Beiträge von sachse1007

    Hallo an alle "Kreuzfahrer", ich wünsche Euch allen ein gesundes neues Jahr und viele schöne Reisen auch im Jahr 2019.

    In der letzten Zeit war doch recht viel los, Weihnachten, Sylvester, Jahresabschluß und Neustart 2019, so dass ich erst heute dazukomme meine RB fortzusetzten.

    Also wir sind noch in Ulan Ude:), der Hauptstadt der russischen Teilrepublick Burjatien. Die Stadt hat über 400000 Einwohner und ist das Zentrum

    des Buddismus in Russland.

    Ich machte diese Reise ja mit Freunden und der Bruder meines Freundes hat im Studium eine Burjatin geheiratet. Diese Familie lebt heute in den USA. Der Schwiegervater seines Bruders hat für uns zwei unvergesliche Tage in der Stadt und Umgebeung organisiert. Wir selbst hätten nie soviel gesehn. Er und sein Sohn haben uns mit Ihren PKW`s wohl alles gezeigt, was man in zwei Tagen sehen kann.

    Zwei Abende zeigten Sie uns auch, was burjatische/russische Gastfreundschaft ist. Einige Fotos von diesen Tagen möchte ich Euch zeigen.

    Nach einer letzten Nacht in Irkutsk ging es am frühen Morgen mit dem Zug weiter in Richtung Osten. Unser nächstes Ziel war Ulan Ude, die Hauptstadt der russischen Teilrepublick Burjatien. Die Stadt ist nicht nur ein wichtiges kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum im südöstlichen Sibirien, sondern vorallem auch als wichtiger Verkehrsknotenpunkt bekannt. Hier zweigt auch die Eisenbahnstrecke nach Süden in die Mongolei und nach China ab.

    Wenn jemand von Euch schon einmal mit der russischen Bahn gefahren ist, dann erinnert er sich bestimmt daran, dass die Fahrpläne immer nach Moskauer Zeit geschrieben sind.

    Also unser Zug ist um 01:30 Uhr MZ ab Irkutsk gefahren - Irkutsk ist in der Zeitzone Moskau +5 Stunden;)also standen wir 06:00 Uhr vor dem Bahnhof, da wir 06:30 Uhr Ortszeit abfahren würden. Hier noch ein paar Bilder:

    Unsere Fahrt dauert ca. 7 Stunden für 450 km. Wir hatten bewußt den Tagzug genommen, um nocheinmal auf den Baikal schauen zu können.

    Der weiße "Berg" ist wieder der Marmorfelsen, den ich schon ziemlich am Anfang meines RB erwähnt hatte. Ungefähr 4 Stunden sind wir am Baikla entlang gefahren, bevor es dann in Richtung Süden durch das schöne Tal der Selenga, einem der größten Zuflüsse des baikal, bis nach Ulan Ude ging.

    Nach der Ankunft dort, ging es ersteinmal ins Hotel:Dum uns etwas zu erholen und frisch zu machen. Am Abend waren wir dann eingeladen, aber davon im nächsten teil meines RB.

    Wünsche allen einen schönen 3. Advent

    Norbi

    Hey, bevor es zur 2. Weihnachtsfeier des Jahres geht möchte ich meinen RB etwas weite schreiben.

    Also wir sind immer noch auf der Insel Olchon.

    Am morgen des 06. August 2012 hatten wir eine Inselrundfahrt gebucht. Diese wurde in einem geländegängeen "Kleinbus" durchgeführt.

    Leider regnete es am Anfang der Fahrt etwas, wurde danach aber beser. Es ging wirklich über "Stock und Stein", besser gesagt durch stark ausgefahrene, meist sandige Wald- und Wiesenwege. Erstes Ziel (leider keine Fotos) waren die Übereste eines Straflager "Gulag", wo auch deutsche Soldaten inhaftiert waren. Man erzählte uns, das es fast keine Bewachung gab, da es keinem gelungen wäre von der Insel zu fliehen.

    Weiter ging es dann zum nördlichsten Punkt der Insel dem "Kap Chopoi" vorbei an teileise spektakulären Steilküstenabschnitten. Dort gab es dann auch eine länger Pause mit leckerer Fischsuppe "Ucha", die von den Fahrern der "Touristenbusse" bereitet wurde. Fischer hatten nur wenige Stunden davor die Fische am Kap gefangen.

