Beiträge von bina.63

    Ich möchte euch von gestern noch den schönen Sonnenuntergang nachreichen den wir auf der Fahrt nach Monteverde in Höhe von Puntaarenas sahen

    Gestern bevor wir zum Essen fuhren bestellten wir jeweils unser Wunschfrühstück für heute. Es gab 4 verschiedene Varianten.wie Spiegeleier mit dazu Reis und Bohnen, Käse, zuvor ein Teller Ober mit Melone, Ananas und Banane. Desweiteren hätte man eine Art Omelette auf Nachos bestellen können oder auch Brot. Sobald man saß wurde heute früh nach der Zimmernummer gefragt und das Essen kurz danach serviert. Dazu gab es Saft und Kaffee oder Tee. Es war absolut ausreichend und lecker.

    Vor dem Hotel schaute es so aus

    Das Wetter hier oben: unglaublich <3

    Wir stoppten unterwegs zum Essen bevor es weiter geht zum neuen Hotel für die nächsten 2 Übernachtungen.

    Es gab dann gegen 15 Uhr einen Stopp in einem Schnellrestaurant. Das war eine Notlösung da das eigentlich angedachte Restaurant durch den massiven Stau den ganzen Zeitplan durcheinander gebracht hätte. Da wir nicht viel Hunger hatten, bestellten wir uns zu viert eine Portion Nachos mit Hähnchen.

    Das stellten wir mittig auf den Tisch zum Snacken. Dazu für jeden ein Imperial zum Löschen. Noch ungefähr 2 Stunden Fahrt liegen vor uns. Wir sind doch froh dann im Hotel zu sein, die neuen Zimmer zu beziehen und vor dem Abendessen die Dusche nutzen zu können.

    Wir bekamen das Zimmer 20 im neu renovierten Sibu Hotel in Monteverde. Hier fegte der Wind ordentlich ums Haus und hatte mit den vorherigen Temperaturen nicht mehr viel gemeinsam.

    Das Zimmer gefiel uns, das Bad ebenfalls neu, wenn auch sehr klein

    Witzig auch das WC vorm Waschtisch ;) aber dafür eine große ebenerdige Dusche. Es blieb ein wenig Zeit sich frisch zu machen. Dann fuhren wir um 19.30 Uhr gemeinsam zum Essen. Auch wenn es kein offizieller Programmpunkt war, beschlossen wir den Abend in der Gruppe zu verbringen und Alfredo stand uns als Fahrer zur Verfügung. Kaum einer von uns wollte nochmal runter und zurück hoch laufen

    Das kennt ihr ja schon ^^

    Auf Empfehlung von Erika aßen wir Steaks und die waren TOP

    Später kamen wir an die große Lagune am Meer wo wir auch den tollen Blick hatten.


    Dann ging es hoch zum Aufstieg zur oberen Plattform. Es war doch ziemlich anstrengend mit der Steigungen, den Stufen und das bei den Temperaturen und Luftfeuchtigkeit

    Was für ein beeindruckender Ausblick

    Ein Teil der Gruppe ging nicht mit hoch sondern wollte im Pazifik baden. Zur angesprochenen Zeit war alle am Treffpunkt und liefen den Rest zum Ausgang und Bus gemeinsam.

    Auf dem Rückweg sahen wir noch einen Nasenbären der sich nicht stören ließ und eifrig nach Nahrung suchte

    Auch eine kleine grüne Baumschlange

    Hier sah dann die Reiseleiterin das 2. Faultier und wir das 1. Faultier hier im Park.Allerdings konnte ich es zwar auf die Entfernung durch die Kamera sehen aber leider nicht fokussieren.

    Erika löste die Tickets für 18 Euro Eintritt als Gruppenpreis. Wir gingen durch strenge Taschenkontrollen. Keine Plastiktüten auch nicht von Taschentüchern ect. Am Eingang war es sehr voll, verteilte sich aber schnell.

    Es gibt einen großen Rundweg, von dem ein Teil am Meer leider gesperrt ist da eine Brücke eingestürzt ist. Wir liefen eine verkürzte Runde mit Abzweigmöglichkeiten. Es gab in den Mangroven einiges zu sehen und auch durch den Waldweg.

    Wir sahen Krebse, Ibis, schwarze Leguane, auch Baumhühner genannt, Kapuziner Äffchen und Brüllaffen.

