Wir haben ihn schon zwei Mal vor Gepäckaufgabe mit reichlich Paketklebeband befestigt. Das hat immer gut geklappt und spart Zeit beim Ankommen. Da konnten wir dann immer direkt zum Bus laufen.
Beiträge von einafets
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Hallo Zusammen,
so, die Ausflugsplanung läuft:
Bergen: Hop on Hop off
Geiranger: Mietwagen
Honnigsvag: Mietwagen
Spitzbergen: Hundschlitten und Stadttour
Akurery: vermutlich Mietwagen
Reykjavik: Mietwagen
Invergorden: fehlt noch
Feuerspritze wie hast du Mietwagen für Geiranger gebucht? Ich versuche das für Juni, wird aber überall angezeigt, dass keine Wagen zur Verfügung stehen.
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nicilein1969 meinst du den Station für den Mietwagen auf Teneriffa?
Das war cicar muelle ribera.
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Oh je, dann macht das beste daraus.
Das sind dann ein paar Seetage an Land - auch nicht schlecht
Euch trotzdem eine gute Zeit und genießt das Schiff -
Administrator könnte ich bitte auch eine Büroklammer bekommen um meinen Reisebericht noch etwas auszuschmücken?
Vielen lieben Dank. -
Wir ist das fahren so auf Madeira? Viel Verkehr?
Ich kann von einem Standort-Aufenthalt im Januar vor Corona berichten:
Auf jeden Fall lohnt sich ein Auto mit größere Motorisierung, da es auf der Insel viel hoch und runter geht.
Die Straßen auf der Südseite (Flughafen bis Prazeres) sind sehr gut ausgebaut.Es gibt viel Tunnel. Das empfand ich als Brillenträger teilweise etwas unangenehm. Entweder Sonnenbrille und im Tunnel dunkel oder ohne und man wird außerhalb stark geblendet.
Der Verkehr hielt sich in Grenzen. Gewöhnungsbedürftig sind die zweispurigen Kreisel. Ich selbst fahre sehr wenig Auto und es war für mich kein Problem.
Ich kann die Aussage von Springleine bestätigen:
Auf den Landstraßen war das überhaupt kein Problem. Aber in den steilen Straßen von Funchal war es der Horror. Ich hatte das Gefühl im Auto zu liegen und so fest in den Sitz gedrückt zu werden wie in einer Rakete.
Dazu die Sorge, dass es das kleine Auto nicht die Steigung hoch packt.
Also außerhalb kein Problem, die steilen Straßen in Funchal muss ich nicht nochmal
erleben
(höchstens mit größerer Motorisierung)In Funchal selbst ist es schrecklich Auto zu fahren, da war ich damals nur für ein Tagesausflug und es war wirklich eine große Herausforderung. Außerhalb auf jeden Fall gut machbar.
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Wir parken auf dem Freiluftparkplatz von Kreuzfahrtgarage. Der kostet für die 35 Tage 189€. Der Platz ist in der Lohmannstrasse 88 und zum Schiff könnte man sogar laufen wenn man möchte.
Vielunterwegs Würde mich freuen, wenn du deine Erfahrung mit Kreuzfahrtgarage teilen könntest. Ich suche noch eine gute Parkmöglichkeit in Bremerhaven. Am liebsten ohne Schlüsselabgabe.
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So,
Ausflug Nordkap zur Abenddämmerung ist gebucht. Zweimal Leihwagen (Narvik, Tromsö), in Nordfjordeid werden wir einen Stadtbummel zu Wikingerschiff und Kirche machen, in Bergen einfach Bryggen und bei schönem Wetter rauf auf den Floyen.
Das war´s...
Änderungen vorbehalten

Über welchen Anbieter hab ihr den Leihwagen gebucht?
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Auf Teneriffa? Ich verfolge das regelmässig und habe "Unsere Schiffe" bisher nirgendwo anders als an der Muelle Sur gesehen. Mal weiter drin, mal weiter draussen, aber das hängt davon ab. wie viele Schiffe da sind.
Ja, das meinte zu mindestens die Lektorin.
Es gibt den Standardplatz, aber wohl noch einen, der fast 3 km vom Stadtzentrum entfernt ist. -
Ja sowas ist echt Gold wert

Wir starten am 10.06 in Bremerhaven mit der MS4.
Wohin gehts bei euch?
Hehe, dann fahrt ihr nach uns. Wir fahren die Runde vorher. Ich werde berichten.
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Herzlich Willkommen hier im Forum.
Es ist immer ein sehr netter und fruchtbarer Austausch hier. Habe schon viele Anregungen und Ideen hier gefunden.
Freue mich auf deinen Bericht aus Norwegen - wann gehts los?
Das steht dieses Jahr bei uns auch an - die erste Kreuzfahrt in den Norden

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Herzlich Willkommen und viel Spaß beim Stöbern hier im Forum.
Ich habe hier immer viele wertvolle Tipps gefunden. Und nach drei Kreuzfahrten geben ich meine Erfahrungen auch immer gerne weiter.
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Danke für den Reisebericht! Welcher Komiker war denn bei Euch auf der Bühne?
Den ersten haben wir nur bei der Vorstellung gesehen - einer aus Bayern. Der ist dann nie aufgetreten. Dann war in der zweiten Woche eine deutsch-polin? an Board. Da haben wir nur mal kurz über den TV reingeschaut und nach 10 Minuten umgeschaltet.
Die Namen habe ich mir beide nicht gemerkt
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kufi_42 ein guter Hinweis, habe ich entsprechend angepasst
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War in den letzten beiden Wochen auf Teneriffa. Da war ein Container im Hafengelände (Fährhafen?). Von unserem Liegeplatz waren es ca. 10 bis 15 Minuten zu Fuß. Einmal durch die Hafen-Sicherheitskontrolle und man konnte den Container schon fast sehen.
Die Mein Schiff liegt immer an unterschiedlichen Plätzen. -
9. Tag Seetag
Endlich mal wieder ein freier Tag. Die vielen Tage an Land sind immer sehr beeindruckend. Aber manchmal braucht man auch mal eine Pause.
Heute war die See eher rau und wir haben etwas mit Unwohlsein zu tun gehabt. Somit haben wir den ersten Teil des Tages auf der Kabine verbracht und Fernsehen geschaut. Gegen Mittag sind wir was Essen gegangen. Danach wurde es besser.
10. Tag Funchal (overnight)
Wir sind früh in Funchal angekommen - meistens haben wir das nicht bekommen. Für heute standen die Standardsehenswürdigkeiten von Funchal auf unserem Programm:
Seilbahn fahren; Botanischer Garten; Tropischer Garten; Korbschlittenfahrt.
Wir sind in die Stadt gelaufen. Das dauert vom hinteren Liegeplatz (vorne direkt bei CR 7 liegt fast immer die AIDA) ca. 30 Minuten. An der Seilbahnstation war nichts los. Tickets gekauft und direkt hoch. Dann sind wir rüber zum botanischen Garten und zurück zum tropischen Garten. Der tropische Garten hat uns besser gefallen (wurde uns auch letzte Woche vom madeirischen Wanderguide empfohlen). Der botanische Garten zeigt viele Pflanzen aus aller Welt. Der tropische Garten entführt einen wirklich in eine andere Welt mit viel Grün und Palmen und vielen anderen Pflanzen. Das Gelände ist sehr bergig und man muss wirklich gut zu Fuß sein. Es gibt auch viele Ausruheplätze (Bänke).
Danach gings zur Korbschlittenfahrt. Ein wirklich spaßiges Erlebnis, dass man einmal im Leben gemacht haben sollte. Am Ende konnte man ein Erinnerungsfoto erwerben.
Zurück in die Stadt geht es per Bus oder Taxi oder auch zu Fuß. Wir sind zu Fuß marschiert - 30 Minuten steil bergab, kann man machen. Ich würde jedoch einen motorisierten Abstieg empfehlen.
