Beiträge von bina.63

    Stadtführung mit Dijana, ein kleiner Einblick in ihre Heimatstadt:

    Durch das Wassertor des Jupiter Palastes liefen wir in die Altstadt von Split. Diese Etage war früher der alte Keller. Es roch feucht und moderich.

    Hier sind viele Verkaufsstände untergebracht. Der Palast wurde innerhalb von 10 Jahren Bauzeit aus Stein der aus Brac kommt, aus Tuff und Ziegel geklebt mit Beton und Eigelb. Hier wurde 7 Tage die Woche gearbeitet, mit einem halben Tag Pause in der Woche. Man spricht von 100 Toten pro Tag ! Im ganzen römischen Reich mussten die Menschen im 3. Jahrhundert alle ihre Eier abgeben damit das Eigelb verwendet werden konnte. Nur wenige durften sie für den eigenen Bedarf halten. Es ist das größte erhaltene Kellergewölbe der Römer weltweit.

    Es folgte der Blick auf die Domius Kathedrale, die älteste und kleinste noch betriebene Kathedrale der Welt.

    Es ging durch die alten Wohnräume und dem Blick auf die Thermalbecken des Kaisers.

    Der Kaiser hatte übrigens 100 Security um sich herum.....wenn 30 gegen ihn waren, hatte er noch 70 die ihn beschützen konnten.

    Babtistery Der Tempel des Jupiter. Daneben verläuft die schmalste Straße von Split genannt "laß mich durch". Die "Straße" hat eine Länge von ca 6-7 m.

    In der Bucht von Labaduda wurde auf dem Weg für eine Stunde geankert und wir genossen das Bad im Meer. O.k der 1. Moment kostete es bei einer Außentemperatur von 34 Grad schon Überwindung, war aber kurz danach wunderschön.


    Am Oberdeck suchten wir uns einen Sonnenplatz zum Trocknen und setzten uns anschließend in die Loungemöbeln am Heck.

    Ich kann spontan sagen, wir möchten jetzt nicht tauschen ;)

    Ich kann jetzt schon sagen, es ist wunderschön.....eine gewisse Sucht/Virusgefahr ist auch hier nicht auszuschließen.

    Wir schippern dann nah der Küste später mit Blick auf die Einfahrt nach Trogir, so dass wir einmal um die vorgelagerte Insel gefahren sind.

    In Split lagen wir als Nummer 3 neben der IL MARE und der AMORE am Kai. Um 18 Uhr startete die Stadtführung die eine Stunde dauern sollte.

    Wir gingen kurz vor 13 Uhr an Bord und bekamen die Kabine 18 im Unterdeck. Das Schiff machte einen freundlichen. Hellen und edlen Eindruck. Der Kapitän gab uns persönlich die Schlüssel und einer der 2 Matrosen brachte ins die 2 Koffer auf die Kabine. Wir hatten vor ca 4 Wochen noch ein Angebot für ein Upgrade bekommen, es aber für 200 Euro pro Person nicht angenommen. Es war statt 2 Bullaugen dann einem hohen schmalen Fenster ausgestattet wie wir es auf der Viva Two gesehen haben. Das war es uns hier nicht wert.

    Wir gingen nur noch mal kurz zum Kapitän da wir gerne eine Kabine mit französischem Bett gehabt hätten statt 2 Einzelbetten. Leider war das aber nicht möglich. Schade, aber halt nicht zu ändern. Ich packte kurz die Sachen aus und dann gingen wir um 14 Uhr in den Salon zur Info.

    Wir wurden von der Reiseleiterin Daniela der I.D.Riva Tours begrüßt und sie erklärte uns kurz etwas zum Ablauf. Sie stellte die Crew vor die aus dem Kapitän, 2 Matrosen, 1 Koch, 1 Kabinenmädchen namens Jenny und dem Kellner für den Getränkeservice bestand. Kurz kam auch noch der Seniorkapitän dazu, seine Familie betreibt 4 Schiffe der Riva Tours. Seine 3 Söhne haben auch schon längst das Kapitänspatent, einer schippert unser Schiff. Es folgte nach der Begrüßung eine Runde Sliwovitz auf eine gelungene Reise.

    Danach gab es einen Imbiss mit Rucolasalat mit Tomaten und Feta dazu Sardellen mit Kapern sowie Aufstrich aus Tomaten und aus Sardellen, Schinken, Käse und frisches Brot.

    Wir bestellten Pivo und Mineralwasser, es folgte eine Schüssel süßer Nachtisch der an kleine Windbeutel mit Schoko und Sahne erinnerte. Während des Imbiss verließen wir Trogir und nahmen Kurs auf Split.