    Was für ein Prachtexemplar

    Maulwurf liebe Anja und AlTo wie schön, dass ihr uns virtuell begleitest :)

    Heute war ich auch wieder um 5.45 Uhr wach und lief mit der Kamera durch die Anlage. Ich traf mich meine Freundin und wir liefen eine Weile zusammen auf der Suche nach Fotomotiven. Wir fanden Agundis auch Goldhase genannt, einige Tucan, kleine bunte Vögel.

    Hier geht es direkt auf dem Hotelgelände auf einen kleinen Trail

    Ein kleiner Agundi

    Endlich bekamen wir Tucane zu sehen und ich konnte einen erfolgreich ablichten und auch verschiedene Vogelarten

    Einige Fotos konnte ich davon machen bevor wir dann zum Frühstück gingen.

    Die Mitreisenden trafen sich wieder zum Kaffee und tauschten sich über die Sichtungen heute früh aus. Anschließend gingen wir zum Zimmer zurück, packten den Rest in die Taschen und checkten aus. Alle waren pünktlich am Bus und wir fuhren sogar 2 Minuten vor der angesetzten Zeit los.

    Die Fahrtstrecke zum heutigen Nationalpark betrug nur ca 1 Stunde. Hier sind die Auflagen für die Besucher sehr streng. Keine Plastiktüten in den Rucksäcken, keine Lebensmittel und keine Einmal-Plastikflaschen. Wir fuhren durch Quepos, der Ort war sehr verschlafen, da heute am 1. Dezember ein Feiertag ist. Danach ging es nach Manuel Antonio.

    Der Ort Manuel Antonio ist sehr beliebt bei Backpackern wie auch Promis wie Arnold Schwarzenegger oder Don Johnson kommen zum Hochseefischen hierher. Oder Mel Gibson ist auf der Suche nach neuen Filmkulissen.

    Sowieso, tigerdisco Takis, Bodenseesonne Sonja und Hundefreundin

    Wir sind zwar noch nicht lange hier, aber wirklich sehr begeistert....so viel sei verraten ;)

    Es geht mit gestern Abend weiter.

    Alle erschienen pünktlich zum Treffpunkt und es wurde vor dem Hotel einige Gruppenfotos gemacht. Dann fuhren wir zum Restaurant La Parcela. Dort liefen wir erst zum Aussichtspunkt für den Sonnenuntergang und machten Fotos.

    Die Fischerboote fuhren raus und die Pelikane suchten sich auf den Bäumen die Schlafplätze

    Im Restaurant war ein schöner Tisch für uns gedeckt. Wir durften auf fast 10 Gerichten aussuchen. Es gab Fleisch, Fisch, Nudeln, vegetarische Gerichte und verschiedene Salate. Unsere Männer entschieden sich für

    Fajitas, ein Rindergeschnetzeltes das optisch sehr gelungen in einer Pfanne gereicht wurde mit verschiedenen Beilagen. Wir zwei Frauen bestellten Dorata, eine sehr schmackhafte Schwertfischart mut festem weißen Fleisch, dazu bissfestes Gemüse und Reis.


    Als Willkommensgetränk bekamen wir vorab einen leckeres, erfrischenden Fruchtsaft.

    Der Weißwein war lecker, der Rotwein kam allgemein nicht so gut an.

    Anschließend gab es Eis oder Kaffee bevor die Runde sind nach anregenden Gesprächen zum Bus begab. Im Restaurant bzw Loungebereich des Hotels saßen wir noch eine Weile bei einem weiteren Getränk zusammen. Gegen 22 Uhr verabschiedeten sich die meisten und wünschten eine gute Nacht. Es war wieder ein wunderbarer erlebnisreicher Tag

    Nachdem ich mit den Füßen im Pazifik gewesen bin und wirklich überrascht war von den genannten ca 24 Grad, suchten wir uns einen Schattenplatz und schauten aufs Wasser

    Wir fanden am Eingang von Dominical ein nettes offenes Strandrestaurant, ein Tisch in der 1. Reihen war frei uns das kalte Bier konnte unseren Flüssigkeitshaushalt wieder auffüllen. Es war wirklich sehr warm, die Sonne brannte und am Strand entlang war Schatten Fehlanzeige.

