Beiträge von Blu51

    Flusstag, 30.08.2021, sonnig, aber windig, 25 Grad

    Den Vormittag des heutigen Flusstages nutzten wir u.a. dazu, Ansichtskarten (ja so etwas gibt es noch) zu schreiben. Sie wurden anschließend an der Rezeption abgegeben; inzwischen sind alle bei den Empfängern angekommen.

    Den Nachmittag verbrachten wir auf dem Sonnendeck; der am Vormittag noch heftige Wind hatte etwas nachgelassen. Die zweite feste Querung der Donau zwischen Rumänien und Bulgarien passierten wir gegen 14.00 Uhr. Diese Brücke verbindet die bulgarische Stadt Widin mit dem rumänischen Calafat.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Das Abendessen stand heute unter dem Motto „Kapitänsdinner in festlicher Atmosphäre“. Wir haben den Kapitän zwar nicht gesehen; er soll aber anwesend gewesen sein.

    Die Schleuse Djerdap II erreichten wir um 19.00 Uhr; eine Stunde früher als vorgesehen.

    Im Salon erwartete uns später ein Musik-Quiz. Hier galt es Komponisten, Interpreten, Musikstil usw. zu erraten. Wieder wurden die Fragebögen nicht eingesammelt: nach Verkünden der richtigen Antworten konnte jeder Teilnehmer seine Punkte selbst ermitteln. Ohne zu schummeln, waren wir wieder unter den Gewinnern; dieses Mal gab es einen Kugelschreiber.

    In der Nacht wurden nicht nur die Uhren um eine Stunde zurückgestellt, wir durchfuhren auch wieder die Kataraktenstrecke.

    Rousse (Bulgarien), 29.08.2021, Sonne und Wolken, 25 Grad

    Am Vortag hatte die Kreuzfahrtleiterin auf eine Änderung für Rousse hingewiesen. Wir würden dort eine gute Stunde später als vorgesehen ankommen, so dass der geplante Ausflug „Rousse und Felsenkirche Ivanovo“, auf den auch wir wegen der Absage des Varna-Ausfluges umgebucht hatten, nicht stattfinden könne. Alternativ gäbe es einen Ausflug zum Kloster Basarbovo. Auf diesen sind wir dann umgeschwenkt.

    Er begann um 15.00 Uhr. Zunächst fuhren wir in das ca. 10 km entfernte Dorf Basarbovo, in dessen Nähe das Kloster liegt. Es wurde in einem osmanischen Steuerregister 1431 erstmals erwähnt, soll jedoch deutlich älter sein. Der bekannteste Klosterbewohner St. Dimitrij Basarbovski wurde im Jahr 1685 im Dorf Basarbovo geboren und verbrachte sein ganzes Leben im Kloster. Die ca. 40 Treppen hinauf waren teils uneben und glatt, das Geländer an einer Stelle locker.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Danach brachte der Bus uns zurück nach Rousse, der fünfgrößten Stadt Bulgariens. Wir besuchten zunächst das Regionale Historische Museum mit einer Sammlung diverser historischer Funde aus der näheren Umgebung; es folgte ein kurzer Spaziergang zu einer orthodoxen Kirche, die wir auch von innen besichtigten, obwohl dort gerade ein Gottesdienst stattfand. Auch Fotografieren war möglich. Unsere Reiseleiterin erklärte uns später, dass die Kirche vom Veranstalter des Ausflugs einen Geldbetrag für dieses Entgegenkommen erhält.

    Zum Abschluss gingen wir vorbei an der Staatsoper zur Fußgängerzone in der neuen Innenstadt. Im Außenbereich der verschiedenen Lokale pulsierte das Leben an diesem lauen Sommerabend.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Um 18.30 Uhr waren wir zurück an Bord. Bald darauf wurden die Leinen gelöst und die

    Prinzessin Isabella nahm Fahrt auf Richtung Belgrad.


    Fortsetzung folgt

    Tulcea (Rumänien), 28.08.2021, sonnig, 29 Grad

    In dieser Nacht hat die Kostenfalle doch noch zugeschlagen. Unsere Freundin stellte am Morgen fest, dass ihr Handy-Guthaben von rd. 20 € auf 0 € geschmolzen war. Grund hierfür war, dass das Handy sich während sie schlief klammheimlich in das Netz der Ukraine eingewählt hatte. Während unseres Ausflugs in das Donaudelta machte uns unser Reiseleiter bei Passieren einer bestimmten Strecke auch darauf aufmerksam, hier besser das Roaming auszuschalten, weil wir zwar immer noch in Rumänien seien, die ukrainischen Sendemasten aber stärker sind.

    Gegen 08.00 Uhr machte die Prinzessin Isabella in Tulcea fest. Die Stadt mit ihren über 100.000 Einwohnern wird als Tor zum Donaudelta bezeichnet. Der weitaus größte Teil des Deltas (ca. 83 %) liegt in Rumänien, ca. 17 % gehören zur Ukraine. Das Donaudelta ist seit 1990 ein Biosphärenreservat.

    Nachdem das Schiff von den Behörden freigegeben worden war, konnten wir von Bord. Für unseren Ausflug „Bootsfahrt ins rumänische Donaudelta“ gingen wir einige Schritte zu einem Ausflugsschiff, das nur die Phoenix-Passagiere aufnahm. Unser heutiger Reiseleiter war ein Deutscher, der aber schon seit einigen Jahren in Rumänien lebt.

