Beiträge von Susi66
-
-
-
-
-
Bei Izola verließen wir dann den Weg am Wasser und bogen Richtung Portoroz ab, Dieser weg führte uns ein wenig in die Hügel, aber die Steigungen waren sehr moderat und an zwei Stellen fuhren wir nicht oben rüber sondern mitten durch

Ich glaube, das war eine ehemalige Bahnstrecke, die zu diesem tollen Radweg umgebaut wurde. Kuz vorher gab es noch diesen herrlichen Blick auf Iszola
Jetzt geht es wieder runter nach Portoroz
Dort fuhren wir dann weiter an der Promenade entlang Richtung Piran
-
01.10.2022 Koper
Unsere Einfahrt in den Hafen
Koper war die einzige Station, wo wir wirklich etwas vorgeplant hatten. Schon von zuhause waren zwei Räder bei Un rent a bike Koper reserviert. Der Emailkontakt war äußerst freundlich und kompetent. Der Laden war vielleicht 150 m vom Anleger entfernt und auch dort bekamen wir nochmal sehr gute Tipps für die geplante Strecke. Die Räder waren in neuwertigem Zustand und liefen gut,
Aus der Stadt heraus Richtung Izola mussten wir nur dem roten Weg folgen. Der Fahrradweg war perfekt angelegt. Sowas habe ich in Deutschland noch nicht wirklich gesehen. Zunächst kamen wir auch noch an einem toll angelegten Park vorbei
bevor es dann direkt an der Bucht entlang weiterging
Leider bekamen wir dann einen kleinen Regenschauer ab
Hinter der Kurve war direkt ein Toilettenhäuschen (sehr sauber) wo wir uns unterstellen konnten. Der Schauer lies zum Glück schnell wieder nach und wir konnten weiter.
-
Nur immer wieder ausschalten nicht vergessen!

Vor allem die automatische Aktualisierung von Apps, sonst ist das Paket schneller aufgebraucht als man schauen kann

-
Wenn da was geht, wirst du hoffentlich berichten Joni
LG Susanne
-
er hatte vorgestern beim Zahnarztein ziemlich großes Kunststoffteil eingeatmetund in die Lunge bekommen. Es wurde per Bronchoskopie erfolgreich entfernt) Das hatten wir so nicht bestellt
Mann, Mann, Mann, ihr nehmt aber auch alles mit
. Jetzt muss es aber wirklich gut werden 
-
-
Kefalonia war für uns total neu und eine wirklich positive Überraschung. Die Insel bietet viele Sehenswürdigkeiten und dazu noch tolle Strände, die bei uns leider zu kurz kamen und dazu viele Möglichkeiten nett einzukehren. Wir könnten uns hier gut einen Urlaub vorstellen.
Und zu guter Letzt verabschiedete sich dieser schöne Tag zur Ausfahrt auch noch mit einem tollen Sonnenuntergang