    Gegenüber hatte man aus Plastikmüll eine riesige Schildkröte gefertigt. Nach einer ganzen Weile machten wir uns auf den Weg zum Hotel zurück

    Hier bummelten wir an den schönen kleinen Ständen entlang und kauften unterwegs noch Getränke im kleinen Laden der wirklich sehr gut sortiert war

    Am kleinen Fluss entlang waren wir nach ca 8 km zurück und freuten uns auf Dusche, Pool und Ausruhen

    Um 16.45 Uhr ist Treffpunkt am Bus. Dann fahren wir mit unserer Gruppe zum Abendessen. Das ist heute der inkludierte Tagesordnungspunkt. Ein Abendessen zum Sonnenuntergang, wir lassen uns überraschen.

    Morgen früh heißt es dann mit gepackten Koffern zum nächsten Nationalpark zu fahren und anschließend zu einem neuen Hotel.

    Wir vier entschieden uns nach dem Frühstück in den kleinen Ort zu laufen und uns den Strand anzuschauen.

    Dominical war sehr aufgeräumt, viele neue Gebäude in denen gewerkelt wurde. Es sah ansprechend und freundlich aus.

    Am Strand kam uns direkt das ein oder andere Getier entgegen.

    Es war so ruhig und angenehm, so dass wir entschieden ein Stück entlang nach links zu laufen. Relativ schnell waren wir vier nahezu alleine

    Robinson Crusoe war wohl auch hier

    Es war wirklich schön und wir liefen entlang bis wir irgendwie nicht mehr weiter konnten und über die Straße hätten weiter gehen müssen. Das wollten wir nicht. So entschieden wir uns den Rückweg anzutreten

    Überuns flogen 2 rote Aras. Leider bekam ich sie nicht deutlicher "eingefangen". Genauso schwer war es bei den plötzlich auftauchenden Pelikanen über der Brandung

    Wir genossen den Pool, machten uns später fertig zum Abendessen und kamen alle 14 Teilnehmer mit Reiseleiterin und Busfahrer zusammen.

    Da das Mittagessen ziemlich reichlich war bestellten wir uns von den Vorspeisen Shrimps und Calamari mit Salatbeilage.

    Bei dem ein oder anderen Bier und Wein verging der Abend schnell. Es war wirklich lecker, das hörten wir auch von unseren Mitreisenden und deren Gerichten.

    Die Temperaturen und die Atmosphäre ist in dem offenen Restaurant des Crocodile Grill wirklich schön

    Gegen 22 Uhr hieß es für die Meisten Gute Nacht. Für heute war ziemlich Entspannung angesagt. Wir schliefen gut, waren aber immer mal wieder wach. Gegen 7 Uhr standen wir auf und wir drehten eine Runde durch die Anlage.

    Es gab so viele tolle Pflanzen und Blüten zu bewundern.

    Anschließend gingen wir zum Frühstück. Einer nach dem Anderen erschien und wieder war die Runde komplett. Das Frühstück war nicht so umfangreich wie gestern. Aber trotzdem fanden wir etwas für uns. Es gab eine kleine Brotauswahl, Aufschnitt, Käse, Rührei, Kartoffeln mit Fleisch, Reis mit Bohnen, Obst und Kuchen. Dazu Kaffee, Säfte und Wasser.

    Fotos habe ich allerdings keine gemacht. Ich war scheinbar zu hungrig ^^

    Wir fuhren dann entlang der Pazifikküste in Richtung unseres nächsten Hotels. Auf dem Weg dorthin kamen uns einige der Roten Aras entgegen. Bei einem weiteren Stopp an einer schöner Stelle und der evtl. Chance auf Ara Sichtung, liefen wir ein Stück entlang hatten aber leider kein Glück. Doch ich muss sagen, dass wir mit der heutigen Sichtung schon sehr zufrieden waren.

    Unser heutiges Ziel ist das Hotel Villas Rio Mar in Dominical, bis dahin hatten wir 2 Stunden Fahrt vor uns. Wir sahen Wohngebiete die wie Gefängnismauern gesichert waren oder auch Gebiete die durch Schranken und Security gesichert wurden. Es gab viele Ölpalmen Plantagen die vorher Bananenplantagen gewesen sind. Immer wieder sahen wir Bussarde, Krähengeier, vorbei fliegende Aras und Kilometer lang Ölpalmenplantagen.

    Die Zucht der Ölpalmen ist westlich einfacher und effektiver als die der Bananenplantagen.

    Hier werden zur Unterstützung Wasserbüffel eingesetzt, auf Straßenschildern wird aber auch vor ihnen gewarnt. Die Plantagen werden mit Hilfe von Bewässerungsgräben in der Trockenzeit bewässert. In den Gräben sahen wir jetzt viele Silberreiher, die die Rinder von Insekten befreien und auf deren Rücken sitzen.

