Minitowerman da schließen wir uns mal an ![]()
Beiträge von Nelly
-
-
haha, Tauschbörse... "tausche Kabine Deck 11, mittig, Backbordseite gegen Kabine auf der Steuerbordseite, Sichtbehinderung und Lage egal..."


-
-
30. November – Koh Samui
Erster Landgang – Erinnerungen – Eiskaffee
Bei schönstem Wetter wachten wir auf See, kurz vor der thailändischen Insel Koh Samui auf. Heute war tendern angesagt. Da wir keinen Ausflug gebucht hatten, nahmen wir uns Zeit und wollten erst recht spät von Bord. Als wir gegen 10:00 Uhr so weit waren, brauchten wir keine Tenderkarten mehr, konnten direkt auf das Boot hüpfen und es ging auch fast sofort los. Ach, das war schon schön, das Meer, der blaue Himmel, ein bisschen durchschaukeln lassen und mit anderen Passagieren quatschen. Die meisten waren zwar mit TUI unterwegs, aber ein Pärchen neben uns wusste auch noch nicht so ganz, was sie machen wollte. Sie hatten denselben Plan wie wir im Sinne von: treiben lassen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.An der Pier ging es mit als letztes von Bord hinein ins Gewühl: Eine gefühlte Million Einheimische versuchten mit großen laminierten Flyern auf ihre besonderen Touren aufmerksam zu machen oder zu einer Taxifahrt zu überreden. Puh, später vielleicht. Wir wollten uns erst einmal einen Überblick verschaffen und uns die Beine vertreten. Aber wir waren sofort wieder in Thailand angekommen. Das hatten wir noch in guter Erinnerung: Man war als Anbieter zwar laut und bestimmt in den Ansagen, aber man wurde als Tourist nicht unangenehm bedrängt, oder gar angefasst. Wir schafften es also durch die Masse und tigerten die Pier in Richtung Stadt. Immer mal wieder standen dort in unregelmäßigen Abständen die Taxis die uns anboten uns überall hinzufahren, aber wir lächelten und lehnten höflich ab.
Joa, und dann? Wir stromerten planlos durch die Gegend und stellten fest, dass es in Hafennähe nicht wirklich was zum Schauen gab. Egal, wir hatten keine Lust auf Autofahren. Also wechselte ich 20 Euro in Baht und wir setzten uns in ein Café. Yeah, das hatte ich vermisst. Iced Coffee trinken bei Affenhitze. Bei unserem ersten Besuch in Asien 2013 hatten wir nämlich festgestellt: Wenn man es nicht extra erwähnte, bekam man meist einen kalten Kaffee. Was damals dazu führte, dass ich auf dem Rückflug bei unserem Zwischenstopp in Dubai am Flughafen „two hot coffees“ bestellte und seeeehr schräg angeguckt wurde. Aber egal, ich schweife mal wieder ab. Auf jeden Fall freuten wir uns immer noch über unsere Erfahrungen von vor einigen Jahren.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.So, und weil wir normalerweise das Handy im Urlaub gerne aushatten, nutzen wir das WLAN. *Ironie off*. Nein, ernsthaft: Wir wollten dringend wissen wie es dem Pony ging und ich hatte eine Woche vor Beginn unseres Urlaubes ein Projekt abgeschlossen und wollte unbedingt wissen, wie es darum stand. Und das ging nun einmal am besten im Internet.
Wir genossen unsere Zeit miteinander und nach zwei kalten und leckeren Drinks kaufte ich mir zwei weite pluschige Hosen. Typische Touri-Hosen aber sie waren lang und da ich kein Fan von kurzen Hosen bin, genau das richtige. Die waren einfach perfekt für Asien und die Hitze!
Und nun hatten wir noch ein bisschen Geld über was nichts Halbes und nichts Ganzes war. Was tun? Wir holten uns Dosenbier, setzten uns damit auf eine Mauer am Hafen, sahen auf das Meer und genossen die Ruhe.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ein verrückter aber sehr lustiger und schöner Ehefrauentag auf Koh Samui, wenn auch irgendwie nicht so erzählenswert vielleicht wie die vielen Tempel oder ein schöner Strand.
Zurück an Bord genossen wir die Außenalsterbar und ließen den Nachmittag in einem der Strandkörbe ausklingen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Das war spannend vom Balkon aus zu beobachten!
