Beiträge von Polo77
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Dann stand noch ein Besuch des Mutrah Souks auf dem Programm. Das ist einer der ältesten im arabischen Raum. Das Angebot ging von Safran und Weihrauch über Dolche, arabische Deko und Schals/Tücher bis zu Kinderspielzeug und Kleidung. Es war interessant dort durch zu schlendern und man wurde auch nicht von den Händlern bedrängt. Ein kurzes „nein danke“ hat immer ausgereicht. Sehr angenehm also. Es war auch nicht so voll, somit konnte man entspannt durch die Gänge wandern. Eine Packung Safran und ein Schal fanden dann noch Ihren Weg in meine Tasche. Das Handeln liegt uns nicht unbedingt so, aber wir waren der Meinung einen guten Preis erzielt zu haben. Bestimmt war auch der Verkäufer zufrieden mit seinem Verdienst
. Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Es lohnte sich auch mal einen Blick nach oben, an die reich verzierte Decke, zu werfen
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Das was wir von Khasab und Muscat gesehen und erfahren haben, macht definitiv Lust mehr von diesem Land zu bereisen.
Am Nachmittag haben wir uns ganz spontan zur Riedel Weinglas-Verkostung angemeldet. Diese fand in der Schaubar statt und dauerte 1 Stunde. Insgesamt haben 10 Personen teilgenommen. An jedem Platz lagen Ausdrucke zu den Geschmacksnerven der Zunge und zu den typischen Geschmacksrichtungen von Wein. Es standen drei Riedelgläser bereit: Pinot Noir, Syrah und Cabernet.
Der Sommelier aus den Atlantik Restaurants hat uns durch die Verkostung geführt. Verglichen wurde zuerst der Geschmack des Weines aus einem Plastikbecher, mit dem Geschmack aus dem entsprechenden Riedelglas. Logisch, dass man da einen Unterschied schmeckt, dafür hätte es wohl kein Riedelglas gebraucht
. Drei Weine wurden nach diesem Prinzip, aus dem entsprechenden Glas, verkostet. Ganz ehrlich, wir haben den Wein aus dem Plastikbecher gleich ins Glas gegossen, das machte für uns mehr Sinn
. Erst ganz zum Schluß haben wir den ersten Wein, einen Pinot Noir, aus dem Cabernet Glas gekostet. Das wann dann wirklich interessant, da man tatsächlich den Unterschied schmecken konnte. So hatten wir uns das eigentlich im Ganzen vorgestellt.
Mit 39 € pro Person war der Workshop kein Schnapper und wir fanden den Preis im Nachhinein auch nicht gerechtfertigt. Daher: eher keine Empfehlung. Kauft euch für das Geld lieber gleich Riedel Gläser für zu Hause, da habt ihr mehr davon
.Wir hatten allerdings sehr nette Tischnachbarn und daher war die Stunde sehr kurzweilig und lustig.
Leider etwas unscharf…
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der Wind nahm am Abend ziemlich zu, wir konnten aber ein schönes Plätzchen in einem Strandkorb an der Außenalsterbar für uns beanspruchen und von hier die Ausfahrt aus Muscat genießen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Vor uns liegt morgen der langersehnte Seetag. Aufgrund der kurzen Distanzen im Orient der einzige komplette Seetag in zwei Wochen. Das nächste Ziel sollte Doha sein. Sollte…
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30.12.2021 Muscat
Ursprünglich hatten wir heute einen Ganztagesausflug mit Strandaufenthalt gebucht. Ein paar Tage vorher haben wir uns aber umentschieden und stattdessen den Ausflug Muscat zu Fuß gemacht. Das war im Nachhinein auch ganz gut, denn das Wetter war am Nachmittag eher kühl und windig.