    Es wurde an der Pazifikküste nochmal gehalten um hier ein Stück entlang zu laufen und den ersten Blick zu haben

    Danach war es nur noch ein kleines Stück bis zum Abzweig zum Hotel, der ist hier an der Panamericana Nr. 2 diese hat hier den höchsten Punkt der ganzen Panamericana.

    Was uns im Villas Rio Mar in Dominical erwartete gefiel uns sofort sehr gut. Die Anlage besteht aus kleineren Einheiten im Bungalow Stil mit jeweils 4 Zimmern. Wir bekamen die 324 und gingen nach einem Erfrischungsgetränk zum Zimmer. Etwas frisch machen von der Busfahrt und dem Regenwald und danach ging es mit Badesachen an den Pool. Davon gibt es hier gleich zwei in der schönen Anlage.

    Hier kann man eher ein paar Bahnen drehen oder wie wir am Pool vor der Laguna Lodge chillen und sich abkühlen. Allerdings war es zu der Zeit nicht möglich den Pool ohne Gäste zu fotografieren

    Als nächstes fuhren wir zum N.P. Carara und liefen zwei Runde als eine Art 8. Hierbei sahen wir verschiedene Lianen und Luftwurzeln sowie Würgefeige die große Bäume erdrückend. Es ging mitten durch den Regenwald über Brücken und über Steine und matschige Bereiche.

    Wir sahen Schmetterlinge, einen Eisvogel der allerdings nur sehr schnell, zu schnell, an uns vorbei flog.

    Dazu Leguane, Nasenbären, Affen hoch oben in den Bäumen, Blattschneidearmeisen bei denen es schien, dass sie den halben Wald bearbeiteten. Natürlich auch verschiedene Blumen, Pflanzen und schöne Blüten.

    Der beeindruckende Feigenficus als Vorzeigeobjekt des Parks. Wir hatten in Erika eine sehr freundliche Reiseleiterin, mit viel Wissen, die sich Zeit nahm und die Gruppe zusammen hielt. Andererseits durften wir vor laufen bis zur nächsten Kreuzung.

    Nach 2,5 Stunden waren wir wieder am Bus.

    Anschließend fuhren wir ein kurzes Stück zum Restaurant Vista Mar, hier hatten wir einen schönen Tisch auf der Terrasse. Wir bestellten Bier, Reis mit Scampi und Reis mit Hühnchen. Es waren auch noch Pommes dabei und etwas Salat.

    Erika und unser Fahrer Alfredo saßen mit uns am Tisch. Bei den Gesprächen erfuhren wir, dass es auch schon Wiederholungstäter die mit dem RV bereits in Laos und Kambodscha waren oder auch in Jordanien und Namibia. Das kann ja kein schlechtes Zeichen sein.

    Nach einer ganzen Weile bezahlten wir jeder selbst die Rechnung. Überwiegend ist es während der Reise mit Frühstück aber manchmal auch mit Mittagessen und Abendessen, das richtet sich nach dem Tagesprogramm.

    Für das Essen bezahlte Frank für uns vier, dann 3 Gerichte und 6 Getränke mit 55 Euro.

    Cobupu danke dir liebe Conny.

    Überpünktlich fuhren wir komplett um 8 Uhr los. Direkt ab der Hauptstraße standen wir im Stau. Es ist übrigens die Nummer 1, die berühmte Panamericana.

    Es ging durch ein besseres Wohngebiet mit schönen Häusern allerdings gesichert mit hohen Zäunen und Strom.

    Costa Rica heißt die reiche Küste. Angeblich hat Columbus mit seinem Schiff vor der Küste gelegen an einer kleinen Insel. Als er die Küste sah, sagte er was für eine schöne Küste. Daher der Name des Landes. Mitte der 70ziger Jahre ging es mit der Gründung der Nationalparks los, da stoppte die Abholzung des Landes. Es gibt private und staatliche Nationalparks zum Schutz der Tiere und Pflanzen. 5 % der Welt der Biodiversität findet sich in diesem Land mit vielen verschiedenen Lebenszonen und Bergen mit bis zu 4000 m Höhe.

    Alleine 1200 Vogelartenlebenauf Costa Rica.

