Beiträge von Merlin

    Tag 20

    Nach den zwei Seetagen kam am Morgen gegen 06:00 Uhr Hobart in Sicht.

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    Nach einen guten Frühstück und gleich nachdem das Schiff für den Landgang freigegeben war, gingen wir für einen ersten Erkundungs-Spaziergang von Bord.

    Wie auch sonst üblich, standen auch hier, am Hafenausgang, die Anbieter von Ausflügen.

    Wir nahmen Prospekte entgegen und erkundigten uns nach den Angeboten und Preisen.

    Einen der angebotenen Ausflüge wollten wir erst später nach unserem Rundgang machen, zumal die Ausflüge sowieso erst um 10:00 Uhr starten.

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    Nach unserem Rundgang buchten wir dann den Ausflug, den wir uns zwischenzeitlich

    ausgesucht hatten.

    Zu dem Ausflug mit einem Kleinbus gehörte als erstes eine kleine Stadtrundfahrt,

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    bevor es zum „Bonorong Wildlife Sanctuary“ ging. Der Eintrittspreis für diesen Tierpark

    musste vor Ort extra bezahlt werden.

    Die Besuchszeit war ausreichend um uns die Tiere dort genau anzuschauen.

    Wir sahen z.B. Kookaburras, Koalas, einen kleinen Wombat oder einen „Tasmanischen Teufel“

    und natürlich verschiedene Arten Kängurus.

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    Der nächste Programmpunkt war die Fahrt zum 1270m hohen „Mount Wellington“.

    Von hier aus hat man einen Panoramablick auf Hobart.


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    Die Zeit vergeht wie im Fluge. Mittlerweile ist es 16:00 Uhr und die Fahrt geht zurück zum Schiff.

    Zum Tagesabschluss noch ein paar Fotos von der beleuchteten Stadt.


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    Tag21

    Den heutigen Tag nutzen wir für einen ausgiebigen Stadtrundgang.


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    Am Abend gab es dann das übliche Gala-Abschiedsessen und die Promenade der

    Köche und Kellner.

    Um 20:00 Uhr legte das Schiff zur letzten Kreuzfahrtetappe nach Sydney ab.

    Tag 22 Seetag


    Tag 23 In Sydney: Ausschiffung und Abflug nach Hongkong.

    Tag 17

    Nachdem wir in Dunedin abgelegt haben, geht die Reise weiter Richtung

    Hobart / Tasmanien.

    Zwischen Dunedin und Hobart liegen 3 Seetage mit den Durchfahrten durch die „Sound's“:

    Doubtful Sound, Dusky Sound und Milford Sound.

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    Einige Passagiere haben in Dunedin die Kreuzfahrt für eine gebuchte Tour durchs Inland unterbrochen.

    Diese Passagiere warten am Ende ihrer Inlandstour in einem Hotel im

    „Milford Sound“ auf uns und werden dann mit einem Boot wieder zu uns aufs Schiff gebracht.

    Damit sind dann die „Sound-Durchfahrten“ und ein Seetag auch schon so gut wie beendet.

    Weiter geht's übers offene Meer nach Hobart, das wir dann nach den 2 restlichen Seetagen erreichen werden.

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    Tag 18 Seetag

    Tag 19 Seetag bevor wir am nächsten Morgen in Hobart anlegen werden.

    Tag 16

    Damit wir die Einfahrt nach Dunedin nicht verpassen, heißt es auch heute wieder,

    früh aufstehen.

    Die ersten Fotos mache ich kurz nach 06:00 Uhr.

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    Seit ca. 06:30 Uhr begleitet uns ein Schlepper- / Lotsenboot in den Hafen.

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    schon kurz nach 07:00 Uhr haben wir den Anlegekai erreicht.

    Jetzt noch etwas frühstücken, dann geht’s für einen Stadtrundgang von Bord.

    Mit dem Shuttle-Bus fuhren wir dann ins Zentrum bis zum „Octagon Reserve“.

    Von dort ging es dann zu Fuß weiter.

    Da Dunedin einst Neuseelands größte und reichste Stadt aufgrund des Goldrausches von Otago in den 1860er Jahren war, freuen wir uns auf historische Gebäude, Architektur und andere Sehenswürdigkeiten.


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    Unseren Rundgang beenden wir mit Dunedins meistfotografiertem Gebäude.

    Der Bahnhof der Stadt!

    Er wurde im Jahr 1906 fertiggestellt und beeindruckt auch heute noch mit seiner historischen Architektur.

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    Hier die Bahnhofshalle von innen

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    Vom Bahnhof spazierten wir dann gemächlich das kurze Stück zum „Octagon Reserve“.

    Mit dem Shuttle-Bus fuhren wir dann von dort zurück zum Schiff.

    Tag 15

    Um ca. 06:00 Uhr näherten wir uns Akaroa und das Wetter sah heute vielversprechend aus.

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    Akaroa ist für die Solstice ein Tenderhafen. Den Ankerplatz erreichten wir um ca. 07:00 Uhr.

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    [img]https://up.picr.de/39841477vb.jpg[/img]


    Wir hatten uns zeitig um Tender-Plätze bemüht und so saßen wir schon um 09:00 Uhr im Tenderboot und näherten uns nach 30 Minuten dem Anleger.

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    Hier am Anleger suchten wir uns einen Anbieter von Rundfahrten. Wir fanden einen der eine gut einstündige Gruppenrundfahrt durch die Umgebung rund um Akaroa anbot. In einem Kleinbus machten wir die Rundfahrt mit weiteren 4 Personen. Unterwegs hatten wir mehrere Fotostopps.

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    Während der Rundfahrt ist mir an vielen Stellen ein großflächiger Bewuchs mit Ginster aufgefallen, wie ich es schon mal auf einer Reise durch Schottland gesehen habe.

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    Nachdem die Rundfahrt beendet war, machten wir noch einen längeren Spaziergang vom Ortsrand bis zum Anleger.

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    Zurück an Bord schafften wir es gerade noch zum Mittagessen.

    Den Nachmittag, bis zur Weiterfahrt nach Dunedin, verbrachten wir bei herrlicher Aussicht und schönstem Wetter auf dem Balkon.

    Tag 13

    Seetag


    Tag 14

    Zwischen dem Ablegen in Tauranga und Anlegen in Wellington lag ein Seetag.

    So liefen wir am übernächsten Tag gegen 07:00 Uhr in Wellington ein.

    Ursprünglich hatten wir auch hier einen Ausflug über „Viator“ gebucht, den aber später rechtzeitig storniert, weil uns das Besuchsangebot nicht so richtig zusagte.

    Im Nachhinein zum Glück.

    Das Wetter war so regnerisch, daß wir beschlossen erst einmal an Bord zu bleiben und eventuell später, bei Wetterbesserung, auf eigene Faust vor Ort etwas zu unternehmen.

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    So gegen 15:00 Uhr wurde das Wetter besser, es hörte auf zu regnen.

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    Jedoch jetzt noch von Bord zu gehen, bei 16:30 Uhr „Alle Mann an Bord“, lohnte sich nicht.

