Beiträge von Gabi46

    7hirten


    Den Beachwalk haben wir am Samstag bei Traumwetter genossen. Morgen geht es nach Manly mit der Fähre.Tauranga Zoo ist auch schon erledigt_ wir sind ja schon ein paar Tage da. :) Hyde Park, Darling Harbour mit Sea Aquarium, Sydney Tower, Chinatown( wo wir wohnen), natürlich die Oper und die Harbour Bridge, The Rocks, Botanical Garden, etc., das alles geht sich dann nur aus wenn man mehrere Tage hier ist. ;)

    ja, das weiß ich natürlich, da ich ja dreimal mehrere Tage in Sydney war. Wunderbar, dass ihr den Walk bei Traumwetter genießen konntet. Manly mag ich sehr.

    Die Fahrt zu den Blue Mountains ist auch empfehlenswert.

    7hirten

    Den Beachwalk von Bondi nach Coogee kann ich auch sehr empfehlen (oder umgekehrt). Günstig mit dem Bus zum Bondi oder Coogee. Ist wunderschön.
    Besonders gut gefallen mir die Orte Manly oder auch die Watson Bay. Und der Zoo istcauvv sehr schön. Alles ist gut mit der Fähre zu erreichen.
    Abends waren wir am liebsten im "The Rocks" Viertel

    Ich halte die Daumen, dass Ihr bald nach Hause kommt.
    Vielen Dank für das Fazit.

    Liebe Susanne Susi66

    Was für eine fantastische Geburtstagsreise, die ich heute erstmal auf dem Handy nachgelesen habe, mir aber aber auf jeden Fall am PC in groß ansehen möchte.
    Alles Gute noch nachträglich zum runden Geburtstag

    - Grandiose Bilder und Erlebnisse

    - Fantastische Winterlandschaften

    - einzigartige Polarlichter

    - traumhafte Lichtstimmungen

    durften wir mit euch erleben und hast du uns gezeigt.

    Vielen Dank, eure Reise gefiel mir hervorragend und könnte ich mir durchaus auch für eine Woche vorstellen. Allerdings zieht der Gatte da überhaupt gar nicht, obwohl ich eine Winterreise seit Jahren immer wieder mal vorschlage.

    7.3.26 Ankunft in Hamburg Altona


    Abreise und Heimweg

    Pünktlich um kurz vor 7:00 Uhr erreichten wir den Hafen. Da die Heimreise anstand, waren wir heute entsprechend zeitig beim Frühstück, um uns ein letztes Mal für den Tag zu stärken.

    Der Check-out verlief absolut reibungslos: Bereits um 7:45 Uhr hatten wir unser Gepäck aufgenommen und das Schiff verlassen. Mittlerweile sitzen wir schon im Shuttle-Bus, der uns zurück zu unserem Fahrzeug bringt. Ein wehmütiger Blick zurück aufs Schiff – die Reise ist nun endgültig zu Ende, aber die Erinnerungen bleiben!
    Im Bus läuft nun gerade "Sail Away" - wie nett

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    Der letzte Abend: Kulinarischer Abschluss und Abschied

    Unseren letzten Abend an Bord verbrachten wir im Rossini. Was soll ich sagen? Auch dieses Menü war wieder absolut ausgezeichnet und ein würdiger Abschluss für diese Reise.

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    Bevor wir uns dem Genuss widmeten, habe ich im Vorbeigehen noch die aufwändige Dekoration der Route fotografiert, die vor dem Markt und dem East Restaurant aufgebaut war – immer wieder ein tolles Fotomotiv!

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    Die Abschiedsshow im Theater hatten wir leider knapp verpasst, sie war bereits zu Ende, als wir dort eintrafen. Da für uns am nächsten Morgen der Wecker recht früh klingeln würde, ließen wir den Abend ruhig ausklingen: Es gab nur noch einen gemütlichen Absacker an der Bar, bevor es in die Kabine ging.

