Beiträge von Gabi46

    Tuffi65

    liebe Petra, Ihr seid für alle Aktivitäten am Freitag, 15.5.26 und auch für die Fasskellerführung eingetragen. Am Samstag kommt ihr zum Essen in das Lerchennest.

    Der Paketpreis beträgt für Freitag, 15.5.26: 56 Euro + das gewählte Essen im Auerbachs Keller (das ich ja in jedem Fall leider im Voraus bezahlen muss). Für Samstag nochmals 10 Euro wer nur zum Essen kommt.

    Für Samstag sind diese 10 Euro für eine Überraschung, die ich nicht verrate, sonst wäre es ja keine Überraschung. Nur soviel, es soll ein netter Abschluss des Forumstreffens sein.

    Die Speisekarten vom Zunftkeller (Donnerstag) und Lerchennest (Samstag) gibt es in Kürze.

    Zum AI Getränkepaket möchte ich noch anmerken, das ein Bailys auf Eis meines Wissens nie zum AI gehört hat :/ überhaupt keine Schnäpse, Liköre usw. gehörten zum AI. Immer nur in Longdrinks bzw. Cocktails.

    Seefahrer6168

    Kann gut sein, dass ich das auch mit einer anderen Rederei verwechselt habe, wo wir abends gerne mal einen Bailys auf Eis tranken.
    Bei uns war dies das einzige Getränk, dass wir gerne mal trinken, das nicht im Paket enthalten war.

    Greenhorn.ch

    Zum Glück sind wir die gesamte Reise über fit geblieben und auch bis jetzt von Erkältungen verschont geblieben. Südamerika durften wir nun schon zum siebten Mal besuchen, Brasilien allein viermal in den verschiedensten Regionen. Es ist einfach ein traumhaftes Ziel – leider nur nicht mal eben um die Ecke. Sowohl auf unseren individuellen Landreisen als auch während der Kreuzfahrten haben wir schon wahnsinnig viel Schönes erlebt.

    ...


    Abschied von der AIDAmar und Rückkehr nach Hamburg

    Der Abschied von der AIDAmar wurde uns durch die liebevolle Gestaltung an Bord leicht gemacht: Vor jedem Restaurant war die gesamte Route noch einmal visuell festgehalten – eine sehr schöne Dekoration, die die Erlebnisse der letzten Wochen wunderbar Revue passieren ließ.

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    Nach der Ankunft in Hamburg am frühen Morgen verlief alles wie am Schnürchen:

    Check-out: Das Auschecken und die Koffermitnahme waren absolut problemlos.

    Logistik: Der Shuttleservice zu unserem Fahrzeug in Steinwerder funktionierte hervorragend und ohne Wartezeiten.

    Heimreise: Nach einer entspannten Fahrt trafen wir gegen 16:00 Uhr wohlbehalten und glücklich wieder zu Hause ein.

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    Persönliches Resümee & Ausblick

    1. Schiff & Route:

    Zusammenfassend war es eine schöne Reise und wunderschöne Route, doch für die Zukunft haben wir für uns beschlossen:

    Wir werden künftig verstärkt auf renovierte Schiffe dieser Klasse achten und nur buchen, wenn die Route zu 100 % überzeugt. Durch unsere vielen Kreuzfahrten – auch mit amerikanischen Reedereien – sind wir mittlerweile sehr verwöhnt, was den Standard angeht. Zudem hoffen wir, dass es zeitlich bald mal wieder mit einer Reise auf der „Mein Schiff“-Flotte von TUI klappt.

    2. Reise ab Hamburg

    Die Reise von Hamburg nach Hamburg werden wir so nicht mehr wiederholen, wenn das Ziel im Süden liegt. Die Strecke ist einfach zu weit und die Anzahl der Seetage dadurch zu hoch. Künftig nehmen wir lieber einen längeren Flug in Kauf, um die reine Reisezeit abzukürzen und schneller im Zielgebiet zu sein.
    Für Routen in den Norden bleibt der Norden natürlich gesetzt – da würden wir selbstverständlich jederzeit ab Hamburg (oder einen anderen Hafen im Norden) starten.

