Beiträge von Beatnik

    Hubbard Glacier

    Unglaublich! So ein wunderbarer Platz und das Wetter könnte nicht besser sein.

    Für gute 3 Stunden liegen wir hier vor dem 122 km langen und 9,7 km breiten Eisgebirge. Was wir sehen erreicht eine Höhe von bis zu 120 m wobei weitere hunderte Meter unter Wasser liegen

    Im Gegensatz zu den meisten Gletschern weltweit rückt der Hubbard-Gletscher aktiv vor und wird dicker, anstatt sich zurückzuziehen - er galoppiert.

    Mehrfach können wir auch das Kalben beobachten, wenn zum Teil massive Stücke ins Meer stürzen.

    Wir fühlen uns reich beschenkt und genießen dieses Naturschauspiel.

    Haines | Bald Eagle Foundation

    Es regent nicht!

    Wir nehmen den Tender und spazieren in den hübschen Ort. In der Bank wechsle ich dir restlichen kanadischen Dollar in US Dollar.

    Der freundliche Mitarbeiter erzählt uns, dass zwei Bären in der Umgebung unterwegs sind und gibt Hinweise, wir wir uns verhalten sollen. Sehr aufmerksam!

    Unser Ziel heute ist die American Bald Eagle Foundation. Ein Heim für verletzte Raubvögel, die nach ihrer Genesung nicht wieder ausgewildert werden können, da sie nicht lange überleben würden.

    Wir erleben die Fütterung von Dylan, einem sehr alten Käuzchen, das seit jungen Jahren auf einem Auge blind ist. Er fliegt aber sehr aktiv außerhalb seiner Voliere. Irgendwann hat er keine Lust mehr auf Hühnchen und Maus und zieht sich in seinen Käfig zurück.

    Die angeschlossene Ausstellung mit unzähligen präparierten Wildtieren gibt einen Überblick über die Fauna dieser Region. Sehr anschaulich und interessant.

    Zuletzt gegen wir noch in den Außenbereich. Hier leben im Moment zwei Seeadler und ein wunderschöner Uhu.

    Am Nachmittag geht's ins Jacuzzi.

    Zu Abend essen wir im Prime C, dem Steakhaus auf dem Schiff. Wir sitzen vor dem großen Scheiben am Heck und genießen.

    Den fulminanten Abschluss bildet die Show von Manni in der Cabaret Lounge. Wir haben ihn schon zu Beginn der Reise kennengelernt und täglich geplaudert. Er ist Pianist und singt und seine Interpretation von Billy Joel Klassikern ist einfach nur ein Genuss.

    Icy Strait Point

    Ist in the middle of nowhere ein Port, der von einer Tribe geführt wird. Es gibt unterschiedliche Angebote unter anderem die längste ZIP Line der Welt.

    2 weitere Schiffe sind gedockt, wir, als kleinstes, rendern.

    Wir wollten eigentlich die Gondel auf den Berg nehmen für den Panoramablick und die Wandermöglichkeiten. Allerdings Wollen rundherum und auch Regen.

    So nehmen wir die andere Gondelbahn durch den Regenwald, gebaut von Doppelmayr, die unseren Anleger mit der Hoonah Fish factory verbindet. Die ehemalige Fabrik, in der Lachse in Konserven verpackt wurden ist nun eine Art Alaska Erlebnispark mit Gastronomie, Aktivitäten und Shopping.

    Auch ein Museum, das die Geschichte Alaskas erklärt aber vor allem auch die Verarbeitung der Lachse ist interessant.

    Es gibt auch einen Shuttle Bus nach Hoonah , dem nächsten Ort. Das sparen wir uns um sind am frühen Nachmittag durchgefroren zurück am Schiff.

    Klawock

    Die Siedlung ist zu klein, um einen eigenen Hafen zu betreiben. Es gibt nur einen Totempark und einen Shop, dafür aber noch ein Casino. Und einen (1) Bus.

