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Nach einen guten Frühstück und gleich
nachdem das Schiff für den Landgang freigegeben war, gingen wir für einen ersten
Erkundungs-Spaziergang von Bord.
Wie auch sonst üblich, standen auch
hier, am Hafenausgang, die Anbieter von Ausflügen.
Wir nahmen Prospekte entgegen und
erkundigten uns nach den Angeboten und Preisen.
Einen der angebotenen Ausflüge wollten
wir erst später nach unserem Rundgang machen, zumal die Ausflüge sowieso erst um
10:00 Uhr starten.
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schon kurz nach 07:00 Uhr haben wir den
Anlegekai erreicht.
Jetzt noch etwas frühstücken, dann
geht’s für einen Stadtrundgang von Bord.
Mit dem Shuttle-Bus fuhren wir dann ins
Zentrum bis zum „Octagon Reserve“.
Von dort ging es dann zu Fuß weiter.
Da Dunedin einst
Neuseelands größte und reichste Stadt
aufgrund des Goldrausches von Otago in den 1860er Jahren war, freuen
wir uns auf historische Gebäude, Architektur und andere Sehenswürdigkeiten.
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Hier am Anleger suchten wir uns einen
Anbieter von Rundfahrten. Wir fanden einen der eine gut einstündige Gruppenrundfahrt durch die
Umgebung rund um Akaroa anbot. In einem Kleinbus machten wir die
Rundfahrt mit weiteren 4 Personen. Unterwegs hatten wir mehrere
Fotostopps.
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Während der Rundfahrt ist mir an
vielen Stellen ein großflächiger Bewuchs mit Ginster aufgefallen, wie ich es schon mal auf einer Reise
durch Schottland gesehen habe.
Zwischen dem Ablegen in Tauranga und
Anlegen in Wellington lag ein Seetag.
So liefen wir am übernächsten Tag
gegen 07:00 Uhr in Wellington ein.
Ursprünglich hatten wir auch hier
einen Ausflug über „Viator“ gebucht, den aber später
rechtzeitig storniert, weil uns das Besuchsangebot nicht so
richtig zusagte.
Im Nachhinein zum Glück.
Das Wetter war so regnerisch, daß wir
beschlossen erst einmal an Bord zu bleiben und eventuell später, bei Wetterbesserung, auf
eigene Faust vor Ort etwas zu unternehmen.
ich habe die Gesichter unkenntlich gemacht, bin mir aber nicht
sicher daß das bei Personen notwendig ist, die sich gegen
Bezahlung präsentieren. Ich möchte aber hier keine
Diskussion entfachen. So ist jetzt die Situation jetzt
entschärft, leider geht aber dadurch der eigentliche Charakter /
Ausdruck des Kriegergesichtes verloren, was ja dargestellt werden
sollte.
leider kann ich deinem Wunsch nicht nachkommen. Ich habe kaum
Fotos vom Schiff oder von den Speisen die dort serviert werden, es
fehlt mir dafür das Fotografier-Interesse.
Es gibt hier aber noch zwei sehr gute Solstice-Reiseberichte
von Ende 2017.
Ich habe die komplett gelesen und würde gleiche Aussagen zum
Schiff machen.
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Nach unserem Frühstück und der
Freigabe zum Landgang wollten wir auch gleich von Bord.
Wir hatten nämlich online über Viator
einen Tagesausflug für 09:30 bis 15:30 Uhr gebucht.
Das Ausflugsprogramm sah folgendes vor.
Ich zitiere daraus:
Fahrt nach Rotorua, Geothermie im Dorf
Whakarewarewa Maori
Was zu erwarten ist: • Erleben Sie das Leben als
Einheimischer im Whakarewarewa Village - einem echten Dorf inmitten
eines aktiven geothermischen Tals. Eine aufschlussreiche einstündige
Tour durch das Dorf mit einem der Bewohner ist inklusive. •
Sehen Sie sprudelnde Mudpools, kochende Hotpools und den
ewig verspielten Pohutu Geyser. Sie werden bald verstehen, warum
Rotorua den Spitznamen "Schwefelstadt" trägt! •
Genießen Sie eine authentische 30-minütige Kulturshow
von Te Pakira - einer der führenden Performancegruppen von Rotorua.
Sehen Sie Lieder, Gesänge und Poi tanzen ... sowie den berühmten
Kriegstanz - den Haka. •
Erfahren Sie, wie sich die Maori in dieser einzigartigen
Landschaft dem Leben angepasst haben - mit Hilfe der Natur im Alltag.
Sie werden erstaunt sein, wie nützlich die heißen Quellen sein
können! •
Genießen Sie alle berühmten Sehenswürdigkeiten von
Rotorua Stadt - einschließlich Government Gardens, das Badehaus,
Rachel Spring und die atemberaubende Seeufer. •
Bestaunen Sie die üppige Landschaft der Bay of Plenty -
vorbei an Wäldern, Seen, Obstgärten, Stränden und vielem mehr. Wir
halten sogar an einem Kiwi-Obstgarten, damit Sie aus erster Hand
sehen können, wie diese pelzigen Ikonen wachsen. •
Besuchen Sie die malerischen Okere Falls - vielleicht
sehen Sie sogar die Wildwassersparren über dem 70m hohen
Wasserfall!
