herzo1958 ob Kälte oder Käse, ich nehme dich gerne mit ![]()
Gabi65 Gabi.71254 und Bebe der Balkon ist zwar winzig, aber ich denke ihr habt hier noch Platz ![]()
herzo1958 ob Kälte oder Käse, ich nehme dich gerne mit ![]()
Gabi65 Gabi.71254 und Bebe der Balkon ist zwar winzig, aber ich denke ihr habt hier noch Platz ![]()
Ich machte auf der Terrasse noch einige Fotos der umher fliegenden Schmetterlinge
Nach einer Weile liefen wir zum Auto und fuhren nach Antibes. Es machte gar keinen Sinn unterwegs nach einem Parkplatz zu suchen, es war alles hoffnungslos überfüllt. Wir fanden im zentralen Parkhaus am Yachthafen einen Parkplatz und kamen direkt neben dem Stadttor raus
Hier standen noch von einer Veranstaltung ein Riesenrad und ein Karusell
Wir liefen erstmal außen rum zum Wasser mit Meer- und Strandblick
Dann weiter auf der Promenade vorbei an der ein oder andere Skulptur
Und dem Picasso Museum im Schloss, auf der Terrasse des Château Grimaldi hat Picasso seine Geliebte François Gilot gemalt
Kurz vor dem Cap Antibes wurden die Grundstücke größer, die Hecken und Mauern höher und ab und zu konnte man einen Blick auf die Villen erhaschen.
Wir hatten Glück und bekamen am Meer auf einem kleinen Parkplatz einen freien Platz und liefen über die Steine und Felsen zum Wasser.
Welcher Weg....
Der ausgewiesene Küstenweg war allerdings schnell zu Ende und wir standen vor einer Mauer eines Hotels. Also zurück und erstmal hoch zum Aussichtspunkt des Posidonia Espace Mer et Littoral.
Der Turm ist allerdings nur im Rahmen einer Ausstellung zu besuchen. Das kleine Bistro mit Sonnenterrasse und Ausblick für jeden Besucher. Ein Kaffee, ein Wasser und einen Orangensaft mit dem Ausblick auf das Mittelmeer, die Bucht in Richtung Cannes und dazu der Blick in der Ferne auf noch schneebedeckte Berge.
Mehr brauchten wir gerade nicht ![]()
biggilo und Tiapilar wir waren mit dem Frühstück auch zufrieden.
Wir verließen unser Hotel durch den schönen Hauseingang. Der Wagen stand ja direkt davor. Wir fuhren über die Promende des Anglais, vorbei am berühmten und durch Fotos auf vielen Reiseführern bekannten Hotel Negresco
In Richtung Cap d'Antibes.
Die Häuser haben wunderschöne Fassaden, die Promende in Nizza ist palmengesäumt. Kurz hinter dem Zentrum liegt der Flughafen der Stadt mit unzählige kleinen und größeren Privatjets.
In Villeneuve-Loubet standen neben kleinen Hotels und Bistros auch riesige Hotel- und Apartmentbauten am Meer die uns eher an Miami Beach erinnerten und hier gar nicht so reinpassen.
Blick auf das "Le Fort Carré"
Guten Morgen aus der 4. Etage über den Dächern von Nizza bei blauem Himmel, Sonne pur und angenehmen 22 Grad um 9 Uhr
Wir hatten für heute keinen Wecker gestellt und wurden auch so vor 8 Uhr wach
Der Frühstücksraum ist ziemlich klein, es gibt aber noch einen fensterlosen "Salon". Wir hatten aber Glück und bekamen einen Tisch direkt neben dem Büffetraum
Der Kaffee und die Croissants waren lecker, dazu gab es Baguette, Brot, Aufschnitt, Marmeladen und Obst. Eier konnte man sich im Wasserbecken selbst kochen, was auch gut klappte
Jetzt überlegen wir uns einen Tagesplan für heute und wollen die Côte d'Azur etwas lang fahren.