    Wir tendern zur Anlegestelle, aber die Schlange für die Weiterfahrt in den Ort ist zu lang. Also vielleicht ein kleiner Hike, aber es gibt keine Wanderwege, nur die Straße und es beginnt zu tröpfeln. Daher üben wir gleich die Fahrt im Rettungsboot zurück aufs Schiff.

    Am Nachmittag wird das Michel Jackson Biopic im Theater gezeigt - toller Film.

    Abends stellt der norwegische Master of the Vessel sein Team vor. Staff Captain ist Daniela aus Rumänien - eine Frau in dieser Position ist was besonderes. Alle nautischen Führungskräfte sind Europäer.

    Die Show danach war so gar nicht meines, aber ich weiß, das gehört nicht zu Azamaras stärken.

    Wir fahren nun auf offener See und das ist deutlich zu spüren.

    Ketchikan | Salmon Walk - Totem Heritage Museum - Creek Street und Azamazing Evening

    Hier regnet es an 300 Tagen im Jahr - heute ist einer davon. Wir sind ja gut ausgerüstet und machen uns mutig auf den Weg.

    Jedes Jahr kommen Millionen von Lachsen zum Laichen hierher. Nur einer von 100 schafft es auch, über die steile Engstelle zu den Laichgründen zu gelangen. Doch auch diese Tiere haben damit das Ende ihres Lebens erreicht und sie sterben an Entkräftung. The circle of life. Es sind auch viele tote Fische rundherum zu sehen.

    Weiter geht es ins Museum um mehr über die Totems zu erfahren, die in Alaska allgegenwärtig sind. Sehr schön gemacht und informativ. Bilder darf ich hier leider nicht zeigen.

    Als wir das Museum verlassen kommt gerade ein Shuttle Bus. Den nehmen wir und steigen am Creek wieder aus um auch noch die berühmte Creek Street, früher die Straße der Bordelle, zu sehen.

    "The Great Alaskan Lumberjack Show", der Azamazing Evening dieser Reise. Nur ein paar Minuten vom Schiff entfernt erwartet uns ein unterhaltsames Spektakel.

    Es ist ein Teamwettbewerb mit 10 Bewerben, die unterschiedliche Skills der Holzfäller zeigen. Angeheizt durch einen Moderator hat es was von Gladiator Kämpfen.

    Trotz des unwirtlichen Wetters sehr gelungen!

    Seetag - Inside Passage und White Night

    Wir haben ausgezeichnet geschlafen, die Zeit wurde um eine Stunde zurückgestellt, wir haben nun -10 Stunden zur MESZ.

    Es schüttet am Morgen, im Laufe des Vormittags hört es aber auf und es ist sonnig, wenn auch ein kalter Wind weht. Am Vormittag hören wir den ersten Teil des Vortags über Alaska.

    Perfekt für die Inside Passage, die nur kleine Schiffe segeln können. Es wirkt, als ob wir auf eine Fluss oder See fahren. Rundherum Nadelwälder bis hinunter zum Wasser, zwischendurch mal ein Wasserfall, man weiß gar nicht , wohin man schauen soll. Wir sehen einige, vermutlich von der Färbung her, Schwertwale, immer wieder Adler und aus dem Wasser springende großer Fische - mein Mann meint Lachse.

    Wir sind begeistert!

    Die White Night bleibt trocken und es ist wie immer ein rauschendes Fest! Es beeindruckt mich jedes Mal, welcher Aufwand betrieben wird im das Pooldeck in ein Restaurant zu verwandeln.

    Später dann im Living Room noch Silent Disco - sehr gelungen!

    Vancouver - Einschiffung

    Das Packen ging schnell und es blieb uns noch Zeit für einen Spaziergang am Strand.

    Gegen 11 Uhr rufen wir einen UBER, der 2 Minuten später da ist. Die Fahrt zum Canada Palace Cruise Terminal dauert gute 10 Minuten. Im 3. Untergeschoss ist die Gepäckabgabe, dann geht es wieder hinauf. Menschenmengen und Chaos rundherum. Es haben 3 Schiffe Passagier Wechsel.