    Wir fuhren gut vier Stunden durch einige Deltakanäle und Seitenarme. Der Reiseleiter informierte uns dabei ständig über Fauna und Flora des Naturschutzgebietes und machte uns immer wieder auf die Vogelwelt aufmerksam. Insbesondere Reiher und Kormorane bekamen wir zu sehen. Pelikane sollen hier ja auch in großer Anzahl leben; von denen bekamen wir aber keinen zu Gesicht. Weil in meiner Kamera die Speicherkarte unserer Traumreise mit der Amadea 2020 steckte, zeigte ich unseren Freunden das Foto eines Pelikans, das ich bei dieser Reise in Mexiko geschossen hatte und behauptete, den Vogel gerade vor die Linse bekommen zu haben. Sie durchschauten den Spaß zwar sofort, eine vor uns sitzende Dame glaubte meine Geschichte aber zunächst. Unter viel Gelächter allerseits klärten wir sie auf.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Es gab während der Fahrt Wasser und einmal einen Becher Wein für jeden Gast. Kleine Souvenirs konnten ebenfalls erworben werden. Immer wieder überholten uns kleine Schnellboote (oder kamen uns entgegen). Auch diese waren teilweise mit Phoenix-Gästen besetzt. Sicherlich können diese Boote in kleinere Seitenarme vordringen; vielleicht sieht man bei diesen Fahrten auch mehr Getier. Allerdings war die Fahrt mit dem Schnellboot auch deutlich teurer.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Bei der Rückfahrt kamen wir an einer Art Schiffsfriedhof vorbei. Es liegen dort aber auch Schiffe, die noch in Gebrauch sind, so z.B. zwei Jachten des ehemaligen Diktators Ceausescu, die man anmieten kann.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Um 12.30 Uhr waren wir zurück in Tulcea. Bald darauf legte die Prinzessin Isabella ab und unsere Rückreise Richtung Passau begann. Den Nachmittag verbrachten wir bei bestem Wetter auf dem Sonnendeck.

    Kurz vor dem Abendessen wurde über Lautsprecher verkündet, dass Piraten an Bord gesichtet worden seien. Damit wurde zum Piratenschmaus geladen. Im Restaurant lag das Besteck durcheinander gewirbelt auf dem Tisch; die Kellner hatten sich als Piraten verkleidet und trieben allerlei Schabernack. Warum finden solche Piratenabende eigentlich immer auf der Donau statt? Auf dem Rhein und seinen Nebenflüssen gibt es augenscheinlich keine Piraten.

    Später gab es Salon auffällig viel Musik zum Mitsingen und Schunkeln. Wohl auch eine Folge des Piratenüberfalls. Dass dann sogar eine Polonaise durch den Salon tanzte, alle natürlich ohne Masken, ging uns doch etwas zu weit.

    Auch in der Kabine hatten die Piraten ihre Spuren und sogar eine Visitenkarte hinterlassen.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    erzähl mal

    Die drei saßen zunächst auf einer Bank und bekamen die Augen verbunden. Dann erhielt jeder ein Glas in die rechte und linke Hand. Sie sollten dann herausfinden, in welchem Glas Rotwein und in welchem Weißwein ist. Einer der drei hatte aber statt Weißwein ein anderes Gebräu im Glas, das er natürlich fälschlicherweise als Weißwein identifizierte.

    Daraufhin bekam er eine Schürze umgehängt und ein Gefäß mit vielen Öffnungen, in dem sich angeblich Rosewein befinden solle. Er musste dann versuchen, aus dem Gefäß zu trinken, was wohl nicht so einfach war. Als er es schaffte, hat er sich natürlich noch bekleckert. Es war aber nur Wasser!

    Zum Abschluss mussten die drei noch einige Sprüche (in deutsch) nachsprechen. Eine Urkunde und eine Flasche Wein erhielt jeder auch.

    LG

    Peter

    Turnu Magurele (Rumänien), 27.08.2021, sonnig und heiß, 30 Grad

    Bereits gestern hatte die Kreuzfahrtleiterin verkündet, dass wir wegen der langen Wartezeit an der Schleuse Djerdap I. und der Notwendigkeit wegen Niedrigwasser langsamer fahren zu müssen, heute nicht in Giurgiu sondern in Turnu Magurele festmachen werden; von dort würde der Ausflug „Stadtbesichtigung Bukarest“ beginnen. Das Schiff führe im Anschluss weiter nach Oltenita; dort kämen die Ausflugsteilnehmer wieder an Bord.

    Anstelle der rd. 60 km zwischen Giurgiu und Bukarest waren jetzt 125 km zu überwinden. Das hatte natürlich negative Auswirkungen auf unseren Ausflug.

    Los ging es um 09.00 Uhr. Nach rd. 2 ½ stündiger Fahrt kamen die zwei Ausflugsbusse in Bukarest an. Hier blieb nur Zeit für eine kleine Rundfahrt durch die Stadt und einen Fotostopp am Parlamentspalast. Dieses monströse Gebäude, nach dem Pentagon das zweitgrößte der Welt, ließ der Diktator Ceausescu errichten.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Danach wartete in einem Restaurant namens Pescarus ein Mittagessen auf uns. In diesem Restaurant soll Ceausescu oft gespeist haben. Es gab eine Suppe, ein Hauptgericht und Nachtisch. Wasser und Wein standen auf den Tischen zur Verfügung. Während des Essens trat eine Folkloregruppe auf.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Das Restaurant liegt in einem Park mit einem See. Von dort sieht man das Haus der freien Presse am gleichnamigen Platz.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Nach dem Essen fuhren uns die Busse zum Dorfmuseum, dem ältesten und größten Freilichtmuseum in Rumänien. Auf dem weitläufigen Gelände befinden sich zahlreiche Häuser aus den verschiedensten Gegenden Rumäniens. Hier hatten wir zwanzig Minuten Zeit zur freien Verfügung.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Um 14.15 Uhr war schon wieder Zeit, Abschied von Bukarest zu nehmen. Wir fuhren nach Oltenita, das wir gegen 15.30 Uhr erreichten. Die Prinzessin Isabella traf fast zeitgleich ein, so dass es bald darauf weiter ging Richtung Tulcea.

