Wieder ist eine Woche rum – Zeit, mit dem RB fortzufahren.
Ich hatte ja bereits
vor einer Woche von meinen Problemen berichtet, Fotos von meinem
iPhone 11 auf meinen Laptop herunterzuladen. Mir war das nach der
Reise aufgrund der immensen Masse an Fotos gar nicht aufgefallen,
umso überraschter war ich deswegen. 
Dann begann die
systematische Fehlersuche. Zunächst habe ich verschiedene Varianten
des Dateitransfers zwischen Handy und PC ausprobiert. Ergebnis: etwa
120 Bilder konnte ich saugen, beim Rest verweigerte sich die Technik.
Und interessanterweise waren die neu importierten Bilder vom Ende der
Reise. Es klaffte zwischen dem 9. und 13. Oktober eine Lücke von
mehreren hundert Bildern! 
Mysterös... 
Nächster Versuch –
neues Firewire-Kabel verwendet. Ergebnis: negativ. Hätte ja sein
können... 
Und dabei wurden mir
die ganzen fehlenden Bilder während der Kabelverbindung von Handy
und Laptop immer wieder auf letzterem angezeigt. Zwar etwas unscharf,
aber das war ja beim Übertragen der Bilder schon immer so in der
Vorschau.
Aber sobald ich
versucht habe, die fehlenden Bilder zu übertragen, bekam ich
Fehlermeldungen. 
Ungefähr ein paar
Stunden später kamen mein Grosser und ich auf eine «glorreiche»
Idee: ich würde ihm einfach alle noch fehlenden (rund 500!) Bilder
per Signal schicken. Dann könnte er dies auf seinen Schlepptop
herunterladen und von dort auf einen USB-Stick übertragen. Von dort
kämen die Bilder dann endlich auf meinen Rechner.
Und, oh Wunder: es
hat funktioniert! 
[Pseudotechnischer
Einschub:
Ich habe bis heute,
ehrlich gesagt, so absolut keine Ahnung, was da passiert sein könnte.
Ebenso nicht mein Grosser, a.k.a. Schnarchpelz . Aber wir beide
wären dennoch sehr dankbar, wenn uns Technik-Freaks hier im Forum
erklären könnten, was da eigentlich schiefgelaufen ist.
Vielen Dank im
Voraus!
Ende
pseudotechnischer Einschub]
Anyway: nachdem nun
die wichtigsten Probleme beseitigt sind, können wir ja endlich
weitermachen.
Also:
Es war an diesem
9.Oktober 2022 inzwischen Mittag geworden, also fuhren wir zu einem
Rastplatz, um dort unsere Lunchboxen zu plündern.
Sehr viele
Safarijeeps parkten dort bei unserer Ankunft, ebenso voll war auch
der Picknickplatz. Und dort begegneten wir einer grossen Horde
Mungos:
Diese Tierchen waren
offensichtlich gar nicht mehr scheu, sondern geradewegs darauf aus,
uns etwas aus unseren Lunchpaketen abzujagen. 
Dementsprechend
krabbelten sie auch die ganze Zeit zwischen unseren Beinen herum:
Am Rande des
Picknickplatzes kam aber auch noch ein Klippschiefer – genetisch
gesehen der nächste noch lebende Verwandte der Elefanten (!) – ins
Blickfeld: