Beiträge von eagle

    Nun gut, die Anreise war ein Abenteuer, aber schriftlich kann man den Stress recht einfach hinter sich lassen. In der Realität ist das leider nicht ganz so einfach.

    Weiter geht es also mit der Ankunft auf dem Schiff und der Abfahrt.

    Die Ankunft war also angenehm und entspannt.
    Auf der Kabine haben wir dann erst einmal die Koffer ausgepackt. Es ist alles gut unter gekommen und war noch Platz für mehr.

    Weiter ging es zum Kinderclub die Räume anschauen und den Junior damit vertraut machen.
    Es sind sehr schöne Räumlichkeiten für die ganz kleinen (leider kein Foto) und die Grundschüler (irgendwie auch nicht wirklich aufgenommen).

    Die Kletterwand hat auf alle Fälle großen Gefallen gefunden und wurde sofort ausprobiert.

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    Dann gleich die Anmeldung im Club gemacht und dem Junior seine Selbstständigkeit (kommen-gehen) bestätigt.

    Zunächst vorbei an der Arena ging es dann an die Außenalster Bar & Grill.
    Sehr angenehm dort. Leckere Häppchen mit tollem Ausblick. Hier haben wir uns regelmäßig und gerne aufgehalten.
    Allerdings war es schon ein wenig eintönig, dass die Snacks über die Reise hinweg die gleichen blieben.

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    Gestärkt wurde die Arena ausprobiert (Bilder späterer Tage).
    Dort konnte man angenehm Fußball oder Basketball spielen. Der Platz war immer rege genutzt.
    Wir haben dort recht selten gemeinsam spielen können, da einfach zu wenig Zeit war. Unser Junior war wohl häufiger auch in der Club-Zeit dort.


    Dann folgte auch schon die Seenotrettungsübung.
    Da wir vorab von der "lockeren" Atmosphäre gehört hatten begaben wir uns schon zeitig in die Diamantbar unserer Musterstation. Mit Sohn konnten wir uns direkt in der Bar setzen und warten. Weitere Gäste wurden dann aufs Schmanckerl und Surf&Turf verteilt. Sitzen konnte allerdings nicht jeder.
    Die Übung an sich bestand nur an der Erfassung der Vollzähligkeit gefolgt von dem Informationsvideo. Die Crew hatte dann noch einige Rettungswesten, die auf Anfrage von den Reisenden angelegt werden konnten.
    Im Kinderclub wurde das am Folgetag noch einmal wiederholt und die Kinder haben mit Spaß die Westen anprobiert.

    Grundsätzlich war dieses Vorgehen deutlich angenehmer als bei AIDA, wo man bis zu einer Stunde herumsteht und mit angelegter Weste auf die letzten Nachzügler warten muss. Da geht vielen der Kreislauf weg in wärmeren Regionen.
    Positiv bei AIDA fand ich da die Öffnung der Nottreppen. Da konnte man seinen Fluchtweg gehen und auch mal einen kleinen Einblick hinter die Personaltüren werfen.
    Ok, wir waren früh in der Bar, somit können wir nicht beurteilen, ob diese Rettungswege zur Übung geöffnet waren. Zumindest den Zugang haben wir natürlich zu Beginn der Reise angesehen.

    Die Übung verging schnell und wir schlenderten mit aller Ruhe einige Abfahrtsfotos machen und über die Kabine zum Anckelmannsplatz.
    Es waren übrigens trotz G20 Gipfel alle Passagiere laut Captain Todd rechtzeitig an Bord, so dass wir pünktlich um 19:00 ablegen konnten.

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    Ok, wieder etwas gelernt, denn selbstverständlich waren alle direkt nach der Übung in die Restaurants gestürmt und somit alle Plätze belegt. Dies ohne Rücksicht auf Verluste. Zumindest an diesem Abend hatte das Personal viel zu tun, die deutlich erkennbaren Plätze für eingeschränkte Gäste und Familien mit Kindern vor den suchenden "normalen" Passagieren zu schützen.
    Dabei scheuten diese sich auch nicht sich auf die sehr tiefen Kleinkinderbänke zu setzen und sich über diese komische Sitzposition zu wundern.