Abschließend ging es nochmal zum Rei da Poncha. Wieder ein sehr guter Genuss.
11. Tag Funchal / Seetag
Wir hatten noch überlegt eine Busfahrt zu unternehmen - unsere Füße waren sehr angestrengt. Haben uns dann aber für einen Tag auf dem Schiff entschieden. Auch ein gut Wahl. Wir haben an diesem Tag das Frühstück in der Cafe Lounge (6,50 EUR) ausgekostet. Es ist einfach nur zum empfehlen. Man wird sehr freundlich bedient, die Eierspeisenauswahl ist groß und der Orangensaft auch schon inkludiert. Der Kaffee schmeckt fantastisch. Endlich habe ich mal Egg Benedict getestet - es war so lecker.
Das würden wir bestimmt mal wieder machen.Heute haben wir auch mal Shuffle Board getestet. Wirklich ein lustiges Spiel mit einer unterhaltsamen Truppe. Abends gings dann noch zum Bingo. So ein richtiger Kreuzfahrertag .
12. Tag Santa Cruz (La Palma)
Eigentlich wollten wir auch diese Insel mit dem Mietwagen erkunden. Leider hatte ich vergessen den Tui Ausflug rechtzeitig zu stornieren (hatte vorsichtshalber über TUI auch Landausflüge gebucht, weil kurz vorher bei AIDA individuelle Landausflüge untersagt wurden). Naja, dann machen wir den Ganztagesausflug mit dem Bus.
Es ging nach Tilos in den Lorbeerwald, nach San Andres zum Bananendorf (überall wurden Bananen angebaut) und zu einem Aussichtspunkt. Anschließend zu einer Kirche und zum Mittagessen in den Süden. Das Essen war wirklich sehr gut und reichhaltig (hätte ich nicht erwartet). Anschließend ging es noch zum Vulkan San Antonio.
Zum Schluss gab es noch einen Rundgang durch Santa Cruz. Der Reiseführer war sehr kompetent. Ein Belgier mit sehr guten Deutschkenntnissen. Er hat alles gut und kurzweilig erklärt. Mir hat bei dem Ausflug gefehlt, dass man mal ein kleines Souvenir kaufen kann oder auch mal eine kurze Zeit alleine etwas erkunden konnte. Dafür hat leider die Zeit gefehlt. Man konnte nur im Hafen noch schnell ein Souvenir erstehen (die Läden wurden gerade schon zu gemacht). Wir waren erst kurz vor Allemannanboard wieder am Schiff.
13. Tag Santa Cruz (Teneriffa)
Wir hatten wieder einen Mietwagen über Cicar gemietet. Nun wussten wir schon wo wir hin müssen (Container auf dem Hafengelände nach der Sicherheitskontrolle.
Wir wollten Richtung Teide fahren. Auf der Fahrt dort hin (Südroute) haben wir noch einen Stopp am Arco La Puenta gemacht. Noch ein kleiner Geheimtipp und schön Fotostopp. Wir waren fast alleine dort.
Weiter gings Richtung Los Cristianos und hoch in die Berge. Kurzer Stopp an eine Aleo Vera Farm (Finca Canarias). Eine Führung war heute leider nicht möglich, Besuch des Shops und kurze Info zu den Produkten schon. Eine große Flasche Aleo Vera wanderte in den Rucksack.
