Wie er uns auf Nachfrage, wieso er so gut englisch spricht, erzählte, ist er pensionierter Lehrer in Mathe, Physik und Englisch.
Als wir uns am letzten Tag von ihm verabschiedeten, fragte ich ihn, ob er daran interessiert ist, dass ich seine Kontaktdaten in unserem Hotel und auch später in Deutschland bekannt gebe.
Er stimmte zu und schrieb daraufhin die Kobtaktdaten in sein Handy, das ich dann abfotografierte.
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In der Hauptsaison sind diese Boote brechend voll. Jetzt, in der Nachsaison, gab es genügend freie Sitzplätze auf den klimatisierten Decks und Stehplätze auf der freien, oberen Foto-Plattform zum Fotografieren.
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Obwohl über die Buchung für jeden Passagier eine Mahlzeit inkludiert und an Bord gebracht war, fand ich keinen günstigen Zeitpunkt um in Ruhe etwas zu essen. Denn Serviert wurde die Mahlzeit genau zu dem Zeitpunkt als wir auf dem interessantesten Streckenabschnitt fuhren.
Auf diesem Abschnitt gibt es eine bestimmte Stelle, an der man genau den Blick auf die Landschaft hat, die auf dem 20 CNY-Geldschein abgebildet ist.
Diesen Ausblick galt es zu suchen und hoffentlich zu finden.
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wir schauten uns das beginnende bunte Abendtreiben noch ein wenig an und gingen zurück zum Hotel und freuten uns auf den nächsten
Tag14:
"4 Seen und 2 Flüsse"- Bootsfahrt
Gleich nach dem Frühstück um 09:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Bootsanleger um uns Tickets für die 10 Uhr-Bootsfahrt zu kaufen. Dort wurde uns gesagt, dass die Fahrt schon ausgebucht ist.
Wir hatten unterwegs gesehen, dass einige größere Reisegruppen hier unterwegs sind.
Uns wurde aber eine Bootsfahrt um 11:30 Uhr angeboten, die wir dann buchten.
Bis zu der Abfahrt gingen wir noch an der Uferpromenade spazieren und beobachteten u.A. auch die in China allgemein übliche Senioren-Morgengymnastik im Park.
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Pünktlich waren wir am Bootsanleger und konnten aufs Boot. Sowohl gestern als auch heute waren wir die einzigen Europäer an Bord. Wenn jüngere Leute dabei sind kann man schon mal ein paar Worte wechseln. Ansonsten gab es nie irgendwelche Probleme.
Irgendwann wurden die Leinen gelöst und die Fahrt begann. Einmal während der Fahrt mussten wir durch eine Schleuse.
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Auf dem Boot jedoch stürmten die Fahrgäste aufs Außendeck um vom obigen Berg ein Foto zu machen?
Die Fahrt endete, örtlich ganz in der Nähe unseres Einstiegsortes, aber am Anleger eines anderen Gewässers, getrennt durch eine ganz schmale Landzunge vom Einstiegsort?
Im Anschluss der „4 Seen und 2 Flüsse“-Bootsfahrt wollten wir in der „Besucher-Meile“ das Restaurant „Rosemary's Cafe“ finden, von dem wir im Internet gelesen hatten, dass es dort Speiseangebote, auch für „europäischen Geschmack“ geben soll.
Also machten wir uns auf die Suche. Ein Internet-Tipp besagte, dass das Restaurant in der Nähe des „Clock Towers“ sein soll.
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in der Seitenstraße rechts vom Clock-Tower, nach ca.150-200m fanden wir auf der rechten Straßenseite das kleine Restaurant.
Von der Speisekarte konnten wir zwischen verschiedenen lecker aussehenden Speisen wählen.
Wir entschieden uns für „Chicken Curry und Pork süß sauer.
Das Essen hat so gut geschmeckt, dass wir beschlossen am nächsten Tag dort wieder zu essen.
Nach dem Essen bummelten wir noch durch die jetzt doch belebtere „Besucher-Meile“ und probierten an einigen Ständen, vorsichtig, misstrauisch von deren Angeboten.
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Da es mittlerweile schon etwas dunkel wurde und ich noch ein paar Fotos von den inzwischen beleuchteten Pagoden und der nahen Umgebung machen wollte, spazierten wir zurück zum See.
