Sopur Danke für den Link
weitere 4 Ausflüge habe ich noch, vielleicht schaffe ich es noch heute ![]()
Sopur Danke für den Link
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TC Beschreibung:
Kurzer Fußweg zur Dhau
Ca. 1 Stunde Fahrt mit der Dhau bis zum Badestopp, Rund 30-minütiger Badestopp, Ca. 1,5-Stunden Dhaufahrt durch wunderschöne Fjorde
Bitte denken Sie an Badebekleidung, ggf. Badeschuhe, ein Handtuch und Sonnenschutz sowie windbedingt an eine Jacke. Einfaches WC an Bord der Dhau.
Realität:
Ausflugsbeginn 8.45 Uhr, Ausflug hat stattgefunden wie oben beschrieben, war sehr schön, man glaubt gar nicht dass diese Steinlandschaften so beeindruckend sein können.
Beim Badestopp kam mir nur in den Sinn „schaut aus wie bei den Mordillo Puzzels“ – wer sich noch erinnern kann, siehe Foto (ich hoffe alle Köpfe übermalt zu haben)
Infos - Gehbehinderung:
ca. 500 m Fußweg (Asphalt) zur Dhau,
je nachdem wie schnell man vor Ort war – die Ersten mussten über 2 Schiffe drübersteigen, man bekam aber überall Hilfe
Dhau – man sitzt auf relativ harten Pölstern am Boden (bei einem Schiff war in der Mitte eine durchgehende Bank, dort konnte man ähnlich hoch wie auf einem Sessel sitzen, die haben wir leider nicht erwischt) wer vom Boden aus, Probleme mit dem hinsetzen bzw. aufstehen hat, sollte es ich überlegen), das WC haben wir nicht genutzt, ich nehme aber an, dass es ein paar Stufen gegeben hat.
Um auf die Badeplattform am Heck zu kommen waren es ca. 5 etwas gedrehte Stufen, ähnlich einer Wendeltreppe, Haltegriffe waren kaum vorhanden.
Rückweg wieder ca. 500 m
TC Beschreibung:
Ca. 1-stündige Innenbesichtigung der Sultan-Qaboos-Moschee
Rund 45 Minuten Freizeit im typisch arabischen Muttrah Souk (Basar)
Besuch des Bait-Al-Zubair-Museums, das die Geschichte / Kultur des Omans anschaulich darstellt (45 Minuten)
Fotostopp am Sultanspalast / Hinweis: Der Fußweg beträgt etwa 2 km und beinhaltet einige Stufen.
Weiterführende Information: HINWEISE ZUR KLEIDERORDNUNG: Für den Besuch der Moschee müssen die Arme und Beine komplett bis über die Knöchel bedeckt sein. Die Kleidung sollte weder weiß, enganliegend noch durchsichtig sein (wie Leggins, Leinenstoff oder weiße Blusen). Frauen müssen zudem ein blickdichtes Kopftuch tragen. Schuhe werden in der Moschee grundsätzlich ausgezogen (Tipp: Denken Sie an ein Paar Socken zum Überziehen).
Realität:
Ausflugsbeginn ca. 8.30 Uhr, Busfahrt zur Sultan-Qaboos-Moschee, Anlage und Innenbereiche waren sehr schön anzusehen und weitläufig, auf Einhaltung der Kleiderordnung wurde sehr geachtet, auch wenn einmal das Kopftuch verrutscht ist wurde man darauf hingewiesen, die Schuhe mussten an 2 unterschiedlichen Stellen jeweils ausgezogen werden (falls jemand dazu eine Sitzgelegenheit benötigt – keine vorhanden, haben uns auf die Stufen gesetzt).
Aufbewahrung der Schuhe
Weiterfahrt zum Bait-Al-Zubair-Museums – kleines Museum interessant, recht nett mit kleinem Gartenbereich.
Kurze Fahrt zum Präsidentenpalast (stand nicht in der TC Beschreibung) man konnte von außen Fotos machen.
Auf Grund der Weitläufigkeit war unsere Gruppe recht verstreut und mein Mann bereits müde, wir gingen Richtung Bus zurück, damit wir uns dann nicht so beeilen mussten.
