In Piräus gibt Es ja richtige Terminals, die zum Teil auch größer sind als zb Steinwerder oder Kiel.
Ich habe über das Thema heute Nachmittag mit einer stillen Mitleserin dieses Forums, die Reiseprofi im Unruhestand ist, gesprochen: sie meinte, dass wegen der >60km von Piräus zum Flughafen Athen das Ganze viel zu teuer für TC würde.
Nebenbei - die Auflösungserscheinungen bei der Corona-Disziplin gehen weiter: mir sind heute auf den Gängen im Innenbereich mehrere Leute ganz ohne Maske begegnet.
Meine Frau meint ja, die Speisen seien für Bloggerinnen und Youtuberinnen abgeschmeckt: kein Salz (pöhse!) und nichts, was das schlanke Bäuchlein blähen könnte.
was war das nur für
eine kurze Nacht! Ich weiss zwar nicht mehr so ganz genau, wann und
wie ich ins Bett gekommen war, aber ich weiss genau, wann mich ein
grässlicher Suchscheinwerfer von vor dem Kabinenfenster schlagartig
aus meinen Träumen riss. Instinktiv verkroch ich mich unter der
Decke:
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Aber mein
Urlaubspapa hatte bemerkt, dass ich mich bewegt hatte und zog mich
gnadenlos hervor. «Komm Knut, lass uns zum Früchstücken in die
X-Lounge gehen!»
Ja hat der denn `ne
Macke? Um halb 8 schon zum Frühstück?? Ohne den Rest der Familie???
Ich erwog ernsthaft, mir einen neuen Urlaubspapa zu suchen, der wird
mir echt zu unberechenbar.
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Okay, eine Familie,
die gut und reichlich frühstückt (und sogar zweimal am Tag) kann
nicht ganz schlecht sein. Und oh Wonne: wo wir schon mal in der
Grossen Freiheit waren, machten wir auch gleich im Anschluss an der
Diamant-Bar Station:
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Diese Notwendigkeit
sowie auch die zum Maskentragen für mich wurde mir so begründet:
auch wenn bislang keine Übertragung des Corona-Virus auf Elche
nachgewiesen wurde, kann dies auch noch nicht mit letzter Sicherheit
ausgeschlossen werden. Und solange es keinen wissenschaftlichen
Beweis der Unbedenklichkeit von Elchen gibt, muss ich halt die Maske
tragen und täglich zur Temperaturmessung kommen. Grummelbrummel...
Aber anschliessend
stand ein Besuch im Spa an, wo ich von einer ganz lieben
Mitarbeiterin eine Geweihmassage bekam:
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Mit so vollem Magen
brauchte ich jetzt einen ausgiebigen Mittagsschlaf. Anschliessend
gingen wir zum Forumstreffen, so ich wieder jede Menge Cocktails
bekam:
Sollte dies nicht mehr korrekt sein, so bitte ich um freundliche Rückmeldung eines Admins. Danke!)
Und schon war es
Zeit für das Abendessen. Meine Urlaubseltern meinten, nach sooo
vielen Cocktails sei jetzt «Detox» angebracht. Keine Ahnung was das
heisst, wahrscheinlich ist das so ein neumodischer Begriff für
«Totalverarsche».
Denn als erstes
stellte man mir einen lecker aussehenden Cocktail hin, der aber
völlig frei von Alkohol und voll von Obst und Gemüse war:
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Richtiges Feiern in
der Nacht ist im Moment ja sowieso nicht angesagt, aber meine
Urlaubsfamilie war sowieso müde und ich spürte auch schon das frühe
Gewecktwerden in meinen Knochen. Bis morgen, schlaft gut!
So hätte der Tag
dann auch schön zuende gehen können, wären meine Frau und ich
nicht auf die Idee gekommen, zum Abendessen mal das «Ganz schön
gesund-Bistro» auszuprobieren.
Erinnert Ihr Euch an
meinen letzten RB von unserer Nordland-Reise vor 1 Jahr? Damals habe
ich festgestellt, die im Atlantik angebotene Minnestrone sei das
schlimmste Gericht, welches mir bei TC je untergekommen sei. Aber es
gibt einen würdigen Nachfolger, nein sogar derer drei.
Ich gebe zu, dass
ich schon ein wenig Vorbehalte habe, weil mir oft genug Essen als
gesund angepriesen wurde, welches dann furchtbar schmeckte, aber dies
hier hat eine völlig neue Dimension.
Nota bene: meiner
Frau schmeckten ihre Gerichte gut, aber was ich ihr von mir zum
Probieren gab, fiel auch bei ihr gnadenlos durch. Ich bin also mit
meiner Meinung (und um nicht mehr geht es hier) zumindest nicht
alleine.
