Das ist die Tour, die uns im Phoenixkatalog auch angesprochen hat, aber ........... Flugzeit, nach ja .....Dukatenesel - wo stehst du , und die Reise ab Europa wäre auch klasse - Zeit fehlt.....
Also bleibt uns nur, Euch virtuell zu begleiten und Lotto spielen...
LG
Katja
Das war am 21.7.20 . Schön, dass es jetzt passt. Wir haben ja alle noch ein wenig Zeit den Dukatenesel zu füttern
Das ist ja super. Wir werden bestimmt eine tolle Truppe. Wir freuen uns schon sehr und hoffen, dass wir dann am 8.1.24 gesund und munter losfahren können.
Wäre besser als Durchsage für alle, die sich brav an alles halten.
Wenn Du Dich an die Regeln hälst, brauchst Du Dich ja auch nicht angesprochen zu fühlen.
Wir haben solch eine Ansage vom Kapitän auch im Januar 21 gehabt als es um die Regel ging, dass nur Gruppenausflüge erlaubt sind und man sich nicht einfach von der Gruppe entfernen darf. Ein Paar hat es trotzdem gemacht und ist ausgeschifft worden. Die anschließende Durchsage an alle habe ich nicht als Einschränkung erlebt sondern sie sollte die Dringlichkeit betonen. Und wenn ich den Post von ElseB lese, dann denke ich, dass es ihm ganz wichtig ist, dass sich ALLE an seine Regeln halten. Nur so kann eine nächste Kreuzfahrt überhaupt stattfinden. Und ich wünsche es den Foris und allen anderen, die sich immer noch sehr auf diese Reise freuen, sehr, dass sie auch stattfinden kann.
so, nun habe ich in einem Rutsch Euer bisheriges Südafrika-Vorprogramm durchgelesen, und ich muss sagen, das gefällt mir sehr gut. Bislang hat mich immer die Sorge vor zu viel Kriminalität zurückgehalten. Aber ich merke, dass sich meine Meinung ändert. Jetzt freue ich mich schon sehr auf Eure Rundreise.
Die Speisekarte war eher gemischt: wir hatten ein Rentierragout, das mir ganz ausgezeichnet geschmeckt hat, aber es gab auch Nudeln Bolognese (allerdings mit Bandnudeln und nicht mit Spaghetti). Leider gab es immer nur wenig bis gar kein Gemüse. Am nächsten Abend habe ich arktischen Saibling gegessen, den besten Fisch seit langem. Da wir à la Carte gegessen haben, kann ich zu dem Büffet der Halbpensionsgäste nichts sagen. Ich werde aber an den nächsten Tagen und auch in der Zusammenfassung noch über das Essen schreiben.
gerne bin ich Dir durch das adventliche Norddeutschland und Dänemark gefolgt. Und oft genug ist mir das Wasser im Mund zusammen gelaufen beim Anblick der wundervollen Torten und Essensbilder. Nun kann ich nur hoffen, dass es bei uns in diesem Jahr auch endlich mit einer Phoenix-Reise klappt. Bis dahin begleite ich Dich - und andere -gerne auf Euren Reisen.
schade, dass es mit Tromsö und Kristiansund nicht geklappt hat und damit auch keine Nordlichter zu sehen waren. Bei uns in Schwedisch Lappland haben wir auch keine Nordlichter gesehen. Also werden wir noch ein weiteres Mal in den Norden fahren , und wie ich Dich kenne, wird es für Dich wahrscheinlich auch ein nächstes Mal im Winter im hohen Norden geben. Jetzt bleibt nur, das schöne Schiff und morgen Flam zu genießen. Eine Fahrt mit der Flambanen durch schneebedeckte Landschaft stelle ich mir sehr schön vor.
Deine Fotos, besonders die von den sonnenbeschienenen schneebedeckten Bergen finde ich übrigens ganz toll.
Gänsekeule mit Klößen und Rotkohl, entschieden. Leider war das Essen heute keine Offenbarung
Das ging uns leider letztes Jahr auch so: die Gänsekeule war zäh. Sie war wohl auch nicht der Renner, denn es gab am 24.12., am 25. und am 26. immer das besondere Weihnachtsessen: Gänsekeule
Gerne lese ich Deinen Bericht. Doha kenne ich nicht, und das Museum sieht ja wirklich wunderschön aus.
