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Schnell war wieder im lebhaften Terminal der Preis verhandelt. Dieses Mal war Luis unser Fahrer. Er spricht sogar sehr gut Deutsch.
Die Tour sollte 50 Dollar mit verschiedenen Stopps je Person kosten . Dafür waren wir nur zu Viert unterwegs. Das bezahlten wie gerne im bequemen Van mit Aircondition und viel Platz.
Der erste Stopp war das Hotel Los Flamingos.
In den 1950er Jahren wurde es von Jonny Weissmüller, John Wayne und Gary Grant gekauft.
Eine wunderschöne Anlage mit einem Traumausblick.
Jonny Weissmüller hatte hier auch neben dem Swimmingpool sein Privathaus.
Das Hotel befindet sich an einer engen Küstenstraße im alten Teil der Stadt. Die Strände Caletta und Calettilla sowie der durch seine Klippenspringer der berühmte Felsen La Quebrada Felsen waren in Nachbarschaft .
Das Hotel etwa 150 Meter über dem Meeresspiegel. Viel prominente Gäste verweilten im Hotel. Davon zeugen schöne Bilder im Hotel.
Acapulco, auch so ein Ort, der für mich als Kind unglaublich glamourös klang und es auch unvorstellbar war, dass ich diesen Ort an der mexikanischen Pazifik Küste, der in in einer großen Bucht liegt und umgeben ist von der Sierra Madre der Sur jemals sehe. Genauso ergeht es Peter und Marlene.
Kaum 50 Jahre später bin ich tatsächlich da , an diesem Ort, der in den 1950/ 1960er Jahren bekannt wurde für Strände, ausgiebiges Nachtleben und Golf.
Wir freuen uns heute deshalb sehr, die berühmten Klippenspringer von La Quebrada zu sehen, die über 40 Meter von den Klippen springen.
Gerade habe ich mir folgende Informationen verschafft:
Das Schiff ist mit rund 4000 Gästen ausgebucht.
Der Altersdurchschnitt ist mit 64 Jahren sehr hoch. Unter 18 sind nur 46 Gäste
Unter 40 nur 182 Gäste an Bord
Gästenationen: 47
die meisten Gäste kommen aus USA und Kanada,
Deutsche Gäste sind 181 , aus der Schweiz 106 und aus Österreich sind 26 Gäste an Bord
Das ist die höchste Zahl deutschsprachiger Gäste die jeweils an Bord war
Wieviel Personal? Es sind rund 1700 Angestellte von 70 Nationen für unser Wohl tätig.
Das SPA ist sehr schön , die Preise weniger
Wir werden also weder 179 Dollar heute im Angebot für eine 75 - minütige Massage ausgeben , noch den 50 Minuten Anti Aging Biotec für 185 Dollar nutzen.
Auf der Gocart Bahn gibt es auch genügend Plätze. Es wundert uns nicht, die Altersstruktur der Gäste ist auf dieser Reise etwas höher. Die Tochter ist evtl interessiert. Wir eher nicht
Heute schliefen wir mal etwas länger. Wir stellten ja schon zweimal die Uhr nach vorne. Das merken wir abends und auch morgens.
Abends sind wir meistens nach dem Abendessen recht müde, da wir jetzt immer früh aufstanden.
Unser Frühstück heute im Büfettrestaurant. Es war aber sehr voll. Wir fanden einen schönen Tisch am Heck. Die Auswahl ist sehr groß. Wir werden morgen wieder im Taste uns bedienen lassen.
Es ist sehr heiß draußen. Nach einem Rundgang Heck von Deck 16 auf 18 und wieder zurück und nochmals Bugseite 16-18 und runter auf Deck 8 waren wir ganz schön verschwitzt.
Auf Deck 18 gibt es auf der Heckseite den Minigolfplatz, auf Deck 17 die Kartbahn und auf Deck 16 den sehr schönen Liegenbereich mit Whirlpools, superschöner Duschen und einer Bar. Es sind genügend Liegen sowohl in der Sonne als auch im Schatten frei.
Außerdem gibt es ein sehr schönes Sonnendeck am Bug mit sehr schönen Auflagen, ebenfalls Whirlpool, Duschen und Bar, sowie Sofagruppen.
Später Fotos , jetzt ohne Gäste kein Foto möglich.
Selbst im Schatten außen im ruhigen Deck 8 war es uns zu heiß. Kein Problem, momentan kühlen wir uns einfach innen In der schönen Observation Lounge bei einem Gläschen ab ab. Im Übrigen tun das viele Gäste.