Beim Verlassen des Schiffes bekam jeder eine kleine Karte, die uns berechtigte und auswies, dass Hafengelände verlassen zu dürfen. Per Shuttlebus wurden wir zum Hafenausgang gebracht. Von da führte uns unser Guide (heute nur auf Englisch, aber eine MA vom TUI-Ausflugsteam hat fleißig übersetzt) als erstes zum nahegelegenen Fischmarkt. Ein Obst- und Gemüsemarkt ist direkt nebenan.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Von dort ging es einmal um das Hafenbecken weiter zum Mutrah Fort. Welches wir über einige Stufen erklimmen mussten. Puh, das war nicht unanstrengend! Ein paar wenige entschieden sich unten zu bleiben und auf den Ausblick zu verzichten. Der lohnt sich aber durchaus, daher kann man die kurze Strapaze ruhig auf sich nehmen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Rechts im Hintergrund die MS6, mittig der Fischmarkt
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nachfolgend eine von zwei riesigen Staatsyachten des Sultans von Qaboos. Gedacht für die Unterbringung von Staatsgästen, liegen sie wohl die meiste Zeit ungenutzt im Hafen.
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Das hat leider nicht geklappt bonbini . Hast du die Büroklammer zum Hochladen von Bildern? Falls nicht, kannst du auch Bilder bei Picr hochladen und dann hier einstellen.
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schwimmmaus Arbeitest du auf der MS6 oder wie konntest du eine Durchsage hören?
Ich finde 350 Gäste ja tatsächlich etwas unrealistisch. 850 bei unserer Tour war schon extrem wenig.
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Tina28 Auf jeden Fall ist der Orient eine Reise wert! Der Oman ist eine schöne Abwechslung zu den Mega Citys. Man hat von allem etwas dabei. Freut euch!

@Isuledda99 Plant unbedingt mal einen Zwischenstopp auf eurer nächsten Asien Reise ein

bonbini Die Delphine waren bei uns etwas schüchtern und haben sich erst spät gezeigt. Am schönsten war dann, als die Dhau neben uns Fahrt aufgenommen hat, wir nebendran, und dann ein Delphin eine ganze Zeit lang in der Heckwelle mit geschwommen ist
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29.12.2021 Khasab
Wir sind im Oman angekommen. Auf diesen Reiseabschnitt war ich sehr gespannt.
Wir hatten, wie vermutlich die meisten Gäste, eine Dhaufahrt durch die Fjordwelt gebucht. Und die sollte heute schon zeitig starten. Treff war um 8:20 Uhr (mit Abstand der früheste Termin in diesem Urlaub
).Aber das frühe Aufstehen hat sich gelohnt, denn der erste Blick vom Balkon hat uns direkt staunen lassen. Ein Schauspiel, dass sich über den ganzen Tag hinziehen sollte, nahm gerade seinen Anfang.
Der Sonnenaufgang stand kurz bevor und wir sahen vereinzelte kleine Boote in den Hafen fahren. Erst waren es fünf, dann nochmal fünf und dann kamen immer mehr. Es glich einer kleinen Invasion.
