Gwenn einem von Euch auffällt das wieder ein (2 Plätze) Flug nach La Romana frei wäre und mir Bescheid sagen würde, würde ich sofort darauf umbuchen!
Sucht Ihr Eco oder Business?
Gwenn einem von Euch auffällt das wieder ein (2 Plätze) Flug nach La Romana frei wäre und mir Bescheid sagen würde, würde ich sofort darauf umbuchen!
Sucht Ihr Eco oder Business?
Hui - und jetzt mit VIP-Pro Tarif.
Für Suitenbucher lohnt sich der schon mal nicht.
Kleine Korrektur: die Reisedaten um je einen Tag nach vorne ändern, sonst bekommt man schnell mal die Häfen der Folgetour mit angezeigt. Sorry für den Fehler.
Übrigens - gerade bemerkt:
der alte Trick, um schon vor Buchungsstart herauszufinden, welche Häfen auf einer Tour angelaufen werden (was ja aus dem Logbuch nicht ersichtlich ist) funktioniert bereits.
Wer ihn nicht kennt:
1. Die Reisedaten der Wunschreise eingeben.
2. Als "Reisedauer" "Exakt wie Reisezeitraum" anklicken.
3. Das gewünschte Schiff auswählen.
4. Unter "Suche verfeinern" sind nun im Untermenü "Wunschhafen auf der Reise" die Häfen, die angelaufen werden, schwarz hinterlegt.
Viel Spass beim Stöbern. ![]()
An der X-Bar am Bug erspähe ich neben der geraden Treppe zur X-Lounge noch eine Wendeltreppe. Sollte TC tatsächlich dem Wunsch des Schiffstesters und vieler PAXe nachgekommen sein und eine dirkte Verbindung zum X-Sonnendeck einbauen? ![]()
Gibt es irgendwo schon Deckpläne?
Ja, im Buchungsportal. MS7 ist seit heute buchbar. ![]()
Guckt Euch mal die Deckpläne von MS 1 und 2 an: dagibt es auf Deck 3 im Bereich des hinteren Treppenhauses B sowie auf Deck 4 bugwärts an Backbord jeweils Bereiche, wo es an einem Gang nur Aussenkabinen hat, gegenüber jedoch keine Innenkabinen.
Da braucht nur der Gang nach aussen zu rücken, schon erschliesst er Innen- und Aussenkabinen, welche zusammen jeweils so gross sind, wie vorher die Aussenkabinen für 2 Personen.
Und ich hatte recht: die Einzelkabinen befinden sich auf Deck 4 an Backbord, genauso angeordnet wie vermutet.
Siehe u.a. hier:
ja Frankfurt, soll Condor sein, ab geht’s um 10.00 Uhr!
Dann checke mal ganz schnell, ob Condor diesen Flug auch wirklich selber durchführt. Es gab hier vor Kurzem einen Forums-Thread, in dem berichtet wurde, dass Condor die TC-Flüge von FRA nach Punta Cana an "SmartLynx" outgesourcet hat.
Also: "Condor - operated by SmartLynx". ![]()
leider gab’s nur noch Flüge nach Punta Cana
Jetzt sag nicht, Du fliegst ab Frankfurt?
Falls ja, dürftest Du mit SmartLynx fliegen... ![]()
ich hab jetzt aber mit Dir gerechnet, endlich mal ein kompetenter Arzt an Bord (nachdem wir den DOC auf der letzten Kreuzfahrt ziemlich „seltsam“ fanden, also fachlich seltsam, ich schätze der war Psychiater auf großer Fahrt oder vielleicht der aus dem Film?)
Oh, ursprünglich - nach dem Studium - wollte ich auch mal Psychiater werden (habe sogar eine Ausbuldung in kognitiver Verhaltenstherapie absolviert). Bei der Inneren Medizin bin ich eher durch eine Verkettung von Zufällen und auf vielen Umwegen gelandet.
Aber für mich als Hausarzt ist heute das Wissen um die menschliche Psyche und die Bahndlung psychischer Probleme unglaublich wertvoll. ![]()
Okay, Mitternacht ist vorbei, wir konnten alles buchen wie gewünscht.