Nizza kann auch Sonne ![]()
Noch waren die Straßen zwar nass, das änderte sich aber bald
Nachdem der Regen aufgehört hatte, liefen wir zum Meer
Manchmal sind Wolken auch stimmungsvoller als total blauer Himmel
Um den Vorsprung an der Promenade liefen wir zum Hafen
Ein Kreuzfahrtschiff lief gerade aus
Hier war viel los, ein Boot lag neben dem nächsten.wir liefen auf die andere Seite des Hafenbeckens und entschieden uns für das Gigi
Hier bestellten wir uns 2 Bier und 2 mal Salat (1×Caesars und 1xRomanesco) der Platz war sehr schön und der Service aufmerksam. Wir bekamen kostenlos Wasser und bezahlten 58 Euro.
Durch die Altstadt liefen wir bei leicht rot gefärbtem Himmel zurück zum Hotel. Gute Nacht aus Nizza, es war mit 8 Fahrstunden, incl 1 Stunde Pause, ein langer Tag.
Bis Valberg war es zwar eng, sehr kurvig mit zum Teil schlechten Straßen
Allerdings setzte danach ein Gewitter vom Feinsten zwischen der Felswänden ein. Aquaplaning, so gut wie kein Sicht, Blitze vor uns Donnergrollen über uns.wir entschieden uns die Routes des Grandes Alpes abzukürzen und noch Nizza den direkteren Weg zu nehmen. Es waren ca.70 km dei den Verhältnissen und ich sage euch, das war kein Spaß...... ich war froh das die Schlucht breiter wurde, eine Autostrasse folgte und ich Wagen dann auf dem Hotelparkplatz abstellen konnte ![]()
Nizza empfing uns auch mit ziemlichem Regen. Wir checkten im Hotel Vendome ein und bekamen das Zimmer 408 mit diesem Ausblick vom französischen Balkon
Wir sind wirklich mittendrin und es ist soweit alles fußläufig zu erreichen
Das Zimmer ist wirklich klein aber das hatte ich auf den Bildern der Internetseite gesehen
Safe und Nespresso Maschine vorhanden. Badewannen-Dusch-Kombi und ich werden keine Freunde mehr in diesem Leben
In Nizza ist es nicht einfach etwas Bezahlbare mit guter Lage und Parkplatz zu bekommen. Für 2 Nächte sind wir zufrieden und es reicht uns aus.
Der Regen hat aufgehört und wir gehen jetzt auf Erkundungstour.
Frank fuhr dann auf der anderen Seite runter und ich konnte so auch während der Fahrt Fotos machen.
Die Landschaft wurde schroffer und es wurde auch mal Gestein von der Straße gefegt
Dann wieder ging es durch einige Tunnel
Wir kamen durch den schönen Ort Guillaumes, hier stoppten wir spontan an einer kleinen Brasserie und ließen uns Carpaccio und Fish and Chips schmecken.
Ausgeruht und gestärkt gibg es weiter hoch zum Col de Valberg.
Weiter ging es über die Routes des Grandes Alpes in Richtung Col d'Izoard. Bei nur noch 10 Grad war es ein kurzer Stopp zum Fotografieren.
Leider sahen wir aber auch schon die dunklen Wolken über dem Bergmassiv, die uns sie Wetterapp angekündigt hatte. Auf der Abfahrt des Col d'Izoard standen fantastische "Felsnadeln".
Es ging durch tolle Felsformationen und Täler runter
Bevor es mit Kehren und Haarnadelkurven zum Col de Vars hoch ging. Unten ging das Thermometer schnell auf 21 Grad und genauso schnell wieder runter.
Wir wechselten nach 2 Stunden und ich fuhr weiter. Nach einiger Zeit ging es rauf zum Col de la Cayolle.
Es ging 18 km spektakulär hoch. Die Straßenbreite war eher einspurig als das sie für Gegenverkehr ausgelegt war. Der Zustand der Straße war ziemlich übel mit Rissen, Löchern und Bodenwellen. Es wurde auch an einigen Stellen gearbeitet.