    6.3.26 Seetag mit Kurs nach Hamburg

    Der letzte Seetag empfängt uns mit einer beeindruckenden ruhigen See – das Schiff gleitet fast unmerklich Hamburg entgegen. Ein perfekter Rahmen, um die Reise Revue passieren zu lassen.

    Kulinarischer Start im Rossini

    Den Morgen begannen Peter, die beiden Damen und ich ganz entspannt mit einem ausgiebigen Frühstück im Rossini. Der Tisch war liebevoll gedeckt und wir genossen den Service am Platz: Neben einer vin uns getroffenen Auswahl wurde die Etagere bestückt. Zudem konnten wir warme Speisen direkt ordern. Besonders die Weißwürste und die frisch zubereiteten Eierspeisen sorgten für einen erstklassigen Start in den Tag. Es gab frisch gepressten Orangensaft und auch ein Glas Prosecco zur Kaffeeauswahl dazu.

    (Jetzt sehe ich gerade, dass ich nur die Etageren fotografierte)

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    Geselligkeit und Reiseabschluss

    Um 13:30 Uhr kamen wir alle Sieben noch einmal in geselliger Runde zusammen, um die gemeinsame Zeit zu feiern. Da wir Vier auch unser letztes Abendessen heute im Rossini genießen werden, wollten wir diesen Moment am Mittag nutzen – wer weiß, wie lange das Dinner am Abend dauert und ob man sich danach im Trubel der Abreisevorbereitungen noch einmal sieht.


    Vorbereitungen für die Heimreise

    Zwischendurch hieß es leider: Koffer packen. Da wir morgen früh zeitnah den Shuttle-Bus zu unserem Auto nehmen möchten, haben wir uns für das „Self-Check-out“ entschieden. Da die offizielle Gepäckausgabe im Hafen erst für 10:00 Uhr angekündigt ist, wir aber bereits gegen 08:30 Uhr am Wagen sein wollen, nehmen wir unser Gepäck morgen einfach selbst mit von Bord.

    Nun freuen wir uns auf einen letzten, glanzvollen Abend im Rossini, bevor wir morgen früh die Elbe erreichen.

    ...

    In einem der vielen kleinen Restaurants am Platz mussten wir unbedingt den typischen „Pulpo a la Gallega“ (mit Kartoffeln und Paprikapulver) probieren. Zusammen mit einem Aperol Spritz, einem Bier und einem frisch gepressten O-Saft war es der perfekte Abschluss. Alles schmeckte hervorragend!

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    Abschied bei bestem Wetter

    Leider reichte die Zeit nicht mehr für einen weiteren Bummel, da wir um 14:30 Uhr zurück an Bord sein mussten (Ablegen 15:00 Uhr). Wir blickten gemütlich vom Schiff zurück und verabschiedeten uns bei strahlendem Sonnenschein. Wir hatten riesiges Glück: Linda erzählte uns, dass A Coruña zu den regenreichsten Regionen Spaniens gehört und es hier an rund 150 Tagen im Jahr regnet. Bei uns zeigte sich die Stadt von ihrer besten Seite!

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    Kulinarischer Abschluss am Plaza de María Pita

    Nachdem wir die Anlage erkundet hatten, ging es vorbei an den Stränden und durch die Altstadt zurück.

    Um 13:15 Uhr endete die offizielle Tour am Hafen. Wir nutzten die Zeit für einen Spaziergang zum beeindruckenden Plaza de María Pita mit dem prachtvollen Rathaus.

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    Direkt gegenüber befindet sich die Talstation des gläsernen Aufzugs, der zum Monte de San Pedro hinaufführt.

    Wir konnten bequem im Bus sitzen bleiben, da uns dieser direkt auf die Anhöhe fuhr. Der Berg war früher ein wichtiges Militärgebiet zur Verteidigung der Küste. Heute ist das Areal ein wunderschöner Park. Besonders beeindruckend sind die riesigen, historischen Vickers-Kanonen, die dort noch immer stehen. Von diesem höchsten Punkt der Stadt hat man einen spektakulären 360-Grad-Panoramablick über die Bucht und A Coruña.

