Beiträge von Merlin

    Hallo Gabi46

    Als erstes möchte ich mich für Deinen supertollen, ausführlich beschriebenen, mit vielen Infos und Tipps gespickten, und hervorragend bebilderten Reisebericht, und und und, herzlichst bedanken.

    Eure Reise geht ja bald zu Ende, wir werden dann ab dem 07.03. Euren Spuren auf Mahe folgen.

    Zur Zeit sind wir noch am Koffer packen und werden morgen mit Emirates zu einem 3-tägigen Dubai-Zwischenstopp, mit einigen Besichtigungen (Miracle Garden, Frame usw.) aufbrechen.

    Nach unserer Ankunft auf Mahe, folgen wir zunächst nicht Eurer Spur, denn wir haben dort für fünf Tage eine „Selbstversorger-Unterkunft“ in Beau Vallon.

    Aber dann, bei den dortigen Ausflügen nehmen wir bestimmt wieder Eure Spur auf. :)

    Mit Deinen vielen „super-tollen Fotos“ hast Du die Messlatte in Deinem Lifebericht verdammt hoch gesetzt.

    Da bleiben für mich, der gerne und viel fotografiert, kaum noch lohnenswerte Fotomotive übrig.

    Mal sehen, ob wir bei unseren Ausflügen im Mietwagen, noch ein paar Plätze finden, die Ihr hoffentlich übersehen habt! Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Von Mahe geht es dann mit „Air Seychelles“ weiter nach Praslin.

    Mit dem Flieger deshalb, ich werde leicht seekrank, außerdem ist es bestimmt schön die Inselwelt von oben zu sehen und zu fotografieren. Dann habe ich eventuell ein paar Fotos die Du nicht hast. ;)

    Auf Praslin bleiben wir drei Tage, mit einem Tagesausflug nach „La Digue“, bevor es dann für uns, mit einem 3-tägigen Zwischenstopp in Istanbul, wieder nach Hause geht.

    Ich wünsche Euch, bis zu Eurer Abreise noch einen sonnigen, regenfreien Restaufenthalt in Eurem

    fantastischen, doch etwas neidisch machenden Hotel. Nein, bin nicht wirklich neidisch! ;)

    Gruß Merlin

    Hallo Promi58 und wilson1984

    Weil wir von den Nordlichtern so begeistert sind, haben wir schon drei Kreuzfahrten

    in den hohen Norden Norwegens gemacht. Dort haben wir in Alta und Tromsö

    jedes mal an einer "Nordlicht-Jagt" teilgenommen.

    In Tromsö waren wir jedesmal mit Carina Weinschenk auf Nordlichttour.

    Mit ihr sind wir auf der Suche jedesmal insgesamt über 200 Km gefahren, bis Finland rein oder

    in den Abisko-Nationalpark bis kurz vor Kiruna.

    Ja, wir haben auch jedesmal Nordlichter gesehen, aber nicht so prächtig wie ich es mir erhofft hatte.

    Aus diesem Grund hatten wir uns für mitte Oktober 2023, eine Ferienwohnung für 6 Tage, in Tromsö gemietet,

    sind mit dem Flieger dorthin, um in diesem Zeitraum hoffentlich viele kräftige Nordlichter zu sehen.

    Jedenfalls sollten die Chancen doch wohl größer sein, als auf einer "Nordlicht-Jagt", genau zu dem Zeitpunkt

    der "Nordlicht-Jagt-Busfahrt".

    In diesen 6 Tagen hatten wir an 4 Tagen Nordlicht in verschiedener Intensität.

    Meine Hoffnung und Erwartung wurde fürs Erste erfüllt. Ich war begeistert.

    Weil uns das so gut gefallen hat, werden wir es im Oktober wiederholen und nach Tromsö fliegen.

    Diesmal aber in eine anderen Ferienwohnung mit anderem Ausblick.

    Hallo Gabi46

    virtuell bin ich auf eure Reise schon seit eurem Flughafentransfer dabei.

    Der Hauptgrund für mein besonderes Interesse an Deinem Reisebericht ist, wir haben die gleiche Reise nach Euch mit der Blu gebucht. Leider hat AIDA die Reise abgesagt.

    Nun werde ich die Kreuzfahrt nur anhand deines Reiseberichtes miterleben können.

    Für deinen bisher ausführlichen Bericht mit den tollen Fotos möchte ich mich herzlichst bedanken.

    Besonders imponiert hat mir euer Vorprogramm mit dem Aufenthalt in der ausgewählten, ich möchte es mal so ausdrücken, „Luxusherberge“.

    Ich wünsche Euch herrliche Kreuzfahrttage und bleibe gedanklich bei Euch.

    Auch wenn AIDA unsere Kreuzfahrt gestrichen hat, verzagen wir nicht.

    Wir haben die Reise kurzfristig jetzt aber auf „eigene Faust“ zeitlich, flug- und hotelmäßig, jedoch ohne Kreuzfahrt, auf den 04. März neu / umgebucht.

    Allerdings wird unser ehemals geplantes Vorprogramm nun zum Hauptprogramm in einem Appartement in „Beau Vallon“ und das dann auch nur in der „Holzklasse“.

    Als Vorprogramm haben wir statt dessen drei Tage Dubai vorgesehen.

    Uns ist klar, dass diese Notlösung kein Ersatz für die Kreuzfahrt sein kann.

    Trotzdem freuen wir uns auf die Seychellen.

    Gruß merlin

    Elbflorentina Die Wilden

    Natürlich geht’s auch mit dem Flieger für drei Tage nach „Praslin“ und La Digue, ehe es mit Emirates von Mahe aus, zu einem dreitägigem Zwischenstopp in Istanbul geht, danach mit TK-Airline nach Hause.

    Abreisetag

    Da unser „Transfer-Limousinenbus“ uns erst um 16:00 Uhr zum Flughafen Osaka bringen sollte, hatten wir noch gute 6 Stunden Zeit etwas in der Nähe zu unternehmen.

    Nach dem Frühstück und unserem Hotel-CheckOut durften wir unser Gepäck bis zur Abreise im Hoteldepot aufbewahren. Dann ging es auch sofort zu Fuß los.

    Wir beschlossen den nahen, kurz hinter dem Bahnhof liegenden:

    Higashi Hongan“-Tempel

    zu besuchen.

    Durch den Bahnhof quer durch und nach ca. 1 Km Fußweg, waren wir am Tempel-Eingang.

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    Am Ende des Tempelbesuches blieb uns noch genug Zeit für ein weiteres Besuchsziel.

    Ein kurzer Blick auf den digitalen Stadtplan zeigte uns, dass ganz in unserer Nähe, fast auf der gegenüberliegenden Straßenseite, es den:

    Shosei-en Garden

    gibt.

    Kurzentschlossen begaben wir uns dort hin und bezahlten am Eingang 500 Yen p.P. Eintritt.

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    Gleich zu Anfangs unseres Rundganges trafen wir auf eine Gruppe, die professionell Fotos von jungen Frauen im Kimono macht.

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    Es macht uns immer wieder Freude, besonders die, für uns doch, in fremdländischer Kimono-Mode, hübsch gekleideten Frauen anzuschauen. Abgesehen davon, gilt das natürlich auch für Männer und Kinder in traditioneller, japanischer Bekleidung.

    Beim weiteren Rundgang durch den „Shosei-en Garden“, ließen wir uns für diese Reise ein letztes Mal von der „japanischen-Gartenanlage-Kunst“ beeindrucken.

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    Nach dieser Runde im Park ging es zurück zum Hotel. Auf dem Weg dorthin schauten wir uns noch etwas im Bahnhof um.

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    Im Hotel warteten wir dann in einem großzügigen Warteraum, mit kostenlosen kalten und heißen Getränken aus einem Automaten, bis zur Abreise. Die Automaten sind aber erst ab 14:00 Uhr eingeschaltet.

    So ließ sich die restliche Wartezeit bis zum Flughafentransfer angenehm überbrücken.

    Der Limousinenbus-Transfer zum Osaka / Kansai – Flughafen dauerte 90 Minuten.

    Somit hatten wir bis zum Abflug um 23:30 Uhr noch genug Zeit für CheckIn und Security.

    Nach einem 11 Stunden 15 Minuten dauernden Flug hatten wir eine Zwischenlandung in Dubai, bevor es von dort nach 3 Stunden Aufenthalt mit einen 7 Stunden-Flug weiter nach Hamburg ging.

    Trotz der langen und anstrengenden Flüge und den für uns geschmacklich sehr ungewöhnlichen japanischen Mahlzeiten, die wir irgend wie, im wahrsten Sinne des Wortes „umschifft“ haben, war es eine tolle Reise.