Es sind keinerlei Aktivitäten außer Lesen, Essen und Trinken geplant.
Den Salsakurs verpassten wir genauso wie die Kochvorführung. Ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm wird geboten.
Doris und ich rutschen später von der Rutsche (aber nicht nur der Freefall . Ich berichte.
Ja wir erholen uns prächtig. Lovers Boat kenne ich nicht , aber prima, dass ich nun ein Bild liefern konnte. Die Stadt gefiel uns sehr gut, da könnte ich mir gut einen Aufenthalt von einigen Tage vorstellen.
Heute am Seetag möchte ich mich mal erkunden, wieviel Gäste tatsächlich an Bord sind.
Uns gefällt es sehr gut am Schiff, zumindest die Bereiche, die wir bereits kennen. Die Größe ist ja auch für die Gäste ausgelegt.
Man findet zu jeder Zeit einen gewünschten Platz außen und auch innen . Es gibt einige sehr schöne und ruhige Ecken. Das Essen ist sehr gut. Die Restaurant sind alle sehr elegant eingerichtet . Es ist ja Freestyle Konzept .
Die Kleiderordnung von nicht zu wenigen Gästen finde ich allerdings nicht sehr passend.
Das Garden Büfett Restaurant bietet eine sehr große Auswahl. Wir aßen am Anreisetag abends dort. Heute werden wir es zum ersten Mal zum Frühstück ausprobieren.
Wir bezahlten mit Tax und Tipp für den schönen Beachclub mit Liegen , großen Sonnenschirmen, Handtücher, Trinken (einige Biers, Cola, Drink, Cappuccino) und Essen rund 150 Dollar. 30 Dollar waren je Person für den Fahrer fällig. Mit einem großzügigen Trinkgeld verabschiedeten wir uns herzlich. Für gut 75 Dollar je Person erlebten wir einen Supertag.
Äußerst ungern verließen wir den tollen Strand. Einen kurzen Stopp noch auf der Aussichtsplattform.
Jesus fuhr nochmals durch andere sehr einladende Gassen durch die Altstadt. Es war deutlich weniger los als vormittags eis noch die ganzen Busse unterwegs waren.
Im Hafen gelang mir sogar endlich mal ein Bild von der NCL Bliss in der vollen Größe
Puerto Vallarta gefiel uns fantastisch, bislang am Besten von Mexiko.
Ein Tag ist schöner als der andere. Morgen ein Tag auf See. Wir kennen vom Schiff noch längst nicht alles.
Eine Stunde mussten wir heute Nacht wieder nach vorne stellen.
Wir erreichten die schöne Hafenstadt Puerto Vallarta gegen 8.00 Uhr.
Die Stadt wurde etwa 1850 als Hafen für den Silvertransport aus den in der Nähe liegenden Minen gegründet.
Heute leben etwa 250.000 Einwohner in der Stadt. Fast zu 100 % lebt die Stadt vom Tourismus. Die Haupturlaubszeit begann im Oktober und dauert etwa bis Mai. Die Temperaturen liegen bei ca 30 Grad.
Nach dem Frühstück machten wir uns auf, die Stadt zu besichtigen. Mit Jesus, unserem sehr netten Fahrer, wurden wir uns schnell einig.
Zunächst besuchten wir die historische Altstadt im spanischen Kolonialstil.
Wir besichtigten die Kathedrale, schlenderten ein wenig an der Promenade.
Es gibt viele Restaurants, Bars, und Möglichkeiten für Shopping. Viele Galerien sind jetzt in den historischen Kolonialbauten untergebracht.
Mit unserem Taxifahrer hatten wir mehr als Glück. Er fuhr mit uns die sehr steilen Straßen hoch, wo die Gäste der organisierten Touren zu Fuß hochschnaufen mussten.
Unter anderem sahen wir das frühere Wohnhaus von Elizabeth Taylor und Richard Burton. Sie verliebten sich in den Ort und vor der Hochzeit hier kaufte Richard Liz ein Haus zum 32.Geburtstag.
So hatten sie zwei Häuser und ließen eine Brücke bauen, um beide Häuser zu verbinden.
Sie verbrachten zusammen viel Zeit in dem wunderschönen Ort, der auch uns hervorragend gefällt. Heute ist ihr Haus ein Hotel.
Jesus fuhr mit uns weiter zu wunderschönen Ausblicken, an denen wir alleine waren.