    Dieser Ausflug hat viele Teilnehmer, so auch uns, nicht zufrieden gestellt. Gerne hätten wir noch einen Rundgang durch die Bukarester Altstadt gemacht, der eigentlich auch vorgesehen war. Von der Stadt haben wir nicht viel gesehen.

    Ob bei solchen Ausflügen zwingend ein zeitraubendes Essen angeboten werden muss, sei dahin gestellt. Wir könnten jedenfalls darauf verzichten und die Zeit sinnvoller nutzen. Wenn ich zum ersten Mal in einer Stadt bin, muss ich auch nicht unbedingt ein Freilichtmuseum besichtigen.


    Fortsetzung folgt

    Flusstag, 26.08.2021, sonnig, später windig, 25 Grad

    Der heutige Tag stand ganz im Zeichen der Kataraktenstrecke mit dem Eisernen Tor. Sie zieht sich über eine Länge von ca. 100 km von der Festung Golubac bis zur Schleuse Djerdap I. Laut Tagesprogramm sollten wir die Festung Golubac um ca. 05.30 Uhr passieren. Als wir etwa eine Stunde später die Vorhänge aufzogen, fuhren wir gerade an der Festung vorbei. Es war also noch genügend Zeit um zu frühstücken und sich anschließend einen Platz auf dem Sonnendeck zu sichern.

    Gesagt, getan. Vom Sonnendeck aus verfolgten wir die spektakulärsten Abschnitte der Strecke.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Vorbei am Kloster Mraconia und der Statue des Drakerkönigs Decebalus fuhren wir der Kazan-Enge entgegen. Decebalus war der letzte König Drakiens; er verlor sein Reich im Jahr 106 n.Chr

    an die Römer. Die Felsskulptur ist zwischen 1994 und 2004 auf Betreiben eines rumänischen Geschäftsmannes entstanden.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    In der Kazan-Enge fließt die Donau durch ein Massiv aus Kalkstein und Granitfelsen der Karpaten und des Balkangebirges. Die Donau ist hier nur 120 Meter breit. Hier herrscht für Schiffe eine strikte Einbahnregelung.

    Anschließend kommt das eigentliche Eiserne Tor. Es handelt sich um eine durch das Strombett ziehende Felsklippe, die die Schifffahrt einst sehr gefährdete.

    Während der faszinierenden Fahrt bei bestem Wetter gab es um 11.00 Uhr einen bayrischen Frühschoppen auf dem Sonnendeck. Die Passagiere konnten sich an Weißwürsten, Leberkäse und Brezeln laben. Verschiedene Sorten Gerstensaft für die trockenen Kehlen standen ebenfalls bereit. Die Flaschenbiere (Erdinger Dunkel, sehr lecker) waren dabei kostenpflichtig.

    Um 12.00 Uhr erreichten wir die Schleuse Djerdap I am gleichnamigen Kraftwerk. Hier hatten wir einen längeren Aufenthalt, bevor wir in die Schleuse fahren durften. Sie besteht aus zwei doppelstufigen Schleusen mit einer Stauhöhe von 34 m.

    Wir hielten es noch lange auf dem Sonnendeck aus; auch die Schleuse Djerdap II, Stauhöhe 10 m, sah uns dort noch sitzen.

    Morgen werden wir zum ersten Mal unsere Füße auf rumänischen Boden setzen.

    Belgrad (Serbien), 25.08.2021, erst grau, später Regen, 19 Grad

    Als wir morgens die Vorhänge beiseite zogen, hatte die Isabella bereits in Belgrad, der serbischen Hauptstadt festgemacht. Wir lagen am Save-Ufer unterhalb der Festung Kalemagdan. Die 900 km lange Save mündet hier in die Donau.

    Wie die Kreuzfahrtleiterin bereits nach der Einschiffung angekündigt hatte, verlangten die serbischen Behörden von jedem Gast, der an Land gehen wollte, einen Corona-Schnelltest. Auch die Geimpften waren davon nicht ausgenommen. Weil zwei Mitarbeiter der Gesundheitsbehörde bereits an Bord waren, gingen wir vor dem Frühstück in den Salon, um den Test hinter uns zu bringen. Am Eingang bekam man einen Zettel mit einem QR-Code, handschriftlich ergänzt um den jeweiligen Namen. Den Zettel gab man bei einer Mitarbeiterin wieder ab; anschließend erfolgte der Nasenabstrich, der einigen, darunter auch meiner Frau, die Tränen in die Augen trieb. Kritisch anzumerken ist, dass die Wartenden dabei zusehen konnten; etwas mehr Diskretion wäre angebracht gewesen.

    Nach dem Frühstück warteten wir auf die Freigabe des Schiffes und den Beginn unserer Ausfluges „Stadtrundfahrt Belgrad“. Inzwischen hatte es zu regnen begonnen und wir befürchteten für Bukarest das gleiche. Immerhin war Belgrad die zweite Hauptstadt mit B am Anfang, die uns mit Regen begrüßte.

