Es mag ja sein, dass es dir egal ist wo das Schiff anlegt. Die Reederei hat aber durchaus Interesse daran, ihren Passagierwechsel möglichst schnell und reibungslos durchzuführen. Und dazu gehört heutzutage nunmal auch ein modernes Terminal, in dem möglichst viele Passagiere gleichzeitig abgefertigt werden können. Für die 400 Passagiere von Silver Seas reichen die alten Lagerhallen in Manhattan vielleicht aus, aber bei der MS1 reden wir im Idealfall von 6000 Menschen die An- und Abreisen.
Es ist nunmal grundsätzlich nicht ohne Grund ein Trend zu neuen Kreuzfahrtterminals zu erkennen (Barcelona, Palma, Kiel, Hamburg, Miami etc. um mal ein paar zu nennen).
Es ist genauso wie die HafenCity in Hamburg, für kleine Schiffe völlig ausreichend, aber für Schiffe wie jene von TUI eben nicht mehr. Nicht umsonst ziehen immer mehr Reedereien ihre Schiffe auch aus Manhattan ab.
Wir werden am 02.10. mit NCL ab Manhattan starten, deswegen lese ich zur Zeit alle aktuellen Reiseberichte die ich finden kann und sehe mir Videos über die Breakaway an.
Gerade heute noch eins, bei dem Anfang September im Terminal während des CheckIn gefilmt wurde.
Da gab es nichts, aber auch rein gar nichts zu sehen, was irgendwie in den Bereich gammelig oder fragwürdig oder untragbar fallen würde. Gut, den Teppichboden würde ich mir für zu Hause nicht aussuchen, aber den kennt man ja auch von amerikanischen Flughäfen, irgendwie scheint der beliebt zu sein
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Und die Breakaway ist sicherlich nicht kleiner ist, als die Mein Schiffe…..
Gleiches gilt für die Gegend, in der sich das Terminal befindet.
Touri-Ecke mit dem Intrepid-Museum direkt neben dem Pier, The Vessel und Hudson Yards befinden sich auch in der Ecke. Ganz normale Gegend halt.
Aktuelle Bewertungen kann man bei Google nachlesen.
Man kann Bayonne verteidigen, im Prinzip isses auch vollkommen stulle, von wo aus man seine Cruise startet, man weiß das vorher und kann sich entsprechend informieren und planen, aber man muss auch keine falschen „Fakten“ posten und Dinge nicht schlimmer darstellen, als sie sind.