Es ging weiter über Arona zum Teide. So eine wunderschön und abwechslungsreiche Landschaft. Unser erster Stopp fand am Boca Tauce statt. Wir unternahmen einen kurzen Sparziergang. Auch am Llano de Ucanca haben wir angehalten und Fotos gemacht. Beim Sendero Roques de Garcia war die Höhle los. Überall Autos - was gabs den hier umsonst? Wir mussten etwas warten und haben einen Parkplatz ergattert. Es gibt einen Rundweg um die Steinformationen (zu empfehlen) und man kann etwas hochklettern (mit Turnschuhen ausreichend). Hier stapelten sich die Leute doch etwas. Am Besucherzentrum erfuhren wir dass die Seilbahn am Teide heute wegen Wind geschlossen ist (kommt wohl oft vor). Wahrscheinlich waren deshalb alle hier. Hochfahren wollte ich sowieso nicht (beim letzten Mal habe ich schwere Atmennot bekommen; obwohl ich sonst nie solche Probleme bekomme). Mein Freund hatte schon geliebtgeäugelt. Naja so wurde uns die Entscheidung abgenommen. Nun sollte es zurück nach Santa Cruz gehen. Wir kamen noch am Sendero de Montana Blanca und am Oberservatorium vorbei. Dann ging es wieder noch unten durch den schönen Esprenza Wald zurück zum Schiff. Wieder ein sehr beeindruckender Tag.
14. Tag Puerto del Rosario (Furteventura)
Für heute hatten wir über Can-Am Spyder einen Mietwagen gebucht. Leider hat Cicar aktuell hier keine Autovermietung. Alternativ gab es noch TopCar (allerdings sehr teuer). Den Vermieter Can-Am Spyder kann ich allerdings nicht empfehlen. Die Autos sind sehr alt und abgenutzt. Die Beifahrertür ging nicht mehr richtig zu, es gab ein riesen Spalt durch den Wind pfiff und am Unterboden klappert es beträchtlich. Außerdem war der Innenraum sehr abgenutzt (Lenkrad und Schaltung klebrig) und die Ablagen hätten mal sauber gemacht werden. Außen war alles stark abgenutzt und verrostet. Die vorhandene Klimaanlage funktioniert nicht. Ob die Autos noch verkehrstüchtig sind mag ich mal bezweifeln. Sowas habe ich noch nie erlebt und das bei viel Mietwagenerfahrung weltweit in den letzten 15 Jahren. Hier würde ich nie wieder ein Auto mieten. Dennoch muss man dem Vermieter zu gute halten, dass er sehr freundlich ist. Vielleicht dann doch besser dort nur Quads und Motorräder mieten.
Da uns ein großes Missgeschick passiert ist, haben wir leider viel Zeit verloren. Der Vermieter hat sich jedoch um den Rücktransport von uns + Auto gekümmert, wenn es auch über 2 Stunden gedauert hat und mehrere Anrufe bedurfte. Wir bekam ein anderes Auto (genauso furchtbar). Wir sind dann nur noch nach Corralejo gefahren an den großen Dünen und am Strand kurz verweilt (hier braucht man unbedingt einen Sonnenschirm, wenn man länger bleiben möchte. Kann ich mir für einen entspannten Tag gut vorstellen. In Corralejo waren wir noch ein bisschen shoppen. Nach dem unschönen Vorfall am Vormittag sind wir früh zurück aufs Schiff und haben den restlichen Tag am Pool ausklingen lassen.
15. Tag Gran Canaria
Am Morgen mussten wir leider Abschied von dieser schönen und ereignisreichen Reise nehmen.
Der Rücktransport und Flug hat gut geklappt.
FAZIT:
Während der CoronaPandemie haben wir einen sehr erholsamen Urlaub auf der Mein Schiff 4 verbracht. Der Crew war bis auf sehr wenige Ausnahmen sehr freundlich und zu vorkommmend. Uns wurde ein sehr schöner und sicherer Urlaub ermöglicht. Das Hygiene-Konzept von Mein Schiff finde ich sehr angemessen. Leider konnte man dadurch die Sauna nur einmal nutzen.
In der ersten Woche konnte man leider keine Sportkurse buchen. In der zweiten Woche war dass wieder möglich.
Wir waren meistens im Anckelmann oder Tag&Nacht Bistro essen. Das hat uns immer sehr gut geschmeckt und die Auswahl war immer gegeben. Hier kann man immer gut dosieren wie viel man von was auf dem Teller haben möchte. Anstehen mussten wir hier fast nie. Es war immer alles warm und sehr geschmackvoll. Die Currys haben uns dieses Mal besonders gut geschmeckt.
