Beiträge von bina.63

    Wir wanderten dann den Weg in Richtung Hotel zurück und waren nach 12 km wieder am Auto.

    Wir sahen große Felder mit Vergissmeinnicht mit Schmetterlingen

    Inzwischen war es 17.30 Uhr und wir fuhren die 15 Minuten zu unserem Hotel zurück. Erneut kamen wir an der tollen Anlage Wolfsthurm vorbei.

    Auch diese Anlage möchten wir bei Gelenheit besuchen. Ihr seht es gibt genügend Gründe für einen erneuten Urlaub in der Region.

    Bei der Ankunft am Hotel Rosskopf war auch hier der Himmel blau. Wir hörten allerdings auch von Regen- und Hagelschauern in Sterzing.

    Wir sind übrigens steinreich zurück gekommen und haben unterwegs einige bemalte Steine gefunden.

    Mit einem Glas Weißwein und Roséwein genossen wir die Abendsonne auf unserem Balkon und warteten aufs Abendessen.

    Das Wetter und der Weg waren wunderbar. Wir liefen bis zum Erzbergwerk, welches auch besichtigt werden kann.

    Wir sahen oben vor uns eine wunderbare Terrasse der Knappenstube uns sicherten uns einen Sonnenplatz mit fantastischer Aussicht.

    Wir bestellten ein kleines Bier und ein Weizen, dazu eine Pizza Diavolo die geschnitten in 6 Stücke und super lecker waren. Man kann von Sterzing über Ridnaun auch mit dem Bus bis zum Talende fahren.

    Wir werden mit Sicherheit während dem nächsten Urlaub im Taljörgele zurück kommen und die Besichtigung des Erzbergwerks machen. Die Größe der vorhandenen Anlage hat uns sehr überrascht. Mit dem Blick ins Tal machten wir uns auf den Rückweg.

    Der Weg stieg in den Wald hoch und bot etwas Schutz. Die Dame von der App meinte immer wir sollten umdrehen. Die kannte das Wetter ja nicht. Wir liefen ein Stück bis wir wieder freien Blick hatten und was soll ich euch sagen so schnell das Wetter gekommen war, so schnell war es weg und der Himmel wieder strahlend blau. Wir überlegten kurz und drehten doch wieder um, um den Weg fortzusetzen. Ich kann euch sagen, wir haben es nicht bereut.

    Es ging durch den Wald und wir sahen schon das es sonniger wurde. Wir liefen jetzt auf einem Teil des Winterwandweges und des Erzberglehrpfades

    Beim Austritt aus dem Wald sahen wir das fantastische Wetter und den Ausblick ins Ridnauntal. Wir kamen an tollen Wasserfällen vorbei und waren sehr froh die Entscheidung zum Weiterlaufen getroffen zu haben.

    Der Blick auf die umliegenden Schneeberge und den verwehenden Schnee war schon klasse

    Das Hotel ist mega gut. Ich war schon drei Mal im Winter dort.

    Die Gastgeber und das Personal sind immer freundlich. Die Zimmer sind sehr gemütlich.
    Der kleine aber feine Wellnessbereich lädt zum entspannen ein. Gerade das Außenschwimmbad mit Blick ins Ridnauntal ist wirklich einmalig.
    Und die Krönung ist das mega gut Essen. Da bleiben keine Wünsche offen. Beim Frühstück kann man sich selbst Saft aus Obst pressen und die Auswahl lässt keine Wünsche offen.

    Auch der Kaffee ist sehr gut.

    Der Hammer ist das Abendessen. Es gibt immer 5 Gänge - meistens habe ich nur halbe Portionen bestellt, damit ich nicht platze. Und es gab regelmäßig Themenabende z. B. eine riesen Tafel Anti-Pasti, einen anderen Tag eine Tafel nur mit köstlichsten Nachtischen. Da habe ich das 5 Gänge Menü direkt abbestellt.
    Und auch die Weinauswahl lässt sich sehen.
    Das Hotel ist mein absolutes Referenzhotel und ich kann es zu 100 % weiterempfehlen.

    Das bestätigt unsere Infos im Vorfeld, vielen Dank für dein positives Feedback zum Hotel. Jetzt freuen wir uns noch mehr.

    Die Wanderung geht rechts unter und zurück links über der Talstraße im ruhigen grünen und zum Teil bewaldeten Bereich. Wanderwege gibt es hier genug.

