27. September 2021
Ausflug zum Strand nach Vai in den Nordosten von Kreta (ein paar Fotos zeigte ich schon hier )
Für die Wegstrecke von ca. 155 km (lt. Googlemap) benötigen wir für die kürzeste Strecke 2.15 Stunden. Deshalb verließen wir bereits um kurz nach 8.00 Uhr nach einem leckeren Frühstück das Hotel.
Es war wenig Verkehr, trotzdem benötigten wir rund 2 ½ Stunden, denn die Strecke war landschaftlich ein Traum und wir hielten mehrere Male, weil wir begeistert von den grandiosen Landschaften und Ausblicken waren.
Wir erreichten die schöne Stadt Sitia und fuhren den letzten Abschnitt der Fahrt nach Vai.
Vai befindet sich 25 Kilometer östlich von Sitia. Zuerst ging es am Meer entlang (hierzu Bilder auf der Rückfahrt) Allerdings wurde der Kontrast von Kilometer zu Kilometer zu der umliegenden Gegend immer karger.
Man kann es sich gar nicht vorstellen, an einen Strand zu kommen.
Aber auf einmal wurde es wieder grün und der Parkplatz ist ausgeschildert.
Heute (27.09.21) war Welttourismustag, so dass wir nur die Hälfte an Parkgebühren bezahlen mussten. Ein Stand mit Informationen zu diesem besonderen Tag, ein kleines Geschenk in Form einer Süßigkeit erhielten wir am Stand.
Normalerweise muss man mit zahlreichen Ausflugsbussen mit Touristen aus Sitia und von der ganzen Insel rechnen, aber das war an diesem Tag zum Glück nicht der Fall. Im Bereich des Parkplatzes wird der Ort touristisch durch Kioske, Souvenirhändler und Tavernen vermarktet.
Der Haupteingang zum Strand ist von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet. Snackbars und Kaffeeplätze findet man direkt am Strand.
Es gibt natürlich Sonnenliegen mit Schirmen zu durchaus sportlichen Preisen. Allerdings wurde bei uns bis zur Rückfahrt nicht abkassiert, obwohl wir uns auf den teuren Liegen niedergelassen hatten.
Am Strand befindet sich der einzige Dattelpalmenhain Griechenlands.
Vai ist berühmt für seine Palmen – es gibt so viele, dass man sich denken kann, man sei in der Karibik.
Das Bild mit dem feinen, Sandstrand zusammen mit den Palmen erweckte tatsächlich den Eindruck, dass wir uns auf einer karibischen Insel befinden.
Das Wasser war herrlich.