    Azamara Pursuit und Silver Moon mit jeweils etwa 600 Gästen und Disney Magic mit 3000. Der Check-in findet für Alle in der gleichen Halle statt und dem Personal vor Ort gelingt es nicht, die Gästen entsprechend zu trennen. Also eine endlose Schlange für Alle, um in die Halle zu gelangen. Und die Einschiffung hat noch gar nicht begonnen. Wir entscheiden uns, noch Kaffee zu trinken und bis 12:00 Uhr zu warten.

    Wir sehen, dass die Schlange sich bewegt, so Reihen wir uns auch ein. Kurz darauf werden dann alle Azamara und Silbersee Reisende "aussortiert" und in die Halle geleitet. Nach weiteren 15 Minuten geht es weiter zum Check-in. Es sind zwar 15 Schalter offen, es warten aber sicher über 100 Menschen davor. Durch unseren Loyality Status haben wir Priority Check-in und kommen gleich dran und es geht auch schnell.

    Weiter ein Stockwerk nach unten - Sicherheitskontrolle, weitere 45 Minuten später sind wir auch dort durch. Fehlt noch die Ausreise aus Kanada und die Einreise in die USA. Auch das bedeutet wieder mit einer Stunde warten - nach weit über 2 Stunden sind wir endlich auf dem Schiff und haben das erste Glas Sprudel in Hand.

    Es ist schon den ganzen Tag bewölkt und es regent immer wieder - so auch beim Auslaufen.

    Wir essen sehr gut zu Abend im Discoveries und treffen mehrere Mitarbeiter, die wir von anderen Reisen kennen.

    Bei der Show, in der sich die verschiedenen Künstler vorstellen, erfahren wir auch, dass 660 Gäste an Bord sind, ca 250 US-Bürger, 260 Australier, die restliche 150 teilen sich auf 22 Nationen auf. Darunter 12 Deutsche, 4 Schweizer und wir beide aus Österreich.

    Vancouver | Science World - Metrotown - Chinatown - Downtown - Gastown - Canada Place

    Tagestickets haben wir schon gestern besorgt und so geht es mit Bus und Metro zuerst zur Science World, ein Ort der vor allem Kindern die Wissenschaft näher bringt. Die charakteristische Glaskuppel ist leider immer noch als Fußball "verkleidet". Kein Wunder, das BC Stadium, in den die WM Spiele stattfanden, liegt gleich gegenüber.

    Dann wollten wir eine Station wieder zurück nach Chinatown, sind aber versehentlich in die Bahn, die weiter stadtauswärts fährt, gestiegen. Bis zur nächsten Station hatte ich herausgefunden, dass einige Stationen weiter eine große Mall ist, also auf zum shoppen. Gekauft hab ich nichts, das Angebot abseits der bekannten Ketten hat mich so gar nicht angesprochen.

    Nach einer knappen Stunde dann doch Chinatown. Das war nix! Ziemlich heruntergekommen, viele Obdachlose und Junkies. Nach 2 Häuserblöcken nehmen wir den Bus nach Burrand, dem Zentrum der Hochhäuser.

    Hier brummt es! Es ist Mittagszeit und die Menschen, die hier arbeiten, holen sich ihren Lunch. An jeder Ecke ein Foodtruck und auch die Lokale sind voll. Wir besuchen noch eine der Haupteinkaufsstraßen, die Robson Street.

    Mittlerweile ist es wieder ziemlich heiß und wir nehmen dem Bus zurück zum Hotel, um kurz auszuruhen und und umzuziehen.

    Wieder mit dem Bus, es sind vom Westend, in dem unser Hotel liegt, nur etwa 10 bis 15 Minuten ins Zentrum, nach Gastown. Da kommen wir gerade rechtzeitig zur 15:00 Uhr Vorstellung der Gastown Clock, die nach weniger als einer Minute auch schon wieder vorbei ist.