    Kurze Zeit später kam die Durchsage, dass alle Tests negativ seien. Gegen 09.30 Uhr ging es los mit unserem Ausflug. Zunächst machten wir eine Rundfahrt durch Belgrad; wir sahen u.a. das Landschloss der Fürstin Ljubica im orientalischen Balkanstil, das Nationalmuseum und Nationaltheater, das Bundesparlament und die Villenvororte Topcider und Dedinje.

    Dann fuhren wir zur Kathedrale des Hl. Sava. Sie ist mit einer Grundfläche von 3.500 qm die größte Kirche der Balkanhalbinsel und eines der größten orthodoxen Sakralbauwerke weltweit. Die Kirche wurde dem Hl. Sava, dem ersten serbischen Erzbischof und Nationalheiligen, geweiht und entstand dort, wo einst die sterblichen Überreste des Heiligen verbrannt wurden. Aufnahmen vom prachtvollen Inneren kann ich hier leider nicht zeigen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Weiter ging die Fahrt in die Innenstadt. Dort legten wir eine Pause in einem Lokal ein, wobei ein Getränk inkludiert war. Wir probierten ein einheimisches Bier aus, das uns durchaus überzeugte.

    Vom Lokal aus gingen wir zu Fuß durch eine Einkaufsstraße zur Festung Kalemagdan. Sie liegt auf einem 50 m hohen Kalksporn und bildet den historischen Kern der serbischen Hauptstadt. Vorbei an dem Denkmal des Dankes an Frankreich für die Unterstützung Serbiens durch die französische Regierung im ersten Weltkrieg gelangten wir am Uhrturm in das Innere der Festung. Vor dem Eingang war allerlei Kriegsgerät ausgestellt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Bis zur Statue des Siegers, einer männlichen Bronzefigur mit einem Adler in der rechten und einem abgesetzten Schwert in der linken Hand konnten wir nicht vordringen, weil dieser Bereich für den Aufbau einer Freiluftveranstaltung abgesperrt war. Einen tollen Blick auf die Savemündung und auf den Stadtteil „Neu-Belgrad“ hatten wir aber dennoch.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Nach der Besichtigung der Festung kehrten wir zum Schiffsanleger zurück. Die Prinzessin Isabella war aber gar nicht mehr da. Sie hatte nämlich nachdem die Ausflügler von Bord waren, abgelegt um an einer anderen Stelle Treibstoff aufzunehmen.

    Als sie kurz danach wieder eintraf und neben einem anderen Kreuzer (insgesamt waren vier Flusskreuzer in Belgrad) festmachte, begann es wie aus Kübeln zu schütten. Zwar hatte es während des Ausfluges immer wieder leicht geregnet, aber so ein Wolkenbruch musste zum Abschluss doch nicht sein!

    Nach dem Mittagessen machten wir uns noch einmal auf, die Fußgängerzone näher zu erkunden. Lag es vielleicht an den Phoenix-Schirmen, die wir mitgenommen hatten? Der Regen ließ nämlich nach und hörte dann ganz auf. Wir schlenderten die Fußgängerzone rauf und runter, danach ging es noch an der Save-Promenade entlang.

    Bei Einbruch der Dunkelheit gab es eine schön beleuchtete Brücke zu bewundern. Vom gegenüberliegenden Save-Ufer schallte laute Musik zu uns herüber. Dort lagen mehrere Schiffe, die wohl als Diskos o.ä. fungierten.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Weil wir aber um 23.00 Uhr ablegten, konnte wir trotzdem bei geöffneter Tür schlafen.

    In der Nacht wurden die Uhren um eine Stunde vorgestellt.


    Fortsetzung folgt

    Kalocsa (Ungarn), 24.08.2021, Sonne und Wolken, 23 Grad

    Die Kleinstadt Kalocsa (17.000 Einwohner) erreichten wir um 06.30 Uhr, eine halbe Stunde früher als vorgesehen.

    Weil ¾ unserer kleinen Reisegruppe die Puszta und die dortigen Reiterhöfe schon kannten, hatten wir uns für den zweiten angebotenen Ausflug entschieden „Kellerdorf Hajos“. Hajos liegt etwa 30 km vom Hafen Kalocsa entfernt und wurde 1722 von den Donauschwaben gegründet. Mit ihnen begann die Weinkultur, die in den Folgejahren ausgebaut wurde und bis heute eine bedeutende Rolle spielt.

    Zunächst besichtigten wir ein kleines Heimatmuseum, das einen interessanten Einblick in die Geschichte des Ortes vermittelte. Weil Innenaufnahmen hier ja nicht gezeigt werden dürfen, beschränke ich mich auf 2 Fotos vom Außengelände.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Anschließend brachte uns der Bus zum etwas außerhalb des Ortes gelegenen Kellerdorf mit über 1.000 Weinkellern. Als wir ausstiegen, wurden wir von einem Mitarbeiter eines Weingutes und einem Musiker mit Schifferklavier erwartet. Jeder Gast erhielt einen Souvenirbecher, aus dem später auch die Weine verkostet wurden. Unter Musikbegleitung zog unser Tross in das Dorf ein. Wir bekamen einen Einblick in die Weinherstellung und erkundeten einige der kleineren Gewölbe, immer wieder unterbrochen durch die Verköstigung verschiedener Sorten des Rebensaftes.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Der Unterwelt entronnen ging es wieder mit Musikbegleitung durch das Dorf zu einem größeren, modernen Weinkeller. Im Garten dieses Anwesens konnten wir weitere Weine probieren; dazu gab es Brot mit Zwiebeln und Paprikapulver belegt und Brötchen. Drei Gäste machten nach gutem Zureden noch die Zeremonie des sog. Weinritterschlages mit.