Zitat Ende.
Wir verließen das Schiff und gingen
ein kurzes Stück zum Hafenausgang.
Nachdem wir die Koffer gepackt und
gefrühstückt hatten, mussten wir bis 11:00 Uhr das Zimmer im Apartmenthotel verlassen. Wir machten
unser Check Out und ließen uns ein Taxi kommen.
Der Fahrer brachte uns in die Nähe der
Koffer-Abgabestelle. Dort konnten wir die Koffer schon vorzeitig
abgeben. Die "Check In-Halle" wurde aber erst ab 12:00 Uhr geöffnet.
Bis dahin saßen wir mit dem Handgepäck
bei Sonnenschein auf einer Bank am Pier.
Später in der "Check In-Halle" bekamen
wir ein Ticket mit einer Gruppennummer.
Anhand dieser Nummer wurden die Gruppen
zum Check In aufgerufen.
Unser Check In war nach kurzer Wartezeit
dann schnell erledigt.
Schon um ca. 14:00 Uhr konnten wir in unsere
Kabine.
Als nächstes erkundeten wir erst mal
das Schiff. Nach unserem längeren Rundgang standen dann auch die Koffer vor unserer Kabinentür.
Um 17:00 Uhr war dann die
obligatorische Seenotübung und um 18:00 Uhr legten wir ab.
Die Kreuzfahrt kann beginnen.
Ein paar letzte Fotos von Auckland nach
dem Ablegen zu unserem ersten Ziel „Tauranga“.
Nachdem wir gestern schon eine erste
Runde mit dem Hop On-Bus, eigentlich heißt er Explorer-Bus, gefahren sind, fahren wir heute auf
beiden Buslinien.
Ich will es kurz machen:
Wir haben während der Fahrt wirklich
intensiv geschaut ob es für uns etwas gibt, daß es sich
lohnt an den verschiedenen Haltepunkten
auszusteigen um es zu besichtigen.
Leider konnten wir nichts entdecken,
das uns interessierte und dazu bewegte auszusteigen um wenigstens ein paar Fotos zu machen.
So sind wir nach insgesamt gut 3
Stunden Busfahrt (mit Umsteigen) enttäuscht ausgestiegen.
Vielleicht lag es daran, daß bereits
eine „gewisse Sättigung“ nach Sehenswürdigkeiten eingetreten
ist.
Wir sind ja in den vergangenen 9 Tagen
von einem Höhepunkt zum Nächsten geeilt.
Eventuell wird man da in gewisser Weise
„Sehenswürdigkeitenblind“.
Wenn dem so ist, frage ich mich, wie
würden wir auf einer monatelangen Weltreise damit klar
kommen?
Da tritt dann ab einem gewissen
Zeitpunkt bestimmt auch eine „Übersättigung“ an
Sehenswürdigkeiten auf.
Schafft man das, über so einen langen
Zeitraum die „Neugier auf neue Eindrücke“ wach zu
halten?
Ist der Kopf nicht irgendwann voll von
Eindrücken, die erst mal in Ruhe verarbeitet werden müssen, um
frei und bereit für neue Eindrücke zu sein?
Diese Überlegungen waren nur mal ein
kleiner Ausflug ins „was wäre wenn“.
Wir werden spätestens morgen sehen wie
es weitergeht.
Dann beginnt mit der Einschiffung ein
neuer Reiseabschnitt. Wir sind freudig gespannt!
Jetzt aber wollen wir den letzten Rest des Tages
vor der Abreise nutzen, um noch ein paar Eindrücke zu sammeln.
Wir bummeln noch ein wenig durch die
Straßen und durch den „Albert Park“, bevor es zurück ins Hotel geht.
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Devonport
soll einer der schönsten Vororte von Auckland sein, den man zudem
bequem zu Fuß erkunden kann. Nach der Ankunft in Devonport gingen
wir direkt zum netten kleinen Zentrum.
Danach folgten wir ein
Stück dem Ufer. Dabei kamen wir an einem riesigen Moreton
Bay-Feigenbaum und schönen viktorianischen Villen vorbei.
Später ging es dann
bei einem Rundgang bis ganz hinauf zum „North
Head“. Von dort hat man einen
fantastischen Ausblick.
Dann beim Abstieg,
zurück auf dem Weg zur Fähre, spazierten wir noch über den „Mount
Victoria“, einem erloschenen
Vulkan mit herrlichem Blick auf die Innenstadt von Auckland.
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Wir haben noch frühen Nachmittag, da
bietet es sich an noch eine Linie mit dem
Hop On-Bus zu fahren.
Der
letzte Bus fährt um 17:00 Uhr von der Waterfront-Haltestelle
ab.
So können wir schon mal überblicken
wo es morgen auf der Tour interessantes für uns zu sehen gibt.
Den morgigen Tag haben wir ganztägig
als Hop On-Tour geplant.
Leider hat sich die Tour als Reinfall
gezeigt. Ich bin enttäuscht, ganze zwei Fotos waren die
schnelle Fotoausbeute.
Mal sehen ob und wo wir morgen aus dem
Bus für einen Erkundungsgang aussteigen werden.