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Tag15:
An unserem letzten Tag in Guilin wollten wir uns tagsüber ausruhen und die kaum erträgliche Wärme irgendwie zu meiden. Dabei half uns ein ganz gemütlicher Spaziergang rund um die kühlere Seeufer-Promenade. Bei kleineren Sitzpausen genossen wir den Ausblick und das Treiben am belebten Seeufer. Danach dann ab ins klimatisierten Hotelzimmer.
Ein weiterer Spaziergang war jedoch noch fällig. Wir wollten am späten Nachmittag unbedingt nochmal in Rosmary's Cafe zum Essen.
Danach war dann Koffer packen für die Abreise nach Hong Kong am nächsten Morgen angesagt.
Tag16:
Nach dem Hotel CheckOut ließen wir uns über Didi zum Flughafen bringen. Die Ausreiseformalitäten waren schnell und unkompliziert erledigt
Unser Flug startete pünktlich und landete nach 1Std 25Min in Hong Kong.
Hier war auch die Wiedereinreise ohne Probleme schnell erledigt.
Danach begaben wir uns wieder in das Regal-Flughafenhotel zum CheckIn, das wir nur für eine Übernachtung gebucht hatten.
Wohl deshalb fragte man uns dort, wann der Weiterflug am nächsten Tag startet.
Wir antworteten: 22:30 Uhr.
Daraufhin bot man uns ein „executive Zimmer-Upgrade“ für umgerechnet 70 Euro an.
Damit können wir dann das Zimmer bis zur Abreise um 19:00 Uhr nutzen. Zusätzlich hätten wir noch bis zum CheckOut freien Zugang zur Hotel-Lounge mit kostenlosen Getränken und Speisen.
Nach kurzem Überlegen nahmen wir das Angebot an.
So mussten wir nicht am nächsten Tag das Zimmer um 11:00 Uhr verlassen und uns bis zum
Flug-CheckIn im Terminal herumdrücken.
Nach einer unproblematischen Hong Konger-Ausreise-Formalität, einem schnellen SecurityCheck und einer Fahrt mit der Mono-Rail zu unserem Abfluggate mussten wir noch ca. eine Stunde bis zum Boarding warten.
Die gesamte Flugzeit bis zur Landung in Hamburg betrug 16 Std. 50 Min.
Die Reise hat uns super gefallen, nur würden wir, wegen der überaus sehr hohen Temperaturen einen früheren oder späteren Reisetermin wählen. Dabei wäre dann aber auf die Regen- oder Taifun-Zeit zu achten.
Gruß Merlin
PS: Ich hoffe, euch hat die "virtuelle" Reise auch gefallen, zumal sie in eine Landschaft führte, die von Kf-Schiffen nicht so oft oder gar nicht angefahren wird und wenn doch, in der Kürze der Liegezeit nicht erreichbar ist.
Wieder kam Sam pünktlich, wie verabredet und holte uns ab.
Er erklärte uns, dass dieser Ausflug etwas anders sein wird als der Gestrige. Es wird mehr eine Reihe von kurzen Fotostopps sein, wobei der Moon-Hill die Foto-Attraktion ist.
Wir sagten, dass wir uns überraschen lassen und fuhren los.
Das heutige Gebiet liegt weiter südlich, an Nebenflüssen des Yulong-River, wobei sich für mich kein landschaftlicher Unterschied zeigt. Außer, auf diesem Flussabschnitt sind die Flöße größer und manche haben einen Motor.
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Was ich hier im ländlichen Yankshuo, abseits von Guilin schon öfters gehört aber auch fahren gesehen habe, sind alte Lkw mit einem Einzylinder Dieselmotor und einem großen, massigen Schwungrad an der Motorseite. Man hört sie schon von Weitem mit ihrem Put Put Put.
Genau wie früher bei uns, damals die „Lanz Bulldog's“
Hier fahren diese alten Lkw noch öfters. Es gibt nichtnur „BYD-Stromer Pkw“.
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Nach diesem Moon-Hill-Fotoshooting fuhr Sam uns auf direktem Weg zurück zum Hotel.