    Natürlich wechselten auch etliche Flaschen Wein die Besitzer.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Gegen Mittag waren wir zurück an Bord. Die Prinzessin Isabella verließ Kalocsa um 12.30 Uhr

    und nahm Kurs auf Mohacs, an der EU Außengrenze gelegen.

    Den Nachmittag verbrachten wir bei angenehmen Temperaturen auf dem Sonnendeck. Dort saßen wir auch noch, als wir gegen 16.00 Uhr Mohacs erreichten. Ein Landgang war hier nicht möglich. Es erfolgten lediglich die Ausreisekontrollen aus der EU durch die ungarischen Behörden.

    Zunächst begaben sich zwei Mitarbeiterinnen der Isabella mit einem Koffer in das Abfertigungsgebäude. Dann passierte lange nichts. Inzwischen näherte sich aus der Gegenrichtung die Alena, ebenfalls ein Phoenix-Schiff. Auch von dort ging eine Abordnung in das Abfertigungsgebäude.

    Es verging eine gute Stunde, bis die Mitarbeiterinnen der Isabella wieder an Bord kamen. Eine weitere halbe Stunde später folgte ihnen ein ungarischer Beamter. Vor diesem mussten alle Passagiere zum Face-Check an der Rezeption erscheinen. Die ganze Angelegenheit hat ungefähr zwei Stunden gedauert. Es war also 18.00 Uhr als wir Mohacs verließen.

    Die beiden Damen schalteten das Roaming ihrer Smartphones aus, um außerhalb der EU nicht unnötige Kosten zu verursachen (die Herren verweigern sich penetrant dieser Technik). Ein paar Tage später hat die Kostenfalle doch noch zugeschlagen; davon später mehr.

    Am Abend gab es im Salon ein Quiz mit merkwürdigen Regeln. Zunächst bekamen die Teilnehmer Fragebögen mit Fragen aus allerlei Wissensgebieten. Wir schrieben unsere Antworten nieder und warteten auf die Auflösung. Die gute Phoenix-Mitarbeiterin nahm sich jede Frage vor und hatte plötzlich drei Antwortmöglichkeiten. Davon war vorher keine Rede gewesen. Das machte die Sache natürlich einfacher und wir konnten ein paar falsche Antworten korrigieren. Am Ende waren wir unter den Gewinnern und bekamen ein Kartenspiel.

    Im Verlauf der Reise gab es weitere Quizrunden mit noch eigenartigeren Regeln. Auch dazu später mehr.

    Schon bei der Weiterfahrt Richtung Budapest regnete es mehr oder minder ununterbrochen. Das änderte sich auch bei unserer Ankunft (15.00 Uhr) in der ungarischen Hauptstadt nicht, so dass der von uns gebuchte Ausflug „Stadtrundfahrt Budapest“ die Mitnahme eines Regenschirmes zwingend erforderlich machte.

    Mit dem Bus fuhren wir zunächst an einigen Sehenswürdigkeiten vorbei, wozu natürlich in erster Linie das neugotische Parlamentsgebäude zählt. Die Kettenbrücke passierten wir ebenfalls; sie wird zur Zeit saniert und ist dementsprechend eingerüstet. Dann ging es hoch zum Burgberg, wo zunächst eine Innenbesichtigung der neugotischen Matthiaskirche anstand. Sie ist benannt nach König Matthias, der in Ungarn noch heute den Beinamen „der Gerechte“ trägt. Hier wurden 1867 das österreichische Kaiserpaar Franz Joseph I. und Elisabeth (Sissi) zum König und zur Königin von Ungarn gekrönt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Direkt nebenan befindet sich die Fischerbastei, 1899 bis 1906 auf den Mauern einer mittelalterlichen Befestigungsanlage errichtet. Der Name rührt daher, dass in früheren Jahren die Fischerzunft für die Verteidigung dieses Teils der Burgmauer zuständig war. Vor der Bastei steht eine Reiterstatue von König Stephan I., der das Christentum in Ungarn verbreitete.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Für meine Frau und mich war es der erste Besuch auf dem Burgberg. Bei den beiden vorherigen Anläufen konnte er wegen Bauarbeiten nicht angefahren werden. Schön, dass es beim dritten Mal geklappt hat; noch schöner wäre besseres Wetter gewesen.

    Wegen des Dauerregens wurde die Freizeit auf dem Burgberg verkürzt und wir kehrten zum Schiff zurück. Dabei fuhren wir noch am Heldenplatz vorbei. Dieser war größtenteils wegen einer Veranstaltung abgesperrt, so dass ein Ausstieg nicht möglich war.

    Der Gellertberg stand bei dieser Rundfahrt nicht auf dem Programm; Grund waren Straßenbauarbeiten.

    Nach dem Abendessen ging es für uns noch einmal in einen Ausflugsbus; „Budapester Lichterfahrt“ hieß es im Tagesprogramm. Start war um 21.00 Uhr. Wir fuhren wieder zu Fischerbastei und bewunderten von dort das Lichtermeer der ungarischen Hauptstadt. Der Regen hatte sich inzwischen zum Glück verabschiedet.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    In den Ausflugsbussen mussten übrigens keine Masken getragen werden, weil die allgemeine Maskenpflicht Anfang Juli aufgehoben worden ist.

    Gegen Mitternacht verließen wir Budapest und machten uns auf den Weg nach Kalocsa.


    Fortsetzung folgt

    Wien (Österreich), 22.08.2021, sonnig, später wolkig, 25 Grad

    Die erste Nacht an Bord verlief noch etwas unruhig. Das lag auch an der Klimaanlage, die auf der höchsten Stufe doch recht laut war. Dass sie auf dieser Stufe stand, haben wir aber erst am Morgen bemerkt. In den kommenden Nächten haben wir sie abgeschaltet und bei geöffneter Tür geschlafen. Begleitet vom leisen Rauschen des Flusses konnten wir wunderbar ins Reich der Träume gleiten.