Erster Gang -
«Würzige Hähnchenbällchen mit mexikanischer Chipotle-Chili und
frischem Koriander in einer Anissamenbrühe an Tomaten-Dip»:
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Ehrlich gesagt: das
hatte ich mir bereits optisch ganz anders vorgestellt. Immerhin hatte
die Brühe noch sowas wie Geschmack, aber die 3 Golfbälle, die da
hineingefallen waren, hatten die Haptik von Styropor und brillierten
durch die vollständige Abwesenheit jeglichen Geschmacks. Nix mit
«würzig», da fehlte Salz, da fehlte Pfeffer, da fehlten sämtliche
Grundaromen – das konnte auch der rote Klecks, der mit Tomaten etwa
so viel gemein hatte, wie Fruchtquark mit Sushi, nichts mehr
rausreissen.
Okay, ich war zwar
angesichts der noch kommenden zwei Gänge ein wenig besorgt,
versuchte aber, mir einen offenen Geist zu bewahren. Zweiter Gang -
«Malayische Curry-Laksa mit Hummer, Limetten, Thai-Basilikum,
Zuckerschoten und Reisnudeln»:
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Da wandte sich sogar der Elch mit Grausen ab. Der Hummer war zäh
wie eine Turnschuhsohle (wie zum Teufel kriegt man das hin?!?) und
einfach nur megascharf gewürzt, kein Platz für weitere Aromen. Die
Nudeln waren gnadenlos überkocht, die Sosse ebenfalls nur scharf.
Meine Frau und ich sind Chiliheads und üble Schärfen gewohnt, aber
das trieb selbst mir Tränen in die Augen. In diesem Moment hätte
ich keinesfalls zum Temperaturmessen gehen dürfen…
Die Zuckerschoten
waren das einzig Geniessbare an diesem Gericht, welches ich umgehend
zurückgehen liess.
Aber das grosse
Finale stand noch bevor. Hauptgang - «Chili con carne 2.0»;
gegrillte Rinderfiletstreifen mit Kidneybohnenpüree, gepopptem Mais,
Chili-Sauerrahm, und Tomaten-Koriander-Salsa»:
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Ich koche seit fast
30 Jahren selber leidenschaftlich gern Chili, habe mein Rezept immer
wieder weiterentwickelt und vor 8 Jahren endlich den Durchbruch zum
«5-Alarm-Chili» geschafft (und arbeite seither am 6. Alarm), ich
masse mir daher an, ein Chili streng zu bewerten, vor allem, wenn es
mit dem aktuellen Mode-Label «2.0» daherkommt. Aber was ich da zu
Essen bekam, rollte mir alle Zehennägel auf: das Fleisch zäh und
ungewürzt, die Bohnenpaste erinnerte an Fugendichtungsmasse und der
Chili-Sauerrahm war einfach nur ungewürzter Sauerrahm. Gnädigerweise
fehlte das Popcorn (war gerade ausgegangen; wobei ich schon erwartet
hätte, dass man in der Küche den Mais selber poppt, anstatt
Fertigpopcorn zu verwenden); lediglich die Tomaten-Salsa, bei der man
aber auch nun wirklich nichts falsch machen kann (feingehackte
Tomaten und Zwiebel, vermischt mit in diesem Fall Koriandersamen und
– endlich! - einer Prise Salz – das macht ein Kochazubi im ersten
Lehrjahr) schmeckte überhaupt nach etwas.
Ich machte noch den
desperaten Versuch, alle Komponenten auf einer Gabel zusammen zu
probieren, aber das brachte auch nichts mehr.
Die Kellner hatten
natürlich bemerkt, dass ich alle Teller fast voll zurückgehen
liess, und schickten mir den
Oberkellner/Schichtleiter/Restaurantleiter/Wenauchimmer vorbei, der
sich geduldig meine (wirklich konstruktiv vorgetragene) Kritik
anhörte und dann noch den zuständigen Sous-Chef kommen liess, der
sich auch nochmal alles anhörte und fleissig Notizen machte.
Ich habe auch gleich
klargestellt, dass das einfach nur mein persönlicher Geschmack sei,
und es sicherlich viele Leute gebe, denen das Essen gut schmecke,
aber dass mir hier einfach massiv Mut zum Würzen fehlte; ich ihnen
aber auch auf keinen Fall grollen würde.
(Sorry für den
Rant, aber das musste ich unbedingt loswerden. Schreibt gerne, welche
Erfahrungen ihr mit diesem Restaurant gemacht habt.)