Naja was soll ich sagen – wir haben unsere Gruppe verloren
, denn der Bus war nicht mehr auf dem Platz wo wir ausgestiegen sind, da war überhaupt niemand mehr zu sehen. Der Guide hatte nicht darauf hingewiesen, dass der Bus dann woanders stehen würde und wir versuchen immer schön aufzupassen wenn der Guide etwas sagt
.
Bei geschätzten 34 Grad sind wir dann ein Stück gegangen, aber kein Bus zu sehen. Daraufhin haben wir die Notfallnummer von der Bordkarte gewählt – es meldet sich die Rezeption vom Schiff, haben unser Problem geschildert und gebeten den Guide anzurufen, dass er auf uns nicht warten braucht und wir mit einem Taxi zum Schiff zurückfahren. (wir sagten unseren Namen, Kabinennummer, wie unser Ausflug geheißen hat, inkl. Busnummer) – hat gut funktioniert. Taxis fahren laufend herum, wir klärten nur ob wir mit Euro zahlen können und was es ca. kostet -> Euro 20,00. Kaum sind wir mit dem Taxi losgefahren sahen wir unseren Bus vorbeifahren. Das Taxi brachte uns bis zum Eingang / Hafengelände von dort ging es mittels Shuttle zum Schiff
(Ende gut, Alles gut
). Der Muttrah Souk ist dadurch für uns weggefallen, den hatten wir aber bereits bei unserem vorherigen Anlauf am 28.10. gesehen.
Infos - Gehbehinderung:
Sultan-Qaboos-Moschee – weitläufig, einige Stufen, inkl. der vorgelagerten Parkanlage von und zu den Bussen, sicher 1 km Fußweg
Bait-Al-Zubair-Museums – kurzer Fußweg vom Bus, innen zwischen den Ausstellungsstücken teilweise etwas eng, man geht über den Garten wieder zurück Richtung Bus, Gartenweg uneben und eng, für Gehilfen denke ich eher ungeeignet, event. dass man auch über den vorderen Eingang wieder hinaus kann.
Präsidentenpalast – ca. 500 m bis zum Palast, dann weiter zum Bus – den wir nicht mehr gefunden haben – daher keine weitere Angabe möglich.
Souk – siehe Muscat / Entspannte Bootsfahrt mit einer traditionellen Dhau, mit Gehbehinderung, Okt. 2022 (verlinken kann ich leider noch nicht)
WC - Möglichkeiten:
Alexandria: war ein moderner Bus mit WC (innen ähnlich wie im Flugzeug, war ich vorher noch nie) unser Guide hat uns auch dazu angehalten dieses zu benutzen, am Restaurantschiff waren Toilettanlagen, die der "Mädchen" waren sauber, bei den "Jungs" - mein Mann hatte sich nicht beschwert
bei den Pyramiden - im Areal hatte es welche gegeben, haben wir aber nicht genutzt. Während der langen Fahrt wurden keine "Pinkelpausen angeboten"
Safaga: hier kann ich mich nicht mehr erinnern ob der Bus mit WC ausgestattet war, da aber keine Zwischenstopps eingelegt wurden, denke ich es hat eines gegeben. Beim Hatschepsut-Tempel gab es WC Möglichkeiten beim Besucherzentrum, aber kein Zeitbudget dafür. Im Hotelrestaurant gab es saubere Toilettanlagen. Karnak und Luxor gab es sicher auch Toilettanlagen, die wir aber nicht benutzt haben. Auch auf dieser Fahrt wurden keine Pinkelpausen angeboten, daher war wahrscheinlich ein WC im Bus.
Petra: hier bin ich mir sicher, dass der Bus kein WC hatte, dafür wurde nach ca. 1 Std. eine WC - Pause gemacht. Wenn man den Eingangsbereich beim Besucherzentrum betritt gab es gleich auf ca. 4 Uhr eine WC Anlage, aber überfüllt. Der Platz ist am Rand gesäumt von Essen- und Verkaufsständen, auf ca. 11 Uhr war eine Möglichkeit Richtung Guest House zu gehen, ein kurzes Stück entlang, dann konnte man "scharf rechts" praktisch hinter den Ständen, ebenfalls eine WC Anlage sehen, war fast leer und sehr sauber. Wir haben diese auf dem Rückweg vom Siq entdeckt. Von dieser Seite aus gesehen ist ganz links das Guest House (Mittagessen) eher mittig der Weg zum WC, eher rechts der Weg Richtung Souvenierstände und Ausgang - Hoffentlich kann man sich das vorstellen, war vielleicht angeschrieben, aber wir haben nicht darauf geachtet. Bei der Rückfahrt dann wieder nach ca. 1 Std. WC-Pause.