    Hier einige Bilder von dieser Ganztagestour:

    Aus dieser Karte kann man unten links sehen wo die Fähre zum Festland "geht". Die "befestigte" Straße führt zu dem größten Ort, wo wir gewohnte haben. Am 06,08.12 sind bis ganz nach dem Norden gefahren

    Am nächsten Tag ging es dann zurück nach Irkutsk, wo wir noch eine Nacht verbrachten.

    Hallo, Gabi46 ,

    herzlichen Dank für Deinen RB und die sehr schönen Bilder. Fahre ab 27.01.2019 mit zwei Freunden mit der MS1.

    Da meine Freunde eigentlich nur Pauschalurlaub oder individuell machen, haben wir für den Inseln Mietwagen gebucht.

    Eine Frage habe ich, kannst Du mir sagen, ob die TukTuks auf Madeira auch hoch zu dem Ausgangspunkt der Korbschlitten fahren und einen dann an der Talstation abholen und in die Stadt bringen:?:Da ich schon im letzten Jahr "Schlitten" gefahren bin, möchte ich meine Freunde dorthin bringen und wieder "einsammeln". Leider können wir nicht mit der Kabinenbahn hochfahren, weil einer Höhenangst<Xhat. Wir wollten am zweiten Tag diese Tour machen.

    LG Norbi

    Hallo Bremerin Verena,

    herzlichen Dank für Deine netten Zeilen.

    Ich kann Dir im Moment nur kurz antworten(viel Arbeit). Ich kenne mich in den Regeln nicht so gut aus, glaube aber, dass man hier keine Links einstellen darf und um Dich genauer zu informieren und mit Dir zu schreiben, müßte man eine Mai-Adresse austauschen, kann man dies nur für eine Person machen und wenn ja - wie:?:

    Hier nur ein paar allgemeine Informationen:

    - es gibt natürlich mehrer Möglichkeiten so eine Reise zu machen. Die einfachste ist mit dem Luxuszug "Zarengold" über ein

    Reisebüro zu buchen. , Man fährt sehr bequem, hält an mehrern Orten an hat immer einen Reiseleiter dabei usw. Ist natürlich

    nicht ganz preiswert, aber wir "Kreuzfahrer" wissen ja was eine Reise kosten kann:)

    - Es gibt auch noch andere Anbieter auf dem Markt die Reisen mit der "Transsib" anbieten.

    - im Internet gibt es einige Blogger(heißt das so?), die über ihre Erfahrungen berichten.

    -heute kann man so eine Reise natürlich auch selbst organiesieren, was vor vielen Jahren fast unmöglich war.

    Ohne Russisch ist dies natürlich etwas schwierig, da es zwar viele, vorallem junge Menschen in Russland gibt, die Englisch

    sprechen, seltener deutsch, aber z.B. auf den Bahnhöfen und im Zug gibt es oft niemanden vom Personal mit ausreichenden

    Fremdsprachenkenntnissen:(

    - als erstes mußt Du Dir überlegen welche Strecke Du fahren möchtest - die klassische "Moskau - Wladiwostok" oder von Moskau

    durch die Mongolei bis nach China?

    - zweite, eventuell noch wichtigere Frage ist, wie viel Zeit hast Du? Nur die reine Zugfahrt von Moskau bis Wladiwostok dauert über

    6 Tage (Transib ist die längste Eisenbahnstrecke der Welt 9288 km), ohne eventuelle Besichtigungen von Städten oder einem

    Stop am Baikalsee, den Du unbedingt machen solltest.

    - für Russland benötigst Du ein Visum (ich glaub auch für die Mongolei und China als Individualtourist) und eine "Einladung".

    Dies kann man aber bei spazialisierten Visabüros zusammen beantragen. Dies erspart auch die zweimalige Fahrt zu einem russischen Konsulat!

    OK, also man kann fast alles alleine buchen und organisieren. Ich habe damal sehr viel selbst organisiert(spreche russisch), aber einiges über ein Reisebüro.

    Wenn Du mir mitteilst, ohne die Regeln des Forums zu brechen, wie wir Mailkontakt aufnehmen können, könnte ich Dir noch viele Tips geben.

