Beiträge von Faulpelz
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Aber ich habe andere beunruhigende Kunde. Ich bin gerade im Ankelmannsplatz, für einen schnellen Nachmittagssnack. Dabei habe ich mich auch ein wenig umgeschaut und festgestellt: die Wok-Station ist verschwunden!

Echt! Kein Scherz! Also zugegebenermassen steht über dem Platz, an dem sie normalerweise zu finden war noch ein Schild „Wok-Station“ aber darunter befindet sich eine ordinäre Pasta-Station. 4 Sossen, 5 Sorten Pasta, man kann sich auftun, dann wird es Warmgemacht.
Habe ich da irgendwas verpasst?
Normalerweise flog dort das asiatische Kochgeschirr doch vom Mittag bis zum Abend.Muss heute Abend dringend nochmal nachschauen, das lässt mir jetzt keine Ruhe.
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Jetzt noch der letzte Nachtrag von gestern, dann bin ich mit dem Live-RB wieder au jour.
Tag 1, Anreise nach Bremerhaven und Boarding:
Weiter ging die Anreise. Doch zunächst war erstmal ein ordentliches Frühstück fällig. Und das war in unserem Hotel definitiv vorhanden. Was meiner Frau besonders positiv auffiel war ein eigener Bereich auf dem Buffet für mediterranes Frühstück. Neben verschiedenen Gemüsen fanden sich dort auch gefüllte Oliven, Weinblätter und getrocknete Tomaten sowie eingelegte Artischockenherzen.
Überhaupt kann ich das «Plaza Premium Columbus Bremen» nur wärmstens empfehlen. Wir hatten ein Familienzimmer, was einen getrennten Schlafraum für meine Frau und mich, ein Wohnzimmer mit grosszügigem Schlafsofa für die Jungs sowie eine kleine Teeküche mit Kühlschrank neben dem Badezimmer bedeutete. Inklusive Frühstück haben wir 217 Euro bezahlt, und das im Tarif ohne Vorauszahlung und Stornierbarkeit bis 18 Uhr am Anreisetag. Da kann man echt nicht meckern. Vor allem, da das Hotel unmittalbar gegenüber vom Eingang des Hauptbahnhofs Bremen liegt.
Zu diesem ging es dann nach dem Check-out. Er war zum Glück deutlich leerer als am Vortag, wo wir bei der Ankunft in einen Riesenpulk von «FC Bayern»-Fans geraten waren, deren Mannschaft kurz zuvor den «SV Werder» mit 3:0 im eigenen Stadion abgefertigt hatte.

Wir waren früher dran, als geplant, und so entschlossen wir uns, nicht mit dem Regionalexpress, sondern mit der S-Bahn nach Bremerhaven zu fahren. Naja, bis dann die Meldung kam, der Zug würde sich um etwa 20 Minuten verspäten. Jetzt ratet mal, warum? «Reparatur einer Weiche» war die Begründung über Lautsprecher und auf der DB-Homepage.

Okay, bei den aktuellen Minusgraden im Norden verstehe ich es ja, dass da immer wieder Weichen einfrieren und von Hand wieder gelöst werden müssen. Ist ja nicht so, als hätte der Netzbetreiber es nicht über Jahrzehnte versäumt, die Infrastruktur wintertauglich zu halten (dass sowas machbar ist, weiss ich aus der Schweiz; eine Patientin von mir ist übrigens Lokführerin bei der SBB und versorgt mich immer mit dem neuesten Tratsch über die deutschen Kolleg*innen).
Aber warum musste am Vortag so viele Weichen an Orten repariert werden, wo es eindeutig Plusgrade hatte? Ich glaube, ich bin da etwas ganz Grossem auf der Spur…

Egal, also doch noch einmal Bahnsteigwechsel und ab mit dem Regionalexpress. Die Ankunft in BHV verlief unspektakulär, und da wir schon einmal von hier aus gefahren waren, wussten wir noch: raus aus dem Bahnhof und dann gleich rechts.
Nur wussten dies offenbar jede Menge anderer PAXe nicht, die da recht planlos im Bahnhofsgebäude herumstanden, weil schlichtweg die Beschilderung zum TC-Bus fehlte. Naja, auch wenn man erwarten könnte, dass alle die Hinweise zum Busshuttle aus den Reisehinweisen entnommen haben könnten, waren wir mal spontan gute Mitreisende und zeigten den Verirrten, wo Nici den Most holt... äääh, den Bus holt... nein: zum Bus geht.
Irgendwie zogen es aber nicht wenige der dort Wartenden vor, noch länger in der Kälte herumzustehen. Keine Ahnung, ob die noch auf andere Mitreisende warteten. Der Busfahrer begriff es wohl irgendwie auch nicht, seine Helfer wollten immer wieder Koffer verladen, deren Verlad aber anscheinend (noch) nicht erwünscht war. Ein seltsames Schauspiel, welches wir da aus dem warmen Inneren des Buses beobachten konnten.