Abends sahen wir uns eine Loriot-Vorstellung im Studio an, ich schmachtete danach noch meine neue Liebe an (Steffi ahnte zu diesem Zeitpunkt ausnahmsweise noch nichts davon) und ließen den Abend mit Klaus und Waltraud in der Lumas Bar ausklingen. Ach, wie war das schön. Nur ein trockener Husten bahnte sich bei mir an, obwohl ich doch in den Innenbereichen immer ein Tuch trug, wie gemein!
Gute Nacht, Koh Samui, morgen wachen wir in Laem Chabang wieder auf.
Hier geht's weiter: Tschüß Winter, Hallo Asien - Reisebericht Asien mit Singapur November/Dezember 2019
-
29. November – Seetag
sonnen – schlemmen - schlummern
Mein Reisetagebuch begann mit den Worten „Mein Hirn ist wie leergefegt.“ Das hatten Seetage gerne mal an sich, dass ich völlig abschaltete und auch Probleme mal ganz weit nach hinten schob. Die hatten im Urlaub nicht jeden Tag was zu suchen und deren Lösung konnte man ja auch auf einen anderen Tag verschieben. Das größte Problem sollte ja auch sein: Esse ich zum Frühstück nur das Power-Müsli mit Obst oder pfeife ich mir ein Butterbrötchen mit Ei und zum Abschluss noch ein Plunderteilchen rein?
Und genau diese Probleme wälzten wir ausgiebig. Gönnten uns drei ordentliche Mahlzeiten, leckere Cocktails, ein Eis zwischendurch, ach und… naja, wir ließen es uns schmecken.
Weil Steffi und ich noch keinen Plan für Koh Samui hatten, sahen wir uns ausnahmsweise mal die Ausflugspräsentation im Theater an. Vielleicht konnten wir ja doch die eine oder andere Anregung mitnehmen. Wir hatten vor einigen Jahren Thailand schon für 3 Wochen besucht und unser Bedarf an Tempeln war daher gedeckt, so schön sie auch sein mochten, das käme also nicht in Frage. Und es kam wie es kommen musste: Wir waren hinterher genau so schlau wie vorher und beschlossen, es ruhig angehen zu lassen.
Am Nachmittag ging ich zum WhatsApp-Treffen in die Außenalster Bar, was wirklich nett und kurzweilig war. Ich lernte endlich Ute kennen, mit der ich uns für zwei Ausflüge mit privaten Anbietern verabredet hatte. Ja, per Kurznachricht verstanden wir uns schon mal und waren uns auch so nicht unsympathisch. Mit einer anderen Dame tauschte ich mich über Tattoos und die Sucht, oder auch nicht Sucht aus und hatte Mitleid mit dem Mann von N., der mit Seekrankheit auf der Kabine lag. Alles in allem also ganz „gechillt“.
Mit S. verstand ich mich auf Anhieb großartig, wir wollten unbedingt noch einmal mit einander was trinken, machten aber den Fehler, uns nicht gleich zu verabreden oder die Kabinennummern zu tauschen. Tja, und ich hatte keine Internet- oder Social-Media-Flat gebucht und käme nur in den Häfen dazu, mal ins Internet zwecks Verabredung zu schauen. Aber egal, wir liefen uns bestimmt noch öfter mal über den Weg.
Den Abend ließen wir im Studio beim saukomischen Improvisationstheater ausklingen und auch wenn es dort recht kühl war, gefiel uns die Möglichkeit sich dort mit einem Getränk gemütlich auf einem Sofa zu fläzen. Wie gut, dass ich mein Tuch mitgenommen hatte, eine Erkältung konnte ich nicht gebrauchen. Auch andere Gäste fanden es A****kalt.
Es war einfach ein schöner, sonniger, relaxter Seetag. So, wie wir es mögen.
Gute Nacht, offene See, morgen wachen wir vor Koh Samui wieder auf.
Hier geht's weiter: Tschüß Winter, Hallo Asien - Reisebericht Asien mit Singapur November/Dezember 2019
-
-
28. November – Singapur
Lieblingsplätze – Liebe auf den Ersten Blick – Leinen Los
Nach einer etwas unruhigen, aber doch sehr langen Nacht beschlossen wir das Frühstück ausfallen zu lassen und gleich ein frühes Mittagessen zu uns zu nehmen. Die Osteria kannten wir noch nicht und waren gleich hellauf begeistert von den Spaghetti a la Unaussprechlich. Soll heißen: Spaghetti aglio, olio e peperoncino. (Ehrlich, ich bin sprachlich echt talentiert, aber das schaffe ich einfach nicht!)
