Beiträge von Faulpelz

    Zurück zum Thema, ganz ohne Hintergedanken... also nicht absichtlich... also ganz ehrlich hat mich erst gerade meine Frau auf diese Koinzidenz aufmerksam gemacht... :huh:

    Habt Ihr schon genug von Löwenbildern? Hoffentlich nicht, denn das nächste Highlight liess nicht lang auf sich warten. Emmilian erspähte ein Löwenpäärchen im hohen Gras:

    Gemäss seiner Erklärung handelte es sich um ein «mating couple», also quasi ein junges Paar im Honeymoon. Kennen wir ja bestens von unseren Schiffsreisen. ;)

    Und weiter erklärte uns unser Guide, dass die Löwen den Sexualakt mehrfach am Tag im Abstand von ca. 30-40 Minuten vollziehen würden. Also richteten wir uns auf eine längere Beobachtung ein. ||

    Eine halbe Stunde verging, in der das Männchen den Kopf nur einmal ein wenig…

    ...und kurz darauf das Weibchen ein wenig mehr anhob:

    Also weiter warten… :sleeping:

    Etwa 10 Minuten später rollte sich die Löwin spontan auf die Seite… :huh:

    … und blieb dort wiederum regungslos liegen. :(

    Nach weiteren 10 Minuten waren wir schon bereit anzunehmen, dass das junge Raubkatzenpaar seinen Paarungsbedarf für diesen Tag bereits gedeckt hatte, da hob der Löwe den Kopf: ^^

    Er schnüffelte an seiner Partnerin…

    ...schnüffelte weiter…

    ...schaute sich kurz um…

    ...und legte sich wieder hin:

    Scheisse! Und darauf hatten wir nun eine Stunde gewartet?!? X(

    Da waren ja sogar Schnarrrchsack und ich als frisch Verliebte aktiver... :P

    An dieser Stelle ein wenig OT. Schnarrrchsack und ich haben nämlich heute ein gaaanz besonderes Jubiläum. :):):)

    Wir haben uns zwar am 20.10.1997 bei einem Treffen der Musical-AG der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) kennengelert. Sie war damals Erstsemesterin, ich als PJler im letzten Studienjahr. Ich hatte die AG drei Jahre zuvor gegründet, an besagtem Abend hatten wir unser erstes Treffen nach unserer letzten Produktion, um neue Interessent*innen aufzunehmen. Wir kamen damals ins Gespräch, quatschten uns fest, und schliesslich habe ich sie zuerst zur Bushaltestelle und später - als der Bus nicht kam - nach Hause gefahren. Aber nicht, ohne zuvor ein Date ausgemacht zu haben. ^^

    Die Beziehung lief aber zunächst eher schleppend an. Wir gingen auf den Hochschulball der Tierärztlichen Hochschule Hannover und zweimal ins Kino.

    Aber am Abend des 18.11.1997 stand Schnarrrchsack plötzlich vor meiner Tür, um mir meine CD des Musicals "HAIR" (bis heute mein absolutes LIeblingsmusical), welches unsere AG dann auch ein paar Monate später erfolgreich aufgeführt hat, zurückzugeben. Und dann kam irgendwie eines zum anderen... ;)

    Der Rest ist Geschichte. :)

    Wir wollten eigentlich heute Abend in unserem Lieblings-Sushi-Restaurant in Basel feiern, aber weil die Jungs in den letzten Tagen recht heftig gekränkelt haben und wir beide eine ziemlich stressige Woche in der Praxis hinter uns hatten, beschlossen wir kurzweg, das auf morgen zu verschieben.

    Egal, an dieser Stelle muss ich einfach nochmal schreiben, was ich meiner Frau bereits heute morgen persönlich gesagt habe:

    Danke für ein Vierteljahrhundert!

    Danke für eine absolut geile Zeit!

    Auf die nächsten 25 Jahre...

