Dienstag 30.10.2018, ein Tag in den Bergen 1. Teil
Nach meiner Laufrunde und ein paar Bahnen im Pool, ging es zum Frühstück.
Anschließend noch einen kleinen Kaffee auf dem Balkon, die
Route für unseren Ausflug in die Berge besprechen, ein paar Sachen zusammen suchen und los geht‘s.
Grobe Richtung, Roque Nublo auf 1800 m im Zentrum der Insel.
Das Auto wird einem aus der Tiefgarage, gut gekühlt vorgefahren.
Die Rezeption fragt freundlich nach, ob man Strandtaschen und/oder Wasser
für den Ausflug benötigt.
Mit einem „wir wünschen Ihnen einen wunderschönen, erlebnisreichen Tag“
wurden wir verabschiedet.
( Frage an Administrator , ist das schon eine Karte
. Ist ja eigentlich nur ein Bild von der IPhone Suche....)
XXX Sorry, eine Karte auf dem IPhone bleibt eine Karte ![]()
Von Maspalomas aus ging es die CG 520 Richtung Fataga.
Erster Halt der Aussichtspunkt Mirador de Yegua.
Ich war schon sehr überwältigt. Das habe ich nicht erwartet. Grandios. Und das war an diesem Tag erst der Anfang.
Weiter ging es an den fruchtbaren Palmenoasen Arteara und Fataga vorbei
Richtung Tunte.
In Tunte der nächste, nicht ganz freiwillige, Stopp.
Wir waren uns nicht sicher, ob uns die Tankfüllung sicher durch die
Berge bringt. Also Tankstelle suchen, in diesem niedlichen Ort.
Klein und versteckt, mit Bedienung..... die Tankstelle
Wir schlängeln uns weiter die Serpentinenstraße hoch mit dem Ziel
Roque Nublo
Ich musste häufig die Luft anhalten in den Kehren bei Gegenverkehr.
Endlich erreichten wir den Parkplatz La Goleta. Von hier aus führt ein Wanderweg zum Nublo. Der Roque Nublo ist ein 65 m hoher Felsturm und
das Wahrzeichen von Gran Canaria.
Für den gesamten Rundgang reichte unsere Zeit nicht . Hierfür sollte man ca.
1 1/2 Stunden einplanen. Aber einen guten Blick konnten wir auch so
erhaschen.
Wir hatten echt eine wunderbare Sicht. Häufig ist der Fels in den Wolken versteckt. Daher auch sein Name, Wolkenfels.
Unsere Fahrt ging nun weiter nach Cruz de Tejeda.
Hier in diesem kleinen Dorf wollten wir eine Pause auf der Terrasse vom
Hotel Parador machen. Der Ort ist bei Wanderern sehr beliebt. Von hier aus
startet die gut fünfstündige Wanderung entlang des Erosionskraters,
der großen Caldera.
Ausblick von der Hotelterrasse Parador
Cruz de Tejeda ist auch für sein Wetter bekannt. Hier schwappt das Wolkenmeer des Nordens über den Kamm. Und wo eben noch die Sonne
schien, kann es schlagartig nebelig, kalt und nass werden. Man beachte
das Foto oben. Rechts der Norden. Diese Wolken machten uns
einen Strich durch die Rechnung, bzw. einer Kaffeepause auf der Terrasse.
Es zog sich schlagartig zu.
Wir wollten weiter nach Tejeda. Das war vom Cruz nur 6 km bergab entfernt.
Auf dem Weg bzw. kurz oberhalb von Tejada
Nun muss ich den Bericht teilen. Max. Datenanhänge überschritten. Was ich hier noch alles so lerne
. Mal sehen ob es noch für Teil zwei heute reicht, oder die Augen
zu müde werden.....