Wir überlegten, ob wir noch einmal von Bord gingen, oder aber die Chance auf ein ruhiges Schiff nutzen sollten? Weil wir uns gut kennen, entschieden wir uns mit einem kurzen Blick für: Leeres Schiff. Wir klapperten also alle Lieblingsplätze ab, genossen den einen oder anderen Drink, lasen, träumten, lernten den Katalog mal wieder auswendig und verliebten uns mal wieder. Okay, ich verliebte mich auf Deck 4 unsterblich… Steffi erzählte ich besser nichts davon, sonst würde ich wieder tagelang um das gewünschte Objekt herumtigern und mich fragen, ob wir wohl die nächsten Jahre zusammen verbringen konnten oder nicht… Ach ja… Mein armes kleines Herz war mal wieder außer sich. Aber gut, vielleicht ging das auch noch vorbei.
Abends ging es dann zur SNRÜ in die Osteria, die dieses mal komplett händisch durchgeführt wurde. Alle drei Monate war es wohl Pflicht, die Passagiere alle abzuhaken. War aber prima, gab nicht mehr Chaos als sonst auch. Wie gut, dass wir richtig rechtzeitig waren, wir sicherten uns einen Platz ganz hinten in der Ecke und konnten den anderen, die zur Abtanzbar und Co mussten zuschauen, wie sie zwischen den anderen Musterstationen durchgeschleust wurden. Ach und weil es so schön war, sich mal nicht auf die Technik zu verlassen, funktionierte das Mikrophon auch nicht und die arme Mitarbeiterin musste die fehlenden Paxen in unserer Station einfach so ausrufen. Das rufen war an dieser Stelle wörtlich zu nehmen.
Das Auslaufen hätten wir fast verpasst, weil wir nach der SNRÜ die Ruhe weg hatten und erst ganz spät auf den Weg nach oben waren. Hoppla. Dem Grunde nach legen wir keinen so furchtbar großen Wert darauf, aber das erste Auslaufen einer Reise ist ja doch ein bisschen besonderer und wir fanden, diesen Urlaub hatten wir uns wirklich verdient. Wir sangen also leise die Große Freiheit mit, tranken einen Sekt und ließen dann den Abend in der Lumas Bar, einer unserer Lieblingsorte, ausklingen. Ein langweiliger, wunderschöner Tag.
Danke, liebe Zeitverschiebung, morgen gibt’s ne geschenkte Stunde. Gute Nacht Singapur, morgen sind wir irgendwo im Nirgendwo.
Hier geht's weiter: Tschüß Winter, Hallo Asien - Reisebericht Asien mit Singapur November/Dezember 2019
-
27. November - Singapur
Außenalsterbar-Abendstimmung-Alles bestens
Da wir zeitlich inzwischen gut angekommen waren, hörten wir in dieser Nacht den Fahrtstuhl gefühlt jedes Mal. Entsprechend schliefen wir und waren froh, als wir endlich einen Grund hatten aufzustehen und zu frühstücken. An der Rezeption bat ich für die letzte Nacht nach der Reise um ein Zimmer, das weit weg von den Fahrstühlen war.
Und dann ging es auch bald schon los:
Wir hatten uns das erste Mal am Online-Check-In versucht und ich hatte die Ankunftszeit mit 13:00 Uhr angegeben.
Das bestellte Taxi „der ist so in sieben Minuten da“, war nach noch nicht einmal zwei Minuten da, brachte uns schnell zum Terminal und da standen wir wie bestellt und nicht abgeholt. Wahnsinn, wie viele ganz offensichtlich auf eigene Faust angereist waren! Wir mussten noch unsere Pässe kopieren und stellten uns dann schon mal in die Schlange zum Online-Check-In. Wo wir schlussendlich warteten, war ja auch egal. Und so waren wir tatsächlich um 13:15 auf dem Schiff und unserer Kabine!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wir hatten uns wieder für Deck 7 entschieden, eine goldrichtige Wahl. Weil das Gepäck natürlich noch nicht da war, gönnten wir der Mein Schiff 6 unseren traditionellen „Zug durch die Gemeinde“. Wir liefen sie also systematisch einmal von ganz unten bis ganz oben, von Bug bis Heck mit Ausnahme der reinen Kabinendecks ab und verschafften uns einen Überblick. Dieses Mal war es irgendwie anders. Ich hatte das, was ich bislang noch nicht hatte, dieses Gefühl von „nach Hause kommen.“ Ein kleiner Kloß in meinem Hals und fast hätte ich ein paar Tränchen verdrückt. Puh, ich hatte ganz offensichtlich einen emotionalen Tag erwischt.