    Lange blieb für das Abendessen sowieso nicht, da das Team der Kinderbetreuung für 20:00 zur Informationsveranstaltung eingeladen hatte samt Fotomöglichkeit mit Captain Sharky. Hier konnte man sich auch im Club anmelden.

    Wie schon in anderen Themen angespielt sind wir nicht die Nachtschwärmer und waren so gemeinsam mit unserem Sohn recht zeitig auf der Kabine, damit der erste Tag an Bord nicht verschlafen wird.

    Dazu dann der nächste Beitrag in Kürze.

    Hallo Tina @Sola76 ,

    gerne, ich werde ihn immer mal fragen, nach einzelnen Punkten.

    Wir haben ihn bisher immer einbezogen in unsere Ausflüge und diese entsprechend interessant gemacht. Dennoch war natürlich die Konkurrenz Kids-Club immer groß. Dies hatten wir letztes Jahr bei unserer Südostasien KF durch seine eigene Kamera gut in den Griff bekommen. Er hat da mit vollem Elan viele (auch schöne) Fotos geschossen und viel Spaß gehabt.
    Deshalb war die Sorge diesmal durchaus vorhanden, dass das fehlende Ladegerät hier ein Faktor werden könnte. Wurde es letztlich zum Glück nicht.


    Vielleicht hier etwas entkoppelt vom eigentlichen Bericht zu den Kinder-Angeboten.
    Wir haben uns mit den Betreuern unterhalten. Sie sagten, dass die Ostsee-Route auch in den Ferien schon deutlich geringer von Kindern gebucht ist, als die wärmeren Routen.
    So waren wohl rund 300 Kinder/Jugendliche an Bord, wobei 600-700 normal in den Ferien wären.
    Bei den Mittelmeer-Touren sind es wohl deutlich über 1500 Kinder zu dieser Jahreszeit.

    Im Kinderclub waren es im Grundschulalter laut deren Aussage gegen Ende der Reise rund 30-40 Kinder mehr oder weniger regelmäßig im Club.
    Es wurden regelmäßig Schnitzeljagden und ähnliche Bewegungsspiele quer über das Schiff gemacht. Dennoch haben sich die Kinder dabei meist unauffällig verhalten bzw. waren in kleinen 4er Gruppen unterwegs, so dass es nicht zu laut wurde.
    Dazu kamen noch Bezahlangebote wie z.B. 3-4 teiliger Detektiv-Workshop oder ein Indianertanz-Workshop. Man konnte so auch reichlich zusätzliches Geld (zwischen 29-49 Euro pro Workshop) ausgeben.


    Wir haben auf unsere Anfrage nach einem Besuch auf der Brücke auch verzichtet, da wir den Eindruck hatten, viel zu viel Programm zu haben und hier nicht noch Diskussionen gegen andere Aktivitäten zu haben.

    So enddeckte er für sich auch das Atelier und malte dort regelmäßig an einem Bild.
    Dort gibt es auch Workshops, die allerdings im Prinzip nicht nach WS bezahlt werden, sondern nach "Leinwand". Man kann also so oft man will an seinem Bild weitermalen bis man es für fertig erachtet.

    Nicht zuletzt waren natürlich auch die Pools sehr attraktiv, da das Wasser auch gut gewärmt war. Aufgrund seiner Halsschmerzen hat er dies allerdings nur einmal gemacht. Danach war es gleich wieder deutlich schlimmer :( .


    Jetzt habe ich fast das größte Spielzeug vergessen zu erwähnen.


    Die Hinweistafeln mit Touchbedienung waren rege benutzt. Er ist fast an keiner vorbeigegangen, ohne irgendetwas nachzuschlagen oder die aktuellen Brückeninformationen zu prüfen.

