Cozumel - Cenoten Hopping

  • Beschreibung lt. TUI:

    Für die Maya waren Cenoten magische Orte, die sie zu besonderen Anlässen aufgesucht haben. Einfach erklärt sind es Süßwasserquellen, die sich in Gesteinen gebildet haben. Charakterisch ist, dass die Orte nach oben offen sind und den Blick auf den Himmel freigeben. Das sieht nicht nur wunderschön ist, ein Sprung in das kühle Wasser ist auch herrlich erfrischend.

    Der Ausflug, kurz zusammengefasst:

    · Ca. 1-stündige Fährenfahrt nach Playa del Carmen (Festland)

    · Busfahrt zum Cenoten Park, ca. 1 Stunde

    · Besuch von drei Cenoten, insgesamt ca. 3,5 Stunden

    · Geführter Rundgang entlang der Cenoten, Zipline-Erlebnis und Kajakfahrt

    · Ausreichend Zeit fürs Mittagessen

    Der Ausflug fand mit den ausgeschriebenen Leistungen statt. Die Fährüberfahrt nach Playa del Carmen zieht sich doch etwas. Am Hafen trafen wir den Reiseführer für diesen Tag, der auch deutsch konnte. Dann ging es zum Bus und die Fahrt ging los. Nach ca. einer Stunde waren wir an einer Art Park angelegt wie ein kleines Dorf in dem wir zu Fuß unterwegs waren. Es ging los zur ersten Cenote. Schwimmwesten wurden überall gestellt und ab ging’s ins Wasser. Das Wasser ist wirklich sehr klar und nicht zu kalt.
    Leider hatten wir bei der Tour ziemliches Pech mit den mitreisenden Passsagieren der Mein Schiff. Die waren zum Teil wirklich schlecht gelaunt und nur am meckern.
    Wir hatten zum Bad in der ersten Cenote unsere Schnorchelmasken mit um unter Wasser Schildkröten und Fische zu beobachten. Darüber wurde sich sehr mokiert, was das denn für Dinger wären und ob wir jetzt tauchen wollten, oder Raumfahrer wären.
    Bei der zweiten Cenote konnte man am Seil hängend ins Wasser springen. Das war schon cool. Aber einige Mitreisende beschwerten sich was das für gefährliche Aktionen sein würden, sie wären ja schließlich an der Hüfte operiert. Dabei war es gar keine Pflicht ins Wasser zu springen.
    Über die dritte Cenote konnte man per Zippline und mit dem Boot zurückfahren und auch baden. Das hat uns viel Spaß gemacht. Den üblichen Nörglern war ein Drittes Bad zuviel, sie blieben einfach nur sitzen, starten aufs Wasser oder quengelten wann es endlich Essen gibt.
    So ging es ziemlich bald zum Mittagessen. Das war ok. Auf dem Rückweg sahen wir noch eine Kirche.
    Fazit: Alles in Allem war die Zeit an den Cenoten ziemlich kurz. Wir hatten uns auf den Ausflug sehr gefreut und uns darum wohl auch mehr versprochen. Die Fahrzeit ist mit insgesamt 4 Stunden, dazu noch die Wartezeit auf die Überfahrt doch ziemlich lang. Aus diesem Grund würde ich beim nächsten Mal lieber etwas auf Cozumel unternehmen.


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    Hat den Titel des Themas von „Cozumel - Cenoten Hoppin“ zu „Cozumel - Cenoten Hopping“ geändert.