    Costa Rica hat 7 Provinzen die vergleichbar sind wie die Landkreise bei uns. 5 Mio Einwohner insgesamt, davon leben 1 Mio in San José.

    Wir wurden darauf aufmerksam gemacht, dass es aufgrund des vulkanischen Ursprungs nahezu täglich kleinere Erdbeben gibt.

    Es ging vorbei am Flughafen durch Alajuela, die nächste Provinz. Hier ging es zügig voran mit vielen sehr kompetent rüber gebrachten Informationen unserer Erika. Alfredo gab uns den Zugang zum WLAN für den Bus.

    Zur Zeit ist die Übergangszeit zwischen Regen und Trockenzeit gesteuert durch die Passatwinde von der Karibikseite.

    Vorbei an einem typischen Friedhof, hier wird der 1. Leichnam unterirdisch begraben und die nächsten oberirdisch drauf gesetzt.

    Seit 1991 wurde nach einem starken Erdbeben der komplette Bahnverkehr eingestellt. Es gibt noch alte Brücken und Bahnstrecken die in der Landschaft zu sehen sind.

    Einzelne Strecken wurden als Ausflugsstrecken reaktiviert, es scheint aber wieder eingestellt zu sein.

    Weiter fuhren wir über die 27, die seit gut 15 Jahren besteht um schnell an die Küste zu kommen. Es wurde grüner und bergiger. San José liegt auf 1000 m und jetzt ging es runter. An einer Deponie sahen wir Krähengeier in der Luft darüber kreisen.

    Wir fuhren über eine der höchsten Brücken der 27. Es wurden unglaubliche Einschnitte in die Landschaft nötig, die allerdings nicht gut durchgeführt wurden. Was immer wieder Erdrutsche und weitere Bauarbeiten zur Folge hat. Unser Ziel war der N.P. Carara an der Pazifikküste.

    Wir hielten vor der Crocodile Bridge, stiegen aus und machten Fotos von den amerikanischen Krokodilen oder auch Spitzmaulkrokodilen. Wir sahen auch Störche und Reiher. Später auf der anderen Brückenseite sahen wir die ersten beiden Tukane, die aber nicht fotografiert werden wollten.

    Das waren schon ziemlich stolze Exemplare aber auch kleinere Echsen waren zu finden

    goli, annchristin, Elbflorentina, Biene1977 und Tanfrei guten Morgen und euch auch vielen Dank.

    Wir haben ausgesprochen gut geschlafen und waren nur kurz gegen 2 Uhr wach. Um 5.50 Uhr dann 10 Minuten vor dem Wecker, also alles gut.

    Dieser Blick erwartete uns aus dem Fenster. Erstmal duschen und dann fanden wir uns zum Frühstück ein. Das war wirklich überraschend gut. Es gab Rührei, Kartoffeln mit leckerem Fleisch mit Soße, dunklen Reis mit Bohnen. Eher Mexikanische deftige Küche, kommen wir aber gut mit zurecht. Sehr leckeres Brot, dazu gesalzene Butter, Butter, Cerialien, Säfte und guten Kaffee, das war schon mal ein guter Start in den Tag.

    Der Himmel ist allerdings ziemlich zugezogen, Treffpunkt ist 8 Uhr am Ausgang und dann geht es nach Dominical zur Wanderung in den. Carara N.P.

    Von zu Hause erreichte uns übrigens das 1. Winterbild mit leichtem Schneefall =O

    Seefahrer6168 liebe Sonja ich bin mir sicher, dass ihr trotzdem eine schöne gemeinsame Zeit haben werdet.

    Beim Check in wurden unsere Freunde zur Seite genommen und wir durften rein? Hmmm?

    Warum, das sahen wir als wir in unserer Reihe 46 waren.

    Gebucht hatte ich 46 A/C bei einer 2-4-2 Sitzanordnung. Der A-350 hat allerdings 3-3-3 Sitzanordnung. Somit saßen wir eigentlich zu zweit an der linken Fensterseite.

    Wir nahmen dann zwar A/B aber dafür hätte ich nicht die 50 Euro bezahlt. Unsere Freunde hatten 56 gebucht, die Reihe gab es hier erst gar nicht, deswegen nahm man einige Passagiere an die Seite und setzte sie komplett um. Allerdings waren die Beiden mit der Reihe direkt an der Toilette auch nicht ganz so glücklich.

    Das Bording verlief ziemlich schleppend da die Plätze von vorne nach hinten gefüllt wurden und die Passagiere sehr viel Bordgepäck dabei hatten was verstaut werden musste.