    Gerne hätten wir den Vancouver Outlook besucht. Das ist an der Bezahlung gescheitert. Bargeld geht nicht und meine Kreditkarte konnte nicht gelesen werden. Schade! Sicher hätte ich auch vor Ort online Tickets kaufen können, aber für mich war dieses Thema erledigt.

    Da gleich um die Ecke, haben wir am Canada Palace Cruise Port noch in Erfahrung gebracht, wo der Check in für unsere Kreuzfahrt sein wird.

    Ein Stück weiter, am Convention Center starten nicht nur die Wasserflugzeuge zu Rundflügen alle 10 Minuten.

    Auch die Stelle, an der das olympische Feuer bei den Spielen 2010 gelodert hat, befindet sich hier. Ein wenig ramponiert wird es vermutlich gerade renoviert.

    Nach einer Pause im Hotel gehen wir gleich gegenüber zum Abendessen in Persian BBQ. Es schmeckt hervorragend und auch der Service ist sehr gut.

    Danach noch ein kleiner Spaziergang an der English Bay inklusive perfektem Sonnenuntergang.

    Mit Vancouver haben wir fertig, ich hab mich wohl gefühlt hier, aber ein besonderes Highlight hat gefehlt.

    Es ist eine Multikulti Stadt, vor allem sehr viele Asiaten leben hier. Die Menschen haben wir als besoders freundlich erlebt, egal ob in Geschäften, im Bus (man ruft den Fahrer "thank you" zu, wenn man aussteigt) oder im Service.

    Und, es ist ein Ort, den man sehr gut per Fahrrad erkunden kann. Man kann Räder an vielen Orten ausleihen und viele Touristen tun das auch.

    Vancouver | Stanley Park - Granville Island - Londsdale - Gastown

    Wir besorgen uns Tagestickets für die Öffis und fahren mit dem Bus 19 in den Stanley Park, der uns gestern schon beeindruckt hat. Diese grüne Insel ist nicht nur gepflegte Parkanlage sonder teilweise auch 100 % Natur mit unglaublich hohen Bäumen und vielfältigen Pflanzen.

    Unser Ziel ist der Totem Park, den wir über einen schönen Weg , dem Meer entlang erreichen.

    Die Totems sind beeindruckend und sicher nicht die letzten, die wir auf dieser Reise sehen werden. Allerdings natürlich auch sehr viele Besucher.

    Sehr beeindruckend auch der Blick auf das gegenüber liegende Zentrum von Vancouver mit seinen gläsernen Hochhäusern.

    Unser nächstes Ziel - Granville Island, die Fress- und Kunst Insel - ein Touristen Hotspot. Wir essen eine Kleinigkeit gehen wieder. Zuviele Menschen und nicht wirklich was besonderes. Deshalb auch kein Foto.

    Genau auf der anderen Seite von Downtown Vancouver an der Waterfront Station steigen wir in den Seabus um nach Londsdale überzusetzen. Die Fahrt dauert etwa 10 Minuten. Wir gehen durch den Londsdale Market und Trinken Kaffee direkt am Ufer. Nichts wirklich spektakuläres.

    Von hier kann man auch zum Grouse Mountain, Capilano Suspension Bridge oder die Lynn Canion Suspension Bridge erleben.

    Wir nehmen den Seabus zurück und schauen noch in Gastown bei der berühmten Gastown Clock vorbei. Diese sieht zwar alt aus, ist aber erst 50 Jahre alt. Der Niederdruckdampf aus dem Fernwärmenetz der Stadt treibt fünf Messingpfeifen an. Alle 15 Minuten spielt die Uhr das berühmte Westminsterschlag-Glockenspiel. Zur vollen Stunde steigt eine Dampfwolke aus der Spitze auf. Auch dieses Spektakel zieht natürlich jede Menge Schaulustige an.