Jetzt erst mal zurück ins Hotel.
Für später am Abend haben wir uns
überlegt ein saftiges Steak in einem nahen Steakhaus essen zu gehen.
Während eines kleinen Bummels zeigte „Google Map“ uns eins in
einer Nebenstraße mit mehreren unterschiedlichen Restaurants.
Heute verabschieden wir uns erst mal
von Sydney, werden aber nach der noch anstehenden Kreuzfahrt für einen Zwischenstopp
(Ausschiffung – Flug nach Hongkong) kurz zurück kommen.
Heute müssen wir sehr zeitig aufstehen
und uns beeilen.
Nach dem Frühstück schnell die Koffer
gepackt, Hotel Check Out und dann zur Metro-Station.
Von dort mit der grünen
Airport-Line (bezahlt mit OPAL-Karte) zum Flughafen-Terminal1.
Unser Flug mit „LATAM AIRLINES“
nach Auckland soll um 11:10 Uhr starten.
Wir sind zeitig genug vor Ort, die
Gepäckaufgabe ist schnell erledigt und die Passkontrolle ohne Probleme.
Der Flug startet pünktlich um 11:10
Uhr und landet in Auckland nach 3:15 Stunden Flug
pünktlich, wegen der Zeitverschiebung (+2 Std.) um 16:15 Uhr Auckland-Zeit.
Die Passkontrolle ging zügig. Die Zoll
/ Gepäckkontrolle dauerte lange, obwohl mehrere Gates geöffnet waren. Vor uns in der langen
Schlange waren verschiedene Passagiere die ihre Rucksäcke auspacken mussten.
Wir, mit
unseren Koffern, hatten Glück, die gingen so durch.
Vom Flughafen zu unserem Apartmenthotel
wollten wir einen Sky-Bus nehmen.
Durch Ausgang „Door 8“ kommt man direkt zum Skybus.
Fahrkarten können online, an den Skybus Kiosken am Flughafen von
Auckland oder direkt beim Fahrer (ausschließlich Bargeldzahlung
möglich) erworben werden. Der Bus fährt alle 10 Minuten.
Die Fahrzeit bis zu unserer Haltestelle „Queen Street“
war ca. 50-60 Minuten und
kostete 9,00$ pro Person.
Von der Bushaltestelle bis zum Hotel waren es ca. 200
Meter. Um ca. 19:00 Uhr waren wir im Hotel.
Nachdem wir für die nächste 3 Tage nur einen Koffer ausgepackt und uns
provisorisch eingerichtet hatten, wollten wir uns draußen noch ein wenig die Beine vertreten.
Ein kleiner abendlicher Spaziergang entlang der Queen
Street reichte für heute aus.
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An diesem
Teilabschnitt des Weges waren u.A. auch ehemalige Kanonenstellungen
der Küstenverteidigung zu sehen. Die Militärs der Welt haben sehr
oft mit die schönsten Aussichtspunkte.
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Irgendwann waren
wir so weit gegangen, daß uns die Füße schmerzten und wir zurück
wollten.
Zum Glück
verläuft in der Nähe, fast parallel zum Wanderweg, eine Hauptstraße
mit einer Buslinie.
Diese Buslinie
(380) nutzten wir um zum Fähranleger zurück zu fahren.
Bis zur Abfahrt
der Fähre mussten wir noch längere Zeit warten. Diese Zeit nutzten
wir um uns im Park noch
weiter auszuruhen und nach ein paar abschließenden Fotomotiven zu
suchen.
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Um ca. 16:00 Uhr
verließen wir die Fähre. Obwohl wir ganz schön kaputt waren,
wollten wir in Anbetracht, daß
wir schon morgen nach Auckland abreisen, uns noch einen letzten Blick
in das „Queen Victoria Building „ gönnen.
Es ist Sonntag, unser 6 ter Reisetag.
Für heute steht eine Fahrt in die „Blue Mountains“ an.
Da es Sonntag ist kostet die Fahrt
statt $ 16,10 pro Hin und Rückfahrt je Person nur insgesamt $ 2,80 pro Person.
Ursprünglich wollten wir mit der Metro
zur „Central Station“ und von dort mit dem Zug bis
„Katoomba“ fahren. Leider fuhr der
Zug an diesem Tag, wegen Gleisbauarbeiten, nicht von Central Station ab. Es gab dafür einen
„Bus-Ersatzverkehr“ zur nächsten Bahnstation, dann von dort mit
dem Zug weiter nach Katoomba.
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Trotz der Suche nach der Bus-Haltestelle und
dem Fußweg durch Central Station kamen, wir nach der Zugfahrt
ausgeruht und bereit zum Erkunden in Katoomba an.
Willkommen in
den Blue Mountains!
Schon zuhause hatten
wir übers Internet Tickets für den Hop On-Bus gebucht. Jetzt mussten wir
noch hier zu dem Laden diese Tickets dort abholen.
Nach dem Aussteigen
aus dem Zug, geht man geradeaus die Rampe hinunter und biegt rechts
ab.
Den Schildern "Blue
Mountains Explorer Bus" folgend suchten wir ganz oben auf der
Stationstreppe den Laden mit dem
leuchtend roten Bus im Fenster!