In der Außenalsterbar ergatterten wir zwei der breiten Holzstühle und wollten auf unsere Kreuzfahrt anstoßen, als ein älteres Ehepaar an uns vorbeilief. Sie guckten freundlich, gingen weiter, aber dann: Die Dame lief zurück, fragte ob noch frei sei und rief dann quer durch die Bar „Klaus, komm her, wir sitzen hier!“ Wir bestellten vier Gläser Sekt und was soll ich sagen: Das war der Beginn einer wunderbaren Urlaubsfreundschaft. Wir hatten unglaublich viele Gemeinsamkeiten, quatschten, als kannten wir uns schon ewig und tauschten erste Erlebnisse von Singapur aus. Die beiden hatten ein bisschen mehr gesehen als wir, dafür konnten wir mit mehr oder weniger einheimischen Essen trumpfen. Wir waren uns sicher: Wenn wir uns noch mal wiedersehen, dann trinken wir auf jeden Fall noch einmal was miteinander!
Den Abend verbrachten wir mit Blick auf Singapur in der Unverzichtbar und freuten uns am bloßen Sein. Ursprünglich wollten wir eigentlich noch einmal an Land gehen, aber man kann ja auch einfach mal das Schiff genießen, oder?
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Gute Nacht Schiff, wir sehen uns morgen wieder.
P.S. Alle von mir namentlich in diesem Reisebericht erwähnen Personen haben mir die Erlaubnis gegeben.
Nochmal P.S. Ich habe wieder nur unbearbeitete Handybilder für euch, tut mir leid, aber für mehr und besseres fehlt mir im Moment leider die Zeit…
Hier geht's weiter: Lieblingsplätze-Liebe auf den ersten Blick-Leinen los Tschüß Winter, Hallo Asien - Reisebericht Asien mit Singapur November/Dezember 2019
-
Hallo Nelly !
Da wir auch bald nach Singapur reisen und auf die Mein Schiff 6 gehen (falls unsere Cruise nicht vorher noch abgesagt wird
), freue ich mich sehr über deinen Reisebericht! Bekommt man die Einreise-Fragebögen für Singapur schon vorher im Flugzeug? Mir war gar nicht bewusst, dass die Einreise-Kontrolle so kompliziert ist wie in Amerika
.LG Silke
Wir haben die im Flugzeug bekommen... aber wirklich kompliziert war das eigentlich nicht, vielleicht war mein Beamter am Schalter einfach nur neugierig... aber Fingerabdrücke mussten wir noch angeben fällt mir gerade ein...
Ich drücke dir gaaaaaaanz doll die Daumen, dass ihr fahren könnt und ne schöne Tour habt...
-
Kurzes OT auch von meiner Stelle: sandy bitte, bitte einen Reisebericht schreiben! Ich freue mich ja auch privat immer über die ganz zeitnahen Infos, aber auch hier im Forum begleite ich dich immer gerne, hihi...
Morgen kommt der nächste Teil Singapur...
-
26. November 2019
Sicher-Sauber-Singapur
Rumms. Whoosh. Rumms. Whoosh. Rumms…
Boah! Was war das denn? Nachdem wir wie kleine Murmeltiere geschlafen hatten, saßen Steffi und ich um 03:20 mit einem Mal senkrecht im Bett. Der Fahrstuhl hatte uns in einer Nicht-Tiefschlafphase geweckt. Und er wollte uns auch einfach keinen weiteren Schlaf mehr gönnen. Wir lagen also zwei Stunden wach, hundemüde, aber wir machten das Beste daraus und quatschten leise vor uns hin. Planten die nächsten Tage, ließen den ersten Eindruck Revue passieren und plauderten über unser Pony. Was man nachts halt so redet…
Irgendwann fanden wir dann doch noch ein wenig Schlaf und wachten dann gegen 7:00 Uhr wieder auf. Nun denn, raus aus den Federn und ab zum Frühstück. Das war reichhaltig, aber für uns Europäer etwas gewöhnungsbedürftig. Es gab Toast, Croissants, etwas Obst, Waffeln, eine Sorte Käse am Stück, merkwürdig anmutende Wurst und Baked Beans. Dafür zum Ausgleich fünf verschiedene Currys, zwei Sorten gebratene Nudeln, drei Suppen, in Soja eingelegtes Gemüse… Wie gut, dass wir mit Obst durchaus zufriedenzustellen waren.