    Geplant hatten wir noch den Rundumblick vom Vancouver Outlook. Es ist allerdings sehr bewölkt und diesig so lassen wir das vorerst und fahren zurück ins Hotel um zu duschen und die Beine hoch zulegen.

    Auf Empfehlung des Hotels essen wir bei einem Italiener Pizza, die sehr geschmeckt hat. Wobei man rund um unser Hotel einen kulinarische Weltreise unternehmen kann. Die Auswahl an lokalen ist riesig und vielfältig.

    Perfektes Timing um rechtzeitig zum Sonnenuntergang am der English Bay zu sein. Leider immer noch wolkig, trotzdem ein schönes Erlebnis. Und auch hier war es ziemlich voll.

    Es reicht jetzt auch und obwohl wir viel Bus gefahren sind zeigt meine Uhr über 22.000 Schritte.

    Anreise

    Den Online Check in für unsere Condor Flüge habe ich nach 3 Mal rausfliegen aufgegeben. Das Taxi war so bestellt, dass wir 2 Stunden vor Abflug am Check in waren. Um zu erfahren, dass der Zubringer Flug von Wien nach Frankfurt überbucht ist und wir Standby sind. Eineinhalb Stunden Ungewissheit gleich zu Beginn einer so langen Reise sind echt nicht lustig. Aber wir wurden dann doch mitgenommen. Von Frankfurt hatte ich Premium Economy gebucht und so war der Flug ganz angenehm. Wir wurden gut und sehr freundlich versorgt.

    Auch die Einreise war schnell, es stehen eine Unzahl vom Maschinen dafür zur Verfügung. Von Flughafen haben wir die Canada Line ins Zentrum genommen, für ca 6 Euro und für das letzte Stück einen UBER für nochmal 6 Euro.

    Unsere Unterkunft für 3 Nächte ist das Como Hotel an der English Bay wo wir 18 Stunden, nach Verlassen unseres Zuhauses angekommen sind. Hier war es 17:30 Uhr, in Wien mittlerweile halb drei Uhr früh.

    So haben wir noch einen Spaziergang entlang der English Bay und weiter zur Lost Lagoon im Stanley Park gemacht. Perfektes Wetter, Sonnenschein, viele Menschen unterwegs, die, so wie wir, diesen Abend genossen haben. In Summe waren es, trotz mehr als 11 Stunden im Flieger über 20.000 Schritte.

    Gegen 9 sind wir dann schlafen gegangen und um halb acht gut erholt aufgewacht. Es gibt zwar kein Frühstück im Hotel, was uns nicht stört, dafür eine Nespresso Maschine im Zimmer, das reicht uns.

    Unsere Koffer sind gepackt, morgen früh starten wir in ein neues Abenteuer.
    Nach 2,5 Tage in Vancouver geht es mit der Azamara Pursuit an der Küste Alaskas nach Norden und über die Aleuten durch die Behring See nach Japan. Nach 3 Wochen gehen wir in Tokio von Bord und bleiben noch 5 Tage. Dabei werden wir auch die Datumsgrenze überqueren.
    Wir verreisen ja eher spontan, doch als diese Route im November 2024 veröffentlicht wurde, müsste ich buchen.

    Nun sind wir gespannt, eine Gegend kennenzulernen, die uns völlig unbekannt ist. Vorab gebucht haben wir zwei Touren - mal sehen, was noch dazu kommt.
    Wenn möglich, werde ich gerne berichten.

    24-27-Aug | Vancouver, British Columbia, Canada

    27-Aug | Vancouver, British Columbia, Canada

    28-Aug | At Sea

    29-Aug | Ketchikan, Alaska, United States

    30-Aug | Klawock, Alaska, United States

    31-Aug | Icy Strait Point, Alaska, United States

    1-Sep | Haines, Alaska, United States

    2-Sep | Cruise Hubbard Glacier, United States

    3-Sep | Valdez, Alaska, United States

    4-Sep | Seward, Alaska, United States

    5-Sep | Kodiak, Alaska, United States

    6-Sep | At Sea

    7-Sep | Dutch Harbor, Alaska, United States

    8- 9-Sep| At Sea

    10-Sep| Cross International Dateline East

    11- 14-Sep | At Sea

    15-Sep | Hakodate, Japan

    16-Sep | At Sea

    17-Sep | Tokyo, Japan

    17-21-Sep | Tokyo, Japan

    SuBe interessante Aktivitäten hast du ausgesucht!

