Beiträge von Susi66

    Auf einem hübschen Platz mitten in der Altstadt hatten wir diese nette Essensgelegeheit ausgemacht

    Die Getränke konnten am Tisch bestellt werden und das Essen an einem Fenster direkt bei der Küche. Wenn dann die Klingel ertönte und der Holzfisch mit der Nummer der Bestellung an die Leine gehängt wurde holte man sich sein Essen dort wieder ab. Es wurden fast ausschließlich Fischgerichte serviert.

    In der gratinierten Tortilla der Tochter war reichlich Thunfisch. Für die beiden Gerichte mit zusätzlichem Brot waren 25,50 € fällig. Ein superPreis, wie ich finde. Und gut war es noch dazu.

    Langsam wurde es wieder Zeit für den Sonnenuntergang. Miriam besorgte noch Olivenöl in einem sehr schönen Geschäft mit toller Beratung, gleich neben unserem Restaurant und dann bummelten wir zur Promenade zurück.

    Kaum hat man sich eingewöhnt, bricht auch schon der letzte Tag in Slowenien an. Frühstück wieder auf der Terrasse mit Aussicht auf die Bucht und danach eine Runde Minigolf auf dem hoteleigenen Platz.

    Für die Fahrt nach Piran war es uns noch zu heiß und so suchten wir nochmal den Platz unter den Olivenbäumen am Pool auf

    Ein kleines Schläfchen und Frischmachen auf dem Zimmer später fuhren wir gegen 16 Uhr vorbei an den Salinen von Strunjan nach Piran

    Dort bummelten wir zunächst kreuz und quer durch die Gassen

    Gegen 16 Uhr gingen wir aufs Zimmer, ruhten dort noch etwas aus und machten uns dann fertig fürs Essen. Der Kellner im Top Grill hatte uns ein befreundetes Restaurant gegenüber empfohlen, das Manjada. Auch dort wurden wir freundlich empfangen und fühlten und in diesem Ambiente gleich wohl.

    Die Karte bot eine riesige Auswahl an Pizzen, dazu Fisch, Fleisch und Nudelgerichte mit hausgemachten Nudeln. Davon wählten wir diese

    Zum Schluss noch diese Leckerei für 2

    Heute waren wir ausnahmsweise mit dem Auto im Ort, weil ich noch einen wichtigen Einkauf tätigen musste 8o

    Dieses Radler ist soo lecker. Leider bekommt man es in Deutschland nicht.

    Da unser Hotel oben auf den Klippen über der Bucht liegt, waren wir froh, dass der hoteleigenen Shuttlebus zum Strand noch fuhr. Wir verbrachten dort die Zeit bis zum frühen Nachmittag. Es gab die Möglichkeit Liegen zu mieten oder auf einer Liegewiese teils mit Sonne und teils mit Schatten zu liegen. Der Strand und auch der Boden im Wasser war steinig. Es empfiehlt sich also Badeschuhe zu nutzen. Das Meer hatte hier eine sehr angenehme Temperatur.

    Strandbars und Toiletten waren ebenfalls vorhanden :thumbup:

    Wir nahmen dann den Bus um 14 Uhr zurück auf den Berg, machten uns frisch und relaxten ein wenig. Danach ging es mit den Rädern dann wieder bergab nach Izola. Erst ein Spaziergang durch die Altstadt

    Dann eine Fotosession am aufgewühlten Meer (es war tagsüber recht windig)

    Ich hatte eigentlich ganz gutgeschlafen, wenn man mal von der einen Stunde absieht, in der kontinuierlich ein Baby in der Nachbarschaft schrie. Das Zimmer war irre hellhörig. Um kurz vor 7 war es dann mit der Nachtruhe endgültig vorbei. Ein anderes Kind machte Palaver und der beinamputierte Nachbar würgte lautstark seinen Raucherrotz aus. Damit reichte es mir dann endgültig <X . Miriam wurde mit den Worten geweckt: Wir nehmen die Suite! Also machten wir uns fertig und gingen auf dem Weg zum Frühstück erneut zur Rezeption. Der junge Mann, der jetzt Dienst hatte befragte erst den Computer und dann vermutlich einen Vorgesetzten und bot uns dann dieses Zimmer an