Wir war auch mal bei Gosch (Bedienung / Selbstbedienung). Das hat auch gut funktioniert und war durchweg lecker.
Wir gehen prinzipiell nicht oft ins Atlantik. Dort waren wir zwei Mal auf der Reise. Es hat einmal gut geklappt (unter 2 Stunden und ohne Problem) und einmal weniger gut (sehr lange Wartezeit, teilweise Essen vertauscht etc.). Daher bevorzugen wir dann doch Buffet. Aber da hat jeder seine eigene Meinung und ist auch gut, dass für jeden was dabei ist.
Wir waren oft am Pool - hier hat man fast immer problemlos eine Liege im Schatten oder der Sonne gefunden.
Wir haben uns rund um wohlgefühlt. Auch die Poolbar haben wir häufig in Anspruch genommen. Hier sind eindeutig die besten Barkeeper anzutreffen.

Einziger Punkt der uns etwas negativ aufgefallen ist, ist das Abendprogramm: Es war in der ersten und zweiten Woche das gleich. Ist nicht so schlimm. Allerdings haben uns die meisten Gastkünstler überhaupt nicht zugesagt. Einmal zwei Youtuber + Diablokünstler: Die haben nur ihre Instagram stories vorgestellt, da haben wir das erste Mal die Show vorzeitig verlassen. Auch der Komiker hat uns nicht zu gesagt.
Die Sänger (Musical) waren ok. Das was richtig gut war, waren die Artisten. Leider gab es diese Show nur einmal pro Woche. Hier könnte Mein Schiff doch wieder etwas mehr Qualität auffahren, da haben wir schon ein deutlich besseres Programm im Jahr 2019 und 2021 erlebt.
Die nächste Kreuzfahrt ist schon für Juni 2022 gebucht und wir freuen uns bald wieder an Board der Mein Schiff 4 zu sein.
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Endlich mal wieder raus und Sonne tanken
Als das Angebot ca. 2 Monate vorher kam konnten wir nicht nein sagen und haben über Pooldeck24 gebucht - super einfach und sehr kompetent.
Corona war ständig da und im Vorfeld habe ich mir viele Gedanken gemacht, klappt wirklich alles, hoffentlich bleiben wir vorher und während dessen gesund.
Am Ende ist alles gut gelaufen. Wir haben zwei Wochen sehr starkes social distancing begangen um Ansteckung vermeiden. Als der erste Test vor der Reise negativ war, war es schon sehr erleichternd. Noch eine Test vor Abreise und es konnte los gehen. Der Flug mit TuiFly ab Frankfurt lief problemlos. Im Vorfeld hatten wir Sitze am Notausgang und Essen bestellt (sehr lecker). So konnte der Urlaub gut beginnen.
Wir kamen gut durch und waren schon am frühen Nachmittag auf Gran Canaria auf dem Schiff. Transfer und Check-In verlief geordnet und sehr gut. Als wir ankamen war unsere Kabine schon fertig. Schnell die Sachen abstellen und los zur Außenalsterbar und den ersten Cocktail genießen - so schön - endlich wieder Urlaub auf dem Schiff
Die Route (2 Wochen)
Gran Canaria - Seetag - Funchal (Madeira) - Seetag/Arrecife - Arrecife (Lazarote) - Santa Cruz (Teneriffa) - San Sebastian (La Gomera) - Gran Canaria - Seetag - Funchal - Funchal/Seetag - Santa Cruz (La Palma) - Santa Cruz (Teneriffa) - Puerto del Rosario (Furteventura) - Gran Canaria
1. Tag Gran Canaria
Wir haben das Schiff in vollen Zügen genossen. Cocktails und Essen wie immer großartig. Wir waren das erstmal auf der MS 4. Allerdings konnten wir uns durch zwei vorherige Kreuzfahrten mit Mein Schiff gleich gut zurrecht finden und haben nur einen kleinen Rundgang gemacht.