    Aus diesem Grund freuen wir uns auch auf die „AIDAstella-Reise Shanghai-Tokyo“ im März 2025.

    Ich hoffe, mein Bericht hat dem Einen oder Anderen „Japan-Neugierigen“ eine Japan-Reise etwas näher gebracht, zu einer solchen Reise etwas motiviert oder gar einen letzten Schubs gegeben.

    Es würde mich freuen!

    Gruß merlin

    Der Kaiserpalast

    Auch hier in Kyoto konnten wir für Einkäufe, McDonalds oder Bahnfahrten unsere „SUICA“-Bezahlkarte nutzen. So brauchten wir keine Bahn-Tickets extra zu lösen.

    Anfahrt: Vom Kyoto-Station fuhren wir mit der „grünen Karasuma-Linie“ in Richtung Kokusaikaikan.

    Nach 5 Stationen stiegen wir an der Station „Imadegawa“ aus.

    Von dort sind es geschätzte 500m bis zum Eingang des Kaiserpalastes.

    Der Eintritt war frei, es erfolgt aber im Eingangsbereich eine Taschenkontrolle und jeder Besucher bekommt ein farbiges Armband, welches beim verlassen des Kaiserpalastes wieder abgegeben werden muß.

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    Ab dort kann man sich frei bewegen, obwohl es wohl eine „vorgegebene“ Laufrichtung gibt, damit man möglichst alles zu sehen bekommt.

    Kaum hatten wir unseren Rundgang begonnen und betrachteten ein riesiges Eingangs-Tor,

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    da kam aus einem Nebengebäude eine Gruppe traditionell gekleideter Personen zu einer Zeromonie heraus. Uns war nicht klar was diese Zeromonie bedeutet, aber wir folgten der Gruppe.

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    zu einem Zeremonien-Platz.

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    Eine Weile schauten wir der Zermonie zu, gingen dann aber auf unserem Rundgang weiter,

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    vorbei an vielen historischen Gebäuden, deren Zweck, Funktion oder Nutzung uns verborgen blieb.

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    Von den „kaiserlichen“ Gebäuden ging es weiter in den „wirklich kaiserlichen Park“ mit seinen, nicht nur einfach so angepflanzten Bäumen und Sträuchern, sondern an mit bedacht gewählten Plätzen und kleinen Teichen, passend für die jeweilige Baum- oder Strauchart.

    Auch kleine Bogenbrücken, Kieselsteinpfade oder Steinfiguren ergänzen das Gesamtbild des Parks zu einer perfekten, wunderschön anzuschauenden Komposition.

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    Nach einer guten Stunde endete unser Rundgang in der Nähe des Parkausgangs.

    Nicht weit vom Kaiserpalast entfernt lag unser zweites Tagesziel:

    Die Nijo Burg

    Anfahrt: Um dort hinzukommen, gingen wir vom Kaiserpalast wieder die ca. 500m zur „Imadegawa“-Station zurück.

    Von dort fuhren wir mit der „grünen Karasuma-Linie“ zwei Stationen zurück in Richtung Kyoto-Station und stiegen an der Station „Karasuma Oike“ in die

    „orangene Tozai-Linie“ in Richtung „Uzumasa Tengigawa“ um.

    Nach zwei Stationen verließen wir die Bahn an der Station „Nijo“.

    Von dort waren es ca. 200m zum Eingang / Kasse der „Nijo-Burg“.

    Für den Eintritt bezahlten wir 1300 Yen p.P.

    Die „Nijo-Burg“ ist der ehemalige Sitz der „Tokugawa Samurai“.

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    Das massive, mit Gold verzierte Karamon Tor und die schönen Gärten sind Nijos Markenzeichen. Wie sie, zählen heute auch die historischen Bauten mit den sogenannten "Nachtigallenböden" zumWeltkulturerbe.

    Zitat aus Nijo Prospekt:

    Der Nachtigallen-Korridor im Ninomaru-goten-Palast.

    Wenn man den Flur begeht, machen die Dielen des Palastes Töne, wie der Gesang der Nachtigall. Dies wird durch Klemmen verursacht, die sich gegen, in die tragenden Holzbalken, eingeschlagenen Nägel bewegen.

    Zitat ende.

    Auch in der Nijo-Burg gibt es eine vorgegebene Laufrichtung durch die Anlage.

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    Nach dem Rundgang durch die Burg-Anlage machten wir uns auf den Weg zurück ins Hotel.

    Von der orangenen Nijo-Station fuhren wir zurück zur „grünen Karasuma Oike“- Station. Dort stiegen wir in die grüne Linie um, um drei Stationen bis zur Kyoto-Station zurück zu fahren.

    Im Hotel machten wir erst mal eine kleine Erholungspause, um dann, am späteren Nachmittag, zu unserem dritten Tagesziel aufzubrechen.

    Yasaka Schrein

    Anfahrt: Von der Kyoto-Station auf der grünen Linie, wieder bis zur „Karasuma Oike“-Station fahren, dort dann in die rote Linie umsteigen und bis zur „Sanjo Keihan“-Station fahren.

    Der direkte Weg zum Yasaka-Schrein ist ca. 1,6 km lang. Auf dem Weg dorthin kommt man auch am „Gion“-Stadtviertel vorbei, mit seinen Gebäuden in traditioneller Bauweise.

    Sehenswert ist auch ein Blick von der „Tatsumi“-Brücke“

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    oder in die „Shimbasi-dori“-Fußgängerzone

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    Irgendwann kommt man auf die große, breite „Shoji-dori“-Straße.

    Am Ende dieser Straße befindet sich der strahlend rote „Yasaka-Schrein“.

    Da es zwischenzeitlich schon langsam dunkel wurde, war der beleuchtete Schrein schon von weitem zu sehen.

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    Ein letzter Blick vom Yasaka-Schrein auf die sehr belebte „Shoji-dori“-Straße“ bevor es zurück zum Hotel ging.

    Mit diesem Tag ging auch die reguläre Kyoto-Besuchszeit zu ende und es folgt noch der:

    Der gebuchte Ausflugstag

    Nach einem japanischen „continental“ Frühstück mit kaum bis sehr wenig angebotenen Toastbrot und etwas Rührei begaben wir uns zum angegebenen Ausflugs-Treffpunkt neben dem Busbahnhof.

    Der von uns, bei „Get your Guide“ gebuchte Ausflug, wurde für verschiedene Buchungsportale, von dem Veranstalter „LIMON“ durchgeführt.

    Der Start war um 09:15 Uhr und sollte um 18:00 Uhr enden

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    Vom Busbahnhof ging es nach einer ca. 20 minütigen Busfahrt zum ersten Bus-Parkplatz.

    Vom Bus-Parkplatz führte ein ca. 15 minütiger Fußmarsch durch verschiedene Straßen zum:

    Fushimi Inari Taisha Tausend Tori Schrein

    Der Schrein ist vor allem für die mehr als tausend roten Tori bekannt, die in langen Reihen hinter dem Hauptschrein zu finden sind. Hier war ein 80 minütiger Aufenthalt eingeplant, bevor es gemeinsam zu Fuß zum Bus zurück ging.

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    Weiter ging die Bustour zum:


    Kiyomizu Schrein

    Auch hier führte ein ca. 10 minütiger Fußweg vom Parkplatz zum Schrein.

    Für diesen Aufenthalt waren 100 Minuten incl. Mittagessen eingeplant. Auf das Mittagessen verzichteten wir und schauten uns statt dessen lieber die Tempelanlage länger an.

    Der Besuch dieser Tempelanlage ist ein Muß wenn man Kyoto besucht. Hinzu zum Tempel kommt noch die Lage mit Blick auf die Stadt und bei unserem Besuch die herbstliche Färbung der Bäume.

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    Gerne hätten wir uns hier mehr Zeit gelassen, aber unser Tour-Guide wartet am Bus, um uns zum

    nächsten Besuchsziel:

    Kinkaku-ji oder auch Goldener Pavillon

    zu bringen. Auf dieses Ziel haben wir uns besonders gefreut um ein paar schöne Fotos, von diesem, besonders für uns „typisch japanischen Fotomotiv“, zu machen.

    Für den Foto-Rundgang um den Pavillon waren „knappe“ 45 Minuten vorgesehen.

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    Dieser goldene Pavillon gehört auch als UNESCO-Weltkulturerbe zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten von Kyoto.

    Als letzter Punkt auf dem Besuchsprogramm stand die Busfahrt zum:

    Arashiyama Park

    Die meisten Arashiyama-Sehenswürdigkeiten befinden sich an der Hauptstraße, die bis zur Togetsukyo-Brücke führt. Unsere Besuchsdauer war mit 80 Minuten zu knapp um sich den riesigen Garten und den Bambuswald anzusehen. Wir entschlossen uns, abseits des Menschengewimmels auf der Hauptstraße, nur gemütlich durch den Garten zu spazieren und dabei einen Blick auf die Gebäude zu werfen.