    Da gönnten wir uns lieber ein Stück Kuchen im SB-Restaurant.

    Quietsche bunte Kuchen, eigentlich keine gute Alternative für uns, aber was solls!

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    Als das Schiff um 17:00 Uhr ablegte war das Wetter so gut, daß wir wohl für einen Spaziergang von Bord gegangen wären. Jetzt aber leider zu spät.

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    Das wars mit Wellington, auf nach Akaroa

    Hallo Susi66

    ich habe die Gesichter unkenntlich gemacht, bin mir aber nicht sicher daß das bei Personen notwendig ist, die sich gegen Bezahlung präsentieren. Ich möchte aber hier keine Diskussion entfachen. So ist jetzt die Situation jetzt entschärft, leider geht aber dadurch der eigentliche Charakter / Ausdruck des Kriegergesichtes verloren, was ja dargestellt werden sollte.


    Hallo Maulwurf

    leider kann ich deinem Wunsch nicht nachkommen. Ich habe kaum Fotos vom Schiff oder von den Speisen die dort serviert werden, es fehlt mir dafür das Fotografier-Interesse.

    Es gibt hier aber noch zwei sehr gute Solstice-Reiseberichte von Ende 2017.

    Ich habe die komplett gelesen und würde gleiche Aussagen zum Schiff machen.

    Gruß an euch

    Merlin

    Tag 12

    Über Nacht sind wir Richtung Tauranga gefahren und haben dort gegen 07:00 Uhr angelegt.

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    Nach unserem Frühstück und der Freigabe zum Landgang wollten wir auch gleich von Bord.

    Wir hatten nämlich online über Viator einen Tagesausflug für 09:30 bis 15:30 Uhr gebucht.

    Das Ausflugsprogramm sah folgendes vor.

    Ich zitiere daraus:

    Fahrt nach Rotorua, Geothermie im Dorf Whakarewarewa Maori

    Was zu erwarten ist: • Erleben Sie das Leben als Einheimischer im Whakarewarewa Village - einem echten Dorf inmitten eines aktiven geothermischen Tals. Eine aufschlussreiche einstündige Tour durch das Dorf mit einem der Bewohner ist inklusive. •

    Sehen Sie sprudelnde Mudpools, kochende Hotpools und den ewig verspielten Pohutu Geyser. Sie werden bald verstehen, warum Rotorua den Spitznamen "Schwefelstadt" trägt! •

    Genießen Sie eine authentische 30-minütige Kulturshow von Te Pakira - einer der führenden Performancegruppen von Rotorua. Sehen Sie Lieder, Gesänge und Poi tanzen ... sowie den berühmten Kriegstanz - den Haka. •

    Erfahren Sie, wie sich die Maori in dieser einzigartigen Landschaft dem Leben angepasst haben - mit Hilfe der Natur im Alltag. Sie werden erstaunt sein, wie nützlich die heißen Quellen sein können! •

    Genießen Sie alle berühmten Sehenswürdigkeiten von Rotorua Stadt - einschließlich Government Gardens, das Badehaus, Rachel Spring und die atemberaubende Seeufer. •

    Bestaunen Sie die üppige Landschaft der Bay of Plenty - vorbei an Wäldern, Seen, Obstgärten, Stränden und vielem mehr. Wir halten sogar an einem Kiwi-Obstgarten, damit Sie aus erster Hand sehen können, wie diese pelzigen Ikonen wachsen. •

    Besuchen Sie die malerischen Okere Falls - vielleicht sehen Sie sogar die Wildwassersparren über dem 70m hohen Wasserfall!

    Zitat Ende.

    Wir verließen das Schiff und gingen ein kurzes Stück zum Hafenausgang.

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    Dort wartete unser Tourguide auf uns und weitere Teilnehmer. Nachdem unsere Gruppe

    mit 12 Teilnehmern vollzählig war, gingen wir gemeinsam zu einem Kleinbus mit dem wir zu unserem ersten Zwischenstopp, einem Kiwi-Obstgarten fuhren.


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    Weiter ging es dann nach Rotorua und dem „Geothermie-Dorf“.

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    Das Reklame-Foto in der Lackierung an einem Kleinbus ließ spannende Neugier hochkommen was uns da später erwartet.

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    Auf dem Weg durch das Dorf zu der Veranstaltungsbühne bekamen wir einen ersten Eindruck von den dortigen heißen Quellen.

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    Zunächst wollten wir uns aber die Bühnenshow mit Musik, Gesängen und dem berühmten

    Kriegstanz, dem „Haka“ ansehen.

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    Nach der Bühnenshow hatten wir noch Gelegenheit für einen ausgiebigen Spaziergang zu

    sprudelnde Mudpools, kochende Hotpools und dem Pohutu Geysir.


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    Auf der Rückfahrt zum Schiff bekommen wir noch ein paar Sehenswürdigkeiten von Rotorua-Stadt zu sehen.

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    Gegen 19:00 Uhr heißt es „Leinen los“, auf nach Wellington.

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    Tag 11

    Abreise aus Auckland, Beginn der Kreuzfahrt auf der Solstice entlang der Ostküste Neuseelands.

    Die einzelnen Stationen sind:

    Tauranga – Wellington – Akaroa – Dunedin – Sounds – Hobart (Tasmanien) – Sydney.

    Nachdem wir die Koffer gepackt und gefrühstückt hatten, mussten wir bis 11:00 Uhr das Zimmer im Apartmenthotel verlassen. Wir machten unser Check Out und ließen uns ein Taxi kommen.

    Der Fahrer brachte uns in die Nähe der Koffer-Abgabestelle. Dort konnten wir die Koffer schon vorzeitig abgeben. Die "Check In-Halle" wurde aber erst ab 12:00 Uhr geöffnet.

    Bis dahin saßen wir mit dem Handgepäck bei Sonnenschein auf einer Bank am Pier.

    Später in der "Check In-Halle" bekamen wir ein Ticket mit einer Gruppennummer.

    Anhand dieser Nummer wurden die Gruppen zum Check In aufgerufen.

    Unser Check In war nach kurzer Wartezeit dann schnell erledigt.

    Schon um ca. 14:00 Uhr konnten wir in unsere Kabine.

    Als nächstes erkundeten wir erst mal das Schiff. Nach unserem längeren Rundgang standen dann auch die Koffer vor unserer Kabinentür.

    Um 17:00 Uhr war dann die obligatorische Seenotübung und um 18:00 Uhr legten wir ab.

    Die Kreuzfahrt kann beginnen.

    Ein paar letzte Fotos von Auckland nach dem Ablegen zu unserem ersten Ziel „Tauranga“.

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    Tag 10

    Nachdem wir gestern schon eine erste Runde mit dem Hop On-Bus, eigentlich heißt er Explorer-Bus, gefahren sind, fahren wir heute auf beiden Buslinien.

    Ich will es kurz machen:

    Wir haben während der Fahrt wirklich intensiv geschaut ob es für uns etwas gibt, daß es sich lohnt an den verschiedenen Haltepunkten auszusteigen um es zu besichtigen.