Im Restaurant an der Playa im Beachclub El Dorada verbringen wir (immer noch) herrliche Stunden bei bestem Service und super bequemen Liegen und einem Traumstrand. Der Pazifik ist 27 Grad warm und wir haben eine sanfte Brandung
Peter, Marlene und ich gönnten uns eine wunderbare 40-minütige Fussmassage.
Die Häppchen sind ebenso lecker wie das Bier - es geht uns nur gut.
liebe Mitleser, ich hoffe mein Live Bericht gefällt Euch.
Leider ist die EXIF Funktion bei Pic r entfallen und manche Bilder kann ich leider nicht drehen, solange ich am IPhone schreibe.
Achja und übrigens WLAN vom Schiff funktioniert hervorragend und deshalb berichte ich (bis jetzt nur mit Iphone Bildern) weiterhin live. An den Seetagen werde ich mal meine Kamerabilder auf meinem Laptop hochladen.
Unsere Seereise ist wirklich entspannt.
Es sind rund 200 deutschsprachige Gäste an Bord. Es gibt einen schönen Bereich nur für Erwachsene auf Deck 17 mit tollen Ausblick nach hinten. Bar gibt es selbstverständlich auch
Mit kleinen Zügen wurden wir zum Terminal gefahren. Ein sehr schöner Terminal mit vielen bunten Shops und auch einer netten Promenade.
Viele geschäftstüchtige Anbieter warteten mit unterschiedlichen Fahrzeugen auf die Touristen und boten schöne Ausflüge an.
Noch ein paar Fakten : Mazatlan ist Mexikos größter Pazifikhafen. Die Stadt wurde schon 531 gegründet. Um 1850 kaum eine größere Gruppe deutsche Einwohner in die Stadt und mit diesen neuen Bürgern wurde die Stadt zu einer Hafen und Handelsstadt.
Heute ist die Stadt ein überaus beliebtes Urlaubsziel mit wunderbaren Stränden und zahlreichen Attraktionen. 70 % aller Einwohner leben vom Tourismus
Es gibt viele schöne Hotels. Man nennt Mazatlan auch die Perle des Pazifiks.
Wir wurden mit José einig. Im offenen Audio Cabriolet hatten wir zu Viertplatz. Was wollten wir sehen: auf jeden Fall den Leuchtturm El Faro. Diese Leuchtturm liegt auf einem 152 m hohen Felsen am südlichen Ende der Millionenstadt. Von dort hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt.
Unterwegs hielten wir noch an, da ein Klippenspringer sein Bestes gab und von einem circa 25 m hohen Felsen sprang.
Wir fuhren anschließend in die Stadt in das Zentrum. Einige Aussichtspunkte von oben folgten. Die Kathedrale Basilica de la Immaculada Concepcion besichtigten wir innen. Weiter schlenderten wir zum Markt Mercado Pino Suarez. Wir kauften Badekleider und hatten viel Spaß beim Verhandeln.
Mazatlán hat einen circa 10 km langen Malecon . Außerdem findet man alles was man an einem Urlaub am Meer erwartet. Unser Fahrer José fuhr uns deshalb rund 10 km entlang der wunderschönen Promenade und wir erreichten einen schönen Strand, an dem wir fast alleine waren. Im Hintergrund mexikanische Musik vom Restaurant. Die Wassertemperaturen lagen bei wunderbaren 27° und die Brandung war toll
Die größte Brauerei von Mexiko nämlich die Pacifico Brauerei ist außerdem in Mazatlan. Drei Bierchen kosteten am Strand sieben Dollar . einen Tisch mit vier Stühlen plus einer Liege mit zwei Sonnenschirmen kostete uns fünfundzwanzig Dollar.
Wir verbrachten ein paar Stunden und hatten viel Freude am Strand. Jose wartete draußen und fuhr und sicher und mit Schwung im Cabriolet zum Hafen zurück.
Der Ausflug kostete 30 Dollar je Person. Herzlich verabschieden wir uns von ihm, gerne auch mit einem großzügigen Trinkgeld für den fantastischen Tag.
Mir gefällt das Buch sehr gut. Sehe es zwar jetzt nur in Mini am IPhone, schaue es mir aber bestimmt nochmal an. Auch ich kenne zumindest einen Teil Deiner Bücher und finde die richtig Klasse.
Ich möchte auch jeder Reise einen individuellen Touch geben. Mit Cewe gelingt das bestens.
Scrap persönlich finde ich sehr gut und setze es hin und wieder ein