    3. Planung ist alles:
    Die Recherche vorab hat sich in fast allen Häfen ausgezahlt. Private Guides bieten viel mehr , kleinere Gruppen und faire Preise.


    PS: Kontaktdaten zu den genannten Guides (Ilidia, Nacho, Marcelo/Alex, Birgit, Linda etc.) können bei Bedarf gerne angefragt werden.


    Mit einer Collage der schönsten Momente und den unzähligen, mal stillen, mal stürmischen Blicken auf das weite Meer an den unterschiedlichen Tagen endet nun auch dieses Fazit.

    Die Reise von Hamburg nach Südamerika war eine Zeit voller Kontraste – von der rauen See des Nordatlantiks bis zum pulsierenden Leben in Rio. Wir nehmen wertvolle Erfahrungen für unsere künftige Reiseplanung mit: Mehr Fokus auf Schiffsstandard und Zielgebiete, weniger Zeit auf der Transferstrecke.

    Südamerika hat uns erneut beeindruckt, doch das nächste Mal steigen wir direkt dort ein, wo das Abenteuer beginnt.

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    ...

    Auf eigene Faust (Die „Taxi-Erfolge“):

    In Búzios,

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    Ilhabela,

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    Praia (inkl. Friseurbesuch!)

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    Lanzarote

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    und auf Gran Canaria

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    erwiesen sich spontane Taxi-Touren und Vorab-Recherche als ideale und günstige Alternative (ca. 40–60 € p.P.).

    Lehren & Enttäuschungen:

    Santos: Die Tour mit Rafa war chaotisch und zu teuer (80 €) – hier ist das Taxi die bessere Wahl.

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    Blumenau: Trotz professioneller Vorbereitung durch Carla war die Ersatz-Reiseleitung enttäuschend.

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    Ausfälle: Fortaleza

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    und Ilheus konnten wetter- bzw. anlegebedingt leider nicht angelaufen werden.

    Kostencheck (pro Person)

    Die privaten Touren lagen im Schnitt bei 40 € bis 80 €, was ein deutlich besseres Preis-Leistungs-Verhältnis als die Bord-Ausflüge bot. Rio markierte mit 190 € für zwei Tage ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis und war auch qualitativ hervorragend.

    Fazit Teil 2 Ausflüge

    Highlights & Private Landgänge

    Die Reise war geprägt von einer Vielzahl privater Ausflüge, die den Standard-Reedereitouren oft weit überlegen waren:


    Top-Guides & Touren:

    Rio de Janeiro: Die absoluten Highlights der Reise mit Alex (über Marcelo Meurer). Traumhafte Eindrücke für 190 € p.P. (statt 249 bis. 270 € bei AIDA wohlgemerkt für EINEN Ausflug). Allein die Einfahrt vom Wellnessoasen-Balkon (69 €) war jeden Cent wert.

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    Uruguay & Argentinien: Perfekt organisiert durch Birgit (Uruguay Travels) in Montevideo und Punta del Este (122 € für beide Tage).

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    In Buenos Aires war das Tigre Delta das emotionale Highlight (ca. 250 - 260 € Gesamtkosten B.A.). Bei diesem Preis je Person waren aber auch diverse Getränke und Essen beinhaltet.

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    Europa & Kapverden: Hervorragende Führungen mit Ilidia (Lissabon, Preis 25 Euro),

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    Nacho (Teneriffa, top Preis-Leistung mit 60 €)

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    und Markus Priller als krönender Abschluss in Salvador (75 €).

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    A Coruña: Sehr kompetente Bustour mit Linda für unschlagbare 25 €.

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    ...

    Entertainment & Aktivitäten

    Shows & Musik:

    Die „AIDA Stars“ waren gut, auch wenn ich mir mehr Kostümwechsel gewünscht hätte. Die Gastkünstler und die Band „Foxxies“ haben meinen Geschmack hingegen weniger getroffen. Die Lektoren empfand ich leider als etwas trocken und langweilig.