Dort wurden uns die
Bustickets ausgehändigt und der freundliche Mann schickte uns direkt
zu dem bereits noch wartenden Bus auf der anderen Straßenseite.
Unser erster Stopp,
wo wir ausstiegen, war „Scenic
World“.
Von
hier fuhren wir mit der Seilbahn zu anderen Seite der Schlucht.
Unter
uns, in der Schlucht, sahen
wir einen Baum mit vielen Kakadus.
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Nach der Fahrt unten
angekommen spazierten wir entlang eines Weges, mit etlichen
ehemaligen, zu besichtigende „Kohle-Abbau“-Stellen, zu der
Seilbahn „Scenic Cableway“. Mit der ging wieder nach oben zur
„Scenic World Top Station“.
Von dort fuhren wir
dann mit dem Hop On-Bus zum „heimlichen Star“ der
Sehenswürdigkeiten, dem Stopp „Echo
Point and the Three Sisters“
Eigentlich handelt
es sich hier um einen gigantischen Parkplatz.
Von hier hat man
einen fantastischen Blick auf die Blue Mountains und man überblickt
von dort welche Dimensionen
das Gebirge eigentlich hat.
Vom Echo Point hat
man auch einen tollen Blick auf die bekannteste Sehenswürdigkeit
Nach der pünktlichen Landung in Sydney
ging es direkt zur Warteschlange an der „Migration-Kontrolle“.
Die eigentliche Kontrolle ging flott.
Ein Grund war wohl, daß wir ein Weiterflugticket nach Auckland
vorweisen konnten. So umgingen wir die
Befragung nach Grund, Länge des Aufenthalt usw.
Dann ging es zum Gepäcklaufband. Dann
mit dem Gepäck durch den „grünen“ Zollausgang.
Geschafft, wir sind eingereist!
Nun ging es daran unsere
Sydney-Reiseplanung Stück für Stück „abzuarbeiten“.
Um vom Flughafen zu unserem Hotel zu kommen hatten wir geplant mit der Metro zu fahren. Das Hotel ist nur
ein paar Gehminuten von der Metro-Museums-Station
entfernt.
Dafür mussten wir uns Ticket für die
Metro kaufen. Statt ein Einzelticket zu kaufen hatten wir geplant uns die OPAL-Karte zu kaufen und erst
mal mit 80 Dollar aufzuladen. Mit der OPAL-Karte fährt man
so oft man mag mit Zügen, Bussen, Fähren und Stadtbahnen innerhalb
des Opal-Netzwerks und
zahlt
nie mehr als insgesamt 16,10 $ pro Tag, oder 2,80 $ am Sonntag.
Allerdings
gibt es für den Flughafen eine Besonderheit.
Der
Zugang zum Flughafenbahnhof von Sydney ist
nicht mit eingeschlossen.
Der
Ticketpreis zu oder vom Flughafenbahnhof besteht aus einem Gate-Preis
und einer Schienenkomponente.
Der
Gate-Preis ist 14,90 $ + 4,50 $ Ticket = 19,40
$ pro Person, zahlbar mit der OPAL-Karte.
Das
ist der reine Flughafenpreis der direkt von der OPAL abgezogen wird.
Dazu kommt dann der Fahrpreis bis zur Ziel-Station, der beim
Verlassen am Ausgangsgate abgezogen wird.
Nun
hieß es eine OPAL-Verkaufsstelle und den Bahnhofseingang zu finden.
Wir
kauften die OPAL-Karten in einem der Zeitungsläden, von denen es
fünf in
den Flughafenterminals gibt.
Der
Bahnhofseingang
befindet sich am International
Airport Terminal 1 am
nördlichen Ende des
Terminals (City).
Wenn man aus der Ankunftshalle in den öffentlichen
Bereich kommt, nach rechts
abbiegen.
Ungefähr150
Meter weiter, hinter dem McDonalds Restaurant, befindet sich unten
der Bahnhofseingang. Die „Grüne Linie T8“ fährt alle paar
Minuten.
Angekommen
an der Museumsstation ging es von dort direkt ins Hotel zum Check-In.
Nachdem
das Gepäck abgestellt, wir uns erfrischt hatten, wollten wir noch in
der frühen Abendsonne einen
Foto-Spaziergang Richtung Oper machen. Nach dem langen Flug wollten
wir uns dabei etwas "auslüften".
Wir
begannen diesen Spaziergang im nahen Hyde Park, vorbei an der
berühmten Archibald Fountain und die St. Mary's Cathedral.
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angekommen
an der Oper hatten wir diesmal Gelegenheit uns in Ruhe alles genauer
anzusehen.
Im
März 2017 hatten wir eine Südsee-Kreuzfahrt auf der Artania von
Sydney nach Acapulco gemacht.
Damals
hatten wir nach dem Flug nur einen kurzen Aufenthalt in Sydney. Es
reichte nur zu einem gebuchten Ausflug mit Stadtrundfahrt zum
Bondi-Beach, dem Zoo und einem schnellen, geführtem Spaziergang an
der Oper und der Promenade.
Dieses
Mal wollen wir uns ein paar weitere Ziele ansehen.
Die Koffer sind für den
Weiterflug nach Sydney gepackt. Nun geht’s in die letzte
Besichtigungsrunde.