    Beim Frühstück im Restaurant erwartete uns eine erste Überraschung. Entgegen den Ausführungen im Hygienekonzept wurde es nicht am Platz serviert; die Gäste bedienten sich vielmehr selbst am Buffet. Das war jetzt nicht so schlimm, allerdings führte es in den Fällen, in denen die Ausflüge zeitgleich starteten und demzufolge viele Passagiere zur gleichen Zeit frühstücken wollten, doch zu einigem Gedränge am Buffet. An die Einhaltung der Abstandsregeln war dann nicht mehr zu denken. Weil es keine Einmalhandschuhe gab, fasste jeder die Zangen für Wurst, Käse, Brötchen usw. mit bloßen Händen an. Verschiedene Brotsorten mussten von den Gästen selbst geschnitten werden, dabei benutzte längst nicht jeder die Serviette, die zum Halten des Brotes bereit lag.

    Während des Frühstücks nahm ein Mitarbeiter die Wünsche für Mittag- und Abendessen auf. Für das Mittagessen heute meldeten wir uns ab, weil wir gleich nach der Ankunft in Wien losziehen wollten.

    Die österreichische Hauptstadt erreichten wir gegen 12.30 Uhr. Wir legten am Handelskai an; dort und auch in Nußdorf, das wir kurz zuvor passiert hatten, lagen einige Flusskreuzer. Erfreulich, dass diese Art des Reisens langsam wieder Fahrt aufnimmt.

    Von unseren bisherigen Aufenthalten in Wien kannten wir uns einigermaßen aus, so dass wir die U-Bahn Haltestelle „Vorgartenstrasse“ ohne Probleme fanden. Man geht dazu vom Anleger aus Richtung „Franz-von-Assisi-Kirche“ am Mexiko-Platz. Rechts an der Kirche vorbei gelangt man zur U-Bahn Station.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Am Automaten besorgten wir uns Fahrkarten und nahmen die U 1 Richtung Oberlaa bis zur Haltestelle „Stephansplatz“. Dort stiegen wir aus und statteten zunächst natürlich dem Stephansdom einen Besuch ab. Nächstes Ziel war die Hofburg. Über den Heldenplatz gelangten wir in den Volksgarten, den wir durchquerten, um dem Rathaus und dem Burgtheater unsere Aufwartung zu machen. Dann wurde es Zeit für eine Pause. Diese legten wir in einem Cafe im Volksgarten ein, wo wir uns Apfelstrudel schmecken ließen.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Im Anschluss machten wir uns auf den Rückweg. Mit der U 1, diesmal Richtung Leopoldau, erreichten wir wieder die Prinzessin Isabella.

    Um 19.15 Uhr gab es im Salon den Begrüßungscocktail (Glas Sekt), dem schloss sich das Abendessen an.

    Um 19.30 Uhr verließen wir Wien und machten uns auf den Weg nach Ungarn.


    Esztergom u. Budapest (Ungarn), 23.08.2021, regnerisch, 18 Grad

    Esztergom erreichten wir bereits um 06.30 Uhr, statt wie im Tagesprogramm angegeben, um 08.00 Uhr. Hier wurde ein Ausflug „Rund um Visegrad“ angeboten, an dem wir aber nicht teilnahmen. Wir wollten auf eigene Faust zum Dom von Esztergom hoch. Nach dem Frühstück zogen wir los. Bereits jetzt fielen vereinzelte Regentropfen.

    Über einen Fußweg mit etlichen Stufen erklommen wir die Anhöhe. Von dort oben hat man einen schönen Blick auf das Städtchen und die Donau. Den Dom besichtigten wir natürlich auch von innen. Er soll die größte Kirche Ungarns sein. Im Park nebenan befindet sich ein Denkmal, das die Krönung des ungarischen Königs Stefan zeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Nun machten wir uns an den Abstieg, dazu nutzten wir aber die Zufahrtsstraße bzw. dessen Bürgersteig. Bevor wir wieder an Bord gingen, besuchten wir noch die Parkanlage an der Donau, an deren Eingang eine Büste an Kaiserin Elisabeth, besser bekannt als Sissi, erinnert. Der Park ist übrigens auch nach ihr benannt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Inzwischen hatte die Prinzessin Isabella Besuch bekommen; die uns schon bekannte Ariana lag neben uns.

    Um 11.00 Uhr legten wir ab und steuerten Budapest an. An der Rezeption lag eine Zollerklärung für die Ausreise aus der EU aus, die von jedem Passagier ausgefüllt und unterschrieben werden musste. Es ging dabei um die Ausfuhr von Spirituosen, Zigaretten und Bargeld oberhalb bestimmter Grenzen.


    Fortsetzung folgt

    Passau, Einschiffung und Abfahrt (21.08.2021), sonnig, 25 Grad

    Beim Blick aus dem Fenster fiel mir zunächst das auf der anderen Donauseite auf einem Felsvorsprung erbaute Haus auf, bei dem wir uns schon bei unseren bisherigen Aufenthalten in Passau gefragt haben, wie die Bewohner wohl dorthin gelangen und wie beispielsweise schwere Gegenstände, z.B. Möbel transportiert werden.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Was ich jedoch nicht sah, war die Prinzessin Isabella, die laut Einschiffungshinweisen an der Liegestelle A 13 an der Fritz-Schäffer-Promenade liegen sollte. Man konnte diese Stelle vom Hotelfenster gut sehen; dort lag auch ein Phoenix Schiff; allerdings war es die Ariana.

