Beiträge von Queentchen
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Gerade sehe ich, dass tatsächlich in Rüdesheim die Brömserburg steht! Die Mitleser und auch die -innen erinnern sich … Besichtigt haben wir sie nicht, bis eben war mit ja nicht bewusst, dass sie in Rüdesheim steht. So ist das, wenn man mit nicht vorhandenem Wissen die Leserschaft bei Laune halten will
Gefrühstückt haben wir früh und unserer lieben Susan wurde während dessen klar, warum es besser ist, wenn wir nicht zu Mittag auf dem Schiff sind … verschafft Euch erstmal selbst einen Überblick über das Menü:
Und jetzt unsere Bestellungen:
Einmal Zwiebelsuppe und Dessert, bitte. „Keine Vorspeise?“ Nein! „Und Hauptgang?“ Nein, auch nicht! „Oh!“ - Nächster: zum Hauptgang Fleisch und Dessert. „Und welche Suppe?“ Keine Suppe, keine Vorspeise! „Keine Vorspeise und keine Suppe?“ Genau! „Und Sie?“ einmal alles mit Fisch und Zwiebelsuppe! Das Lächeln auf ihrem Gesicht verriet: geht doch! Vorspeise und Dessert bestellte der Nächste und unsere Susan kam aus dem Lachen und Kopfschütteln nicht mehr raus. 6 sehr unterschiedliche Bestellungen dauern ihre Zeit, machten aber Spaß! Für‘s Abendessen haben wir es ihr aber einfach gemacht! Ich schwöre!
Dann mal schnell auf‘s Oberdeck und uns einen guten, geschützten und sonnigen Platz schaffen. Schließlich ist die Fahrt durch das Mittelrheintal der optische Höhepunkt dieser Reise. Netterweise wurde uns dazu auch eine Kanne Kaffee hoch gebracht, sogar umsonst. Es war nämlich noch Frühstück. Super, Dankeschön!!!!!
Und dann hieß es „Leinen los!“ und Augenschmaus
Gerade die ab und an in der Landschaft hängenden Wolken machten es noch mal eine Spur mystischer.
ich lass Euch jetzt bis Koblenz in Ruhe gucken! Vorher sei erwähnt, das natürlich an der Loreley das Loreley-Lied aus knarzenden Lautsprechern ertönte …. -
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Bevor wir Rüdesheim im Sturm erobern gibt‘s lecker Abendessen
Der Weg zur Drosselgasse war gefährlich, mussten wir uns doch wilder Tiere erwehren:
Allen gefahren zum Trotz war das berühmte Gässchen bald erreicht:
und wir ließen uns nieder. Schließlich musste die Topp-Spezialität verkostet werden. Der Ober zelebrierte die Zubereitung wahrlich standesgemäß, mit flambieren und karamellisieren
Das Ergebnis konnte sich sehen lassen und war absolut köstlich
Auf dem Rückweg zum Schiff kamen wir noch an der Aussichtskarte für morgen vorbei und beschlossen, dass wir früh an Deck sein wollten um keine der Burgen, Türme und kein Ehrenmal zu verpassen.
An Deck klang der Abend ausund ins Bett ging es ohne die Glocke zu schlagen
Schließlich wissen wir uns zu benehmen

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Nachdem wir ein Mainzelmännchen eingefangen haben
ohne das ein Besuch in Mainz kein Besuch in Mainz ist, ging es am Holzturm
runter zum Rhein.
Die Buden, die auf unserem Weg in die Stadt noch im Aufbau waren, waren aufgebaut und in Betrieb genommen. Das Rheinufer war rappelvoll mit Menschen. Hoppla, was war das? Marktfühstück! Eine Mainzer Tradition am Samstag und seit diesem Jahr auch am Rheinufer. Man trifft sich, trink 1, 2, 3 schoppen und benimmt sich (hoffentlich) nicht daneben. Dazu Köstlichkeiten vom Markt und im Idealfall gutes Wetter. Sehr gut, da machen wir gerne mit und finden sogar ausreichend Platz an einem Biertisch im mittleren von drei Pavillions. Das sollte sich noch als Glücksfall erweisen. Nette Mainzer Gesellschaft hatten wir auch noch am Tisch, die uns alles rund ums Marktfühstück erzählten und zusätzlich noch den Tipp parat hatten, auf dem Weg zurück zum Schiff unbedingt das beste Mainzer Eis zu probieren.
Wir folgten der Tradition mit den Schoppen
und saßen während des Platzregens
gut gelaunt und trocken in unserem Pavillon. Es wurde nur etwas enger, da alles zusammenrückte um auch noch den anderen ein wenig Schutz zu bieten, die es nicht mehr unter einen Stehtisch geschafft hatten.
