Beiträge von Athena
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Smaland, Tag 7, Gränna
Dort aßen wir in einer Brasserie. Die Kinder hatten wieder ihre Burger und ich habe immer noch keine Köttbüllar bekommen. Mein Schnitzel war auch ziemlich verpfeffert.
Anschließend erlebten wir eine ganz böse Überraschung. Wir hatten leider nicht gesehen, dass wir dort einen Parkschein lösen müssen, hatten dann ein Ticket und müssen eine Strafgebühr von 54€ bezahlen.
Heute müssen wir noch packen und werden nicht mehr wegfahren. Ein Fazit zu Smaland schreibe ich morgen.
Sonnige Grüße
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Smaland, Tag 7, die Insel Visingsö, Burgruine Näs und Schlossruine Visingsö
Dann waren wir an der Südspitze angekommen, an der die Burgruine Näs sich befand.
Hier war Schwedens erster Königssitz. Dass die Insellage einen guten Schutz bot und sich Visingsö auf halber Strecke zwischen Malmö und Stockholm befindet, waren ideale Bedingungen. Mitte des 11. Jahrhunderts wurde hier Schwedens älteste Königsburg erbaut. 1318 wurde sie niedergebrannt und Teile der Burg fielen in den See.
Die Lage war nicht nur funktional sondern heute auch malerisch....
Leider picknickten viele Menschen direkt an oder auf der Burg, so dass ich nur wenige Fotos ohne Menschen habe.
Dann ging es zurück. 7 km an der Westküste fuhren wir zum Hafen, an dem sich die Schlossruine Visingsö befand.
Sie stammt aus dem 17. Jahrhundert und wurde im Auftrag der Familie Brahe gebaut.
Eigentlich ziemlich unspektakulär. Wir entschieden dann, zurück zu fahren und an Grännas Hafen zu essen.
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Smaland, Tag 7, die Insel Visingsö
Heute ging es nach Visingsö, einer 15km langen und 3km breiten Insel im Vättern, Schwedens tiefstem See.
Aufgrund ihrer Lage mitten im See und zentral in Südschweden war hier die erste Königsresidenz. Da Kind 1, Kind 2 und mein Ehemann sehr gerne Fahrrad fahren, wollten wir hier eine Tour machen. Also sie, nicht ich. Laut einer Legende entstand die Insel Visingsö, als der Riese Vist ein Grasbüschel in den See warf, damit seine Frau darauf treten und so den See überqueren konnte, ohne nasse Füße zu bekommen. Was für ein guter Ehemann.
Von Gränna aus legten wir nach Visingsö ab. Die Überfahrt kostete für uns fünf 22€ und dauerte 25 MInuten.
Gränna
Los ging´s.
So sah die Fähre aus, die halbstündlich fuhr.
Da ist Visingsö...
Am Minigolfplatz war auch der Verleih für die Fahrräder. Da in Schweden Serviceorientierung nicht im Mittelpunkt steht, musste man dort entscheiden, welche Räder man ausleiht für wie lange. Naiv wie Kind 2 und ich waren, entschieden wir uns für ein Tandem. Sollte doch nicht so schwer sein, so dachten wir. Ja, aber nichts da. 10 Minuten später hatten wir für das Tandem und drei weitere Fahrräder 80€ bezahlt und festgestellt, dass wir das nicht können. Also, wieder umgetauscht, 40€ Miese gemacht und dafür Fahrräder bekommen, die gerade so fahrbar waren...
Am Hafen war es malerisch und dort ging die Tour los.
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Smaland von oben, Tag 6
Gestern sind mein Mann und Kind 1 den Grännaberget hochgelaufen.
Diesen Turm bestiegen sie:
Oben erwartete sie diese Aussicht:
Jetzt fahren wir nach Visingsö, auf eine Insel im Vättern. Dort wollen wir, nein, ich korrigiere: meine Familie, Fahrrad fahren. Euch einen schönen Samstag!
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Ein schwedischer Nachmittag, Tag 6
Ein bisschen Schwimmen im viel zu kalten See. Deswegen nur ein bisschen…
Dann ein bisschen schwedische Kuchenspezialitäten bei fantastischem Ausblick genießen …
Davor nicht seiner Frau glauben, dass man kein Pril in den Geschirrspüler geben darf und somit die Küche unter Schaum zu setzen….
Und nicht die Sauna zu nutzen, weil 27€ pro Person dann uns zu unangemessen sind…
Es war ein sehr entspannter Nachmittag. Morgen werden wir wohl aktiver…
Sonnige Grüße
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Östergotland, Tag 6, Kloster Alvastra
Weil wir schon einmal in der Nähe waren, entschieden wir, auch zum Kloster Alvastra zu fahren.
Das Kloster wurde im Jahr 1143 gebaut. Es war das erste Zisterzienserkloster Skandinaviens und war auf Betreiben der Königin erbaut worden. Im Rahmen der Reformation wurde das Kloster säkularisiert und aufgelöst. Nachdem 1567 das ehemalige Kloster von der dänischen Arme zerstört worden war, diente es als Steinbruch.
Auch hier waren wieder Runensteine aufgestellt worden; dieses Mal standen sie unter einem uralten Baum.
Direkt nebenan befand sich ein Biotop, in dem ganz viele Schmetterlinge lebten. Einfach wunderschön.
Bauarbeiter sicherten (?) die Überreste.
Im ehemaligen Klostergarten blühten sehr viele Rosen und es gab sehr viel Lavendel.
Anschließend fuhren wir zur nächsten Stadt, kauften ein (Kind 1 will heute Mittag Nudeln kochen, er erträgt diese Geldverschwendung nicht) und fuhren dann wieder zurück. Heute Nachmittag dann hoffentlich mal ein Seenachmittag bei mehr als 20 Grad. HOFFENTLICH.
Viele sonnige Grüße
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Östergotland, Tag 6, Rökstenen
Heute soll es schwedisch-warm werden und daher stand ein Seetag an. Weil aber der Göttergatte nicht den ganzen Tag am See liegen kann, entschieden wir, nach Östergotland zu fahren, um uns einen Runenstein, den Rökstenen, anzuschauen.
Der Runenstein ist mit mehr als 700 Runen der größte der Welt, also die längste erhaltene Runeninschrift, ist 3,82 Meter hoch und auf altnordisch beschrieben. Er entstand spätestens im 8. Jahrhundert und gilt als ältestes literarisches Werk in schwedischer Sprache.
Varin ließ für seinen verstorbenen Sohn Vamod die Runen einmeißeln. Sie war schon zur Herstellungszeit schwierig zu verstehen, enthält aber wohl Mythen und Legenden. Mit diesem Stein wollte er wohl seiner Familie ein Denkmal setzen.
Zuerst fiel uns bereits auf der Straße die Kirche auf, die neben dem Runenstein erbaut wurde.
Den Runenstein habe ich von den wichtigen Seiten fotografiert, denn er ist auf drei Seiten beschrieben.
Neben der Kirche befand sich ein interessanter Friedhof mit großartiger Aussicht.
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Liebe Athena
ich würde beim Essen in Schweden (wenn es gerade von der Zeit und vom Ort her passt) immer nach einem „Dagens“, also nach einem relativ günstigen Mittagsmenü Ausschau halten.
Da bekommt man oft auch in guten Restaurants Sachen zu einem vernünftigen Preis-Leistungsverhältnis.
Und abends isst man dann eben irgendwas