    :love: <3:love: <3:love:<3 :love:

    Schon ging es weiter hinein in die Serengeti. Erneut hatten wir eine Begegnung mit einem Serval:

    Dann wieder mit Hippos in einem Teich:

    Erneut poste ein Marabu für uns:

    Am Ufer erspähten wir zwei Afrikagänse:

    Und im Ultrazoom noch einen bunten Vogel:

    Dann wieder eine Löwin auf einem kleinen Termitenhügel:

    Eine weitere Löwin in einem Baum:

    Oh ja, wir waren nun wirklich tief in der Safari, tief im Löwenland... :love::love::love:

    Wieder ist eine Woche rum – Zeit, mit dem RB fortzufahren.

    Ich hatte ja bereits vor einer Woche von meinen Problemen berichtet, Fotos von meinem iPhone 11 auf meinen Laptop herunterzuladen. Mir war das nach der Reise aufgrund der immensen Masse an Fotos gar nicht aufgefallen, umso überraschter war ich deswegen. :huh:

    Dann begann die systematische Fehlersuche. Zunächst habe ich verschiedene Varianten des Dateitransfers zwischen Handy und PC ausprobiert. Ergebnis: etwa 120 Bilder konnte ich saugen, beim Rest verweigerte sich die Technik. Und interessanterweise waren die neu importierten Bilder vom Ende der Reise. Es klaffte zwischen dem 9. und 13. Oktober eine Lücke von mehreren hundert Bildern! 8|

    Mysterös... =O

    Nächster Versuch – neues Firewire-Kabel verwendet. Ergebnis: negativ. Hätte ja sein können... ;)

    Und dabei wurden mir die ganzen fehlenden Bilder während der Kabelverbindung von Handy und Laptop immer wieder auf letzterem angezeigt. Zwar etwas unscharf, aber das war ja beim Übertragen der Bilder schon immer so in der Vorschau.

    Aber sobald ich versucht habe, die fehlenden Bilder zu übertragen, bekam ich Fehlermeldungen. ;(

    Ungefähr ein paar Stunden später kamen mein Grosser und ich auf eine «glorreiche» Idee: ich würde ihm einfach alle noch fehlenden (rund 500!) Bilder per Signal schicken. Dann könnte er dies auf seinen Schlepptop herunterladen und von dort auf einen USB-Stick übertragen. Von dort kämen die Bilder dann endlich auf meinen Rechner.

    Und, oh Wunder: es hat funktioniert! :love:

    [Pseudotechnischer Einschub:

    Ich habe bis heute, ehrlich gesagt, so absolut keine Ahnung, was da passiert sein könnte. Ebenso nicht mein Grosser, a.k.a. Schnarchpelz . Aber wir beide wären dennoch sehr dankbar, wenn uns Technik-Freaks hier im Forum erklären könnten, was da eigentlich schiefgelaufen ist.


    Vielen Dank im Voraus!

    Ende pseudotechnischer Einschub]

    Anyway: nachdem nun die wichtigsten Probleme beseitigt sind, können wir ja endlich weitermachen. :) Also:

    Es war an diesem 9.Oktober 2022 inzwischen Mittag geworden, also fuhren wir zu einem Rastplatz, um dort unsere Lunchboxen zu plündern.

    Sehr viele Safarijeeps parkten dort bei unserer Ankunft, ebenso voll war auch der Picknickplatz. Und dort begegneten wir einer grossen Horde Mungos:

    Diese Tierchen waren offensichtlich gar nicht mehr scheu, sondern geradewegs darauf aus, uns etwas aus unseren Lunchpaketen abzujagen. 8|:love: Dementsprechend krabbelten sie auch die ganze Zeit zwischen unseren Beinen herum:

    Am Rande des Picknickplatzes kam aber auch noch ein Klippschiefer – genetisch gesehen der nächste noch lebende Verwandte der Elefanten (!) – ins Blickfeld:

    Etwa 5km weiter standen zwei andere Safarijeeps am «Strassenrand». Emmilian erkundigte sich kurz bei den Fahrern, dann sahen wir auch schon, was die anderen Safarigruppen so faszinierte:

    Habt Ihr es erkannt?

