Dein Bericht gefällt mir außerordentlich gut und ich werde ihn zuhause ganz sicher nochmal nachlesen. Vielen Dank für die wunderbaren Beschreibungen und Bilder von früher bis heute.
Es gibt so schöne Ecken in Deutschland. Nachdem wir auch immer gerne mindestens ein- zweimal im Jahr in Deutschland unterwegs sind, um die Heimat zu erkunden und durch Deinen Bericht angeregt, habe ich festgestellt, dass wir auch schon alle Bundesländer mehr oder weniger erkundeten. Das weniger stellte ich fest war jetzt Brandenburg, Saarland, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein.
Am meisten waren wir in Bayern (da kommen wir ja her) , NRW, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, aber auch in Hamburg, Bremen und Thüringen unterwegs.
Auch wir möchten noch vieles in Deutschland erkunden.
Das Deutsche Sport- und Olympia Museum neben dem Schokoladenmuseum besuchten wir als nächstes. Der Eintritt von 8 Euro ist jeden Cent wert. Es ist eine besonders schöne Ausstellung und zeigt
antike Athletik
deutsches Turnen mit Kasten, Reck und Barren
Fußball
Boxen
Radsport
Wintersport
Olympiaden
Siegerpokalen
Gewichtheben
Trendsport wie Surfen, Skatboarden oder BMX
Den Benetton 195 mit dem Schumi seinen zweiten WM Titel gewann
Und noch so einiges mehr. Unvergessene Highlights des Sports, aber auch Niederlagen.
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zum Alter Markt. Wir kennen uns in der Altstadt schon recht gut aus. Peter wollte zum Abschluss noch ein Gaffel Kölsch probieren. Im Brauhaus Zum Prinzen (von Lukas Podolski) kehrten wir deshalb nochmals ein. Damit wir das Kölsch auch gut vertragen, teilten wir uns eine Currywurst.
Schon früh am Morgen erreichten wir Köln. Die meisten Gäste reisten heute ab. Nur 14 Gäste blieben so wie wir an Bord. Allerdings checken im Laufe des Tages heute viele neue Gäste für die Tour an der Mosel ein. Am Schiff werden 87 Gäste sein.
Nach dem Frühstück verließen wir das Schiff.
Eigentlich hatte ich für heute eine besondere Stadtrundfahrt mit dem Bulli geplant. Leider wurde ich angerufen, dass wir die einzigen Teilnehmer wären und diese erst bei einer Mindestzahl von 4 Personen stattfindet. Letzte Woche waren sie dafür ausgebucht. Auch nicht schlimm, das nächste Mal, wenn wir wieder nach Köln kommen.
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Wir machten uns zu Fuß auf. Unser erstes Ziel war das Schokoladenmuseum. Wir kauften eine Kombikarte mit Eintritt, 1 Glas Prosecco im Café + einer Fahrt mit dem Riesenrad für 17,50 Euro je Person.
Das Museum war interessant und gefiel uns sehr gut. Auch wenn der tropische Garten geschlossen und der Schokoladenbrunnen nicht in Betrieb ist , rentiert sich m.E. der Besuch. Das Glas Prosecco im Café war nett.
Die anschließende Fahrt mit dem offenen Riesenrad freute uns.
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Bis zur Kö sind wir, allerdings verweilten wir dort gar nicht lange , die Fußgängerzone war uns viel zu voll. Eine Demonstration gegen was auch immer machte sich zudem auf dem Weg.
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Gegen 12.30 Uhr erreichten wir die Stadt. Wir stärkten uns noch mit einem Schnitzel und einer leckeren Nachspeise für unseren Spaziergang in die Stadt.
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Wir kennen Düsseldorf von einem mehrtägigen früheren Aufenthalt, so stand heute nur ein wenig Flanieren auf dem Programm.
Wir hatten an der Rheinpromenade nur ca einen Kilometer bis zum Eingang in die Altstadt. Auch hier wurde ein Riesenrad und Buden beim Schiffahrtmuseum aufgebaut.
Das Abendessen war wieder sowas von gut und der Service ist Spitze. Wir waren auch heute wieder so einige Kilometer (knapp 14 km) in Frankfurt zu Fuß unterwegs.
Ja es geht ganz gut mit dem Bein. Große Städte sind halt anstrengend, wenn man einiges sehen möchte. Allerdings bin ich abends schon froh, wenn ich nach dem Abendessen in der Kabine die Schuhe ausziehen kann und die Beine hochlagern darf. Das Bordleben ist abends recht ruhig. Es geht wahrscheinlich den anderen Gästen nicht anders. Es sind in den nächsten Tage durchaus auch gemütlichere Orte und kürzere Aufenthalte dabei.
Durch einen Park , vorbei am Eschenheimer Tor, sind wir wieder Richtung Römer spaziert.
Eingekehrt sind wir dem (zwar schönen) Brauhaus Wertheim, aber das hatte deutlich weniger Flair als die bisher besuchten Brauhäuser.
Zurück an Schiff waren wir um ca. 17.15 Uhr. Wir haben doch einiges gesehen von Frankfurt. Natürlich haben wir längst nicht alles geschafft. Aber das ist doch auch ein Grund wieder mal zu kommen und nicht nur zum Flughafen zu fahren.
Wir spazierten durch die großzügige Fußgängerzone mit vielen Geschäften und ich entdeckte immer wieder interessante Fotomotive, wie z.B. die Hauptwache, die Liebfrauenkirche und mehr
Zwischenzeitlich hatten wir ein wenig Hunger und Durst.