und später wollte sich der Kollege auch nicht lumpen lassen

-
Weiter geht's... aber leider nicht mit den Bildern vom Melissani-See mit seinem Wasser in karibischen Farben. Da man genau wie in der Höhle Eintritt zahlen muss und die Bilder von der Höhle oben gelöscht wurden, lasse ich sie lieber gleich weg. Sollte Administrator mir noch etwas anders mitteilen, liefere ich die Bilder gerne nach.
Sodele, alles mit der lieben Sophie geklärt und nun sind die Bilder der Höhle wieder da und der See darf auch gezeigt werden
. Vielen Dank
Hier mal, was Wiki zu dem See in der Höhle sagt:
Melissani ist eine Höhle mit einem See in der Nähe der Ortschaft Sami auf der griechischen Insel Kefalonia. Neben der nahe gelegenen Drogarati-Höhle ist es eine der beiden Tropfsteinhöhlen auf der Insel.
Der See in der Grotte war in der Antike eine Kultstätte des Hirtengottes Pan, wie zahlreiche Funde auf dem Grund belegen. Diese sind im Archäologischen Museum in Argostoli zu sehen. Darunter befindet sich eine Tafel aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. mit dem ältesten erhaltenen Beleg des Wortes Nymphomanie.[1] In der Literatur findet die Höhle Erwähnung im Roman Corellis Mandoline von Louis de Bernières.
Die Höhle ist 160 m lang, 45 m breit und 36 m tief. 1963 konnten österreichische Geologen das „Phänomen der Meeresmühlen von Argostoli“ endgültig lösen, bereits 1870 hatte Karl Werner Maximilian Wiebel, ein Hamburger Geologie-Professor, auf das physikalische Prinzip der kommunizierenden Röhren hingewiesen und wissenschaftliche Untersuchungen vor Ort angestellt. Das landeinwärts strömende Meereswasser vermischt sich mit Grundwasser und landet im See der Grotte, wo es dann verdunstet. In den 1960er Jahren wurde ein Stollen bis an den Rand des Sees gegraben, um die Höhle für Besucher zugänglich zu machen.
Der Zugang erfolgt über eine Treppe und den erwähnten Stollen. Die Boote sind recht gut besteigen und die Fahrt über den See und den Teil der Höhle, der noch ein Dach hat dauert ca. 10-15 Minuten und wenn man das Glück hat, dass die Sonne hereinscheint leuchtet das Wasser in den schönsten karibischen Farben.
-
Bei der frühen Ankunft und den Wetteraussichten steht einem schönen Urlaubsstart in Barcelona hoffentlich nichts mehr im Weg,liebe Sabine.
Gute Anreise morgen und einen tollen entspannten Urlaub wünsche ich euch.
LG Susanne
-
Ganz in Ruhe ging es dann durch die Berge wieder zurück. Allerdings waren wir uns mit dem Navi nicht ganz eins und sind auf einer etwas abenteuerliche Straße gelandet
. Ich war echt froh, als wir dann wieder in der Zivilisation ankamen 
Kurz vor Argostoli hielten wir noch an der De-Bosset-Meeresbrücke
Am Hafen gaben wir das Auto wieder ab. Für einen Spaziergang zu den Schildkröten oder dem Leuchtturm war es leider zu spät, so dass wir den nächsten Tender zurück zum Schiff nahmen.
Unsere Begleiter freuten sich heute über die tolle Aussicht von der Burg
und natürlich über die Cocktails in der AAB zum Auslaufen
-
-
Weiter geht's... aber leider nicht mit den Bildern vom Melissani-See mit seinem Wasser in karibischen Farben. Da man genau wie in der Höhle Eintritt zahlen muss und die Bilder von der Höhle oben gelöscht wurden, lasse ich sie lieber gleich weg. Sollte Administrator mir noch etwas anders mitteilen, liefere ich die Bilder gerne nach.
Wir hatten übrigens an der Höhle und am See beide Male das Glück, kurz vor drei Ausflugsbussen da zu sein und ohne Verzögerung reingehen zu können.
Nachdem Herr Kummerer uns am Vortag sehr anschaulich die Sehenswürdigkeiten der Insel beigebracht hat, änderten wir unsere Pläne und fuhren nach der Besichtigung des Sees ganz in den Norden der Insel in den einzigen Ort, der vom Erdbeben 1953 weitestgehend verschont geblieben ist, nach Fiskardo. Unterwegs lohnte es sich immer mal wieder anzuhalten, um die Ausblicke zu genießen
der berühmte Myrtos-Beach
In Fiskardo gab es auch wieder einen kostenfreien Parkplatz. Wir sclenderten am Wasser entlang Richtung Hafen
-
Traumhafte Bilder schön in einen Bericht verpackt

Vielen Dank dafür.
LG Susanne
-
Unterwegs ein kurzer Fotostopp am Kloster Agios Gerasimos
Bevor wir die Drogarati-Höhlen erreichten. Hier gab es ein Kombiticket mit dem Melissani-See für 10 € und auch hier musste wieder nur ich zahlen. Die Tropfsteinhöhle erreichte man über eine Treppe, die in die Tiefe führte. An manchen Stellen musste man gut aufpassen, da durch die Feuchtigkeit der Boden teilweise schlüpfrig war.
Auch hier konnte man kostenlos parken. Übrigens klingelte kurz bevor wir die Höhle erreichten mein Handy. Dran war der Autovermieter, der mir nicht mehr geantwortet hat. Erfragte nach, wann wir denn das Auto abholen würden. Nachdem ich ihm erklärte, dass wir nie eine Bestätigung von ihm bekommen haben, stellte sich heraus, dass mich seine Mail wohl nicht erreicht hat. Er hat es dann so hingenommen, dass wir nun nicht mehr kämen. Im nachhinein, habe ich mich ein wenig über mich selbst geärgert, dass wir nicht zuerst in seinem Büro nachgefragt haben. Aber auch das lies sich jetzt nicht mehr ändern.
-
-
29.09.2022 Kefalonia
Am frühen Morgen glitten wir in die Bucht vor Argostoli. Dies war der zweite Hafen, in dem wir tendern mussten.
Der Weg diesmal war deutlich kürzer als in Kotor und so waren wir schnell am Anleger. Ich hatte ja schon weiter vorne geschrieben, dass wir von dem kontaktierten Autovermieter nichts mehr gehört haben. So sind wir in die erste Vermietung gegenüber des Anlegers gegangen und haben dort einen Wagen für 75 € gemietet. Dazu später mehr. Ich hatte zuhause bereits einige Ziele ausgesucht, die wir uns ansehen wollten. Das erste Zeil war die Ruine St. Georgs Burg. Gegen ein kleines Entgelt konnte man sich den Burgberg ansehen und die fantastische Rundumsicht auf die Insel und das Meer bewundern. Parken konnte man kostenlos in dem netten kleinen Ort unterhalb der Burg.
Was sich hier bestätigte: mit einem Schwerbehindertenausweis sind die Eintritte für diejenigen frei (hatten wir auch bei der Festung in Korfu bereits). Allerdings musste man hier auf jeden Fall trittsicher sein, da der Weg sehr uneben war, also leider nichts für Rollifahrer.