Konvoi: die Polizeieskorte war nur in Alexandria und Safaga, zusätzlich war auf den Überlandstrassen geschätzte alle 10 km eine Polizeistation wo das Kennzeichen des Busses notiert wurde. Ob alle genannten Busse das gleiche Endziel hatten kann ich nicht sagen, könnte mir aber vorstellen auf Grund der Ähnlichkeit der (langen) Ausflüge, dass ein Hauptteil der Strecke gemeinsam zurück gelegt wurde und sich später aufgeteilt hat. Es waren pro Sehenswürdigkeit zwar mehre Busse von uns, aber ich glaube nie alle auf einmal.
TC Beschreibung:
Bustransfer durch Dubai zur Bootsanlegestelle und Fotostopp am Dubai Marina
Etwa 1-stündige Bootstour mit der traditionellen Dhau durch Dubai
Aufenthalt auf der Aussichtsplattform des Palm Towers in 240 Metern Höhe für etwa 1 Stunde
105 Meter hohe Fontänen-Show im neuen Stadtviertel „The Pointe" und individuelle Freizeit für einen Restaurant- oder Barbesuch für ca.45 Minuten, 45-minütiger Rücktransfer zum Schiff
Der Fußweg beträgt ca. 1,5 km. Die Fontänen-Show beginnt ab 19 Uhr und findet alle 30 Minuten statt.
Realität:
Ausflugsbeginn ca. 15 Uhr, Busfahrt zur Dhau – diese Dhau-Fahrt können wir nur empfehlen, war sehr schön zwischen den Hochhäusern durch,
wir sahen auch Personen die per Zipline über uns drüber schwebten
es gab auch etwas zu Essen, stand nicht in der Beschreibung, danach Weiterfahrt zu The Palm, Aussichtsplattform war nicht überlaufen, nur kurze Wartezeit beim Lift, wegen dem Dunst leider keine besonders gute Sicht,
Weiterfahrt zu „The Point“ mit Fontänen-Show – auch nicht überfüllt, von hier konnte man gut das Atlantis Hotel sehen
Diesen Ausflug können wir sehr empfehlen. Ca. 21 Uhr wieder "zu Hause"
Infos - Gehbehinderung:
Dhau – mehrere Stufen, siehe Foto, wenn man oben sitzen möchte –> im Boot enge gedrehte Treppenanlage
Ansonsten ebene Wege, kaum Stufen, bei The Point gab es Rampen als Alternative, die in der Beschreibung angeführten 1,5 km Fußwege passen, mehr war es nicht.
Achtung: diese Fontänen Show hat nichts mit jener Fontänen-Show am Burj Khalifa zu tun!
TC Beschreibung:
Kurzer Transfer zum Dhau Anleger
Rund 2-stündige Bootsfahrt mit tollem Blick auf die Felsenfestungen Jalali und Mirani
Anschließend ca. 45-minütige Freizeit auf dem Souk von Muttrah
Realität:
Ausflugsbeginn 9.30 Uhr, zuerst zum Souk mit 1 Std. Freizeit, sehr nett und weitläufig, man wird von nahezu jedem Händler angesprochen, sind aber nicht lästig, ein kurzes „No Thank you“ reicht aus, das muss man aber jedem Händler einzeln sagen
. Danach kurze Fahrt zur Anlegestelle und 2 stündige Fahrt entlang der Küste, nett aber nichts Besonderes. (Sollte jemand auch in Khasab eine Dhaufahrt in die Fjorde geplant haben, dann kann man sich die in Muscat, aus unserer Sicht sparen)
Infos - Gehbehinderung:
Souk – glatte Steinböden, für Gehilfen geeignet
Dhau – Distanz von Bus zu Dhau, siehe Foto, schätze 300 m, Einstieg auf die Dhau über eine Holztreppe (im Foto die rechte Treppe), daher nicht für alle Gehilfen geeignet, die Stufen müsste man eigenständig schaffen ![]()
TC Beschreibung:
4 Std. Fahrt, Fotostopp an den Memnon-Kolossen 45 Min., Eindrücke am Hatschepsut-Tempel
Anschließend geht es per Motorboot über den Nil zum Hotel, wo Sie zu Mittag essen werden
Gestärkt steht der Besuch des Karnak-Tempel und Luxor-Tempels, jeweils ca. 45 Minuten bevor
Der Ausflug beinhaltet Fußwege von etwa 2,5 km, die teilweise uneben sind und Stufen beinhalten.
