Ach bina.63 , was für ein wunderschöner Erinnerungsbericht - auch für mich, denn ich bin vor zwanzig Jahren fast genau die gleiche Strecke wie Ihr gefahren. Danke dafür!!
LG
Jutta
Irgendwie war es wohl in den Katalogen der Klassiker den viele Urlauber so oder leicht verändert nachgefahren sind
willimaus und tigerdisco Takis ich habe euch sehr gerne mit auf unseren 1. außereuropäischen Roadtrip genommen.
Ich finde Takis gerade die N.P. der USA bieten so viele Möglichkeiten, da kann man auch öfters hinfahren. Und wie z.B. Yellowstone und Arche N.P. waren wir noch gar nicht. Da haben wir auch schon eine Tour im Kopf dann evtl. ab Denver und über die Parks hoch nach Vancouver oder Seattle. Aber da reichen wohl drei Wochen nicht aus
Am nächsten Tag wollten wir etwas nördlich in den Muir Wood N.P. fahren und stoppten noch in Sausalito. Damals konnte man noch richtig zwischen den Hausbooten über die Stege und fast schon Terrassen den Bewohner laufen.
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Aus dem Muir Wood habe ich keine Fotos der Bäume, die waren wohl wirklich zu hoch und kamen nicht aufs Bild. Der Abschluss war am nächsten Tag die Bootsfahrt bei tollem Wetter durch die Bay. Mit den Kindern wollten wir jetzt nicht nach Akatraz rüber.
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Die Bootsfahrt hat uns aber auch so gut gefallen. Unsere Freunde sind dann wieder nach Texas aufgebrochen. Sie haben die Strecke übrigens mit dem Van zurück gelegt. Für uns ging es am nächsten Tag über Heathrow wieder zurück nach Düsseldorf. Dort wurden wir nach fast 3 Wochen sehnsüchtig von meinen Eltern erwartet und abgeholt. Es war ein wunderschöner Urlaub und die ersten Bedenken mit den Kindern eine zu anstrengende Reise gemacht zu haben, waren komplett unberechtigt.
Es hat allen so gut gefallen, dass wir bald danach wieder dort sein sollten und uns die Jungs 2011 als Erwachsene auch nochmal in die USA begleitet haben
Ich danke euch für die netten Kommentare und Likes es geht dann bald nochmal rüber über den großen Teich in die USA. Auch nochmal ohne Navi und mit eingeschränkten Vorbereitungs-möglichkeiten.
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Hier kann man ganz gut erkennen wie steil die Straßen wirklich sind und hat dabei noch den Blick auf Alkatraz. Die beiden Kinder der Freunde waren etwas jünger als unsere Jungs und hatten viel Spaß miteinander. Die Fotos sind jetzt mit dem eingedruckten Datum mit der Kamera der Freunde gemacht worden und haben keinen roten Flimmer drauf
Am nächsten Tag waren wir vormittags zusammen im Golden Gate Park und nachmittags in China Town.
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Wir fuhren dann nochmal über die Lombard Street und sahen uns das Spektakel auch noch von unten an, bevor wir in einem tollen Innenhof an Fishermans Warf leckeren Fisch gegessen haben.
Mit Kindern die 4 Jahre Altersunterschied haben ist es manchmal schwierig, da der kleine Bruder nicht auf die Fahrgeschäfte durfte. Er blieb dann mit meinem Mann draußen und wartete oftmals mit Tränen in den Augen. Ich fuhr mit unserem Großen aus seinen ausdrücklichen Wunsch hin mit der Wasserbahn. Das war wirklich klasse gemacht mit Dinos alla Jurassic Park. Allerdings ging zum Ende die Fahrt steil nach oben in den Körper einer T-Rex und aus seinem Maul in einem simulierten freien Fall wieder runter in ein Wasserbecken
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Da wollte unser Großer doch lieber aussteigen, was natürlich nicht möglich war. Spaß hatte er dann aber trotzdem als wir heil und ziemlich nass wieder unten waren. Aber auf dem Foto hinten links reckt er schon wieder begeistert die Hand hoch fürs automatische Foto, dass mussten wir dann natürlich auch erwerben
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Was ich im Vorfeld nicht wusste, es ist zu einem Hotelschiff gemacht worden und die Übernachtung wäre gar nicht mal so teuer gewesen. Aber vielleicht hätte mich dann damals schon das KF-Virus überfallen
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Für uns ging es dann noch weiter zum Walk of Fame und am nächsten Tag in Richtung S.F. wo wir uns mit den Freunden aus Texas trafen und einige Tage gemeinsam verbrachten.