    Kann ich gut verstehen.
    Wir haben uns vor 2 Jahren in Istanbul auch einen Privaten Reiseführer genommen und dann zu fünft absolut individuell nach unserer Vorstellung einen Tag verplant. Waren letztlich 3-4 Ziele weniger als vom Guide vorgeschlagen, dafür haben wir deutlich mehr Zeit an den uns wichtigen Punkten verbracht und wirklich einen tollen Ausflug gehabt.
    Dürfte in Sankt Petersburg nicht anders sein. Die Reiseführer dort sind ja durchaus auch sehr angenehm und flexibel.

    Da wir zunächst planten zusammen individuel von Bord zu gehen, waren wir dann leider zu spät dran, als wir die geammten Kosten für die Visa erstmals überschaut haben.
    Ansonsten hätten wir das sicher auch in Betracht gezogen.


    Vergessene Ladegeräte = schiet. Ich empfehle für zukünftige Reisen eine abzuhakende Packliste.
    ...
    War das eigentlich Eure allererste überhaupt oder die erste mit TC ?

    Ja, das passt schon alles. Die Liste haben wir bisher nie gebraucht und wird sich es auch nicht.
    Ich fange eigentlich immer eine Woche vorher an den ganzen Technikkram in einen Korb zu werfen, dessen Inhalt unbedingt mit muß.

    Diesmal ging das halt verloren in Besuchen beim Amt und Gesprächen mit dem Architekten, den Unfallpartnern, deren Versicherung und der Werkstatt. Ach ja und der Sky Vertrag lief aus und die haben mir 4 mal meine alten Konditionen zur Verlängerung zugesagt und es jedesmal nicht geschafft die besprochenen Inhalte ins System einzugeben, so das ich alle Geräte von denen zurückgeschickt habe nach ca. 10 Telefonaten. Dazu noch die schlechte Übergabe auf der Arbeit bis mitten in der Nacht im Homeoffice. Ich denke eine Liste hätte hier auch nur bedingt Berücksichtigung gefunden, da es einfach wirklich chaotisch war.
    Ich bin mir aber sehr sicher, das es in dieser Form nie wieder so passieren wird. Es war ja durchaus noch mehr nicht dabei.

    Aber ich habe versucht diese Themen ein wenig raus zu halten, denn über jeden einzelnen Punkt könnte ich einige Seiten schreiben ;) .


    Zur ersten KF.
    Ja es war die erste TC Fahrt von uns.
    Wir waren bisher dreimal in warmen Gewässern mit AIDA unterwegs und da eigentlich ganz zufrieden.
    Bei der Buchung der Reise im Herbst 2016 haben wir dann im Reisebüro gesessen und geschaut, was in der Ostsee gerade verfügbar war. Dort waren dann die möglichen Kabinen bei TC und AIDA preislich gleich und wir offen und interessiert bzgl. Mein Schiff. Insofern war die Entscheidung schnell gefallen.

    Liebe Forenmitglieder,

    hier mein erster Reisebericht.
    Es geht um unsere erste Mein Schiff Kreuzfahrt auf der neuen "6".
    Unsere Route nannte sich Ostsee Baltikum mit Danzig

    Die Reise begann mit der Vorbereitung.
    Es wurde Ausschau nach Tipps für diese Route gehalten und Pooldeck24 entdeckt. Ein Riesenglück kann ich heute voller Überzeugung sagen. Wir konnten so viele Tipps zu den Häfen und bzgl. der Ausflugsziele sammeln, die uns auf der Reise sehr zugute kamen.
    Dann musste ich mir für ein privates Treffen in Sankt Petersburg einen Visumsantrag für die Russische Föderation stellen. Dies war auch nicht ohne. Dazu mehr im Visum-Thema ( St. Petersburg - Touristenvisum ) .

