Hallo ihr Lieben und vielen, vielen Dank für euer tolles Feedback! Mir war irgendwie nicht nach Reisebericht schreiben, wie das manchmal so ist. Aber jetzt gehts hoffentlich zack, zack, weiter. Hab ja schon wieder die nächste Reise hinter mir und noch die eine oder andere vor mir...
Viele Grüße und hoffentlich kann ich euch noch ein Stück weit mitnehmen!
Hallo lieber KnolleJupp vielen Dank für deinen tollen Reisebericht! Ich bin zufällig in der Mittagspause drüber gestolpert und fand es spannend, wie du die Kanaren bei schönstem Wetter erlebt hast... das sah doch mal richtig gut aus!
Ganz liebe Grüße, vielleicht sehen wir uns bei einer anderen Reise noch einmal, ich würde mich freuen!
Keine Ahnung was los war, halbe Sachen sind eigentlich nicht so meins. Nun denn, statt halber Sache gibt es einen halben Seetag... Liebe Grüße, eure Nelly
17. Januar – halber Seetag
Da wir erst um 18 Uhr auf Lanzarote
anlegen sollen, haben wir einen „halben“ Seetag laut Kapitän Greulich vor uns. Wir
entscheiden uns für ein ruhiges Frühstück in der Café-Lounge und finden: eine
großartige Idee! Für kleines Geld gibt es ein opulentes Frühstück mit frischem
O-Saft, Auberginenrührei, verschiedenen Brötchen, Obst, Kaffee, grandioser
Aussicht… Den einzigen Fehler den wir gemacht haben? Wir waren uns unsicher,
wie voll es wohl wird und haben den Wecker gestellt, obwohl wir aus Ermangelung
eines Landganges hätten ausschlafen können. Nun ja, man lernt nie aus.
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Weiterhin laufen, O-Ton mein
Reisetagebuch: Alle wie besoffen. Der Kapitän sagt was von Windstärke 10 und
ich fange langsam an daran zu zweifeln, ob Kreuzfahrten für uns das richtige
sind. Wenn schon die Crew anfängt sich unauffällig an Tischen und Wänden kurz
abzustützen, schaukelt es ganz offensichtlich wirklich.
Trotzdem lassen wir uns die gute
Laune nicht verderben und überlegen, wohin es uns im November wohl verschlagen
wird. Im Sommer wollen wir nach Kreta und im Winter? Die Frage bleibt
unbeantwortet.
nic herzlichen Dank für diesen großartigen Reisebericht, hab ihn gerade in einem Rutsch durchgelesen und bin echt begeistert! Hat mir sehr viel Spaß gemacht mit dir zu reisen...
Unsere Erwartungen an Marokko waren hoch und der erste Eindruck vom Wetter war schon mal gigantisch! Strahlender Sonnenschein, 27 Grad und heute endlich mal kein Busfahren. Wir hatten uns für die Fahrradtour „Marokkanische Kultur und Orientalischer Basar“ entschieden und bekamen beide Mountainbikes zugeteilt. Cool, bin ich so direkt auch noch nicht gefahren. Es ging erst mal durch den Containerhafen, mal eine andere Perspektive, ich mag sowas ja, und dann ab durch den Straßenverkehr Agadirs.
Den ersten Halt hatten wir an einer Moschee, in die wir leider nicht reingingen, aber wir sind auch von der Außenansicht fasziniert, so richtig schön orientalisch, so habe ich mir das vorgestellt. Ursprünglich hatten wir überlegt nach Marrakesch zu fahren, aber da war uns die Busfahrt zu lang, aber mit dem „Orient-light“-Programm sind wir völlig zufrieden. Weiter gings durch das Villenviertel, bis wir schließlich beim Markt, dem Souk eine längere Pause machten.
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Wir folgten dem Guide erstmal zum Gewürzhändler des Vertrauens von Tui, tranken seeeeeehr süßen Minztee und kauften schließlich zweierlei Paprika, Safran und „weißes Gold“, was in diesem Fall kleine Steinchen meint, die ganz extrem nach Eukalyptus (?) riechen. Ich hab den Geruch in der Nase, aber bin mir gerade nicht sicher, ob es wirklich Eukalyptus war. Eignet sich auf jeden Fall bestens zum Inhalieren bei Erkältungen!
