Beiträge von Gabi46

    Es war wiederum ein gelungener Tag, der uns nur Freude bereitete. Korsika gefiel uns auch beim zweiten Aufenthalt sehr gut. Allerdings sind die Preise sehr teuer und auch seit Corona nochmals heftig gestiegen wie uns auch unsere Reiseleiterin erzählte. Zwei Miniwasser unterwegs kosteten 5,00 Euro. Es gibt viele Ferienwohnungen oder Häuser für Gäste zu mieten. Große Hotels fielen mir jetzt im Umland nicht auf. Die Strände sind alle öffentlich.

    Nachdem ich noch ein wenig Platz habe für Fotos zeige ich Euch noch das French Kiss, dass wir leider aus zeitlichen Gründen nicht besuchen konnten. Mitreisende Gäste waren begeistert vom Essen.


    Die French Kiss Bar

    Wir sind danach noch ein wenig durch das Schiff gebummelt, sind in der Lounge gesessen, schauten im Theatrium vorbei und das Ablegen mit Musik dieses Mal vom Balkon.

    Ajaccio abends

    Frischgeduscht freuten wir uns heute Abend auf ein erneut besonderes Dinner. Unsere Einladung im Rossini stand an.

    Die Dekoration haben sie sich von TUI Mein Schiff in der Lounge abgeschaut :D

    Der Service absolut freundlich und professionell und der Tisch edel eingedeckt. Wir begannen mit Brot (fantastisch) und leckeren Aufstrichen

    Das Menü - nachdem wir ein Minihäppchen noch um 16.00 Uhr zu uns nahmen, schafften wir leider nur ein drei-Gänge-Menü

    ich hätte mich reinlegen können in dieses Süppchen zu 100 % mein Geschmack

    Das Waygu Schulterscherzel war ein Träumchen -mir läuft direkt jetzt hier das Wasser zusammen. Note 1*****

    und auch die Nachspeise für mich perfekt. Das ganze Dinner begeisterte uns sowohl geschmacklich hervorragend als auch die Präsentation

    mit dieser Felsformation mit dem kleinen Herzen verließen wir diese einzigartige Berglandschaft


    Auf der Rückfahrt hatten wir noch eine halbstündige Trinkpause in einem netten Dorf und erreichten gegen 15.40 Uhr wieder Ajaccio.

    mit uns lag die Virgin in Ajaccio


    Nach Frischmachen und Umziehen relaxten wir erstmal bei einem Glaser Sekt und einem Häppchen in der Lounge. Lust zum Bummeln hatten wir nicht mehr, denn es war doch ganz schön heiß.

    Anschließend ging es zu einem Parkplatz vorbei an schönen Häusern und Gärten




    zurück zum Bus wo wir ebenfalls nochmals sehr schöne Ausblicke zum Strand Plage de Chiuni hatten.

    Nach diesem kurzen Aufenthalt ging es mit dem Bus entlang der Steilküste. Rote und orangefarbene Granitfelsen sind in großer Zahl zu finden. Die Straßen wurden enger und enger. Die Bilder sind überwiegend aus dem Bus aufgenommen.

    An einem Punkt konnten wir etwa 10 Minuten aussteigen. In dem schönen Lokal mit einer wunderbaren Terrasse durften wir kurz eine Cola trinken und den Ausblick genießen. Da bedauerten wir schon fest, dass wir uns nicht selber ein Leihauto genommen haben . Man hat einfach mehr Zeit für solch schöne Locations.


    und schon waren wir wieder auf der Rückfahrt

    1. Juni 2022

    Ajaccio

    Liegeplatz: Mole Croisiere

    Liegezeit von 10.00 - 23.00 Uhr

    Korsika wird die "Insel der Schönheit" genannt.

    Schöne Landschaften, türkisfarbenes Wasser, Dörfer in den Berglandschaften und Schluchten sowie kleine Buchten und feine Sandstrände, Halbinseln und Kaps bietet Korsika. Heute standen "Landschaften und Berge" bei uns auf der Wunschliste.

    Herrlich der erste Blick auf die Stadt vom Balkon aus


    Es war ein organisierter Ausflug zu den Calanches geplant. (Preis 69,95 Euro je Person) Nach 2016 waren wir das zweite Mal in Ajaccio. Ich konnte diesen Ausflug noch am ersten Tag an Bord buchen, online war er nicht mehr verfügbar. Ein Tipp deshalb, falls man einen Ausflug nicht mehr buchen, gibt es meistens noch Kapazitäten an Bord.

    Nach dem Frühstück war Treffpunkt um 10.15 Uhr bei den Ausflugsbussen.

    Unsere sehr rührige Reiseführerin (leider vergaß ich den Namen) erwartete uns bereits. Der Bus war gut zur Hälfte gefüllt.

    Bis zur Stadtgrenze war es etwas mehr Verkehr, aber danach war es entspannt und wir hatten erste Ausblicke auf schöne Landschaften


    In Cargèse, ein kleiner Ort mit nur rund 1000 Einwohner, hielt unser Bus am Ortsrand und wir hatten den ersten schönen Blick auf tolle Buchten.