    Leider gab es direkt vor der Reise einige Faktoren, die einen normalen Reiseantritt deutlich beeinträchtigten und so direkten Einfluss auf unsere Reise hatten.
    (langes Warten auf das Visum bis einen Tag vor Abfahrt, Bauamt hat eine Woche vor Abreise sehr komplizierte Anmerkungen zur Fertigstellung eines "kleinen" Umbaus -> 3 Besuche parallel zur Arbeit, dann noch eine Schramme an unserem parkenden Auto einen Tag vor Abreise, die auch noch "abgewickelt" werden wollte)

    Somit war es ein recht ungeordnetes Kofferpacken und die Anfahrt begann.

    Anreise nach Kiel einen Tag vor der Kreuzfahrt.
    Im Vorfeld war schon für den G20 Gipfel einiges kommuniziert. So hatte die Bahn einige Verbindungen geändert und andere Verbindungen angeboten.
    Wir hatten ab Frankfurt eine Direktverbindung nach Kiel gebucht, die bis zu diesem Freitag auch Bestand hatte und ohne Einschränkungen stattfinden sollte.
    Insofern ruhig aufgestanden und alles ins Auto gepackt. Auf dem Weg zur Zubringer-S-Bahn kam dann der Verspätungsalarm. Die Zug in Frankfurt habe +25 Minuten Verspätung. Nach kurzer Überlegung nahmen wir dann doch die geplante S-Bahn und nicht die 15 Minuten später.
    In Frankfurt am Südbahnhof dann auch auf dem Gleis die Anzeige +25 Minuten. Was also machen? Viele sind dann runter zum Bäcker. Ich bin mit Sohn ein paar Schritte gegangen und wollte noch 1-2 Getränkeflaschen für die lange Fahrt kaufen. Kaum im Supermarkt um die Ecke angekommen ein Anruf meiner Frau: Die Bahn fährt gerade ein! Die Leute würden ziemlich aufgeregt alle an den Gleis laufen.
    Wohl gemerkt, das war 2 Minuten nach der planmäßigen Zeit, auf der Tafel stand immer noch +25 Minuten. Wir also die Beine in die Hand genommen und die 500-700 Meter in Rekordzeit zurückgelegt. Auf der Rolltreppe stand immer noch die Verspätung, aber der Zug war auch nicht an dem angezeigten Gleis, sondern gegenüber. Meine Frau mit den ganzen Koffern stand da und wartete, die Türen gingen gerade alle zu und wir liefen zur Schaffnerin noch zwei Wagons nach vorne um einzusteigen. Total durchnässt mit Adrenalin bis unter den Haarschopf mussten wir dann im Zug noch 5 Wagen durchqueren bis zu unseren Plätzen. Es wurden dann noch ca. 5 Minuten weitere Gäste vorne bei der Schaffnerin eingelassen...

    Nun also 4,5 Stunden zurücklehnen und runterkommen? Nun ja, ein kurzes Gespräch mit dem Bauamt war noch ok. Dann kam auf Höhe Göttingen allerdings die Durchsage aufgrund von "technischen Problemen" ende der Zug diesmal außerplanmäßig in Hamburg Harburg. Nun gut, diesen Bahnhof lernten wohl noch weitere Gäste kennen. Also via Harburg (S-Bahn) und Altona (Regionalbahn) weiter. Dumm leider, waren hier die Rolltreppen und Fahrstühle defekt. Murphy macht keinen Halt, wenn er zuschlägt.
    Die Fahrt durchs G20-Hamburg war gespenstisch.

    Nun gut. Letztlich waren wir relativ gut weiter gekommen und in Kiel nur mit einer Stunde Verspätung zur geplanten Ankunft. Allerdings deutlich ausgelaugter als geplant.

    Unser Hotel in Kiel war ok. Ein großes Zimmer, ordentliches Frühstück direkt in Bahnhofnähe. Hier half uns der Rezeptionist immerhin beim Tragen in den zweiten Stock (einen Fahrstuhl hatte das Hotel nicht).