    Leider konnten wir nichts entdecken, das uns interessierte und dazu bewegte auszusteigen um wenigstens ein paar Fotos zu machen.

    So sind wir nach insgesamt gut 3 Stunden Busfahrt (mit Umsteigen) enttäuscht ausgestiegen.

    Vielleicht lag es daran, daß bereits eine „gewisse Sättigung“ nach Sehenswürdigkeiten eingetreten ist.

    Wir sind ja in den vergangenen 9 Tagen von einem Höhepunkt zum Nächsten geeilt.

    Eventuell wird man da in gewisser Weise „Sehenswürdigkeitenblind“.

    Wenn dem so ist, frage ich mich, wie würden wir auf einer monatelangen Weltreise damit klar kommen?

    Da tritt dann ab einem gewissen Zeitpunkt bestimmt auch eine „Übersättigung“ an Sehenswürdigkeiten auf.

    Schafft man das, über so einen langen Zeitraum die „Neugier auf neue Eindrücke“ wach zu halten?

    Ist der Kopf nicht irgendwann voll von Eindrücken, die erst mal in Ruhe verarbeitet werden müssen, um frei und bereit für neue Eindrücke zu sein?

    Diese Überlegungen waren nur mal ein kleiner Ausflug ins „was wäre wenn“.

    Wir werden spätestens morgen sehen wie es weitergeht.

    Dann beginnt mit der Einschiffung ein neuer Reiseabschnitt. Wir sind freudig gespannt!

    Jetzt aber wollen wir den letzten Rest des Tages vor der Abreise nutzen, um noch ein paar Eindrücke zu sammeln.

    Wir bummeln noch ein wenig durch die Straßen und durch den „Albert Park“, bevor es zurück ins Hotel geht.

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    Tag 9

    Für Auckland hatten wir schon von zuhause ein „2-tages Ticket für den Hop On-Bus

    mit Devonport-Fähre für 55,00 $ pro Person gebucht.

    Den genauen Tagesablauf hatten wir noch nicht beschlossen. So gingen wir erst mal Richtung Hafen um uns dort die „Hop On-Tickets“ abzuholen.

    Nachdem wir uns die Fahrpläne der Fähren angesehen hatten war klar: Es passt besser erst eine Fahrt mit der Fähre zur Insel Devonport zu machen.

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    Devonport soll einer der schönsten Vororte von Auckland sein, den man zudem bequem zu Fuß erkunden kann. Nach der Ankunft in Devonport gingen wir direkt zum netten kleinen Zentrum.

    Danach folgten wir ein Stück dem Ufer. Dabei kamen wir an einem riesigen Moreton Bay-Feigenbaum und schönen viktorianischen Villen vorbei.

    Später ging es dann bei einem Rundgang bis ganz hinauf zum „North Head“. Von dort hat man einen fantastischen Ausblick.

    Dann beim Abstieg, zurück auf dem Weg zur Fähre, spazierten wir noch über den „Mount Victoria“, einem erloschenen Vulkan mit herrlichem Blick auf die Innenstadt von Auckland.

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    Noch ein Rückblick auf Devonport, dann aber mit der Fähre zurück.

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    Wir haben noch frühen Nachmittag, da bietet es sich an noch eine Linie mit dem

    Hop On-Bus zu fahren.

    Der letzte Bus fährt um 17:00 Uhr von der Waterfront-Haltestelle ab.

    So können wir schon mal überblicken wo es morgen auf der Tour interessantes für uns zu sehen gibt.

    Den morgigen Tag haben wir ganztägig als Hop On-Tour geplant.

    Leider hat sich die Tour als Reinfall gezeigt. Ich bin enttäuscht, ganze zwei Fotos waren die

    schnelle Fotoausbeute.

    Mal sehen ob und wo wir morgen aus dem Bus für einen Erkundungsgang aussteigen werden.

    Jetzt erst mal zurück ins Hotel.

    Für später am Abend haben wir uns überlegt ein saftiges Steak in einem nahen Steakhaus essen zu gehen. Während eines kleinen Bummels zeigte „Google Map“ uns eins in einer Nebenstraße mit mehreren unterschiedlichen Restaurants.

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    Damit haben wir dann den Tag auch abgeschlossen

    TAG 8

    Heute verabschieden wir uns erst mal von Sydney, werden aber nach der noch anstehenden Kreuzfahrt für einen Zwischenstopp (Ausschiffung – Flug nach Hongkong) kurz zurück kommen.

    Heute müssen wir sehr zeitig aufstehen und uns beeilen.

    Nach dem Frühstück schnell die Koffer gepackt, Hotel Check Out und dann zur Metro-Station.

    Von dort mit der grünen Airport-Line (bezahlt mit OPAL-Karte) zum Flughafen-Terminal1.

    Unser Flug mit „LATAM AIRLINES“ nach Auckland soll um 11:10 Uhr starten.

    Wir sind zeitig genug vor Ort, die Gepäckaufgabe ist schnell erledigt und die Passkontrolle ohne Probleme.

    Der Flug startet pünktlich um 11:10 Uhr und landet in Auckland nach 3:15 Stunden Flug

    pünktlich, wegen der Zeitverschiebung (+2 Std.) um 16:15 Uhr Auckland-Zeit.

    Die Passkontrolle ging zügig. Die Zoll / Gepäckkontrolle dauerte lange, obwohl mehrere Gates geöffnet waren. Vor uns in der langen Schlange waren verschiedene Passagiere die ihre Rucksäcke auspacken mussten.

    Wir, mit unseren Koffern, hatten Glück, die gingen so durch.

    Vom Flughafen zu unserem Apartmenthotel wollten wir einen Sky-Bus nehmen.

    Durch Ausgang „Door 8“ kommt man direkt zum Skybus. Fahrkarten können online, an den Skybus Kiosken am Flughafen von Auckland oder direkt beim Fahrer (ausschließlich Bargeldzahlung möglich) erworben werden. Der Bus fährt alle 10 Minuten.

    Die Fahrzeit bis zu unserer Haltestelle „Queen Street“ war ca. 50-60 Minuten und

    kostete 9,00$ pro Person.

    Von der Bushaltestelle bis zum Hotel waren es ca. 200 Meter. Um ca. 19:00 Uhr waren wir im Hotel.

    Nachdem wir für die nächste 3 Tage nur einen Koffer ausgepackt und uns provisorisch eingerichtet hatten, wollten wir uns draußen noch ein wenig die Beine vertreten.

    Ein kleiner abendlicher Spaziergang entlang der Queen Street reichte für heute aus.

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    Tag 7

    Für den heutigen Tag haben wir einen Ausflug von Circular Wharf 2 mit der Fähre nach

    Watson Bay geplant.

    Hier gibt es einen Küstenwanderweg auf dem es viele Aussichtspunkte mit fantastischem Ausblick gibt.

    Die Fahrt mit der Fähre entlang der Küste, vorbei an mehreren Haltestellen, dauert ca. 20 Minuten.

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    Am Watson Bay-Anleger angekommen, hatten wir gleich nach dem Verlassen der Fähre einen fantastischen Blick zurück.

