Beiträge von schaffy

    Guten Morgen Piet

    Auch von mir, unbekannterweise, alles Gute für Deine Frau und Dich.

    Ich drück Euch die Daumen dass ihr bald wieder Seeluft schnuppern könnt.

    An alle anderen Mitfahrer:

    Hab gestern gesehen dass auf unserer Reise vermutlich Tanzkurse angeboten werden. Sind unter Euch noch andere Tanzwillige ;-) ?

    Wünsche Euch allen einen schönen Tag.

    LG

    Andrea

    Hallo Kathrin73

    Wir haben die Tour Malta Triest Ende September 2018 gemacht. Uns sind solche Gruppen nicht aufgefallen.

    Die Durchsagen waren auch nicht 2-sprachig.

    War eine ganz normale MS Tour für uns. Publikum eher älter als z.B. Karibik.

    Ich würde da kein Problem sehen. Das Schiff ist groß und meiner Meinung nach gibt's genug Ausweichmöglichkeiten.

    Grüssle

    Kofferfisch

    Hallo Sabine, hallo Carsten,

    diese Transreise mit der MS4 haben wir auch gemacht :-)

    Ja, das war super Wetter und kein Seegang.

    Da wir FLEX gebucht haben hoffe ich doch, dass es eine Kabine nicht soooo weit vorne wird.

    Ansonsten müssen wir einfach auf schönes Wetter hoffen.

    6 Tage Seegang wäre nix für mich.... aber no risk no fun ,-))))

    Ich freue mich auch rieeesig auf die Seetage und verplatze fast vor Vorfreude :-)

    Wir fliegen ab FRA, übernachten aber auch schon dort. Ist einfach stressfreier am Morgen.

    Liebe Grüße aus dem Schwabenländle

    Andrea

    Kleiner Donner

    Ja bzgl. der Wale war ich auch etwas enttäuscht. Ich hatte nicht den Eindruck dass man von der Crew erwartet hätte größere Wale zu sehen. Lt. unserer Reiseleiterin war die Sichtung ein voller Erfolg. Aber was soll sie auch sagen ;-) evtl gibt es zu dieser Jahreszeit auch keine größeren Wale in diesem Gebiet. Da hab ich absolut keine Ahnung und hatte mich auch vorher nicht informiert.

    Ich denke die Wal Sichtung meiner Vorstellung ist eher im Norden möglich.

    Ist doch mal ein Grund für eine Nordland Fahrt. Wenn's dort nur nicht so kalt wäre ;-)

    Wünsche Euch eine tolle Cruise

    29.12.2018 San Sebastian de la Gomera

    Für La Gomera hatten wir bei Ricardo Tours eine Inseltour gebucht (EUR 35 p.P.)

    Ricardo hat uns um 9.00h mit einem Minibus am Schiff abgeholt.

    Sehr sympathischer Typ. Wanderer und Naturfreund durch und durch.

    Er spricht sehr gut deutsch.

    Bei unserem ersten Halt hat er landestypische Kekse verteilt und wir Teilnehmer sollten uns vorstellen.

    Fand ich eine sehr schöne Idee.

    Er hat während der Fahrt sehr viel über die Insel und die Bewohner erzählt.

    Ricardo ist auf La Gomera aufgewachsen und sehr mit der Insel verbunden.

    Ich habe ihm sehr gerne zugehört.

    Immer wieder (alle 10-20 Minuten) haben wir an einer Stelle (meist einem Aussichtspunkt) angehalten und Ricardo hat uns etwas zur Landschaft erklärt.

    La Gomera ist eine faszinierende Insel. Alles ist grün, es gibt viele Palmen und Bananenbäume.

    Zur Kaffeepause haben wir Halt am „Mirador de Abrante“ gemacht. Ein Café mit gläsener Aussichtsplattform.

    Ricardo hat bereits im Bus die Bestellung für die Getränke aufgenommen und vor Ort alles organisiert.

    Wir mussten nur die Aussicht und unseren Café genießen.

    Barraquito - sehr lecker ...

    Es gibt in dem Café einen Kellner, der die Pfeifsprache „El Silbo“ beherrscht.

    Er hat uns eine kleine Kostprobe seines Könnens gegeben.

    Es ist schon faszinierend wie gut man die Sprache auch verstehen kann.

    Nach dieser schönen Pause ging’s für uns weiter in Richtung Nationalpark „Garajonay“.

    Hier haben wir einen kleinen Spaziergang im „Nebelwald“ gemacht. Das ist ein richtiger Märchenwald.

    Die Bäume sind mit Moos und Flechten überwuchert. Wenn die Sonne durchscheint sieht das richtig toll aus.

    Für einen kleinen Imbiss haben wir noch an einem Dorflokal Halt gemacht (Casa Conchita). Sehr schöne Atmosphäre.

    Wir haben Kartoffeln mit Mojo Rojo und Verde und eine Käseplatte gegessen.

    War alles sehr lecker.

    Zurück zum Schiff haben wir noch an mehreren Aussichtspunkten angehalten.

    King Kong - Felsen :-)

    Auf dieses Bild bin ich besonders stolz - der Teide mit "Rauchschwaden" ,-))))

    Wer wollte konnte bereits in San Sebastián aussteigen, einen Stadtbummel machen und dann zu Fuß zum Schiff zurück.