    Nach dem Frühstück checkten wir aus, ließen unser Handgepäck aber zunächst im Hotel. Unsere großen Koffer würden ja hoffentlich von Tefra direkt auf das Schiff geliefert; die Koffer unserer Freunde waren in der Globus-Garage geblieben und sollten heute von dort zum Schiff gelangen.

    Wir bummelten dann die ganze Promenade hinunter; von der Prinzessin Isabella war jedoch nichts zu sehen. Mittlerweile war es nach 10.00 Uhr und wir wurden etwas unruhig. Ich rief dann bei Phoenix in Bonn an; dem dortigen Mitarbeiter war von einem anderen Liegeplatz nichts bekannt. Wenn sich daran etwas geändert hätte, würden wir auf jeden Fall per SMS benachrichtigt.

    Halbwegs beruhigt setzten wir unsere Erkundungstour durch Passau fort. Zuerst wollten wir in den Dom St. Stephan, der aber wegen eines Konzertes bis 12.30 Uhr gesperrt war. Also zunächst am Inn entlang Richtung Innenstadt und dort auf ein Getränk in einen Biergarten.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Gegen Mittag gingen wir zurück zur Donaupromenade, sahen auf der anderen Seite die Veste Oberhaus und wenig später am Anleger A 13 die Prinzessin Isabella, die neben der Ariana festgemacht hatte. Wir haben im Laufe der Reise dann erfahren, dass unserem Schiff zunächst ein Liegeplatz in Passau Racklau, dem Winterhafen zugewiesen worden war, es dann aber doch zur Fritz-Schäffer-Promenade umziehen durfte.

    Wir holten unser Handgepäck aus dem Hotel und reihten uns bei den Wartenden ein. Die Einschiffung begann mit leichter Verspätung, weil zunächst die Gäste der Ariana aufgerufen wurden. Dann war es auch bei uns soweit. Über das Sonnendeck der Ariana gelangten wir auf das der Prinzessin Isabella. Dort erhielten wir einen Gesundheitsfragebogen, der meiner Erinnerung nach nur aus zwei Fragen bestand. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht mehr, was da gefragt wurde; jedenfalls haben wir beide Male „Nein“ angekreuzt. Anschließend erfolgte die Kontrolle des Impfstatus, den wir sowohl in gedruckter als auch in digitaler Form mit uns führten.

    Dann ging es zur Rezeption; dort nahm man unsere Ausweise entgegen, im Gegenzug erhielten wir den Kabinenschlüssel. Neben der Rezeption verteilte der Restaurantmanager die Tischnummern. Da wir im Vorfeld Phoenix per Mail mitgeteilt hatten, dass wir mit unseren Freunden zusammen sitzen wollten, erhielten wir Tisch-Nr. 28, einen Vierertisch, wie sich am Abend herausstellte.

    Unsere Koffer waren bereits in der Kabine, die unserer Freunde ließen noch etwas auf sich warten. Schließlich trafen sie aber auch ein und kurz danach legte die Prinzessin ab. Wir verfolgten das Ganze vom Sonnendeck aus.

    Im Salon gab es später Informationen zum Bordleben; ein Mitarbeiter zeigte das Anlegen der Rettungsweste. Von der Phoenix Reiseleitung wurden die Ausflüge präsentiert. Dabei erfuhren wir, dass der von uns gebuchte Ausflug nach Varna leider gestrichen werden musste, weil der Hafen Tutrakan in Bulgarien nicht angelaufen werden könne. Wir buchten daraufhin einen anderen Ausflug für diesen Tag.

    Nach dem ersten Abendessen ließen wir den Tag im Salon ausklingen und stießen noch einmal auf eine hoffentlich schöne Reise an.


    Fortsetzung folgt

    Hallo zusammen,

    seit gestern wieder daheim, wollte ich heute schon mit meinem Reisebericht beginnen, schließlich drängt die Zeit, denn in drei Wochen wollen wir ja auf die Amera mit Ziel Azoren. Was für ein Stress! Aber wir haben es so gewollt und außerdem ist es schön, mal wieder aufs Schiff zu können.

    Jetzt habe ich aber festgestellt, dass ich meine Notizen und die Tagesprogramme in einen der großen Koffer verstaut habe und der kommt erst am Dienstag mit Tefra.

    Deshalb gibt es heute nur die Einleitung. Weiter geht es ab Dienstag, dann auch mit Fotos.

    Dreimal waren wir bereits auf der Donau unterwegs. Die erste Tour im Jahr 2014 führte uns mit der A-Rosa Bella zu den Weihnachtsmärkten in Wien und Linz. Weiter ging es 2016 mit der WT Sonata auf die klassische Reise von Passau bis Budapest und zurück. Wieder 2 Jahre später folgte die Tour bis zum Eisernen Tor mit der Aurelia.

    Zum krönenden Abschluss wollten wir noch bis zum Donaudelta vordringen. Bei dieser Fahrt würden uns unsere Freunde begleiten, mit denen wir schon einige Busreisen unternommen haben. Für sie war eine Flusskreuzfahrt allerdings eine Premiere.

    Im Phoenix Katalog stießen wir auf eine solche Reise mit der Andrea. Die war dann bald gebucht, wobei wir uns zwei Kabinen auf dem Saturndeck mit frz. Balkon aussuchten.

