Beiträge von Gabi46

    Auf dem Rückweg besuchten wir das Toplou Kloster. Dies befindet sich ungefähr 10 km östlich von Sitia und ist eines der bedeutendsten Klöster der Mittelmeerinsel Kreta. Das Kloster bildet zusammen mit dem nahen Kap Sidero den äußersten nordöstlichen Punkt der Insel.

    Einsam und verlassen wirkt das Kloster, wenn man über die Hochebene von Vai heranfährt

    Das Kloster wird mit einer 10 m hohen Mauer befestigt, die es vor feindlichen Angriffen schützte. Nach der Tradition hat es 100 Türen, aber nur 99 von ihnen wurden gefunden. In der Mitte des Klosters gibt es einen Brunnen mit Wasser. Gegenüber dem Brunnen befindet sich eine zweischiffige Basilika, die der Jungfrau Maria und Johannes dem Theologen gewidmet wird. Der Innenhof idyllisch. Es herrschte absolute Ruhe.


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    27. September 2021

    Ausflug zum Strand nach Vai in den Nordosten von Kreta (ein paar Fotos zeigte ich schon hier )

    Für die Wegstrecke von ca. 155 km (lt. Googlemap) benötigen wir für die kürzeste Strecke 2.15 Stunden. Deshalb verließen wir bereits um kurz nach 8.00 Uhr nach einem leckeren Frühstück das Hotel.

    Es war wenig Verkehr, trotzdem benötigten wir rund 2 ½ Stunden, denn die Strecke war landschaftlich ein Traum und wir hielten mehrere Male, weil wir begeistert von den grandiosen Landschaften und Ausblicken waren.


    Wir erreichten die schöne Stadt Sitia und fuhren den letzten Abschnitt der Fahrt nach Vai.

    Vai befindet sich 25 Kilometer östlich von Sitia. Zuerst ging es am Meer entlang (hierzu Bilder auf der Rückfahrt) Allerdings wurde der Kontrast von Kilometer zu Kilometer zu der umliegenden Gegend immer karger.

    Man kann es sich gar nicht vorstellen, an einen Strand zu kommen.

    Aber auf einmal wurde es wieder grün und der Parkplatz ist ausgeschildert.

    Heute (27.09.21) war Welttourismustag, so dass wir nur die Hälfte an Parkgebühren bezahlen mussten. Ein Stand mit Informationen zu diesem besonderen Tag, ein kleines Geschenk in Form einer Süßigkeit erhielten wir am Stand.


    Normalerweise muss man mit zahlreichen Ausflugsbussen mit Touristen aus Sitia und von der ganzen Insel rechnen, aber das war an diesem Tag zum Glück nicht der Fall. Im Bereich des Parkplatzes wird der Ort touristisch durch Kioske, Souvenirhändler und Tavernen vermarktet.

    Der Haupteingang zum Strand ist von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet. Snackbars und Kaffeeplätze findet man direkt am Strand.

    Es gibt natürlich Sonnenliegen mit Schirmen zu durchaus sportlichen Preisen. Allerdings wurde bei uns bis zur Rückfahrt nicht abkassiert, obwohl wir uns auf den teuren Liegen niedergelassen hatten.


    Am Strand befindet sich der einzige Dattelpalmenhain Griechenlands.

    Vai ist berühmt für seine Palmen – es gibt so viele, dass man sich denken kann, man sei in der Karibik.

    Das Bild mit dem feinen, Sandstrand zusammen mit den Palmen erweckte tatsächlich den Eindruck, dass wir uns auf einer karibischen Insel befinden.

    Das Wasser war herrlich.


    Die Straße führte weiter Richtung Spinalonga – die ehemalige Leprastation

    und in den idyllischen Ort Plaka. Allerdings wuselte es dort an diesem Sonntag voller Tagestouristen, die mit dem Boot nach Spinalonga fuhren.

    Deshalb hielten wir uns nicht auf, sondern fuhren die Straße weiter und hatten nochmals einen traumhaften Blick auf die Festungsinsel von oben.