Realität:
Ausflugsbeginn 7.30 Uhr, 23 Busse, gefahren wird im Konvoi mit Polizeieskorte, Reihenfolge der Sehenswürdigkeiten und Zeitablauf wie oben beschrieben, bei jedem Eingang Kontrollen wie am Flughafen (war eigentlich auf der ganzen Reise so), mit den Booten wurde der Nil überquert Richtung Hotel, umfangreiches und gutes Buffet im Hotel, Rückfahrt wieder
4 Std., 21 Uhr „zu Hause“
Uns haben die Sehenswürdigkeiten sehr beeindruckt, Gesamtzuschnitt des Ausfluges, auch wenn anstrengend – haben wir als eine gute Mischung empfunden. Sonnenschutz für den Kopf ist zu empfehlen.
Infos - Gehbehinderung:
Memnon-Kolossen – sandiger Boden, vom Bus aus aber kurzer Fußweg
Hatschepsut-Tempel – mit Bus bis zum Besucherzentrum, dann durch eine „Allee“ von Händlern, weiter mit Golfwagerl (für die Distanzen siehe Fotos, kann das leider nicht so gut schätzen)
Das letzte Stück gute 500 m muss man dann selbst gehen ![]()
Motorboot – Bei Ein- Ausstieg wird geholfen
Karnak-Tempel –, Besucherzentrum - gute 300m bis zum eigentlichen Eingang, sehr weitläufig, meist glatter Steinfußboden, denke für die div. Gehilfen kein Problem, mein Mann hat leider nach der Hälfte aufgegeben, denn man muss auch die Strecke wieder zurückgehen ![]()
Luxor-Tempels – sandiger aber meist glatter Steinboden, sollte für Gehilfen kein Problem sein
Die in der Ausflugsbeschreibung erwähnten 2,5 km Fußweg dürften stimmen.
TC Beschreibung:
Kairo zu Wasser und zu Land. 12 Stunden
3 stündige Anfahrt / Bitte beachten Sie Kleidervorschriften für den Besuch der Moschee. Innenbesichtigung Zitadelle und der Muhammed-Ali-Moschee, Bootsfahrt auf dem Nil, landestypisches Mittagessen Zum Abschluss bringt Sie der Bus zunächst zu einem Plateau, von wo aus Sie das gesamte Areal der Pyramiden von Gizeh bestaunen können um anschließend diese hautnah zu erleben
Realität:
Ausflugsbeginn 6.15 Uhr, verspätete Freigabe vom Schiff, ca. 40 Busse, alle fahren im Konvoi mit Polizeieskorte, mit 75 Min. Verspätung abgefahren. Wegen vieler Baustellen 4,5 Std. Anfahrt bis zur Moschee
Danach „Nilfahrt“ (auch mit Polizeieskorte) mit einem Restaurantschiff inkl. Mittagessen, das Essen ganz gut, kurze Tanzvorführung, die Fahrt nett, aber nicht besonders aufregend. Weiterfahrt zu den Pyramiden, zuerst auf das Plateau, dann ein Stück weiter direkt vor die Pyramiden, die vielen Touristen haben sich auf dem Gelände aufgeteilt, war nicht unangenehm, aber die Händler, man wird laufend angesprochen, teilweise auch sehr ausdauernd. Am Ende noch bei Sonnenuntergang zur Sphinx kurzer Fotostopp und 3,5 Std. Rückfahrt zum Schiff.
Unser Reiseleiter sagte: „Ich weiß nicht wie es Ihnen geht, aber ich hatte die aufregendste Busfahrt meines Lebens“ (der Verkehr war unbeschreiblich, kaum Ampeln),
unser lokaler Guide sagte: „bei „Rot“ kannst du fahren, bei „Grün“ musst du fahren“ sagt wohl alles aus!