Wir bedankten uns nochmals ganz herzlich bei Sam für seine tolle Begleitung mit seinem Dreirad, bezahlten wieder 300 CNY und waren im Nachhinein äußerst froh, dass wir, durch puren Zufall,Sam als tollen Tourguide hatten. Wie der Zufall manchmal so spielt.
Für den nächsten Tag hatten wir unsere Rückreise nach Guilin geplant.
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Foto-Shooting: So wie sich Frauen hier in einer Tracht schmücken, so haben wir es vorher schon woanders gesehen. Den Hintergrund, weshalb, warum und wofür, kenne ich nicht, habe auch nicht
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Nachdem wir während der Pause im Schatten etwas getrunken und uns etwas ausgeruht hatten, machten wir uns auf den Weg, direkt zurück zu unserem Hotel.
Dieser Ausflug mit Sam hat uns ausgesprochen gut gefallen. Deshalb verabredeten wir uns mit Sam zu einem weiteren Ausflug am nächsten Tag um 09:00 Uhr.
Wir verabschiedeten uns, bezahlten pro Person 100 CNY bar und legten nochmal 100 obendrauf, was umgerechnet ca. 35 Euro sind.
Ich fand die "Karst"-Landschaft bessonders beeindruckend, zumal ich so eine früher noch nie, nicht mal auf Fotos gesehen hatte. Diese Landschaft war der eigentliche Grund unserer Reise. Irgendwo hatte ich während unserer Reiserecherge gelesen, dass die Karst-Landschaft in dem Film "Avatar" ihren Einfluß fand oder Teile davon dort gedreht wurden.
Bali war nur Beiwerk, weil wir noch nie dort waren, weil nur selten Kf-Schiffe dorthin fahren und weil Bali auf unserer "Besuchs-Karte" noch ein Weißer Fleck war.
Nach unserem Hotel-CheckOut um 11:00 Uhr, brachte uns ein Fahrer aus Gede's Team zum Flugplatz. Dort begannen die Koffer / Personen-Kontrollen schon am Eingang.
Beim CheckIn / Kofferaufgabe zog es sich unsäglich lange hin. Es waren viele Reisegruppen dort, bei denen es mit den nötigen oder unklaren Dokumenten nur langsam voran ging.
Irgendwann war dann doch Boarding und wir warteten auf den Start unseres 5 1/4-Stunden Flugs.
In Hong Kong landeten wir um 21:15 Uhr.
Die Einreise-Formalitäten waren schnell erledigt und wir konnten in das Regal-Flughafenhotel.
Wir hatten uns dieses Hotel ausgesucht, weil es u.A. einen stündlichen Shuttlebus zur MRT-Station
„Tung Chung“ hat. Von dort hat man dann die Möglichkeit mit der MRT in Hong Kong eine Besichtigungs-Tour zu starten.
T8:
Auf Grund einer Reiseplanänderung hatten wir einen „freien Tag“ in Hong Kong.
Diesen wollten wir nutzen um eine berühmte Sehenswürdigkeit zu besuchen, die noch auf unserer Besuchsliste fehlte:
Central–Mid-Level Escalator
Diese Rolltreppen sind das längste überdachte Rolltreppensystem der Welt. Es hat eine Länge von ca. 800 Meter und führt vom MRT „Central“ bis in die Wohngegenden der „Mid-Levels“. Man hat somit die Möglichkeit hügelige Straßen zu überbrücken und dabei einige Attraktionen zu bewundern.
Leider führen die Rolltreppen nur in eine Richtung --- bergauf.
Vom Ende zurück kann man über Treppen hinunter gehen oder am Ende einen öffentlichen Bus nutzen um zurück oder weiter zu kommen.
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Wir gingen über die Treppen zurück um später mit der MRT zurück zum Flughafenhotel zu fahren.
Die MRT-Fahrten bezahlten wir mit der aus 2023 existierenden, noch mit HK-Dollar aufgeladenen, „Octobus“-Chipkarte.
Schon damals hatten wir Hong Kong's Sehenswürdigkeiten mittels MRT-Fahrten besucht und die dann mit der Octobus-Karte bezahlt. Die Karte ist klasse, aufladen und dann einfach überall für Fahrten oder zum Bezahlen im Geschäft / Kiosk zu nutzen.