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Nachdem wir das gegenüberliegende Ufer erreicht haben, geht es bergauf. Hier
helfen die Steighilfen an den Schneeschuhen, die ich dann ausgeklappt habe. In schmalen Serpentinen geht es immer weiter bergauf
durch den verschneiten Wald bis wir unser Ziel, einen Aussichtspunkt
erreicht haben.
Dort gibt es ein Glas heißen Tee sowie ein paar
Kekse, ehe wir uns auf den Rückweg machen.
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Mir
hat diese Wanderung sehr gut gefallen, und nachdem ich herausgefunden hatte, wie das Gehen mit den Schneeschuhen funktioniert, war es
wirklich eine Erleichterung, und ich hätte noch länger weitergehen können.
Nachdem wir die Schneeschuhe wieder abgegeben hatten, sind wir noch eine Runde um den großen See vor unserem Hotel gelaufen. Hier haben es mir besonders die zauberhaft verschneiten Birken, die so filigran aussehen, angetan. Und hübsche Holzhütten gab es auch noch mehr.
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Zur
Entspannung sind wir nach der Rückkehr erstmal in die Sauna
gegangen, ehe wir noch einen Spaziergang in den Ort gemacht haben.
Abends haben wir dann zum ersten Mal im Hotel gegessen, und es war
ziemlich lecker.
Jetzt aber zu unserer Schneeschuhwanderung. Der Himmel war an diesem Tag leider auch bedeckt, die Temperatur lag bei ca. -12 Grad. Start war um 10.30 vom Hotel aus. Schneeschuhe gibt es schon seit mehreren tausend Jahren, und sie sind heute noch genauso populär wie früher, um sich im Schnee fortzubewegen. Man sinkt weniger ein durch die größere Auflagefläche und hat einen festeren Halt. Um diese Vorteile nutzen zu können bedarf es ein wenig Eingewöhnungszeit.
Begleitet von einer netten Guide von flycar gehen wir am See entlang, vorbei an Holzhäusern
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ungefähr 15 Minuten bis zum Eingang des Sameland Laponia (das zum Hotel gehört). Hier stehen für jede von uns ein Paar Schneeschuhe und 1 Paar Stöcke bereit.
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Da es für die meisten von uns die erste Schneeschuhwanderung war, zeigten uns die Guides (inzwischen 4), wie sie anzuziehen sind, wie die Bindung vorne über dem Schuh und hinten an der Kappe festgezogen werden kann und dass die kleine silberfarbene aufklappbare Steighilfe (Pfeil) für steilere Anstiege hilfreich ist.
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Unsere Wanderung soll ca. 1 1/2 bis 2 Stunden dauern und zunächst über einen zugefrorenen See gehen und dann ein gutes Stück bergauf zu einem Aussichtspunkt mit Turm. Den könnt Ihr in der Mitte des Fotos aus dem Wald herausragen sehen.
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Dann
gehe ich vorsichtig die ersten Schritte: Füße hochheben und etwas
breitbeinig gehen, damit die Schneeschuhe sich nicht überkreuzen.
Anfangs ist das garnicht so einfach, aber nach einer Weile weiß ich,
wie es geht, und dann ist es wirklich gut. Wir gehen zunächst eine
etwas holprige Piste entlang, die von den Schneemobilen festgefahren
wurde, dann geht es quer über einen See, und spätestens dort zeigt
sich die Qualität der Schneeschuhe, die ein Gefühl der Sicherheit
vermitteln und ich genieße die wunderschöne Landschaft um mich herum.
Auf dem nächsten Foto kann man das Haus Sameland Laponia erkennen. Daneben ist eine Schneekanone in Aktion: hier entsteht bis Mitte Januar ein Eishotel, in dem dann genächtigt werden kann.
Die nächsten beiden Fotos habe ich auf dem See aufgenommen
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Es liegt relativ viel Neuschnee auf dem See, und es ist ein tolles Gefühl dadurch zu gehen und sich den eigenen Weg zu bahnen. Immer wieder machen wir Fotostopps.