Alle Boote drängten sich an die Pier, um ihre Ladung zu löschen. Und das war das kuriose, alle Boote hatten Schafe geladen
. Eins nach dem anderen wurde aus den kleinen Booten auf den Pier gehievt, geworfen, geschubst. Da ging es ganz schön rau zu
. Die Schafe konnten vermutlich ihr Glück noch gar nicht fassen, endlich wieder festen Boden unter den Hufen zu haben, oder aber sie waren noch verstört, denn dicht zusammengedrängt blieben sie stehen und ließen sich erst, als auch das letzte Schaf aus dem Boot kam, wegtreiben. Auf einem großen Platz, hinter dem Pier, warteten schon LKW, die die Schafe weitertransportieren sollten. Es war ein Getöse sondergleichen, zum einem das Blöken der Schafe und dann der Motorenlärm der Boote. Nachdem entladen war, sah man die Boote ein paar Meter weiterfahren, um erstmal mit Meerwasser die Hinterlassenschaften wegzuwaschen. Dann ging es wieder ab, in die Richtung aus der sie gekommen waren.Später auf der Dhau wurde uns von den Geschäften, die hier laufen, berichtet. Es handelt sich um iranische Schmuggler, die Handel in großem Stil betreiben. Etwa 250 Boote sind auf den 55 km zwischen dem Oman und der iranischen Küste unterwegs. Alles unter Aufsicht der Polizei und dem Zoll, die sicherlich auch von dem Handel profitierten
.Aus dem Iran kommen Schafe und Ziegen und zurück gehen Zigaretten und Elektroartikel. Zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang herrscht ein reges Treiben. Es war faszinierend zuzuschauen.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Irgendwann mussten wir uns losreißen, denn die Dhau wartet. Frühstück fiel aus
.Zu Fuß ging es in 5 Minuten zu unserer Dhau. Unsere Gruppe hat ein ziemlich großes Boot erwischt, in dem man in der Mitte auf normalen Bänken sitzen konnte. Am Rand saß man, auf Sitzkissen, ganz traditionell auf dem Boden. Wir haben uns gemütlich und mit ausreichend Abstand zum Nebenmann niedergelassen. Während der Fahrt wurde uns traditioneller Kaffee und Tee angeboten, beides sehr lecker! Außerdem standen Datteln und Obst bereit. Softdrinks und Wasser gab es ebenfalls reichlich.
Wir genossen 4 herrliche und relaxte Stunden auf der Dhau mit tollen Blicken auf die Bergwelt.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Zwei Badestopps gab es auch
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Zurück am Schiff haben wir uns ein leckeres Mittagessen im Atlantik schmecken lassen und noch bis zum Sonnenuntergang dem Treiben der Schmuggler zugeschaut, bevor wir um 18 Uhr in Richtung Muscat ablegten.
Was für ein schöner und interessanter Tag in Khasab!
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Hallo,
ich hoffe alle, die von der Reise "ausgeladen" wurden, haben den ersten Schock verdaut
. Was für eine herbe Enttäuschung! Ich fühle mit euch. Vielleicht könnt ihr ja doch noch etwas Positives dabei rausziehen.Allen die reisen wollen und dürfen, denen wünsche ich eine wunderbare Zeit an Bord! Lasst euch von der Crew verwöhnen und genießt die Sonne und Wärme in die ihr fahrt. Ich möchte, zumindest was das Koffer packen angeht, nicht mit euch tauschen
.Niemand weiss heute wie die Reise verläuft und welche Überraschungen sie für euch bereit hält (es müssen ja keine negativen sein
), aber wenn alle gut auf sich aufpassen, dann wird es schon werden
.Vergesst uns hier zu Hause im kalten Winter nicht und verwöhnt uns mit dem ein oder anderen Bild.

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Hallo alexxx ,
Ja, wir haben uns bewusst für TC Ausflüge entschieden. Wir haben uns gedacht, dass ist in diesen Zeiten sicherer. Wir bleiben nur in der Schiffsgruppe und man wird nicht mit anderen Touris vermischt. Das hat ausser beim Dubai Ausflug auch überall geklappt.
Im Burj Khalifa hättest du auch mit uns in der Schlange gestanden. Nur bei Buchung des SKY Tickets hat man bevorzugten Einlass.
Ich glaube wir waren auch mit Ocean Travel unterwegs. Da gibt es sicherlich die unterschiedlichsten Varianten der Jeeptour. An einer Stelle haben wir auch ein paar Boards liegen sehen, aber das war bei TC nicht mit drin.
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28.12.2021 Abu Dhabi
Heute sollte es turbulent werden
.Eine Jeep Safari in die Wüste von Al Kathim stand auf dem Plan.
Da wir gestern Abend spät gegessen haben und der Hunger sich nach 1 Woche dann auch nicht mehr so schnell einstellt, haben wir heute mal aufs Frühstück verzichtet. Das hatte zur Folge, dass wir erst auf dem Weg zum Treffpunkt bemerkten, wie viele Leute unterwegs waren. Die MSC Virtuosa lag heute wieder mit uns im Hafen. Da kamen dann einige Ausflügler zusammen, die auf Busse verteilt werden wollten.