    Die Einteilung nach Group 1/2/3/4 war dort leider nicht von Vorteil. Aber o.k letzendlich saßen wir in unserer ausgewählten Reihe und der Gangplatz neben uns blieb leer und der Start verzögerte sich nur um 30 Minuten.

    Vor uns lagen jetzt 8496 km und ca. 10 Flugstunden.

    Wer von uns möchte eigentlich immer sooo weit weg ??

    Nach einer ganzen Weile bekamen wir ein warmes Essen mit der Wahl zwischen Pasta mit Tomaten-Käsesoße oder Hackbällchen mit Pilzssoße. Dazu gab es Couscous Salat und Getränke wie Weiß, Rot oder Roséwein, Wasser und ein Stück Zitronenkuchen mit anschließendem Kaffee. Das war soweit alles in Ordnung und ziemlich gut. Nachdem Abräumen drehte ich mal eine Runde zu unseren Freunden versuchte dann etwas zu schlafen. Vor uns lagen noch 7,5 Std und 6261 km.

    Wir befanden uns in der Höhe von Ponte del Garda. Zum Glück wurde es in der Maschine merklich leiser, sogar die 5 Spanierinnen die sich seit dem Start, ziemlich lautstark quer über 2 Sitzreihen unterhielten lehnte sich zurück und schliefen ein. Was für eine Wohltat für alle Passagiere in den angrenzenden Sitzen und Reihen.

    Pünktlich auf halber Strecke gab es Snacks (eingelegte Oliven und kleine Kräcker mit Käsedip) und erneut Getränke. Es war aber auch überhaupt kein Problem zwischendurch Getränke zu holen.

    Die Filmauswahl war recht umfangreich, es gab sogar einige Filme in deutscher Sprache. Allerdings bin ich trotzdem nicht eingeschlafen.

    Ich muss gestehen, dass sich die letzten 3-4 Stunden sehr gezogen haben. Nach langem Blick immer wieder auf das Wasser, sah ich dann die Dominikanische Republik unter uns. Westlich ließen wir Kuba liegen und nahmen Kurs auf den Airport Juan Santamarian in San Jose.

    45 Minuten vor der Landung bekamen wir nochmal einen Snack mit Serano Schinken oder Käse und dazu einen Schokoriegel und ein Getränk.

    Über den Flug und die Verpflegung können wir uns auf keinen Fall beschweren. Es waren 4 oder 5 wirklich noch kleine Kinder an Bord, die haben den doch langen Flug super gemeistert

    Bei der Landung in Costa Rica war es ja schon 23 Uhr unserer Zeit und ich hatte schon sehr lange nicht mehr geschlafen. Aber egal wie, nach der Landung liefen wir zum Kofferband und suchten anschließend unseren Reiseveranstalter. Es blieb ja auch alles sehr spannend und aufregend. Die Koffer kamen sehr schnell, dafür hatte zuvor das Einparken des großen Vogels doch lange gedauert. Draußen wartete Erika, die costaricanische Reiseleiterin. Sie hat lange in Deutschland gelebt und spricht perfekt deutsch. Sie schickte uns zum Sammelpunkt vor das Terminal. Kurze Zeit später waren 14 abenteuerlustige Reisepartner dort. Mit einem recht modernen Kleinbus kam Alfredo vorgefallen und brachte uns in nur 10 Minuten entfernte Wyndham Hotel. Erika erledigte den Check in, gab uns die Zimmerkarten und einige Infos zum Ablauf.

    Frühstück morgen früh ab 6 Uhr und Abfahrt mit Gepäck um 8 Uhr ab Bus. Wir gingen erstmal hoch, machten uns kurz frisch und trafen uns zu viert unten im Restaurant Pirat.

    Das Zimmer war großzügig mit 2 Betten

    Und einem geräumigen Bad, Badewannen-Duschkombi ist ja immer noch nicht meins...

    Dazu gab es Wasser und sogar einen Kühlschrank

    Wir bestellten uns unten 4 x 0,4 Bier und 1 Pizza und

    Diese Teigtaschen pikant mit Huhn zum Teilen.

    Ich habe leider vergessen wie sie heißen. Es war aber lecker.

    Dazu nochmal 2 x Runden Bier für die Männer und jetzt gehen wir schlafen. Gute Nacht aus Costa Rica

    Liebe Grüße Sabine