Hier sahen wir auch Murmeltiere die vor uns die Straße überquerten. Leider zu schnell für die Kamera und auch für die spezielle Straßenlage. Auf dem Pass stiegen wir erneut aus und machten einige Fotos.
Nach einem erneut gemütlichen und leckerem Frühstück zusammen mit dem Pärchen aus Italien saßen wir mit gepackten Koffern um 8.45 Uhr im Auto.
Unser Fazit Le Bacchu Ber Briançon: Wir waren 2 Ü in diesem B&B. Es gibt 4 Zimmer, wir hatten das Comfort DZ mit kleinem Balkon der eher ein französischer Balkon war. Das Zimmer war im 2. OG, ohne Aufzug. Parkplätze ausreichend und kostenlos vorhanden. Das Zimmer war ausreichend groß mit schönem Bad und ebenerdiger Dusche. Das Frühstück an einem ca. 5 m langen, massiven Eichentisch war klasse. Alle saßen gemeinsam dort, der Chef des Hauses stand am Herd und machte Spiegeleier mit Speck, dazu frisches Baguettes und Croissants, Marmeladen, Cerealien, Käse und Aufschnitt.
Für 2 ÜF zahlten wir 194 Euro.
Wir waren mit der Unterkunft sehr zufrieden aber traurig, dass wir das Abendessen nicht testen konnten, dass bei den Bewertungen so gelobt wurde. Dazu möchte die Gastgeberin mindestens 6 Gäste haben und die waren an beiden Tagen nicht angemeldet.
Die Lage ist perfekt um die Routes des Grandes Alpes in 2 Tagen zu fahren.
biggilo was ist das denn für ein schöner Zufall
Danke, dass du davon erzählt hast ![]()
Anke66 Mensch hätte ich das mal vorher überlegt ![]()
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In Briançon parkten wir im historischen Altstadt Viertel der City Vauban. Hier gibt es mehrere große Festungen und den Altstadtkern hinter der Stadtmauer
Viele der Bars und Restaurants haben erst ab Mitte Juni geöffnet
Es laufen kleine Wasserläufe durch die "Hauptgasse" runter
Nette Seitenstraßen mit Streetart
Wenn uns etwas spontan gefällt, bremsen wir und halten einfach an. So auch bei der Abfahrt nach Susa im "Gustibus" direkt in einer Kehre, an der Strada Statale 25 del Moncensio. Die Aussenplätze direkt hinter der Leitplanke...
15 Minuten nachdem wir einen Schattenplatz eingenommen hatten, waren alle Plätze belegt. Wir bestellten uns 2 kleine Helle für sage und schreibe 1 €/Stück. Dazu bestellten wir uns 1 x Rigatoni mit Salciccia und 1 x Linguine mit Pesto. Was für eine Überraschung hier, das Essen war absolut fantastisch, dazu der Ausblick und extra für Frank die Motorradgeräusche.
Die Temperaturen bei 20 Grad waren dazu perfekt, der anschließende Espresso rundete dss Essen für insgesamt nur 36 € perfekt ab.
Kurz darauf waren wir in Susa und fanden im kleinen Zentrum einen Parkplatz.
Der 1. Weg ging zum Hotel Napoleon. Hier waren Frank und unser Jüngster im September mit den Motorrädern zu Gast. Sie sagten immer die Zimmer waren nicht schlecht aber die Garage war besser. Die Zimmer habe ich nicht gesehen aber die Garage mit Waschbox und gefliestem Boden war schon beeindruckend.
Wir drehten eine Runde durch Susa, aßen ein Eis auf dem Marktplatz und sahen uns den Dom an bevor wir zurück Richtung Briançon fuhren.
Eine Kugel kostete hier allerdings 3 Euro
Vorbei am Fort de Exilles war es bis nach Briançon nur eine Stunde Fahrt.