Und dann ging es endlich richtig los! Der Gardens By The Bay wartete auf uns. Wir wussten ja schon grob die Richtung und weil wir so gut drauf waren, wackelten wir den ganzen Weg wieder per Pedes. Die Metro konnten wir für den Heimweg immer noch aufsuchen. Weil Umwege bekanntlich die Ortskenntnisse erhöhen, nahmen wir den wahrscheinlich umständlichsten Weg über eine riesige Brücke und mussten uns dann erst einmal ordentlich orientieren. Waren wir wirklich richtig? Wir standen mitten in einer Baustelle und wussten nicht, ob wir nach dem Prinzip „Augen zu und durch“ einfach selbstbewusst daran vorbeimarschieren sollten? Na klar, zur Not konnten wir ja auch ganz mega freundliche einen auf dummes Mädchen machen. Mussten wir aber nicht, wir kamen nach einer wahrscheinlich 50 Prozent längeren und weiteren Tour endlich an. Und dann: wow.
Wir schlenderten durch die Parkanlage und entschlossen uns als erstes den Skywalk der Supertrees zu besuchen. War das schön! Trotz meiner Höhenangst war ich einfach unglaublich überwältigt! Wir konnten so viel sehen, hier oben wehte ein laues Lüftchen und Steffi machte am Horizont sogar die Mein Schiff 6 aus! Wir kamen endlich wirklich richtig im Urlaub an.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Hier baute man schon für den Weihnachtsmarkt was auf...
Ganz ergriffen flüsterte ich Steffi an „ich bin so glücklich, dass wir uns für eine eigene Anreise entschieden haben. Und Singapur ist so toll.“
Steffi grinste nur und meinte „sicher, sauber, Singapur“, als sei das der Werbeslogan schlechthin. Tja Liebling, das musste ich auf jeden Fall in diesem Reisebericht verwerten!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Das bin ich

Nach etwa 20 Minuten traten wir den Weg nach unten an und entschieden uns für den Flower Dome und den Cloud Forest.
Im Flower Dome herrscht mediterranes Klima und die Pflanzenwelt wird wieder vertrauter. Hier gibt es sozusagen ein umgekehrtes Gewächshaus, Drinnen ist es kühler als Draußen. Alles war weihnachtlich dekoriert, so liebevoll und goldig! Wir kamen gar nicht mehr hinterher mit Fotos machen und gucken. Das war so süß! Mit so viel Liebe zum Detail wurden die Weihnachtswelten aufgebaut, einfach schön.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Etwas anstrengend waren die vielen asiatischen Touristen, vor allem wieder die Japaner, die ihre Kinder wirklich überall in jeweils acht verschiedenen Posen fotografierten. Da wir weder gerne auf anderen Bildern auftauchen, noch anderen ins Bild huschen wollen, versuchten wir immer, anzuhalten, was aber fast unmöglich war. Kaum dass ein Kind fertig gepost hatte, kam das nächste. Uff. War etwas nervig, weil man gar nicht recht dazu kam, mal einen Schnappschuss zu machen ohne Menschen drauf.
Nachdem wir uns genug abgekühlt hatten, also nach zwei Stunden oder so, verließen wir den Flower Dome und wärmten uns eine Runde auf. Dauerte nicht lange, dann wurde uns wieder warm genug und es ging in den Cloud Forest. Gleich zu Anfang wurden wir vom Wasserfall empfangen. Ich meine, wie cool ist das denn? Ein Wasserfall in einem geschlossenen Raum? Ach, das war so toll. Wir lieben bunte Farben, Flora und Fauna und alles, was schön ist und mit Natur zu tun hat. Ich glaube, man hätte uns eine Woche in den verschiedenen Domes einsperren können, würde uns nicht stören.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Sorry, das fand ich zu witzig...