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    Besonders interessant fanden wir den Garten nicht und begaben uns Richtung Gartenausgang. Allmählich schmerzten auch die Füße und so verzichteten wir auch auf die Togetsukyo-Brücke zu gehen. Was es dort, auf der oder hinter der Brücke gab, blieb uns verschlossen und wir wollten es auch nicht mehr wissen.

    Im Nachhinein hat sich der Arashiyama-Besuch nicht gelohnt.

    So entschlossen wir uns, auf dem Weg zum Bus, noch durch ein paar Souvenier-Geschäfte zu gehen, um danach dann rechtzeitig für die Rückfahrt am Bus zu sein.

    Die Rückfahrt zum Busbahnhof bzw. Hotel dauerte ca. 30 Minuten.

    Pünktlich um 18:00 Uhr waren wir zurück.

    Im Hotel machten wir uns erst mal frisch, um danach in einem Restaurant im „AVANTI-Haus etwas zu essen.

    Nach dem Essen, zurück im Hotel, überflogen wir noch mal die „auf eigene Faust“-Planung für den nächsten Tag.

    Damit wir dafür ausgeruht und fit sind, wollten wir nach diesem erlebten aber auch anstrengenden Tagesausflug nur noch schlafen.

    Ausgeruht ging es am nächsten Morgen zeitig zu dem für uns „minimalistischen Hotelfrühstück“.

    Ich wiederhole: Für uns minimalistisch.

    Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg zu unserem ersten Tagesziel:

    RB - Japan auf eigene Faust Teil2 mit Kyoto vom 09.11 bis 28.11.2023

    Ab hier der zweite „Auf eigene Faust-Teil “ der Reise

    Weiterreise von Kobe nach Kyoto:

    Mit unserem Gepäck gingen wir vom Cruise-Terminal direkt zur Portliner-Station, die uns schon „vom ersten Kobe-Anlauf“ bekannt war.

    Von dieser Station „Port Terminal“ konnten wir, dank unserer „Suica-Karte“, ohne ein Ticket zu lösen, gleich mit dem nächsten „Port-Liner“ zwei Stationen zum Bahnhof „Sannomiya“ fahren.

    Dort gingen wir zur „JR-Linie Bahnsteig 1-2“ . Von diesem Bahnsteig kann man entweder mit einer bummel „Local-Bahn“ oder einer schnell „Rapid“ Bahn nach Kyoto fahren.

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    Für die Bahnfahrt nutzten wir wieder unsere „Suica“-Bezahlkarte“ und nahmen die „erste beste“ Bahn Richtung Kyoto die dort abfahrbereit stand. Es war eine bummel „Local“. Ich habe nicht die Anzahl Haltestellen gezählt, es waren aber gefühlte viele viele.

    In Kyoto angekommen gingen wir zu einem Bahnsteig-Ausgang mit Fahrstuhl und fuhren eine Plattform höher mit vielen Hinweisschildern.

    Wir versuchten uns zu orientieren, hatten aber keine Chance und gingen erstmal ein Stück, in der Hoffnung ein paar Hinweise auf unser Hotel „Keihan Kyoto Grande“ zu sehen, das sich unmittelbar in Bahnhofsnähe befindet oder andere, für uns hilfreiche Namen wie dem „Avanti“ Kaufhaus.

    Da wir nichts dergleichen fanden, hatten wir die Idee auf ein „Exit“-Schild zu achten, sahen aber nichts passendes. Nach einer Weile genauerem umschauen sahen wir ein Schild „Central“.

    Dem folgten wir bis zum anderen Ende dieser oberen Plattform. Dort führte ein Rolltreppe wieder hinunter. Dort unten stand ein Wachmann, den wir nach dem Hotel fragten. Er zeigte uns die Richtung in die wir immer geradeaus gehen sollten. Nach gefühlten200 Metern sahen wir erste uns bekannte Schilder „Mc Donalds und Avanti“

    Heute wissen wir: Man muß Richtung „East“-Ausgang oder Richtung „Shinkansen“ gehen um zum

    Hotel zu kommen.

    Der Kyoto-Bahnhof ist für jedermann ein Labyrinth wenn man das erste Mal dort ankommt.

    Nachdem wir endlich am Bahnhofsausgang angekommen waren, sahen wir auf der gegenüberliegenden Straßenseite das gesuchte "Avanti" Schild bzw. Kaufhaus und daneben unser Hotel „Keihan Kyoto Grande“.

    Zügig überquerten wir die Straße und nach weiteren ca. 100m waren wir an der Hotelrezeption.

    Auch hier wieder das "Self-CkeckIn" am Automaten, das mit sehr freundlicher, hilfsbereiter Unterstützung durch das Personal schnell erledigt war.

    Danach fuhren wir mit dem Fahrstuhl in die 13. Etage zu unserem Superior-Zimmer.

    Alle Zimmer in der 13. Etage sind Superior-Zimmer, die nur durch eine gesondert zu öffnende Tür erreichbar sind. Hinter dieser Tür befindet sich ein Aufenthaltsraum mit frei wählbaren, verschiedenen, kostenlosen, Getränken (Cola, Bier, Kaffee usw.) und anderen Service-Dingen.

    Unser Zimmer war verhältnismäßig groß und wie zu erwarten, typisch japanisch ausgestattet.

    Das WC-Becken mit der üblichen beheizten WC-Brille und vielen Bedienknöpfen und dann erst mal die Dusche. Wir konnten uns zu erst nicht vorstellen wofür all die vielen Knöpfe sein sollten.

    Später, nach intensiverem Studium und Ausprobieren erschlossen sich uns die doch sinnvollen Bedienungsfunktionen.

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    Nachdem wir uns fürs Erste eingerichtet und frischgemacht hatten, wollten wir unser zeitlich straffes Besuchsprogramm starten.

    Hier, in Kyoto, war die „bunte Herbst-Färbung“ der Bäume und Sträucher schon recht weit.

    So wollten wir uns den jetzt am Abend beleuchteten Park und die Pagode anschauen.

    Zu Fuß ging es vom Hotel erst mal geradeaus bis zur „AEON-Mall“, dann nach links und die zweite Querstraße nach rechts und dann immer geradeaus zur:

    Toji Pagode

    Eigentlich ist der Eintritt frei. Aber wohl wegen besonderer Beleuchtung oder sonst was, mußten

    wir 1000 Yen pro Person bezahlen.

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    Nachdem wir uns den Tempel und die beleuchtete Gartenanlage aus allen möglichen Perspektiven angeschaut hatten, gingen wir zurück zum Hotel.

    Direkt am Hotel befindet sich auch der Bus-Bahnhof mit Warteraum und Ticket-Automaten.

    Für unsere Rückreise in 3 Tagen, zum Flughafen Kansai in Osaka, benötigten wir noch Limousinen-Bus-Tickets.

    Wir beschlossen diese Tickets, sicherheitshalber jetzt schon am Automaten in der Wartehalle zu kaufen.

    Am Automaten wählt man als Sprache „Englisch“, wählt den Zeitpunkt der Busfahrt und schiebt die Scheine für den geforderten Betrag in den entsprechenden Schlitz. Das Ganze wiederholten wir für das zweite Ticket.

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    Nachdem wir die Tickets aus den Automaten gezogen hatten, wollten wir noch einen Versuch wagen und in einem Schnellrestaurant etwas essen.

    Wir wählten eine „Ramen-Suppe“. Da diese uns überhaupt nicht schmeckte, verließen wir das Restaurant und gingen hinüber zu McDonalds im Bahnhof .

    Später, am nächsten Tag entdeckten wir, dass es auch, neben unserem Hotel, im „AVANTI-Haus“ mehrere

    Restaurants und McDonalds gibt.

    Weitere Versuche mit japanischen Speisen trauten wir uns nicht mehr zu. Für die nächsten 3 Tage reichte uns

    das „abwechslungsreiche“ McDonalds-Angebot.

    An diesem Tag hatten wir genug gesehen und erlebt.

    Für den nächsten Tag hatten wir schon von zu Hause aus einen „ganz Tages-Ausflug“ über „Get your Guide“ gebucht und bezahlt.

    Der Grund dafür war: Es gibt auf diesen Ausflug vier Besuchsziele, die auch noch weit auseinander liegen, sodaß man die nicht schafft, an einem Tag, auf eigene Faust, zu besuchen.

    Mit dem Ausflugsbus wird man zu einem Parkplatz in die Nähe des Besuchszieles gebracht. Der Tour-Guide begleitet dann die Gruppe auf den, manchmal 10 bis 20 minütigen langen Fußweg, zum Besuchsziel und nach vorgegebener Zeit wider zurück zum Bus.