Unsere Truppe war auch ziemlich groß. Wir waren mit sage und schreibe 21 Jeeps unterwegs! Aber vielleicht ist das auch normal, ich habe keinen Vergleich.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wir hatten keine Probleme zum richtigen Wagen zurückzufinden, es war der einzige nicht weiße Jeep
.Wir fuhren knapp eine Stunde bis zum Eingang in die Wüste. Und dann ging es los mit dem Spaß. Auch wenn wir immer in einer langen Kolonne über die Sanddünen sausten, hat es wirklich Spaß gemacht. Gut festhalten war allerdings angesagt. Unsere Mitfahrer im Jeep kamen aus Wuppertal und wenn er auf der Hinfahrt noch viel erzählt hat, so war er nun verstummt
.Auf Schnee und Glatteis wäre mir wohl auch mulmig gewesen, aber die Sanddünen hoch und runter zu cruisen war ein Heidenspaß. Wenn man gerade denkt, so jetzt kippen wir um, geht es doch immer auf allen vieren weiter.
Zwischendurch gab es drei Stopps, beim ersten wurde die Luft aus den Reifen gelassen. Die Landschaft mit den Dünen und immer mal wieder einem Baum oder Busch waren ganz faszinierend. Zum Schluss ging es noch in ein Wüstencamp. Hier wurden die Reifen wieder aufgepumpt und es gab Softdrinks. Abends finden hier die Essen und Bauchtanzvorführungen statt.
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.Falls ihr hier mitlest: meine Uhr ist wieder heile, also alles gut
.In einer knappen Stunde ging es wieder zurück zum Schiff.
Uns hat es gefallen. Das war ein kurzweiliger Ausflug. Einzig der Aufenthalt in dem Camp hätte für uns nur halb so lang sein brauchen, dafür lieber nochmal die Dünen hoch und runter
.Zurück am Schiff machte sich dann tatsächlich der lange vermisste Hunger bemerkbar und wir gönnten uns eine leckere Pizza in der Osteria. Den Rest vom Nachmittag verbrachten wir bis zum Sonnenuntergang an der Außenalsterbar. Hier war heute jeder Platz besetzt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wie schon angemerkt, stand heute Abend ja nochmal eine Schnelltest auf dem Programm.
Die Vorgehensweise wurde uns genauso angekündigt, wie nun schon 2x erfolgreich absolviert. Jedes Deck hatte seine feste Uhrzeit, zu der man im Studio vorstellig werden sollte. Los ging es mit Deck 11 und dann folgten die darunter liegenden.
Bisher hatten wir es so erlebt, dass Herr Sieg sogar vor der Zeit das nächste Deck aufgefordert hat, sich zum Studio zu begeben. Aber heute wollten ja ein paar mehr Leute getestet werden und das lief nun leider nicht so flüssig. Außerdem meinten ein paar Schlauberger sich nicht an die einfache Vorgabe halten zu müssen und stellten sich schon vor Ihrer Zeit in die Schlange. Das machte diese viel länger als ohnehin schon.
Herr Sieg hat zuerst freundlich darum gebeten, dass sich nur Deck 11 anstellen soll und alle anderen sich bitte entfernen. Hat nicht geklappt. Er musste mehrfach darauf hinweisen. Zum Schluss wurde er richtig deutlich und man merkte ihm den Unmut an. Ist aber auch wirklich absolut unverständlich, was da in manchen Köpfen vorgeht.
Wir saßen in die TUI Bar und schauten uns das Schauspiel aus der Ferne an. Die Länge der Schlange wurde aber leider nicht kürzer, eher im Gegenteil.