2. Tag Seetag
Ausschlafen? Hat leider nicht so gut geklappt. Außerdem haben wir die Zeitumstellung verbasselt und haben uns schon gewundert warum fast niemand um 10 Uhr (ne es war ja erst 9 Uhr
) zu sehen war.
Wir haben es gemütlich angehen lassen und waren hauptsächlich am Pool und auf dem Sonnendeck - Liegemöglichkeiten waren viele vorhanden und es wurde wenig reserviert.3. Tag Funchal
Wir hatten im Vorfeld eine Levada Wanderung über Madeira Free spirit Walks gebucht. Der Kontakt im Vorfeld war sehr angenehmen und immer mit schnellen Antworten seitens des Anbieters. Man kann dort pro Tag eine bestimmte Wanderung buchen oder auch individuelle Wanderungen anfragen. Wir hatten eine sehr leichte Wanderung mit ca. 5 km in 2,5 Std und kostet 27 EUR pro Person. Der Transfer ab dem CR7 Hotel war pünktlich.
Es war eine Gruppe von 8 Personen + Guide. Der Guide war Einheimischer und sehr unterhaltsam und hat viel erklärt und war immer für ein Spaß zu haben. Die Führung fand in englischer Sprache statt. Grundsätzlich kann ich den Anbieter sehr empfehlen. Leider war es für uns eher ein Sparziergang und einige Teilnehmer der Gruppe weit über 70 kamen nicht gut mit. Aber wir hatten eine schöne Zeit und würden das nächste Mal eine anspruchsvollere Tour nehmen. Der Rücktransfer war auch sehr gut und pünktlich. Nach Rücksprache wurden wir in der Stadt rausgelassen (wäre auch wieder bis CR7 Hotel möglich gewesen).
Nun haben wir die Stadt noch etwas erkundet. Wir werden nächste Woche nochmal da sein, daher keine Eile. Erstmal zur berühmten Markthalle. Wie leer gefegt und die Händler stehen sich die Beine in den Bauch
. Hoffentlich wird das bald wieder besser.
Dann wollten wir unbedingt noch Poncha trinken. Hierzu hatte ich schon eine Bar rausgesucht "Rei da Poncha" (König des Ponchas) und was kann ich euch sagen: Da müsst ihr unbedingt hin. Sehr kleine Bar mit super netten Betreibern /Kellnern. Wir haben einen Meter Poncha bestellt und Bier und noch sehr leckere Hotdogs. Es war mega lecker und wirklich günstig. Das kam auf jeden Fall nochmal auf die Liste für nächste Woche
. Gut gestärkt gings zurück aufs Schiff.
4. Tag Seetag/Arrecife
Wie immer konnte ich nicht wirklich ausschlafen und versuchte meinen Freund noch etwas schlafen zu lassen. Wir haben dann wieder das Schiff genossen. Pool, Ankelmann, Eis, Sonne genießen.Es gab noch die Möglichkeit abends Arrecife unsicher zu machen. Wir blieben jedoch lieber auf dem Schiff. Es sah nicht so vielversprechend aus.