    Bin gerade dabei ein Russlandreise mit Freunden (11 Personen) für August 2019 zu planen und zu organisieren.;)

    LG Norbi

    Zum Abendbrot gabe es "Buus/Budsa/Bussa" eine seht leckere gedämpte mit verschiedenen Fleisch gefüllte Teigtasche. Sind ähnlich wie die in Asien bekannten "Manti". Wenn man sie aufschneidet laüft die Butter/Fleischsoße raus. Einfach lecker.

    Nach dem Essen unternahmen wir noch einen Abendspaziergang - Zerfall und Neuanfang

    Zum Schluß noch etwas für die Freunde des Internet^^^^

    So, dies soll es für heute gewesen sein. Beim nächsten mal geht es in den Norden der Insel mit Natur, aber auch mit Geschichte!

    LG Norbi

    Am nächsten Tag besichtigten wir ausführlich den Hauptort der Insel - Chuschir, der in den letzten Jahren immer mehr touristisch erschlossen wird.

    Dies ist auch für die Bevölkerung sehr wichtig, da es dort eigentlich keine Industrie und Landwirtschaft gibt. Früher wurden dort kleinere Schiffe gebaut und repariert, aber das ist auch vorbei.

    Hier einige Bilder von unserer Unterkunft, dem Ort, dem Schamannenfelsen und dem Strand wo wir zum dritten mal im Baikal gebadet haben. Leider hat es wieder nicht geholfen - ich bin keine 25 Jahre jünger geworden;(

    Hier "mein" Balkon im Obergeschoß:D

    ;);)

    Nach wunderbaren 3 Stunden am Strand, OK, ist nicht so schon wie auf Usedom;) ging es zurück in den Ort zum verspäteten Mittagessen.

    Hey und einen schönen 2. Advent an alle.

    Da es bei uns wieder in Strömen regnet ist es, denke ich, gut meinen RB weiter zu schreiben und Bilder aus dem Sommer 2012 hier zu zeigen.

    Am 04. August 2012 mußten wir schon um fünf Uhr am Morgen aufstehen, denn unser Fahre kam eine Stunde später, um uns ersteinmal die 70 km bis nach Irkutsk zu bringen. Dort trafen wir auch unsere sehr nette "Guide" Olga wieder, die sich einen Abend bei Ihrer Familie von uns erholt hat:).

    Sie war nun schon7 Tage mit uns am Baikal unterwegs gewesen. Wir Vier hatten uns zu dieser individuellen Betreung entschlossen, damit sie uns in vielen und langen Gespräche, manchmal bis nach Mitternach über das Leben, die Natur, die Geschichte und die Kultur der Baikalregion erzält.

    Eigentlich wollten wir ja mit einem Tragflügebott der "Wostock" - Klasse zur Insel Olchon, unserem Tagesziel fahren. Das hat aber leider nicht geklappt, da diese Schiffe nicht täglich fahren.

    .

    Also mußten wir die über 370 km von Liswjanka über Irkutsk bis zu Insel mit Auto bzw. ab Irkutsk mit einer "Marschrutka", einem typisch russischen Sammeltaxi, fahren. Abfahrt in Listwjanka 06:00 Uhr - Ankunft in Olchon 16:00 Uhr:cursing:

    Nach dem wir in Irkutsk auf dieses Fahrzeug umgestiegen waren, ging es die ersten drei Stunden noch auf guten Straßen und wir machten

    an einer "Raststätte" eine kurze Pause. Dort trafen wir auch zwei Studentinnen aus Dresden die eine 3 monatige Tour durch den Osten als

    Rucksacktouristen unternahmen. Außer den Flügen von Berlin und ihrem Rückflug von Hong Kong hatten sie nicht vorgebucht.

    Es war lustig sich mit ihnen zu unterhalten,was sie so alles schon erlebt hatten. Transsib ab Moskau mit 4 Zwischenstationen bis Irkutsk.

    eine paar Tage "Erholung" auf der Insel Olchon. Danach wollten sie durch die Mongolei und China bis Hong Kong. In den Zügen Liegewagen mit über 52:!:Mitreisenden. Diese Liegewagen haben keine Abteile und manche fahren nur ein paar Stationen auch mal mit ihrem Geflügel.

    Dafür bin ich dann wohl doch zu alte^^

    Nach dieser Paus ging es dann auf Schotterpisten weiter - und da passierte es:

    Also alle aussteigen und der Fahrer und zwei Mitreisende tauschten den Reifen - gefühlte Dauer mehr als eine Stunde.