    Um für den nächsten Tag ausgeruht zu sein begaben wir uns direkt ins Hotelzimmer.

    Hallo GrannySmith

    Wir hatten Januar 2021 als Vorprogramm einer AIDA-Asien-Kf eine

    Indien Rundreise im "goldenen Dreieck" von Delhi-Agra-Jaipur-Pushkan

    zum "Taj Mahal" gemacht.

    Essensmäßig war Indien für mich nicht so gut. Gleich am zweiten Tag waren

    wir der Empfehlung unseres Tourguide zu einem Restaurant gefolgt.

    Dort haben meine Frau und ich die gleichen Speisen gegessen. Meine Frau

    hat alles ohne irgendwelche Probleme vertragen. Ich habe Durchfall bekommen

    und die folgenden 4 Tage mich nur mit Toastbrot und Bananen ernährt.

    So konnte ich wenigstens all die tollen Sehenswürdigkeiten:

    Taj Mahal, Palast der Winde, Ambar Fort, Mausoleum, Stadtpalast usw. besuchen.

    Gruß merlin

    Hallo uschisiggi

    ja, du hast recht. Die Speisen sind hauptsächlich auf die japanischen Gäste ausgerichtet.

    Die Bellissima wäre nicht MSC, wenn es nicht auch Pizza geben würde.

    Aber 10 Tage nur Pizza essen geht natürlich auch nicht. Es gab auch Stationen mit Burger, Steak oder Pasta.

    An einem Stand gab es öfters sogar Kartoffelpuree, das anscheinend aus ganzen Kartoffeln und nicht wie scheinbar auf Aida / Tui

    aus Kartoffelpulver zubereitet wird.

    Jedenfalls schmeckte es um Klassen besser als auf unseren anderen üblichen Kf.

    Im Nachhinein waren wir froh uns für die Reise mit Kf entschieden zu haben.

    So haben wir die Reise essensmäßig einigermaßen gut überstanden.

    Obwohl in den (bebilderten) Auslagen der Restaurants die Speisen lecker aussehen,

    sahen die Speisen in der Realität auf dem Teller oder in der Schüssel nicht mehr so appetitlich aus.

    Es war oft undefinierbar, ob es roh, Fisch oder sonst etwas war?

    So war jedenfalls unsere Wahrnehmung der Speisen während der gesamten Reise.

    Andere Reisende mögen einen ganz anderen Eindruck von japanischen Speisen haben.

    Bis auf das Essen war die Japanreise ein wirklich tolles Erlebnis.

    Aus diesem Grund haben wir für März 2025 die Japan-Rundreise mit AIDA gebucht.

    Wir denken, da sollte es dann auch unsere gewohnte "AIDA"- Verpflegung geben.

    Gruß merlin

    „Yokohama“

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    Da unsere Kreuzfahrt aber erst im nächsten Hafen „Kobe“ endet, blieb uns für Yokohama ein Tag Ausflugszeit.

    Die wollten wir für einen Besuch des „Yamashita-Parks“ nutzen.

    Wie ich schon weiter oben, bei der Anreise nach Yokohama, schrieb, gibt es einen kostenlosen Shuttle vom Schiff .

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    zum Busbahnhof-Yamashita-Park (*1)

    Dass wir den Busbahnhof bei unserer Anreise übersehen hatten, konnten wir nicht verstehen.

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    Dort stiegen wir aus und spazierten in der Parkanlage

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    vorbei am eigentlichen Cruise-Terminal (für nicht so hohe Schiffe)

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    bis zum Parkende und noch etwas weiter. Irgendwann kehrten wir um und machten uns auf den Rückweg Richtung Shuttlebus-Parkplatz.

    Ehe es dann direkt zum Shuttle ging, mußten noch „zu guter Letzt“ ein paar letzte Park-Fotos gemacht werden.

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    Zurück an Bord hieß es dann sich auf das nahende Kreuzfahrtende vorzubereiten.

    Wir packten die Koffer, um sie später, bis 22:00 Uhr, zum Abtransport durch die Crew, vor die Kabinentür zu stellen.

    Im Laufe des Abends nahmen wir im, ich nenne es mal „Treppenhaus-Atrium“ noch ein paar Drinks zu uns.

    Hier spielte sich über zwei Decks ein Großteil des abendlichen „Bar-Unterhaltungs-Leben“ ab, mit Piano-Musik (japanisch / International im wechsel), den typischen MSC-svarowski-glitzer Treppen und den Fotografen.

    Ansonsten unterscheidet sich das Bordleben doch um einiges gegenüber unserem gewohnten TUI-AIDA-Bordleben. Es sind nicht nur die Speisen, die Aufteilung des Schiffes und der Decks, die Unterhaltung und ja, auch die Passagiere, die uns das Bordleben anders erleben ließen.

    All das genauer zu beschreiben, würde an dieser Stelle zu weit führen und den Rahmen sprengen.

    Dazu wäre mindestens, ein dafür eigener, gesonderter Bericht nötig.

    Dabei sollte man bedenken, dass die Belissima anscheinend für den japanisch / chinesischen Markt konzipiert ist.

    Am nächsten Tag legten wir um 14:00 Uhr in Kobe an. Bis um 16:00 Uhr mußten wir die Kabine verlassen und an einem bestimmten der verschiedenen Sammelplätze auf unsere Freigabe zum Verlassen des Schiffes warten.

    Organisiert war das Verlassen des Schiffes nach Gruppen mit vorgegebenen Uhrzeit-Intervallen

    Erst zu den vorgegeben Uhrzeit-Intervallen wurden die Koffer, der jeweiligen Uhrzeit-Gruppe, in die Halle gefahren und standen auch dann erst zum Abholen bereit. Vorher warteten die Koffer auf sortierte Gepäckwagen auf dem Pier.

    Nachdem unsere Gruppe in die Kofferhalle durfte, fanden wir auch schnell unsere Koffer.

    Damit war die Kreuzfahrt und somit auch der Kreuzfahrt-Abschnitt zu ende.

    „Fukuoka“

    sein.

    Dort wäre wohl der zentrale Pier (Chuo Futo) in Okihamamachi unser Anleger gewesen.

    Geplant hatten wir eine ca. 20 minütige Fahrt mit dem Bus vom Fährport ins Stadtzentrum.

    Von dort wollten wir verschiedene Tempelanlagen besuchen z.B.:

    An der „Jotenji-dori Avenue“ mit ihren historischen Gebäuden oder am „Hakata Sennen-no-Mon Gate“ , u.A. den buddhistischen „Tocho-ji“ Tempel.

    Leider wurde daraus nichts!

    Schon beim Ablegen in Busan kam die Durchsage, dass der Hafen in Fukuoka wegen starken Windes und schlechtem Wetter geschlossen ist und wir statt dessen gleich zum nächsten Hafen unserer Route fahren:

    Das wars vom Kapitän für diesen Hafen!

    „Kanazawa“

    Die Überfahrt war dann auch recht schauckelig.

    Angekommen in der Nähe des Hafens, kam die nächste schlechte Durchsage vom Kapitän:

    Auch der Hafen Kanazawa ist wetterbedingt geschlossen aber wir wollen noch etwas abwarten, eventuell kommt noch ein kleines Zeitfenster zum Einlaufen in den Hafen. Gut 2 Stunden lagen wir auf Reede, bis die endgültige Absage zum Einlaufen nach Kanazawa kam.

    Für Kanazawa hatten wir geplant uns ein Tagesticket (800 Yen) für den „Loop Bus“ zu kaufen.

    Auf der „Loop Bus-Route“ wollten wir u.A. den „Kenrokuen-Garten“ (ab 60 Jahre Eintritt frei), einen der „3 gepflegtesten und schönsten Gärten Japans“ besuchen.

    Ein weiteres Ziel wäre das „Higashi Chaya-Viertel“ am „Loop Bus-Stopp Hachibacho“

    (Koban-mae) gewesen. Hier soll „das größte und beliebteste der 3 Geisha-Viertel“ mit jeder Menge traditioneller Teehäuser“ sein.

    Es hat nicht sollen sein! Die Westküste Japans ist wohl recht stürmisch?

    Also ging es weiter nach

    „Hakodate“

    Mit einem Shuttlebus kommt man vom Hafen in die Innenstadt. Von dort kann man

    mit der 10 Km langen Straßenbahnlinie 2 oder 5 die „Hakodate Berg-Seilbahn“ oder die „historische Festung Goryokaku“ besuchen. In der Festung kann man zur Kirschblütenzeit

    ca. 1600 blühende Kirschbäume erleben.

    Leider waren wir dafür, je nach dem wie man es sieht, ein paar Monate zu spät oder zu früh hier.