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    Danach begaben wir uns, durch den Park, auf kurzem, direktem Weg zum

    "Federation Cliff Walk“ an der Steilküste.

    Wir waren gespannt was für Ausblicke uns dort erwarten.

    Dort oben angekommen, bot sich sogleich ein Ausblick, den man nicht beschreiben kann, den man selbst sehen muss.

    Solche Ausblicke bzw. Fotomotive gab es viele entlang auf unserem Stück

    des Wanderweges.

    Letztendlich führt dieser Wanderweg bis Bondi Beach und noch darüber hinaus.

    Ich „versuche nur ein paar wenige“ Fotos hier zu zeigen.

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    An diesem Teilabschnitt des Weges waren u.A. auch ehemalige Kanonenstellungen der Küstenverteidigung zu sehen. Die Militärs der Welt haben sehr oft mit die schönsten Aussichtspunkte.

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    Irgendwann waren wir so weit gegangen, daß uns die Füße schmerzten und wir zurück wollten.

    Zum Glück verläuft in der Nähe, fast parallel zum Wanderweg, eine Hauptstraße mit einer Buslinie.

    Diese Buslinie (380) nutzten wir um zum Fähranleger zurück zu fahren.

    Bis zur Abfahrt der Fähre mussten wir noch längere Zeit warten. Diese Zeit nutzten wir um uns im Park noch weiter auszuruhen und nach ein paar abschließenden Fotomotiven zu suchen.

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    Während der Rückfahrt zur Circular Wharf boten sich auch noch ein paar Fotomotive.


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    Um ca. 16:00 Uhr verließen wir die Fähre. Obwohl wir ganz schön kaputt waren, wollten wir in Anbetracht, daß wir schon morgen nach Auckland abreisen, uns noch einen letzten Blick in das „Queen Victoria Building „ gönnen.

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    Danach schleppten wir uns ins Hotel und Schluss für heute.

    Tag6

    Es ist Sonntag, unser 6 ter Reisetag. Für heute steht eine Fahrt in die „Blue Mountains“ an.

    Da es Sonntag ist kostet die Fahrt statt $ 16,10 pro Hin und Rückfahrt je Person nur insgesamt $ 2,80 pro Person.

    Ursprünglich wollten wir mit der Metro zur „Central Station“ und von dort mit dem Zug bis

    „Katoomba“ fahren. Leider fuhr der Zug an diesem Tag, wegen Gleisbauarbeiten, nicht von Central Station ab. Es gab dafür einen „Bus-Ersatzverkehr“ zur nächsten Bahnstation, dann von dort mit dem Zug weiter nach Katoomba.

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    Trotz der Suche nach der Bus-Haltestelle und dem Fußweg durch Central Station kamen, wir nach der Zugfahrt ausgeruht und bereit zum Erkunden in Katoomba an.

    Willkommen in den Blue Mountains!

    Schon zuhause hatten wir übers Internet Tickets für den Hop On-Bus gebucht. Jetzt mussten wir noch hier zu dem Laden diese Tickets dort abholen.

    Nach dem Aussteigen aus dem Zug, geht man geradeaus die Rampe hinunter und biegt rechts ab.

    Den Schildern "Blue Mountains Explorer Bus" folgend suchten wir ganz oben auf der Stationstreppe den Laden mit dem leuchtend roten Bus im Fenster!

    Dort wurden uns die Bustickets ausgehändigt und der freundliche Mann schickte uns direkt zu dem bereits noch wartenden Bus auf der anderen Straßenseite.

    Unser erster Stopp, wo wir ausstiegen, war „Scenic World“.

    Von hier fuhren wir mit der Seilbahn zu anderen Seite der Schlucht.

    Unter uns, in der Schlucht, sahen wir einen Baum mit vielen Kakadus.

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    Angekommen auf der anderen Seite der Schlucht gibt es einen Wanderweg zu verschiedenen Aussichtspunkten über das Tal oder den Felsformationen.


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    Wieder zurück mit der gleichen Seilbahn spazierten wir weiter zu einer sehr steilen

    Seil-Schienenbahn um tiefer runter ins Tal zu kommen.

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    In der langen Warteschlange an der Bahn bot sich nochmal ein fantastischer Ausblick auf die „drei Schwestern“.

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    Nach der Fahrt unten angekommen spazierten wir entlang eines Weges, mit etlichen ehemaligen, zu besichtigende „Kohle-Abbau“-Stellen, zu der Seilbahn „Scenic Cableway“. Mit der ging wieder nach oben zur „Scenic World Top Station“.

    Von dort fuhren wir dann mit dem Hop On-Bus zum „heimlichen Star“ der Sehenswürdigkeiten, dem Stopp „Echo Point and the Three Sisters“

    Eigentlich handelt es sich hier um einen gigantischen Parkplatz.

    Von hier hat man einen fantastischen Blick auf die Blue Mountains und man überblickt von dort welche Dimensionen das Gebirge eigentlich hat.

    Vom Echo Point hat man auch einen tollen Blick auf die bekannteste Sehenswürdigkeit

    der Blue Mountains, den: „Three Sisters“.

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    Wer mag kann von hier zu den Three Sisters wandern.

    Nach ausgiebigem Betrachten der Felsentürme und beginnendem starken Regen geht es zurück zum Hop On-Bus, zum Zug und zurück ins Hotel.

    Tag5

    Nach der pünktlichen Landung in Sydney ging es direkt zur Warteschlange an der „Migration-Kontrolle“.

    Die eigentliche Kontrolle ging flott. Ein Grund war wohl, daß wir ein Weiterflugticket nach Auckland

    vorweisen konnten. So umgingen wir die Befragung nach Grund, Länge des Aufenthalt usw.

    Dann ging es zum Gepäcklaufband. Dann mit dem Gepäck durch den „grünen“ Zollausgang.

    Geschafft, wir sind eingereist!

    Nun ging es daran unsere Sydney-Reiseplanung Stück für Stück „abzuarbeiten“.

    Um vom Flughafen zu unserem Hotel zu kommen hatten wir geplant mit der Metro zu fahren. Das Hotel ist nur ein paar Gehminuten von der Metro-Museums-Station entfernt.

    Dafür mussten wir uns Ticket für die Metro kaufen. Statt ein Einzelticket zu kaufen hatten wir geplant uns die OPAL-Karte zu kaufen und erst mal mit 80 Dollar aufzuladen. Mit der OPAL-Karte fährt man so oft man mag mit Zügen, Bussen, Fähren und Stadtbahnen innerhalb des Opal-Netzwerks und

    zahlt nie mehr als insgesamt 16,10 $ pro Tag, oder 2,80 $ am Sonntag.

    Allerdings gibt es für den Flughafen eine Besonderheit.

    Der Zugang zum Flughafenbahnhof von Sydney ist nicht mit eingeschlossen.

    Der Ticketpreis zu oder vom Flughafenbahnhof besteht aus einem Gate-Preis und einer Schienenkomponente.

    Der Gate-Preis ist 14,90 $ + 4,50 $ Ticket = 19,40 $ pro Person, zahlbar mit der OPAL-Karte.