Infos - Gehbehinderung:
Moschee – gesamt ca. 1 km Fußweg, teilweise kleines Kopfsteinpflaster, teilweise bergauf, Schuhe mussten ausgezogen werden, vor Ort eigene Zeiteinteilung, daher eigene „Gehgeschwindigkeit“ möglich, dem Guide kann man dann leider nicht zuhören
Restaurantschiff – Ein- Ausstieg über Stufen, Hilfe wird angeboten, problemlos
Pyramiden – sandiger, teilweise steiniger Untergrund, vom Bus aus aber kurze Fußwege
Sphinx – kurzer Fußweg auf relativ glattem Steinboden
Der Ausflug war zwar anstrengend, vor allem wegen der langen Busfahrt, aber wir haben unser Ziel die Pyramiden live zu sehen, erreicht. Übrigens das Ankelmanns hatte bis 24 Uhr offen.
Danke Sopur werde in den nächsten Tagen versuchen noch einige Beschreibungen online zu stellen
Hab´noch vergessen: man darf keine Schuhe anhaben, beim Foto mit dem Bootsteg sieht man kleine Körbe, dort gibt man die Schuhe hinein, für Rucksäcke gibt es noch eine größere Box, in die mehrere Personen ihre Sachen hineingeben können.
Geld und Bordkarten hatten wir in einem (eigenen) Wasserdichten Beutel am Körper getragen, Handy und Sonnenbrillen werden bei dem Spaß nicht naß, zumindest nicht bei unserem Fahrstil
obwohl wir schon ganz schön Gas gegeben haben.
Die Fahrer hätten unterwegs wechseln können (lt. Beschreibung) angesprochen worden sind wir von unserem Guide nicht darauf, da mein Mann solchen Spaß daran hatte, überließ ich ihm die ganze Fahrt, denn den hätte er mit mir am Steuer nicht gehabt ![]()
TC Beschreibung:
Selbstfahrerboot mit Geschwindigkeit von rund 50 km/h (je nach Wellengang) über das Wasser brausen und Dubais Skyline immer im Blick haben. Während verschiedener Stopps vor den berühmten Sehenswürdigkeiten, wie dem Burj Al Arab und der Palmeninsel „The Palm Jumeirah" erzählt der Guide einige Anekdoten zu Dubai.
• Etwa 45 Minuten Fahrt per Minibus zur Ausgangsstation, Sicherheitseinweisung
• Rund 90-minütiger Fahrspaß
287 Euro / pro Boot, wenn ein Mitfahrer -> bei Landausflüge bekannt geben
Realität:
Was man wissen sollte - Mindesteilnehmerzahlt ist 2 (von 5) steht nicht in der TC Beschreibung, da wir mehrmals bei den Landausflügen bzgl. Verfügbarkeit nachgesehen haben, kam uns komisch vor, dass an manchen Tagen noch 4 Plätze verfügbar waren (wir hatten gesamt 6 Tage in Dubai auf unserer 4 Wochen Reise, daher flexibel) - auf zum Landausflugsbüro und nachfragen - wir wären am Abend vor dem Ausflug informiert worden, dass er wegen nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl nicht statt gefunden hätte
in weiterer Folge noch 2 umgebucht, damit wir fahren konnten
. Schlussendlich waren wir 4 Personen auf 2 Boote verteilt, mit Minivan zur Marina gebracht, leider war dann niemand vor Ort der uns sagte wo wir hingehen sollten, nach kurzer Suche die Boote gefunden, kurze Einweisung, Sicherheitswesten angezogen, Wasserflasche (0,5 l. Edelstahlflasche) mit Aufdruck zur Erinnerung erhalten und los ging es.
Sehr lustiger Ausflug, Fahrtzeit wie oben beschrieben, bei Rückenproblemen wegen doch vereinzelt hartem aufprallen auf den Wellen - eher nicht geeignet, der Guide macht immer wieder Stopps und erzählt etwas, falls er nicht selber fragt ob er Fotos machen soll - ihn darauf ansprechen. Beim Ein- und Austeigen vom Boot wird einem geholfen
, da etwas schaukelig. Am Ende geht man dorthin wo man aus dem Minivan ausgestiegen ist und wird von dort auch wieder abgeholt. Uns hat es sehr gut gefallen.
anbei ein paar Bilder auf denen man gut die Beschaffenheit der Gehwege sehen kann, inkl. dem "Golfwagerl"
Sopur die Bewegungseinschränkung (mir ist keine treffernde Beschreibung eingefallen) meines Mannes bezieht sich hauptsächlich auf sehr rasche Ermüdbarkeit, Unsicheren Gang auf unebenen Böden, er benötigt dzt. keine Gehhilfe.