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    Kunst, Fußball und der Monte de San Pedro

    Vorbei am Fußballstadion (Estadio Riazor) ging es zur berühmten „Krake“ (Octopus). Diese Skulptur besteht aus tausenden bunten Mosaiksteinen und ist ein fantastisches Fotomotiv.

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    Der Ausblick auf den rauen Atlantik und die Stadt von dort oben ist einfach wunderbar!

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    Weiter ging es zum absoluten Highlight: dem Herkulesturm (Torre de Hércules). Hier hatten wir ausreichend Zeit für einen ausgiebigen Spaziergang. Der Turm ist einzigartig – er wurde bereits im 1. Jahrhundert von den Römern errichtet und ist der älteste noch funktionsfähige Leuchtturm der Welt. Seit 2009 gehört er völlig zu Recht zum UNESCO-Weltkulturerbe.

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    A Coruña: Auf den Spuren des Herkules und Panoramablicke vom San Pedro

    Unsere Tour startete pünktlich um 11:00 Uhr direkt am Hafen. Insgesamt waren am Start etwa 20 Gäste im Bus. Mit Linda, einer jungen Deutschen, die hier lebt, hatten wir eine äußerst kompetente Reiseleitung an Bord.

    Fotostopps und Weltkulturerbe

    Unsere Fahrt führte uns zunächst an der Marina vorbei zur Festung San Antón, wo wir einen ersten kurzen Fotostopp einlegten.

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    4.3.26 – A Coruña

    Heute erreichten wir unseren letzten Ausflugshafen in Galicien. Nachdem sich der morgendliche Nebel aufgelöst hat, zeigt sich das Wetter von seiner besten Seite: Die Sonne strahlt am blauen Himmel.

    In Kürze startet unsere Panorama-Tour, die ich bereits vorab von zu Hause bei „Tour 4 Cruisers“ für 25 Euro gebucht habe. Wie sich jetzt herausstellt, wäre eine Reservierung im Voraus gar nicht unbedingt nötig gewesen. Aktuell ist der Bus nur mit 16 Gästen besetzt, sodass wir es uns richtig gemütlich machen können: Jeder von uns hat eine komplette Sitzreihe für sich allein – ein sehr komfortabler Start in den Tag.

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    3.3.26

    Wenn das Meer mal ungemütlich wird...

    Gestern Nachmittag & Abend:

    Nach einem entspannten Start wurde der Seegang gestern Nachmittag leider wesentlich stärker. Die Schiffsbewegungen nahmen deutlich zu – die Crew hatte sichtlich zu tun, alles zu sichern. Überraschenderweise war das Markt Restaurant am Abend trotz des Schaukelns noch gut besucht (anscheinend sind alle hier ziemlich seefest!).

    Ganz anders sah es in der AIDA Bar aus: Als wir gegen 22:00 Uhr Richtung Kabine aufbrachen, war es dort noch ziemlich leer. Die meisten Passagiere haben sich wohl lieber frühzeitig in die Waagerechte begeben.


    Die Nacht & Heute Morgen:

    Heute Nacht ging es dann richtig zur Sache! Die Schiffsbewegungen waren ordentlich spürbar – wer nicht fest im Bett lag, wurde gut durchgeschüttelt. Auch heute Morgen schwankte das Schiff noch vor sich hin.


    Entwarnung von der Brücke:

    Pünktlich um 10:00 Uhr kam die Durchsage vom Kapitän: Der Wind beruhigt sich und auch die Wellen sollen deutlich niedriger werden. Wir freuen uns auf einen hoffentlich entspannteren Nachmittag.

    Heute Nacht stellten wir übrigens das letzte Mal die Uhr eine Stunde nach vorne und haben nun auch wieder die MEZ.