Und plötzlich waren wir schon sechs Stunden da. Was? Im Ernst? Es wurde Zeit für eine kleine Pause. Wir gönnten uns beide einen Eiscafé und schmunzelten, als wir ein paar Mein Schiff Ausflügler und Lollipops entdeckten. Ja, in ein paar Stunden würden wir auch wieder Mein Schiffler sein.
Weil wir dazu neigen, manchmal ein bisschen verrückt zu sein, wollten wir an diesem Tag auch unbedingt noch den Merlion sehen und etwas essen. Wir verließen also die wunderschönen Gärten und suchten im Foodcourt des Einkaufscenter erstmal was Leckeres. Es gab wieder indisch. Steffi hatte etwas mit Lamm, ich entschied mich für Käse und Spinat. Beides war sehr lecker und es machte Spaß, zwischen den ganzen Einheimischen zu essen. Tatsächlich kauften wir uns sogar noch „Souvenirs“, nämlich Tiger Balm. Unseres zu Hause war leer und da ich meiner Freundin, die mein Pony betüddelte, gerne etwas Authentisches mitbringen wollte, passte das wunderbar.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Den Weg zum Merlion fanden wir, im Gegensatz zu unserem Weg am Morgen zu den Gärten ziemlich schnell. Ach, was soll ich sagen? Das hätte man sich auch schenken können. Es war eigentlich viel schöner die ganzen Touristen zu beobachten, die sich so stellen und fotografieren ließen, als sprudele der Merlion das Wasser direkt in die Hände oder den geöffneten Mund. Wir lachten uns scheckig, das Schauspiel war viel lustiger als der Merlion spannend, jedenfalls für uns. Nun gut, „Must See“ abgehakt und inzwischen war es auch echt spät geworden. Weil wir, wie bereits erwähnt, manchmal bekloppt waren, liefen wir den ganzen Weg nach Hause. Die Helixbrücke habe ich leider nicht geknipst, die fanden wir aber auch ganz toll.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wir deckten uns noch mit ein paar Dosen alkoholfreiem Bier ein, schrieben ein wenig mit zu Hause, ich tauschte mich mit Sandy über diese faszinierende Stadt aus und dann versuchten wir müde und glücklich zu schlafen. Der Fahrstuhl nervte schon deutlich mehr, aber irgendwie schafften wir es trotzdem.
Mach es gut, Ibis-Bett, morgen geht’s auf das Schiff!
Hier geht's weiter:
27. November: Außenalsterbar-Abendstimmung-Alles bestens Tschüß Winter, Hallo Asien - Reisebericht Asien mit Singapur November/Dezember 2019
-
25. November 2019
Erste Eindrücke – endloses laufen – endlich indisch essen
Gut ausgerüstet, mit ordentlich Wasser, Smartphones für Fotos und dem Stadtplan machten wir uns auf den Weg nach Draußen. Wir wollten einfach mal ein bisschen schauen, wo wir waren und uns mal in Richtung Marina begeben. Ich wusste noch, dass wir auf jeden Fall den Gardens By The Bay dort fanden und den Singapore Flyer, das Riesenrad. Leider hatte ich in meiner WhatsApp-Gruppe für diese Reise auch schon gehört, dass der wohl derzeit nicht in Betrieb war. Sei es drum, als Orientierungspunkt eignete sich dieser auf jeden Fall.
Es war unglaublich warum und ich als Angst-vor-Hautkrebs-Kind zog mir natürlich lange Hose und T-Shirt an. Boah, ich hatte schon bessere Pläne!
Einfach so nach Gefühl taperten wir Richtung Hafen, kamen vorbei an einer Metrostation und überlegten, ob wir damit fuhren oder nicht. Einerseits hatte ich so viel Gutes darüber gelesen, auch hier im Forum, andererseits wollten wir uns ja bewegen und gegen den Jetlag ankämpfen. Wir entschieden uns dafür, am nächsten Tag damit zu fahren.
Überall war Weihnachtsdeko, ich fand das ja immer wieder schön, Weihnachten in Asien. Wir machten also viele Bilder von Rentieren in der Hitze und am Abend wollte ich das meiner Dekoverliebten Mom per WhatsApp schicken. Die konnte nämlich gar nicht verstehen, dass wir der Vorweihnachtszeit schon das zweite Mal entflohen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Tatsächlich fanden wir das Riesenrad ohne größere Probleme, leider war es tatsächlich bis auf weiteres geschlossen. Schade. Aber wir konnten schon die futuristischen Bäume vom Gardens By The Bay sehen, da wollten wir morgen auf jeden Fall hin!