Trotz des Snacks mit Brot, Aufstrichen, Oliven und Käse hatten die Herren doch Hunger und wir marschierten Richtung Schiff durch die Streetfood-Meile. Die Entscheidung viel schnell auf
die wirklich mega lecker waren! Ich begnügte mich „mal abbeißen“ beim Herrn Gemahl, schließlich wollte ich das beste Mainzer Eis! Also Beeilung, die Herren!
Zuerst sahen wir eine Menschen-Schlange und dann, dass sich diese tatsächlich vor der berühmten Eisdiele befand. Schnell anstellen und dann das
ordern und genießen! Danke an die Tippgeber, es war wirklich köstlich!
Um 16:15 Uhr war „alle Gäste an Bord“ und wir natürlich pünktlich zurück. Ein Teil verzog sich in die Kabine, der andere genoss die Fahrt mit Sonne und Kurs auf Rüdesheim:
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Der Rhein schleppte viel Wasser mit sich und die Rhein Prinzessin kämpfte flussaufwärts nach Mainz die ganze Nacht dagegen an.
Nach Gisi ’s Bericht über die Matratzen fürchtete ich ja schon die „Queentchen auf der Erbse“ zu geben, aber dem war Matratzenmässig nicht so. Diese war völlig in Ordnung, aber der Kampf mit dem Wasser ließ die alte Dame ordentlich vibrieren, knarzen und knirschen. Ohrstöpsel sollte jeder mit leichtem Schlaf unbedingt dabei haben, da auch die Kabinentür nicht gegen den Flur gedämmt ist und man ebenfalls von rechts und links was hört.
Wir frühstückten ausgiebig und überraschten das Servicepersonal mit unserem Verzicht auf das Mittagessen! „Wie? Kein Mittagessen?“ Nein, kein Mittagessen! „Okay ….“. Da wusste unsere liebe Susan noch nicht, was ihr bevorsteht, wenn wir dann doch zum Mittagessen kommen ….
Mainz erreichten wir planmäßig und gingen planlos von Bord. Niemand von uns hatte eine Erwartung an die Stadt, vielleicht überraschte und begeisterte sie uns deshalb so sehr:
Vorbei am Fischtorplatz zum
Liebfrauenplatz, dort war Markt. Und der war voll. Sehr voll. Und wir lasen überall was von „Marktfrühstück“. Zu dem Zeitpunkt wussten wir noch nicht, was das für uns bedeuten würde! Also weiter zum, ebenso vollen und mit Marktständen und Menschen gefüllten Domplatz:
Kleine Verschnaufpause im Café und für die Muttis einen virtuellen Blumenstrauß für den morgigen Muttertag besorgtDen Dom
besichtigt und keine Antwort auf die Frage gefunden, warum man mit Hund auf dem Arm an dem Schild „Tiere verboten“ in den Dom marschieren kann. Da stand schließlich nicht „Tiere auf dem Boden verboten“.
Weiter ging es durch die Gassen
Bevor es uns dann wieder Richtung Rhein trieb. Und wir immer noch nicht genau wüssten, was es mit diesem Marktfühstück auf sich hatte ….
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Pflichtgemäß erschienen wir natürlich vollständig zur Sicherheitsinformationen, die der Kapitän unterhaltsam rüber brachte, und ließen uns auch über das Leben an Bord informieren.
Da wir ja einen sehr guten Platz auf dem Oberdeck gefunden hatten, zog es uns anschließend auf direktem Weg auch wieder dorthin. Den Begrüßungscocktail ließen wir Begrüßungscocktail sein und konzentrierten uns auf unsere Gesellschaft und die vorbeiziehende Landschaft. Da ich euch diese schon oben präsentiert habe, zeige ich euch an der Stelle mal die Kabine und ein bisschen Schiff:
aufgeräumtes Sonnendeck, bevor die die Gäste es komplett umgestalten. Erstaunlicherweise können die Mitreisenden Möbel an eine Stelle ihrer Wahl schleppen, aber nicht dorthin zurück, wo sie sie her hatten. Vermutlich meint der ein oder andere, dass die Crew sich sonst langweilen würde ….
In unserer Kabine zeigte sich dann der Charme der alten Dame bei Tag
und vorbereitet für die Nacht, mit Tagesprogramm und Schokolade:
Der Entourage, dem Gemahl und mir gefiel es! Natürlich ist die Rhein Prinzessin nicht mit neuen Schiffen zu vergleichen, aber genau das fanden wir schön! Alles sehr gepflegt und plüschig.
Das Bad überraschend groß:
Einen kleinen Spa- und Wellnessbereich hat sie auch zu bieten:
Natürlich brauchte von uns den niemand bei drei Tagen. Zu hören war aber von Mitreisenden an der Rezeption der laute Ruf „einmal Whirlpool!“. Der Besuch des selbigen musste nämlich 2 Stunden vorher angemeldet werden, damit er auch startklar war. Für die Sauna reichte eine.
Essen gab es natürlich auch:
Der Aperol war nicht mein Hauptgang, der musste für die Collage nur her halten, weil ich vergaß den Fisch zu fotografieren

Alles war sehr lecker und versprach, dass sich auch an den folgenden Tagen bestens um unser leibliches Wohl gekümmert wird.