Wahrscheinlich hätten wir mehr handeln sollen, aber nach dem ersten Entgegenkommen mochte ich nicht weiter handeln. Sagen wir mal so: Ich weiß, was Gewürze in Deutschland kosten und ich hätte da wahrscheinlich nur ein Zehntel von dem bekommen, für das, ich gezahlt habe, also war das schon okay für mich.
Wir tigerten danach noch alleine etwas über den Souk, der keinen besonders touristischen Eindruck machte und erfreuten uns an den großartigen Farben, Gerüchen und der Vielfalt. Herrlich, wir hätten stundenlang einfach nur gucken können!
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Nach der Pause ging es weiter, besonders wichtig jetzt: Mund zu! Der Calima, ein Sandsturm, fegte über Agadir, tauchte alles in ein rötliches Licht und man musste froh sein, wenn einem die feinen Körner nicht in die Augen flogen. Dann eines der „coolsten“ Erlebnisse auf der Tour: Wir fuhren um eine Ecke, der Calima war hier ungehemmt und ausnahmslos alle (inklusive Tourguide) wurden von dem starken Wind zur Seite geweht. Es fiel keiner vom Rad, aber wir wurden alle nett zur Seite geschoben. Das war ein Moment, an den ich immer noch lachend zurückdenke!
Am Strand machten wir Pause, konnten entweder etwas trinken gehen oder mal dem Meer „hallo“ sagen. Wir entschieden uns für das Meer und der Strand war großartig! Breit, tolles Wasser, sauber, einfach Sommerfeeling! Plötzlich hatten wir das Gefühl, dass wir wohl doch mal in Marokko Urlaub machen müssten. Stand bisher nicht unbedingt auf unserer Agenda, aber uns sind ausnahmslos alle Menschen unglaublich freundlich begegnet und auch wenn Agadir nicht klassisch schön ist, war es doch authentisch wie wir fanden.
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Zurück auf dem Schiff gings erstmal unter die Dusche, in jeder Pore war Staub, obwohl wir nicht so aussahen kam da eine Brühe vom Sand runter, hui, nicht schön. Aber das war ein unglaublich toller Ausflug, für uns passte alles!
Nachmittags beschlossen wir uns ein wenig an der Außenalsterbar niederzulassen und rannten auf dem Weg dorthin fast Inge und Rainer um. So, jetzt oder nie! Ich fragte die beiden, ob wir nicht zusammen was trinken und so saßen wir dann eine gefühlte Ewigkeit zusammen und schnackten und schnackten und … Ich muss sagen: Wir vier passten einfach zusammen wie Popöchen und Eimer.
Nach ein paar Tapas verschwanden die beiden zur Massage, wir genossen einen Sonnenuntergang und lernten ein weiteres Pärchen kennen, die wir immer mal wieder trafen und mit denen wir auch einfach bis zur Mundfusseligkeit reden und plaudern konnten.
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Abends sahen wir uns noch das GOP-Varieté-Theater an, mit Zauberei, Jonglage und Artistik, einfach großartig!
Dieses war einer dieser ganz besonderen tollen Tage, wo alles stimmte, wenn man von der Schaukelnacht absah. O-Ton aus meinem Reisetagebuch: „Ein toller Tag, nur war die Nacht wieder verdammt schaukelig. Ich mag das nicht mehr.“
Nun denn, wenn ihr euch fragt, warum ich das immer mal erwähne: Ich muss dem Titel ja gerecht werden, hihi…
Vielen Dank für euren liebe Kommentare und Komplimente und natürlich allen danke für jedes "like".
Diese Reise hielt wirklich alles für uns bereit und entsprechend "wild" sind manchmal meine Beschreibungen, ich hab es nicht so mit Fotos zeigen, ich erzähle lieber und komme vom hundertste ins tausendste... lalala...
Das Wetter zeigte sich nicht gerade von seiner besten Seite. Wir
hatten Windstärke 9 mit starken Böen, alle liefen wie besoffen und sogar die
eine oder andere Servicekraft glich das Schwanken mit einem sanften Griff an
einen Tisch oder der Wand aus. Halleluja, das war Seefahrt! Interessanterweise
machte uns das nun weniger aus als dieses schaukelige Mittelding der letzten
Tage, mit ordentlichem Seegang war es dann doch auszuhalten. Vielleicht lag es
auch daran, dass die Bars jetzt relativ leer waren?