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    Weitere, für uns interessante Ausflugsmöglichkeiten gab es nicht.

    Deshalb reichte uns der Ausblick vom Promenadendeck auf den Industriehafen.

    Selbst bei den japanischen Passagieren blieben die sonst langen Warteschlangen an den Bussen aus.

    Nach der kurzen Liegezeit von 08:00 bis 16:00 Uhr ging es weiter nach:


    „Ishinomak“

    Auch dieser Hafen ist weitestgehend ein Industriehafen.

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    Beim Einlaufen im Hafen wurden wir von einer Gruppe „Fahnenschwenker“ begrüßt.

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    Beim Auslaufen wurden wir von einer Trommlergruppe verabschiedet.

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    Als für uns einziges Ausflugziel wäre der ca. 4Km entfernte, im Zentrum der Stadt, auf einem Hügel gelegene „Hiyoriyama Park“ in Frage gekommen.

    Dieser Hügel mit seinem Park war ein Zufluchtsort für die Betroffenen des Tsunamis in 2011.

    Wir verzichteten auf einen Park-Besuch und blieben an Bord.

    Am nächsten Morgen steuerten wir auf unseren Anleger zu, wieder vor der Brücke in

    „Busan / Süd-Korea“

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    Pünktlich um 12:00 Uhr legten wir im Hafen, weit außerhalb vom Stadtzentrum, an.

    Der Grund für diesen, verkehrsmäßig nicht so gut angebundenen Liegeplatz, liegt wohl in der Höhe der MSC-Bellissima. Mit ihrer Höhe kommt sie wohl nicht, im Gegensatz zur „TUI-MS5“ unter der Brücke durch, hinter der der Liegeplatz, mit der gut fußläufig erreichbaren U-Bahn-Station, liegt.

    Dieses Mal war es uns aber egal, da wir unser Busan-Ausflugprogramm, wegen der knappen Hafen-Liegezeit, nicht auf eigene Faust machen wollten. Aus diesem Grund hatten wir einen Ausflug über MSC gebucht.

    Dieser 5-stündige Ausflug führte uns als erstes zu dem doch weiter entfernten:

    Hedong-Vonggungsa-Tempel

    Eine Fahrt auf eigene Faust dorthin ist zwar möglich, aber nur mit mehrmaligem Umsteigen. Wir hatten es zwar geplant, dann aber doch wegen des jetzt weiter außerhalb liegenden Liegeplatzes, dazu dieses Mal ohne Metro-Station in der Nähe, verworfen.

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    Das nächst Besuchsziel war das:

    „Gamcheon Culture Village“

    Früher war dieses Viertel eine den Armen vorbehaltene Gegend.

    Mit der Zeit und dem steigenden Wohlstand in Süd-Korea haben aufstrebende junge Menschen diesen Stadtteil populär gemacht, sodass viele gerne hierher ziehen wollen. Von einem Armen-Viertel kann nicht mehr die Rede sein.

    Die bunten Häuser sind das, was die Gegend ausmacht.

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    Es erinnerte uns an die Favela's in Rio oder die von einem dortigen Künstler geschaffene Fliesen-Treppe.


    Der nächste Anlege-Hafen sollte eigentlich:

    „Kagoshima“

    Da wir schon im April in Kagoshima waren, möchte ich zu Kagoshima auf meinen damaligen Reisebericht verweisen:

    „Erlebnisse und Tipps auf TUI-MS5 HongKong-Japan-Korea-Taiwan vom 12.04. bis 26.04.2023“

    Über neue Erkenntnisse, Ergänzungen oder Erlebnisse werde ich hier oder auch im weiteren Verlauf der Reise berichten.

    Zum besseren Verständnis möchte ich an dieser Stelle erwähnen, dass laut Rezeption 3800 Passagiere an Bord waren, davon 3000 Japaner. Diese hohe Anzahl an Passagieren brachte bezüglich Landgang, Shuttlebus- / Ausflugstransport so manche Herausforderung mit sich.

    Einen Vorteil hatte die hohe Anzahl japanischer Passagiere. Die Japaner sind es gewohnt sich diszipliniert in „Reih und Glied“ auch in einer langen, langen Warteschlange einzureihen.

    Soweit meine Einlassung.

    Zum Kagoshima-Landgang: Shuttle-Preis 18 $ / im April 15 €

    Natürlich hatten wir eigentlich auch dieses Mal die Absicht mit dem Shuttle ins Stadtzentrum zu fahren. Vom Balkon konnten wir beobachten wie die Warteschlange am Shuttlebus länger und länger wurde und nicht abnahm. Die Shuttlebus-Frequenz war

    ca. alle 15 Min. ein Bus. Für uns sah es so aus, dass der überwiegende Teil der Passagiere mit dem Shuttle ins Stadtzentrum fahren wollte. So konnten wir uns ausrechnen wie lange es wohl dauern würde bis wir mit dem Shuttle an der Reihe wären.

    Wir verzichteten auf den Shuttle, da wir schon im April in Kagoshima waren und gingen nur ins Cruise-Terminal zum Schauen und „Free WiFi“. mit Wi2_OneTap

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    Unsere Befürchtung war: Wie schafft man es, bei so vielen Shuttle-Passagieren und langer Warteschlange, ins Stadtzentrum, eine Besichtigung („Sengan-en Garden“ oder / und Fähre nach Sakurajima) während der kurzen Liegezeit bis 17:00 Uhr zu machen und pünktlich zurück am Schiff zu sein? Wir trauten uns das nicht zu!

    Bei unserem Besuch im April waren wir um 08:30 einer der ersten Shuttle-Passagiere und hätten bis 17:30 Uhr, dem letzten Shuttle zurück zum Schiff Zeit gehabt. Dazu gab es bedeutend weniger Shuttle-Passagiere. Die meisten Passagiere waren damals mit einem Ausflug von TUI unterwegs.

    Auf Grund dessen haben wir einen ruhigen Tag an Bord verbracht, ohne lange, nervige Platzsuche zum Frühstück und Mittag und kein Gedränge in den Gängen an den Essensausgaben.

    Welch eine Wohltat!

    Über Nacht schipperten wir dann nach:

    Kobe

    mit einer Port-Liner-Station.

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    In Kobe legten wir um 14:30 Uhr an und wurden mit Musik einer Blaskapelle begrüßt.

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    Um 15:00 Uhr wurde das Schiff für den Landgang freigegeben. Von da an wälzte sich eine Menschenschlange, in Reih und Glied, durchs Schiff, durchs Cruise-Terminal, zum Ausgang.

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    Von dort wurde ein kostenloser Pendel-Shuttlebus zur Innenstadt angeboten.

    Als wir endlich den Ausgang erreichten und die lange, lange, lange Warteschlange für den Shuttle sahen, war uns klar, das kann bestimmt Stunden dauern bis wir an der Reihe sind?

    Zumal es für uns so aussah, als ob es nur einen oder wenige Shuttles gibt, da während wir in der Schlange warteten nur ein Bus abgefahren war. Nach ca. 10 Min. warten, ohne einen weiteren Shuttle zu sehen, entschlossen wir uns unsere selbst geplante Besichtigungstour in umgekehrter Reihenfolge zu machen.

    Ursprünglich wollten wir mit dem Shuttle nach China-Town, dann von dort die weiteren Ziele der Reihe nach aufsuchen und zum Schluß vom „Ikuta-Jinja-Schrein“ zu Fuß zum Bahnhof „Sannomiya“ dann von dort dem „Port-Liner“ zurück zum Schiff zur Station „Port Terminal“.

    Da direkt am Cruise-Terminal auch die Station „Port Terminal“ liegt, konnten wir, dank unserer „Suica-Karte“, ohne ein Ticket zu lösen, gleich mit dem nächsten „Port-Liner“ zwei Stationen zum Bahnhof „Sannomiya“ fahren.

    Von dort waren es mit „Google Map“ ca. 10 Min, zu Fuß zum:

    „Ikuta-Jinja-Schrein“.

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    Unser zweites Ziel auf unserer umgekehrten Route war der „ Sorakuen Garden“.

    Vom Ikuta-Jinja-Schrein ging es durch ein paar verwinkelte Straßen, wieder mit „Google Map“, in

    gut 15 Min. zu Fuß zum:

    „Sorakuen Garden“

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    Dieser Garten ist ein schöner„traditioneller, japanischer Landschaftsgarten“, mit ein paar Bambusrohr-Wasserspielen, der seinen Eintrittspreis von 300 Yen pro Person wert ist.

    Für uns wurde die Zeit etwas knapp, da der Garten um 18:00 Uhr schließt. Gerne wären wir noch etwas länger geblieben.