Habt weiterhin ne gute Zeit!
Liebe Grüße
Anne
Das hatte ich heute Mittag.
uschisiggi Bis auf mein sehr ordentlicher Mann hat keiner seine Kleidung ausgepackt, das lohnt nicht, finden wir.
Darf man eigentlich keinem erzählen… -
Smaland, Tag 5
Kanu fahren waren wir auch. Es kostete 20€ für zwei Stunden.
Das Abendessen haben wir heute im Hotel eingenommen. 32€ für den Erwachsenen, Kind 1 und 2 hatten Pulled pork normal und in der Jackfruit-Variante, waren aber beide nicht begeistert. Die Mitarbeiter *innen hier sind super nett und bemüht.
Die Vorspeisen waren gut, der Hauptgang ok. Dessert gab es nicht. Ich glaube, morgen Abend gibt es nur Kellogs. Essen gehen scheint sich nicht zu lohnen.

Ich wünsche euch einen schönen Abend!
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Sola76 Ich dachte die ganze Zeit, das Schwedenklischee sei übertrieben dargestellt, aber irgendwie ist es - hier jedenfalls - tatsächlich so. Ich finde es auch beeindruckend, wie viel Mühe sich die Schwed*innen mit ihren Gärten geben. WUNDERVOLL!
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Smaland, Tag 5, Röttle By
Dann erreichten wir den Wasserfall und die Jerusalemmühle aus dem 18, Jh., die teilweise in den Fels hineingebaut wurde.
Der Inhalt kann nicht angezeigt werden, da er nicht mehr verfügbar ist. Dies ist die 2. noch erhaltene Mühle, in die man hineingehen konnte. Der Eintritt betrug 2€.
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Smaland, Tag 5, Röttle By
Jetzt wird es wieder sehr idyllisch. Man dachte, man wäre in einer Kulisse für einen neuen Astrid Lingdren-Film. Wir fuhren nach Röttle By, um dort zu wandern.
Röttle By ist ein historisches Industriedorf und liegt idyllisch an zwei historischen Wassermühlen, einem Wasserfall und in der Nähe eines Schlosses. Hier stehen noch mehr als 20 Häuser aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Bereits 1279 war das Dorf mit seinen Mühlen das erste Mal urkundlich erwähnt worden. Außerdem gab es hier eine Papierfabrik.
Das sind die Toilettenhäuschen am Anfang des Wanderweges

Zunächst ging es runter zum Vättern:
Und jetzt Idylle pur plus Wanderweg…
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Smaland, Tag 5, Gränna
Da das Wetter leider bescheiden war, entschieden wir uns für eine Fahrt nach Gränna. Gränna ist eine in Schweden für seine rot-weiß-gekringelten Zuckerstangen und für seine außergewöhnlich schöne Lage am Vättern berühmte Stadt. Die Zuckerstangen sahen wir überall, ich habe mindestens sechs Läden gezählt. Wir haben allerdings keine gekauft. Tatsächlich waren die Häuser hier wieder größtenteils sehr schön.
Ich habe lange im Internet nach Restaurants gesucht und die Liste bei Tripadvisor hoch und runter gelesen. Tenor zu Gränna war: "Nicht für hohe Kochkunst bekannt", allerdings hatte das Mac Andree einen guten Ruf. Wir hatten Glück und bekamen gleich einen Tisch für fünf Personen. Es war die ganze Zeit sehr gut besucht. Eine Speisekarte gab es nur auf schwedisch, aber ich hatte ja Google. Und so entschied ich mich für Raggmunkar, laut Google - wenn man jedes Wort einzeln eingibt - Kartoffelpfannkuchen mit Schweinefleisch und Preiselbeeren. Leider war das Schweinefleisch Speck, aber es war dennoch gut. Ehemann entschied sich für den Lachs und die Kinder überraschenderweise für Burger, Pizza und Pommes. Mal wieder...