    Das ist der reine Flughafenpreis der direkt von der OPAL abgezogen wird. Dazu kommt dann der Fahrpreis bis zur Ziel-Station, der beim Verlassen am Ausgangsgate abgezogen wird.

    Nun hieß es eine OPAL-Verkaufsstelle und den Bahnhofseingang zu finden.

    Wir kauften die OPAL-Karten in einem der Zeitungsläden, von denen es fünf in den Flughafenterminals gibt.

    Der Bahnhofseingang befindet sich am International Airport Terminal 1 am nördlichen Ende des Terminals (City).

    Wenn man aus der Ankunftshalle in den öffentlichen Bereich kommt, nach rechts

    abbiegen.

    Ungefähr150 Meter weiter, hinter dem McDonalds Restaurant, befindet sich unten der Bahnhofseingang. Die „Grüne Linie T8“ fährt alle paar Minuten.

    Angekommen an der Museumsstation ging es von dort direkt ins Hotel zum Check-In.

    Nachdem das Gepäck abgestellt, wir uns erfrischt hatten, wollten wir noch in der frühen Abendsonne einen Foto-Spaziergang Richtung Oper machen. Nach dem langen Flug wollten wir uns dabei etwas "auslüften".

    Wir begannen diesen Spaziergang im nahen Hyde Park, vorbei an der berühmten Archibald Fountain und die St. Mary's Cathedral.

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    angekommen an der Oper hatten wir diesmal Gelegenheit uns in Ruhe alles genauer anzusehen.

    Im März 2017 hatten wir eine Südsee-Kreuzfahrt auf der Artania von Sydney nach Acapulco gemacht.

    Damals hatten wir nach dem Flug nur einen kurzen Aufenthalt in Sydney. Es reichte nur zu einem gebuchten Ausflug mit Stadtrundfahrt zum Bondi-Beach, dem Zoo und einem schnellen, geführtem Spaziergang an der Oper und der Promenade.

    Dieses Mal wollen wir uns ein paar weitere Ziele ansehen.

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    Inzwischen ist es dunkel geworden, gut für ein paar Fotos bei Beleuchtung.

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    Mittlerweile ist es 20:00 Uhr. Wir machen uns auf den Weg zu Fuß zurück ins Hotel.

    Unterwegs werden wir noch etwas essen gehen.


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    Tag 4

    Die Koffer sind für den Weiterflug nach Sydney gepackt. Nun geht’s in die letzte Besichtigungsrunde.

    Da unser QANTAS-Flug erst um 23:45 Uhr startet, bleibt genug Zeit für die letzten Besichtigungsstationen im Programm.

    Zitat aus dem Programm

    Tag 4(Fri 01-Nov-2019 )

    Ort & Verkehr: Abfahrt Beijing, internationaler Flug (Selbst besorgen)

    Besichtigung: der Himmelstempel, Der Lama Tempel, 798 Kunstbezirk, Beijing Olympic Green (Spizname Vogelnest und Wasserwürfel von aussen zu sehen), Transfer vom Hotel zum Flughafen (Beijing)

    Essen: Frühstück

    der Himmelstempel (1.5 Stunden): Der Himmelstempel war der Platz, an dem die Kaiser der Ming und Qing Dynastie für eine gute Ernte gebetet haben. Die Herrscher haben den Tempel dreimal jährlich besucht: am achten Tag des ersten Mondmonates, um für eine gute Ernte zu beten, zur Sommersonnenwende, um um Regen zu bitten und zur Wintersonnenwende, um für die gute Ernte zu danken.

    Hinweis: Wir denken, es ein Highlight ist Sie, die Morgen Gymnastik der Einwohner in Beijing zu sehen und an ihr teilzunehmen. Die chinesische Morgen Gymnastik ist reich und total anders als in Europa.

    Der Lama Tempel (1 Stunde): Yonghe lamaistisches Kloster, ein tibetisches Gelbhut- Kloster, ist einer der besten und meist verehrten Stadttempel. Die Architektur des Gebäudes ist von den Han, Mongolen, Manchu und Tibetern beeinflusst. Die Brillianz der blauen, grünen und goldenen Details auf den roten Pagoden ist beeindruckend.

    798 Kunstbezirk (1.5 Stunden): Seit 2002 legen sich hier eine Menge von Kunststudios und Institutionen für zeitgenössische Kunst nieder ind mieteten einige leerstehende Fabriken an und wandelten sie in Galerien, Kunstzentren, Designfirmen, Modegeschäfte, bars und andere gastronomische Räume um. Der 798 Kunstbezirk hat sich in wenigen Jahren zum größten nationalen und einflussreichsten Kunstzentrum entwickelt.

    Zitat Ende

    Während wir den kurzen Hotel-Check-Out machten wartete Liza schon auf uns und der Chauffeur wartete auf uns im Pkw vorm Hoteleingang. Das Gepäck in den Kofferraum geladen und los ging es

    zum ersten Ziel, dem „Himmelstempel Tian Tan“ im Südosten Pekings.

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    Hier ist der „Himmelsaltar“ zu sehen.

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    Für die chinesische Seele beherbergt der Himmelsaltar eine Besonderheit.

    Hier finden sie für ihr Verständnis / Glauben den „Mittelpunkt der Welt“.

    Dieser Mittelpunkt ist eine runde Steinscheibe mitten auf dem Altar.

    Die Besucher drängeln sich darum um sich einmal auf dem Mittelpunkt

    der Welt zu stellen.


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    Das konnten wir uns natürlich auch nicht verkneifen und

    machten es später den anderen gleich.

    Nachdem wir den „Mittelpunkt der Welt“ verlassen hatten ging es weiter zum Lamatempel.

    Dieser liegt im Nordosten der Altstadt.

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    Unser letzter Programmpunkt in Peking sollte das Olympia-Zentrum und das Fußballstadion, das

    sogenannte „Vogelnest“ sein.

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    Auf die anderen vorgesehenen Programmpunkte verzichteten wir. Statt dessen gingen wir mit Liza und unserem Chauffeur in deren Lieblingsrestaurant essen.

    Wir bedankten uns recht herzlich für die erstklassige Betreuung mit einem entsprechendem Trinkgeld.

    Nach dem Essen verabschiedete sich Liza schon und der Chauffeur brachte uns direkt zum Flughafen.

    Zwischenzeitlich war es 18:00 Uhr als wir am Flughafen ankamen. So hatten wir ausreichend Zeit für die Gepäckaufgabe, die Ausreiseformalitäten und den Gang zum Abflug-Gate.

    Den Qantas-Check-In hatten wir schon 24 Stunden vorher online erledigt.

    Das war's mit Peking, einfach nur "toll".

    Unser Flug startete pünktlich 23:45 Uhr und landete nach 12 ½ Stunden pünktlich um 14:15 Uhr Ortszeit in Sydney.

    Tag 3

    Wieder wartete Liza in der Hotellobby auf uns für eine neue Besichtigungstour.