Da unser QANTAS-Flug
erst um 23:45 Uhr startet, bleibt genug Zeit für die letzten
Besichtigungsstationen im Programm.
Zitat aus dem Programm
Tag
4(Fri
01-Nov-2019 )
Ort
& Verkehr: Abfahrt
Beijing, internationaler Flug (Selbst besorgen)
Besichtigung:
der
Himmelstempel, Der Lama Tempel, 798 Kunstbezirk, Beijing Olympic
Green (Spizname Vogelnest und Wasserwürfel von aussen zu sehen),
Transfer vom Hotel zum Flughafen (Beijing)
Essen:
Frühstück
der
Himmelstempel (1.5 Stunden):
Der Himmelstempel war der Platz, an dem die Kaiser der Ming und Qing
Dynastie für eine gute Ernte gebetet haben. Die Herrscher haben den
Tempel dreimal jährlich besucht: am achten Tag des ersten
Mondmonates, um für eine gute Ernte zu beten, zur Sommersonnenwende,
um um Regen zu bitten und zur Wintersonnenwende, um für die gute
Ernte zu danken.
Hinweis:
Wir
denken, es ein Highlight ist Sie, die Morgen Gymnastik der Einwohner
in Beijing zu sehen und an ihr teilzunehmen. Die chinesische Morgen
Gymnastik ist reich und total anders als in Europa.
Der
Lama Tempel (1 Stunde):
Yonghe lamaistisches Kloster, ein tibetisches Gelbhut- Kloster, ist
einer der besten und meist verehrten Stadttempel. Die Architektur des
Gebäudes ist von den Han, Mongolen, Manchu und Tibetern beeinflusst.
Die Brillianz der blauen, grünen und goldenen Details auf den roten
Pagoden ist beeindruckend.
798
Kunstbezirk (1.5 Stunden):
Seit 2002 legen sich hier eine Menge von Kunststudios und
Institutionen für zeitgenössische Kunst nieder ind mieteten einige
leerstehende Fabriken an und wandelten sie in Galerien, Kunstzentren,
Designfirmen, Modegeschäfte, bars und andere gastronomische Räume
um. Der 798 Kunstbezirk hat sich in wenigen Jahren zum größten
nationalen und einflussreichsten Kunstzentrum entwickelt.
Zitat Ende
Während wir den kurzen Hotel-Check-Out
machten wartete Liza schon auf uns und der Chauffeur wartete auf uns
im Pkw vorm Hoteleingang. Das Gepäck in den Kofferraum geladen und
los ging es
zum ersten Ziel, dem „Himmelstempel
Tian
Tan“ im
Südosten Pekings.
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Auf die anderen vorgesehenen Programmpunkte
verzichteten wir. Statt dessen gingen wir mit Liza und unserem Chauffeur in deren Lieblingsrestaurant
essen.
Wir bedankten uns recht herzlich für
die erstklassige Betreuung mit einem entsprechendem Trinkgeld.
Nach dem Essen verabschiedete sich Liza
schon und der Chauffeur brachte uns direkt zum Flughafen.
Zwischenzeitlich war es 18:00 Uhr als
wir am Flughafen ankamen. So hatten wir ausreichend Zeit für die Gepäckaufgabe, die
Ausreiseformalitäten und den Gang zum Abflug-Gate.
Den Qantas-Check-In hatten wir schon
24 Stunden vorher online erledigt.
Das war's mit Peking, einfach nur "toll".
Unser Flug startete pünktlich 23:45
Uhr und landete nach 12 ½ Stunden pünktlich um 14:15 Uhr Ortszeit in Sydney.
Wieder wartete Liza in der Hotellobby
auf uns für eine neue Besichtigungstour.
Zitat aus dem Programm:
Tag
3(Don
31-Okt-2019 )Ort
& Verkehr: Beijing
Unterkunft:
Tianlun
Dynasty Hotel Beijing ***** (Superior Zimmer)
Besichtigung:
der
Sommerpalast(inklusive Bootsfahrt auf Kunming See), Die Ming Graeber
Changling, Der Seelenweg
Essen:
Frühstück,
chinesisches Abendessen(RMB150 pro Person)
der
Sommerpalast(inklusive Bootsfahrt auf Kunming See) (2 Stunden):
Der Sommerpalast in Peking ist ein herausragendes Beispiel der
Kreativität der chinesischen Landschaftsgartenbaukunst. Er vereint
Mensch und Natur auf harmonische Weise. Die Bootsfahrt auf dem
Kunming See ist sehr erholsam und hat eine herrliche Umgebung.
Hinweis:
Von
Okt bis Apr ist das Wasser im Kunming See sehr niederig und wird
vielleicht einfrieren. Deshalb ist die Bootsfahrt auf dem See nicht
verfügbar.
Die
Ming Graeber Changling (1 Stunde):
Changling ist die Grabstätte des Kaisers Yongle (regierte von
1403-1424), dem dritten Kaiser der Ming Dynastie, und seiner
Kaiserin. Gebaut in 1413, erstreckt sich das Gelände über 100,000
m².