Eine kurze Anmerkung zum Fotografieren: ich wusste gar nicht, wie schwer es ist im Schnee gute Aufnahmen zu machen. Da ich die Belichtungszeit nicht korrigiert hatte bzw. beim Handy war es nicht möglich, waren die meisten Bilder stark blaustichig, und ich musste sie mit einem Bildbearbeitungsprogramm nachbearbeiten. Was allerdings der Realität entspricht - und mich anfangs sehr gewundert und fasziniert hat - ist die Tatsache, dass die Farben bei bedecktem Himmel quasi verschwanden: es war als ob es nur mehr weiß und diverse Grautöne gab. Selbst das Grün der Tannen wirkte einach nur grau. Es ist als ob sich hier oben im Norden ein schwarz-weiß-Filter über die Landschaft gelegt hat.
Eigentlich sollte schon lange die Fortsetzung folgen. Aber nun hat heute Nachmittag die Fluggesellschaft unseren Teneriffa-Flug für Anfang Februar storniert. Folglich bin ich damit beschäftigt, für unsere 4-er-Gruppe eine vernünftige Alternative zu finden. Ich bin aber guter Dinge, dass ich heute Abend vielleicht doch noch einen weiteren Teil schreiben kann.
Mir wird nächster Hafen Flam am 12.1.22 13:00 angezeigt,
Ich habe gerademal bei Marinetr.... nachgeschaut und das gleiche gefunden. Könnte sein, dass die nächsten beiden Häfen nicht angelaufen werden können wegen Sturm.
Gerade habe ich Deine wunderschönen Fotos von verschneiter Landschaft angeschaut, und jetzt Andeutungen, die Schlimmeres befürchten lassen. Was immer es ist, ich drücke Dir bzw. Euch die Daumen, dass alles (möglichst) gut verläuft.
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Leider reichte die Zeit nicht mehr den ganzen See zu umrunden, denn um 10.30 stand unser erster gebuchter Ausflug, eine Wanderung mit Schneeschuhen, auf dem Programm. Darüber werde ich dann morgen berichten.
Am nächsten Morgen ging es erstmal zum Frühstück. Der große Speisesaal ist - wie das ganze Hotel - gemütlich im skandinavisch-rustikalen Stil eingerichtet. Es gibt ein Frühstücksbüffet mit u.a. Joghurt, Müsli, Wurst, Käse und ein wenig Obst sowie Tomate, Gurke und Paprika. Diverse Sorten Knäckebrot sind zur Auswahl, dazu kommt frisch gebackenes Brot sowie diverse Brötchensorten. Alles hat gute Qualität wie auch die verschiedenen Marmeladesorten. Es gab auch noch diverse warme Speisen wie Pfannkuchen, kleine Hackfleischklößchen, Eierspeisen etc., die ich aber nicht probiert habe.
Hier mal zwei Fotos vom Speisesaal. An der Längsseite gab es eine große Fensterfront mit Blick auf die Straße und den zugefrorenen See dahinter
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Nach dem Frühstück dann der Rundgang durch das inhabergeführte Haus. Überall sind gemütliche Sitzgruppen, nicht mehr ganz taufrisch, aber trotzdem gemütlich
@ all Es freut mich, dass so viele von Euch Lust auf Kälte und Dunkelheit, aber auch auf strahlend weißen Schnee und einzigartige Erlebnisse haben. Lasst Euch überraschen.
Nordfriesin Gerne beantworte ich Deine Fragen soweit möglich. Vielleicht ergibt sich einiges aber auch schon durch den Reisebericht.
tigerdisco Lappland im Sommer und Winter sind - soweit ich das jetzt einschätzen kann - total unterschiedlich. Ich würde gerne nochmal im Sommer hinfahren.
Sorgen
bereitete uns die starke Zunahme der Corona Infektionszahlen. Bereits
im November hatte die Fluggesellschaft festgelegt, dass jeder
Passagier einen aktuellen negativen Antigentest vorlegen muss. Kurz
vor Weihnachten verschärfte Schweden dann seine Einreiseregeln und
verlangt ab 28. 12. von jedem Passagier einen negativen Antigentest,
ausgestellt entweder in einer skandinavischen Sprache oder in
Englisch. Am 26. waren die meisten Testzentren zu, deshalb blieb nur
der 27.12. und als wir dann eine Zugfahrkarte für den 28.12. von
Bremen nach Hannover Flughafen buchen wollten, stellten wir fest,
dass die Strecke just ab diesem Dienstag gesperrt ist wegen
Bauarbeiten. Die Umleitung führt über Hamburg Harburg und dauert
fast 3 Stunden. Was also tun? Doch mit dem Auto fahren? Das ist uns
zu riskant, da Schnee, Regen und Glatteis angesagt sind. Also Anreise
am Vorabend und Hotelübernachtung. Ein ansprechendes Hotel am
Flughafen war schnell gefunden und gebucht und auch die Zugfahrt war
noch ohne Sperrung auf direktem Wege möglich. Das Problem war der
Coronatest. Nach einigem Suchen fanden wir einen Anbieter direkt am
Hauptbahnhof in Hannover. Hier war es auch ohne Terminbuchung möglich
sich testen zu lassen - bei der Pünktlichkeit der DB war uns eine
vorherige Terminvereinbarung zu riskant. Damit stand die Planung, und
die Vorfreude stieg.