5. Tag Arrecife
Wir hatten über eine lokalen Anbieter (Lanzarote Guides) eine Tour in den Süden der Insel gebucht. Im Vorfeld gebucht, Zahlung vor Ort nur wenn man da ist (gutes Konzept). Wir wurden mit einem Mini-Bus abgeholt. Leider war nicht so ganz klar, ob das unser Bus ist (Fahrer sprach spanisch, wir leider nicht). Wir sind dann eingestiegen und hat auch geklappt. Wir wurden dann zu einem größeren Bus gefahren. Die Tour kann ich nur bedingt empfehlen (Massenabfertigung und schlechte Mikrofonqualität). Es war eine gemischte Tour auf spanisch und deutsch. Leider haben wir oft nicht so viel verstanden, da schlechtes Mikro. Die ersten zwei Stopps waren auch reine Verkaufsorte (allerdings wurde man zu nichts gedrängt) und Toillettenpause war auch gut möglich. Die Fahrt durch den Timanfaya Nationalpark war auf jeden Fall das Highlight. Das nächste Mal würde ich lieber selbst über die Insel fahren. Allerdings konnte man im Vorfeld keine Mietwagen am Hafen bekommen. Die werden aktuell lieber an Mehrtages-Gäste vermietet. Durch Mitreisende habe ich erfahren, dass dann spontan doch möglich gewesen wäre. Das war uns jedoch zu unsicher, wollten wir doch auf jeden Fall was von der Insel sehen.6. Tag Santa Cruz (Teneriffa)
Wir hatten ein Auto über Cicar gemietet. Der Anbieter ist sehr zu empfehlen. Reserviert hatten wir schon von zu Hause. So ging alles sehr schnell und man hat einen besseren Preis. Wir sind dann zum Loro Park gefahren. Eigentlich hätten wir bis 22:30 Uhr Zeit auf Teneriffa gehabt. Allerdings mussten wir um 18 Uhr wieder zum testen auf dem Schiff sein, da wir noch eine weitere Woche fahren wollten. Das war sehr schade. Dennoch reichte die Zeit für den Loro Park. Dort sind wir pünktlich zur Eröffnung um halb zehn gewesen. Der Parkplatz war wie leer gefegt und anstehen mussten wir an der Kasse auch nicht (also Tickets vorher kaufen war nicht nötig). Wir haben uns alle Shows angeschaut und den Park ausführlich erkundet. Es war wirklich nicht viel los. In den Shows hat man gut einen Platz bekommen und im Park haben sich die Leute gut verteilt. Es musste leider die ganze Zeit Masken getragen werden. Wir haben ca. 5 Stunden im Park verbracht.
Auf dem Rückweg sind wir noch im schönen Städtchen La Orotava den Victoria Garden besucht. Sehr schön angelegt und kostenloser Zugang.
Leider hatten wir nicht mehr so viel Zeit um das Städtchen zu besichtigen und sind zurück gefahren.
Wir sind nochmal aufs Pooldeck und haben gewartet bis wir zum Test aufgerufen wurden. Nach einer Stunde keine Anruf und keine Durchsage - uff wir sind weiterhin negativ und dürfen weiterfahren. Was für eine Erleichterung. Erst jetzt konnte ich den Urlaub richtig genießen.
7. Tag San Sebastian (La Gomera)Wir hatten wieder ein Mietwagen über Cicar gemietet. Der Vermietungsstation haben wir erst etwas gesucht. Befindet sich am Hafenausgang im Fährterminal
. Auch hier ging alles schnell und unkompliziert.Wir starten unsere Tour es ging erstmal hoch zum Aussichtspunkt Mirador Degollada de Peraza - was für eine wahnsinnig schön Aussicht. Am Aussichtspunkt Mirador de los Roques haben wir einen kurzen Sparziergang eingelegt und wieder eine wunderschöne Aussicht gehabt (nur etwas eingetrübt durch Calima den Sandsturm).
Dann ging es weiter nach Valle Gran Rey. Allein die Fahrt ist schon eine Sehenswürdigkeit. So eine abwechslungsreiche Landschaft. Im Örtchen Valle Gran Rey haben wir unser Mittagessen eingenommen und sind etwas herum sparziert. Hier könnte man einen ganzen Tag verbringen. Da wir gegen 17:30 Uhr wieder auf dem Schiff sein mussten, mussten wir leider wieder weiter. Hier kann man gut und gerne auch seinen Urlaub verbringen. Wir sind dann noch in den Norden der Insel nach Agulo und Hermigua gefahren um kurze Fotostopps einzulegen. Dann ging es zurück nach San Sebastian mit kurzen Stadtsparziergang zum Park und Torre del Conde. Auch hier war die Stadt ziemlich verlassen und einige Souvenirs sind in unsere Rucksäcke gewandert. Nun zurück zum Schiff.