    Wir unternahmen einen kleinen Spaziergang, denn in diesem kleinen Städtchen gibt es zwei Kirchen, die griechisch-orthodoxe Kirche Saint Spiridon und eine römisch katholische Kirche. Beide Kirchen besichtigten wir.




    Innenleben der Herrscherin - inklusive Bett, Küche und Tisch - unvorstellbar - auf den Bildern kommt das gar nicht so rüber wie es einem in echt bald erschlägt


    Peter
    6. Juni 2019 um 11:56


    Man kann es kaum in Worte fassen was hier an Details verarbeitet wurde


    Nach gut 1,5 Stunden verließen wir den Park, ich hätte mich eigentlich noch gerne länger aufgehalten, aber zwischenzeitlich wuselte es voller Schulklassen und Gäste.

    Wir waren mehr als begeistert. Der Eintritt ist jeden Cent wert und ich kann einen Besuch bei Möglichkeit sehr empfehlen.

    Gemütlich fuhren wir zurück nach Civitaveccia, gaben das Auto ab und schlenderten zum Shuttle, der uns zurück zum Schiff brachte.

    Teil 2 Tarotgarten

    Peter
    6. Juni 2019 um 11:56

    Nun zu einem weiteren Höhepunkt und unser eigentliches Hauptziel des Tages: Der Giardino dei Taroccci (auf deutsch der Tarotgarten) von Niki de Saint Phalle

    GRANDIOS - ÜBERWÄLTIGEND, - OPULENT UND VOLLER FARBEN

    Die Tickets buchte ich online nach der Buchung des Mietwagens und das muss auch zwingend sein, denn ohne vorgebuchte Tickets bekommt man keinen Einlass. Die Tickets kosten für Vollzahler unter 65 Jahren 14,00 Euro und für Gäste ab 65 Jahre 9,00 Euro. Man muss auch das Zeitfenster wählen und ich buchte die Zeit sofort ab Öffnung um 14.30 Uhr. Auch das stellte sich als sehr gute Idee heraus.

    Vor uns warteten bestimmt 25-30 Gäste, die aber leider kein Onlineticket hatten.

    Parken war auch gar kein Problem, es gibt einen großen Parkplatz.

    Wir waren deshalb an diesem Tag die Nr. 1 und 2 der Gäste, die den Park betreten durften.

    Der Tarot Garten war eine Idee von Nike de Saint Phalle einen "kleinen Garten Eden" zu verwirklichen, wo sich Mensch und Natur treffen. Die Inspiration kam vom wunderschönen Park Guell von Gaudi in Barcelona.

    Sie verwirklichte in 17 Jahren mit dem Tarotgarten ihr größtes und bedeutendstes Kunstwerk. Unglaublich dieses Meer von Mosaiken, Spiegeln, bunten Glas und farbiger Keramik. Riesige Skulpturen erwarten einem

    Nach einem kleinen Fußmarsch verschlägt es einem förmlich die Sprache. Und jetzt lasse ich Bilder (VIELE!!!) sprechen:

    Jedes Kunstwerk steht für eine Karte des Tarots hier: Die Hohepriesterin - Der Magier -Das Rad des Schicksals

    Peter
    6. Juni 2019 um 11:56

    Die Kraft Karte Nr. 11 Der Wilde Drache und die Jungfrau

    hier steht die Herrscherin oder Kaiserin (Karte Nr. 3)


    und jetzt einfach weiter ohne Erklärungen (die muss ich nämlich auch erst alle nochmals nachlesen)

    31.05.22 Civitaveccia -

    Liegezeit 8.00 - 20.00 Uhr

    Alle Mann an Bord 19.30 Uhr

    Auch für den heutigen Tag bereitete ich mich schon von zuhause aus vor. Wir wollten nicht nach Rom und das war auch eine gute Idee, denn für Rom waren für diesen Tag 36-37 Grad im Schatten angesagt.

    Vielmehr wollten wir genau in die andere Richtung, nämlich Richtung Toskana. Unser Hauptziel war der Tarot Garten, knapp 60 km entfernt von Civitaveccia, der allerdings erst um 14.30 Uhr öffnete.

    Wir buchten einen Mietwagen. Die Preise, die ich für einen Tag aufrief waren heftig. Irgendwann hatte ich die Idee für zwei Tage zu reservieren und tatsächlich war das Auto - ein Kleinwagen - zwar auch noch teuer, aber hilft ja nichts. Der Wagen kostete mit Versicherung 167,00 Euro bei Avis. Für einen Tag wurden Preise von 260,00 Euro aufgerufen. Der Mietwagen war für 9.00 Uhr gebucht, wir wollten uns ja auch im Umkreis noch ein wenig umsehen.

    Mit dem kostenlosen Shuttle fuhren wir zum Busparkplatz und marschierten schon bei sehr warmen Temperaturen zur Autostation. Wir bekamen einen Mittelklassewagen und schon starteten wir. Zuerst direkt zum Tarot Garten, damit wir einfach schon mal wissen, wo wir lang mussten.