Am
Spätnachmittag brachte uns ein Taxi zum Hauptbahnhof, und der
RegionalExpress der Deutschen Bundesbahn brachte uns pünktlich nach
Hannover. Auch die Teststation in der Spielbank war schnell gefunden.
Zunächst hieß es warten auf der Straße, begleitet mit der
Aufforderung, dass wir uns auf der Homepage des Testzentrums anmelden
sollen. Tja, liebe Leute von coronatestpunktde, dann macht die Seite
doch bitte mal so, dass sie funktioniert. Zu viert standen wir
draußen in der Kälte und konnten uns nicht anmelden. Aber der
Mitarbeiter an der Rezeption kannte das wohl schon, und nach einer
gefühlten Ewigkeit durfte ich dann reingehen. Der Abstrich war
professionell, der Rest - nie wieder bei diesem Anbieter. Nach 20 bis
30 Minuten sollten wir das Ergebnis dann per Mail geschickt bekommen,
und meins war auch wirklich da, aber Utes fehlte. Es gab einige Mails
hin und her mit einer Hotline, ohne Ergebnis. Also vorsichtshalber
noch ein weiterer Termin früh morgens im Flughafen gebucht.
Irgendwann gegen 4.00 morgens kam die Mail dann doch noch. Trotzdem
haben wir nicht allzu gut geschlafen.
Der
erste Blick nach dem Aufwachen: nein keine Flugstornierung oder
sonstige Katastrophenmeldung, dann kann der Urlaub ja beginnen. Das
kostenlose Hotelshuttle brachte uns in 2 Minuten zum Flughafen, wo
schon eine lange Schlange vor dem Checkin-Schalter wartete. Aber dann
ging es doch zügig, so dass noch Zeit für einen Kaffee und ein
Brötchen im Flughafen blieb. Pünktlich um 11.00 starteten wir, und
nachdem wir die Reiseflughöhe erreicht hatten, servierte uns die
freundliche (spanische) Crew ein Brötchen und warme und kalte
Getränke. Die Zeit verging schnell, und nach 2 Stunden begann
bereits der Sinkflug. Leider war die Sicht sehr schlecht, da die
Wolkendecke fast immer geschlossen war. Aber ein paar Fotos des rosa
schimmernden Sonnenuntergangs konnte ich schießen.
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Im
Flughafen wurden wir von MitarbeiterInnen von flycar in Empfang
genommen und auf Busse aufgeteilt, die uns dann im letzten Tageslicht
(kurz nach 14.00) ins Hotel brachten. Bereits im Bus erhielten wir
einige Blätter mit wichtigen Informationen, u.a. den Ausflugszeiten.
Alles war gut organisiert, so dass wir auf die Einführung eigentlich
hätten verzichten können.
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Inzwischen
hatte es angefangen zu schneien, aber wir wollten zumindest noch
einen ersten Erkundungsspaziergang in den Ort machen. Es herrschte
ein reger Autoverkehr. Und was mich zunächst ein wenig verwundert
hat, ist die Tatsache, dass hier in Nordschweden jeder Autofahrer
Reifen mit Spikes hat. Das ist hier nicht verboten.
Die
Luft ist trotz des Schneefalls klar, und der Schnee ist sehr fein und
trocken. Der zugefrorene See auf der anderen Straßenseite lag
schwarz und unwirtlich da, den wollen wir doch lieber bei Tageslicht
erkunden. Aber auch sonst gab es einiges zu sehen: die meisten Häuser
sind aus Holz gebaut und weiß, gelb oder rot gestrichen. Es gibt
diverse Geschäfte und Lokale, die allerdings häufig nur für ein
paar Stunden geöffnet sind. Und Lokale schließen auch gerne mal
früher, wenn keine Kunden mehr da sind.