Schliesslich hatte der Buschauffeur wohl die Faxen dicke, und er fuhr mit einem gerade mal zu einem Drittel gefüllten Bus los zum Schiff.
Schon von Weitem konnten wir bei der Einfahrt in den Hafen unser Zuhause für die kommenden 2 Wochen erspähen, und in diesem Moment kam dann auch wieder diese ganz besondere Reisefreude auf, die nur durch den Anblick von ein paar hunderttausend Tonnen kunstvoll zusammengefügten, schwimmenden Stahls ausgelöst werden kann.
Der Check-in lief super und vor allem schnell. Wir waren nach 5 Minuten durch, und selbst diejenigen, die keine JS/Suite gebucht hatten, standen nur wenige Minuten länger an (im Prinzip hätte es für uns gar keine gesonderte Schlange gebraucht). Dann ab in den ersten Stock zur Sicherheitskontrolle. Und da kamen beim Anblick der Räumlichkeiten Erinnerungen hoch.

Es war aber angenehm leer. Zwei Schalter waren offen, wir wurden sofort zu einem dirigiert, und es stand gerade mal ein Dutzend Personen vor uns an. Zwar wurde gerade eine Rollstuhlfahrerin abgefertigt, was ein wenig länger dauerte, aber dennoch standen wir maximal 10 Minuten an. Tiptop!
Und dann weiter aufs Schiff, welches wir nun aus unmittelbarer Nähe sehen konnten:
9760
Es war nun etwa Viertel vor 12, Zeit für den ersten Cocktail an Bord. Als wir seinerzeit 2019 nach dem Riesenchaos im Terminal zu einer ähnlichen Uhrzeit an Bord gegangen waren, hatte ich ja berichtet, dass die Cocktails in der TUI-Bar sehr steif gemixt worden waren. Ich hatte damals vermutet, dass man damit die PAXe ein wenig ruhigstellen wollte nach der langen Wartezeit.

Mein erster Cocktail an Bord ist ja schon seit jeher der «Long Island Ice Tea». Und 2019 hatte ich das sehr spezielle Erlebnis, aus den insgesamt 5 Spirituosen des Cocktails ausgerechnet den Wodka explizit herausschmecken zu können. Sowas muss ein Barkeeper erstmal hinbekommen!

Diesmal war der LIIT aber sehr zurückhaltend gemixt, selbst für «normale» TC-Verhältnisse. Naja, es war ja auch erst Mittag.
Anschliessend gingen wir zum Mittagessen in die X-Lounge. Es war gar nicht so einfach, dort einen Tisch für 4 Personen zu finden. Mir war nämlich komplett entfallen, dass die X-Lounge auf der 3 und 4 deutlich kleiner ist, als auf den anderen Schiffen, weil dort noch ein Lichthof zum darunterliegenden Spa-Bereich eingebaut worden war. Aber wir hatten Glück und fanden zwei nebeneinanderliegende 2er-Tische.
Im Laufe des Mittagessens näherte sich dann eine Dame unseren Tischen und wünschte meiner überraschten Frau nachträglich alles Gute zum Geburtstag. Da wussten wir, dass wir gerade die erste Forumsbegegnung der Reise hatten. Naja, vier Personen, zwei davon männliche Jugendliche im passenden Alter, dazu noch mein Avatarfoto – wir waren wohl für Jette24 gut zu identifizieren gewesen. War schon einmal ein nettes kurzes Gespräch, vielen Dank!

Kurz nach 14 Uhr kam dann die SMS, dass unsere Kabine bezugsfertig war. Drei von vier Koffern standen auch schon bereit, so dass wir gleich mit dem Auspacken beginnen konnten. Wir merkten allerdings schnell, dass der Stauraum in der JS mal gerade eben so reichen würde, mussten teilweise schon ein wenig stopfen.
Während die Jungs den Nachmittag überwiegend an ihren Handys verbrachten, gingen meine Frau und ich zwischendurch noch kurz in die Gröönebar. Und am Abend hatten wir vier das erste Essen unseres Gourmet-Pakets: es ging ins Hanami.
Ich habe mir, auch angesichts der Antworten auf meine Spontanumfrage, dann gespart, das Essen dort ausführlich zu fotografieren. Allerdings fiel mir eines am Ruam-Gam-Menü auf: die Portionen in den einzelnen Gängen sind im Gegensatz zu früher deutlich kleiner geworden. Was ich allerdings ausdrücklich positiv empfinde. Beim letzten Besuch im Hanami im Juli 2024 war es mir einfach zuviel gewesen, vor allem die Shushi-Portion war so gross gewesen, dass ich die Hälfte zurückgehen liess, angesichts der noch folgenden drei Gänge. Diesmal waren es 4 Stück Ura-Maki, zwei Nigiri und zwei Scheiben Sashimi. Für uns die perfekte Grösse.