    Als er dann auch noch sagte, dass wir es ohne Aufpreis bekämen, nahmen wir das Angebot natürlich sofort an. Das Zimmer wurde nochmal vom Housekeeping kontrolliert und nach dem Frühstück konnten wir umziehen. Das Frühstücksbuffet ist hier deutlich besser als im letzten Hotel und daher gibt es auch mal Fotos

    Dazu noch gut trinkbare Kaffeespezialitäten aus dem Automat und diverse warme Speisen (Rührei nicht aus der Tüte, Milchreis, Quarkauflauf, Würstchen, Speck, Grillgemüse). Und das ganze dann mit dieser Aussicht

    Herrlich, so konnte der Tag weitergehen :love:

    Nach weit über tausend Stufen kamen wir ziemlich erschöpft wieder am Auto an. Die Besichtigung war wirklich toll, aber wir waren gestern froh, dass es auch nicht ganz so heiß war.

    Der restliche Weg war schnell geschafft und um kurz nach 18 Uhr kamen wir im Hotel Belvedere in Izola an. Wir hatten dort aus Kostengründen ein Basiczimmer gebucht

    Nach einer ersten Besichtigung waren wir uns einig, dass wir lieber ein anderes Zimmer hätten. Der Putz bröckelte, Fliesen waren lose, die Balkonmöbel waren nicht so vertrauenserweckend. Eine Nachfrage an der Rezeption ergab leider nur die Möglichkeit eine besseres Zimmer aber ohne Balkon und direkt über einem Parkplatz zu bekommen. So beließen wir es erstmal bei dem ursprünglichen Zimmer.

    Wir packten schnell das Auto aus und nach einem Blick über die Poollandschaft

    fuhren wir mit den Rädern in Richtung Izola zum Restaurant Top Grill (einfach aber sehr gut)

    Gut gesättigt, mussten wir uns danach wieder den Berg (knapp 2 km mit 8 % Steigung) raufquälen. Nach diesem sportlichen Tag fielen wir nur noch kaputt ins Bett.

    Dann will ich mal den gestrigen Tag nachholen.

    Es stand ein Ortswechsel an und so packten wir nach dem Frühstück alles wieder ins Auto und checkten aus. Da die Strecke mit ungefähr km nicht so weit war, planten wir noch eine Aktivität unterwegs ein. Miriam hat eine tolle Höhle zwischen Ljubljana und Triest ausfindig gemacht. Im Park Skocjanske jame kann im Rahmen einer Führung eine Tropfsteinhöhle und die größte unterirdische Canyon Europas begangen werden. Leider ist während der Führung fotografieren nicht erlaubt. Deshalb kann ich davon keine Bilder liefern. Ich kann euch aber sagen, dass sich eine Besichtigung absolut lohnt. Es ist total faszinierend durch die Höhle zu laufen und tief unten das Rauschen das Flusses dröhnt. Die Tour ging eine gute Stunde bis wir dann hier wieder ans Tageslicht kamen. Ab hoer war dann fotografieren auch ausdrücklich wieder erlaubt.

    Hier konnte man sich dann zwischen 3 Wegen entscheiden. Entweder den kurzen, bei dem man mit einem Aufzug zurück zum Parkplatz kommen konnte, oder den etwas längeren zum Wasserfall und dann wieder nach oben oder Variante 3, die längste und schönste weil es erneut durch eine Höhle ging. Wir haben natürlich diese gewählt, obwohl die Anzahl der noch zu bewältigenden Stufen erschreckend war. Zunächst folgten wir aber auch dem Weg zum Wasserfall. Dieser führt durch eine Doline (eingefallenen Höhle)


    Es führte ein kleiner Abzweig noch direkt über den Wasserfall

    hoer sieht man die Brücke zwischen den beiden Dolinen