    Endlich kamen wir am Fähranleger an und dort sahen wir dies:

    Wie Ihr sehen könnt gibt es zwei Reihen. Die privaten PKW standen bestimmt noch länger wie wir, 1,5 Stunden:rolleyes:

    Dann endlich sind wir auf der Insel Olchon. Diese ist die einzige bewohnet, von den 25 im Baikal. Sie ist ca. 70 km lang und

    maximal 13 km breit.

    Nach einem kurzen Fußmarsch von der Taxihaltestelle standen wir vor dem Eingang unser Unterkunft für die nächsten Tage. Ein typische "Ferienanlge", wo wir Touristen aus 10 Ländern trafen.

    Da ich und die Tochter meiner Freunde ein Einzelzimmer hatten, wohnten wir nicht in den hübschen kleinen Holzhäusern, sondern in einem mit zwei Etagen und wir hatten diesen schönen Blick von "Gemeinschaftsbalkon"

    Zum Abendessen gab es sehr lecker russische Küche und danach gingen wir in die Banja( hatte ja schon geschrieben das dies die russische Sauna ist). Da wir dort aber nicht unter uns waren, mußten wir leider mit Bikini und Badehose saunieren.<X Geht für mich eigentlich garnicht:!::!:

    Danach schliefen wir super und wurden am nächsten Morgen von vielen singenden Vögeln geweckt;)

    So, schicke erstmal dies ab - geht gleich weiter:S

    Hallo Regina ,

    bin gerade auf Deinen wunderbaren RB gekommen. Ich kann nur sagen:thumbup:.

    Da meine Freunde und ich im Januar mit der Neuen MS1 die Kanaren mit Madeira fahren, waren für mich die beschriebenen "Taxifahrten" auf Tennerifa und und La Palma besonders interresant. Wir überlegen noch einen Mietwagen zu nehmen oder Taxi. Dies wäre ja für alle, wir sind zu dritt, entspannter. Mal sehen was meine Freunde sagen.

    Deine Bilder sind wirklich super.

    Auch die Route ist wirklich toll. Ich überlege, eventuell einmal die Kombi - Kanaren - Azoren und Kap Verden zu machen:?:

    Dir und Deinem Mann noch schöne Tage. Ich werde die Reise weiter verfolgen:)

    LG Norbi

    Der nächste Tag führte uns auf den "Hausberg" von Listwjanka, den "Tscherski-Felsen. Von hier hat man einen schönen Blick auf den Baikal mit dem Abfluß der Angara. Man kann da rauf wandern, wir nahmen den Lift^^

    Hier seht Ihr auch die ersten "Glücksbänder" der Burjaten. Sie sind eine mongolische Ethnie in Sibirien und leben im Gebiet zwischen Tschita und Irkutsk. Auf unserer Reise trafen wir solche Bänder noch sehr oft. Besonders auch auf der Insel Olchon, wohin es am nächsten Tag ging.

    Dort schreibe ich dann auch noch etwas mehr dazu.

    Aud dem letzten Bild in diesem Abschnitt nocheinmal ein Blid in Richtung Port Baikal. Wenn man genau schaut, sieht man ungfähr in der Mitte des Flusses, mehr am rechten Rand, den "Felsen", den Vater Baikal seiner Tochter Angara hinterher geworfen hat:D

    Hey, hier geht es weiter.

    Unser Weg fühte uns auf den örtlichen Markt(leider keine Bilder) wo wir uns leckeren Omul/Baikal-Omul kauften, um diesen dann direkt am See in einer sogenannten "Bessedka", also "Gesprächs-Hütte", zu geniesen. Diese kann man für wenig Geld mieten (100 Rubel also ca. 1,50 Euro für eine Stunde). Omul ist ein Lachsfisch und kommt nur im Baikal und einigen Nebenflüssen vor. Geräuchert schmekt er super lecker:)

    Hallo, heute finde ich endlich wieder etwas mehr Zeit und möchte meinen RB weiter schreiben. Hatte in den letzten 10 Tagen nur kurz mal ins Forum geschaut;)

    Also der Baikal ist ja mit bis zu 1642 m der tiefste und mit über 25 Millionen Jahren der älteste Süßwassersee der Erde. Seine Länge 636 km, breiteste Stelle 80 km, schmalste Stelle 23 km. Er hat 365 Zuflüsse (Bäche/Flüsse) aber nur einen Abfluß - die Angara.Im See gibt es 25 Inseln, die Größte Olchon besuchen wir noch in meinem Bericht.