Der
Seelenweg (50 Minuten):
Der Weg ist an beiden Seiten von Steinstatuen eingerahmt. Die Kaiser
benutzten diesen Weg um an Zeremonien zu Ehren ihrer Ahnen
teilzunehmen.
Gebratene
Ente nach Beijing Art:
Gebratene Ente nach Beijing Art oder „Peking Duck“ ist der
Inbegriff der Beijinger Küche. Unsere ausgewählten Restaurants sind
vor allem Fangzhuang Quanjude (ein berühmtes Restaurant in Beijing)
oder Duck Private Kitchen (ein Spitzenrestaurant empfohlen auf
TripAdivisor). Ihr lokaler Reiseleiter wird das für Sie passende
Restaurant – Ihren Geschmack Programm gemäss – auslesen.
Zitat
Ende
Wie im Programmablauf beschrieben
fuhren wir als erstes zum Sommerpalast mit anschließender Bootsfahrt auf dem See.
Der
Sommerpalast Yiheyuan
„Garten des Erholsamen Friedens“
liegt etwa 10 km außerhalb des Stadtzentrums und ist seit 1998
UNESCO-Weltkulturerbe .
Als
Geschenk zum 60. Geburtstag seiner Mutter ließ der Kaiser
Qianlong
den Sommerpalast errichten, der dann auch als Erholungsort für die
Kaiser der Qing-Dynastie diente.
Zweimal
wurde der Palast zerstört, das erste mal während
des Opiumkrieges 1860
durch europäische Truppen, das zweitemal während des
Boxeraufstandes 1901. Zuvor hatte die Kaiserwitwe Cixi in der Zeit
von 1885
bis 1895 den
Palast aufwendig renovieren lassen.
Für die Öffentlichkeit ist der
Palast seit 1924 zugänglich.
Gut ausgeschlafen und etwas
gewöhnungsbedürftigt gefrühstückt treffen wir Liza, die
überpünktlich
schon in der Hotellobby auf uns wartet.
Wir besprechen kurz die heutige
Planung.
Ich zitiere aus der Besuchsplanung:
Tag
2(Mit
30-Okt-2019 )Ort
& Verkehr: Beijing
Unterkunft:
Tianlun
Dynasty Hotel Beijing ***** (Superior Zimmer)
Besichtigung:
Die
chinesische Mauer bei Mutianyu (Inklusive Seilbahn), Hutong Tour mit
Rickscha
Essen:
Frühstück,
chinesisches Mittagessen(RMB80 pro Person)
Die
chinesische Mauer bei Mutianyu (Inklusive Seilbahn) (2 Stunden):
Dieser 90km nordöstlich von Beijing gelegene Teil ist bei Besuchern
sehr beliebt, weil er weniger touristisch ist als z.B. Badaling. Der
etwa 2 km lange Abschnitt wurde 1368 gebaut und 1983 renoviert. Er
schlängelt sich an kleineren Hügeln vorbei und wird von mehreren
Wachtürmen bewacht. Die Seilbahn für den Hin- und Rücktransport
ist inklusive.
Hinweis:
In
Mutianyu muss man auf dem Parkplatz des Shuttelbus aussteigen. Vom
Shuttelbus-Parkplatz muss man noch ca. 20min zu Fuß gehen zur
Seilbahn Station. Das ist eine lange Rampe. Für den Besuch der
Großen Mauer empfehle ich Ihnen mit die komfortable Schuhe
anzuziehen.
Hutong
Tour mit Rickscha:
Mit Rickscha werden Sie das Hutong Gebiet besuchen.Die alten schmalen
Gasse,wo die lokale Leute lebten. Die ganze Hutong verbunden mit
einander, punktiert mit dem Glockenturm, dem Trommelturm, das
Tee-Haus,dem See.Die typischen Gebaeude in Hutong sind Vierecke und
einem Mittel mit Haeusern um einen quadratischen Hof. Einer Tour zum
Hutong wird ein Besuch zu einer lokalen Familie eskortiert und hat
ein freundliches Gespraech mit der Familie,und beobachten, wie das
Leben an innerhalb dieser traditionellen Architektur geht.
Hinweis:
1.In
den Hutongs lebent noch viele Einwohner.Für den Besuch bei einer
Familie, melden wir uns bei dieser Familie vorher an, damit wir ihr
Leben nicht stören. 2.Die Hutongs sind nicht so breit wie die
Straßen. Also ist es nicht so leicht, mit dem Auto.
Beliebte
lokale Restaurants:
Wir werden die in Ihrem Programm inbegriffenen Mahlzeiten in
beliebten, lokalen Restaurants organisieren. Ihr lokaler Reiseleiter
wird gemäss Ihrem Geschmack und Programm entsprechend Restaurants
empfehlen. Typische Gerichte in Beijing sind: Geschnetzeltes
Schweinefleisch in Beijing Soße, Nudeln mit Sojabohnenpaste,
Mongolisches Fondue, gebratene Ente nach Beijing Art, Eselfleisch
Burger.
Zitat Ende
Liza empfiehlt aus zeitlichen Gründen
die Reihenfolge im Programm zu ändern.
Und wir möchten auf einen Besuch in
„Hutong“ und dort auch auf den Besuch einer örtlichen Familie
verzichten.