Für den nächsten Tag stand der Flug nach Guilin an.
Tag9:
Noch vorm Frühstück brachten wir unsere Koffer zum CheckIn von „Greater Bay-Airlines.
Danach ging es zurück zum Hotel-Frühstück.
Gut gefrühstückt ging es jetzt nur noch mit dem Handgepäck zu unserem Flug HB530, der um 08:50 Uhr startete und nach 1 Std.25 um 10:15 Uhr in Guilin landete.
Die Einreise-Formalitäten (wie oben beschrieben) waren zügig und unkompliziert erledigt.
Am Zoll-Ausgang wartete unser, im Voraus gebuchter Transfer-Fahrer mit unserem Namen-Schild
auf uns. Die Fahrt zu unserem Hotel in Yankshuo dauerte ca. eine Stunde.
Für den restlichen Tag gönnten wir uns eine Ruhepause, denn der nächste Tag versprach wohl etwas anstrengend zu werden.
Tag 10:
Das Wetter war gut, die Sonne schien, der morgendliche Dunst war zum Teil abgezogen, am blauen Himmel sah man ein paar weiße Wolken und es war noch nicht zu warm.
Alles genau richtig für einen Ausflug zum:
Ruyi Peak:
Die Fahrt dort hin wollten wir mit dem „chinesischen UBER, Didi“ machen.
Dazu hatten wir unsere VISA-Karte schon zuhause in Deutschland bei „Didi“ registriert.
So konnten wir jetzt mit dem Handy über Didi eine Fahrt bestellen. Von mehreren verfügbar angezeigten Fahrangeboten bestellten wir das Günstigste. Nach ca. 5 bis 10 Minuten war der komfortable, mit Klimaanlage ausgerüstete, elektrische „BYD-PKW“ am Hotel. Wir stiegen ein, sagten „nie hau, also Hallo“ und ohne weitere Verständigung ging die Fahrt los.
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Der Fahrer sprach kein englisch. Das Ziel war ja durch die graphische - Handy-Bestellung bekannt und so stoppten wir nach ca. 15 Minuten bei der Kasse am Ruyi Peak.
Für diese Fahrt wurden 54,60 CNY gleich 6,75 Euro vom Karten-Konto abgebucht.
Da die Hauptsaison vorbei war, gab es keine Warteschlange an der Kasse. Wir kauften die Tickets und konnten direkt zur Seilbahn gehen und zur obersten Station fahren.
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Oben angekommen, bot sich ein spektakulärer Ausblick auf die atemberaubende Umgebung mit den vielen Treppen, den Wgen, der Hängebrücke und natürlich die Berge und Hügel dieses „Karstgebirges“.
Nach einem ersten Rundblick begannen auch wir mit unserem Rundgang, auf den doch sicheren Wegen und Treppen, bis zu den einzelnen Zwischenstationen.
Auf dem Weg zu den Zwischenstationen gibt es unterwegs viele Punkte mit schönen Fotomotiven.
Diese werden von vielen Gästen intensiv für Selfies genutzt.
Für die Beschreibung des weiteren Verlaufs unseres Rundganges lasse ich lieber die folgenden Fotos sprechen, die sind besser geeignet als meine Worte.
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und wir machten uns auf den Rückweg. Unterwegs, zurück zur Seilbahn, gibt es nur eine einzige Sitzgelegenheit zum Pausieren und Kräfte sammeln, die wir kurz nutzten.
Dann ist es aber auch nicht mehr weit zur Seilbahn.
Dort angekommen, legten wir im Schatten eine längere Pause ein, ehe wir zur Talstation hinunter fuhren.
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Nach Ankunft an der Talstation wollten wir wieder mit einem „Didi-Transfer“ zurück in die Stadtmitte, um dort etwas zu essen und einzukaufen. Diesmal hatten wir kurz nach unserem Didi-Kontakt eine Fahrerin, die uns zum angegebenen Ziel McDonalds brachte.
Nachdem wir dort etwas gegessen hatten, bummelten wir dort in den Straßen noch ein wenig herum.
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Irgendwann nach unserm Bummel wollten wir zurück zu unserem Hotel. Wiederum buchten wir einen Didi-Fahrer. Es dauerte und dauerte aber er kam nicht, obwohl wir seinen Standort 10 Minuten von uns auf dem Handy sahen.