    Zitat aus dem Programm:

    Tag 3(Don 31-Okt-2019 )Ort & Verkehr: Beijing Unterkunft: Tianlun Dynasty Hotel Beijing ***** (Superior Zimmer)

    Besichtigung: der Sommerpalast(inklusive Bootsfahrt auf Kunming See), Die Ming Graeber Changling, Der Seelenweg

    Essen: Frühstück, chinesisches Abendessen(RMB150 pro Person)

    der Sommerpalast(inklusive Bootsfahrt auf Kunming See) (2 Stunden): Der Sommerpalast in Peking ist ein herausragendes Beispiel der Kreativität der chinesischen Landschaftsgartenbaukunst. Er vereint Mensch und Natur auf harmonische Weise. Die Bootsfahrt auf dem Kunming See ist sehr erholsam und hat eine herrliche Umgebung.

    Hinweis: Von Okt bis Apr ist das Wasser im Kunming See sehr niederig und wird vielleicht einfrieren. Deshalb ist die Bootsfahrt auf dem See nicht verfügbar.

    Die Ming Graeber Changling (1 Stunde): Changling ist die Grabstätte des Kaisers Yongle (regierte von 1403-1424), dem dritten Kaiser der Ming Dynastie, und seiner Kaiserin. Gebaut in 1413, erstreckt sich das Gelände über 100,000 m².

    Der Seelenweg (50 Minuten): Der Weg ist an beiden Seiten von Steinstatuen eingerahmt. Die Kaiser benutzten diesen Weg um an Zeremonien zu Ehren ihrer Ahnen teilzunehmen.

    Gebratene Ente nach Beijing Art: Gebratene Ente nach Beijing Art oder „Peking Duck“ ist der Inbegriff der Beijinger Küche. Unsere ausgewählten Restaurants sind vor allem Fangzhuang Quanjude (ein berühmtes Restaurant in Beijing) oder Duck Private Kitchen (ein Spitzenrestaurant empfohlen auf TripAdivisor). Ihr lokaler Reiseleiter wird das für Sie passende Restaurant – Ihren Geschmack Programm gemäss – auslesen.

    Zitat Ende

    Wie im Programmablauf beschrieben fuhren wir als erstes zum Sommerpalast mit anschließender Bootsfahrt auf dem See.

    Der Sommerpalast Yiheyuan „Garten des Erholsamen Friedens“ liegt etwa 10 km außerhalb des Stadtzentrums und ist seit 1998 UNESCO-Weltkulturerbe .

    Als Geschenk zum 60. Geburtstag seiner Mutter ließ der Kaiser Qianlong den Sommerpalast errichten, der dann auch als Erholungsort für die Kaiser der Qing-Dynastie diente.

    Zweimal wurde der Palast zerstört, das erste mal während des Opiumkrieges 1860 durch europäische Truppen, das zweitemal während des Boxeraufstandes 1901. Zuvor hatte die Kaiserwitwe Cixi in der Zeit von 1885 bis 1895 den Palast aufwendig renovieren lassen.

    Für die Öffentlichkeit ist der Palast seit 1924 zugänglich.

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    Durchs Palastgelände ging es weiter an den Kunming-See.

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    Dort, am Ufer liegt das „Marmorboot“:

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    Auf den ersten Blick sieht es aus als ob das Boot komplett aus Marmor ist, aber das täuscht.

    Aus echtem Marmor ist lediglich nur der Sockel.

    Der restliche Aufbau ist aus Holz gefertigt und dann täuschend echt bemalt.

    Zum Besuchsabschluss des Sommerpalastes und des Kunming-Sees machten wir eine kurze

    Bootsfahrt ans andere Ufer des Sees. Dort die aus weißem Marmor bestehende „17-Bogen-Brücke“ .

    Verziert ist die Brücke mit 540 steinernen Löwen .

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    Der nächste Programmpunkt, der Seelenweg und die Ming-Gräber liegen ca. 50 km nordwestlich von Peking.

    Dort angekommen ging es über den „Seelenweg“,

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    zum Eingang zur Gräberanlage.

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    Von den insgesamt 16 existierenden Ming-Gräbern gibt es in dieser Anlage 13 Gräber.

    Diese 13 Gräber sind über eine riesige Fläche verteilt. Nur zwei dieser 13 Gräber,

    das Changling-Grab und das Dingling-Grab sind für die Öffentlichkeit freigegeben.

    Wir besuchen das Changling-Grab:

    Die restaurierte Anlage besteht aus zwei Teile, den drei Innenhöfen und den Opferhallen.

    Dritter Hof :

    Hier steht der Pavillon der Klarheit (Minglou).

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    Vom oberen Teil des Pavillons hat man einen kleinen Überblick auf den dritten Hof.

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    Zum Abschluss des heutigen Programms besuchen wir ein in Peking berühmtes Restaurant.

    Wie man uns sagt: Das „Fangzhuang Quanjude ist auf „Peking Ente“ spezialisiert und dafür auch berühmt.

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    Für unseren Geschmack sah die originale „Peking Enten“-Mahlzeit besser aus als sie schmeckte.

    Mittlerweile ist es 16:30 Uhr. Zeit ins Hotel zu fahren.

    Tag 2

    Gut ausgeschlafen und etwas gewöhnungsbedürftigt gefrühstückt treffen wir Liza, die überpünktlich

    schon in der Hotellobby auf uns wartet.

    Wir besprechen kurz die heutige Planung.

    Ich zitiere aus der Besuchsplanung:

    Tag 2(Mit 30-Okt-2019 )Ort & Verkehr: Beijing

    Unterkunft: Tianlun Dynasty Hotel Beijing ***** (Superior Zimmer)

    Besichtigung: Die chinesische Mauer bei Mutianyu (Inklusive Seilbahn), Hutong Tour mit Rickscha

    Essen: Frühstück, chinesisches Mittagessen(RMB80 pro Person)

    Die chinesische Mauer bei Mutianyu (Inklusive Seilbahn) (2 Stunden): Dieser 90km nordöstlich von Beijing gelegene Teil ist bei Besuchern sehr beliebt, weil er weniger touristisch ist als z.B. Badaling. Der etwa 2 km lange Abschnitt wurde 1368 gebaut und 1983 renoviert. Er schlängelt sich an kleineren Hügeln vorbei und wird von mehreren Wachtürmen bewacht. Die Seilbahn für den Hin- und Rücktransport ist inklusive.

    Hinweis: In Mutianyu muss man auf dem Parkplatz des Shuttelbus aussteigen. Vom Shuttelbus-Parkplatz muss man noch ca. 20min zu Fuß gehen zur Seilbahn Station. Das ist eine lange Rampe. Für den Besuch der Großen Mauer empfehle ich Ihnen mit die komfortable Schuhe anzuziehen.

    Hutong Tour mit Rickscha: Mit Rickscha werden Sie das Hutong Gebiet besuchen.Die alten schmalen Gasse,wo die lokale Leute lebten. Die ganze Hutong verbunden mit einander, punktiert mit dem Glockenturm, dem Trommelturm, das Tee-Haus,dem See.Die typischen Gebaeude in Hutong sind Vierecke und einem Mittel mit Haeusern um einen quadratischen Hof. Einer Tour zum Hutong wird ein Besuch zu einer lokalen Familie eskortiert und hat ein freundliches Gespraech mit der Familie,und beobachten, wie das Leben an innerhalb dieser traditionellen Architektur geht.

