Beiträge von YankeeZulu1

    hallo Klassikfan, kurz mein "beschränktes Wissen": Es gibt keine Sicherheit bzgl der Rheinseite zm Ablegen, in Köln wird manchmal recht kurzfristig ferstgelegt, wer wo liegt und ablegt, die Mehrheit liegt wohl auf der Stadtseite, nicht auf der Deutzer Seite. Wie reist Ihr denn an? Falls mit dem Auto, wäre doch ein Parkplatz für die Reisedauer angebracht, und da wird man mit dem Shuttlebus zum Anleger gebracht. Ich bin kein Wetterprophet, aber ich kenne Hollend im Juli mit meist gutem und überwiegend trockenem Wetter; ein leichter Anorak oder Schirm hilft dann. (Wir fahren jetzt im Juni ab Köln hoch, ich checke das Wetter wie immer ca drei Tage vor Abreise und packe entsprechend, es läuft wohl wieder auf "dünn + Sweatshirt-Troyer + A´leichtem Anorak raus).

    Heidelberg ist das Schloß empfehlenswert, reicht dazu die Zeit? Mit der Zahnradbahn kann man hoch. Wer historische Städte liebt, kann einfach rumschlendern.

    Die Anesha kenne ich nicht, aber da beide Decks die großen Panoramafenster haben, wäre mir das egal. Das mittlere Deck ist grds mein Liebling - drüber und drunter Kabinen. Wo das Schiff in passau ablegt, kann auch nicht sicher gesagt werden, da kann ggf ein Anruf in Bonn helfen.

    Mehr wei0 ich auf die Schnelle nicht. Viel Erfolg und ein "gutes Händchen" bei der Auswahl

    Tuffi65 sorry, ein letztes Mal OT :*

    YankeeZulu1 und Sowieso : VIVA Cruises (bei größerem Geldbeutel AmaWaterways), leider gibt es dort auch Alleinunterhalter, aus dem Grund lieber den Sommer wählen.

    DANKE, VIVA fuhren wir letztes Jahr, die alte, kleine Swiss Diamond an der Oastsee, allerdings bei er ersten Saisonfahrt nur cs 50% belegt, daher war mir unklar, ob die freie Tischwahl immer ist. VIVA hab ich weiter im Auge. AMAWaterways kenne ich noch nicht, muss ich mal schauen.

    Das ist wie bei Hochseekreuzfahrten, schau einfach wo die Anzahl der Paxe gering ist, die Abmessungen der Flussschiffe sind eigentlich immer gleich 135 m lang und 11-12 m breit (bis auf wenige Ausnahmen). Phoenix packt doch recht viele Menschen auf ein Schiffchen. Noch ein Tipp, es gibt Reedereien ohne festen Tisch dafür ohne feste Tischzeiten und mit kleineren Tischen auch das entspannt das Ganze etwas.

    Damit keiner so lange suchen muss: Wer bietet Essen ohne feste Tische und ohne feste Tischzeiten an? Wäre toll, Angaben hier zu erhalten, denn die Suche wäre doch ein wenig umständlich / schwierig. DANKE schon mal.

    Oh Mann… ich versteh das alles hier wirklich nicht mehr…20Seiten über dynamic pricing.

    Bei jedem Flug, das normalste dieser Welt und hier wird so getan, als wäre jede Preiserhöhung, die spektakulärste Neuigkeit…

    Das System ist doch so einfach umso höher die Nachfrage, umso höher klettern die Preise umso niedriger die Nachfrage, umso weiter sinken die Preise…


    Es hilft kein Klagen und kein ständiges Preise mitschreiben… Das ist die Realität… Also hilft nur eines bis drei neuen Schiffe da sind - früh buchen und wer das nicht kann, muss im Winter 24/ 25 auf die Kanaren ausweichen oder im Winter 25/26 auf Kanaren und den Orient mit jeweils zwei Schiffen.

    An der MS5 sieht man im Winter 24/25 bereits jetzt sehr schön die angenehmen Seiten des dynamic pricings.

    ich denke, daß die vielen Reaktionen auf die "neue dynamische Preisgestaltung" daher rühren, daß man da

    ies im Urlaubs-/Kreuzfahrtgeschäft zumindest in Deutschland bisher so nicht kannte. Und das oberste Wort im "Reizwörterbuch" ist für viele nun mal das "V-Wort", d h "VERÄNDERUNG". Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und tut sich oft mit Neuerungen schwer, außer, sie kommen seinen Vorstellungen entgegen.