    Kurzer Eindruck zum Zimmer:

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    Nach Abstellen der Koffer haben wir uns dann in Kiel ein wenig die Beine vertreten, jedoch auf eine größere Tour verzichtet.
    Ein wenig Hafen mit betrachten einiger sehr großer Fähren von Stena sowie ColorLine und Spaziergang durch das Stadtzentrum plus Abendessen, dann ging es wieder ins Hotel.

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    Am nächsten Morgen zeigte sich, dass die wechselnden Verhältnisse im ICE (mal kalt, mal warm) unserem Sohn ordentlich zugesetzt hatten und er unter Halsschmerzen litt. Somit kehrten wir auf dem Weg vom Hotel zum Schiff noch in einer Apotheke ein. Wir liefen dann direkt zum Ostsee Kai und verzichteten auf den Shuttle-Bus. Die Strecke lässt sich auch gut erlaufen und wir hatten mehr als genug Zeit nach Verlassen des Hotels.
    So konnten wir auch feststellen, dass an diesem Tag CSD in Kiel geplant war

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    Vorbei an der MSC Fantasia erreichten wir dann den Ostsee Kai.
    Am Hafen konnten wir dann auch schon kurz nach 11 Uhr unsere Koffer abgeben. Und ich hatte noch Zeit den Hotelschlüssel noch vor dem Einchecken wieder dem Hotel zurück zu bringen. Auf die Reise wollte ich ihn dann doch nicht mitnehmen.

    Die Abwicklung beim Einchecken war in Ordnung. Es war schon um 11 Uhr ordentlich voll, auch wenn der Check-In erst um 12 Uhr begann. Wir wunderten uns allerdings, wie wenig Kinder und Jugendliche in (unserer) Ferienzeit in der Schlange befanden.
    Direkt hinter dem Check-In wurde unser Sohn gleich von den Kinderbetreuern begrüßt und ihm kurz erklärt, wie der Kidsclub im Schiff funktioniert. Dazu erhielt er gleich das Band für die uns zugeordnete Musterstation (damit er im Notfall direkt dorthin gebracht werden kann und wir ihn dort wiederfinden).

    So ging es dann über Deck 4 an Bord:

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    Und wir konnten das Schiff erkunden, bevor wir dann ab 15:00 auf die Kabine konnten.
    Dies habe ich hier genauer beschrieben Mein Schiff 6 Balkon-Kabine 8155
    Unsere Koffer warteten schon vor der Kabine.
    Beim Auspacken zeigte sich letztlich noch, dass ich die Ladegeräte für unsere kleinen Kameras vergessen hatte (also die vom Junior und unsere Canon G16). Dort blieben also für die Reise nur 2 volle Akkus. Da wir schon an Bord waren und uns in Kiel nicht auskannten ließ sich das nicht ändern. Für die große Kamera war immerhin das Ladegerät mit dabei.

    Kurze erste Eindrücke von Bord vor Bezug der Kabine

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    So das war es erst einmal.
    Wie man sieht ist noch viel Platz an Bord.

    Auch wenn es bisher nur die Anreise war. Das Chaos sollte damit im Wesentlichen auch durch sein ;-) .

    Es geht bald weiter mit dem ersten Tag an Board und dem 1. Seetag

    Korrekt Astrid.
    genau das ist der Grund. Mit "etwas schieben" konnte ich das Bett allerdings nicht bewegen. Letztlich ist das Bett nur einen Zentimeter zu weit am Schrank und die Tür auch weit genug zu öffnen. Ist hier wirklich nur eine Kleinigkeit.


    Die Kollision oben hatte ich dagegen häufiger (mehrmals am Tag), warum auch immer.


    Apropos, ganz vergessen. Wir haben unter den Betten 3 große und einen Handgepäckkoffer problemlos untergebracht.