Ob wir die Ausflüge im Februar auch werden machen können, entscheidet sich in Kürze...
Drückt bitte alle Daumen und Grosszehen! ![]()
Einer der Ballons unseres Konvois dann bereits landen: ![]()
Aber auch für uns kam dann schnell der «Touchdown»:
Captain Bill hatte uns im Vorfeld drei Möglichkeiten für unsere Landung in Aussicht gestellt:
1. Sehr sanft mit einem punktgenauen Touchdown
2. Etwas unsanft mit einem Schleifen über mehrere Meter
3. Sehr unsanft mit einem "tipping over" des Ballonkorbes
Unser Kleiner rief sofort nach Variante 3 - welche auch gleich eintrat. Egal: wir waren alle rechtzeitig mit Gurten gesichert worden, die irgendwie an Flugzeug-Anschnallsysteme erinnerten. Und wir hatten selbstredend unser "Spezialtraining" im Hinterkopf, welches wir vor Abreise noch schnell bekommen hatten.
Und so landeten wir zur grossen Freude der Jungs im Achterbahn-Style...
Und gar nicht einmal so weit entfernt von einer kleinen Elefantenherde:
Aber jetzt ist
endgültig Schluss für heute! ![]()
In der nächsten Folge dieses RBs erfahrt Ihr dann, worauf wir nach dieser aufregenden Fahrt angestossen haben, wie toll unser anschliessendes "Buschfrühstück" war, welches Abenteuer die Elche dabei erlebt haben und vor allem. welche Leidenschaft für zeitgenössische britische SciFi-Literatur und -TV-Serien Captain Bill mit Schnarrrchsack , Schnarchpelz und mir gemein hat.
Bleibt also dran, es lohnt sich! Okay, das habe ich schon oft geschrieben, aber hey - habe ich Euch jemals belogen?!? ![]()
Hach ja… Schnarrrchsack bringt gerade noch die Kids ins Bett… eigentlich wollten wir noch auf dem Wohnzimmersofa ein wenig Netflix gucken…
Aber unerwartet habe
ich nun noch ein bisschen Zeit, Euch geil zu machen auf den nächsten
Tag unserer Tour. ![]()
Um 3:30 Uhr wurden wir mit einem für uns bis dahin
unbekannten Jeep abgeholt, um an einen für uns zu diesem Zeitpunkt
ebenfalls unbekannten Ort zu fahren. Übrigens quer durchs «Tanzanian
Death Valley». ![]()
Spooky? Vielleicht… ![]()
Vielmehr waren wir auf dem Weg zu einem Erlebnis, welches ich rückblickend allen Ostafrika-Reisenden nur wärmstens ans Herz legen kann: einer morgendlichen Ballonfahrt über der Serengeti.
Das Ganze begann an einem befestigten Startplatz mitten in der Serengeti:
Dort gab es sogar
«befestigte» Toiletten… also eher so Zelt-Abseil-Plätze: ![]()
Die durchführende Firma «Tanzanite Experience» hatte insgesamt drei Heissluftballons inklusive entsprechendem Equipment aufgefahren:
Unser Ballonpilot, «Captain Bill» stammte aus Grossbritannien und fuhr nun schon seit 27 Jahren über Ostafrika. Obgleich er uns bereits bei unserer Einweisung erklärte, dass er nicht «fahren», sondern «fliegen» würde, auch wenn deutsche Ballonpiloten da anderer Meinung seien.
Damit kam er bei meiner Frau und mir aber nicht gut an. Denn schliesslich hatten wir unsere Ballonfahrertaufe bereits am 14. Februar 2003, dem 25. Geburtstag meiner Frau, nach einer supersanften Reise über Ost-Hannover (bei welcher ich ganz nebenbei meine Höhenangst mittels Flooding behandelt habe) erfahren.
Wir beide sind seither in Ballonfahrerkreisen bekannt als:
«Lady K***, tollkühne Luftreisende über den Höhen von Bemerode und den Tiefen des Bockmerholzes»
und
«Lord Florian, tollkühner Luftreisender über den Höhen der Hannover-Messe und den Tiefen von Laatzen»
Unsere Ballonfahrertaufe erfuhren wir dann auf einem Acker nahe Rethen.