    Wir sollten uns damit abfinden, daß die dynamische Preisgestaltung auf Basis von Angebot und Nachfrage zmindest bei einigen bzw vielen Anbietern eine Art Dauerzustand werden könnte, mit allen negativen und positiven Konsequenzen. Ich kalkuliere so und handle entsprechend.

    gibts hier einen RB dazu? Ich hab´ keinen gesehen, aber ich bin manchmal auch ein bißchen blind... :saint:

    was halt nie garantiert werden kann: kann man in die Disco-Bucht rein - oder nicht? Wir waren jeweils mit der Albatros ein Mal drin (2008), und ein mal ging das nicht (2014) wg großer Eisschollen vor der Bucht. Da ist es egal, welches Schiff Du hast, da kann auch kein Kutter raus und Dich holen, da hast Du einfach Pech.

    Ja und alles wird nicht besser, umso länger man wartet, auch was die Flüge betrifft. Aida hat sich da heute mit den veröffentlichten Routen bereits in die Pole Position gebracht.

    Ebenfalls haben sie bereits angekündigt, dass auch im Frühjahr 2025 die Touren im Suezkanal möglicherweise entfallen. Da ist TUI noch Lichtjahre von entfernt.

    Du hast schon Recht, vllt gilt auch hier "der frühe Vogel fängt den Wurm". Könnte (hoffentlich) aber auch sein, daß 2025 die Region problemlos zu befahren ist...dann hätte TC die Nase vorn. Ich weiß, das ist aus jetziger Sicht eher wenig bis nicht wahrscheinlich...und "möglicher Weise" ist halt auch ungewiss...

    Ich will nur abheben auf die Problematik, auf die Schnelle etwas Akzeptables aus dem Hut zu zaubern; Kreuuzfahrtplanung ist eine Laaangfristsache.

    Es geht ja aber auch nicht um Kapstadt, sondern um andere Häfen die man einbauen kann wie Kapverden, Walfischbucht, Port Elizabeth, Mauritius etc.

    ja, und da gilt m E das bereits Geschriebene: ist eine Frage der zur Verfügung stehenden Zeit, der Möglichkeit, in die Häfen / an den Kai zu kommen, Ausflüge durchgefürht zu bekommen etc etc; Zeit und Kosten sind m E die zwei Hauptkriterien.

    und ich wusste auch erst "danach", welches Glück wir 2020 in Kapstadt hatten. Die Flüge hatte ich mit knapp 50% Ersparnis selbst gebucht (Quatar Airways via Doha), die Strömung hatte auch gepasst, EInlaufen - soweit ich mich erinnere - 1 Std delayed, Taxis waren da (Airportfahrt kurz / < 30 Dollar), also erst mal alles bestens, wir kamen prima weg und nach Hause.

    Die eine Woche später abreisenden Gäste mussten dann (Corona bedingt) eine Woche auf dem Schiff verharren, ehe sie an Land und in Folge heimreisen durften. Ja. ist kein Kapstadtthema im eigentlichen Sinne.

    Kapstadt ist und bleibt dennoch der Strömungen wg kein einfacher Hafen, das muß man immer im Hinterkopf behalten.

    mal noch kurz zu Kapstadt als KF-Hafen überhaupt; ich bin von dort gestartet, habe nach einer Woche einen Zwischenstopp gehabt, und nach einer weiteren Woche dort ausgeschifft. Das war 2020, direkt zu Beginn von "Corona", das Schiff war die AIDAmira.

    Im Vorfeld habe ich mich wg der An- und Abreise schon etwas genauer mit dem Hafen befasst. Das Rechercheergebnis insgesamt war:

    1. Es gibt nicht unbegrenzt Platz für KF-Schiffe dort.

    2. Durch das Zusammentreffen zweier Meere und die temporären (und dann teils extrem heftigen) Unterwasserströmungen kömmt es schon mal vor, daß kein Schiff aus dem Hafen raus kann, und eben auch keines rein. Das heißt im Klartext, daß Routenpläne schon mal über den Haufen geworfen werden müssen (mitt sämtlichen bekannten Folgen), Anreisende in Hotels "zwischengeparkt" werden müssen, Abreisende auf andere Flüge gebucht werden müssen.

    Jeine leichte Entscheidung PRO Kapstadt als KF_Hafen.

    Wenn TC nicht, wie auch schon bei Beginn der C Pandemie, immer die letzte wäre die reagiert, hätte man sicher mehr arrangieren können. Bei Phönix ging’s ja auch, die haben jetzt Anläufe auf den Seychellen, Mauritius, Durban, Kapstadt und Namibia!

    Phoenix hat ja auch "nur" drei eher sehr kleine Schiffe - im Vergleich zu TC, alsov or Ort auch viel geringeren Bedarf an Infrastruktur zB bzgl Ausflüge. Und kann viel eher einen Liegeplatz für ihre "Minis" kriegen als TC.

    Ich habe den fundierten Eindruck, hier gibt es ein paar super Spezialisten für Kreuzfahrt-Problemfälle; es soll noch Jobs in der Branche geben - mit hiere and fire Garantie für den Fall des ausbleibenden Erfolgs.

    Ich bin sehr siche, die Meisten machen sich von der Planungs- und Durchführungsproblematik im KF-Geschäft keine auch nur halbwegs realen Vorstellungen hinsichtlich der Tiefe und Vielschichtigkeit der Erfordernisse. Und das Alles muss erledigt werden vor dem Hintergrund, daß das segmentielle Betriebsergebnis möglichst nicht zu sehr negativ wird.

    Nach Corona incl Nachwehen jetzt die Themen "Rotes Meer" und "Russland / Schwarzes Meer", bei gleichzeigigem Wegfall zB von St Petersburg, die leider unkalkulierbaren Streiks in der Luftfahrtbranche, und - don´t forget - die eiterhin bestehenden Lieferkettenprobleme bei Zubehör/Ersatzteilen wie auch Food & Beverage, das Personalthema in der Branche - alles keinZuckerlecken.

    Ich bin in Anbetracht der Situation sehr zufrieden mit dem derzeitigen Angebot, glücklich weiterhin mit Auswahl reisen zu können (politisch, gesundheitlich, finanziell), und sehe über manchen früher nicht gewohnten Mangel gerne hinweg. Am Ende des Tunnels war schon immer Licht zu sehen.

    Schönen Sonntag noch und be cool.

    vllt könnten diejenigen, die die Lösung negativ sehen und bezeichnen, malk darüber nachdenken, was es hei0t, in relativ kurzer Zeit eine Alternative aus dem Boden zu stampfen, von der Versorgungslogistik über die zur Verfügung stehende Zeit, bis zu den Kosten für Hafenanläufe (falls man diese überhaupt realisieren kann; es ist nicht möglich, gerade mal so kurzfristig einen Hafenoplatz zu kriegen, örtliche Veranstalter mit einem durchführbaren Ausflugsprogramm zu buchen, etc etc etc.

    In Anbetracht der Rahmenbedingungen ist die gebotene Lösung mindest akzeptabel. Und die Preise abslout niedrig (denk mal an die Schiffskosten, denk mal an das All-Inclusiv, was bei Seetagen besonders "durchschlägt"). Es geht hier darum, die Verluste zu minimieren.

    Es bleibt jedem selbst überlassen, so etwas zu buchen, oder auch nicht.

    denkt doch mal an die paar Menschen, welche auf den Flussschiffen arbeiten, teils schuften, die werden kaum fertig in der knappen Zeit mit der Arbeit - sämtliche "Altlasten" beseitigen und Neuanlieferungen verstauen. Jede "Extrawurst" (nicht böse gemeint) kostet relativ viel Zeit. Oftmals kann man die Koffer am Bahnhof für ein paar Euro in Schließfächern deponieren. Wäre das eine Lösung?

    Bremerin -und alle: ja, zum Glück ist heute sehr Vieles technisch möglich, was früher unvorstellbar war. Rettungsflüge sind schon ein Segen (leider geht´smanchmal auch daneben, zum Nachteil der Besatzung u ggf auch Patienten; gerade in den Bergen gibt´s jedes Jahr mehr als nur ein Unglück mit RettHelis - zu sehen auch auf YT im www).

    An Bord kommt nicht nur die Technik, manchmal auch der Arzt an und auch über seine Grenzen; keiner kann Fachmann für Alles sein, er gibt sein Bestes, immer in der Hoffnung, daß dies reicht.

    Deine Nachdenklichkeit ist schon gut und richtig; viele unterschätzen den Anspruch so mancher Tour und der langen Reise insgesamt, und sie überschätzen ihre eigene Leistungsfähigkeit und Widerstandskraft; das ist nicht nur eine Frage des Alters, sondern auch der persönlichen Fitness und des jeweiligen Allgemeinzustands. Wer das Jahr über kaum klrperliche Anstrengungenkennt, den belasten die von Teilen einer solchen Reise schon schnell, und leider übersteht die/der Eine oder Andere am Ende eine lange und teils anstrengende Reise nicht. Ein Insider sagte, auf einer Weltreise (gemeint waren Reisen von rd 4 Monaten) gibt´sfast immer Fälle von "kalter Abreise".

    Hallo,

    ich verstehe dein Unmut und du hast ja auch recht ,das Produkt Mein Schiff wird immer teurer und da kann man auch deutlich bessere Qualität erwarten. Ich kann sowieso nicht verstehen , das man für eine Suite so viel Geld ausgibt, für den Preis könnte man auch bei Luxus Redereien nachschauen , mit deutlichen besseren Service. Na ja jeder so wie er es mag . Ich freue mich im nächsten Jahr mit der Mein Schiff 1 unterwegs zu sein . Ich mache nur wenige Kreuzfahrten und eventuell ist das auch gut so da fällt es einen nicht so auf wo die Sparmaßnahmen überall sind ;)

    DAS ist eben der Irrtum: der Preis ist ein Markt-Preis, d h maximal erzielbare, daher sind Preisverläufe immer "Kurven". Man sollte insbesondere die Preise aus der Zeit unmittelbar nach Corona nicht als Maßstab nehmen, das waren "Lock-Angebote" - die Leute sollten unbedingt wieder auf die Schiffe kommen. und das ist auch gelungen. Das Produkt verändert sich deswegen grds überhaupt nicht, im Gegenteil, permanent werden an diversen Stellen "kleine Veränderungen" vorgenommen, welche dem Unternehmen wieder mehr Geld in die Kasse spülen; als Beispiele seien genannt die Veränderungen im Getränkeangebot (zT Hausmarken statt Originale), Vereinheitlichung der Menueangebote (Speisekarten) etc etc.

    Wg Deiner Anmerkung zu Suiten und Luxus-Reedereien: der Mensch ist ein Gewohnheitstier, oft ein nur Deutsch sprechendes, und - nicht vergessen - bei TC hast Du ein "fast-all-inclusiuve"-Angebot, bei den sog. Luxusreedereien muss Vieles bezahlt extra werden, das summiert sich, und auch das Publikum ist ein Anderes - das mag nicht Jeder.

    Das die Mitarbeiter auf den Schiffen keine Angestellten von TC, Phoenix usw. sind, ist nicht neu. Bei Phoenix z. B.

    sind die einzigen direkten Angestellten die Reiseleiter. Die gesamte Crew im Hotelbereich, angefangen vom Hoteldirektor

    untersteht in den meisten Fälle SEACHEF und die Nautik Crew sind meist Angestellte der Reederei.

    Die Phoenix-Reiseleiter sind mW bei DER Suisse angestellt, nicht bei Phoenix direkt. bei den Kreuzfahrtdirektoren bin ich "unwissend".

    Mensch Heike0113, das tut mir echt leid für Euch, eine Fluss-KF stellt man sich alles in allem etwas anders vor. Ich drücke Euch mal alle Daumen, daß derTeilstreckenbustransfer einigermaßen glatt über die Bühne geht (auch Busse haben mal Pannen) und erträglich angenehm wird. Vllt gibt´s von Arosa das eine oder andere Goodie, um das Ganze etwas abzumildern.

    Ich drück wirklich die Daumen - hab´ halt nur zwei davon.