    Die Hafeninfos waren meiner Meinung nach Verkaufsveranstaltungen

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    Kurse:

    Die Tanzkurse waren sehr beliebt. Beim Line Dance war mir die Gruppe mit teilweise 50 Teilnehmern jedoch etwas zu groß. Zudem startete der Kurs bereits um 9:00 Uhr – genau unsere Frühstückszeit.

    Es wurde ein Gästechor gegründet und auch eine Trommelgruppe. Diese Gruppen fanden regen Anklang. Die öffentlichen Auftritte waren sehr nett.

    Sonstiges:

    Zu den Sprach- oder Häkelkursen sowie dem Sportangebot kann ich nichts sagen, da ich nicht teilgenommen habe. Shuffleboard auf Deck 5 war an Seetagen jedoch ein echtes Highlight für viele Gäste.

    Deck 5
    Dieses Deck war mit Stühlen ausgestattet und bot eine wunderbare Ruhe mit Blick auf das Meer. Besonders als es in Südamerika immer heißer wurde, war dies ein viel genutzter Rückzugsort.

    Nun geht es im nächsten Beitrag weiter mit den Ausflügen

    ...

    Bars & Service
    Innen war die Aida Bar auf Deck 10 unser Hauptanlaufpunkt. Fast schon ein Ritual: Ein Cappuccino oder ein Glas Prosecco nach dem Frühstück in der Mar Bar (Deck 9).

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    Abends saßen wir oft mit Siegrid, Roland und Klaus in der Time Out Bar am Theatrium (Deck 11) zusammen. Der Service war in allen Bars ausnahmslos freundlich und wir mussten nie lange warten.

    Ein paar Worte noch zum gebuchten All inclusive Getränkepaket

    Etwas unverständlich fanden wir, dass der Baileys auf Eis nicht mehr im All-inclusive-Paket enthalten ist – eine Entscheidung, die man nicht unbedingt nachvollziehen muss.

    Weitere Bars

    Die Anytime Bar sowie die Sunset Bar auf Deck 10 haben wir gar nicht besucht. Ebenso ließen wir das Casino, das Café Mare und die Vinothek während der Reise aus.

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    Kulinarik:

    Die Buffetrestaurants (zuzahlungsfrei)

    Frühstück:

    In den drei Buffetrestaurants gab es eine große Auswahl. Einzig die kleinen Rohkost-Gläschen, die es 2024 noch gab, habe ich vermisst.

    Mittag- & Abendessen:

    Wir sind immer fündig geworden und das Essen war für uns meistens schmackhaft. Nach etwa zwei Wochen wechselten wir fest in das Markt Restaurant.

    Dort war es für unser Empfinden etwas gemütlicher und die Auswahl einen Tick besser als im Bella Donna. Besonders hervorzuheben sind die tolle Käseauswahl und das Nachspeisen-Buffet mit den frisch zubereiteten, warmen Desserts, die hin und wieder angeboten wurden.

    East Restaurant:

    Hier zog es uns besonders zu den Teppanyaki-Abenden hin. Die Auswahl an frischem Gemüse, Fisch und Fleisch war sehr gut. Trotz des hohen Andrangs zauberte die Crew das Essen stets mit einem Lächeln auf den Tisch.

    Service-Highlight:

    Wir bekamen im Markt Restaurant immer ohne Wartezeit einen Tisch für vier Personen. Das Team dort war überaus aufmerksam und versorgte uns bestens mit Getränken – die Damen bekamen sogar extra gemischte Radler. Diesen tollen Service haben wir gerne regelmäßig mit Trinkgeld honoriert.

    Bedienrestaurants

    Brauhaus:

    Ein absoluter Favorit! Besonders nach den Ausflügen kehrten wir hier gerne ein. Ob Schnitzel, Currywurst oder ein leichter Salat mit Putenbrust – es hat immer geschmeckt.

    Abends haben wir dort sicher drei- bis viermal eine kalte Brotzeit gegessen: Obatzda mit Brezen oder Wurstsalat gegessen. Der Service war auch hier besonders herzlich.