Auch heute fanden wir wieder eine urige Brauereigaststätte. Es wurde das Vetter Brauhaus. Das Märzen schmeckte sehr gut. Das gewählte Essen auch. Es gab Wildbratwürste mit Kraut und Kohlrouladen mit Kartoffelpüree.
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Die Alte Brücke, eines der Wahrzeichen Heidelbergs. Mit neun Bögen überspannt die Brücke aus rotem Sandstein den Neckar und verbindet die Altstadt mit dem Neckarufer auf der anderen Seite.
Der Name der Brücke täuscht ein wenig. Die Alte Brücke eine noch relativ junge Brücke mit acht aus Holz gebauten Vorgängern.
1786 wurde nach Zerstörung an der gleichen Stelle eine neue, steinerne Brücke errichtet. Nach ihrer Sprengung im Krieg durch deutsche Soldaten im März 1945 wurde sie in zwei Jahren erneut gebaut.
Blicke rechts uns links von der Brücke ins ein letzter Blick zum Schloss
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Anschließend traten wir den Rückweg an. Bis zum Bismarckplatz waren es nochmal gut 1,5 Kilometer.
Die Rückfahrt wieder mit der S 5 in gut 40 Minuten bis zum Bahnhof.
Nachdem es leider regnete und wir schon viele Kilometer in den Beinen hatten, verzichteten wir auf den Besuch des Schlosses in Mannheim. Vlt ein anderes Mal.
Am Bahnhof wechselten wir in die S 4 Richtung Ludwigshafen. Unser Schiff war bereits da und lag direkt vor der Rhein Galerie, einem Shoppingcenter. Zwischenzeitlich war es sehr windig und kühl.
Um 18.15 Uhr waren wir von unserem Ausflug zurück und freuen uns jetzt auf einen gemütlichen Abend am Schiff.
Wir waren restlos begeistert von Heidelberg und können uns einen weiteren Besuch im Frühsommer (z.B. mit den Rädern) gut vorstellen.
Wahrlich majestätisch thront die Ruine über den Dächern der Altstadt. Jährlich besuchen knapp 1,2 Millionen Besuchern das Schloss, es gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten Deutschlands wie ich las.
Wir waren nachhaltig beeindruckt.
Ein kurzer Spaziergang durch den Schlossgarten folgte.
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Anschließend fuhren wir mit der historischen Bahn bis zum Königsstuhl. Herrliche Ausblicke auf das liebliche Neckartal hat man vom Aussichtspunkt. Man könnte auch Wanderungen unternehmen , die Falknerei oder das Märchenparadies besuchen.
Wir schauten nur den Ausblick und fuhren runter zum Schloss. Es war ganz schön zugig und frisch da oben.
Am frühen Morgen erreichten wir Mannheim. Schon zuhause stand fest, dass wir nach Heidelberg fahren möchten. Ich war erst einmal vor gut 25 Jahren in der Stadt und Peter noch gar nicht.
Nach dem Frühstück starteten wir Richtung Bahnhof. Das Wetter war anfangs noch stark bewölkt und es regnete leicht.
Am Schiff meldeten wir uns vorher für die Abfahrt um 17.00 Uhr in Mannheim ab. Eine Planänderung der Abfahrt war heute. Anstatt Abfahrt 22.30 Uhr musste das Schiff auf die andere Rheinseite nach Ludwigshafen wechseln.
Wir kauften ein Tagesticket (Zone 4) für die S- Bahn (VRN) zum Preis von 17,00 Euro für Zwei und fuhren gemütlich mit der S 5 in gut 40 Minuten bis nach Heidelberg. Vorbei an der Universität und dem imposanten Schloss ging es durch die Innenstadt in die Außenbezirke, die ich sehr ansprechend fand. Viel Grün und schöne Radwege.
„Ich hab’ mein Herz in Heidelberg verloren” heißt es in einem bekannten Volkslied aus den 1920er-Jahren.
Mit der malerischen Altstadt, der einzigartigen Geschichte und sehenswerten Natur ist
Heidelberg eine der schönsten Städte in Deutschland und ein sehr beliebtes Reiseziel für Gäste aus nah und fern, wird in Reiseführern geschrieben.
Am Bismarckplatz stiegen wir aus und schlenderten durch die 1,6 Kilometern Fußgängezone - man höre und staune, eine der längsten Fußgängerzonen Europas - . Das Wetter wechselte und es war trocken. Die Sonne schaffte es allerdings nicht.
Abgesehen von den üblichen Ketten und Geschäften gibt es auch nette kleine Boutiquen, die zum Stöbern einladen. Auch viele traditionsreiche Cafés und Restaurants sah ich auf dem Weg .
Immer wieder bogen wir ab in die weniger besuchten Seitengassen. Schöne Fotomotive zeigten sich.
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Peter mag ja gerne Brauereigaststätten und so recherchierte ich das Eisengrubbräu. Wir probierten natürlich das selbstgebraute helle Märzen. Das Bier war sehr süffig und das Wirtshaus ist urig. Über die Altstadt ging es zurück zum Schiff.
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Der Marktbrunnen und die Heunensäule befinden sich am Marktplatz. Die über 1000 Jahre alte Heunensäule wurde 1975 aus Anlass des 1000jährigen Domjubiläums auf dem Markt aufgestellt.