Wir sind am nächsten Vormittag, wahrscheinlich nach einem guten Frühstück in einem American Diner über die Coronado Bay Bridge gefahren. Eine wirklich beeindruckende Brücke.
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Anschließend fuhren wir zum Fort Rosecrans National Cemetery, einem unvorstellbar großem Bundeswehrfriedhof. Auf dem man sogar mit dem Auto fahren darf und auch muss um die Dimension zu begreifen.
Am nächsten Tag wechselten wir wieder mal die Unterkunft und fuhren in die Stadt der Engel Wir fuhren erstmal mit dem Wagen durch diese gigantisch große Stadt. Die eigentlichen Dimensionen sahen wir dann erst 2011 als wir zum 1. Mal ab Observatorium gewesen sind und die Stadt von oben gesehen haben
Den nächsten Tag verbrachten wir nahezu komplett mit dem Besuch der Universal Filmstudios, wenn auch bei leichtem Regen
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Oder auch von der Fahrt mit dem Schaufelraddampfer. Es gab verschiedene Filmkulissen die man besichtigen konnte, oder dann auch überraschend in ein Haus gehen wollte und es war nur die Hauswand und dahinter war nix
Natürlich wollten die Jungs in dem Alter nicht nuuuuur Natur sehen sondern auch in einen Freizeitpark. Das war im Vorfeld schon so abgeklärt und auch versprochen. Somit war unser nächstes Ziel San Diego.
Da half uns die 3 D Karte sehr und zu orientieren und nicht nur nach Stadtplan zu fahren.
Auf dem Weg dorthin musste aber noch ein Natur Highlight !mitgenommen" werden. Das Death Valley
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Wir durchfuhren eines der heißesten und trockensten Gebiet bei Nieselregen
Es ging erstmal an den Strand von Coronado und dann organisierten wir uns Tageskarten für Sea World.
Man kann ja unterschiedlicher Meinung über die Tierhaltung in solchen Zoos und Freizeitparks sein, aber die Show mit den Killerwalen war schon eine wirkliche Show.
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Es wurde natürlich auch alles daran gesetzt, dass die Zuschauer in den ersten 5-8 Reihen nicht nur etwas an Wasser abbekamen. Einige wurden ganz schön abgeduscht Das Wetter war übrigens hier im Süden sehr gut und so warm, dass wir auch mal mit den Füßen in den Pazifik gingen.
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Es ging weiter durch das Land des Navajos mit Blick auf die Red Cliffs. Hier hat sich ein Bild unserer Jungs über die Indianer deutlich verändert
Klar Indianer sind für kleine Jungs die, die auf einem Pferd daher kommen und einen Kopfschmuck tragen. Hier kamen die Navajos (Indianer) im großen Dodge oder RAM angefahren und nicht aus Tippi-Zelten sondern aus Backsteinhäusern an der Straße mit einer Satellitenschüssel auf dem Dach
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Am Eingang des Grand Canyon wie auch der anderen Nationalparks steht etwas hinter oder vor dem Schild ein Kassen/Infohäuschen, dort bezahlt man den Eintritt und bekommt einen sehr guten N.P.-Plan. Dann kann man die Stopps und Viewingpoints anfahren. Wir kamen am South Rim an. Geplant hatten wir eigentlich den North Rim, da wir am Grand Canyon keine Übernachtung eingeplant hatten. Was sich im Nachhinein als Fehler darstellte. Die Anfahrt war extrem weit, der North Rim war wegen Schnee gesperrt und wir mussten die vielen Km (ich glaube 300) ja auch wieder zurück zum Motel.