    Für Kodiak hab ich bei Getyourguide eine "Regenwaldwanderung mit Naturführer" gebucht. Das wollen ich gerne erleben und Kodiak schien mir als geeigneter Ort.

    In Japan ist vieles auch Englisch angeschrieben, allerdings sprechen die Menschen nicht Englisch. Das hatte ich bei unserem ersten Besuch vorab gelesen, nicht geglaubt, aber es war tatsächlich so. Aber der öffentliche Verkehr funktioniert perfekt.

    Für Seward habe ich eine Schiffstour gebucht, die uns ins Landesinnere auf einen Berg und in eine Auffangstation für Wildtiere führen wird. Sonst werden wir flexibel nach Wetter unterwegs sein.

    Für uns geht es schon am 24. Los und ich hoffe, das ich die Zeitverschiebung gut hinkriege.

    Ich hab das Wochenende mit der Planung für die einzelnen Häfen verbracht. Grundsätzlich geht mir das leicht von der Hand, aber diesmal war es wirklich sehr aufwändig. Informationen sind ausschließlich Englisch und erst nach viel suchen hab ich dann auch aktuelle und übersichtliche Informationen gefunden. Die Ausflugs Portale haben auch nicht alle Häfen gelistet.

    Jedenfalls habe ich jetzt einen Plan für jeden Ort in Alaska und für 2 Häfen eine Tour gebucht. Eventuell kommt noch Whale Watching dazu, ich kann mich nur noch nicht entscheiden wo.

    Im Gegensatz dazu waren die Tage in Vancouver und Tokio easy zu recherchieren.

    Für Japan hat sich die Route geändert. Die geplanten beiden Häfen wurden wegen der notwendigen Einreise Formalitäten durch Hakodate und einen Seetag ersetzt. Das freut mich, da Hakodate viel interessanter ist als die beiden geplanten.

    Unsere Outdoor Jacken sind auch da, wir benötigen solche Kleidungsstücke in unserem Leben sonst nicht. Die Reiseversicherung hat ein Upgrade auf weltweit bekommen und ESTA sowie eTA sind erledigt.

    In 5 Wochen sitzen wir um diese Zeit schon in Flieger und ich freue mich schon sehr darauf.

    Wir waren mit Joel Manjoko von africansightingsadventure - mit .co.za leicht zu finden - sowohl im Addo als auch im Schotia.

    Zwei fantastische Tage mit einem Guide der nicht nur sehr versiert sondern auch witzig ist. Mittags bereitet er ein traditionelles Brai zu, großartig.

    Addo ist ein Nationalpark mit dem Schwerpunkt Elefanten. Mich haben diese großen Gruppen mit Kühen und Jungtieren unterschiedlichen Alters extrem beeindruckt.

    Schotia ist eine private Game Reserve, wo die unterschiedlichsten Tiere leben. Hier werden die Giraffen mein Highlight. Auch haben wir Löwen gesehen, diese schlafen allerdings 22 Stunden pro Tag.

    Beide Touren sind in meinen Reiseberichten zu finden.

    Deutschsprachige Touren bietet Langloe Travel.

    Wenn du auf der Webseite von VIVA cruises ganz and Ende scrollst ist da ein Link zum Kunden-login.

    Dort kannst du ein Konto erstellen und, soweit ich mich erinnere, mit deiner Buchungsnummer dann Ausflüge sehen. Gebucht haben wir keine.

    Buchungsunterlagen habe ich nur per Mail, nicht mit Post erhalten.

    Zu Routenänderungen habe ich keine Erfahrung.