    Wir fuhren weiter den Berg hoch und höher und noch höher und waren auf einmal weit weg von der Zivilisation. Das Navi zeigte mir immer längere Zeiten für die Rückkehr zum Hotel an. Enge kleine Straßen, mitten in den Bergen, winzige Dörfer, kurvige Strecken. Aber schön war es. Einen Stopp für einen kurzen Spaziergang legten wir bei den historischen Frauheim Windmühlen ein.

    Auch eine schöne Kapelle musste ich bildlich noch festhalten. Der Wind pfiff ganz schön.

    Allerdings war es schon relativ spät und wir wollten auf jeden Fall bei Tageslicht die Bergfahrt beenden, so hatten wir leider wenig Zeit, in den winzigen Dörfern zu halten.

    Wir waren froh, dass wir nach weiteren ca. 40 Minuten wieder bergab Richtung Amazonas Park und Neapoli auf die alte Straße zurückkamen und bald auf die Hauptstraße zurückkehren konnten.


    Am frühen Abend erreichten wir das Hotel. Ein wunderschöner Urlaubstag wurde abgerundet durch ein wieder besonders leckeres Essen bei einem Glas Wein

    Morgen geht es weiter mit dem Nordosten und dem Palmenstrand in Vai

    In Elounda angekommen schlenderten wir durch den kleinen Ort, der uns von Anfang an gleich so gut gefiel und kehrten für eine späte Mittagspause in einem Restaurant am Platz ein.


    Die schöne Kirche besichtigten wir auch

    Der kleine Hafen

    Anschließend fanden wir eine schöne Bucht, die wurde sogar in den nächsten Tagen unsere Lieblingsbucht.

    Auf dem Weg Richtung Spinalonga sah ich das Hotel, das auch in der engeren Auswahl war. Besichtigt haben wir es zwar nicht, aber wir waren sehr froh, dies nicht gebucht zu haben. Der traumhafte Ausblick hieß nämlich viele viele Stufen auch zum Strand.

    26. September 2021

    Almyros Beach, Blick auf den Golf von Mirabello, Elounda und eine Bergfahrt

    Ab heute waren wir nun mobil und wollten auf jeden Fall die nähere Umgebung erkunden und unbedingt Richtung Meer fahren. Am Almyros Beach bei Agios Nikolaos frischten wir uns ab

    Nach einer ca. 1-stündigen Schwimmpause fuhren wir weiter Richtung Elounda. Die kleine Stadt liegt an der Nordostküste von Kreta und ist eingebettet zwischen den hohen, schroffen Bergen und dem klaren blauen Meer. Von Agios Nikolaos aus fuhren wir in Richtung Norden der Küstenstraße entlang und nach 6 km erreicht man den höchsten Punkt auf der Strecke. Von dort hat man einen unglaublichen Panorama-Blick auf den Golf von Mirabello.

    Irgendwie vergeht der Tag dann auch mit Nichtstun relativ schnell und um 19.00 Uhr war unser Tisch für das Abendessen im Seafood Restaurant reserviert.

    Beim kurzen Spazierweg zum Restaurant besichtigten wir die kleine Kapelle.


    Ein pastellfarbener Abendhimmel

    Das Restaurant mit Blick auf das Meer zur blauen Stunde war traumhaft schön. Der Service hervorragend und das Essen ebenso.

    die Kapelle nach dem Essen bei Dunkelheit

    25.09.2021

    Nach dem Frühstück sahen wir uns die Hotelanlage von oben an. Die begrünten Flächen sind die Dächer der Villen.

    Wir mieteten über das Hotel an der Rezeption einen Mietwagen für die nächsten acht Tage, da es auch ggü. in einer Mietstation nur unwesentlich günstiger war. Die Preise für ein Mietauto zogen gewaltig an. Günstig war unser Kleinwagen in der Klasse C jetzt nicht gerade.


    Anschließend packten wir die Badetasche und spazierten zum Strand. Der Strand konnte uns jetzt nicht vollkommen überzeugen, aber für einen ersten Relaxtag in einem schönen Pavillon auf bequemen Loungemöbeln und Liegen, dazu mit sehr netten Service reichte uns der Strand am ersten Tag aus. Getränke und Snacks konnte man einfach per Knopfdruck ordern.