Und anschliessend
ging ich in den Anckelmannsplatz und liess mir etwas Schönes an der
Wokstation zubereiten. Ging gut, auch mit Bedienung, allerdings war
die Gemüseauswahl früher schon mal grösser. Aber ansonsten wurde
der Anckelmannsplatz recht gut umgestaltet – das Kids Menü ist
umgezogen, weil der bisherige Platz nicht von hinten bedient werden
konnte:
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Eine weitere Insel,
wo kein Mitarbeiter von hinterm Tresen Essen ausgeben kann, wurde mit
einem Absperrband abgetrennt, so dass der Mitarbeiter vor dem Buffet
agieren kann, funzt anscheinend recht gut.
Was aber ungewohnt
ist: auf jeden Teller bekommt man einen Warmhaltedeckel. Sogar auf
das Eis. Ich kann nur vermuten, dass man seitens TC verhindern will,
dass beim Gang zum Tisch irgendwelche Viren auf dem Essen landen.
Klingt komisch, ist es auch!
Aber der
Anckelmannsplatz war um 20 Uhr wirklich schön leer:
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Naja, eigentlich
wollten meine Frau und ich dann jetzt noch um 22 Uhr ins Theater zur
Vorstellung von «Tante Valetti», aber meine Frau war dafür zu
müde, und glücklicherweise werden die Abendvorstellungen im Theater
auch über das Bord-TV übertragen. Aber Respekt, wie der Künstler
den inzwischen doch recht heftigen Seegang meistert!
Hatte ich gestern
geschrieben, dieser RB würde etwas anders als meine anderen werden
und es würde nicht so viel Foodporn geben? Vergesst es, es gibt gute
Gründe, diese Idee wieder über Bord zu werfen. Aber ich beginne mal
am frühen Morgen…
...als kurz vor halb
7 die Sonne durch unsere Panoramafenster brüllte. Verdammt, das war
doch viel zu früh zum Aufstehen! Aber bis ich dann den Schalter für
die Jalousien gefunden hatte, konnte ich auch schon nicht mehr
wiedereinschlafen. Mist.
Was macht man in so
einer Situation? Nachdem man sich eine Zeitlang hin und her gewälzt,
eine ausgiebige Dusche genommen und vergeblich versucht hat, die
Familie zu wecken, testet man gegen halb 8 mal eben die X-Lounge an.
Bei meiner Ankunft
waren immerhin noch 4 2er-, 5 4er- und ein 6er-Tisch frei. Also nun
wirklich nicht überlaufen. Und das Erste, was mir auf den Tischen
auffiel, war, dass man die Idee der Etagière vom Hanami bzw.
Esszimmer übernommen hatte:
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Dies als Teil des
neuen Hygieneprogramms – damit die Karten nicht von Hand zu Hand
gehen müssen: eine Einweg-Karte.
Da ich ja eigentlich
noch mit meiner Familie frühstücken wollte, bestellte ich lediglich
einen Capuccino, ein Glas frisch gepressten O-Saft und ein Egg
Benedict. Es sah zwar etwas verunglückt aus…
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...aber
geschmacklich war es das beste Egg Benedict, welches ich bislang bei
TC gegessen habe. Es wird ein neuer Schinken verwendet und wirklich
schön dick geschnitten, und die Hollandaise wurde auch irgendwie
gepimpt. Dies auch als besondere Rückmeldung an den lieben Helmuth
ebenezer .
Wieder zurück auf
der Kabine fiel mir eines dieser vielen kleinen Details auf, die
einen dann doch daran erinnern, dass wir in besonderen Zeiten
unterwegs sind – der Ständer für die Kataloge war leer:
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Ach ja, und wo ich
gerade diese Zeilen in meinen Computer tippe: Dank der wenigen PAXe
an Bord ist das Internet traumhaft schnell!
Weiter ging es mit
Frühstück Teil 2 – schliesslich muss ich ja meinem
Forums-Ehrentitel gerecht werden. Die Jungs waren immer noch zu müde,
also gingen meine Frau und ich alleine ins Esszimmer.
Auch hier gab es den
bereits aus mehreren Bars bekannten Aufsteller mit QR-Codes, mit
deren Hilfe man sich Speise- und Getränkekarten aufs Handy laden
kann:
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Den Vergleich
zwischen X-Lounge und Esszimmer gewann eindeutig die Küchencrew am
Heck – bei gleicher Wertung in der technischen Wertung entschieden
hier ganz klar die Haltungsnoten.
Im Esszimmer war es
übrigens auch schön leer, ausser unserem waren nur 3 Tische
besetzt. Im Cucimare, welches als Ausweich-Frühstückslocation für
die Suitengäste dient, sassen gegen 9 Uhr auch nur 7 Personen. Auch
hier alles sehr entspannt.