    Wirklich noch nicht? Guckt mal auf halb eins von der Bildmitte.

    Immer noch nicht? Fokussiert im folgenden Bild mal auf das, was von links neben der Bildmitte herunterhängt:

    Ihr tappt weiterhin im Dunkeln? Vielleicht hilft Euch dann dieses Foto weiter:

    Und wenn Ihr immer noch nicht wisst, wonach Ihr suchen sollt, ist hier noch ein Foto meiner Handykamera:

    Was wir da vor uns hatten, war ein junger Leopard, der gerade eine Gazelle gerissen und diese zum Verzehr in einen Baum geschleppt hatte. :)

    Ein weiteres Top-Foto unserer Reise! Und eines, das ich mir sooo sehr gewünscht hatte! :love::love::love:

    Als wir weiterfuhren, fanden wir rechts der Piste noch die Überreste eines erst jüngst verstorbenen Sekretärvogels vor:

    Unmittelbar daneben fanden wir auch den «üblichen Verdächtigen», eine weitere Hyäne:

    Emmilian liess es sich jedenfalls nicht nehmen, trotz der Nähe zu diesem Raubtier kurz den Jeep zu verlassen, um ein paar schöne Federn zu asservieren:

    Und spätestens zu diesem Zeitpunkt wussten wir: wir waren in der Serengeti, dem Ort unserer Sehnsüchte, angekommen! :D:D:D


    (An dieser Stelle lege ich erstmal eine Pause ein; zum einen, weil ich nun wirklich hundemüde bin, zum anderen aber auch, weil ich gerade feststellen musste, dass mein Schlepptop ab hier den Import aller Fotos von meinem iPhone aus unerfindlichen Gründen verweigert. :(:thumbdown:

    Bleibt bitte dran, ich hoffe, dieses Problem in Kürze zu lösen...) ;):thumbup:

    Dann erreichten wir einen ganz besonderen Rastplatz. Hier befindet sich ein Denkmal der Menschheit, denn genau an dieser Stelle wurden Skelette gefunden, welche belegen, dass mehr oder weniger hier (plusminus 100km) der Übergang vom Perenthropus bolsei zum Homo habilis stattgefunden hat, also von den entwickelten Menschenaffen zu den ersten Vormenschen:

    Etwa eine halbe Stunde später erreichten wir dann den Eingang zur legendären Serengeti: :)

    Sogar mit dem legendären (übersetzten) Filmtitel: "Serengeti darf nicht sterben!"

    Aber wenn wir geglaubt hatten, dass jetzt die grosse Show erst richtig losgehen würde, so wurden wir enttäuscht. Kilometer um Kilometer passierten wir eine leere Savannenlandschaft. Die hiesigen Termitenhügel waren auch nicht wirklich beeindruckend: :(

    Auch die Elche waren sehr enttäuscht: ;(

    Aber dann kamen wir an den ersten «Lavahügeln» vorbei, skurrilen bis bizarren Felsformationen, die davon zeugen, dass auch die Serengeti vor langer Zeit einmal Ort vulkanischer Aktivitäten gewesen war:

    Von der folgenden Formation wird übrigens erzählt, dass sie Vorbild für den «Königsfelsen» in Disneys «König der Löwen» gewesen sei:

    Im Vorfeld der Produktion des Films waren nämlich einige Disney-Designer Mitte der 1990er-Jahre nach Tansania gereist, um Inspirationen für den geplanten Trickfilm zu sammeln. Und wenn man genau hinschaut, kann man mit etwas Fantasie knapp oberhalb der Bildmitte jenen Punkt erkennen, wo der König sein «Roooaaarrrh!» verlauten liess und ihm daraufhin von den anderen Tieren gehuldigt wurde. :)