Unsere Zeit war für 20:30 Uhr angegeben, da Stand die Schlange bis ins Treppenhaus B. Noch so ein Phänomen. Warum windet sich die Schlange in diese Richtung und nicht gerade zurück am Landausflugteam vorbei. So wuselten immer noch zusätzlich Leute bei der Schlange rum, die in den Fahrstuhl wollten oder rauskamen. Hier wäre es sehr sinnvoll gewesen, wenn ein TC Mitarbeiter die Leute ein wenig dirigiert hätte.
Gegen kurz nach 21 Uhr reihten wir uns dann mal in die Schlange ein. Wir mussten dafür nun bis auf den ersten Treppenabsatz steigen. Gut 20 Minuten später waren wir fertig. Ich weiß nicht wann die letzten Tests durch waren, muss spät geworden sein, aber wichtig war ja auch nur, dass alle negativ waren und so war es heute.
Es war für uns krass anzusehen, wie viele Menschen nun auf einmal auf dem Schiff waren. Die Bars waren voll, die Restaurants ebenso. Für die Kellner und das Barpersonal war das gut, denn die hatten endlich ordentlich zu tun. Aber wir empfanden die 80% Auslastung nun doch fast etwas befremdlich.
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Ja, die Möglichkeit gibt es. Bietet TC allerdings nicht an.
Wie ebenezer richtig schreibt, gibt es noch die höher liegende Aussichtsplattform SKY, die liegt in der 148. Etage.
Wenn man die bucht, wird man an der Schlange für 124/125 vorbeigeführt und kommt somit ohne Wartezeit nach oben.
Ich weiß nicht, wie viele VIP Gruppen an uns vorbeigezogen sind. Das machte einen irgendwann echt fuchsig. Einer der Wartenden in unserer Schlange ist richtig ausgerastet und hat rumgepöbelt, dass es ja nicht angehen kann, das wir Ewigkeiten warten und zig Leute vorgezogen werden, so schaffen wir es nie nach oben. Der war ganz schön agro. Wir haben nicht mehr sehen können, ob der sogar hinausbegleitet wurde.
Den VIP Gästen kann man ja keinen Vorwurf machen, die zahlen schließlich deutlich mehr für ihr Ticket, aber wie kann es sein, dass so vielen Menschen ein Ticket verkauft wird. Im Moment läuft der Ticketverkauf nur online und bei uns war eine Zeit aufgedruckt zu der wir hochfahren sollten (17 Uhr
). Man könnte also leicht steuern, dass nur eine begrenze Anzahl Tickets verkauft wird. Aber es zählt wohl nur, dass Geld reinkommt. -
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Der Name Khalifa ist übrigens der Name des Scheichs von Abu Dhabi. Der hatte nämlich den ein oder anderen Schein gespendet, als Dubai das Geld ausgegangen war. Mit seiner Hilfe konnte das mit 828m aktuell höchste Gebäude der Welt überhaupt fertiggestellt werden. Dafür verlangte er, dass man ihm seinen Namen gab. Zähneknirschend musste der Scheich von Dubai dem zustimmen und somit hieß der Burj Dubai nun Burj Khalifa.
Nach ungefähr 40 Minuten kamen wir an der Dubai Mall an. Wir bestaunten das große Aquarium und die großen Haie die dort drin rumschwammen.
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Als wir zum Eingang des Burj Khalifa kamen, hörten wir Murat sagen „Oh, voll heute“. Hmm, okay…
Wir verabredeten uns für 1 Stunde später bzw. „wenn alle fertig sind“, im Atrium der Dubai Mall. Ab jetzt waren wir uns selbst überlassen, Murat ging nicht mit uns. (Im Nachhinein fragten wir uns noch, ob diese 1-Stunde-später-Verabredungszeit evtl. genauso „nett“ gemeint war, wie eine Antwort auf die Frage wie komme ich zu xy, obwohl man gar keine Ahnung hat wo xy liegt

) Na ja, kurz gesagt, haben wir dann zwei Stunden gewartet, bevor wir „At The Top“ im 125. Stock angekommen sind. In diesen 2 Stunden haben wir oft gedacht, es wäre ein Wunder, wenn wir uns hier nicht mit Corona infizieren. Dadurch, dass es so voll war, wurde man unweigerlich mit anderen Touristen aus den unterschiedlichsten Ländern vermischt und da war die Disziplin mit der Maske oft nicht gegeben.