Kurz darauf gingen
wir mit den Jungs in die Abtanzbar zur obligatorischen täglichen
Temperaturmessung, es ging alles zügig und unkompliziert: eine
Minute Anstehen, eine Minute für 4 Messungen, schon waren wir wieder
draussen. Keine Ahnung, warum das für manche Mitreisenden so ein
Riesenproblem darstellt, dass sie mehrfach ermahnt werden mussten und
die Messungen selbst bis zur Abendbrotzeit nicht abgeschlossen waren.
Anschliessend hatten
meine Frau und ich Spa-Anwendungen – sie eine Rückenmassage mit
heisser Rolle, ich eine Fuss- und Beinmassage. Auch hier ging es
entspannt und unkompliziert zu: wir mussten zwar beide vor Beginn der
Anwendung unsere Hände waschen und ich beim Rückenlage-Teil der
Massage die Maske anlegen, ansonsten war alles wie immer.
Anwendungen von mehr
als 60 Minuten und Paaranwendungen sind im Moment allerdings nicht
möglich. Auf der Kabine fanden wir dann ein neues Bettzeug-Tier vor,
unserer Meinung nach ein Koala:
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Weiter ging es zum
Mittagessen, wiederum im Esszimmer. Ich hatte ja immer gedacht: «Wie
langweilig, dafür soll man jetzt extra zahlen?» Aber die Gerichte
dort sind wirklich sehr kreative Weiterentwicklungen alter Klassiker
der Hausmannskost. Zwar mit Licht und Schatten, aber mal der Reihe
nach:
Meine Frau hatte
einen Nordseekrabben-Cocktail, sehr lecker und frisch im Geschmack:
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Da fehlte eindeutig
Paprika. Vor allem: wenn ich schon einen Klecks Créme fraiche
dazugebe, sollte im Gericht auch eine zumindest leichte Schärfe
vorhanden sein, die man damit abmildern kann. Nicht schlecht, aber
mit Luft nach oben. Schön aber die Art des Servierens im Kochtopf –
das unterstreicht den Charakter als Hausmannskost.
Anstellen einer
Hauptspeise hatte meine Frau sich für ein Suppen-Dreierlei
entschieden, welches ebenfalls sehr schmackhaft war:
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Vor allem die
geeiste weisse Tomatensuppe war echt eine Wucht (im Bild rechts)!
Auch mein nächster Gang «Himmel & Ääd» war sehr schön neu
interpretiert:
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Das Fleisch war
leider etwas trocken, aber die Burgundersosse grossartig. Der
Rahmwirsing hätte etwas Salz vertragen können, wirkte ein wenig
langweilig, die Nuss-Schupfnudeln waren nicht so meins, aber der Hit
für meine Frau.
Schliesslich noch
die Desserts «1,2,3 Schokolade» und «Alles Käse, so ein Kuchen»:
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Hierzu fehlen uns
beiden die Worte, beide Gerichte waren echt der Oberhammer! Absolute
Probierempfehlung!!!
Am Nachmittag fand
dann das Forumstreffen in der Schau-Bar statt. Von 15 Angemeldeten
kamen leider nur 9, aber wir haben uns am Ende doch 2 Stunden gut
unterhalten (und über Euch alle Daheimgebliebenen abgelästert…
nee, war nur Scherz!). Ein Foto findet Ihr in Kürze in meinem
parallelen Knut-Bericht.
Solange es für TC weniger verlustreich ist, die Schiffe fahren zu lassen, als sie auf Reede zu halten, wird man weitermachen. Und das Ganze muss ja auch erstmal wieder Fahrt aufnehmen, sowas braucht ZEit.
Ich finde es absolut nachvollziehbar, dass die Suiten voll ausgelastet sind. Die 60% bezogen sich ja nur auf die Gesamt-Kabinenzahl, und da sind ja als Allererstes mal die Innen- und Aussenkabinen weggefallen.
Und bei 60% sind wir beileibe nicht, knapp mehr als 1'000 PAXe bei 3'000 möglichen, das ist richtig lässig. Man muss ja nicht den ganzen Tag in der X-Lounge verbringen...
Wichtige Info für Euer Forumstreffen an Bord: die Schau Bar hat heute bereits ab 14 Uhr geöffnet wegen Bingo. Wir hoffen, dass es nachher wieder etwas leerer wird, ansonsten müssen wir evtl. umziehen. Ich berichte dann wieder.
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Die Anmeldung ist nur online ab 18 Uhr am Vortag möglich, pro Tag soll max. 1 Einheit von 90 Minuten pro Kind gebucht werden. Die Kinder bis 11 Jahre müssen von ihren Eltern gebracht und abgeholt werden. Ausserdem wurde das Mindestalter von 3 auf 4 Jahre angehoben.