    Tolle geflochtene Zäune und Steinfunde

    Nachdem wir ca. 3-4 km gelaufen waren, zog es vom Berg her ganz komisch zu und über den Bergen regnete oder schneite es. Plötzlich kam richtig Wind auf und wie aus dem Nichts fing es an zu stürmen, zu regnen und zu hageln.

    Es half nur die Kamera und Handys in den Rucksack zu packen, die Regenhaube drüber zu stülpen und uns selbst die Kapuze über den Kopf zu ziehen. Eine Brücke_in Sichtweite lud uns ein die Runde abzubrechen und zurück zum Auto zu laufen.

    Kurz vor Brixen kamen wir erneut an der "Sachsen Klemme" vorbei.

    Der Blick nach vorne Richtung Ridnauntal versprach blauen Himmel und Sonne. Nix wie hin. Unser Ziel war das Hotel Taljörgele. Dort hatte ich in der letzten Woche schon angefragt ob wir ab morgen für 5 Übernachtungen kommen könnten, leider waren für die Kapazitäten für unseren Gutschein nichr mehr frei. Aber der gilt noch 3 Jahre und das sah jetzt so aus als wenn wir uns dort seeeehr wohl fühlen würden.

    Blick auf den unteren Bereich mit Liegewiese des Hotels

    Auf der Terrasse tranken wir einen Latte Macchiato und einen Cafe und über die Wanderapp suchte ich uns eine ca. 12 km Rundwanderung raus.

    Wir wachten erst gegen 8.30 Uhr aus und nach dem Blick aus dem Blick aus dem Fenster gingen wir erstmal gemütlich zum Frühstück. Der Himmel war grau und es regnete ziemlich viel. Der Blick in die verschiedenen Regionen hier zeigten eine Mischung aus Regen und Schnee je nach genauer Lage und Temperatur. Selbst die Idee nach Innsbruck zu fahren, fiel wegen dortigem Regen aus. Der Bereich des Villnöß Tals schien eine kleine Regenlücke zu haben, somit stand unser Tagesziel fest.

    Wir wählten im Navi die Variante ohne Autobahn und ohne Mautstrassen und fuhren so neben der Brennerautobahn auf der SS12.

    Adirekt hinter Sterzing liegt rechts die Burg Reifenstein später kamen wir in Aicha an der großen Festung Fortezza vorbei. Kurz vor Klausen geht es ins Villnöß Tal ab auf die Villnöß Landstraße SS 27. Vorbei an Pardell und Sankt Valentin fuhren wir noch 20 km weiter rein bis zur Zanser Alm. Die hatten wir uns über die Wanderapp als Start Punkt der Rundwanderung ausgesucht.

    Wenn auch die versprochene Sonne noch nicht schien, so war es bei der Taleinfahrt wenigstens trocken. Man freut sich ja auch über Kleinigkeiten.
    Die kleine Kirche steht in St. Peter direkt an der Strasse.

    Die Straße biegt dann links ab und wird um einiges schmaler vorbei an Wiesen mit Ziegen und vereinzelten Höfen. Die Zanser Alm liegt auf 1680 m, es regnete hier nicht dafür hagelte es bei 4 Grad. Auf dem Parkplatz stand kein einziges Auto und da wir zurück fuhren sollte das auch erstmal so bleiben. Schade, aber sah auch nicht nach Besserung aus. Wir fuhren erstmal Richtung Brixen da kamen wir eh vorbei. Nach dem Motto: 2 Urlauber auf der Suche nach besserem Wetter...

    Ich springe nochmal kurz zurück zu gestern Abend. Nachdem wir vom Reschensee zurück kamen und ziemlich viele Eindrücke im Rucksack hatten erwartete uns ein entspanntes und leckeres Abendessen im Hotelrestaurant.

    Als Vorspeise hatte ich Ravioli mit Trüffel und Parmesan unter

    Mein Mann entschied sich für Spinatknödel, die Portion wäre locker ein Hauptgericht gewesen. Dazu gab es Gorgonzola Sauce.

    Da wir uns beim Hauptgericht nicht wirklich entscheiden konnten nahm einer Wiener Schnitzel mit Pommes und einer Zwiebelrostbraten mit Pommes. Nach der Hälfte wurde getauscht. Beides war mega lecker

    Als Dessert passte gerade noch eine Kugel hausgemachte Waldbeereis und ein Espresso

    Sollte hier jemand meckern, dem ist nicht zu helfen ;)

    @Isuledda99 liebe Angela da konnte ich dir und deinem Walter ja sozusagen, tagesaktuelle Bilder zu dem Bericht zeigen. So haben wir es auch hier noch nicht gesehen.

