Gelegentlich wird auch Zypern angefahren und zwar der Hafenort Limassol. In der Regel wird von uns bei einem Erstbesuch die Stadt auf eigene Faust besichtigt. Mit einem Shuttlebus sind wir ins Zentrum von Limassol gefahren. Das Highlight dieser Stadt ist der „Alte Hafen“ und die lange Promenade an der Wasserkante entlang.
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Die Molos-Promenade ist wunderschön, dazu noch der blaue Himmel, einfach perfekt für einen Spaziergang. Mehrere Seebrücken ragen ins Meer, wo einem der Wind um die Nase weht.
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Anschließend schlendern wir wieder zur Promenade zurück. Dabei durchqueren wir noch eine gepflegte Grünanlage mit diversen Skulpturen und weiteren interessanten Blickfängen am Meer.
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Uns hat diese Besichtigung von Limassol sehr gut gefallen. Natürlich haben wir noch in einer Bar draußen Halt gemacht, bevor es mit dem Shuttlebus wieder zurück zum Kreuzfahrthafen ging.
Individuell kann auch eine Herausforderung werden. Triest wird nicht täglich und nicht von woüber all angeflogen. Rechtzeitig nach Flügen und Hotel Ausschau halten. Die Adria ist eine wunderschöne Tour.
Ja, ich weiß. Wir fliegen allerdings vom spanischen Festland dorthin und ohne Zwischenlandung klappt es für uns eh nicht. Die Flugpreise waren jedoch in unserer Planungsphase so extrem teuer, daß wir es für 2026 verworfen haben. So ist es stattdessen die 2-wöchige Kreuzfahrt ab/bis Porto für uns geworden. Flüge und Hotel ziemlich günstig.
Mal schauen, wie es Anfang 2027 sein wird, wenn wir unsere Jahresplanung machen.
Die Transferzeit beträgt 45-60 Minuten, je nach Verkehrsaufkommen. Leider ist der Flughafen für soviel Passagiere die gleichzeitig abgefertigt nicht ausgelegt. Ist einer der schlimmsten Flughäfen.
Oh, das hört sich ja nicht so gut an. Uns fehlt auch noch die Adria-Tour und wir würden individuell an- und abreisen. 2027 ist angepeilt.
Ich hätte nun gar nicht gedacht, daß der Flughafen von Triest so weit vom KF-Hafen entfernt ist. Danke für die Infos, so kann man sich schon mal mental darauf einstellen.
Jetzt musst Du aber nur noch verraten, wie teuer das Taxi war.
Ich meine, so um die 60 EUR. Da die Busfahrt jedoch günstig gewesen ist, war es insgesamt ja noch ein akzeptabler Preis.
Wir haben die Bushaltestelle für die Hinfahrt nach Tarquinia nicht gefunden. Die ist wohl nur Einheimischen bekannt. Auch, als der Bus uns in Civitavecchia wieder abgesetzt hat, konnten wir keinen Busfahrplan entdecken.
Wenn man Civitavecchia anläuft, dann sind wir überwiegend mit dem Shuttlebus nach Rom gefahren. Diesmal hatte ich einen tollen Ausflug in Eigenregie nach Tarquinia für uns ausgesucht.
Mit dem Shuttlebus sind wir nach Civitavecchia reingefahren und haben dort ein Taxi angehalten, welches uns dann zu unserem Ausflugsziel, ins Zentrum von Tarquinia, gebracht hat. Das war zwar eine etwas teure Fahrt, aber halt sehr bequem und zeitsparend.
Wir besorgten uns im Tourismusbüro einen Stadtplan und ließen uns besonders schöne Ecken ankreuzen. Die nette Dame erklärte uns dann auch, wie wir mit dem öffentlichen Bus nach Civitavecchia zurückkommen. Die Haltestelle war ganz in der Nähe.
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Tarquinia mit seinem historischen Zentrum und seinen mittelalterlichen Kirchen hat uns begeistert. Dazu noch der blaue Himmel und Touristen sah man auch so gut wie keine. Nun also los zu unserem Stadtrundgang… rechts im Bild der Palazzo Vitelleschi
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Damit beendeten wir unseren Rundgang in dem wunderschönen Tarquinia. Natürlich machten wir noch eine Getränkepause. Zurück fuhren wir dann mit dem öffentlichen Bus nach Civitavecchia zum Preis von 2 EUR pro Person. Wir waren begeistert von Tarquinia - ein mittelalterlicher Ort, fast ohne Touristen.
