Beiträge von bina.63

    Von Santa Cruz fuhren wir weiter nach Candelaria, im Vorfeld hatte ich von der dortigen Basilika gelesen. Die Entfernung sind nur knapp 20 km, die waren schnell zurück gelegt.

    Candelari liegt direkt am Atlantik mit seinem dort weit verbreiteten schwarzen Sandstrand

    Die große Basílica de Nuestra Señora de la Candelaria

    Ein weiteres Highligh direkt am Wasser sind die Mencheyes, die herrschaftlichen Statuen der ehemaligen Könige der Guanchen.


    Mit einem letzten Blick auf die Basilica verabschiedeten wir uns aus Candelaria und fuhren zum Hotel zurück

    Liebe Flavia

    vielen Dank für dieses so ausführliche Fazit eurer Traumreise. Ich habe euch so gerne begeistert und bin schon ein wenig traurig, dass die Reise jetzt zu ist.

    Du hast den RB wunderbar beschrieben und fantastischen Aufnahmen bebildert. Die Reise würde mir auch super gefallen und ich haben den RB schon an unsere Freunde geschickt mit denen wir uns solch eine Reise auch vorstellen könnten.

    Herzlichen Dank

    liebe Grüße

    Sabine

    Wir fuhren durch den Dunst in Richtung Santa Cruz

    Auf sehr gut ausgebauten Straßen hatten wir auch immer wieder tolle Ausblicke auf die Küste

    Dann hatten wir wieder schlechtere Sicht, aber in Santa Cruz erwartete uns die Sonne. Wir suchten uns einen Parkplatz in unmittelbarer Nähe des Civic Auditorium und liefen durch die Stadt

    Wie ihr im Hintergrund seht, wurden auch Hop on/off Touren angeboten.

    Vorbei an schönen Plätzen und Hausfassaden, schlenderten wir durch die Stadt

    Am nächsten Morgen brachten wir unseren Sohn samt damaliger Freundin zum Flughafen ihre Urlaubszeit war vorbei. Wir hatten das Glück noch einige Tage bleiben zu dürfen und die sollten gefüllt werden. So fuhren wir danach zu den Rocks auf dem Teide und drehten dort eine Runde

    Es gab wunderbare Fotomotive, oft mit dem Teide im Hintergrund

    Wir entschieden uns für den Weg Nr. 3

    Es war eine schöne Runde, aber viel mehr als die knapp 2 Stunden hätten wir um die Mittagszeit bei den sommerlichem Temp. auch nicht laufen wollen.

    Ich freute mich schon auf den nächsten Vormittag und nach dem Frühstück liefen wir runter zum Hafen um uns für die Fahrt mit der Nashira Uno vor Ort zu melden

    Wir wurden freundlich begrüßt und gingen zügig an Bord. Wir hatten eine Bootstour die als Wal- und Delfintour angeboten wurde gebucht, in der Natur bzw. auf freier See gibt es natürlich keine Garantie zur Tiersichtung. Zuerst sahen wir die Segeljacht "Flipper Uni" die vor uns kreuzte

    Es dauerte gar nicht so lange bis wir die Bewegungen im Wasser sahen und dann auch die ersten Pilotwale


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    Es war wunderschön die Tier in der freien Natur zu beobachten und ihnen zuzuschauen <3

    Entlang der Küste ging es zurück, die Hoffnung noch Delfine zu sehen blieb leider unerfüllt

    Wir schlenderten durch den kleinen Hafen und mir fielen die Angebotstafeln der "Wal-Fahrten" auf. Dafür kann ich meinen Mann eigentlich nicht so begeistern aber dieses Mal war es anders und so hatten wir schon bald Pläne für den nächsten Tag ;)

    Den Nachmittag vergammelten wir am Pool, später gab es ein leckeres Abendessen im Rahmen der HP und einige gekühlte Getränke dazu.

    Das war der Blick von unserem Balkon direkt rüber zu den Steilklippen aus dem Zimmer 608 und später auf den abendliche Pool

    Irgendwie in diesem Gewirr der Möglichkeiten, obwohl es gar nicht so viele waren, haben wir dann doch den falschen Weg genommen und mussten wieder ein Stück zurück. Die Temperaturen waren auch während der Mittagszeit und dazu Mitte/Ende Juni schon ziemlich warm und wir kamen ordentlich ins Schwitzen.

    Zwischenzeit sahen wir eine Hand voll anderer Wanderer, einige kamen uns sogar entgegen und liefen vom Atlantik aus die Schlucht nach oben 8|

    Nach gut 3,5 Stunden und gut 600 Höhenmetern kamen wir am Strand an. Nach einer kurzen Überlegung stürzten wir uns dann doch in die Fluten und freuten uns über die willkommene Abkühlung des Atlantik.