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Zum Abschluss am Sunset Point. Es ist schon ein beeindruckendes "Loch in der Erde" aber ich muss gestehen, der 1. Besuch hat mich gar nicht so mitgerissen.
Erst als wir dann 2011 erneut dort waren, ein ganzes Stück runter und wieder hoch gewandert sind und letztendlich mit dem Heli drüber geflogen waren und die Dimensionen mehr begreifen konnten, war ich mega begeistert und berührt
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Wir machten uns dann auf den Rückweg zum Motel. Die meisten Motel 6 hatten auch einen Außenpool und auch einen Whirlpool. Da ging es dann abends mit den Jungs nochmal kurz rein nachdem wir meist bei Dennys oder Pizza Hut gegessen hatten.
Ich habe es nicht als Kritik verstanden liebe Gabi.
Sondern freue mich was du aus Bildern rausgeholt hast. Mein Fotobücher von den früheren Jahren habe ich damals ja noch sehr einfach gestaltet und die Bilder so verwendet wie sie waren. Dann finde ich persönlich auch in Ordnung.
Aber toll das es so viele Möglichkeiten gibt.
Ich hatte auch früher irgendwie ein anderes Auge auf die Motive. Heute mache ich mir im Vorfeld schon mehr Gedanken zu dem Bild und kann es ja sehen und gegebenenfalls direkt löschen.
Ist schon alles einfacher geworden
Gerne schaue ich mir mal einige von den Programmen an. Dankeschön
war unsere Devise: dann müssen wir da halt nochmals hin . Hat bei euch ja auch geklappt.
Leider reichte die Zeit vor Ort, bisher, nicht nochmal für den Bryce Canyon. Die Strecken sind einfach zu weit für mal eben und ich wollte immer und möchte auch wieder noch so viel dort sehen Angela.
Ich kann mich auch irren, der Fehler auf euren Fotos (roter Streifen) könnte von den Röntgenstrahlen der Sicherheitskontrolle am Flughafen kommen. Damals gab es extra Reiseboxen für Filme, damit diese keinen Schaden nahmen.
Deine Enttäuschung nach der Reise über die beschädigten Fotos kann ich sehr gut nachempfinden.
Danke Ücki, ich weiß es nicht wirklich. Im Fotoladen meinten sie die Kamera hätte Lichteinfall bekommen. Wir haben sie auch sicherheitshalber entsorgt
Das mit der Enttäuschung war wirklich so. Aber zum Glück, wie schon angedeutet, konnte ich es früher als geplant nochmal fotografieren
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Die Formationen waren wunderschön und ich fand es sehr beeindruckend. Gerne wären wir noch weiter rein gefahren und etwas gewandert, aber dafür war das Wetter einfach nicht geeignet.
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Ich bin mir nicht sicher ob es hier oben der Aussichtspunkt Angels Landing ist Es gibt einen Wanderweg zu diesem Punkt, den wir aber natürlich mit unseren Jungs nicht machen konnten.
Zwischen Nevada und Arizona direkt auf der Grenze steht der Hoover Dam. Die Talsperre ist gut 40 km von Vegas entfernt und liegt im Black Canyon. Er staut den Colorado River auf und ist ein gigantisches Bauwerk. Der Dam wurde im Jahr 1936 fertig gestellt, bei dessen Bau verloren fast 100 Arbeiter ihr Leben.
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HIer hatten wir über unser RB zwei oder drei Übernachtungen im Treasure Island ziemlich mittig auf dem Strip gebucht. Wir bekamen das Zimmer 27024 in der 27. Etage it dem Fenster zum Strip. Das war für die Jungs besser als Fernsehen und sie holten sich platte Nasen an der Scheibe
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An der Straße mussten wir auch mal anhalten und die Jungs nachschauen ob die Früchte der Apfelsinen wirklich echt sind Leider kamen wir aber auch in das Überflutungsgebiet von Orange Cove und wir fuhren gaaaaanz langsam durch das Wasser. Es ging zum Glück alles gut.