    Ein paar Kilometer später bekamen wir dann auch endlich zum ersten Mal einen weiteren Hauptdarsteller des «Königs der Löwen» vor die Linse – eine Hyäne:


    Aber das nächste Highlight der Safari liess nicht lange auf sich warten… :love:

    Okay, ich fühle mich heute Abend noch fit, also mache ich noch ein wenig weiter, bis ich müde bin. ||:sleeping:

    Der nächste Tag begann mit einem leckeren Frühstück: :):love:

    Beim Auschecken fiel mir noch diese schöne Gestaltung über dem Rezeptionstresen auf:

    Dann machten wir uns auf den Weg in die Serengeti. Vor uns lagen gut 100km Fahrstrecke allein bis zum Eingangstor. Und das Ganze auf den bereits sattsam bekannten Holperpisten! :huh:

    Noch schlimmer: uns wurde zu diesem Zeitpunkt schmerzhaft klar, dass wir denselben Weg zwei Tage später auch zurück fahren würden müssen… Autschn! 8|

    Entlang der Strecke kamen immer wieder verschiedene Dörfer, zumeist der Maasai, in Sicht:

    Auch ausserhalb des Kraters begegneten wir immer wieder Tieren, vor allem Giraffen:

    Dann noch eine grossartige Dessert- und Käseauswahl:

    Dazu ist anzumerken, dass die Tansanier Käse kaum mögen. Sie stellen ihn vor allem für die Touristen her. Allerdings mussten sich die Sorten, die wir auf der Reise probieren durften und die fast alle im Land hergestellt worden waren (allerdings oft nach europäischem Vorbild und Rezepten) nicht hinter denen verstecken, die wir aus der Heimat kannten (und diese Einschätzung von einem Bewohner der Schweiz soll wirklich etwas heissen :) ).

    Nach dem Abendessen testeten meine Frau und ich noch kurz die Bar an:

    Ich habe den gesamten Bar- und Loungeraum auch nochmal am nächsten Morgen fotografiert:

    Die grosse Freifläche im ersten der beiden Bilder resultierte übrigens daraus, dass dort vor dem Abendessen eine Massai-Tanzvorführung stattgefunden hatte, die wir jedoch wegen Müdigkeit nach der langen Fahrt an diesem Tage ausgelassen hatten. ||

    Die Cocktails waren exotisch lecker, aber auch nicht gerade billig (14 bzw. 16 Dollar):

    Ersterer war eine afrikanische, sehr Marula-lastige Variante des klassischen Rum-Punch. Der zweite stellte sich als «African Cosmopolitan» vor und war höllisch stark, geschätzter Alkoholgehalt bei 60-70%. Ich bin jedenfalls schon lange nicht mehr nach nur einem Drink mit derartiger Schlagseite meinem Bett entgegengewankt… :saint:

    Immerhin war die Schlafstatt superweich uned kuschelig, ein angenehmer Kontrast zum Himmel-Feldbett der beiden vorangegangenen Nächte. Und hey, ist es Euch aufgefallen? Keine Moskitonetze an den Betten! Aber auf einer Höhe von knapp 2km musste man deswegen auch keinerlei Sorgen haben. :)

    (Fortsetzung folgt)

    Wir hatten zwei nebeneinanderliegende Zimmer mit Verbindungstür (allerdings ganz am Ende der Anlage, mit ultralangem Laufweg =O )

    Aber erst die Aussicht vom Balkon: :*

    Im Zimmer unter uns war übrigens ein junges Paar aus Deutschland einquartiert (sie waren gerade zum Rauchen auf der Terrasse, als wir den Balkon betraten, und wir kamen kurz ins Gespräch).