Es ist generell nicht unser Ding auf
Stippvisite ins Private zu schauen. Wir fühlen uns wie Besucher im
Zoo und es ist uns peinlich. Wir haben so für uns entschieden.
Die Reihenfolge ist nun so:
Rikscha-Fahrt, Glockenturm und
Trommelturm, chinesische Mauer und abschließend das Mittagessen,
dann die längere Rückfahrt zum Hotel.
Nachdem der Ablauf geklärt ist geht’s
zum wartenden Chaffeur, der uns in die Nähe der Rikschafahrer
bringt. Eine Rikscha mit Fahrer selbst
auswählen geht nicht. Es ist dort alles reglementiert.
Liza spricht mit dem dortigen Aufseher,
der uns eine Rikscha mit Fahrer zuweist. Auch die Tour ist
genau vorbestimmt. Davon abweichen ist
nicht drin. Liza hatte versucht die Tour und den Ausstiegspunkt zu
ändern, damit wir dann von dort noch etwas von den Hutong-Gassen,
dem Teehaus und See mitbekommen. Ging nicht.
Somit haben wir etwas mehr Zeit für
später an der Mauer.
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Unser nächstes Ziel war
die „chinesische Mauer“.
Neulich habe ich im
Fernsehen einen Bericht gesehen. Dort wurde berichtet:
Es gibt nicht DIE chinesische Mauer. Es gibt mehrere, unterschiedlicher Länge, Bauart,
Region usw.
Die verschiedenen Kaiser
oder Herrscher schützten so ihren Reich vor fremden Eindringlingen,
räuberischen Horden und Völkern, wie z.B. damals den Mongolen.
Die Mauer hatte in weiten
Abständen Wachtürme, die immer Sichtkontakt zum benachbarten
hatten.
So konnte die im
Hinterland aufgestellte Verteidigung vor herannahenden Feinden
arlamiert und herbeigerufen werden.
Die Fahrt mit dem Pkw
Richtung Mauer dauerte ca. eine Stunde und endete vorerst auf einem
etwas abseits liegenden Parkplatz. Zum eigentlichen Eingang des Parks
mit Souvenirläden, Restaurants und schließlich auch die Seilbahn,
brachte uns ein Shuttle. Von hier geht’s noch ca. 20 Minuten zu Fuß
zur Seilbahnstation. Mit der Seilbahn geht’s dann an den Eingang
zum Mauerwachturm.
Also
gut, dann starten wir den Bericht mal mit dem Aeroflot-Flug von
Hamburg über Moskau nach Peking.
Die
Einreise-Prozedur nach der Landung in Peking war schnell erledigt.
Wir
wussten, auf Grund einer vorigen Kreuzfahrt von Shanghai aus, was
gefordert wird und wie das mit der Einreise abläuft.
Dazu
eine kurze Anmerkung: Zum damaligem Zeitpunkt brauchte man bei
Einreise in einige Städte wie z.B. Shanghai oder Peking mit Schiff
oder Flugzeug kein Visum, wenn man sich nicht länger als
144 Stunden, also max 6Tage dort aufhält und dann per Schiff
oder Flugzeug in ein Drittland ausreist.
Zu
beachten:Drittland. Also, Anreise aus Deutschland und Rückflug
nach Deutschland geht nicht. Ausreise nach z.B. Hongkong oder in
unserem Fall nach Sydney ist ok.
Der
Grund, dass es bei uns so schnell ging und wir die Ersten durch die
Passkontrolle waren, lag daran, dass wir uns vorsorglich schon bei
der früheren Shanghai-Reise diese besonderen
„blauen
Einreisekarten“ mitgenommen und bereits zu Hause ausgefüllt
hatten. Somit brauchten wir uns nicht anstellen und vor Ort die
Karten ausfüllen.
Wie
die Regelung heutzutage mit Visum und Einreise ist, kann ich nicht
sagen.
Die
Zollkontrolle war kaum zu bemerken.
Am
Ausgang wartete schon Liza, unsere Reiseleiterin, mit einem großen
Namensschild und führte uns zum wartenden Pkw mit Chauffeur.
Für
den 4-tägigen Peking-Aufenthalt hatten wir ein Besuchsprogramm über
„China Highlights“ gebucht.
Ich
zitiere mal aus dem gebuchten Besuchsprogramm:
Im
Preis enthalten sind
✓
Eintrittspreise:alle
Aktivitäten wie im Reiseverlauf aufgeführt.
✓
Hotels:1
Doppelzimmer für 2 Personen. Wir wählen nur saubere und zentral
gelegenen Hotels aufgrund der guten Kritiken im Internet und unserer
bisherigen Kunden aus. (Nach den internationalen Kriterien ist die
Zeit des Check Ins der Abreise ab 12 Uhr bis 12 Uhr an nächsten Tag.
Falls Sie gern früher einchecken oder später auschecken wollen,
wird ein Aufpreis berechnet, der nicht im Angebot mit enthalten ist)
✓
Verpflegung:Alle
Mahlzeiten wie im Reiseverlauf angegeben. Das Frühstück wird in der
Regel ein westliches oder chinesisches Buffet sein.