Nach nicht enden wollenden Kurven, hinter denen immer ein weiterer langer Gang auf uns wartete, haben wir es irgendwann bis zu den Aufzügen geschafft. Dieser sollte uns nun in einer Minute in die 125. Etage, auf 456m bringen. Entsprechend der Massen an Menschen die warteten, wurde alles was ging in den Aufzug gequetscht.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Von der rasanten Fahrt nach oben merkt man dann tatsächlich fast gar nichts. Kein Ruckeln, nichts, nur die Ohren knacken ein wenig. Und dann waren wir endlich am Ziel. Halleluja. Wer aufgepasst hat, stellt fest, es war nun 1 Stunde nach der verabredeten Zeit, zu der wir uns wieder mit Murat treffen wollten. Das machte die Zeit hier oben irgendwie unentspannt. Wir trösteten uns damit, dass wir immer mal Leute aus unserem Bus gesehen haben und das wir zur Not auch ein Taxi zum Schiff nehmen können. Außerdem hatte Murat ja gesagt, wir treffen uns, wenn Sie fertig sind…
Inzwischen war es draußen stockdunkel und wir hatten einen zugegebenermaßen fantastischen Blick auf das Lichtermeer von Dubai. Fotografieren war schwierig, da sich natürlich alles an den Scheiben drängte, aber ein paar wenige Bilder sind ganz brauchbar.
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Nach vielleicht einer halben Stunde machten wir uns auf, in Richtung Ausgang. Der Weg nach unten dauerte dann auch nochmal etwa eine Stunde, so dass wir gegen 20:30 Uhr am Treffpunkt ankamen. Nur 2,5 Stunden später als verabredet. Aber, oh Wunder, Murat war da und kurz nach uns kamen auch die letzten noch fehlenden Ausflügler aus unserer Gruppe zurück. Wir sahen noch zwei weitere Ausflugsgruppen vom Schiff, denen es genauso ergangen war.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Die Rückfahrt zum Schiff verlief reibungslos, so dass wir tatsächlich noch im Atlantik ein leckeres Menü genießen konnten, bevor dort zugesperrt wurde.
Die Ausblicke die wir heute genießen konnten waren wirklich sehr, sehr schön. Wobei es mir tagsüber noch besser gefallen hat, als in der Dunkelheit, da man einfach viel mehr Details erkennen konnte.
In der Ausflugsbeschreibung war ja tatsächlich vermerkt, dass es zu Wartezeiten kommen kann. Never ever hätten wir aber mit insgesamt 3 Stunden am Burj Khalifa gerechnet
. Dann noch die Gefahr sich hier evtl. anzustecken! Das konnte doch nicht im Sinne der Sicherheit sein, die ansonsten auf dieser Reise vorherrschend war
. Wir jedenfalls waren bedient von Dubai und waren heilfroh wieder an Bord zu sein. Den nächsten Schnelltests schauten wir nicht mehr ganz so gelassen entgegen. Auf der Kabine fanden wir dann tatsächlich ein Schreiben, dass der nächste Test schon am Folgetag anstand, für die Einreise im Oman. Na gut, den sollten wir wohl negativ überstehen, so schnell konnte er ja nicht anschlagen… Achtung Galgenhumor!
Gegen Mitternacht legten wir ab in Richtung Abu Dhabi.
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27.12.2021 Dubai - Start neue Reise Dubai mit Oman
Heute also war großer Wechseltag. Nach einer Woche mit sehr, sehr geringer Auslastung schauten wir dem Abend gespannt entgegen.
Vorher aber stand der Ausflug Burj Khalifa und Ain Dubai auf dem Programm.
Das war im Vorfeld mein persönliches Highlight dieser Reise. Meine Erwartungen wurden leider nur zu 50% erfüllt. Aber von Anfang an.