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Herzlichen Dank, Nina1980 ! Dann Go….le ich das mal

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Die private Taxitour auf Kefalonia wäre auf der Tour Ende September für uns sehr interessant! Magst Du mehr davon erzählen und vielleicht verraten, wo Du sie gefunden hast, Nina1980 ?
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Wohlan, Feder gespitzt und mit dieser frisch ans Berichte-Werk:
Beginnen wir mit dem Donnerstag. Die Hälfte der Entourage reist a und ich Stelle fest: die beiden sind mir noch völlig unbekannt! Ich ging von anderen Mitreisenden aus, aber egal! Wen man nicht kennt, den lernt man halt kennen. Der Abend war kurzweilig, lecker und auch ein bisschen süffig. Da ich quasi hätte ausschlafen können, da ich nur zum Frühstück im Büro erwartet wurde, war auch für mich alles entspannt. Hatte quasi ausschlafen können hat aber nicht geklappt, der innere Wecker wollte es anders. Okay, arbeite ich eben vor dem Frühstück noch 2 Stunden, kann ja nicht schaden.
In der Zeit reisen die anderen an und gemeinsam mit dem Herrn Gemahl sitzen sie alsbald im Gefährt nach Köln. Passend dazu machte ich mich von der Schälsick (=die falsche Rheinseite für den Ur-Kölner) ebenfalls auf den Weg und die ganze Truppe fand schnell zusammen.
Das Gepäck verschwand im Untergrund des Kölner Hauptbahnhofs und da die Hälfte der Automaten nicht in Betrieb war, zweifelte ich ein wenig an der Rückgabe der richtigen Koffer, hoffte aber natürlich das beste für uns.
Am Dom vorbei schlendernd glänzten der Gemahl und ich mit Dom-Halbwissen: das Baujahr kann man sich gut merken: 1248, immer verdoppeln - der Dom hat eine Hausnummer - der „dicke Pitter“ schlägt als einzige Glocke der Welt das tiefe C, und 100 ist sie gerade geworden - der Dom gehört sich selber (drum konnte Kardinal Meissner seinerzeit auch das von ihm gehasste grandiose Richter-Fenster nicht verhindern)!
Ein kurzes Stück die Hohe Straße hinauf und dann links abbiegen auf „Am Hof“ zum Früh, das sich wegen des Straßennamens schon 1904 Cölner Hofbräu nennen durfte. Das Wetter war schon besser als gedacht und wir fanden einen netten Platz auf der Terrasse, an dem uns die langsam die Stadt erobernden Abschiede vom Singledasein mit den unsäglichen Kostümen und Bauchläden nicht belästigten. Essen war schnell bestellt, das Kölsch sowieso und die Zeit verrann im Fluge. Also zurück zum Hauptbahnhof und siehe da: unser Gepäck kommt zügig zurück aus dem Untergrund!
Einen Spaziergang später erblickten wir sowohl die Rhein Prinzessin, die sich doch tatsächlich getrennt schreibt,
als auch eine große Anzahl an weiteren Mitreisenden.
Ein kurzer Blick und die Feststellung: wir senken das Durchschnittsalter. Damit war auch zu rechnen. Kaum am Steiger angekommen wurde uns auch schon von der aufmerksamen Crew das Gepäck abgenommen. Noch ein paar Minuten später begann die Einschiffung. Hier zählte nur der gute Name, mehr wurde nicht gebraucht. Klasse! Die Verknüpfung der Buchungen bewirkte, dass 4 von 6 an einem Tisch platziert waren. Weniger klasse … also auf ins Restaurant, das ändern lassen. Ein neuer Tisch wurde gesucht und gefunden, das war wieder klasse!
Das Gepäck fanden wir mit einer Flasche Sekt auch schon auf der Kabine. Klasse!
Hoch aufs Oberdeck und eine schönen Platz für uns gefunden, perfekt!
Das Tagesprogramm war am ersten Tag natürlich überschaubar
Kuchen vielfältig und lecker!
Leinen los und auf nach Mainz - bye, bye Kölle, die grauen Wolken lassen wir dir gerne da!
Waren wir beim Begrüssungscocktail und zur Unterhaltungsmusik in der Panoramalounge?
Ihr werdet es erfahren, aber heute nicht mehr ….
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Auf 11 unterm Ankelmanns war es dagegen total ruhig. 11 ist also nicht gleich 11

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Da kann man nur aktuelle Buchungen hinzufügen, chipgirl . Ich habe es gerade mit der aus Februar probiert: „es können nur aktive Reisen hinzugefügt werden“.
Wenn es wirklich irgendwie mit dem Neuen Stammgäste-Programm zukünftig zu tun haben sollte, dann werden die Verknüpfungen wohl woanders her kommen müssen
ich hab das aber auch eh nur als Spekulation verstanden.