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Fahrt durch die Stadt und vorbei an schönen Häusern. Das Haus oben am Berg gehört Elvis Presley bzw. jetzt der Enkelin.
Eine Wanderung zu den Mānoa Falls war der erste Programmpunkt.
Am Wasserfall und in der Umgebung regnet es fast täglich. Auch nach unserer Ankunft und schon nach wenigen Metern auf dem Trail setzte leider Regen ein.
Zuerst stellten wir uns unter. Nachdem es aber immer heftiger regnete, kehrten Peter und ich zurück. Wir hatten keinerlei Regenschutz dabei. Zudem wurden die Mücken unerträglich.
Als die Gäste zurückkamen und wir schon wieder trocken waren, meinten sie "alles richtig gemacht". Wir saßen bequem in den bequemen Sesseln und ein T-Shirt durfte vom Shop mit.
Der anberaumte Zeitraum der Wanderung war definitiv zu kurz, es schafften auch nur ganz wenige bis zum Wasserfall aus der Reisegruppe, auch aufgrund der immer unwegsameren Wege.
Ich fand diesen Programmpunkt jetzt ehrlich gesagt eher nicht ideal. Einen Wasserfall und auch einen Botanischen Garten haben alle Teilnehmer schon gesehen. Am Waikiki am Morgen für einen Spaziergang waren jedoch die wenigsten. Wir verloren leider für diesen Programmpunkt viel Zeit noch dazu!
Die Weiterfahrt entsprach von allen Gästen schon mehr die Vorstellung von Hawaii.
Wir waren von dieser Küstenstraße kurz nach Honolulu schon bei unserem mehrtägigen Besuch auf Oahu 2011 begeistert.
Makapu'u Beach, Lookouts am Waimanalo Beach Park erfreuten uns.
Wir fuhren am Anwesen von Barak Obama vorbei.