    Hallo Carsten @leine01,

    das stimmt schon, die tollen Bilder waren von unserem @ebenezer .

    Bei Mein Schiff gibt es EINEN exklusiven Ausflug, der das Bernsteinzimmer exklusiv nach Schliessung enthält.
    Da darf man dann auch im Bernsteinzimmer fotografieren und teilt sich den Raum nur mit rund 30 Personen relativ entspannt.

    hm, etwas zu früh auf Absenden gekommen, war nur zur Hälfte fertig.
    Nun gut, jetzt sollte es passen.

    Und stimmt Fili, die Bettwäche hat ihn erfreut.
    Stimmt, da muss ich noch ergänzen. Bett war sehr angenehm (Größe und "Härte")

    Hallo Pooldeckgemeinde,

    hier das Zimmer 8155 auf der Mein Schiff 6 im Juli 2017.

    Die Lage ist gut, der Weg zum Fahrstuhl/Treppenhaus/Wasserspender mit ist ok. Weiter hinten wäre es mir dann aber doch auf Dauer etwas weit.

    Nun zum Zimmer:

    So sah es bei während der Reise mit Kinderbett aus

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    Bei der Abreise wurde schon beim Frühstück das Bett abgebaut und durch das Sofa ersetzt

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    Wir fanden die Größe sehr angenehm.


    Der Blick vom Balkon in den Raum war dann wie folgt
    Bei der Ankunft

    während der Reise

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    Der Blick auf den Balkon etwas genauer


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    Der Duschbereich konnte leider nicht gut eingefangen werden, war aber für eine Person gut nutzbar. Zu zweit konnte man sich nicht drinnen bewegen, sofern nicht einer in die Duschkabine ausgewichen ist.

    Die Betten waren meist sehr dekorativ gedeckt (oben schon das Herz zu sehen oder hier)

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    Was mir aufgefallen ist, war der Schrank neben dem Doppelbett (die Holzfarbene Tür).
    Diese bereitete schon etwas Probleme.
    Zum einen ging sie nicht vollständig auf

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    zum anderen musste die Klappe über dem Bett geschlossen sein, da sie sonst noch weniger aufging/anschlug

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    Wirklich toll war der Zimmerservice.
    Zweimal am Tag wurde das Zimmer gepflegt/die Betten gemacht (morgens und abends).


    Was fiel sonst noch auf?
    Die Betten waren sehr angenehm. Allerdings war ich schon sehr erstaunt, dass die Matratzen/Lattenroste quitschten. Bei jedem Gang auf die Toilette war das nachts deutlich zu hören. Nicht nur bei mir mit reichlich Gewicht, sondern auch bei meiner Frau.

    Das Kinderbett (Sofa-Bett) war sehr angenehm. Hier konnten wir dem Junior abends auch noch etwas vorlesen ohne Angst zu haben.

    Hallo Carsten,

    ja es war eine sehr schöne Fahrt und sie hätte gerne noch länger gehen können ;)

    Unsere Anfahrt ist leider mit stressig/aufregend nur unzureichend beschrieben, aber das hebe ich mir für einen RB Versuch auf ;) .

    Dafür muss man schon sagen, dass wir eigentlich (für die Ostsee) sehr gutes Wetter hatten mit 19-26 Grad.
    Dazu noch alle Wetterfassetten von warmen Sonnenschein über dichtem Nebel am Seetag und richtigem Wolkenbruch Abends in St. Petersburg.

    Mir persönlich waren die vier Ausflugstage in Folge aber zu viel (2x St. Pete, Tallinn und Stockholm). In Stockholm haben wir erst ausgeschlafen und dann um eins "abgebrochen".
    Wir waren aber auch nicht "frei" auf die Reise gestartet.

    Jetzt geht es ersteinmal ans Fotos sichten (bin schon von 2500 auch 900 runter).
    Und mal schauen, wann dann die Notizen hier in einem RB münden.