    Fazit: La Gomera war für mich die absolut schönste Destination dieser Reise.

    Eine wunderschöne Insel. Ricardo ein super Guide mit ganz viel Herzblut für seine Heimat.

    Die Tour war super organisiert. Ricardo sehr unterhaltsam.

    Diesen Ausflug kann ich absolut empfehlen.

    28.12.18 Teneriffa

    Auf Teneriffa haben wir den TUI Ausflug „Wale in Sicht“ am Vormittag gebucht (ESSCT005 EUR 59 p.P.)

    Treffpunkt: 8:30h Schau Bar

    Mit einem Reisebus wurden wir am Schiff abgeholt.

    Nach ca. 1 Std. Fahrt kamen wir an einem Hafen an und gingen an Bord eines Katamarans.

    Die Sonnenliegen am Bug des Katamarans kosten EUR 5 p.P.

    Es gab ein Sandwich, das man sich, meiner Meinung nach, aber sparen könnte.

    Getränke gab es an einer Bar.

    Nach kurzer Zeit waren wir ca. in der Mitte zwischen La Gomera und Teneriffa.

    Wale sind wohl nachtaktive Tiere, tagsüber liegen sie an der Wasseroberfläche und schlafen.

    Wir konnten viele Pilotwale sichten und kamen auch recht nah heran.

    Eine kleine Gruppe Delphine konnten wir auch von der Ferne aus sehen.

    Ganz nah an unserem Boot schwamm dann noch eine Schildkröte.

    Nach einer Weile (ich vermute ca. 1 Std.) fuhren wir in eine Badebucht.

    Man konnte ca. 30-45 Minuten vom Katamaran aus schwimmen.

    Am Hafen angekommen ging’s wieder mit dem Bus zurück zum Schiff.

    Fazit: es war ein sehr schöner Ausflug.

    Wir hatten tolles Wetter und allein schon die Katamaran-Fahrt war sehr schön.

    „Wale zu sichten“ habe ich mir spektakulärer vorgestellt, so mit Riesen-Fluke und Blas.

    Aber die Sichtung der Schildkröte hat mich dann noch entschädigt ,-)))

    Trotz der ruhigen See wurden bei unserer Tour Kinder seekrank.

    Würde mir daher überlegen, ob ich mit Kindern diesen Ausflug buche.

    27.12.18 Arrecife / Lanzarote

    „Im Geländewagen über die Vulkaninsel“ ESACE036 – vormittags (EUR 69 p.P.)

    Treffpunkt 8:00h Schau Bar

    Die Geländewagen haben uns am Schiff abgeholt.

    In unserem waren außer dem Fahrer noch 6 Passagiere.

    Beifahrersitz, 3 auf der Rückbank und 2 auf Notsitzen in der 3. Reihe.

    Die Notsitze sind für Erwachsene eine Zumutung.

    Um sich zu setzen muss man hinten einsteigen und sich zwischen die beiden Sitze zwängen (bei XXL Maßen evtl. ein Problem).

    Auf dem Sitz angelangt können sich auch kleinere Leute mit den Knien die Ohren zu halten ,-)))

    Man sitzt so hoch, dass man sich etwas bücken muss um zum Fenster hinaus zu schauen :-)

    Unser Fahrer konnte nur sehr schlecht englisch, war aber sehr freundlich und hat sich bemüht uns ein „off-road Abenteuer“ zu bieten ,-)))

    Als Guide gab es auch noch einen deutschen Auswanderer, der bei den einzelnen Stopps sehr viel und Interessantes über Land und Leute erzählt hat.

    Den ersten Halt machten wir am Wohnhaus von Omar Sharif.

    Hier gibt’s einen wunderschönen Blick über die Insel.

    Dort haben wir erfahren, dass noch sehr viele Familien auf Lanzarote in Höhlen leben.

    Es handelt sich teilweise um sehr luxuriöse Höhlen, die von Generation zu Generation weitergeben werden.

    Weiter geht’s nach Teguise. Ein sehr schönes „weißes“ Städtchen inmitten des schwarzen Lava-Gesteins.

    Dort hatten wir etwas Freizeit und konnten uns die Gassen anschauen.

    Da wir recht früh am Tag dort waren war der Ort noch etwas verschlafen.

    Danach fuhren wir noch an einen Strand (ich denke das war Playa de Famara), hatten aber nur ca. 10-20 Minuten Aufenthalt.

    Es reichte gerade um die Füße in den Sand zu stecken, mehr hätte ich auch nicht wollen, es war noch recht frisch.

    Weiter ging’s durch Lava Felder und diverse Anbaugebiete bis zum Stopp am Besucherzentrum des Timanfaya Nationalparks.

    Hier kann man Informationen zur Vulkanaktivität auf den Kanaren erhalten.

    Es ist alles sehr anschaulich erklärt.

    Ein letzter Stopp wurde am Bauerndenkmal „Monumento al Campesino“ eingelegt.

    Hier hatte man etwas Zeit zur freien Verfügung.

    Fazit: durch den Ausflug hat man, denke ich, in kurzer Zeit einen guten Überblick über Lanzarote

    Die Notsitze der Geländewagen könnte man max. für Kinder zur Verfügung stellen.

    Unser Fahrer hat seinen Job gut gemacht, der Guide hat den Ausflug, die einzelnen Stopps und die Insel gut erklärt.