    Joni

    vielen Dank auch für deinen Tipp zu dem Buch. Ja am Hirzer wären wir heute sonst auch gerne gewandert. Ich von von dort oben schon mit dem Paragleitschirm im Tandem runter. Ein unbeschreibliches Erlebnis <3

    MeinSchiff1-6 ja Gaby es war wirklich sehr, sehr komisch. Und zuerst dachten wir auch der "Weg" hinter dem Kirchturm ist die Wassergrenze. Dass es dann aber nochmal geschätzte 10-15 m tiefer ging und wir wirklich komplett unter dem kleinen Wasserrest rund um den Trum waren, war sehr sehr komisch und befremdlich. Dazu passte auch der zugezogene, irgendwie traurige Himmel an dem Tag.

    Ich war unserem Sohn für den Tipp dankbar er hatte es in einer Forumsgruppe von Südtirol gesehen und uns darauf hingewiesen.

    @Schnufkel

    Oh Herr Schnufkerl möchte auch in die Berge das freut mich zu hören. Wir wollen ja nächste Woche auch noch ins Zillertal. Ich werde von dort berichten wie wir es angetroffen haben und wie es mit den Einschränkungen durch Corona dort ist.

    Tja nun zum Wetter heute :( hier in Südtirol sind alle sehr traurig über das immer noch schlechte Wetter. Erst wohl der sehr späte und sehr viele Schnee. Der sogar Skifahren für viele nicht möglich machte. Die Gastronome und Servicekräfte sind auch sehr traurig. Ihren Aussagen nach, war im letzten Jahr während des Lockdowns zu dieser Jahreszeit ein Tag schöner und wärmer als der Andere. Jetzt wo die Urlauber wieder kommen dürfen, weint der Himmel in einer Tour ;(

    Wir haben gerade mal in die Wetter App geschaut, es zeiht ein komplettes Regen/Schneeband über die Alpen von Innsbruck bis Riednaun, vom Grödnertal bis Meran. Mal Schnee, mal Regen je nach der Temperatur vor Ort. Im Villnößtal sieht ganz gut aus, dort werden wir gleich mal hinfahren und hoffentlich bekommen dort unsere Wanderschuhe mal Auslauf. Sie stehen schon ganz unruhig auf dem Balkon ;)

    Ich wünsche euch allen einen angenehmen Tag.

    Liebe Grüße aus Südtirol

    Sabine

    sorry Dagl67

    Das mit den Tests der vielem, tollen Fotos der Finca hatte ich gesehen. Dein Fazit ist mir hier am Handy wohl durchgegangen.

    Herzlichen Dank für deinen Hinweis.

    Ich bin soooooo gerne mit euch auf Mallorca gewesen.

    Es isr bei solchen Wartungsarbeiten z. Beispiel an der Staumauer oder auch am Kirchturm der erhalten bleiben soll, wohl notwendig das Wasser komplett abzulassen. Zuletzt war es wohl vor 10 Jahren so wegen dem Kirchturm.

    Nicky75

    So kennen wir es auch, wenn auch nicht ganz so schief ;) Sonst läuft ja wieder alles aus :D

    Hier hörte dann auch der Regen auf und wir liefen weiter auf dem Grund des Reschensees

    Es wurde immer trockner und wir kamen tiefer auf den Seegrund

    Dann sahen wir schon die Steine der Ruinen

    Ich fand das Gefühl bedrückend auch wenn niemand umgekommen ist, aber es war keine freie Entscheidung der Menschen 1949/50

    Wir konnten in die Keller der Ruinen sehen

    Ein wenig fühlte ich mich wie in Pompeji :rolleyes:

    Der Himmel wurde heller, der Regen weniger und der Dunst stieg aus dem Tal hoch. Den Schildern nach war das Timmelsjoch und Stilfser Joch übrigens wegen Schnee gesperrt. Aber das war ja auch nicht unser Ziel.

    Das weiße Kloster ist die Abtei Marienberg ein Benediktinerstift in Burgeis.

    Am Reschensee angekommen zogen wir ein Parkticket und gingen zum See. Zu Anfang mit Blick auf den Kirchturm sah es noch ziemlich normal aus, außer der Höhenunterschied von ca 6 Metern.