    Ich habe jede Durchsage von Captain Todd genossen ;) . Ein sympathischer Mann auch in der Fragestunde.


    Liebe Grüße Dirk

    Hier unterscheiden sich die Schiffe und/oder das Verhalten auf unterschiedlichen Routen anscheinend.

    Auf der MS6 haben wir bei Ankunft in Kiel gleich alle vorab gebuchten Tickets auf dem Zimmer gehabt.
    Auf den Tickets standen alle relevanten Daten:
    Beginn - Treffpunkt - Gruppe

    Auch im Boardportal (Zimmer TV) konnte unter Reiseverlauf jede Startzeit angesehen werden, dazu waren im Reiseverlauf auch Anwendungen eingetragen, ein sehr hilfreicher Kalender.

    Aber das Thema hat ja ein anderes Ziel.
    Wir haben auch ein wenig spannungsgeladen den Brief geöffnet, da meine Frau mit Sohn für St. Petersburg zu unserem Ganztagesausflug noch einen Abendausflug zum Katharinenpalast gebucht hatten.
    Die Spannung war umsonst. Der erste Ausflug begann zwar recht spät um 9:30, ging jedoch nur 6,5 Stunden. Das Reiseteam hat hier zusätzlich zudem einigen Puffer für die Passkontrolle eingeplant (dazu gleich mehr unter Stuchwort Lunchpaket). Der zweite Ausflug begann um 18:15 und somit relativ entspannt danach.
    Nach zwei Tagen an Bord lag dann ein weiterer Brief vom Ausflugteam auf dem Zimmer. Sie haben festgestellt, dass die Ausflüge eng beisammenliegen und bereiten ein je Lunchpaket für den Tag vor, welches gegen Vorlage des Briefes abgeholt werden kann.
    Der Beutel war reichlich gefüllt mit einer Flasche Wasser, eingeschweissten Sandwiches, einem Kuchenstückchen, Jogurt mit Löffel und Schokoriegel sowie einem Apfel.

    Es war demnach alles sorgfältig vorbereitet und umgesetzt.

    Real waren wir dann sehr pünktlich gegen 16:45 zurück und konnten im Tag und Nacht entspannt noch etwas warmes essen und sich umziehen, bevor ich privat an Land ging und meine Familie den tollen Abendausflug zum Bernsteinzimmer geniessen konnte.

    Hört sich genauso einfach an wie der Visum-Antrag für Russland (St. Petersburg) .
    Da muss man sich eine Adresse "einkaufen".

    Drücke auf alle Fälle die Daumen das es klappt

    Hallo Moni, hallo Bernd,

    wenn ihr aus der SchwabenMETROPOLE kommt heisse ich euch in der Wohlfühlmetropole willkommen ;)

    mit den vier Wochen habt ihr euch einiges vorgenommen. Viel Spass dabei ;)

    so heute um 4:30 hat der Verspätungsalarm der Bahn bei uns zugeschlagen.
    Ist aber unspektakulär.
    Unsere Direktverbindung bleibt bestehen, wir kommen nur ca. 15 Minuten später in Kiel an.

    Für Sparpreisbuchungen gilt übrigens:
    Sie haben ein Sparpreis-Ticket gebucht (mit Zugbindung)?Sollte Ihre gebuchte Verbindung nicht mehr möglich sein (Zug- oder Haltausfall), haben Sie auch die Möglichkeit, mit einem anderen Zug zu fahren.

    Dies können Sie auch, wenn eine Verspätung von mindestens 20 Minuten am Zielort zu erwarten ist. Dann können Sie bei nächster Gelegenheit die Fahrt auf der gleichen Strecke oder über eine andere Strecke fortsetzen oder die Fahrt zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen, wenn dadurch die Ankunftsverspätung am Zielbahnhof reduziert werden kann. Informationen zu den Fahrgastrechten finden Sie hier.