    Während unseres Rundganges im Park konnten wir ein paar sehr schöne Fotos von einem jungen Paar in traditioneller, japanischer Kleidung erhaschen, das sich erst professionell und anschließend, uns zuwinkend, fotografieren ließ. Danke dem Paar.

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    Nun machten wir uns auf den Weg zum letzten Ziel unserer Besichtigungsrunde.

    Nach ca. 20 Min. „Google Map-Fußweg“ kamen wir zum Haupteingang von:

    „Nankinmachi Chinatown und der Einkaufsstraße Motomachi“

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    Das große Tor ist der Haupteingang des Viertels. Genau gegenüber sollte der Ein- und Ausstieg des Shuttlebusses sein. Wir sahen uns dort um, konnten aber keinen Shuttle entdecken.

    Da wir sowieso erst später, dann aber mit dem „Port-Liner“ zum Schiff zurück wollten, war es uns egal wo der Schuttlebus bleibt. Es hatte ja schon auf dem Hinweg nicht geklappt.

    Wir gingen also durch das Tor ins Zentrum und drehten dort ein paar Runden hin und her.

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    Vom „Motomatchi-Ausgang“

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    ging es dann in knappen 10 Min. Fußweg, auch über ein paar Treppen, wieder zum

    „Bahnhof Sannomiya“.

    Von dort, zwei Stationen mit dem „Port-Liner“, zurück zur Station „Port Terminal“ am Schiffsanleger.

    Im Nachhinein war es ein Glück, dass es zu Beginn mit dem Shuttlebus nicht geklappt hat.

    Wir hätten auf der ursprünglichen Route es nicht mehr geschafft

    den wirklich schönen „Sorakuen Garden“ bei Tageslicht zu besuchen.

    Zurück auf dem Schiff nutzten wir die Gelegenheit einen letzten Blick von Deck 16 auf die beleuchtete Kobe-Skyline in Richtung „Kobe Port Tower und Riesenrad“ zu werfen.

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    Der nächste Tag unserer Reise war ein „Seetag“ bevor wir nach Kagoshima kamen.

    Weiter geht es aber zunächst mit dem „Kreuzfahrt-Abschnitt“ auf der MSC-Bellissima, bevor es zum zweiten, aber für uns schönsten „Auf eigene Faust-Teil“ der Reise geht.


    Zitat aus einer MSC-Email: „Für den Shuttleservice vom Yamashita-Park zum Terminal fallen keine Kosten an. Der Shuttle fährt 30 Min. bevor der CheckIn öffnet und verkehrt bis 2 Std. vor der geplanten Schiffsabfahrt. Feste Abfahrtzeiten gibt es nicht“

    Zitat ende:

    Die Belissima lag wegen ihrer Größe und Höhe nicht am üblichen Liegeplatz für Kf-Schiffe. Eine Brücke mit zu geringer Durchfahrtshöhe versperrt ihr dorthin die Durchfahrt.

    Nach unserer Ankunft mit dem Limousinenbus an der Yamashita-Park Haltestelle an der Hauptstraße waren keinerlei MSC-Schilder oder sonstige Anzeichen zu sehen.

    Wo mag die Shuttlebus-Haltestelle sein?

    Wir warteten eine Weile dort mit unserem Gepäck. Schließlich nahmen wir uns ein Taxi für 2800 Yen zum: MSC-Liegeplatz

    DAIKOKU-FUTO 13, Daikoku Pier, Tsurumi Ward.

    Dort konnten wir in der Gepäckhalle unsere Koffer einchecken. Unser CheckIn war dann später nach einer Wartezeit mit einem Wartenummern-Aufkleber bei MSC in der Cruise-Wartehalle.

    Ansonsten verlief der CheckIn zügig und wir waren dann endlich in unsere gewählten Kabine.

    Die Koffer kamen auch recht bald in die Kabine, sodass wir uns einrichten konnten.

    Ja, wir hatten eine „Individual-Anreise“. Trotzdem fühlten wir uns erstmal von der

    MSC-Informationspolitik schlecht informiert und allein gelassen.

    Das sollte sich später, während der Kf, bei anderen „Gelegenheiten“ (Umroutung) wiederholen.

    Nachtrag *1:

    Später, bei unserem Kf-Routen-Aufenthalt in Yokohama und einem Ausflug zum Yamashita-Park, stellten wir fest, daß wir zuvor, bei der Anreise zu der Yamashita-Park Haltestelle, uns nicht gründlich genug umgeschaut hatten.

    Bäume und Sträucher der Parkanlage versperrten uns den Blick zum Bus-Bahnhof. Von dort fährt auch der kostenlose Shuttlebus zum MSC-Liegeplatz vor der Brücke.

    Nachtrag Ende.


    Mittlerweile war es 16:30 Uhr und das Abendlicht dämmerte. Bei einem Blick vom Balkon konnten wir den Fuji, etwas versteckt, neben Wolken und Hochhäusern, im Abendlicht entdecken.

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    Nach dieser Fotoserie wurde es Zeit für unser Abendessen im Restaurant „Le Cerisier“:

    Dort hatten wir unseren Zweiertisch zugewiesen bekommen.

    Auf der Bellissima gibt es zwei Essenszeiten. Die Erste ab 17:30 Uhr, die Zweite ab 20:00 Uhr.

    Wir hatten uns für die Erste entschieden.

    Die Kellner und die Speisenabfolgen sind sehr flott, sodass wir die „obligatorische Seenotübung“, die noch zu absolvieren war, schon um 18:30 erledigt hatten.

    Die vorgegebene Seenotübung bestand darin:

    Ab 18:15 Uhr sich den Sicherheitsfilm (der wohl immer läuft ???) im Kabinen-TV anzusehen und sich anschließend zur „Assemblystation“ zu begeben um dort die Bordkarte scannen zu lassen.

    Das war dann alles !

    Nix mit Rettungsweste anlegen und nochmal erklären lassen.

    Um 19:00 Uhr legte das Schiff zu unserer Kreuzfahrt „rund um Japan“ ab.

    Unser nächster Hafen war:

    Vorprogramm Tag 2:

    Schon nach dem Aufstehen sahen wir beim Blick aus dem Fenster, dass es in Strömen regnete.

    So ließen wir uns Zeit zum und beim Frühstück, was uns nach dem gestrigen, anstrengenden Tag auch ganz gut paßte. So zum späten Vormittag wurde der Regen weniger und hörte später ganz auf.

    Da waren wir aber schon unterwegs zu unserem ersten Tagesziel:

    Dem „Asakusa-Schrein“

    Vom Terminal 3, Ankunftshalle 2te Etage erreicht man die Asakusa-Station und den gleichnamigen Schrein am einfachsten mit der „Keikyu Linie“ die Richtung „Narita-Flughafen“ fährt und dann an der Asakusa-Station aussteigt.

    Vom Ausgang der Asakus-Station kann man ganz einfach zu Fuß in Richtung Schrein gehen und dabei Asakusa erkunden.

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    Der Schrein, mit seinem „Sensoji-Tempel“ liegt im Zentrum von Asakusa.

    Durch das „Kaminarimon-Tor“,

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    dem Eingangstor zum Tempel kommt man auf die ca. 200m lange farbenfrohe Einkaufsstraße „Nakamise“ mit ihren vielen Souvenirs und Süßigkeitsbuden.

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    ehe man zum:

    „Sensoji-Tempel“

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    kommt.

    Dann im weiteren Umfeld einige Gebäude,

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    wie z.B. die 5-stöckige Pagode:

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    dann sahen wir uns noch ein wenig nach anderen Motiven um:

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    und begaben uns danach in Richtung Ausgang,

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    der uns zugleich zu unserem nächsten Foto-Ziel führte,

    dem Fernsehturm mit dem daneben symbolisiertem Reklame-Bierkrug, dem Asahi-Biertower an der Asuma-Bridge.

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    Da uns noch immer die Anstrengung vom Vortag in den Muskeln und Knochen steckte, beschlossen wir wieder mit der „Keikyu Linie“ zurück zum Terminal 3 in unser Hotel zu fahren und noch ein wenig die Beine hochzulegen und eine Mütze voll Schlaf zu nehmen

    Am nächsten Tag stand die Weiterreise an.

    Abreise von Tokio, Anreise nach Yokohama zur MSC-Bellissima-Kf

    Gleich nach dem Aufstehen und vor dem Frühstück gingen wir zum Busticket-Verkauf und reservierten uns 2 Plätze für den stündlich fahrenden Limousinen-Bus nach Yokohama.

    Dann gings zurück zum frühstücken ins Hotel und später zum CheckOut.

    Nach dem CheckOut konnten wir unser Gepäck, gesichert mit einem Netz und einer Aufbewahrungsnummer in der Hotellobby lagern. So konnten wir uns noch im Terminal überall im frei zugänglichen Bereich umschauen. Wir nutzten u.A. das Observationsdeck, mit Blick auf das Vor- und Flugfeld und den Bereich mit den verschiedenen Gaststätten.