Auch heute hatten wir einen deutschsprechenden Reiseführer, Murat. Ich hätte wirklich nicht damit gerechnet, dass das so oft klappt. Sicher verstehen wir Englisch, aber so kann man doch besser lauschen, was einem so berichtet wird.
Zuerst fuhren wir zum Ain Dubai, dem aktuell größten Riesenrad der Welt, das gerade erst im Oktober eröffnet wurde. Es beeindruckt mit 250m Höhe und 48 Kabinen, die 1.750 Personen befördern können. Es liegt, wie so vieles, auf einer künstlichen Insel im Stadtteil Dubai Marina.
Die Fahrt war schön und wurde durch Murat sehr interessant gestaltet. Er sprach ausgezeichnet deutsch und hatte viele Informationen über Dubai und die Gebäude an denen wir vorbeikamen für uns.
Das Ain Dubai ist wirklich sehr beeindruckend. Vom Bus aus geht man noch ein paar 100m durch eine Passage mit Geschäften und Restaurants. Man läuft, vorbei an den Dubai Super Trees, auf das Riesenrad zu und wird sofort von der Höhe beeindruckt.
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Corona-sei-Dank wurden nur max. 15 Personen in eine Gondel gelassen. Reinpassen täten wohl an die 35 Personen. Das mag ich mir lieber nicht vorstellen! So hatten wir aber mega viel Platz und konnten die 38 Minuten, die eine Runde dauert, sehr genießen. Man konnte zu allen Seiten wunderbar raussehen und Fotos machen. Leider spiegeln die Scheiben ziemlich doll, je nachdem wie die Sonne steht.
Wir waren von den Ausblicken auf The Palm und die Dubai Marina sehr begeistert. Einfach toll!
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26.12.2021 Dubai
Heute Vormittag genossen wir die Zeit auf See, denn wir sollten erst gegen 13 Uhr in Dubai ankommen. Ausschlafen und dann ein spätes Frühstück draußen beim Ankelmannsplatz. Herrlich! Wir hatten heute keine weiteren Pläne als entspannen und genießen.
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Ebenfalls neu ist die Möglichkeit ein Fotobuch erstellen zu können. Dafür können die Bilder des Fototeams, die auf der Reise gemacht wurde, sowie eigene Bilder verwendet werden. Wir haben uns nicht näher damit auseinandergesetzt, aber ich fand das schon eine gute Sache und vielleicht nutzen wir das in Zukunft mal.
Am Nachmittag absolvierten wir dann noch die Wiedereinreisekontrolle in die VAE. Dafür musste jeder Gast persönlich im Hafenterminal vorstellig werden. Einmal Reisepass und Impfnachweis vorzeigen und fertig.
Wir konnten heute übrigens beobachten, dass ordentlich Nachschub verladen wurde, denn ab morgen sollte die Anzahl der Gäste ja auf etwa 2.000 ansteigen, da mussten die Läger erstmal wieder aufgefüllt werden. Über 10 Container wurden entladen und verstaut
.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Abends hatten wir einen Tisch im Surf & Turf Restaurant. Wir bekamen einen schönen Tisch und der Service war sehr aufmerksam und wie immer und überall auf dem Schiff sehr freundlich. Die Vorspeise, Tatar vom Pommernrind, war ein absoluter Genuss, dazu einen guten Tropfen Rotwein, dass ist schon was Feines. Als Hauptgang hatten wir das Tomahawk Steak bestellt. Mit 900g sollten wir beide davon wohl satt werden können. Soviel sei gesagt, dass hat geklappt
, aber restlos überzeugen konnte uns der Hauptgang leider nicht. Vielleicht sind wir einfach zu verwöhnt
, aber so ein mächtiges Stück Fleisch schmeckt vom eigenen Grill, scharf angebraten und langsam gar gezogen, einfach am besten. Dennoch haben wir den Abend sehr genossen. -
Hallo Ruhrpottkind ,
das freut mich zu lesen
.