    Nach unserre Ankunft am Ende der "Baikalrundbahn" in Port Baikal und unserer Überfahrt zum Ort Listwjanka fuhren wir in unsere Unterkunft. für die nächsten drei Tage.

    Dieser Ort ist ein Siedlung und teilweise ein typisches russisches Dorf, aber auch mit einigen größeren Hotels und Steinäusern, die sich vorallem in den letzten Jahren reiche Russen aus Irkutsk, aber auch aus Moskau oder Sankt Petersburg gebaut haben. Die dortige Verwaltung hoft, dass sich der Ort immer mehr zur größeren Touristenbasis entwickelt. Vorallem nachdem die Baiklaregion 1996 zum UNESCO Weltnaturerbe erhoben wurde und

    seit 2003 der "Great Baikal Trail", hauptsächlich ehrenamtlich von bisher mehr als 5000 Freiwilligen aus 25 Ländern ausgenaut wird , zieht es vorallem viele Wandere, Kanuden, aber auch im Winter Eisläufer an den See. Der Baikal ist trotz seiner Größe und Tiefe jedes Jahr im Januar komplett zugefroren. In dieser Zeit fallen die Temperaturen auf -19 bis -50 Grad!.

    Bilder sagen mehr:

    Hier verlässt die Angara den Baikal und macht sich auf den Weg zum Jenissei. Mit ihm "vereinigt" endet ihr lange Weg im Nordpolarmeer.

    Hier gibt es eine schöne Geschichte: Der alte Vater Baikal liebte seine Tochter Angara übe alles. Als Angara zu ihrem Gelibeten Jennissei flüchtete,

    warf der Vater aus Zorn einen großen Stein nachh ihr. Dieser auch als "Schamanenstein" genannte Fels ragt bei Listwjanka aus dem Wasser und markiert die Grenze zwischen Baikal und Angara. Später zeige ich ihn Euch auf einem Foto:)

    Auf der Fahrt zu unserem "Hotel":

    Unser Hotel(sorry 2xhochgeladen) und meine Bett fürweiter drei wunderbare Nächte am Baikal.

    Auf unserem Spaziergang zum Ort kamen wir an diesem "Automuseum" vorbei

    So, geht gleich weiter - nur 10 Bilder möglich?

    Hey, sandy65 ,

    ja ich habe mir gestern auch mal die Kreuzfahrten angeschaut:cursing:für mich als Singel utopisch und wie Du schon schreibst, die recht kurzen Aufenhalte und die Nebenkosten:thumbdown:.

    Habe mal bei Studiosus geschaut. Da gibt es Rundreisen, auch nicht billig, aber mit 3000-3500 Euro für mich als Alleinreisendeneventuell besser zu realisieren, als eine KF in Einzekabine. Na mal sehen;)

    poolgirl ,

    ja ich reise auch recht viel und habe schon einiges gesehen. Island würde mich wirklich auch reizen. Aber auch die Karibik,

    Südafrika, Australien und Neuseland und und und....

    Gehe aber auf die 70 zu, und so meinte ich, dass ich meine "Wunschluste" wohl nicht mehr schaffe:).

    Nächste Jahr geht es erstmal am 27. Januar mit zwei Freunden auf die MS1 Kanaren mit Madeira und am 30. August mit 4 Studienfreunden und deren Anhang, sowei meiner Ältesten nach Russland - Berlin- Astrachachen mit Wolgadelta (zu den berühmten Lotusblütenfeldern), Wolgograd und dann noch 4 Tage Moskau. Bin gerade am planen und buchen!

    LG an Euch Norbi

    hallo poolgirl Nicole,

    ich habe gerade Deinen Island RB gelesen und mir geht es nicht anders als meinen "Vorschreibern", wenn man diese Landschaft sieht - unglaublich.

    Durch Deine wunderbaren Bilder konnte ich mir etwas ansehen, wo ich wohl nie hinkommen werde, da ich in meiner Familie und meinem Bekanntenkreis wohl dafür keinen begeistern kann. Ist schade, aber nicht zu ändern.

    Eventuell fahre ich einmal mit dem Schiff eine Nordlandtour? Aber dies wird dann natürlich nur ein kurzes Kennenlernen sein können.