Aber es hatte sich auch schier Unglaubliches ereignet: unser Grosser, seit Jahren konsequenter Fisch-Verächter, hatte bereits am Mittag in der X-Lounge seine Liebe zum Sushi (neu) entdeckt (im Kindergartenalter hatte er es noch gemocht), und ass auch am Abend im Hanami mit grossem Appetit die kleinen Häppchen. Wow!


Ebenfalls eine Reduktion bei der «japanischen Pizza»: wo es früher ein ganzes Rund gab, waren diesmal zwei Viertel nett auf dem Teller arrangiert. Hat aber für meine Frau und mich auch völlig ausgereicht.
Weniger ist eben doch mehr.
Und so endete dieser Tag für uns direkt nach dem Abendessen früh. Bis 22 Uhr waren wir alle selig entschlummert. Leider hatten wir den Grafen beim Ablegen nicht gehört (obwohl wir auf der Kabine den Durchsagenkanal auf dem Fernseher eingeschaltet hatten). Aber da wird es ja im Laufe der Reise noch Gelegenheiten geben.
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Das Rollen ist übrigens weniger geworden, gleichzeitig keine erkennbare Fahrt voraus mehr. Ich nehme an, jetzt wurden die seitlichen Stabilisatoren angeworfen, und irgendwo über mir findet gerade der Einsatz statt.
Auch wenn ich seit vielen Jahren Atheistin durch und durch bin, habe ich dennoch vorhin für Patient und Rettungscrew einen Christophorus gesprochen, ganz leise für mich. Schadet ja nicht.
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Gerade kam eine Durchsage des Kapitäns: in Kürze wird ein Helikopter landen, um einen Gast zu evakuieren. Deshalb solle man sich nicht auf dem Vorschiff sowie aus Sicherheitsgründen auch nicht in den Aussenbereichen von X-Lounge und Spa aufhalten.
So weit, so nachvollziehbar.
Was mich aber noch trauriger als der Anlass an sich macht: dass es heutzutage offensichtlich nötig ist, dass der Kapitän darum bittet, von Foto- und Filmaufnahmen der Rettungsaktion abzusehen.
Sorry, aber ich wäre niemals auch nur auf eine solche Idee gekommen! Okay, als ausgebildete Rettungsmedizinerin habe ich dazu vielleicht eine andere Perspektive, aber jetzt mal Butter bei die Fische:
Welcher einigermassen mit Intelligent und Erziehung gesegnete Mensch kommt auf solche Ideen? Okay, damit habe ich mutmasslich den Knackpunkt getroffen.
Und dann am besten noch alles gleich live auf sozialen Medien posten, für ein paar schnelle Likes, die letzte emotionale Ersatzwährung der Bekloppten und Bescheuerten ((c) D. Wischmeyer).
O tempora, o mores!

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Tja, jetzt waren wir also zu viert beim Treffen. War dennoch sehr schön, wobei ich mich frage, ob einige von Euch nach dem Treffen gesucht, uns aber in der überraschend vollen Bar nicht gefunden haben.
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So, wir sitzen jetzt direkt am Eingang zur Schaubar.
Nur für den Fall, dass Ihr uns nicht findet. Ist nämlich doch schon recht viel los hier.
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Faulpelz hatte geschrieben, dass die Sicherheitskontrollen 2019 sehr lang dauerten.Wie war es dieses Mal?
Wir waren gegen 11:15 Uhr im Terminal, der Check-in dauerte etwa 5 Minuten. An der Sicherheitskontrolle haben wir gut 10 Minuten gewartet.
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Wir sind auch sehr entspannt an Bord gekommen und saßen um 10:30 Uhr schon zum Frühstück im Anckelsmannsplatz. Ausgepackt ist auch schon… ja, wir haben alles gut untergebracht bekommen.