Hauptsächlich auf Grund dieser nicht vorhersehbaren raschen Ermüdung, waren wir auf der Suche nach Möglichkeiten wie wir doch zusammen Petra besuchen konnten.
Habe die Info bzgl. Golfwagerl wieder gefunden = visitpetra.jo - Services - Petra Fees - hier sind die Ticketpreise, weiter unten bei den "Optional Services", Punkt 2. Club Car Price
Gerne kann ich in einem eigenen Thread zusammenfassen welche Ausflüge wir unternommen haben in Bezug auf
- welches Wort könnte "unsere" Bewegungseinschränkung (gleich im Titel) beschreiben, damit die geschätzten Forumsleser dann auch finden was sie suchen?
arizona wie mcgee schon beschrieben könnten Duschen und WC fehlen
wir haben uns nicht näher über öffentlich zugängige Strände informiert, wir wollten eine Liege und Schirm haben und in der Nähe des Hafens bleiben, so sind wir diesen Club im Netz gefunden, ob der gleiche Strandabschnitt auch öffentlich ist kann ich nicht sagen - Zäune oder ähnliches kann ich mich jetzt nicht mehr erinnern, auf dn Fotos kann ich nichts erkennen. Bzgl. "Eintritt" - wie du schon geschrieben hast = nur wenn man in solch einen Club mit Liegen und Getränken möchte.
Mag sein - man "kann" und "muss" es nicht machen
bei TC zahlt man einen ähnlichen Preis für Strandausflüge (pro Person) für nur wenige Stunden, muss einen Start hinlegen (zu den Liegen) und kaum ist man Nass - sich schon wieder anziehen muss, eine Hetzterei ![]()
Dadurch dass man bezahlen muss, war es offensichtlich nicht so überlaufen, Strandverkäufer wurden von der Security auf Distanz gehalten, wir konnten vor Ort duschen und die Heimfahrt war gesichert, die Bilder auf der Homepage entsprechen der Realität, jeder kann sich über diese Touri-Plattformen mit Erfahrungsberichten durchklicken, machen wir auch immer wieder
Kito2601 ich glaube bei uns war nur TC im Hafen, daher war es nicht so voll, denke aber dass man am Rand, etwas weiter von der Bar entfernt ein ruhiges Plätzchen finden kann. Was mir noch einfällt - wenn ein Essen fertig und abholbereit war wurde dies über Lautsprecher durchgesagt, wir haben das jetzt nicht so störend empfunden, aber man kann ja schauen ob in unmittelbarer Nähe der Lautsprecher hängt ![]()
Leider schafft mein Mann keine langen Wege mehr, für uns war das Schatzhaus das Ziel.
Nachdem auf dieser Reise auch die Pyramiden, Karnak Tempel, Luxor, Tal der Könige dabei waren und diese Ausflüge alle über 12 Stunden und mehr gegangen sind, wollte ich es mir mit meinem Mann nicht verscherzen ![]()
Nach dem Ausflug wieder auf dem Schif sagte mein Mann "jetzt kann der Urlaub beginnen"
(nach Aqaba waren die 5 Seetage)
2019 war nur 1 Getränk dabei, aber man kann dort auch recht gut essen.
Auf der Homepage steht "heute" unter "Beach Club" ganz unten bei Cruise Ship Passengers -> Includes use of onsite amenities listed above plus ONE free welcome drink and transport back to the cruise terminal.
Ich habe den ganzen Text jetzt nochmals mit einem Übersetzungsprogramm durchgesehen - ist noch wie 2019, man bekommt ein Armband und kann so auch alle Annehmlichkeiten wie beschrieben nutzen.
Hallo,
Wir waren bei unserer Trans-Orientreise auch in der Felsenstadt Petra, TUI Ausflug mit Mittagessen.