    Dabei versuchten wir auch unsere erste typische „Beef-Bowl“, die uns nicht so ganz zusagte.

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    Danach ging es zurück zu unserem Gepäck in der Hotellobby. Auf dem Weg dorthin hatten wir noch die Gelegenheit einen Blick in Richtung Fujiyama zu werfen.

    Wir konnten es fast nicht glauben, da war er in der Ferne zusehen.

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    Schnell ein paar Fotos gemacht, dann ging es mit unserem Gepäck weiter zum Bus-Bahnsteig 8.

    Nach ca. 10 Min. Wartezeit kam unser „Limousinenbus“. Das Gepäck wurde eingeladen, wir stiegen in den Bus, bezahlten beim Fahrer jeder 800 Yen mit der „Suica-Karte“ .

    Die Fahrt nach Yokohama, zur Haltestelle Yamashita-Park, dauert ca. 40 Min.

    Bis hierher der erste „Auf eigene Faust-Teil “ der Reise

    Falls ich mich aufraffen kann, schreibe ich in einem oder gar zwei weiteren Teilen von den Erlebnissen auf der Belissima-Kf

    und den zweiten "Auf eigene Faust Teil" in Kobe und Kyoto" :?:

    Gruß in die KF-Runde

    merlin

    Vorprogramm Tag 1:

    Noch nicht ausgeschlafen aber voller Entdecker-Erwartung, nicht nur wegen des oft beschriebenen Komfort WC-Beckens mit Popo-Spülung, ging es erst mal zum Frühstück.

    Ja, hier zeigten sich schon die ersten Unterschiede zu europäischen Hotels. Obwohl das Hotel zur gehobenen Klasse gehört, fällt das Continental-Frühstück doch etwas anders, als bekannt aus.

    Es gab weit überwiegend japanische Speisen. Selbst das allseits bekannte Rührei ist etwas anders zubereitet, schmeckte aber. Wir blieben weitestgehend bei unser gewohnten Abfolge der Speisen mit Kaffee, Toastbrot und Rührei und verzichteten, auch aus zeitlichen Gründen, auf eine kulinarische Erweiterung unseres Frühstücks.

    Schließlich warteten Tokios Sehenswürdigkeiten auf uns.

    Damit man für seine Fahrten nicht ständig Tickets lösen muß und dann auch fast alle Bahnen und Busse benutzen kann, empfiehlt es sich eine „Suica“-Bezahlkarte“ an einem dafür besonderen Ticket-Automaten zu kaufen und sie dabei gleichzeitig aufzuladen.

    Man kann nur mit Bargeld (Münzen / Scheine) die Karte kaufen und aufladen.

    Beim Kauf dieser Karte kann man einen der am Automaten angezeigten Beträge:

    zwischen 1000 und 10000 Yen wählen

    Mit dieser Karte kann man auch in vielen Läden bezahlen, nicht nur in Tokio, z.B. auch in Kobe oder Kyoto. Die Karte hat eine Gültigkeit von 28 Tagen. Also nicht zuviel aufladen, lieber später nachladen. Wir kauften jeder unsere Suica-Karte im Terminal 3 / Ankunft in der 2ten Etage in der Nähe bei den Bus-Ticket-Schaltern.

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    Zur Benutzung einer der vielen Bahnlinien hält man die Karte an der Zugangssperre kurz auf das beleuchtete Fenster. Dabei wird der dann, auf der Karte, noch verfügbare Betrag angezeigt. Bei Beendigung der Fahrt hält man an der Ausgangssperre wieder die Karte auf das beleuchtete Feld und es wird dann wieder der dann jetzt noch verfügbare Betrag angezeigt.

    Unser erstes Ziel für diesen Tag, in unserem zeitlich ehrgeizigen Besuchsprogramm war

    der „Meiji-Schrein“, der zu den 10 beliebtesten Sehenswürdigkeiten Tokios zählt.

    Ausgehend vom Hotel im Terminal 3 fuhren wir mit Keikyu Linie vom Bahnsteig 2 in 18 Min. zur Station „Shinagava“. Dort stiegen wir in die „JR Yamanote-Linie auf Bahnsteig 3“ um und fuhren weiter zum Zielbahnhof „Harajuku“. Vom „Ausgang Omotesando“ sind es ca. 10 Min. Fußweg bis zum „Meiji-Schrein“.

    Auf dem Weg zum Schrein durchschritten wir 3 Tori und kamen noch an verschiedenen Blumen und Bonsai Präsentationen vorbei,

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    bevor wir zum Tor am Haupteingang zum Meiji-Schrein kamen.

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    Hinweis !!

    Herr und Frau Baum-Ehepaar

    Wenn man die gemeinsam umrundet soll man eine glückliche Ehe haben

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    Während unseres Rundganges in der Anlage am Schrein hatten wir Glück und konnten Teile zweier Hochzeits-Zeremonien beobachten.

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    Nach vielen Eindrücken und Fotos wurde es Zeit sich unserem zweiten Tagesziel zuzuwenden, um:

    „Vom Shinjuku Rathaus kostenlos über Tokio blicken“

    Den Meiji-Schrein verließen wir über einen Seitenweg, mit einem kleinen Parkplatz zu einer Allee, die uns nach ein paar hundert Metern grobe Richtung Yoyogi-Station führt.

    An der Yoyogi-Station stiegen wir in die „Toei Oedo-Linie am Bahnsteig 2“ und fuhren in 4 Min.

    und 2 Stationen bis zum „Bahnhof Tocho-mae“.

    Angekommen, ging es am Ausgang A2 oder A4 nach links, ca. 150 m zum Gebäude mit den zwei Türmen.

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    Hier muß man sich entscheiden: Nord- oder Südturm. Wir wählten den Süd-Tum ohne Restaurant, dafür mit 360 Grad Rundblick.

    Wir benutzten den Eingang, rechts vorbei, an den vielen, dort in Reih und Glied, am Boden sitzenden Personen (Obdachlose, Bettler ?) Richtung Fahrstuhl.

    Der Zugang zu den Fahrstühlen liegt in der Kelleretage 1BF.

    Vor den Fahrstühlen wird eine kurze Taschenkontrolle durchgeführt.

    An den beiden Fahrstühlen wurde die zulässige Fahrstuhl-Personenzahl abgezählt, die jeweils ohne Zwischenstopp auf die Aussichtsetage im 51.ten Stock befördert wurde.

    Hier konnten wir, ohne zeitliches Limit, Tokio von oben betrachten.

    Leider konnten wir, wegen Wolken in der Ferne, den „Mount Fuji“ nicht.sehen.

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    Im Hintergrund, hinter den Wolken soll sich der Fuji befinden?

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    Nach einem langen Rundgang dort oben fuhren wir mit dem Fahrstuhl wieder runter zum Ausgang des Süd-Turmes.

    Vom Süd-Turm ging es zu Fuß zurück, wieder vorbei am Bahnhof Tocho-mae-Ausgang, knapp 1 Km zur „Shinjuku-Station“ und zu unserem dritten Tagesziel.

    Die bekannte „Shibuya-Kreuzung“

    Vom riesigen „Shinjuku-Bahnhof“ mit den vielen Bahnlinien, fuhren wir mit der

    „JR Shonan-Shinjuku-Linie vom Bahnsteig 1“ eine Station (5 Min) zur Shibuya-Station.

    Die „Shibuya-Kreuzung“ befindet sich direkt vor dem „JR-Hachiko-Ausgang 8“.

    Wir besuchten verschiedene Stellen, um das Geschehen auf der Kreuzung zu beobachten.

    Wie in verschiedenen Berichten gelesen, bieten sich an:

    Starbucks am Shibuya-Ausgang 6-3,

    Magnet-Kaufhaus am Shibuya-Ausgang7-1, Fahrstuhl in 8te Etage, dann ein paar Stufen zur Aussichtsplattform. Eintritt 550 Yen dafür gibt’s dann einen Softdrink.

    Wir begnügten uns mit verschiedenen frei zugänglichen Standpunkten.

    So sieht die Kreuzung ohne Fußgänger aus

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    Und so sieht es aus wenn die Kreuzung von Fußgängern geflutet ist:

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    und das nachmittags um 15:00 Uhr. Wir haben nicht auf die Feierabend-Stunden gewartet um uns dann erst das „Menschen-Gewimmel“ anzusehen.

    Nach einer Weile mit vielen (Serien-) Fotos von dem „Menschengewusel“ wollten wir weiter zu unserem vierten Tagesziel.