Da wir vom Ausflug auf Fuerteventura so enttäuscht waren,
stornierten wir die Wanderung auf Lanzarote wieder. Tina vom Ausflugsteam
meinte, die Wanderung wäre auch nicht besonders anspruchsvoll und Tui würde den
Schwierigkeitsgrad halt immer gestalten, dass „hoch“ meinte, den müssten
rüstige Menschen um die 60 noch schaffen. Von sportlichen Mittdreißigern ginge man nicht als Maßstab aus.
Wir besuchten daher zum ersten Mal
die Veranstaltung zu den Ausflügen im Theater und überredeten uns selbst zum „Tipp-Ausflug:
Auf den
Spuren des Inselkünstlers César Manrique." Wir müssten uns ja auch mal kulturell
ein bisschen bilden und nicht nur die Stiefel schnüren. Außerdem schwärmten die
Guides so sehr von dem Ausflug, dass wir ihn einfach buchen mussten!
Wir verbrachten den weiteren Tag mit rumdümpeln, Steffi las und
ich machte eine mehr oder weniger interessante Begegnung an Deck, als ich
versuchte, mal das Wetter ein wenig einzufangen. Trotz der guten Kamera ist mir
das nicht so recht gelungen, ich weiß auch nicht warum. Niemand lag am
Pooldeck, der Pool glich einem Wellenbad, die meisten Passagiere, von den
wenigen die an Deck waren, brauchten die komplette Breite der Wege (ja, auch
ich, irgendwie muss man das Schaukeln ja kompensieren) und an der Überschaubar
standen nur ein paar Freunde, denen die Wellen wohl nichts ausmachten. Ich
gesellte mich dazu, trank einen Softdrink wir schnackten über dit und dat und hatten eine nette halbe Stunde.
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Nix los am Pooldeck.
Nachmittags wollten wir eigentlich nur schnell einen Happen in
der Tag&Nacht Bar essen, als die gute Laune der nächsten Woche sozusagen
anfing. Wir hatten uns einen Platz ausgeguckt, von dem zwei gerade aufstanden,
als ich von der aufstehenden Dame nur noch ein gekreischtes „NELLY!“ hörte und
wir uns dann auch schon in den Armen lagen. Jaaaaa, das waren Inge und Rainer, Kuschel56 ,die ich auf dem Forumstreffen im November in Hamburg schon kennengelernt hatte!
Wir machten uns alle einmal bekannt, Steffi kannte sie bisher nur von einem
Foto, und versprachen uns, ganz bestimmt mal einen Cocktail zusammen zu
trinken.
Nach einer wenig erholsamen schaukelig-stürmischen Nacht sollten
wir in Marokko anlegen und das war eines der Ziele, auf das wir uns am meisten
freuten! Es blieb also spannend...
Wow, ich lese diesen großartigen Bericht erst sehr spät aber ich möchte mich auch recht herzlich bei dir bedanken! Das war ganz toll und soooooo schön zu lesen und zu gucken...
Bei Bangkok musste ich schmunzeln, wir haben vor einigen Jahren diese Stadt für einige Tage auf eigene Faust besucht und natürlich alles das gesehen, was dein Ausflug mit sich brachte, da kamen Erinnerungen hoch!
Asien ist bei uns noch ein bisschen hin, aber das eine oder andere klaue ich mir bestimmt bei dir als Anregung...
CosmoST vielen Dank fürs weiterschreiben, ich lese und reise gerne mit euch ein bisschen weiter durchs Mittelmeer! Und wer weiß, bislang reizen mich Mittelmeerkreuzfahrten noch nicht, mal sehen ob sich das ändert
Heute verließen etwa 2.000 Passagiere das Schiff, entsprechend wuselig war es. Wir konnten noch eine Woche bleiben, also waren wir entspannt, schliefen aus und tigerten so spät wie möglich zum Frühstück. Auf dem Rückweg hatten wir die Möglichkeit uns eine Innenkabine anzusehen, die wir gleich als eine echte Alternative (zumindest so vom angucken) in unsere Pläne aufnehmen wollten, sollte es preislich attraktiv sein.