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sprach uns ein „Tuc Tuc“-Fahrer auf englisch an und bot uns seine Dienste und Ausflüge an.
Erst waren wir skeptisch, hörten ihn an, während wir noch immer auf Didi warteten. Unterdessen bot er an uns ins Hotel zu fahren. Weil uns das Warten auf Didi zu lange dauerte, cancelten wir Didi und nahmen sein Angebot an uns zum Hotel zu fahren. Er stellte sich mit seinem Namen „Sam“ vor.
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Während der Fahrt mit dem „E-Tuc Tuc“ erklärte uns Sam, dass er mit seinem Tuc Tuc überall hinkommt und auch Foto-Stopps macht, wo Didi-Pkw's auf Ausflügen nicht mehr hinkommen und die Fahrgäste dann weite Strecken gehen müssen um zu den jeweiligen Hot-Spot zu kommen.
Das leuchtete uns ein, zumal wir für den nächsten Tag solch einen längeren Tagesausflug unternehmen wollten.
Mit Didi wäre es sowieso etwas problematisch geworden, da man Didi eigentlich nur zu einem Punkt und nicht zu „Multipoints“ buchen kann.
Also erklärten wir Sam was wir vorhaben und ob er uns Entsprechendes anbieten kann.
Er erklärte uns, dass er solche Touren oft mit seinem „elektro Dreirad“ macht.
Nachdem wir heil und doch einigermaßen bequem, im gut, durch Fahrtwind durchlüfteten Dreirad, trotz hoher Außentemperatur > 30 Grad, am Hotel gut angekommen waren, verabredeten wir uns mit Sam zum Halbtagesausflug am nächsten Vormittag um 09:30 Uhr.
Für heute hatten wir genug erlebt und freuten uns auf unser klimatisiertes Hotelzimmer.
Heute wollten wir uns in Ruhe eine Pause am Strand gönnen.
Tag6:
Pünktlich um 09:30 holte Dede uns vom Hotel zu unserem zweiten Halbtagesausflug ab.
Heute war besonders viel Straßenverkehr und so kamen wir erst nach ca. 1,5 Std. Fahrt zum
Meerestempel Tanah Lot:
Am Parkplatz angekommen begaben wir uns auf den Weg zum Tempel, vorbei an Ständen mit Souvenirs, Klimbim, verschiedenen Restaurants und Getränkeständen.
Das Wetter war uns anfangs nicht so hold. Es war windig und teilweise bewölkt.
Für schöne Tempel-Fotos keine so gute Voraussetzung.
So begannen wir unseren Foto-Rundgang in der Tempelanlage.
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Auf der Weiterfahrt zu den
Reisterrassen Jatiluwih:
mussten wir an einem Kontrollpunkt am Wegesrand einen kleinen Obolus als Eintritt bzw. Wegezoll zahlen. Dafür werden Wege und Anlagen in diesem Gebiet für die Touristen gepflegt.
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Unser Tourguide Gede erklärte uns, dass obige Reisterrassen im Dorf Jatiluwih zu den schönsten der Welt gehören und auch durch ein althergebrachtes, ökologisches Bewässerungssystem erhalten werden.
Für den nächsten Fotostopp war eigentlich der Wassertempel
Pura Ulun Danu
geplant, der im Bratan-See liegt. Die Tempelanlage liegt in den Bergen auf 1200 Metern Höhe.
Aus diesem Grund und auf Grund der recht wolkigen Wetterlage riet uns Gede davon ab dorthin zu fahren. Er war überzeugt, dass wir dort oben in dichten Wolken sein werden und kaum etwas sehen werden.
Als Ersatz bot er an, uns zu dem ähnlich schönen
Pura Taman Ayun Tempel
zu fahren. Schon während der Fahrt dort hin verschlechterte sich das Wetter dermaßen, dass wir die Weiterfahrt abbrachen und uns zum Hotel fahren ließen.