    ...ups, da habe ich das Fazit dem Frühstück vorgezogen :( ;)

    Somit ergänze ich es noch den gestrigen Vormittag:

    Nachdem wir letztendlich eingeschlafen waren, war es eine ruhige Nacht und wir haben gut geschlafen. Kurz vor 8.30 Uhr gingen wir runter zum Frühstück. Die Luft war noch angenehm, aber auch schon bei 28 Grad. Es war nur noch ein Paar auf der Terrasse. Wir bestellten uns Spiegeleier und bekamen ansonsten die Auswahl von gestern. Dazu Kaffee, Cappuccino und Orangensaft.

    Wir genossen die Zeit und das Frühstück, checkten kurz die Emails und telefonierten mit unserem Sohn.

    Mach einer ganzen Weile gingen wir hoch, ich schloß die Koffer aus denen ich ja nur wenig rausgenommen hatte. Dann checkten wir aus, deponierten die Koffer und liefen zur Promenade um zu sehen was an den Schiffen los war.

    Wir erfuhren am Infopoint unser Schiff. Es wurde wirklich die MY AZZURRO. Das freute uns schon sehr, auch wenn uns die anderen Schiffe auch gut gefielen.

    Eine Runde über den Markt

    Auf der Promenade liefen wir eine ganze Weile entlang bis wir gegenüber dem Brown Beach House waren. Dort drehten wir um, die pralle Sonne war ohne Schatten kaum zu ertragen.

    Da war ein Platz im Schatten des Hotel Restaurant Concord gemütlich und angenehm. Dazu ein großes Wasser und einen Bellini um auf den Schiffsurlaub anzustoßen.

    Somit war es Zeit unser Gepäck zu holen und einen letzten Blick in die schöne Lobby. Wir nahmen die Koffer und verabschiedeten uns bis zum nächsten Samstag.

    Am Schiff konnten wir die Koffer abgeben, waren aber noch eine halbe Stunde zu früh. Wir drehten nochmal eine kurze Runde, setzten uns auf die schattigen Stufen einer Kirche mit Blick auf einen Palast mit sehr venezianischen Elementen. Dazu werden wir sicher nächste Woche während der Stadtführung mehr erfahren.

    dann ging es zur Promenade und dann entern wir die MY AZZURRO voller Neugier.

    willimaus kleiner Nachtrag zur Gastronomie in Trogir die wir bei Check out erfuhren. Es gibt über 85 Restaurants und Bars, wovon im Winter 1 Restaurant geöffnet bleibt.

    Mein 1. Fazit zur Villa Teuta ist positiv.die Lage ist absolut klasse, das Haus in den alten Mauern ist modern und ansprechend mit ausgesprochen freundlichem Service. Wir haben bei boo....com 145 Euro mit Frühstück bezahlt. Incl der Tax und dem Frühstück gestern belief sich die Rechnung auf 167 Euro. Ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Hotel hatte uns auch das Taxi zum Airport geschickt und sich heute nochmal entschuldigt da wir etwas warten mussten. Wir freuen uns auf nächste Woche dann sind wir dort nochmal zu Gast.

    Hallo Sabine bina.63 vor mehr als 40 Jahren habe ich in Split gearbeitet und war auch mal in Trogir, aber so viele Bars gab es da noch nicht... ;) ist aber eine schöne Erinnerung für mich...

    LG

    Es sind wirklich unvorstellbar viele gastronomische Betriebe. So haben wir es selten irgendwo gesehen.

    Übrigens Guten Morgen aus dem Zimmer 2 der Villa Teuta. Für lärmempfindliche Menschen wäre es gestern Abend nichts gewesen :|

    Aber das Hotel liegt halt wirklich mitten drin und es war ziemlich laut. Da wir aber so müde waren von dem Tag konnten wir trotzdem irgendwann einschlafen.

    Wir wechselten nach dem Essen und einer weiteren Runde durch die Altstadt in die Bar Y und bestellten uns je einen Weißwein und Rotwein, dazu ein Wasser

    Danach war das Ende der Promenade unser Ziel um etwas vom Sonnenuntergang zu sehen

    Ich mag dieses stimmungsvolle Licht sehr. Auf dem Weg dorthin habe ich mir noch ein hellblaues Leinenkleid gekauft. Ich dachte mir fürs Schiff wäre das vielleicht ganz schön :*

    Jetzt sitzen wir noch am Wasser gegenüber des Hauptstadttors am kleinen Wasserlauf, trinken ein kleines Bier zu Abschluss des anstrengenden Tages und dann heißt es "gute Nacht aus Trogir"

    Das ist übrigens die Treppe im Hotel zu unserem Zimmer, es liegt in der 1. Etage

    Wir liefen durch die engen Gassen und es gab hinter jeder Biegung etwas zu entdecken

    Einfach nur überraschend wieviel Restaurants und Bars es hier gibt.