    Einige Zeit später folgte aber die erste Enttäuschung; Phoenix teilte uns mit, dass die Reederei entschieden habe, die Andrea 2021 nicht auf der Donau sondern auf dem Rhein einzusetzen. Phoenix bot jedoch als Ersatz Reisen mit anderen Schiffen an, von denen uns die mit der Prinzessin Isabella am meisten zusagte. Also wurde auf dieses Schiff umgebucht. Dabei gab es noch einen Preisnachlass von Phoenix. Für unsere Freunde kam hinzu, dass sie sich jetzt nicht mehr um einen Reisepass kümmern mussten, denn diese Reise führte in das rumänische Donaudelta; die Andrea wäre in das ukrainische gefahren.

    Auch auf der Isabella entschieden wir uns für Kabinen auf dem Saturndeck mit frz. Balkon. Ausflüge wurden nach Freischaltung im Internet gebucht. Dort konnte man später ebenfalls seinen Impfstatus eingeben. Zum Zeitpunkt der Reise waren wir vier alle vollständig geimpft.

    Wegen der rd. 650 km von unserer Heimat bis nach Passau wollten wir einen Tag früher anreisen. Zunächst planten wir eine Anreise mit der Bahn; entschieden uns letztlich aber doch für das Auto. Eine weise Entscheidung, wie wir später dann feststellen konnten. Ich sage nur: Streik der GdL.

    Wir zwei ließen unsere beiden Koffer durch Tefra transportieren; das gesamte Gepäck hätte nicht ins Auto gepasst. Über die Globus-Garage in Passau ließ sich auch gleich die Übernachtung im Hotel König buchen.

    Dann begann das bange Warten, ob diese Reise überhaupt stattfinden würde. Die ersten Reisen der Isabella fielen nämlich alle dem Virus zum Opfer. Als aber im Juni die Flusskreuzfahrten langsam Fahrt aufnahmen, wuchs die Hoffnung, dass es doch klappen könnte. Das hat sich dann ja auch bestätigt.


    Anreise nach Passau (20.08.2021), sonnig, 25 Grad

    Nachdem unsere Koffer bereits am Vortag abgeholt worden waren, ging es heute auch für deren Besitzer los. Unsere Freunde holten uns um 06.30 Uhr ab. Ohne Staus und mit einer längeren Pause erreichten wir Passau gegen 13.30 Uhr.

    Die Globus-Garage war auch schnell gefunden. Das Auto bekam dort einen festen Stellplatz und wir einen Hotelvoucher. Ein Kleinbus brachte uns vier zum Hotel, das direkt an der Fritz Schäffer Promenade liegt. Mit im Bus waren vier weitere Gäste, die aber zu einem anderen Hotel gebracht wurden und auch nicht auf die Isabella wollten.

    Nach dem Einchecken im Hotel bummelten wir noch durch Passau. Unsere Freunde waren zum ersten Mal dort, so dass wir ihnen die schönsten Ecken gerne zeigten.

    Zum Abendessen hatten wir bereits von daheim einen Tisch in einem netten Lokal reserviert. Dort ließen wir es uns auf der Terrasse schmecken und stießen auf die Reise an.

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.

    Heute ging es etwas früher in die Betten; der Tag mit der langen Anreise hatte uns doch geschlaucht.

    Hallo Beatrice

    wir haben direkt bei Globus gebucht und waren mit der Abwicklung sehr zufrieden. Nach unserer Ankunft würden wir direkt zum Hotel gebracht. Am nächsten Tag sind wir allerdings zu Fuß zum Schiff gegangen, weil es nur wenige Meter vom Hotel König entfernt lag.

    Übrigens, gestern wieder in Belgrad mit Ausflug nach Novi Sad wurde ein weiterer Schnelltest für alle Ausflugsteilnehmer fällig. Die übrigen Passagiere konnten nicht von Bord, weil es direkt nach Novi Sad weiter fuhr.

    Heute ist ein Flusstag. Die Wiedereinreise in die EU in Kalocsa verlief schneller als bei der Ausreise und ohne Face-Check. Morgen folgt noch Bratislava, am Samstag geht es beim.

    Bis dann.

    LG

    Peter

    Hallo zusammen! Ich melde mich heute mal mit einem kurzen Zwischenbericht von Bord der Prinzessin Isabella.

    Wir sind schon auf dem Rückweg vom Donaudelta. Tatsächlich war der Start der Reise etwas holprig. Wir sind ja schon einen Tag früher angereist und haben uns am nächsten Morgen auch gewundert, warum die Prinzessin Isabella noch nicht am vorgesehenen Liegeplatz zu sehen war. Ein Anruf bei Phoenix ergab, dass dort nichts bekannt war. Gegen Mittag war das Schiff dann aber da; die Einschiffung begann mit leichter Verspätung.

    Woran das Ganze gelegen hat, wurde nicht hinterfragt, weil ja letztlich noch alles geklappt hat.

    Wir haben 138 Passagiere an Bord, die maximale Auslastung beträgt 170.

    Bisher hatten wir Regen in Budapest und Belgrad, sonst überwiegend Sonne, zum Teil nahe 30 Grad.

    Zum Thema Corona. Serbien verlangte von allen Passagieren, auch den geimpften, einen Schnelltest, der an Bord durchgeführt würde. Anderenfalls hätte man nicht an Land gedurft.

    Maskenpflicht in den Ausflugsbussen bisher nur in Bulgarien. Generell werden Maskenpflicht und Abstand nicht von allen Passagieren beachtet. Aber das ist ja nichts Neues. Am "Piratenabend" gab es sogar eine Polonaise durch den Salon.

    So, genug fürs erste, der Bericht mit Fotos folgt nach unserer Rückkehr!

    LG

    Peter