    Da steht der Turm ja im Wasser

    Hier konnten wir schon am Uferbereich laufen

    Dann gingen über die Treppe runter "in der See"

    Und standen dann unterhalb des Kirchturms

    Nach einem gemütlichen Frühstück am Pfingstmontag telefonieren wir mit unserem Sohn der inzwischen auf dem Campingplatz in Meran angekommen war. Das Wetter war für eine Outdoor Tätigkeit nicht geeignet. Die Regenvorhersage von gestern hat sich leider bestätigt...

    Wir fuhren erstmal über den Jaufenpass in Richtung Meran. Auf 2094 m hatte uns der Winter wieder mit noch richtig viel Schnee neben der Straße und auf den Hängen.

    Hier waren noch 3 Grad +

    Bei der Abfahrt nach Sankt Leonhard lag so gut wie kein Schnee mehr und die Kehren auf italienisch Tornate, brachten uns schnell runter.

    Kurz vor Meran schickte unser Sohn uns den Standort des Campingplatzes in Saltaus direkt an der Passeier. Ein schöner Platz unterhalb der Hirzer Talstation. Es gibt ein schönes Restaurant mit Service dazu ein Schwimmbad mit Innen- und Außenpool. Da es immer noch regnete gingen wir ins Restaurant bestellten Getränke und Salate. Unser Sohn entschied sich für Tagliatelle, mein Mann und ich teilten uns einem Salat mit Hähnchenfleisch und super leckerer Mozzarella.

    Wir genossen die gemeinsame Zeit gerade mit dem kleinen Enkel, der Anfang Juli 1 Jahr alt wird und es wohl als selbstverständlich ansah, seine Großeltern hier zu sehen. Fotos gibt es keine, wir waren wohl zu beschäftigt ;)

    Gegen 14 Uhr war es Zeit für seinen Mittagsschlaf, verabschiedeten uns und wir fuhren durch Meran vorbei zum Reschenpass. Ich hatte im Vorfeld von unserem Sohn aus dem Südtirolforum sehr außergewöhnliche Fotos gesehen die den Reschensee einmal ganz anders zeigten. Da es heute mit der Strecke, dem mäßigen Wetter und der offenen Tagesplanung passte, fuhren wir dort hin.

    Die Bushaltestelle war direkt neben dem Kloster.

    Der Busplan zeigte 17.01 und 18.01 Uhr. Wir gingen in den Tabacci Laden um 2 Tickets zu kaufen. Die Frage nach der Busabfahrt beantwortete der Verkäufer mit immer und jede Std. Welche Uhrzeit auch gerade am Sonntag? Nein, das wüsste er nicht...

    Nun gut also erstmal zur Haltestelle. Zum Glück schien die Sonne vom blauen Himmel und es war warm.

    Eins kann ich euch verraten, der Bus um 17.01 Uhr kam nicht. Also setzten wir uns auf die Bank direkt neben dem Kloster und warteten auf den nächsten Bus. Wenn der nicht käme, dann müssten wir wohl ein Taxi organisieren.

    Irgendwie schien uns die Idee des Laufens gar nicht mehr so clever, schließlich mussten wir ja auch noch nach Sterzing zurück fahren.

    Aus der Gegenrichtung kam der Bus dann irgendwann, das machte uns Hoffnungen. Über Tante Go bekamen wir eine Ankunftszeit von 18.16 Uhr an unserem Zustieg. Und was soll ich euch sagen, genau um die Zeit kam der langersehnte Bus. Die 11 km nach Malcesine legten wir jetzt nicht in 2 Std sondern in 17 Minuten zurück.

    Die Busfahrer in Italien scheinen alle Streckenrekorde rausfahren zu müssen oder permanente Verspätungen aufholen zu müssen. Wir kannten die Fahrer der Amalfitana, dieser Fahrer schien dort gelernt zu haben und sich auf der Gardesana noch toppen zu müssen....

    Das Wetter war jetzt auch in Malcesine wieder sonnig mit klar abgegrenzten Berglinien und angenehmen Temperaturen von immer noch 19 Grad. Der Ortskern von Malcesine sah uns heute nicht mehr. Wir liefen zum Parkplatz hoch, zahlten unser Parkticket (8,50 €) und machten uns auf den Heimweg. Das Navi gab die Ankunftszeit mit 20.30 Uhr an.