    Bei uns meldete sich ein wenig der Hunger und wir setzten uns an die Promenade ins Capo. Hier bestellte Frank sich einen Crispy Burger und ich mit Civapis

    Dazu hatten wir etwas später den Blick auf die 12 !!! einlaufenden Schiffe von Riva Tours

    Sie sehen wirklich gut aus und sind größer als wir erwartet haben.

    Sie wurden alle gründlich mit Wasser und Bürsten gereinigt. Die Gäste gingen wohl derweil zur Stadtführung

    Danach wechselten wir über die bewegliche Brücke die Uferseite. Die Brücke scheint man bei Bedarf öffnen zu können um größere Boote durch zu lassen. Gesehen haben wir es aber bisher nicht.

    Erst liefen wir win ganzes Stück an den kleineren Booten entlang und genossen den Blick auf Trogir

    Oberhalb der Festung liegt ein Steinbruck. Der helle Stein dieser Region wurde schon im Weißen Haus in Washington und auch im Reichstagsgebäude in Berlin verbaut.

    Wir gingen dann nachlinks bis zum Brown Beach House und Hotel Resort. Hier gibt es einen Strand der für alle nutzbar ist. Nur die Liegen kosten Geld. Wir machten bei einem lokalen Bier und Bitter Lemon eine Pause bei Meerblick und 33 Grad im Schatten

    Bevor wir ach einer ganzen Weile in Richtung Altstadt zurück gingen.

    Vorbei an netten, kleinen Läden.

    Der ein oder anderen Bekannten Marke.wie hier die weißen Sachen vom Nile. Dann standen wir vor unserem Hotel direkt vor der Queen Teuta, dem Restaurant

    Wir merkten schon die kurze Nacht und dazu die Hitze. Wir entschieden uns zu einer Pause. Gefühlt war es 16/17 Uhr. In Wirklichkeit erst 13.30 Uhr. Den Tag hätten wir so nicht geschafft. Da nutzten wir das kühle Zimmer Dank der perfekten Klimaanlage. Danach eine Dusche und jetzt heißt es Trogir Teil II 8)

    Urlaubsgirl Marita, sonnenscheins Christa, das ist doch gar kein Problem ;), Tuffi65 Petra schnapper Brigitte und 73Simone Simone auch euch danke ich für die Urlaubswünsche.

    Joni da hast du vollkommen recht. Am Niederrhein sollen am Wochenende auch 35 Grad werden.

    Ich muss gestehen, dass wir es sehr schön angetroffen haben :love:. Die Villa Teuta ist ein sehr gepflegtes kleines Haus mit eigenem Restaurant und gastronomischem Außenbereich.

    wir sind mit der Auswahl sehr zufrieden. Das wir um 9 Uhr nur noch 20 Minuten warten mussten, danach unsere 2 Koffer im Zimmer 2 standen und wir es beziehen konnten, damit hatten wir nicht gerechnet. Wir nutzten die Gelegenheit erstmal in Ruhe zu frühstücken. Es gab Containerplazt Frühstück mit Brot, Schokocroissants, Rührei, Omelette, Crepes, Kaffee, Cappuccino, Aufschnitt, käse und frisches Obst dazu Orangensaft. Wir waren damit sehr zufrieden. Dann wurden wir sogar aufs Zimmer begleitet

    Unser Bad und der Ausblick

    Zwischen unserem Fenster und dem gegenüber liegenden Gebäude ist der Innenhof in dem wir schattig gefrühstückt hatten. Das ist der Bereich neben der kleinen Lobby

    Wir waren sehr mit der Wahl zufrieden. Zogen uns sommertaugliche Sachen an und erkundeten die Stadt. Das ist die Villa Teuta von außen

    Erst liefen wir zur Promenade und genossen den Blick aufs Wasser

    Hinter uns dann die alten Fischerhäuser direkt an der Stadtmauer. Wir wollten schon mal gucken wo wir morgen eingeschickt werden. Da wir an angegebenen Stelle nichts fanden, kamen wir zu dem Entschluss dass dort nur Mitarbeiter zu finden sind wenn Gästewechsel ist. Kein Mensch entscheidet sich ja wahrscheinlich spontan für 1 Woche Urlaub ;)

    So liefenwir erstmal weiter bis zum Fort

    Wunderbare Reise!!!