Um 9.30 Uhr saßen wir im Auto und fuhren vorbei an der Festungsstadt und der historischen Altstadt von Briançon in Richtung italienische Grenze.
Kehre um Kehre schraubten wir uns höher mit immer wieder fantastischem Ausblick.
15 Minuten später waren wir bereits in Italien und fuhren in Kehren die Höhenmeter Richtung Cesana wieder runter.
Das Navi führte uns über die Autostrada und zur Mautstation. Wir waren sehr überrascht als 56,40 € angezeigt wurden und wir durch den Frejus Tunnel fuhren (12,9km) und erneut in Frankreich auskamen. Wir wollten auf dem Weg nach Susa durch den Vanoise N.P. fahren, allerdings hatten wir den Tunnel vorher nicht gesehen. Es hätte mit 46 min länger eine mautfreie Strecke gegenben. Hinterher ist man immer schlauer.
Toller Ausblick auf das Fort/Redoute Marie-Thérèse, eine sardische Zitadelle in Avrieux.
Zum Gedenken an Hannibal der scheinbar von Bramans/fr. nach Susa/it. 30 km über die Alpen lief.
Weiter über den bereits geöffneten Col du mont Cenis stoppten wir oben an einem scheinbar durch Erdbeben zerstörten Bergdorf.
Bei 14 Grad unr kaltem Wind machten wir nur einen kurzen Stopp und uns anschließend weiter auf den Weg nach Susa. Kurz davor verließen wir den Nationalpark waren wieder in Italien.
Maulwurf wow, 4 Wochen Urlaub, das freut mich sehr für dich ![]()
Viel Spaß bei den Pinguinen, das hat uns dort super gefallen.
Izy wunderbar euch zu begleiten ![]()
Guten Morgen aus Briançon bei dessen Wetter und bereits 17 Grad. Die Temperatur hatten wir übrigens gestern auch oben auf dem schneebedeckten Pass
Das Wetter passt schonmal. Ein wunderbarer Blick vom Balkon
Blick aus dem eigentliche Hauseingang der zur kleinen 2,1 m breiten Gasse führt
Der Gemeinschafts-Frühstücksraum mit Frühstück was für den ganzen Tag kein weiteres Essen braucht ![]()
Es gab Eierspeisen auf Wunsch und alles was das Herz begehrt. Wir hatten ein Paar aus Italien am Tisch, die mit dem Mountainbike Tagestouren machen und als wir fertig waren kam ein junges Paar aus Frankreich an den Tisch. Die Unterkunft hat 4 DZ. Im Vorfeld hatte ich davon gelesen, dass das Abendessen der Chefin so gelobt wir. Leider waren gestern und auch heute keine 6 Interessenten dazu angemeldet. Das ist die Mindeszahl die sie haben möchte um das Essen anzubieten. Das kostet dann mit 3-4 Gängen incl Getränke wie Wasser und Wein 30 Euro pro Person. Sehr schade, das hätten wir sehr gerne mitgemacht. Heute geht es für uns rüber nach Italien, genauer gesagt nach Susa.
Der Tag war ja erneut ziemlich lang und so wollten wir uns die doch etwas höher gelegene Altstadt für morgen aufheben. Die Visitenkarte vom Capriccorno sah vielversprechend aus, ein kurzer Blick ins Internet bestätigte es und wir machten uns zu Fuß auf den Weg die gut 10 Minuten zum Abendessen zu laufen.
Ich kannnur sagen, dass wir die Entscheidung nicht bereut haben. Die Pizza mit Meeresfrüchten war genauso gut wie die Pizza Salciccia. Der Laden brummte und wir hatten wohl Glück 20 Minuten nach der Öffnung ohne Reservierung noch einen Tisch bekommen zu haben. Das Wetter ist jetzt trocken und sieht für morgen mit 11 Sonnenstunden bei 26 Grad sehr gut aus. Wir bleiben hier übrigen auch für 2 Übernachtungen.