    So einen schönen Platz hatten wir zu Zweit

    Das Meer hatte sehr angenehme Temperatur


    Wir schmiedeten für den nächsten Tag schon mal Pläne, was wir als erstes erkunden möchten.

    25. September 2021

    Der heutige Tag war erstmal mit Nichtstun geplant. Wir schliefen im bequemen Bett, schauten auf die Terrasse und freuten uns ab da täglich über diesen Ausblick

    Mit einem bestellten Golfcart ließen wir uns hoch fahren zur Lobby.

    Das Frühstück wird neben der Lobby in einem separaten Haus serviert.

    Carpe Diem – wie passend der Name des Restaurants.

    Einladend, hell, freundlich mit einem fantastischen Ausblick auf die Hotelanlage.


    Ein besonders herzliches Kaliméra erfreute uns täglich. :love:

    Das Restaurant sehr edel, bequemen Stühlen und mit einem traumhaften Ausblick. Der Sitzplatz wurde zugewiesen. Es gab jeden Tag ein ausgezeichnetes Büffet, wo unsere Wünsche alle erfüllt wurden. Die Auswahl war genau nach unserem Geschmack und selbstverständlich konnte man sich Eier aller Art oder diverse zubereitete Brote von der Karte bestellen.

    Am Büffet war Selbstbedienung, dafür wurden einem Handschuhe und eine OP-Maske vom Personal vor dem Büffet gereicht.

    Hier eine kleine Frühstücksauswahl gefällig?

    Bitte sehr:

    Allerdings hielten wir uns nicht lange im Zimmer auf, denn für das erste Abendessen reservierten wir bereits um 20.30 Uhr im Restaurant.

    Der kurze Spaziergang zum Restaurant durch die ansprechenden Außenanlagen und die frische Luft taten gut.

    Wir hatten mit Halbpension gebucht, so dass das Abendessen dabei war. Service und das Essen war ausgesprochen freundlich und gut. Im Hotel befindet sich ein Seafood- und ein Meat-in-Point Restaurant für das Dinner. Es wurde täglich à la carte serviert.

    Es wurde ein Gruß der Küche, eine Vorspeise, ein Hauptgericht und Dessert angeboten. Ich werde mal einige Essen vorstellen, aber nicht alle.

    Nach Kofferauspacken, einem Getränk auf der Terrasse mit Blick auf den beleuchtenden Pool

    und schon war der erste Urlaubstag vorbei.

    Mit dem Golfcart samt unserem Gepäck wurden wir anschließend in unsere Poolvilla 524 gebracht.

    Der erste Eindruck des Zimmers war schon mal äußerst angenehm.


    Mit einem persönlichen Willkommensgruß wurden wir auch am Bildschirm begrüßt. Unsere Namen habe ich aber jetzt entfernt.

    Genügend Platz im Kleiderschrank (am Bild nur ein Teil ), ein großzügiges Bad + separater Toilette - so mag ich es gerne

    Einen TV im Spiegel hatte ich zwar noch nie, aber ehrlich gesagt brauche ich den auch nicht. Aber einen großzügigen Waschtisch schätze ich sehr. Die Toilettenartikel waren vom Hermes.

    Ein Zuviel fand ich auf jeden Fall die Schalter, es ging alles Elektrisch - von den Vorhängen bis zum Spiegel, sämtliche Lichter waren separat zu schalten. Bis zur Abreise konnte ich zumindest nicht auf Anhieb den richtigen Schalter betätigen. ^^

    So dann geht es schon los

    Reisebericht Kreta vom 24.09. – 04.10.21

    Unsere erste Flugreise seit März 2020 führte uns nach Kreta. Erst als wir die erste Impfung Ende April bekamen planten wir überhaupt eine Flugreise. Eigentlich hätte ich gerne eine individuelle Rundreise auf Kreta gebucht.