    Wir hatten auch die Badesachen dabei, denn ursprünglich wollten wir auch gerne einmal im Thyrrhenischen Meer schwimmen. Ein wunderbarer Strandabschnitt war auch in einigen Kilometern Entfernung gefunden. Die Badetasche blieb erstmal im Auto, damit wir erstmal schauen konnten. Leider war die rote Flagge gesetzt. Im Strandrestaurant kauften wir uns zumindest ein Getränk. Die Temperaturen lagen bei ca. 28 Grad und es war angenehm.

    Nach einer etwa 30 minüten Pause fuhren wir durch herrliche Landschaften zum nächsten Ziel

    31. Mai 2022

    Rom / Civitaveccia

    Liegeplatz Pier 13 North

    Heute (und übrigens auch die nächsten Tage) frühstückten wir im Marktrestaurant. Das Servicepersonal war aufmerksam und freundlich. Die Auswahl gefiel mir hervorragend. Nachdem wir auch relativ früh im Restaurant waren, war es noch sehr leer.

    Die Fotos stammen wieder von einem Rundgang, selbstverständlich gab es morgens eine schöne Auswahl an Speisen und Getränken - für mich alles was das Herz begehrt.


    Wir saßen ab dem heutigen Tage immer in diesem Bereich


    Mit einem guten Frühstück starten wir

    Danach noch ein wenig Entspannen im Außenbereich der Lounge bei einem Gläschen Sekt. Gegen 19.15 Uhr zogen wir uns um, denn heute stand wieder ein besonderes Dinner in der Time Machine an. Dieses Restaurant ist zuzahlungspflichtig. Wir waren gespannt.

    Um 20.00 Uhr warteten außer uns schon zahlreiche Gäste auf den Einlass. Es wurde spannend....und schließlich wurde Gruppe für Gruppe in das Restaurant gebeamt. Für Alle, die dies vorhaben, möchte ich nicht allzuviel verraten.

    Ein Foto ohne Gäste vom Restaurant kann ich zeigen


    Und unser Menü stelle ich gerne vor. Schon im Vorfeld muss man sich festlegen. Wir entschieden uns für die Fleischvariante


    Das Programm und die Zeitreise dauerte bis etwa 22.30 Uhr. Es war jedenfalls ein gelungener Abend.

    Danach gab es noch einen Absacker in einer Bar im Theatrium.

    Teil 6 La Spezia

    Nach einer weiteren kurzen Zugfahrt kamen wir in La Spezia. Nachdem wir noch gut in der Zeit lagen, bummelten wir die ca. zwei Kilometer durch die schöne Altstadt zurück zum Hafen, der gut ausgeschildert ist.

    und schon waren wir da und sahen die Aidacosma nochmals in voller Größe

    Es war ein traumhaft schöner Ausflug. Schon jetzt freue ich mich auf ein nächstes Mal. Dort war ich ganz sicher nicht das letzte Mal. Da würde ich diesen Ausflug ähnlich gestalten und dieses Mal bis nach Monterrosso fahren. Sehr gerne würde ich mir die Porto Venere und Manarola noch genauer ansehen. Vielleicht ist auch der momentan teilweise geschlossene Wanderweg zwischen Riomaggiore und Manarola wieder geöffnet.

    Das Dorf Corniglia erreicht man nur mit der Bahn oder mit dem Auto.

    Ein Tagesticket für die Rückfahrt mit dem Linienschiff hätte übrigens 39,00 Euro gekostet. Das wäre selbstverständlich auch eine Option, dauert aber länger als mit dem Zug.

    Teil 5 Riomaggiore

    Ein Wegweiser zeigte uns an, dass wir auch auf dem oberen Weg zurück zum Bahnhof kommen. Hier war es auch deutlich leerer als in dem unteren Teil des Dorfes

    Vorbei an der Kirche, die wir auch innen besichtigten

    vorbei an einer urigen Bar (die war leider geschlossen)

    herrlichen Gärten

    steilen Stufen nach oben

    die noch höher gelegenen Häuser können die Bewohner mit einem Aufzug erreichen

    wunderbaren Blicken

    immer den Weg entlang

    hier sieht man schon den Bahnhof

    Zum Bahnhof konnte man bequem mit dem Aufzug runter fahren. Das nutzten wir auch und kamen direkt am Tunnel heraus.

    Dort kauften wir wieder am Automat eine Fahrkarte bis nach La Spezia für 5 Euro je Person und fuhren mit dem nächsten Zug entspannt wieder zurück.

    Teil 4

    Riomaggiore

    Vom Bahnhof kommend geht es zunächst zu Fuß durch einen Tunnel.

    Einige Minuten später befindet man sich schon mitten in der Altstadt. Das Dorf hat eng nebeneinander stehende Turmhäuser erhalten, die in den typischen ligurischen Farben bemalt sind und drei bis vier Stockwerke haben.

    Wieder gab es zunächst herrliche Ausblicke auf das Meer

    Die Surfbretter liegen bereit

    Wir spazierten durch das Dorf nach oben und fanden immer wieder schöne Motive

    und viele steile Treppen führen zu den höher gelegenen Häusern und Gassen

    Auch wir stiegen einige Treppen hoch und waren im oberen Dorf mit herrlicher Aussicht