    Aus dem Auto rief ich kurz im Hotel an um unsere spätere Ankunftszeit durchzugeben.Das Essen war eigentlich von 19 - 20.30 Uhr. Wir würden erst gegen 20.30 Uhr ankommen. Es wäre kein Problem sagte der Chef.

    Schnell einen Parkplatz vor der Tür gefunden und hoch aufs Zimmer. Hände waschen, Schuhe wechseln und runter in den schönen Speisesaal.

    Es gab als Vorspeise Linguine mit Kapern und Sardellen, dazu bestellte mein Mann sich ein Weizenbier und ich 1/4 Weissburgunder und Mineralwasser.

    Als Hauptgericht entschieden wir uns zu Seeteufel auf Zucchini und Grillkartoffeln mit etwas Kümmel. Ich bin nicht der Fan von Kümmel, wollte aber jetzt auch keinen Extrawunsch mehr äußern, wenn wir schon so spät kommen. Der Seeteufel war genial und in den Kartoffeln nicht zu viel Kümmel zu schmecken.

    Als Nachtisch entschied ich mich für Panna Cotta und mein Mann für einen Grappa, den nahm ich auch gerne noch dazu. Das Abendessen war erneut super lecker.

    Irgendwie sah unser Tisch ganz gemütlich aus, oder ;)

    Wir waren inzwischen die einzigen Gäste im Speisesaal und gingen dann auch bald hoch aufs Zimmer. Der Tag am Gardasee hatte uns sehr gut gefallen. Es hätte natürlich ohne den Unfall und die Zeitverzögerung alles noch entspannter geklappt. Und wenn ich wirklich den kleinen Hafen, vor der Pesceria eingegeben hätte dann hätte ich auch gesehen, dass es statt 7,5 km doch 11 pro Strecke gewesen wäre. Aber was hätten wir anders gemacht, wären wir weniger gelaufen um auch den Rückweg gehen zu gehen. Dann wären wir vielleicht in den Regenguß gekommen. So war alles gut und letztendlich ist doch auch auf die Busfahrer in Italien Verlass auch wenn vielleicht nicht jeder Bus so kommt wie es angeschlagen ist. Wir haben Urlaub und den Tag genossen 8)

    Ein letzter Blick von unserem Balkon und gute Nacht Südtirol.

    Es waren zwar einige Leute unterwegs aber Läufer, Spaziergänger und Fahrradfahren gingen rücksichtsvoll miteinander um. Die tollen Rosenbeete sind im Bereich zweier Hotels direkt am Wasser. Eins in das Du Lac.

    Hinweise in verschiedene Länder gab es auch und tollen Villen direkt am Wasser

    Hier war der Weg noch nicht fertig und wir mussten ca 200 m entlang der Straße laufen

    An einer fantastischen Villa auf einer Landzunge ging der Weg auch nicht weiter. Schade ich hätte gerne mal in den prächtigen Garten geschaut. Dafür ging es um das Grundstück rum durch diesen Weg wieder zurück zum Wasser

    Noch das letzte Stück und bald war das Etappenziel im Blick

    Letztendlich waren wir 11 km bis Brenzone Casteletto. In den 2 Stunden waren die Wolken hinter uns ziemlich nah gekommen und wir setzten uns zum Ausruhen vor ein Bistro unter die Markise. 2 Bier zum Kühlen und 1 Hamburger mit frites den wir uns am kleinen Hafen teilten.

    Nun setzte eine ordentliche Regendusche ein und wir planten den Rückweg lieber nicht zu laufen.

    Ich hatte übers Handy mal die Entfernung Malcesine bis Brenzone eingegeben. Da wurden 7,5 km angezeigt. Allerdings zieht sich der eigentliche Ort mit 3-4 einzelnen Teilen.

    In der Zwischenzeit wurde des See unruhiger und der Weg blieb auch nicht immer trocken.

    Da hieß es schon mal Wellen beobachten und schnell sein :)

    Dieser Dame machte das schwappende Wasser scheinbar nichts aus. Der Blick auf die umliegenden Berge war auch sehr schön

    Dieser Hafen ist zwar auch ganz schön, aber nicht unser eigentliches Ziel. Inzwischen wussten wir auch Dank unserer App das die km Angabe nicht mit dem Ort übereinstimmt.

    Einige der Stege waren ganz neu und warteten auf die Sommergäste für den Sprung ins kühle Nass