    Zum Buchungszeitpunkt waren jedoch die Reisebedingungen wegen Corona mit den oftmals bekannten Beschränkungen der letzten 1,5 Jahre sehr unsicher. Deshalb buchten wir eine Pauschalreise mit Flug und einem Hotel, kurzfristig stornierbar. Mietwagen oder gar eine Reiseplanung nahm ich nicht vor, da ich immer noch damit rechnete, dass wir evtl. wegen neuer und schwieriger Corona Bedingungen, Quarantäne usw. womöglich nicht fliegen können.

    Die Lage blieb zum Glück jedoch sicher und deshalb freuten wir um am 24. September sehr, denn das erste Mal seit gut 1,5 Jahren führte uns der Weg zum Flughafen. Wir parkten wieder bei Park & Fly in der Tiefgarage. Wie immer war der Transfer zum Flughafen mit Gepäck pünktlich und zuverlässig.

    Weniger erfreut waren wir allerdings, als wir die lange Eincheckschlange beim Condor Schalter erblickten. Ich rechnete mit rund 1,5 Stunden.

    Höflich fragte ich beim Business Schalter, ob ich denn mit meinen reservierten Plätzen hier einchecken dürfe. Die Dame am Schalter war sehr freundlich und so war der Check in für uns innerhalb kürzester Zeit erledigt und wir konnten noch gemütlich endlich mal wieder traditionell vor einem Abflug in München beim Airbräu einkehren.

    Im überdachten Außenbereich wurden wir an einen 2-er Tisch geführt und kurze Zeit später stand auch schon für jeden ein Getränk und ein Schnitzel am Platz. So nebenbei wurden die Preise (kräftig) erhöht und die Speisearte dafür ein wenig reduziert. Die Bratwürstl mit dem leckeren Fasskraut gibt es z.B. nicht mehr. Aber lecker war es.


    Unser gebuchtes Hotel, das Nana Princess befindet sich ca. 35 km östlich von Heraklion in Chersonissos. Unterwegs hielten wir noch an zwei weiteren Hotels bevor wir aussteigen durften.

    Durch die Zeitverschiebung erreichten wir das Hotel erst gegen 20.00 Uhr. Überaus herzlich wurden wir mit einem

    Kalispéra

    empfangen. Für die Anmeldung mussten verschiedene Formulare ausgefüllt werden, mit drei leckeren alkoholfreien Willkommensgetränken war dies jedoch kein Problem.

    Die Lobby gefiel uns schon mal sehr gut.


    Und auch der erste Blick auf die Anlage von oben bzw. auf das Frühstücksrestaurant gefiel uns auf Anhieb.

    So Ihr Lieben, seid Ihr noch interessiert an meinem Reisebericht von unserem Aufenthalt auf Kreta? Einige wenige Fotos zeigte ich ja schon.

    Die Reise fans zwar schon ein paar Wochen statt, aber Ihr wisst ja wie es so ist, wenn man nach einer Reise nach Hause kommt und die Arbeit lauthals ruft. Aber jetzt ist es geschafft, die Fotos sind geordnet, die Reisenotizen sind geschrieben, das Fotobuch ist fertig. Lediglich die Fotos werde ich noch verkleinern.

    Also wegen mir kann es gerne heute Abend losgehen.

    Seid Ihr bereits für Sonne, Strand, traumhafte Landschaften und Mee(h)r?

    Das Fotobuch unserer letzten Reise nach Kreta ist geschafft. Gestaltet habe ich es wieder mit Pixelnet. Bestellen werde ich jetzt allerdings noch nicht, da das attraktive Angebot (120 Seiten für 30,00 Euro) GESTERN auslief und ich mir irrtümlich ein falsches Datum notierte.

    So werde ich mal in den nächsten Wochen mit dem Jahresbuch beginnen und auf das passende Angebot für die Bestellung warten.

    Aber Euch zeige ich gerne vorab ein paar Seiten

    Cover:


    unterwegs waren wir auch


    xxx Admin xxx


    Reisenotizen sind wie immer mit eingearbeitet

    xxx Admin xxx


    xxx Admin (Warum wurde mein Foto gelöscht?) xxx