Und dieser Tommi
will uns nun einen vom (Niedersachsen-)Pferd erzählen?!? ![]()
![]()
![]()
![]()
Ach Quatsch, alles gut, wir alle halfen natürlich tatkräftig mit:
Und die wirkliche Herausforderung des Tages bestand eigentlich darin, wie unser Kleiner, der sehr grosse Probleme mit
a) lauten Geräuschen (gibt es bei einer Ballonfahrt zuhauf)
b) Feuer (dito) und
c) Höhe (da kommt er glatt nach dem Papa)
hat, auf diese Unternehmung reagieren würde.
Um es kurz zu
machen: er hatte etwa 15 Minuten Probleme (genauso, wie ich damals…
schnüff…
), dann konnte er es absolut geniessen (nochmal schnüff…
).
«Captain Bill» hat aber auch super mitgeholfen, als er dankenswerterweise jedes Mal,
wenn er den Brenner anfeuern musste, 2-3 Sekunden vorher laut «Fire!»
gerufen hat.
Egal: hier mal ein paar erste Fotos unserer Ballonfahrt:
Auch hier bekamen wir wieder eine schmackhafte Brühe als Vorspeise, diesmal Poulet mit Gemüseeinlage:
Über uns sass ein kleiner Beobachter an der Wand:
Und vom Abendessen jetzt nur zwei Bilder für die Fans meines Foodporns:
An dieser Stelle wieder eine kleine Pause. Wir haben diese auch dringend gebraucht, denn am nächsten Morgen mussten wir so richtig früh aufstehen für ein weiteres Highlight unserer Safari.
Mehr dazu, wenn Ihr mich wiederseht, Ihr müsst unbedingt sehen, wie es weitergeht!
(frei nach einem Zitrat der klassischen französischen
Kinder-Zeichentrickserie «Il
était une fois… l’Homme» (in
Deutschland besser bekannt als «Es war einmal… der Mensch» aus
dem Jahr 1978 mit dem grossartigen Titelsong «Tausend Jahre sind ein
Tag» meines absoluten Lieblingssängers Udo Jürgens), welche wir
sehr gerne immer wieder mit unseren Jungs schauen…
)
(Für eventuelle Ohrwürmer, welche Euch in den kommenden Tagen verfolgen sollten, lehne ich übrigens jegliche Verantwortung ab!)
Auf unserer Weiterfahrt sahen wir noch einmal eine Löwin im Baum:
Danach schloss unser Guide vorsorglich Dach und Fenster, denn nun würden wir durch das tansanische «Death Valley» fahren. Diese Region in der Serengeti ist nämlich berüchtigt für ihren hohen Anteil an Tsetse-Fliegen, welche in vergangenen Zeiten schon viele Reisende mit der afrikanischen Schlafkrankheit infiziert hatten. Und auch wenn die Tsetse-Alktivität an diesem Moment eher gering war, so hatten wir dennoch nichts dagegen, dass Emmilian unseren Jeep abschottete.
Nach rund 40 Minuten erreichten wir unser nächstes Quartier – die «Serengeti Serena Lodge». Über der Rezeption hing ein schöner Stoffdruck:
Das Dach dieses Rundbaus war ebenfalls faszinierend:
In unserem Bungalow (wieder mit interconnecting rooms) erwartete uns Handtuch-Kunst vom Allerfeinsten:
So sah unser Zimmer aus:
Das Badezimmer:
Und so die Aussicht:
Der Speiseraum:
Und dann ging alles ganz schnell.
Leo erhob sich ein weiteres Mal…
...gähnte
ausgiebig… ![]()
...stupste seine Partnerin an…
(sorry für die
Bildunschärfe!) ![]()
...diese erhob sich kurz…
…und ehe wir reagieren konnten, hockte er schon auf ihr:
Bereits nach gut 20 Sekunden war alles vorbei:
Dann legten sich
Herr und Frau König*in wieder hin: ![]()
Okay, da kann ja
selbst ich länger, aber dennoch war das ein echt faszinierendes
Naturerlebnis der ganz speziellen Art gewesen! ![]()
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Und unser Guide
hatte sich erneut ein ganz besonderes Dankeschön als Adlerauge
verdient. Wow! ![]()
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