Kleine Schiffe wie z.B. die Azamara-Schiffe oder Hurtigruten Expeditions mit ihren rund 700 Passagieren haben schon viele Vorteile, was lange Liegezeiten und Übernacht-Aufenthalte, Liegeplätze mitten in der Stadt, wie z.B. in Kopenhagen oder Malaga oder Barcelona und oft auch viel freundliches Personal, das Dich umsorgt und schon nach einem Tag weiß, wie Du Deinen Kaffee gern trinkst.
Die höheren Preise kann man manchmal ein bisschen kappen, indem man kurzfristig oder zu einem Sonderpreis bucht.
Ansonsten hat uns die Größe der Schiffe gar nicht so interessiert, sondern eher das Platzverhältnis pro Passagier, die Routen, der Service und durchaus auch das Ambiente. Die Queen Victoria gefällt uns dadurch schon besser als die AIDA xy, obwohl die Preise sich da gleichen.
Wir bevorzugen vor allem deshalb die internationalen, meist amerikanischen Reedereien, weil uns da das total internationale Publikum gefällt, wir gern auf englisch mit den verschiedensten Menschen aus ebenso verschiedenen Ländern ins Gespräch quatschen, der Service oft freundlicher und menschlicher ist vor allem wenn man ein gesundheitliches Handicap hat. usw. Da ist die Größe noch nicht mal so wichtig, oft sind auch die großen Schiffe gar nicht so riesig voll wie gedacht. Die alte Celebrity Infinity mit ihrem Umlaufdeck hat uns genauso gefallen wie die riesige Harmony of the Seas von RCL mit ihren erstaunlich großzügigen Freiflächen.
Deswegen sind wir jetzt auch riesig gespannt auf unsere erste Reise mit der MS2!