✓
Klimatisiertes
Fahrzeug,sicher,
zertifiziert und in sehr gutem Zustand. Unsere ausgewählten Fahrer
müssen mehr als 5 Jahre Fahrpraxis haben.(Unser Angebot für das
Auto basiert auf das oben genannte Programm. Falls Sie gern andere
Sehenswürdigkeiten besuchen wollen, gibt es vielleicht den Aufpreis,
der sich nach Distanz berechnet . Sie können es vor Ort mit dem
Fahrer besprechen.)
✓
Private
Reiseleitung:Ausgezeichnete
Deutsch-oder Englischsprachige lokale Reiseleiter sind die Seele von
China Rundreisens Service. Wir wählen für Sie die erfahrensten
Reiseleiter aus, und wir kontrollieren die Qualität.
Zitat Ende
Beim
ca. 1-Stündige Transfer zum Hotel kamen wir schon an einigen
Sehenswürdigkeiten vorbei,
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Unsere
Reiseleiterin Liza half uns beim Hotel-Check In. Wir brachten das
Gepäck aufs Zimmer, erfrischten uns nur kurz, damit wir genügend Zeit for die Verbotene Stadt haben und begaben uns zum
wartenden Pkw.
Es
war noch sehr früher Nachmittag und das für heute geplante
Besuchsprogramm konnte beginnen.
Ich
zitiere aus dem, von uns ausgewähltem, Besuchsplan:
Tag
1(Die
29-Okt-2019 )
Ort
& Verkehr: Ankunft
in Beijing, internationaler Flug (Selbst besorgen)
Unterkunft:
Tianlun
Dynasty Hotel Beijing ***** (Superior Zimmer)
Besichtigung:
Transfer
vom Flughafen zum Hotel (Beijing), die Verbotene Stadt, der
Tian'anmen Platz, Der Jingshan Park, Das Schatzhaus
Essen:
chinesisches
Mittagessen(RMB 70 pro Person)
die
Verbotene Stadt (2 Stunden):
Die Verbotene Stadt war die Residenz der Kaiser der Ming und Qing
Dynastie und ihr Regierungssitz. Heutzutage steht es der
Öffentlichkeit als Palastmuseum offen. Es bietet eine Sammlung
architektonischer, kultureller und materieller Schätze der
kaiserlichen Familie und Hofstaates.
Hinweis:
1.
Die verbotene Stadt wird in der Hochsaision um 16:10 und in der
Nebensaision um 15:40 Uhr geschlossen!
2.
Nicht alles in der verbotenen Stadt ist geöffnet.
3.
Die verbotene Stadt wird am Montag geschlossen.
der
Tian'anmen Platz (30 Minuten):
Der Tian'anmen Platz liegt im Zentrum Pekings. Sie können dort das
Tor des Himmlischen Friedens, das Denkmal der Volkshelden Chinas, die
Große Halle des Volkes und Mao's Gedenkhalle besichtigen
(Eintrittskarten Extra).
Hinweis:
Der
Tian’anmen Platz ist häufig nur zum Teil geöffnet oder manchmal
sogar geschlossen. Man muss länge Schlage stehen. So, empfehlen wir
Ihnen diesen Punkt als ein Optional im Programm.
Zitat Ende
Unser
Chauffeur brachte Liza und uns zum „Tian’anmen Platz“ auch
Platz des himmlischen Friedens“ genannt, wo unser Spaziergang zu
den Sehenswürdigkeiten begann.
Wir
hatten Glück mit dem Wetter. Bei wolkenlosem Himmel, Sonnenschein
und ohne Smog gab es viele Fotomotive, von denen ich nur einige
wenige gerne hier zeigen kann.
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Weiter
führte uns Liza Richtung „Verbotene Stadt“, wo wir uns mehr Zeit
gönnen wollten.
Normaler
Weise stehen Besucher in langer Schlange an der Kasse. Mit Liza blieb
uns das erspart.
Reiseleiter
haben eine extra Kasse und nach kurzer Wartezeit und ein paar Fotos
hatten wir die Eintrittskarten. Die
Ticketschalter findet man am Mittagstor Wu
Men.
Durch das Mittagstor betritt man die Verbotene Stadt
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Geht
man dann durch dieses
„Tor der höchsten Harmonie“ öffnet sich der Blick auf das
bedeutendste Gebäude, der „Halle der höchsten Harmonie“ Taihe
Dian
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Zurück
im Hotelzimmer packten wir die Koffer aus, duschten noch bevor wir im
Restaurant noch etwas aßen. Danach gab es nur noch eins, schlafen,
damit wir für den nächsten Vormittag wieder ausgeruht und fit sind.
Heute,
vor genau einem Jahr, am 29.10.2019 begann für uns unsere bislang
längste selbst ausgearbeitete Kombi – Flug - Schiffsreise.
Die
einzelnen Stationen waren Peking – Sydney – Auckland – Sydney –
Hongkong.
Ich
weiß, dies ist ein Kreuzfahrtforum, weshalb ich auch verunsichert
bin wo mein Reisebericht
beginnen
soll.
Starte
ich mit dem Landreise-Bericht ab Peking oder überspringe ich Peking, Sydney,
Hongkong und beschränke mich auf die eigentliche Kreuzfahrt mit
der Solstice ab Auckland über Tasmanien nach Sydney?