8. Tag Gran Canaria
Heute war Wechseltag. Wir hatten wieder ein Auto über Cicar reserviert. Der Container am Hafen ist zurzeit nicht besetzt und wir sind in die Stadt zum Büro gelaufen. Das dauert ca. 20 - 30 Minuten. Das Büro liegt in einer nicht so dollen Gegend ist aber tagsüber ok. Das Auto ist in einem sehr engen Parkhaus ein paar Meter vom Büro entfernt. Wo genau wurde auch nicht so gut erklärt, wir haben es dennoch gefunden.Heute ging es in den grünen Norden der Insel. Auch hier lag immer noch Sand in der Luft (Calima). Dadurch war es in der Stadt ziemlich schwül. Also nix wie los.
Erster Stop war am Aussichtspunkt "Caldera de Bandama". Hier kann man an klaren Tagen sicherlich die ganze Küste überblicken - heute nur zur erahnen, dennoch eine schöne Aussicht.
Dann gings weiter Richtung Caldera de Los Marteles und zum Pico de las Nieves. Wunderschöne Aussichtspunkte. Hier waren schon mehr Menschen aber alles noch sehr übersichtlich. Hier haben wir einen ausführlichen Fotostopp eingelegt.Anschließend gings weiter zur Stadt "Teror". Diese wird als der Ort der am kanarischsten sei beschrieben. Es war wirklich schön dort. Es war außerdem Markttag und wir haben einen Zuckerrohsaft genossen.
In der Stadt gab es wirklich schöne Souvenirläden und einige davon sind wieder in unsere Rucksäcke gewandert.
Nun wurde es Zeit für den Rückweg zum Schiff. Wir sind noch zum Städtchen Arucas gefahren. Dort gibt es eine sehr eindrucksvolle Kathedrale. Diese haben wir von außen bewundert und sind noch durchs Städtchen sparziert. Es gibt dort auch einen sehr schönen öffentlichen Garten / Park.
Es wurde leider wieder Zeit für den Rückweg. -
Diese Kabine hatten wir für zwei Wochen im Februar 2022 auf einer Kanarenkreuzfahrt.
Wir haben diese im Pur Tarif zugelost bekommen. Es war ein sehr günstiger Reisepreis, daher war die Kabine ok.
Dennoch würde ich diese nicht weiterempfehlen:
- Direkt darunter ist die Schaubar, somit muss man abends bis ca. 00:30 Uhr damit rechnen, dass der Bass der Musik zu hören ist (war bei uns zum Glück selten)
Außerdem ist darunter der Raucherbereich. Somit zieht immer mal wieder Zigarettenrauch in die Kabine (wobei das ja überall auch von Nachbarn herkommen kann) und es wird sich draußen natürlich gerne lautstark bis spät abends draußen unterhalten.
Somit kann man nur bedingt einen ruhigen Schlaf bekommen, wenn man früh ins Bett geht.
- Noch mehr störend fand ich aber ein kontinuierliches Rauschen einer Abzugsanlage? Diese ist permanent zu hören und ähnelt einer lauten Klimaanlage auch bei geschlossener Balkontür.
Wir haben uns damit abgefunden und es war in Ordnung.
Vorteil war auf jeden Fall, dass es keine Sichtbehinderung gab.
Als positiv empfanden wir, dass die Kabine zwar nicht direkt am Fahrstuhl lag und wir etwas Bewegung bekommen haben, dennoch nicht zu weit weg vom Treppenhaus B. Somit ist man schnell im Tag und Nacht Bistro und auch der Wasserspender ist gut erreichbar.
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Emmalotta Ich lese gerne mit. Bin auch gerade in den Vorbereitungen für die Abfahrt mit Mein Schiff 4 am nächsten Sonntag. Eine Mappe ist schon gut gefüllt.
Bin gespannt was du zum QR Code für Spanien sagst. Hast du die App oder machst du den Antrag über die PC Desktop Version? -
Die Kabinenzuteilung ist da
Haben Deck 6 im hinteren Bereich erhalten.