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    Best Burger:

    Die Burger waren richtig gut, vor allem durch die täglich wechselnden Spezialitäten. Wir waren insgesamt viermal dort und können auch die Hot Chicken Wings und die Zwiebelringe sehr empfehlen.

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    A-la-carte-Restaurants (aufpreispflichtig)

    Rossini:

    Wir hatten vorab ein Paket für 5-6 Besuche zum Preis von 39,00 Euro pro Person gebucht. Das Niveau der Menüs ist exquisit, das Essen köstlich und der Service hervorragend. Einmal haben wir dort auch gefrühstückt (14,90 Euro) – das würde ich bei der nächsten Reise definitiv öfter einplanen.

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    Buffalo Steak House:

    Die Fleischqualität war auch hier sehr gut, allerdings waren wir mit dem Service nicht zu 100 % zufrieden.

    Fazit unserer Reise mit der Aidamar

    Die Collagen sind fertig und ich habe die Erlebnisse noch einmal Revue passieren lassen. Hier ist nun mein gewohnt ausführliches Resümee:

    Anreise & Logistik

    Die Anreise mit dem eigenen Pkw nach Hamburg war – besonders bei dem trockenen Wetter – die beste Entscheidung. Das Parken und Einchecken am Terminal Steinwerder war in kürzester Zeit erledigt (Kostenpunkt: 319,00 Euro).

    Vorprogramm Hotel Superbude
    Das Hotel gefiel uns hervorragend. Das Preis-Leistungs-Verhältnis war sehr gut.

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    Das Schiff Aidamar - die Reise beginnt

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    Die Kabine (6220)

    Unsere Kabine war zweckmäßig eingerichtet. Dank unserer mitgebrachten Organizer und der offenen Regale brachten wir alles gut unter. Das Bad ist zwar klein, aber funktional; die nötigen Toilettenartikel hatten Platz und die weiteren Vorräte verstauten wir in im Kosmetikkoffer unter dem Bett. Dort fanden auch zwei Koffer Platz, ein weiterer stand neben dem Sessel am Fenster.

    Das Doppelbett mit Topper war sehr bequem. Einziger Wermutstropfen: Es fehlt ein Kühlschrank und eine wirklich komfortable Sitzgelegenheit. Der Schlafsessel ist sehr tief, was das Sitzen und Aufstehen mühsam macht. Der Balkon hat hingegen eine angenehme Größe und die Lage der Kabine auf dem Schiff ist top.


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    Wellness & Entspannung

    Wellnessoase:

    Wir hatten vorab die Flatrate für 749,00 Euro pro Person gebucht. Die Oase mit dem Saunabereich und der schönen Terrasse am Bug war jeden Cent wert. Bequeme Liegen waren immer verfügbar und der große Whirlpool bot in der Hitze Südamerikas eine willkommene Abkühlung. Besonders bei vielen Seetagen würde ich diesen Bereich jederzeit wieder buchen.

    Anwendungen:

    Meine fünf vorab gebuchten Ganzkörpermassagen (297,00 Euro für je 50 Min.) waren professionell und sehr wohltuend.

    Auch die Pediküre wurde fachgerecht ausgeführt.

    Friseur:

    Mit dem Ansatzfärben (69,00 Euro) und dem Haarschnitt (89,00 Euro) war ich sehr zufrieden. Das Ergebnis war gut und der Preis für mich absolut in Ordnung.

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    Pooldeck & Außenbereiche
    Das Pooldeck nutzten wir eher selten, hauptsächlich für Fotos beim beliebten Poolbrunch oder zu Abendveranstaltungen bei gutem Wetter. Die drei Pools sind recht klein; nur einer ist bedingt zum Schwimmen geeignet. Bei den hohen Temperaturen boten sie jedoch eine nette Erfrischung.

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    Poolbar

    Ein großes Lob geht an die Mitarbeiter der Poolbar: Trotz des enormen Andrangs waren sie stets freundlich, gut gelaunt und fleißig.

    Sonnendeck

    Das Sonnendeck nutzten wir für Spaziergänge an kühleren Tagen und für Besuche in der Ocean Bar. Das Sportdeck haben wir nicht genutzt.