Beiträge von bluekat
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Meins wäre so etwas nicht
Nicht schlimm, man muss hier an keiner Aktion teilnehmen. Und wenn man nicht will, bekommt man davon auch nichts mit.

die Frotzeleien zwischen Kapitän und KD
Ich glaube, man muss die beiden vielleicht einfach erlebt haben, damit man die Dynamik versteht. Tut mir leid, wenn ich es irgendwie nicht so gut wiedergeben kann. An Bord habe ich aber mitbekommen, dass sich sehr viele über die beiden amüsieren. Ich habe überhaupt nichts Negatives bisher gehört. Und dann ist es doch auch okay. Und wenn man möchte, kann man seine Ohren bei der täglichen Durchsage ja auch auf Durchzug stellen, ist ja nicht so, dass man dann was verpassen würde.

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Phoenix ist definitiv anders! Im positiven Sinne, das ist meine Meinung. Familiär trifft es auf jeden Fall. Die Alleinreisenden haben hier absolut keine Probleme Anschluss zu finden. Es gibt auch immer Programm, ob man daran nun teilnehmen möchte oder nicht. Wir fühlen uns jedenfalls sehr, sehr wohl. Wenn man jünger ist, mag einen vielleicht verschrecken, dass so viele Ältere an Bord sind. Und es sind wirklich etliche Rollatoren etc. im Gebrauch. Aber wir haben auch schon so viele tolle Gespräche geführt! Sehr viel mehr als bei AIDA oder TUI.

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Ja, ich finde auch, dass sich die Phoenix-Leute jetzt richtig ins Zeug legen. Und bestimmt gibt es auch nächstes Jahr wieder solche Aktionen.

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Der Renndirektor!
Es gab sechs Pferde. Pippi mit dem Großen Onkel, ein Westernpferdchen, den Feuerblitz, ein Hippo, ein Einhorn, das sechste habe ich vergessen.
Jedes Pferd hatte einen Jockey (Zuschauer), der auswürfeln musste, wie viele Felder das Pferd vorrücken darf. Allerdings gab es ein Heckenfeld und ein Stacheldrahtfeld, wenn man da drauf kam, musste man wieder zurück an den Anfang. Und ein Zuschauer musste mit einem Würfel ermitteln, welcher Jockey denn überhaupt würfeln durfte. Der Jockey vom Gewinnerpferd bekam eine Flasche Sekt. Die Gewinne aus den Wetten wurden ausgezahlt.
Und an die Zuschauer wurde so eine Art Rumkugeln verteilt. Das sollten vermutlich „Pferdeäpfel“ sein!?

Sie waren lecker.
Der Kapitän kam zum Zuschauen und hat auch mal gewürfelt.
Wir hatten Spaß. War eine tolle Idee!

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und wir sind hoffentlich fast „live“ dabei liebe Katrin
Ich werde dann auf jeden Fall berichten.

Bei uns auf dem Schiff ist es jetzt 7.10 Uhr. letzte Nacht mussten wir wieder die Uhr umstellen. Und nun ist erst einmal Ruhe damit! Zum Glück.
Die Sonne scheint schon jetzt sehr heiß. Also über mangelnde Wärme müssen wir uns nun nicht mehr beklagen!

Zum Frühstück gibt es Ei Benedict. Am Vormittag findet ein Pferderennen statt. Minigolf und Vodka-Bingo stehen auch auf dem Plan! Das wird heute bestimmt ein interessanter Tag werden.
Später dann mehr!
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Die Veranstaltung war wie immer sehr amüsant. Herr Winkler und Herr Fronenbroek versuchten, uns deutsche und holländische Sitten im Zusammenhang mit dem Geburtstag nahe zu bringen. Herr Winkler musste einige Sachen auf Holländisch vorlesen, sehr komisch!

Mir hat das gut gefallen.
Übrigens hat unser „Fronenbröckchen“ am 31.10. Geburtstag. Also, wenn Halloween ist. Na, da bin ich doch mal gespannt, was da dann auf dem Schiff so abgeht!

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Liebe Siegrid, nee, ich bin im Mai 50 geworden!

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Habt Ihr Lust auf dieser Kurzreise mit dabei zu sein
Sehr gerne!

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Darf ich fragen wieviel Gäste eingeladen waren
Wir waren insgesamt acht Gäste, zwei Ehepaare, Mutter und Sohn (?), und wir beide. Plus Elke Sprengel und Kapitän waren wir also 10.
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Weiß man eigentlich, warum man die Einladung bekommen hat?
Leider nicht. Ich hoffe aber, dass ich die Elke bei Gelegenheit noch einmal danach fragen kann. Das würde mich nämlich auch brennend interessieren!

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Und hier nun der „große“ Bericht.