    Hinweis: 1.In den Hutongs lebent noch viele Einwohner.Für den Besuch bei einer Familie, melden wir uns bei dieser Familie vorher an, damit wir ihr Leben nicht stören. 2.Die Hutongs sind nicht so breit wie die Straßen. Also ist es nicht so leicht, mit dem Auto.

    Beliebte lokale Restaurants: Wir werden die in Ihrem Programm inbegriffenen Mahlzeiten in beliebten, lokalen Restaurants organisieren. Ihr lokaler Reiseleiter wird gemäss Ihrem Geschmack und Programm entsprechend Restaurants empfehlen. Typische Gerichte in Beijing sind: Geschnetzeltes Schweinefleisch in Beijing Soße, Nudeln mit Sojabohnenpaste, Mongolisches Fondue, gebratene Ente nach Beijing Art, Eselfleisch Burger.

    Zitat Ende

    Liza empfiehlt aus zeitlichen Gründen die Reihenfolge im Programm zu ändern.

    Und wir möchten auf einen Besuch in „Hutong“ und dort auch auf den Besuch einer örtlichen Familie verzichten.

    Es ist generell nicht unser Ding auf Stippvisite ins Private zu schauen. Wir fühlen uns wie Besucher im Zoo und es ist uns peinlich. Wir haben so für uns entschieden.

    Die Reihenfolge ist nun so:

    Rikscha-Fahrt, Glockenturm und Trommelturm, chinesische Mauer und abschließend das Mittagessen, dann die längere Rückfahrt zum Hotel.

    Nachdem der Ablauf geklärt ist geht’s zum wartenden Chaffeur, der uns in die Nähe der Rikschafahrer

    bringt. Eine Rikscha mit Fahrer selbst auswählen geht nicht. Es ist dort alles reglementiert.

    Liza spricht mit dem dortigen Aufseher, der uns eine Rikscha mit Fahrer zuweist. Auch die Tour ist

    genau vorbestimmt. Davon abweichen ist nicht drin. Liza hatte versucht die Tour und den Ausstiegspunkt zu ändern, damit wir dann von dort noch etwas von den Hutong-Gassen, dem Teehaus und See mitbekommen. Ging nicht.

    Somit haben wir etwas mehr Zeit für später an der Mauer.

    Ein paar Fotos von der Rikscha-Fahrt.

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    Als nächstes ging es zum Glockenturm und Trommelturm.

    Auf einem kleinen Platz nördlich der „Verbotenen Stadt“, in der Nähe des „Hutong-Viertels“

    befinden sich der „Glockenturm“ Zhonglou und der „Trommelturm“ Gulou.

    Die Türme sind ein Wahrzeichen des historischen Pekings und dienten bis in die 20-ger Jahre

    zum Vermelden der Zeit. Es gab das System der „Morgenglocke“ und „Abendtrommel“.

    Der Trommelturm vermeldete die Stunden in der Nacht.

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    Unser nächstes Ziel war die „chinesische Mauer“.

    Neulich habe ich im Fernsehen einen Bericht gesehen. Dort wurde berichtet:

    Es gibt nicht DIE chinesische Mauer. Es gibt mehrere, unterschiedlicher Länge, Bauart, Region usw.

    Die verschiedenen Kaiser oder Herrscher schützten so ihren Reich vor fremden Eindringlingen, räuberischen Horden und Völkern, wie z.B. damals den Mongolen.

    Die Mauer hatte in weiten Abständen Wachtürme, die immer Sichtkontakt zum benachbarten hatten.

    So konnte die im Hinterland aufgestellte Verteidigung vor herannahenden Feinden arlamiert und herbeigerufen werden.

    Die Fahrt mit dem Pkw Richtung Mauer dauerte ca. eine Stunde und endete vorerst auf einem etwas abseits liegenden Parkplatz. Zum eigentlichen Eingang des Parks mit Souvenirläden, Restaurants und schließlich auch die Seilbahn, brachte uns ein Shuttle. Von hier geht’s noch ca. 20 Minuten zu Fuß zur Seilbahnstation. Mit der Seilbahn geht’s dann an den Eingang zum Mauerwachturm.

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    Nach der Rückkehr von der Mauer in den Eingangspark besuchten wir ein Restaurant mit den üblichen chinesischen Speisen.

    Das tat uns gut, der Magen knurrte, die Füße schmerzten etwas.

    Nachdem wir gegessen hatten war es mittlerweile ca. 14:00Uhr. Die Rückfahrt zum Hotel dauerteca. 1,5 Stunden.

    Damit war das für heute gebuchte Besuchsprogramm „abgearbeitet“.

    Für uns war aber das Tages-Programm noch nicht beendet.

    Nachdem wir uns im Hotel ein wenig erfrischt und ausgeruht hatten, wollten wir noch auf eigeneFaust los.

    Wir beschlossen in Richtung Einkaufstraße zu gehen.

    Mittlerweile war ca.17:00 Uhr, es fing schon an dunkel zu werden.

    Nachdem wir uns in einigen Läden umgesehen hatten, wollten wir

    uns nochmal die Gegend um den „Platz des himmlischen Friedens“

    ansehen. Diesmal aber bei abendlicher Beleuchtung.

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    Gegen 19:00 Uhr waren wir zurück im Hotel.

    Das reichte uns auch für Heute.

    Also gut, dann starten wir den Bericht mal mit dem Aeroflot-Flug von Hamburg über Moskau nach Peking.

    Die Einreise-Prozedur nach der Landung in Peking war schnell erledigt.

    Wir wussten, auf Grund einer vorigen Kreuzfahrt von Shanghai aus, was gefordert wird und wie das mit der Einreise abläuft.

    Dazu eine kurze Anmerkung: Zum damaligem Zeitpunkt brauchte man bei Einreise in einige Städte wie z.B. Shanghai oder Peking mit Schiff oder Flugzeug kein Visum, wenn man sich nicht länger als 144 Stunden, also max 6Tage dort aufhält und dann per Schiff oder Flugzeug in ein Drittland ausreist.

    Zu beachten:Drittland. Also, Anreise aus Deutschland und Rückflug nach Deutschland geht nicht. Ausreise nach z.B. Hongkong oder in unserem Fall nach Sydney ist ok.

    Der Grund, dass es bei uns so schnell ging und wir die Ersten durch die Passkontrolle waren, lag daran, dass wir uns vorsorglich schon bei der früheren Shanghai-Reise diese besonderen

    „blauen Einreisekarten“ mitgenommen und bereits zu Hause ausgefüllt hatten. Somit brauchten wir uns nicht anstellen und vor Ort die Karten ausfüllen.

    Wie die Regelung heutzutage mit Visum und Einreise ist, kann ich nicht sagen.

    Die Zollkontrolle war kaum zu bemerken.

    Am Ausgang wartete schon Liza, unsere Reiseleiterin, mit einem großen Namensschild und führte uns zum wartenden Pkw mit Chauffeur.