Dann konnte unser achter Tag auf der Mein Schiff 4 starten. Wir wollten den Tag einfach auf uns zukommen lassen und hatten keinen Ausflug gebucht. Wir hatten im Vorfeld versucht einen Wanderausflug mit einheimischen Guides zu buchen, aber am Sonntag nix zu machen. Nun denn, wenn das Wetter mitspielte konnten wir ja auch zu Fuß zum Strand spazieren oder die die Stadt erkunden. Joa, konnte man auch sein lassen und Seetag spielen. Wir entschieden uns für Wellness und gingen in die heißen Kammern, mal die Seele baumeln lassen. (Das Wort für die Schwitzkästen ist zensiert) Außer uns waren nur eine Handvoll anderer Gäste da und da die Sonne schien, konnte man wundervoll auf den Liegen entspannen und so tun, als wäre man am Pooldeck, nur mit weniger Menschen. Wir blätterten uns durch die Prospekte von Tui Cruises und überlegten, welche unsere nächste Kreuzfahrt werden sollte. Zu einem Ergebnis kamen wir vorerst aber noch nicht, die Gehirne waren wir leergefegt nach den letzten ereignisreichen Tagen.
Abends saßen wir das erste und einzige Mal im Atlantik Mediterran an einem runden Tisch mit sehr netter Gesellschaft, ich testete das vegane Menü, was mich aber nicht in allen Komponenten überzeugte, ein bisschen fad vielleicht, aber sonst ganz okay. Und jetzt waren wir mal die „alten Hasen“, wir speisten nämlich mit Pärchen, die sonst mit der AIDA fuhren und konnten ein paar Fragen zum Schiff beantworten, hehe, auch mal eine nette Perspektive.
Nach der SNRÜ sahen wir uns mit einem Glas Sekt zum ersten Mal das erste Auslaufen auf dem Pooldeck an. Das GOP Varieté Theater stellte sich vor und die ersten Offiziere mit „herzlich Willkommen auf der Mein Schiff 3.“ Ach ja, die Lacher waren dem armen Kerlchen sicher.
Abends sank ich mit dem Satz „auch wenn es ein Auf- und Ab der Gefühle ist, mag ich diese Art zu reisen“ (O-Ton aus meinem Reisetagebuch) ins Bett. Dieser „Seetag“ war auf jeden Fall wunderschön faul.
Ich hoffe, ihr habt noch ein bisschen Spaß an meinem Reisebericht, auch wenn ich nicht so richtig gut vorankomme, sorry...
Tibby ich danke dir recht herzlich für den schönen Reisebericht und war sehr gerne mit dir unterwegs!!!! Klasse Fotos und sehr kurzweilig geschrieben...
Jeymar herzlichen Dank für deinen tollen und informativen Reisebericht!!! Es hat mir sehr viel Spaß gemacht ihn zu lesen und wieder bin ich ein bisschen schlauer was meine Überlegungen angeht, die übernächste Kreuzfahrt evtl in den Orient zu machen...
Vielen Dank für den schönen Reisebericht, CosmoST , ich bin sehr gerne dabei und bin auf jeden Fall geduldig, hihi... vielleicht machen wir auch mal mit Schwiema und Schwiepa eine Kreuzfahrt, dann weiß ich dank deiner Erfahrung, worauf ich achten muss
Heute stand eine Wanderung durch die Natur Fuerteventuras an. In vier Stunden, inklusive einer kleinen Kaffeepause sollten wir gute 10 Kilometer durch kleine, steinige Wege und an Felswänden vorbei zurücklegen. Wir freuten uns, wandern war einfach die für uns schönste Möglichkeit, die Natur zu erkunden. Okay, außer reiten natürlich und manchmal Fahrradfahren.
Wir trafen einen „alten Bekannten“, nennen wir ihn mal Ben, der schon auf zwei anderen Ausflügen mit uns zusammen in einer Gruppe war. Da wir uns schon auf Madeira und La Palma gut verstanden hatten, stiefelten wir zu dritt durch das steinige Flussbett. Unser Reiseleiter Mo erzählte jede Menge zu Flora und Fauna, machte Späße an der richtigen Stelle und war mit Feuereifer bei der Sache, was „seine“ Insel anging.