Dort angekommen bedankten wir uns bei Gede für die tollen Ausflüge mit einem guten Trinkgeld und verabschiedeten uns von ihm, denn am nächsten Morgen wollten wir mit dem Flieger weiter nach:
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Für die ca. 20 Km Fahrt dorthin brauchten wir ca. eine Stunde. Bei dem dichten Straßenverkehr auf den schmalen Straßen und den vielen, vielen Mopeds geht es einfach nicht schneller.
Nach einem kurzen Fotostopp mit Rundgang ging die Fahrt weiter zum:
„Tempel zur körperlichen Reinigung“
Zum betreten der Tempelanlage mussten alle Personen einen „Sarong“ anziehen, der dort kostenlos, leihweise angeboten wurde.
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Die Reinigungs-Prozedur haben wir nicht mitgemacht. Kurz zuschauen reichte uns, um uns weiter in der Tempelanlage umzusehen. Der Ausgang der Tempelanlage war ein Labyrinth von Verkaufsständen durch das wir geschleust wurden. Weiter ging die Fahrt zum:
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Auf der Weiterfahrt zu den heutigen Reisterrassen kamen wir an großen Spinnennetzen mit großen Spinnen vorbei: Diese Spinnen sind wahre „Webmeister“ so große, wetterfeste Netze zu weben.
Nachdem wir schon einige Kreuzfahrten (Kf) gemacht haben, die Kf immer teurer werden und man auch noch immer früher buchen muss um die gewünschte Kabine zu bekommen, hatten wir beschlossen eine Flugreise zu machen. Gebucht hatten wir verhältnismäßig spät, erst Mitte Juni.
Jetzt, wo wir von unserer Flugreise zurück sind, die Reiseeindrücke gesackt aber noch einigermaßen präsent sind, habe ich mir überlegt, von diesen Eindrücken hier zu berichten,
Ich hoffe, dass ihr an meiner Beschreibung unserer Reise Gefallen findet, die mal in eine ganz andere Landschaft führt, als sonst schon oftmals beschrieben.
Unsere Reiseziele:
Denpasar auf Bali
Yangshuo / China
Guilin / China
An / Abreisen:
mit TK-Airlines Flug von Hamburg über Istanbul nach Denpasar
mit Cathay Pacific Airline von Denpasar Flug für 2 Tage zum Zwischenstopp in Hong Kong
mit GreaterBay Airline Hinflug von Hong Kong nach Guilin
und PKW-Transfer nach Yankshuo
mit GreaterBay Airline Rückflug von Guilin nach Hong Kong
mit TK-Airlines Rückflug von Hong Kong über Istanbul nach Hamburg
Einreise und Dokumente:
Für alle besuchten Länder brauchten wir kein Visum, nur einen Reisepass.
für Bali:
Für die Einreise nach Bali hatten wir schon von Zuhause aus die Einreisegenehmigung per online beixxxAdmin( externe Verlinkungen nicht erlaubt )xxxeingeholt und dafür pro Person IDR 500000 (ca.30 Euro ) bezahlt.
IDR = Indonesische Rupien.
Speziell für Bali muss noch per Kreditkarte eine Touristen-Abgabe pro Person gezahlt werden.
IDR 150000 plus IDR 4500 Service.
Es empfiehlt sich dies auch schon von Zuhause aus zu machen. Als Bestätigung bekommt man einen QR-Code, der mit dem Reisepass verknüpft ist.
Zeitersparnis vor Ort. Ansonsten muss man vor Ort an speziellen Kassen bezahlen.
xxxAdmin( externe Verlinkungen nicht erlaubt )xxx
Auch sollte man vor der Einreise eine Zollerklärung online abgeben oder Familien-Zollerklärung.xxxAdmin( externe Verlinkungen nicht erlaubt )xxx
Man bekommt zur Bestätigung einen QR-Code, der beim Einreise-Zoll dann vorgezeigt werden muss. Zeitersparnis vor Ort.
Weiterhin muss man frühestens 2 Tage vor der Einreise einen Gesundheits-Fragebogen online ausfüllen und damit einen QR-Code generieren, der bei der Einreise vorzuzeigen ist.
xxxAdmin( externe Verlinkungen nicht erlaubt )xxx
Für China:
Bei der Einreise nach China werden Fingerabdrücke genommen und man muss ein Einreiseformular ausfüllen, welches dort ausliegt. Manchmal bekommt man es auch schon vorher im Flieger.