    Für den 4-tägigen Peking-Aufenthalt hatten wir ein Besuchsprogramm über „China Highlights“ gebucht.

    Ich zitiere mal aus dem gebuchten Besuchsprogramm:

    Im Preis enthalten sind

    ✓ Eintrittspreise:alle Aktivitäten wie im Reiseverlauf aufgeführt.

    ✓ Hotels:1 Doppelzimmer für 2 Personen. Wir wählen nur saubere und zentral gelegenen Hotels aufgrund der guten Kritiken im Internet und unserer bisherigen Kunden aus. (Nach den internationalen Kriterien ist die Zeit des Check Ins der Abreise ab 12 Uhr bis 12 Uhr an nächsten Tag. Falls Sie gern früher einchecken oder später auschecken wollen, wird ein Aufpreis berechnet, der nicht im Angebot mit enthalten ist)

    ✓ Verpflegung:Alle Mahlzeiten wie im Reiseverlauf angegeben. Das Frühstück wird in der Regel ein westliches oder chinesisches Buffet sein.

    ✓ Klimatisiertes Fahrzeug,sicher, zertifiziert und in sehr gutem Zustand. Unsere ausgewählten Fahrer müssen mehr als 5 Jahre Fahrpraxis haben.(Unser Angebot für das Auto basiert auf das oben genannte Programm. Falls Sie gern andere Sehenswürdigkeiten besuchen wollen, gibt es vielleicht den Aufpreis, der sich nach Distanz berechnet . Sie können es vor Ort mit dem Fahrer besprechen.)

    ✓ Private Reiseleitung:Ausgezeichnete Deutsch-oder Englischsprachige lokale Reiseleiter sind die Seele von China Rundreisens Service. Wir wählen für Sie die erfahrensten Reiseleiter aus, und wir kontrollieren die Qualität.

    Zitat Ende

    Beim ca. 1-Stündige Transfer zum Hotel kamen wir schon an einigen Sehenswürdigkeiten vorbei,

    z.B. dem Platz des himmlischen Friedens.

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    Unsere Reiseleiterin Liza half uns beim Hotel-Check In. Wir brachten das Gepäck aufs Zimmer, erfrischten uns nur kurz, damit wir genügend Zeit for die Verbotene Stadt haben und begaben uns zum wartenden Pkw.

    Es war noch sehr früher Nachmittag und das für heute geplante Besuchsprogramm konnte beginnen.

    Ich zitiere aus dem, von uns ausgewähltem, Besuchsplan:

    Tag 1(Die 29-Okt-2019 )

    Ort & Verkehr: Ankunft in Beijing, internationaler Flug (Selbst besorgen)

    Unterkunft: Tianlun Dynasty Hotel Beijing ***** (Superior Zimmer)

    Besichtigung:

    Transfer vom Flughafen zum Hotel (Beijing), die Verbotene Stadt, der Tian'anmen Platz, Der Jingshan Park, Das Schatzhaus

    Essen: chinesisches Mittagessen(RMB 70 pro Person)

    die Verbotene Stadt (2 Stunden): Die Verbotene Stadt war die Residenz der Kaiser der Ming und Qing Dynastie und ihr Regierungssitz. Heutzutage steht es der Öffentlichkeit als Palastmuseum offen. Es bietet eine Sammlung architektonischer, kultureller und materieller Schätze der kaiserlichen Familie und Hofstaates.

    Hinweis:

    1. Die verbotene Stadt wird in der Hochsaision um 16:10 und in der Nebensaision um 15:40 Uhr geschlossen!

    2. Nicht alles in der verbotenen Stadt ist geöffnet.

    3. Die verbotene Stadt wird am Montag geschlossen.

    der Tian'anmen Platz (30 Minuten): Der Tian'anmen Platz liegt im Zentrum Pekings. Sie können dort das Tor des Himmlischen Friedens, das Denkmal der Volkshelden Chinas, die Große Halle des Volkes und Mao's Gedenkhalle besichtigen (Eintrittskarten Extra).

    Hinweis: Der Tian’anmen Platz ist häufig nur zum Teil geöffnet oder manchmal sogar geschlossen. Man muss länge Schlage stehen. So, empfehlen wir Ihnen diesen Punkt als ein Optional im Programm.

    Zitat Ende

    Unser Chauffeur brachte Liza und uns zum „Tian’anmen Platz“ auch Platz des himmlischen Friedens“ genannt, wo unser Spaziergang zu den Sehenswürdigkeiten begann.

    Wir hatten Glück mit dem Wetter. Bei wolkenlosem Himmel, Sonnenschein und ohne Smog gab es viele Fotomotive, von denen ich nur einige wenige gerne hier zeigen kann.

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    Weiter führte uns Liza Richtung „Verbotene Stadt“, wo wir uns mehr Zeit gönnen wollten.

    Normaler Weise stehen Besucher in langer Schlange an der Kasse. Mit Liza blieb uns das erspart.

    Reiseleiter haben eine extra Kasse und nach kurzer Wartezeit und ein paar Fotos hatten wir die Eintrittskarten. Die Ticketschalter findet man am Mittagstor Wu Men. Durch das Mittagstor betritt man die Verbotene Stadt

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    Geht man durch das Tor,öffnet sich der Blick auf das Tor der Höchsten Harmonie. Taihe Men

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    Will man zum Tor, muss man den „Goldenen Fluss“ auf einer der fünf Marmorbrücken überqueren.

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    Geht man dann durch dieses „Tor der höchsten Harmonie“ öffnet sich der Blick auf das bedeutendste Gebäude, der „Halle der höchsten Harmonie“ Taihe Dian


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    Weiter führte uns der Weg zum „Tor der himmlischen Reinheit“ Qianqing Men

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    und die „Neun-Drachen-Wand“

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    Mittlerweile ist es ca. 16:00 Uhr Ortszeit. Liza und der Chauffeur haben Feierabend und wir sind auch geschafft.

    Der lange Flug hat bei uns seine Spuren hinterlassen.

    Wir wurden zum Hotel gefahren, verabredeten uns für den nächsten Vormittag 09:00 Uhr.

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    Zurück im Hotelzimmer packten wir die Koffer aus, duschten noch bevor wir im Restaurant noch etwas aßen. Danach gab es nur noch eins, schlafen, damit wir für den nächsten Vormittag wieder ausgeruht und fit sind.

    Hallo in die Runde!

    Heute, vor genau einem Jahr, am 29.10.2019 begann für uns unsere bislang längste selbst ausgearbeitete Kombi – Flug - Schiffsreise.

    Die einzelnen Stationen waren Peking – Sydney – Auckland – Sydney – Hongkong.

    Ich weiß, dies ist ein Kreuzfahrtforum, weshalb ich auch verunsichert bin wo mein Reisebericht

    beginnen soll.

    Starte ich mit dem Landreise-Bericht ab Peking oder überspringe ich Peking, Sydney, Hongkong und beschränke mich auf die eigentliche Kreuzfahrt mit der Solstice ab Auckland über Tasmanien nach Sydney?

    Ich bin gespannt auf eure Resonanz!

    Bis später, am eigentlichen Startpunkt.

    Merlin