Die Koffer sind schon gepackt. Checkout ist hier schon um 10.00 Uhr. Wir werden noch bis um 12.00 Uhr am Pool sein und uns anschließend nochmals in einen separaten Raum duschen. Der ist auch schön klimatisiert. Um 13.00 Uhr beginnt die lange Rückreise zunächst mit der Fähre.
Unser erster Flug startet erst abends um 19.20 Uhr bis Doha.
Nach Rückkehr frischten wir uns erstmal im Pool ab.
Danach erholten wir uns auf unserer schattigen Terrasse.
Zum späten Mittagessen fuhren wir die letzte Runde Rad zum Avalunch. Die leckeren Garnelen in Knoblauchsoße mit Reis, einer großen Salatbeilage und Kichererbsen teilten wir uns wieder, denn auch abends wollen wir dort nochmals Essen.
Das Essen habe ich wieder vergessen zu fotografieren.
Danach gaben wir unsere Räder ab.
Es stand erneut Pool und Relaxen auf der Terrasse an.
Selbst ich fand eine Technik, dass ich einigermaßen rein und raus kam. Elegant schaut es nicht aus , wenn ich mich am Blumenstock (links im Bild) hochziehe.
Interessant ist es zu beobachten wie neue Gäste auf den Einstieg reagieren. Die meisten suchen so wie wir den "richtigen" Eingang mit flachen Stufen und Geländer.
Seit meinen Sturz mit verbundenen Knöchelbruch vor ein paar Jahren bin ich schon bei Treppen mit Geländer generell vorsichtig. Ich vergaß noch zu erwähnen, dass diese Treppen gestern auch noch teilweise unterschiedlich hoch waren. Aber am allerschlimmsten war der steile und unwegsame Weg, insbesondere bei Dunkelheit nach unten.
Wie sagte gestern mein Mann: Was haben wir schon für schöne Sonnenuntergänge gesehen.
Die Lage des Restaurants ist schon einmalig. Und wenn der fürchterliche Weg nicht gewesen wäre und wir davon nicht schon Schweiß gebadet angekommen wäre , hätte es uns wahrscheinlich schon gefallen. Da hätte ich die Treppen wahrscheinlich nur erwähnt.
Der Transfer erfolgte pünktlich um 17.00 Uhr. Wir waren allerdings mehr als überrascht, als wir ein wirklich sehr steiles Stück (die Männer meinten 40 %) zu Fuß hoch mussten, noch dazu ziemlich unwegsam. Die Zufahrt zum Restaurant wird repariert, Eisenteile schauten raus, man musste echt aufpassen. Von den vielen Treppen wieder teilweise ohne Geländer ganz zu schweigen.
Bis wir oben im Restaurant waren, waren wir schon das erste Mal Schweiß gebadet .
Im Restaurant gibt es leider keine Ventilatoren und wir saßen zunächst in der Sonne. Es war unangenehm bis die Sonne unterging.
Der Ausblick war nett.
Das Essen war ok , der Preis mit über 100 Euro war es uns nicht wert. Auch unserem jungen Honeymooner Paar nicht.
Der Abstieg bis zu unserem Taxi mit unseren Taschenlampen vom IPhone war wirklich nicht ungefährlich. Gerade eben sagte Peter, wenn da einer stürzt und sich verletzt
Wir würden das Restaurant mit der unfertigen Straße hoch mit herausragenden Eisenteilen unter diesen Bedingungen auf keinen Fall mehr buchen.
Wir waren froh, als wir gegen 20.30 Uhr wieder zurück im Hotel waren
Und anschließend tranken wir im Café jeder ein Radler.
Peter reichte es und fuhr zurück ins Hotel. Wir hatten 30 Grad , durch die hohe Luftfeuchtigkeit fühlte es sich allerdings wie 38 Grad an. Seine Hose und sein Hemd waren klatschnass
Der Weg zum Traumstrand zieht sich hin, ist aber schattig und angenehm zu laufen.
Der Fußweg führt zu mächtigen und eindrucksvollen Felsformationen. Sie flankieren den schmalen Anse Source d'Argent Beach über eine Strecke von etwa einem Kilometer.
Himmel, Landschaft, Ozean, Felsen und Strand. Traumhaft schön.
Lieber Merlin. Vielen Dank, es freut mich, wenn Dir meine Informationen und Bilder gefallen.
Auf jeden Fall freue ich mich schon heute auf Deine erstklassigen Fotos und auch auf einen Reisebericht. Beau Vallon konnte ich ja gar nicht mehr wegen des einsetzenden Regens bei der Inselrundfahrt erkunden.
Schon jetzt wünsche ich Euch einen wunderschönen Urlaub. Das Wetter wird jetzt jeden Tag besser. Nehmt Euch viele luftigen Sachen mit, es ist sehr warm oder eher tropisch warm mit hoher Luftfeuchtigkeit. Peter trägt z.B. nur kurze Hosen und Hemden, denn T-Shirts oder Polos pappen nur so dran. Meine luftigen Badekleider sind super. Wir tragen immer Kopfbedeckung.
Erst am frühen Nachmittag konnten wir mit den Räder fahren. Pizzaessen im Le Repaire war angesagt.
Danke Elbflorentina für den Tipp. Die Pizza schmeckte ausgezeichnet und der Service war sehr freundlich. Mit Tip 800 SCR (knapp 55 Euro waren fällig)
Da es heute wettermäßig nicht sehr beständig ausschaut und auch riesige Pfützen oder eher Seen nach dem vielen Regen heute auf den Straßen sind, fuhren wir nach dem Essen nur noch ein Stück und drehten um.
Wir nutzten den Swimmingpool.
Die Stufen sind bestimmt 45-50 cm auseinander. Geländer fehlt auch noch , so wie übrigens bei allen Treppen. Mit dem immer noch leicht verletzten Knie schaffe ich gar keinen so großen Schritt - weder nach unten und erst recht nicht nach oben. Ich glaube selbst auch ohne Verletzung würde ich mich (ohne Geländer) schwer tun.
Ich war auch schon an der Rezeption und habe meine Verärgerung darüber kundgetan. Dieses Hotel nutzen ja nicht hauptsächlich junge Gäste , sondern überwiegend Gäste mittleren und höheren Alters (wir bewegen uns ja doch eher im gehobenen Preissegment).
Natürlich können die Damen nichts dafür und sie erzählten mir auch, dass sich schon so mancher Gast über diesen Zustand beschwerte. .