    Das möchte ich sehr gerne auch mal machen und freue mich sehr mit dir und auf deinen Reisebericht. :love:

    Dann wärst du doch jetzt einfach mitgekommen Sonja :rolleyes:

    Die 1120 km legte der Airbus 320 in 1.35 Std nach dem überpünktlichen Start zurück. Wir waren die 1. oder 2. Maschine am Tag. Für unsere Körpergröße war der Sitzabstand in Ordnung. Wir saßen auch nur zu zweit in dem Teil der Reihe 20. Die Maschine war nicht ausgebucht. Leider hatten wir direkt hinter uns 5-6 ziemlich lärmende, junge, rücksichtslose Holländer sitzen die sich lautstark über mehrere Reihen "artikulierten". Davon hatten wir schon eine andere Truppe in der Warteschlange. Da freuten wir uns aber als wir Lobgesänge auf Malle hörten. Somit saßen DIE nicht in unserer Maschine....

    Ungefähr in der Region Salzburg hatten wir einen fantastischen Blick auf die Alpenkette und speziell auf die Dolomiten (3 Zinnen?)

    Richtung Genua ging es dann knapp über die Adria. Wir saßen rechts im Flieger uns so hatte ich einen wunderbaren Blick auf Venedig, die Lagune, die Inseln und den Lido bevor es übers Wasser ging.

    Kurz danach senkte sich auch schon die Reiseflughöhe und es lagen nur noch 30 Minuten Flug vor uns. Gut, dass wir die anfängliche Überlegung verworfen hatten hier mit dem Auto anzureisen.

    Über Pula und Zadar waren wir jetzt schnell am Ziel bei einer Willkommen Temperatur lag bei 24 Grad um kurz vor 8 Uhr.

    Kurz vor der Landung begeisterte mich der Blick auf die wunderschöne Inselwelt Kroatiens. Ich bin mir sicher, dass es eine wunderschöne Reise wird.

    Der Flughafen ist winzig, mit uns standen 6 Flugzeuge dort. Die Koffer kamen zügig und unserer bestellten Shuttle kam 15 Minuten später.

    Der freundliche Fahrer kündigte uns für heute Nachmittag 35/36 Grad an und fuhr uns die kurze Strecke bis zum Hotel "Villa Teuta".

    Am Airport lagen schon Stadtpläne von Split und Trogir aus die wir uns mitnehmen konnten.

    Wir machten uns auf den kurzen restlichen Weg zu Fuß, Trogir ist autofrei.

    Guten Morgen vom Gate B54. Bisher hat alles gut geklappt. Der Wecker klingelte um 2 Uhr. Was für eine Zeit. Um 2.30 Uhr saßen wir im Auto und fuhren um kurz nach 3 Uhr auf den Parkplatz. Das Shuttle lud gerade Koffer und Leute ein. Wir bekamen die letzten zwei Sitze und es ging ohne Wartezeit los. Nach gut 5 Minuten waren wir am Abflug Terminal.

    Die Warteschlange am Schalter war unvorstellbar lang. Alle hatten fast online eingecheckt und wollten nur das Gepäck aufgeben. Eine Dame fragte die Wartenden ob sie für 17 Euro

    den Priority Check in nutzen wollten. Wir entschieden uns dagegen. Die normale Wartezeit für zeitgleich 5 X Condorflüge um 5.50 Uhr betrug letzendlich gut 1 Stunde. Schalter Drop of öffnete ja erst um 3.30 U6.30. Alleine 15 Maschinen mussten bis 6.30 Uhr abgefertigt werden.

    Unser Gate B war vollkommen überlastet. Wir hatten Glück da die Schlange aufgeteilt wurde und die Hälfte zum Gate A geschickt wurde. Allerdings hieß es erstmal laufen. Das Gate A war leer und wir brauchten keine 10 Minuten mehr durch die Sicherheitskontrolle. Danach hieß es wieder zurück zum Gate B. Hier kamen wir um 4.30 Uhr an und hatten noch 35 Minuten bis zum Bording. ich denke es geht in 15 Minuten los.

    3 Stunden vorher am Flughafen Düsseldorf zu sein, ist absolut notwendig. Gerne auch 30 Minuten mehr. Es sind halt Sommerferien in NRW.

    Alle die sich um diese Zeit nochmal umdrehen können, beneide ich gerade ein wenig ;)