Noch zu Hause haben wir uns informiert ob der Ausflug auch mit Bewegungseinschränkung für uns möglich ist.
Die Homepage finde ich jetzt leider nicht mehr, jedenfalls gab es die Möglichkeit mit einem Golfwagerl (für ca. 6 Personen + Fahrer) den Siq zu bewältigen. Eine Vorab Reservierung ist aber nicht möglich.
Ursprünglich wollten wir Hin- und Zurück Fahren. Leider hatten wir einen nicht sehr aufmerksamen Reiseleiter vom Schiff
, den ich mehrmals informiert hatte, dass wir so ein Golfwagerl benötigen und er bitte unseren Guide fragen soll, wo wir da vor Ort hin müssen. Tja und dann waren wir auch schon beim Eingang in den Siq, daraufhin habe ich unseren Guide direkt darauf angesprochen - Antwort "jetzt zu spät, dass hätte ich früher sagen müssen, vielleicht ist es für meinen Mann möglich nur eine Strecke zu gehen, bei der Schatzkammer kann man dann auch noch so E-mobil für die Rückfahrt "mieten".
Also gut - mein Mann hat sich tapfer durchgekämpft, sind aber nicht bei der Gruppe geblieben (habe uns abgemeldet) da laufend die Gruppe stehen geblieben ist, da etwas erklärt wurde und mein Mann seinen eigenen"Gangrhythmus" benötigte. Daher leider nicht viel an Informationen mitbekommen, kann man aber alles nachlesen
.
Da es in Richtung Schatzhaus stetig bergab geht, war es auch nicht allzu schwierig. Im Siq waren bei uns die Temperaturen recht angenehm, auch ohne Jacke und relativ wenige Besucher. Das änderte sich aber wie wir am Ende des Siq waren und wir erste Blicke auf das Schatzhaus werfen konnten (wunderschön und beeindruckend) es eröffnet sich ein sehr großer Platz und auf einmal waren hunderte andere Touristen zu sehen und ein richtiges Gewusel inkl. Polizisten zu Pferd, Kamele, Eseln und Souvenierstände. Über unseren Guide haben wir dann auch die Golfwagerl für die Rückfahrt gefunden (gegenüber vom Siq-Ausgang bzw. rechts vom Schatzhaus wenn man draufschaut). Dort konnten wir auch in Euro bezahlen 25 Euro/Person für eine Strecke, ich denke wenn man Hin- und Zurück fährt ist es etwas günstiger (Zeitpunkt für die Rückfahrt macht man sich dann angeblich mit dem Fahrer aus). Wir mussten etwas warten, aber es kommen laufend die Wagerl zu dem Platz und Mitarbeiter achten auf die Reihenfolge der Wartenden. Die Rückfahrt hat ca. 15 Min. gedauert und war recht lustig.
Bevor sich unsere Gruppe in den Siq begeben hat, bekamen wir Gutscheine für das Mittagessen (im Guesthouse nah beim Besucherzentrum) war recht gut, die Treffpunktzeiten wurden auch bekannt gegeben.
Das Gebiet ist recht weitläufig, wir haben uns nur auf das Schatzhaus beschränkt, die Gehwege sind zumindest im Siq relativ gut zu begehen, teilweise feiner Schotter und teilweise etwas glatte rutschige Stellen.
Leider wird alles teurer
, auch USD 35 wären für mich dort noch o.k., da zeitlich nicht begrenzt, zu Fuss erreichbar, Essen und Trinken war auch o.k. und wir haben uns dort sicher und durch Strandverkäufer kaum belästigt gefühlt.
Wir waren 2019 am sehr schönen Sandstrand Carlisle Bay, sind zu Fuß ca. 30 Min. zum theboatyard.com Club gegangen.
Dort hat es ein eigenes Cruise Ship Passengers Paket gegeben. Ich glaube wir haben USD 25/Pers. bezahlt, inkludiert ein Getränk Liege und Schirm, zeitlich unbegrenzt, ab dem frühen Nachmittag war der Rücktransfer zum Schiff auch dabei, ca. alle 15 Min. mit einem Van. Je nach Andrang muss man dann etwas warten. Es war dort sehr nett, sauber, gute Getränke, Musik (mäßig laut). Lt. Homepage gibt es das noch immer, würden wir wieder machen.