Damit hätten wir 30 Tage in den erlaubten Regionen herumreisen dürfen.
Unser Reiseverlauf:
Tag 1:
Mit TK1664 um 18:40 von Hamburg nach Istanbul, 2 Std 50 Min Aufenthalt bis zum Weiterflug.
Wir hatten extra einen Flug mit so langem Aufenthalt gewählt um eventuelle Verspätungen unseres
TK1664 ausgleichen zu können. Hinzu kommt, dass die Wege im Istanbuler Flughafen vom Ankunfts-Gate bis zum Weiterflug-Gate verdammt lang sein können. So war es auch bei uns.
Nach einem 3Std 20 Min-Flug Ankunft um 23:00 Uhr am Gate A4.
Da wir keine Ahnung hatten von welchem Abflug-Finger (A bis F) es weiter geht, schlenderten wir
bis zur Anzeige des Weiterflug-Gate vorsorglich in Richtung D-Finger.
Nach ca. 40 Minuten wurde unser Weiterflug-Gate F15 angezeigt und wir machten uns auf den Weg dorthin.
Tag 2:
Das Boarding für unseren Weiterflug TK66 nach Denpasar war um 00:50 Uhr. Unser Flug startete pünktlich um 01:50 Uhr.
Nach 12 Std 25 Min Flug landeten wir um 19:15 in Denpasar auf Bali..
Alle Zeitangaben sind lokale Zeiten. Zwischen Deutschland und unseren Reisezielen beträgt der Zeitunterschied +6 Std.
Die Einreise-Formalitäten waren wider Erwarten zügig, schnell und unkompliziert erledigt.
Es lag auch wohl daran, dass alle notwendigen Dokumente bereits online mäßig vorlagen und im Vorwege schon überprüft waren.
So konnten wir auch zügig unser Gepäck vom Laufband holen, zum Zollausgang gehen, dort im vorbeigehen den ausgedruckten Zoll-QR-Code abgeben und schon war alles erledigt.
Nun stand nur noch der Transfer zum Hotel aus.
Von Zuhause aus hatten wir übers Internet Kontakt zu einem deutschsprachigen Tourguide.
Diesen Tourguide, sein Name ist Gede hatten wir für alle Hotel- und Flughafen-Transfer, sowie für zwei halbtägige Inselausflüge gebucht.
Ihn und sein Team erreicht man über seine deutsche Home-PagexxxAdmin( externe Verlinkungen nicht erlaubt )xxx
Wie gebucht, wartete ein deutschsprachiger Fahrer aus dem Gede-Team mit einem Schild und unserem Namen auf uns am Zoll-Ausgang.
In einem klimatisierten Pkw brachte er uns vom Flughafen zu unserem, für 5 Tage gebuchten, Hotel in Sanur.
Nach diesem, über insgesamt 18stündigen Flug brauchten wir erst mal eine Ruhepause um uns zu duschen und danach im Bett beim Schlafen zu erholen.
Tag 3:
Für heute hatten wir keine größeren Aktivitäten geplant. Wir erkundeten den Ort, suchten nach einem größeren Supermarkt und lasen im Vorbeigehen die Speisekarten der Restaurants am Wegesrand, um eine Vorauswahl für das Abendessen treffen zu können.
Im weiteren Tagesverlauf ging es entlang der Strandpromenade auch an den Strand.
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Von den, am Vormittag gelesenen Speisekarten, sagte uns das Speiseangebot des Restaurants
„Jepur Sanur“ am meisten zu. Auf deren Karte gab es einige Speisen, die auf Anhieb unserem Geschmack entsprachen. Mein Favorit auf der Karte war das herzhafte „Mala Biff“ mit Gemüse und einer Portion Reis.
Das Essen ist hier sehr preisgünstig. Wir zahlten z.B. für zwei höherpreisige Speisen mit je einer Schale Reis und je einem Getränk
IDR 361500, umgerechnet sind das 19,55 Euro.
Das abendliche Leben spielt sich hauptsächlich auf und in den engen Wegen und Straßen ab.