Wir haben vor 2 Jahren (im Sommer) auch eine herrliche Island-Kreuzfahrt ab/bis Hamburg unternommen. Es war sehr beeindruckend. OK, das Wetter nicht immer perfekt, aber das hatte ich auch nicht erwartet. Bei uns waren es die isländischen Häfen Reykjavik, Isafjördur und Akureyri. Ich konnte mich gar nicht sattsehen an der tollen Landschaft mit den fantastischen Wasserfällen.
Als Nächstes wurde der Botanische Garten in Puerto de la Cruz angefahren. Auch hier hatten wir Zeit für einen Rundgang. Besonders beeindruckten mich dort die riesigen Bäume.
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Zuletzt noch ein Aufenthalt, direkt im Zentrum von Puerto de la Cruz. Hier erstreckt sich eine Meerwasser-Freibad-Anlage. Sie war im Monat Januar jedoch nicht geöffnet.
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Sehr fotogen ist natürlich die raue Küste, aber für ein Bad im Meer wäre es wohl nichts für mich. Ich bevorzuge schöne, flach abfallende Sandstrände. Zu dieser Jahreszeit und an diesem Tag war es eh nicht möglich. Seht selbst …
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Im nächsten Winter wird es wieder eine Kanaren-Kreuzfahrt für uns geben, also dann wahrscheinlich eine Besichtigung von Puerto de la Cruz in Eigenregie.
Im Januar d.J. haben wir folgenden Ausflug unternommen, der uns gut gefallen hat. Wir mögen nach etlichen Kreuzfahrten lieber die kürzeren Ausflüge, falls wir nicht in Eigenregie unterwegs sind. Im Orotava-Tal und in Puerto de la Cruz waren wir noch nie gewesen. Der Ausflug dauerte 4 Std. 30 Minuten.
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Der erste Halt war der Aussichtspunkt, der nach Alexander von Humboldt benannt ist: Mirador de Humboldt. Er war begeistert von der Aussicht auf dieses Tal.
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Anschließend wurde ein längerer Stopp in La Orotava (ca. 42.500 Einwohner) gemacht. So konnten wir einen Spaziergang mit unserem Guide durch die gepflegte Altstadt unternehmen. Die gut erhaltene Architektur der Herrenhäuser stammt aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Der Ort liegt am Hang, so daß es auf und ab ging.
Ich bin nun freigeschaltet für Fotos über Dateianhänge und habe es auch schon genutzt. Ich habe jedoch gelesen, daß man nur 100 Fotos auf diese Weise einstellen kann. Deshalb stellen wohl viele Foris ihre Bilder mit picr in ihre Beiträge ein.
Es klappt leider nicht. Irgendetwas mache ich falsch. Sieht so aus. Ein Häkchen habe ich im picr-Foto gemacht. Hier der Versuch:
Code
[img]https://up.picr.de/50895788xk.jpg[/img]
Was mache ich falsch? Vielleicht könnt Ihr Profis mir da weiterhelfen. Danke im voraus.
Tisch für 2 Personen im Restaurant geordert💪(sollte tatsächlich ein 8er Tisch sein ursprünglich🫣)
Wir hatten auch mal einen 2er-Tisch mit MSC. Wir fanden es langweilig, denn es zieht sich am Abend doch eine ganze Weile hin bis die 3 Gänge incl. des Nachtischs abgeschlossen sind. Neben uns war ein 8er-Tisch mit Spaniern und die Leute hatten soviel Spaß.
Wir finden es auch toll mit Briten an einem Tisch zu sitzen. Hatten wir schön öfter und es war jedes Mal sehr lustig.
In diesem Früh-Herbst wird es auch wieder eine MSC-Kreuzfahrt geben (überwiegend Mittelmeer). Da fahren dann 2 britische Paare mit, die wir gut kennen. Da wurde schon in die Wege geleitet, daß wir gemeinsam an einem Tisch sitzen. So wird es wieder sehr kurzweilig und es macht nix, wenn sich das Abendessen in die Länge zieht.
Hallo, hat jemand Erfahrung, ob der blaue Bus (Shuttle) über den hier gesprochen wird auch 2026 noch fährt?
Ich gehe mal davon aus, daß er noch fährt. Wir sind Mitte Dezember 2025 noch mit diesem Cruise-Bus ab Terminal bis zum World Trade Center gefahren. Der Fahrpreis betrug hin und zurück 4,50 EUR. Zurück war eine sehr lange Schlange, geschätzt 100 m lang. Dennoch ging es zügig voran, denn 4 Busse standen bereit. Wir kamen mit dem dritten Bus mit. Am Kreuzfahrtterminal wurden zuerst die 2 Costa Schiffe angefahren, dann ein MSC-Schiff und zum Schluß waren wir dran (diesmal AIDA).