    Aber dies ist es ja bei Kreuzfahrten fast immer. Wenn einem besonders an einem Ort gefällt, kann man ja später dort länger hinfahren.

    Da ich ja auch schon "etwas" älter bin. schaffe ich nicht mehr meine "Reisewunschliste" abzuarbeiten.

    Drum ist es so schön, wenn ich solche RB wie Deinen und von anderen Foris lesen kann.

    Herzlichen Dank und ich wünsche Euch noch viele schöne Reisen.

    Norbi

    Der letzte Sonnenuntergang am Ufer des Baikals, bevor es am nächsten Morgen mit einem "Touristenzug" weiter nach Portbaikal ging.

    Diese Züge fahren sehr früh am Morgen von Irkutsk bis nach Sludjanka auf der Strecke der Transsib und dann weiter am westlichen Baikalufer, auf der "alten" Strecke bis Portbaikal. Dort überqueren die Touristen dann die Angara am Abfluß aus dem Baikal und werden mit Bussen zurück nach Irkutsk gefahren. Am nächsten Tag kommen dann neuen Touristen und fahren die Strecke in der umgekehrten Richtung. Zweimal in der Woche pendelt dieser Zug in der Sommerzeit.

    Wir fuhren auch mit diesem Zug, blieben dann aber an unserem zweiten Ziel am Baikal- Listwjanka- für weiter drei Nächte.

    Abschied von unserem "Märchenwald"

    Zum Zug ging es noch über eine der vielen Brücken, vorbei an eine der alten Lokomitiven, die an der Strecke heute als "Museum" stehen.

    Die Alte bzw. Baikalrundbahn führt seid 1951, dem Bau des Irkutskerstaudammes nur noch auf 89 km von Sljudjanka bis nach Baikal(Port Baikal).

    Allein 39 kleiner und größere Tunnel wurden von 1902-1904 ind den Fels gehauen. Ab den 30. September 1904 wurde damit der Fährbetrieb, der die Züge der Transsib vom östlichen zum westliche Ufer des Baikal überflüssig.

    Der Zug fährt maximal 20 km/h und hält öfter für für Fotos und Brücken- und Tunnelbesichtigungen an. Daher brauchte er auch für die rund 40 km von Polowinnaja bis Baikal ca 4 Stunden:). Aber es ist ein Traum diese Strecke zu fahren:!:

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    Hallo an alle, die schon lange, zu lange, auf die Fortsetzung meiner Sibirienreise warten.

    Heute soll es weiter gehen;)

    Die drei Tage in der "Feriensiedlung" Polowinaja vergingen wir im Flug. Wir hatten dort wunderschöne Stunden, Gespräche mit russischen Touisten aus Moskau und Irkutsk. Ein höhepunkt war auch der Besuch der "Banja", also der russischen Variante der Sauna. Unsre Vermieter hatten für uns frische Birkenzweige geschnitten, die man im Wasser einlegt und sich dann damit gegenseitig in der Banja barbeitet. Macht richtig viel Spaß^^

    Noch nie habe ich mich nach einem Saunabesuch(Banja) in einem sehr,sehr kalten Gebirgsbach abgkühlt und den Durst anschliesend mit frischer Waldbeerenlimo gelöscht.

    Dies war unser "Tauchbecken"^^

    Zwischen Banja" und "Tauchbecken" fanden wir noch etwas für unser Abendbort

    Bei einem letzten Spaziergang verabschideten wir uns von der ersten Station am Baikalsse

    Hallo ebenezer ,

    ich kann mich eigentlich nur allen Foris anschliessen, die hier Deinen wunderbaren RB verfolgen.

    Was die Menscheit in tausenden von Jahren erschaffen hat verschlägt einem oft nur die Sprache.

    Zählt mann dann noch die Naturwunder unserer Erde dazu, wie glücklich können wir uns schätzen auf unserem blauen Planeten zu leben.

    Ich finde es sehr gut, dass Du auch über für uns oft nicht zu verstehende Zustände und Situationen schreibst.

    Aber ich möchte hier nicht ausführliche darauf eingen, denn hier geht es in erster Linie um Deine/Eure Reise.

    Die Bilder, ob von den Pyramiden, den Tempelanlagen am Nil oder jetzt gerade Petra sind einfach nur zum staunen und natürlich zum träumen.

    Mit Spannung warte ich auf die Fortsetzung.

    LG

    Norbi