Die Fußwege sind überwiegend schlecht begehbar. So verzichteten wir auf abendliche
Spaziergänge im dunkeln und freuten uns auf den kommenden ….Tag4, mit Fortsetzung folgt
direkte Sonnenauf- und Untergänge habe ich auf dieser Reise keine fotografiert. Eher mal ein oder zwei Fotos mit einem Farbenspiel nach dem Sonnenuntergang am abendlichen Himmel.
Spaß beiseite.
Unsere Reise ging nach Bali zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten und nach Guilin / China in eine besondere Landschaft. Und da bringt es mit sich, dass man in der Begeisterung drauflos Fotografiert und hinterher sich nur schwer entscheiden kann welche Fotos man auswählt. Ich tu mich schwer damit.
danke für dein "Mut machen". Ich komme schon hier beim zügigen Spazieren von 3 Km aus der Puste.
Also der Realität ins Auge sehen und lieber private Ausflüge mit UBER, Taxi oder sonstwie.
Am Freitag fliegen wir nach Bali und bleiben dort ein Woche. Dort haben wir einen privaten Tourguide mit Pkw. Mit ihm (Gede) machen wir alle Transfers und Inseltouren.
Danach fliegen wir weiter nach Hong Kong und zweitägigem Zwischenstopp, bevor wir weiter nach Guilin (China) ins landschaftlich tolle "Karst-Gebirge" und zu einer Boots-Tour auf dem Li-River.
Dort machen wir überwiegend alle Fahrten mit "DIDI dem chinesische Uber". Nach 7 Tagen fliegen wir zurück nach Hong Kong und einen Tag weiter dann nach Hause. Ich denke, dass ich mich damit körperlich nicht verausgabe.
nach Oktober 2021 sind wir seit einer Woche, für eine Woche in Kaptstadt.
In dieser Woche hatten wir 3 Übernachtungen in einer Airbnb-Wohnung mit Meerblick in Seapoint. Danach zogen wir um, auf die andere Seite des Tafelberges, nach Blouberg, zu den Kite-Surfern. Dort hatten wir 3 Tage Aufenthalt im Hotel "Blue Peter", direkt am Strand und wieder mit Meerblick. Gestern hatten wir einen privaten 10-stündigen Tagesausflug mit Abbie, unserem zuverlässlichen, freundlichen Fahrermit Whats Ap.
Die Tour: Chapmans Peak Drive, Muitzenberg, Betty's Bay und zu guter Letzt, auf deinem Tipp hin, zum Restaurant "im Eimer". Dieses urige, abseits gelegene Restaurant hätten wir ohne deinen Tipp, hier aus deinem Reisebericht, niemals gefunden oder gar besucht.
Diese Nacht, um 23:35 Uhr fliegen wir für eine Woche weiter nach Mauritius.
Dort dann 4 Übernachtungen in einer Ferienwohnung in "Flic en Flac", um danach auf die andere Seite der Insel, nach Mahebourg umzuziehen. Dort bleiben wir 3 Tage, bis zu unserem Heimflug.
Danke für deinen Reisebericht, der noch rechtzeitig, bezüglich "Betty's Bay" und "im Eimer" in unsere Reiseplanung Einzug hielt.
Gruß merlin
PS. Abbie hatten wir auch für alle Transfer in Kapstadt
Das ist eine gute Entscheidung. Herzliche Einladung, dir auch mal meinen Reisebericht (in der Siganatur) anzuschauen. Im Inselinneren gibt es nämlich auch viel Schönes zu entdecken.
Daraufhin habe ich mir heute Vormittag deinen tollen Reisebericht in voller Länge, in einem Rutsch, reingezogen.
Dadurch, dass wir nun auch dort waren, kann ich deine Beschreibungen und
Fotos wunderbar wiedererkennen und auch einordnen.
Besonders nützlich für sind mir deine Infos zu den dortigen Hotels und den Restaurants.
Zwar haben wir für unsere Seychellen-Reise im Mai 2025 schon alle
Unterkünfte auf Mahe, Praslin und La Digue gebucht, aber wie gewöhnlich,
immer mit Stornomöglichkeit.
Mal sehen ob wir da noch etwas umbuchen?
Auf jedenfall werden wir deine beschriebenen Restaurants besuchen.
Nochmals vielen Dank für deine Mühe einen so informativen und toll bebilderten Reisebericht zu schreiben.