    Ach ja, und wie immer auf der Reise erwartete uns eine Auswahl frischer Früchte auf unseren Zimmern: :)

    Zum Abendessen gingen wir – diesmal ohne notwendige Begleitung – ins Haupthaus. Das Salatbuffet war reichhaltig:

    Und es gab – sehr zur Freude der Jungs – wieder eine leckere Brühe (diesmal vom Kalb): ^^

    Auch bei den Hauptgerichten blieben kaum Wünsche offen: :D

    Die indischen Einflüsse auf die tansanische Küche waren allerdings unübersehbar. Jedoch mit gewissen (sehr positiven) Überraschungen bei der Würzung. :*

    Nun war es aber wirklich Zeit, nach einem langen Tag in die Lodge zu fahren. Wir fuhren also wieder den Kraterrand hinauf. Unterwegs machte ich noch ein paar letzte Fotos:

    Ausserhalb des Kraters passierten wir vereinzelte Rinder:

    Dann erreichten wir die Lodge. Einem sehr beeindruckenden Eingang… :huh:

    ...folgte ein noch beeindruckenderer Kamin an der Rezeption: 8|

    Auf dem Weg zu unseren Zimmern hatten wir dann noch eine Begegnung der besonderen Art: :love:

    Die Giraffe stand nur ca. 2-3m von uns entfernt und konnte uns nur deshalb nicht näher kommen, weil diese Lodge ein durchgehender Gebäudekomplex mit gedeckten Übergängen ist. Sie ist auch sehr schön in den Kraterrand integriert (dafür gab es vor ein paar Jahren sogar einen internationalen Architektur-Preis!): :thumbup:

    Und noch mehr Vögel, diesmal ein «Kori Bustard»:

    Nochmal Kronenkraniche:

    Es hörte einfach nicht mehr auf! In meinem Kopf begann ich, Parallelen zum biblischen «Garten Eden» zu ziehen. Und in der Tat: wenn es diesen jemals auf Erden gegeben haben sollte, kann er nur im Ngorongorokrater gelegen haben. Diese unglaubliche Vielfalt an Tieren in grosser Zahl war wirklich überwältigend. :)^^:D:love:

    Nächstes Highlight – ein Serval (und diese Viecher sind nun wirklich extrem selten zu beobchten!): :):):)

    Offensichtlich auf der Jagd: :huh:

    Ein Perlhuhn:

    Aber immer noch hatten wir kein Nashorn erspäht. Wir hatten zwar zusammen mit unserem Guide den ganzen Tag lang angestrengt Ausschau gehalten, aber keines vor Fernglas bzw. Kameralinse bekommen. Und das war sehr bedauerlich, denn dem Vernehmen nach ist die Chance dafür im Ngorongorokrater am besten. Dort gibt es auf relativ kleiner Fläche noch gut 50 Exemplare.

    Die Serengeti hat zwar ca. 70-80 dieser Tiere zu verzeichnen, aber auf wesentlich grösserer Fläche. 8|

    Sollte unsere Sammlung der «Big 5» nun daran scheitern? Für diesen Tag jedenfalls schon. ;(

    Auf dem Weg in die nächste Lodge mussten die Jungs nochmal aufs Klo, also fuhr Emmilian einen weiteren Rastplatz an. Und dort hatte ich eine wirklich sehr nahe Begegnung mit einem Marabu (auch diese Bilder sind wieder einmal ohne Vergrösserung mit der Handykamera aufgenommen worden!):

    Sein Posing vor dem Baumstumpf mit dem Elefantenschädel fand ich ja schon mega-genial. So richtig metal (siehe weiter oben), ich machte schon spontan mit der linken Hand die mano cornuta... :evil: :evil::evil:

    Aber ging es noch näher? Es ging:

    Ich stand tatsächlich nur knapp 1m neben diesem sehr neugierigen Vertreter seiner Art, der wohl hoffte, von mir etwas Leckeres ergattern zu können. Und in dieser Nähe war der Vogel wirklich sehr beeindruckend, ging mir problemlos bis zur Hüfte. 8|:love:

    (Und die ganze Zeit lief in meinem Hinterkopf "You give love a bad name" von Bon Jovi... keine Ahnung, warum... :) )