Wir wurden von Elke Sprengel empfangen und mit allen anderen Gästen bekannt gemacht. Wenig später kam auch der Kapitän dazu und alle wurden noch einmal vorgestellt. Dann gab es Champagner, der lecker geschmeckt hat. Die vorhandenen Salzstangen und Nüsse wurden aber ignoriert, da ja das Dinner noch vor uns lag.
Wir unterhielten uns nett mit dem Ehepaar, das uns gegenüber saß, und Elke Sprengel. Der Kapitän saß ein Stück weg, da habe ich erst einmal nicht viel mitbekommen. Man hatte auf jeden Fall das Gefühl, dass das Ganze nicht nur eine Pflichtübung für ihn ist.
Dann wurde ein Foto von allen vorm Asuka-Zeichen gemacht. Das haben wir zusammen mit der unterschriebenen Speisekarte heute Morgen im Briefkasten gehabt. Ist sehr nett geworden.
Dann ging es ins Restaurant. Der Tisch war hübsch dekoriert. Der Service machte echt sehr viel Aufhebens um uns.
Herr Fronenbroek erklärte uns, dass er gern vor jedem Gang mit uns anstoßen würde, was wir dann auch durchgezogen haben. Es gab einen weißen und einen roten Wein. Wir haben uns an den Sauvignon Blanc gehalten, der gut geschmeckt hat, aber nicht mein persönlicher Favorit werden würde. Der Rotwein war ein Merlot.
Die Speisekarte unterschied sich nicht von der für alle Gäste. Einziger Unterschied, es gab zusätzlich noch ein Sorbet und am Ende wurden Pralinen gereicht. Außerdem wurde am Ende nach Kaffeewünschen gefragt und es gab einen Genever, wobei der Käpt‘n persönlich erklärte, wie er in Holland getrunken wird.
Wir haben uns gut unterhalten. Auch hier saß Herr Fronenbroek uns genau gegenüber und damit ein Stück weg. Neben ihm saß eine 94jährige Dame, um die er sich liebevoll kümmerte.
Am interessantesten fand ich seine Meinung zu Alaska als neuem Fahrgebiet. Er ist eindeutig dafür, meint aber, dass wir dazu wohl ein neues Schiff brauchen (ein zusätzliches). Er ist durchaus der Meinung, dass man ein Schiff in Alaska in der Sommersaison durchgehend voll kriegen könnte. Elke Sprengel meinte das auch, selbst wenn geflogen werden müsste.
Interessant für mich war auch noch die Info, dass er Klavier und Gitarre spielen kann. Und er liebt Pianomusik.
Es ging auch um Sportveranstaltungen in den USA, die viel friedlicher stattfinden, als die Fußballspiele in Europa teilweise.
Alle Gesprächsthemen kann ich hier natürlich nicht wiedergeben.
Es war ein netter, unterhaltsamer Abend, der über drei Stunden andauerte. Und beim Rausgehen wurden wir persönlich verabschiedet und das Servicepersonal stand Spalier, was mir dann schon wieder etwas unangenehm war.
Auf jeden Fall war der Abend ein Highlight dieser Reise. Und dieser Kapitän ist wirklich ein guter Gastgeber.
Nun schaue ich mal, welche Fotos ich einstellen kann, ohne die Forumsregeln zu verletzen.

Tischdeko.
Hirschkeule - sehr lecker!
Natürlich war kein Gekritzel auf dem Teller! Dort stand der Name.
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Mein Plan B ist an Gala-Abenden immer das Lido Buffetrestaurant
Finde ich gut, gibt es nur hier auf der Amadea leider nicht (am Abend). Davon abgesehen haben wir den Galaabend schon geschwänzt, aber zum Kapitänsdinner wollten wir dann doch.

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Hier ein paar ausgewählte Bilder von den „Amalympics“. Es war sehr lustig.

Es mussten Dosen geworfen werden.
Marshmallows ohne Hände gegessen werden.
Nasse Teebeutel über den Kopf geschleudert werden. Hier seht ihr den Käpt‘n in Aktion.
Das Ergebnis!
Ringe werfen - auch eine Disziplin!
Den Ball ins Tor befördern!
Im Finalspiel durfte erst der Kapitän mit Wasserbomben beworfen und anschließend mit Eiswürfeln übergossen werden, dann der KFD.
Man beachte das Superman-Shirt des Kapitäns!

Insgesamt gab es sechs Teams, Künstler, Gäste, Maschinenraum, Brücke, Phoenix, Hotel.
Gewonnen hat das Phoenixteam vor der Brücke!

Die Durchsage von heute konnte ich heute leider nicht so gut verstehen, weil ich schon draußen auf dem Pooldeck war. Nur so viel, Herr Fronenbroek hat offenbar die Schiffsglocke geläutet, was zu einer Runde führt! Natürlich hat er damit die Ansage von Herrn Winkler gestört.

Der Vormittag war sehr schön. Ich finde einfach, das macht Phoenix aus. Spiele habe ich schon überall gesehen, aber hier merkt man einfach die „Familie“ unter der Crew und den Gästen!