    "Free Willi" kam kurze Zeit später und sammelte uns wie versprochen ein. Am Strand erinnere ich mich noch an einen cleveren Verkäufer der seine gekühlten Getränke aus einer Kühltasche verkaufte. Bier, Wasser und alkoholfreie Getränke pro Dose für je 5 Euro, das war ihm gegönnt :*

    Es ging in kurzer Zeit nach Los Gigantes zurück. Wir brauchten uns über den Rücktransport keine Gedanken machen, da es der Hafen an unserem Hotel war.

    Die Wanderung hat uns sehr gut gefallen, allerdings würden wir sie wohl eher nicht runter und wieder rauf gehen wollen. Angegeben ist die Zeit dann mit gut 6 Stunden. Zwischenzeitlich nach heftigen Regenfällen ist die Schlucht auch immer wieder gesperrt oder auch nur mit festen Zugangszeiten möglich. Da muss sich inzwischen wohl vorher erkundigen. Wir konnten einfach spontan sein und loslaufen.

    Bodenseesonne liebe Sonja, wie schön, dass du auch noch den Weg zu unserer Reisegruppe gefunden hast ;)

    Am nächsten Morgen ging es nach einem leckeren Frühstück los.

    Der Vorteil war, dass wir zu viert hier waren, aber nur wir zwei die Tour laufen wollten. So konnte unser Sohn uns die ca 40 Minuten entfernte Strecke fahren und wir brauchten kein Taxi nehmen. Erneut kamen wir dann in Masca an, verabschiedeten uns und starteten die Tour durch die Masca Schlucht.

    Die Fahrt war erneut spektakulär mit vielen tollen Ausblicken

    Hier sieht man einen Teil von Masca und die Warn/Hinweistafel zum Einstieg

    Wir hofften, dass das Boot trotzdem wie bestellt unten ankommt und uns einsammelt. Wir fragten uns ob das Schild dort einfach immer zur Warnung hängt im Ort konnte uns niemand dazu etwas sagen.

    Es ging erst auf der Straße durch den am Hang gelegenen kleinen Ort runter, vorbei an den großen Agaven

    Hinein in den Naturpark

    Irgendwie sahen wir allerdings keine Hinweisschilder, sondern folgten einfach mal abwärts einer Richtung ober die Felsen und Steine. Der Anfang war noch ziemlich entspannt.

    Hier ging es schon ein wenig unwegsamer an diesem Felsen vorbei...ob er wohl hält :/

    Garachico wurde im 17. Jahrhundert komplett unter einem Vulkanausbruch des Montana Negra verschüttet. Der Ort wurde aber an gleicher Stelle wieder aufgebaut, allerdings war es danach keine Hafenstadt mehr. Wir drehten im Ort eine Runde und liefen ein Stück am Atlantik entlang.

    Die Kirche von Santa Ana im Zentrum und schöne Kacheln an verschiedenen Häuserfronten

    Im Atlantik war ziemlich wenig Wasser ;)

    Über die Brücken und Stege kam man bis ans Wasser und hätte auch schwimmen können, wir entschieden uns dieses Mal nur fürs Beobachten z.B. dieser Krebse.

    Die Meerwasserbecken waren bei Ebbe und wenig Brandung nahezu leer

    Am Ende des Ortes war eine kleine Bananenplantage- Wir drehten um und liefen zum Auto zurück.

    Auf dem Weg nach Garachico stoppten wir im Ort Icod um uns den bekannten Drachenbaum anzusehen

    Hier bezahlten wir Eintritt, ich glaube 5 € pro Person. Dafür durften wir in den kleinen Garten mit dem riesigen Drachenbaum

    Er hatte schon eine beeindruckende Größe

    Wir drehten noch eine kleine Runde durch den Ort

    Typisch Teneriffa und wohl Werbung für den Loro Parque auf der Insel

    Wir fuhren nach einer Zeit weiter nach Garachico.

    Am nächsten Tag machten wir mit dem Mietwagen eine 1. Orientierungsfahrt über die Insel, unser Ziel war Masca. Wir fuhren über Santiago del Teide

    Teneriffa bot während der doch sehr kurvenreichen Fahrt immer wieder fantastische Ausblicke und Grund genug für unzählige Stopps

    Eine wunderschöne Kaktusblüte am Rand des Mirador

    In Masca angekommen setzten wir uns auf die Terrasse des "Lafuente" und genossen diesen Ausblick

    Ein Gespräch mit der freundlichen Bedienung weckte unser Interesse an dem Wanderweg durch die Schlucht. Sehr gut wäre es, wenn man runter läuft und unten am Atlantik in ein Boot steigt. Dieser Platz im Boot muss allerdings zwingend vorab reserviert werden . Kurz überlegt, Tante G befragt und spontan entschieden. Der Weg sollte unseren nächsten Urlaubstag gestalten.

    Hier würde es dann morgen abwärts gehen und wir irgendwo in der Schlucht verschwinden. Der Platz im Boot "Free Willi" war vorbestellt und wir freuten uns auf eine schöne Wanderung. Aber erstmal wollten wir den heutigen Tag genießen und führten unsere Rundfahrt weiter.