Gran Canaria verbindet man meist mit schönen, langen Sandstränden; die meisten liegen im Süden der Insel. Gran Canaria hat jedoch noch mehr zu bieten als herrliche Sandstrände. Besonders im Norden gibt es so schöne kleine Städtchen. Arucas und Firgas standen auf meiner Wunschliste. Bequem war es für uns, daß es im Januar d.J. den Ausflug zu diesen Orten mit Mein Schiff gab und zwar hieß die 3-stündige Tour:
Kompakt: Gran Canaria auf einen Blick.
Zuerst wurde Arucas angefahren. Die Kirche San Juan Bautista ist das Wahrzeichen des Ortes. Aber auch die Fußgängerzone mit den bunten Häusern und der Stadtpark sind sehenswert.
Das nächste Ziel war Firgas.
Firgas wurde 1995 von spanischen Künstlern richtig hübsch gestaltet. Es wurde ein Weg mit aufwändiger Kachelkunst entwickelt. Im oberen Teil befinden sich die 7 kanarischen Inseln, die mit Kacheln dargestellt sind. Im unteren Teil erhielten die 21 Gemeinden Gran Canarias jeweils eine Keramikbank. In der Mitte führt eigentlich noch ein Wasserlauf. Leider war dieser bei unserem Ausflug nicht angestellt.
Uns hat die Tour gut gefallen. Natürlich ist es in Eigenregie angenehmer, aber es war so bequem zu den beiden Städtchen zu gelangen. Mit Taxi wäre es viel teurer und mit öffentlichen Bussen ab San Telmo natürlich aufwändiger gewesen.
Der Ausblick vom Schiff im Hafen von La Gomera ist immer wieder schön.
Der Hafenort San Sebastián ist ein hübsches Städtchen, das wir früher schon mal ausgiebig besichtigt hatten. Um noch mehr von der Insel kennenzulernen buchten wir den Ausflug:
Kompakt: La Gomera auf einen Blick
Hierbei ging es in den Nationalpark Garajonay (Unesco-Weltnaturerbe). Ich wollte auf jeden Fall mal einen Blick in den Lorbeerwald werfen. Unser weiblicher Guide war eine deutsche Lehrerin, die mit ihrer Familie schon viele Jahre auf La Gomera lebt. Sie erzählte sehr interessant – perfekt!
Schnell waren wir im bergigen Gelände und kamen beim ersten Foto-Stopp am Aussichtspunkt El Rejo an.
Das nächste Ziel war die Laguna Grande. Dabei handelt es sich um einen ausgetrockneten Kratersee aus längst vergangenen Zeiten. Ein Steinkreis ist auch vorhanden. Um vom Busparkplatz dorthin zu gelangen, geht man ein Stück durch den Lorbeerwald. Die Bäume sind auf Grund der Feuchtigkeit mit Moosen und Flechten bedeckt. Irgendwie geheimnisvoll und märchenhaft schaut es aus. Darauf hatte ich mich besonders gefreut, es mal live zu sehen.
Hier, direkt neben der Laguna Grande, kann man etwas zu Essen und zu Trinken bestellen, Mitbringsel einkaufen und Toiletten sind auch vorhanden.
Auf den folgenden Fotos (aus dem Bus heraus) sieht man die künstlich angelegte Terrassenlandschaft, die typisch für La Gomera ist. So wird an den ziemlich steilen Hanglagen auch Ackerbau ermöglicht. Diese kleinen Steinmauern verhindern Erosion und speichern das Regenwasser. 40% der Inselfläche sind mit diesen Terrassenfeldern bedeckt.
Ein kurzer weiterer Foto-Stopp war am Roque de Agando.
Anschließend wurde direkt San Sebastián angesteuert.
Der Ausflug von 3,5 Stunden kurz zusammengefaßt:
Panoramafahrt zum Aussichtspunkt Mirador El Rejo
Ca. 45minütige Fahrt durch den Nationalpark Garajonay
Rund 30 Minuten Zeit, um durch den Lorbeerwald zu gehen und Besuch von Laguna Grande
Fotostopp am Roque de Agando
Uns hat auch dieser Kompakt-Ausflug wieder gut gefallen.