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Die waren wohl sehr lecker, ich hab mich nicht getraut zu probieren. (Die Kerne sind wohl sehr hart und mir war kurz vor dem Urlaub ein Stück Zahn abgebrochen, also lieber vorsichtig...)
Wir wanderten und wanderten und … moment mal, war da nicht was mit „anspruchsvoll“? Während wir drei uns fragten, wann es denn endlich mal losging, hörten wir hinter uns Stimmen wie „wann ist denn endlich Pause?“ Irgendwas stimmte an den Ausflugsprogrammen nicht, ich komme an anderer Stelle noch mal darauf zurück. Nach etwa 7 Kilometer des besseren Spaziergangs mit diversen Erklärungen stand die Kaffeepause an, man hatte die Wahl zwischen Espresso, Kaffee und Leche y Leche, für den sich die meisten entschieden. Ui, sehr süß, aber irgendwie auch sehr lecker. Es war genug Zeit für eine Biopause, ein bisschen Andenken-Shoppen, wenn man das denn mag und nette Gespräche mit anderen Wanderern.
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Endlich ging dann auch der spannende Teil der Wanderung los, immer schön im Entenmarsch an den Felsen entlang, wo wohl auch Teile des Filmes „Exodus“ gedreht wurden. So, so, die Wüste Sinai liegt also auf Fuerteventura, gut zu wissen. Wir spaßten, ob wir wohl die daheimgebliebenen damit auf den Arm nehmen konnten.
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Mo fütterte eine Ente mit Banane, echt total süß, ich wusste gar nicht, dass Enten Bananen fressen und dieser Teil der Wanderung war wirklich toll! Selbst ich mit meiner Höhenangst ließ fürs Foto mal mehr oder weniger entspannt die Beine über dem Abgrund baumeln.
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Danach ging es weiter zu einem der berühmten schwarzen Strände, das war echt cool! Ich war noch nie an einem Strand mit solchem Sand und so ging ich nicht mit den meisten anderen auf ein Felsklippe, sondern hielt die Flunkies ins eiskalte Wasser und genoss einfach mal das Meeresrauschen und das faulrumsitzen am Strand. Der Aufenthalt am Strand war richtig schön und zum Abschluss zeigte Mo uns noch, wie ergibig so eine Aloe Vera vom Wegesrand ist und dass wir uns ganz schön zum Deppen machen, wenn wir Kosmetikprodukte mit Aloe Vera kaufen. Ups, ich dachte sofort an meine Handcreme, die ich dabei hatte. Die riecht doch so gut und pflegte doch auch, oder? Naja, ein Test mit der „richtigen“ Pflanze belehrte mich dann eines besseren.
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Abends sahen wir uns dann die Verabschiedung der Crew und die Neujahrsverlosung an, bei der man außer der Seekarte mitunter noch eine Woche Kreuzfahrt gewinnen konnte. Trotz unserer 5 Lose gewannen wir leider nichts, aber die Verabschiedung war trotzdem ziemlich cool. Auch der Kapitän Jens Troier sagte „auf Wiedersehen“, als nächstes kam Andreas Greulich und ich freute mich ungemein, Kapitän Greulich hatten wir auf unserer ersten Kreuzfahrt und ich mochte seine Durchsagen immer so gerne.
Nach einen Glas Wein zum Abschied der ersten Hälfte fielen wir müde ins Bett. Auch wenn wir uns ein bisschen mehr von diesem Tag versprochen hatten, war er sehr schön und wir waren weiterhin gespannt auf die Kanaren.
Diese Tierchen scheint es jetzt immer öfter an Bord zu geben. Ich freue ich da immer wie ein Kind drüber!
Ansonsten ganz, ganz tolle Bilder von Dir ! Teneriffa ist meiner Meinung nach immer wieder eine Reise wert. Vor allem, wenn man dann auch noch so Bilderbuchwetter hat...
LG Sandy
Vielen Dank für deine lieben Worte! Teneriffa war wirklich toll und so ein kleines Elefantchen macht auf jeden Fall gute Laune!