    Roppongi Hills mit dem Tokyo-Tower

    Von der „Shibuya-Station“ ging es mit der „Tokyo Metro Ginza-Linie“ Richtung „Asakusa“ bis

    zur „Aoyama-itchome-Station“. Dort stiegen wir in die „Toei Oedo-Linie auf Bahnsteig 1“ um, fuhren zur Roppongi-Station. Fahrzeit 14 Min.

    Roppongi-Hills, als Teil des berühmten Vergnüguns-Viertels Roppongi, liegt es neben der Roppongi-Station.

    In ein paar Gehminuten und ein paar Treppen erreicht man diesen Bereich. Hier befindet sich u.A. der 238m hohe Mori-Tower, eines der höchsten Gebäude in Tokio mit einer Aussichts-Plattform und dem Mori-Art Museum. Es kostet Eintritt und ist nur mit dem Museum kombinierbar.

    Wir machten uns aber zielstrebig Richtung „Tokyo-Tower“ auf den Weg, um ihn noch unbeleuchtet und später dann beleuchtet zu fotografieren.

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    Nachdem wir ihn unbeleuchtet fotografiert hatten, nutzten wir die Wartezeit bis zum Dunkel werden

    und sahen uns dort noch einige Tanzdarbietungen verschiedener Tanzgruppen an.

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    Nach ca. 20 Min. warten wurde Beleuchtung am Tower eingeschaltet. In der Zwischenzeit hatte sich schon am besten Aussichtspunkt auf den Tower eine Menschentraube gebildet. Nun galt es einen günstigen Augenblick für ein passendes Foto zwischen all den hochgehaltenen Handys zu erhaschen.

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    Irgendwie gelang es mir, von weiter hinten, hoch gekrabbelt auf einen Mauerabsatz und festgeklammert am stabilen Zaun ein paar Schnappschüsse zu machen.

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    Das sollten aber für diesen Tag die Letzten sein, denn:

    Nachdem wir, nach unserem Frühstück, so um knapp 10:00 Uhr, unser Hotel im Airport verlassen hatten, es jetzt 16:47 Uhr ist, in der Zwischenzeit nichts gegessen, nur etwas Wasser getrunken hatten, knurrte der Magen heftig. Zufällig sahen wir auf dem Weg zur Roppongi-Station ein

    McDonald-Schild.

    Egal, obwohl wir jetzt schon auf dem Rückweg zum Hotel waren, haben wir uns jeder erst mal ein

    Big Mac Menü gegönnt.

    Nach der „opulenten“ Mahlzeit ging es dann direkt zur Roppongi-Station.

    Von dort mit der „Toei Oedo Linie“ 3-Stationen bis zur Daimon-Station.

    Dort stiegen wir um in die „Toei Asakusa-Linie Bahnsteig 1“ und fuhren zum Haneda-Airport in.unser Hotel.

    Angekommen im Hotel, waren wir total geschafft. Obwohl es in den Bahnhöfen, zwischen den einzelnen Linien auch viele Rolltreppen gibt, bleiben mehr als genug normale Treppen übrig.

    Uns schmerzten die Füße für gefühlte 1000 Treppen. Diese Treppen zu den verschiedenen Linien, führen mal „wer weiß wie weit“ hinunter unter die Erde und dann mal wieder ganz hinauf.

    Jedenfalls wollten wir so schnell wie möglich ins Bett, versäumten Schlaf nachholen, damit wir für den nächsten Tag einigermaßen fit sind.

    RB - Japan auf eigene Faust Teil1 und mit MSC-Belissima vom 09.11 bis 28.11.2023

    Vorwort:

    Aus übermütiger Reiselust hatten wir unsere Japan-Reise schon im Frühjahr als reine Flugreise mit Hotelaufenthalten geplant und auch so gebucht.

    Unser Übermut entstand und wurde beflügelt durch mehrere Gespräche, mit zwei verschiedenen Paaren auf unserer HongKong- Kreuzfahrt (Kf ) mit TUI-MS5 vom 12.04 bis 26.04.2023.

    Auf jener Kf besuchten wir u.A. Nagasaki und Kagoshima. Dort hatten wir auch unsere ersten sehr positiven Japan-Erlebnisse, über die ich schon in meinem dazugehörigen RB berichtet habe.

    In jenen, voneinander unabhängigen Gesprächen, wurde uns berichtet, wie einfach es ist, auch ohne japanisch zu können, dort zu reisen und klarzukommen.

    Zudem, wenn es doch mal notwendig werden sollte, bekommt man von den sehr freundlichen und hilfsbereiten Japanern immer irgendwie Hilfe.

    Unser Entschluss zu einer Japanreise war gefallen:

    Zurück von jener Kreuzfahrt (Kf), ging es daran, die Japan-Reise zu planen.

    Als Reisezeit wählten wir die Zeit aus, in der die Bäume in ihren herbstlichen Farben leuchten. Passend dazu haben wir dann auch die Hotels, sowie die entsprechenden „Multistopp-Flüge“ gebucht.

    Von vorn herein war klar, wir wollten erst Tokio besuchen und danach dann weiter nach Kyoto, um zum Schluss von Osaka aus nach Hause zu fliegen.

    Zwischen dem Zeitpunkt der euphorischen Buchung und der Reise lag ja noch ein halbes Jahr.

    In dieser Zwischenzeit kamen uns erste Bedenken:

    Wie werden wir mit den dortigen, doch andersartigen Mahlzeiten klarkommen?

    Erstmal beruhigten wir uns damit: Es gibt ja auch dort „Mc Donalds“.

    Trotzdem blieben Zweifel im Hinterkopf.

    Zufällig hielten wir Ausschau, bei verschiedenen Kf-Anbietern im Internet, nach einer weiteren Kf.

    Dabei fiel uns die MSC-Belissima-Kf auf, die zufällig zu unseren schon gebuchten Flügen paßte.

    Wir überlegten nicht lange und buchten diese 11-tägige MSC-Kf vom 13.11. bis 24.11.2023.

    So blieben uns noch ein paar Tage Kf-Vorprogramm in Tokio und am Ende der Kf ein paar Tage

    Nachprogramm in Kyoto, bevor es dann am 27.11. von Osaka aus nach Hause geht.

    Durch diese Änderung der Reiseplanung war auch das Problem der „andersartigen“ Mahlzeiten für die meisten Tage gelöst. An den übrigen Tagen muss notfalls „Mc Donald“ herhalten.

    So war unsere Überlegung.

    Anreisestart:

    Ein 6-stündiger Flug mit Emirates brachte uns von Hamburg nach Dubai.

    Nach einem 2-stündigen Zwischenstopp ging es mit einem 8-stündigen Flug weiter nach Tokio.

    Am Haneda-Airport landeten wir pünktlich um 22:30 Uhr. Die Einreisekontrolle war nach ca. einer knappen Stunde „Warteschlangen-stehen und Fingerabdruck-nehmen“, sowie

    dank des bereits zu Hause erhaltenen und ausgedruckten Online-Einreise-QR-Codes schnell erledigt.

    Die Gepäckausgabe verlief danach recht zügig.

    Es folgte aber noch die Zollkontrolle:

    Leider hatten wir zu Hause, beim Lesen der Erklärung zur Zollkontrolle, etwas falsch verstanden.

    Wir hatten die Erklärung so interpretiert, dass man nur eine Zollerklärung abgeben muß, wenn man

    anmeldepflichtige Waren einführt.

    Diese Annahme ist falsch. Man muß immer eine Zollerklärung abgeben.

    Hätten wir das richtig verstanden, so hätten wir schon von zu Hause aus

    eine gemeinsame „Online-Zollerklärung“ abgeben können.

    Dafür bekommt man nämlich als Bestätigung einen weiteren QR-Code, den man dann, später vor Ort, an einem „Zoll-Qnline-Ausgang“ vorzeigen kann. Damit ist dann auch die Zollformalität schnell erledigt.

    So mußten wir aber ein gemeinsames Zollformular, das dort vor Ort ausliegt suchen, ausfüllen und uns wieder in die lange Warteschlange zur Abgabe der Erklärung und zum vorzeigen des Passes einreihen.

    Erst danach war die Einreise endlich erledigt.

    Von der langen Anreise total geschafft wollten wir nur noch schnell in unser Flughafen-Hotel.

    Da wir, trotz später Stunde, nicht die einzigen anreisenden Hotelgäste waren, mußten wir uns auch hier wieder in die Schlange vor dem CheckIn-Automaten einreihen. Der eigentliche CheckIn war aber dank mehrere Automaten und der Hilfe einer freunlichen Dame schnell erledigt.

    Endlich, um 00:30 im Zimmer wo das Bett wartet.

    Nun konnte nach einem kurzen Schlaf unser 3-tägiges Tokio-Vorprogramm beginnen.