Nun trinken wir gerade noch eine Kleinigkeit in der GrööneBar und holen uns gleich die warme Jacke. Auslaufen ist heute erst um 18:00 Uhr. Danach noch ein bisschen frisch machen und lecker essen gehen. Hurra, der Urlaub beginnt.Ach, Ihr wart vor zwei Stunden in der Gröönebar? Da haben meine Frau und ich zu der Zeit auch gesessen.
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So, aber nun zur eigentlichen Reise.
Tag 0, Anreise nach Bremen:
Wie Ihr schon meinen Zwischenberichten gestern entnehmen konntet, hat die Bahnanreise ja recht gut und nahezu verspätungsfrei geklappt. Aber zum Thema Verspätungen gibt es noch ein bisschen etwas zu schreiben.
Unser ICE war pünktlich von Chur in Basel SBB angekommen, beste Voraussetzung für einen guten Start. Aber schon bei der Abfahrt nach Basel Badischer Bahnhof hatten wir fast 10 Minuten Verspätung. Keine Ahnung warum.
In Freiburg kamen wir mit einer Verspätung von 9 Minuten an. Das ICE-Bordsystem hatte dafür auch eine Begründung: «Reparatur an einer Weiche». Hmmm, das müsste dann wohl logischerweise bereits im Bahnhof Basel SBB gewesen sein.

Den Bahnhof Baden-Baden erreichten wir mit 5 Minuten Verspätung, Karlsruhe mit 3 Minuten. Die Begründung im Bordsystem blieb dieselbe.
Dann geschah ein Wunder: Mannheim erreichten wir zwei Minuten zu früh. Begründung des ICE-Bordsystems: «Reparatur an einer Weiche». Ja nee, is klar.

Frankfurt Flughafen erreichten wir drei Minuten zu früh, Köln sogar 5 Minuten. Das ICE-Bordsystem wusste keine Begründung zu liefern.
Allerdings verliessen wir Köln Hbf. mit einer Verspätung von 6 Minuten, welche sich bis Düsseldorf auf 8 Minuten auswuchs. Nun ratet mal, welche Begründung das Bordsystem dafür parat hatte? Rischtisch: «Reparatur an einer Weiche».

Liebe Deutsche Bahn AG, ich habe Fragen…
In Duisburg kamen wir dann sogar 11 Minuten zu spät an. Und interessanterweise mit einer neuen Begründung: «Polizeieinsatz». Hat da die Polizei versucht, die Weiche zu reparieren?

In Essen waren wir wieder 8 Minuten zu spät. Offiziell immer noch wegen eines Polizeieinsatzes. Zwischen Essen und Bochum gab es dann mitten auf freier Strecke eine Vollbremsung. So richtig krachend. Das Bordsystem zeigte dann auch für Bochum eine Verspätung von 14 Minuten an. Könnt Ihr die Begründung raten? Nein, kein Polizeieinsatz, sondern wieder die altbekannte Weichenreparatur. WTF?!?
Den Bahnhof Dortmund erreichten wir dann wieder mit 8 Minuten Verspätung, Münster mit 10 Minuten und Osnabrück mit 9 Minuten Verspätung. Diesmal wieder wegen eines Polizeieinsatzes. Es wurde allmählich wild.
Schliesslich kamen wir mit nur 4 Minuten Verspätung in Bremen an. Diesmal ohne Begründung.
Ich greife nochmal auf die Idee zurück, über die Deutsche Bahn AG mal eine Mysteryserie zu produzieren. Die wiederkehrenden Halluzinationen der ICE-Bordsysteme wären es wirklich wert.
Egal, wir waren da, checkten schnell ins Hotel ein, und machten uns auf den Weg zum Ratskeller, wo wir sogar 10 Minuten vor der reservierten Zeit eintrafen. Es geschehen noch Zeichen und Wunder!
Jetzt fehlt natürlich noch der obligatorische Foodporn. Also dann:
Unser Kleiner hatte eine sehr leckere Geflügelboullion, ich die Kartoffelsuppe mit Speck:
Meine Frau und unserer Grosser liessen die Vorspeise aus und genossen als Hauptgang eine halbe Chiliente mit Rotkohl und Kloss:
Der Kleine hatte Schweinefiletmedaillons auf Pilzsosse mit Kroketten und Romanesco:
Und ich bekam natürlich meinen «Bremer Knipp», eine Riesenportion:
Ich habe mal in meinem Bildarchiv gestöbert und tatsächlich ein Vergleichsfoto vom Juli 2019 gefunden:
Mehr Grützwurst, weniger Gurken. Aber trotzdem sehr, sehr lecker.

(Ich finde allerdings die Anrichteweise von vor sechseinhalb Jahren irgendwie liebevoller...)
Als Nachtisch teilten sich die Jungs eine Waffel mit Kirschragout und Vanilleeis:Meine Frau und ich teilten uns ebenfalls den Nachtisch - «Bremer Kluten». Das sind Schoko- und Minzcreme mit Kaffeebrot:
Ein tolles Geburtstagsessen, sehr reichlich. Und so konnten wir dann auch gestern Abend früh, satt und zufrieden einschlafen.