Wir taperten noch etwas auf und ab, allerdings ziemlich planlos und beschlossen dann, endlich etwas Vernünftiges zu essen. Am liebsten Street Food. Die erste Möglichkeit sah schon mal gar nicht so schlecht aus, aber ob ihr es glaubt oder nicht: Es gab nichts Vegetarisches! Brr…! Ich bin kein ausgesprochener Fleisch-Fan und um ehrlich zu sein esse ich außerhalb vom Urlaub eigentlich gar kein Fleisch. Tatsächlich eigentlich nur auf dem Schiff, von ein oder zwei Ausnahmen mal abgesehen. Ich bin sozusagen ein Urlaubsvegetarier. Jedenfalls wollte ich einfach nur etwas gebratenes Gemüse mit Reis. Auch auf Nachfrage wollte man mir das aber nicht wirklich geben. Na toll. Leider hatten wir mit einem Mal ganz plötzlich richtig doll Hunger. Aber da wir sowieso müde waren, taperten wir zurück zu unserem Hotel, dort in der Nähe gab es auch noch ein paar kleine Imbissbuden, oder „Lokale“. Vor einem blieben wir stehen, weil dort eine riesige vegetarische Karte angepriesen war. Man schob uns sehr bestimmt in das Lokal und platzierte uns, noch bevor wir überhaupt sicher waren, ob und was wir hier essen wollten. Man gab uns kaum Zeit die Karte anzusehen, wollte uns gleich etwas andrehen und wir? Nö, nicht mit uns. Der Laden war ohnehin viel zu laut.
Wir verabschiedeten uns sehr freundlich und nahmen zehn Meter weiter bei einem rein vegetarischem indischen Anbieter Platz. Drei Plastiktische, eine überschaubare Karte, von der das meiste schon nicht mehr verfügbar war, aber wir waren flexibel. Dieses aufdringliche vom Laden davor, so freundlich man auch war, lag uns einfach nicht.
Hier gab man uns Zeit. Ich musste zwar bei der Bestellung etwas improvisieren, weil es natürlich nicht das gab, was ich wollte, aber bei indisch machte man ja wenig falsch. Und es war so mega lecker!!!! Ich sagte noch zu Steffi, das wäre ein Moment gewesen, das Essen für den Reisebericht zu fotografieren und was machte Schweinchen-Schlau? Richtig, kein Foto, weil ich nämlich schon die Hälfte verputzt hatte. Falls es jemanden interessiert: Indisches Brot, verschiedene Saucen/Dips dazu, Reis, rotes Curry und Spinat. Lecker. Einfach nur großartig. Und scharf! Hammer! (Ich bekomme schon wieder Hunger!)
Zurück im Hotel fielen uns schon die Augen zu, aber wir schrieben trotzdem kurz mit der Heimat und blättern noch mal die Pläne für den nächsten Tag durch. Der Aufzug rumste im zwanzig-Sekunden Takt, aber sobald das Licht aus war schliefen wir ein. Fix und alle. Gute Nacht Singapur, bis morgen.
Hier gehts weiter: Tschüß Winter, Hallo Asien - Reisebericht Asien mit Singapur November/Dezember 2019
-
-
24.November 2019
Anreise-A380-Aufzug
Nach über einem Jahr Vorfreude ging es am 24. November für meine Frau und mich los von Hamburg über Dubai nach Singapur. Wir hatten uns für eine Asienkreuzfahrt mit der Mein Schiff 6 und Vor- und Nachaufenthalt in Singapur entschieden. Wir waren soweit bestens vorbereitet: Online hatten wir bei Emirates eingecheckt, die Kreditkarte war aktiviert (bis dahin hatte ich keine), nur zugelassene Medikamente waren im Koffer und der Reiseführer Singapur war durchgearbeitet.
Wir konnten also beruhigt reisen. Der erste Flug von Hamburg nach Dubai verlief ruhig und kurzweilig. In Dubai hatten wir einen zweistündigen Aufenthalt, den wir damit verbrachten den Flughafen schön im Kreis abzulaufen. Bewegung war immer das Beste gegen Müdigkeit und gegen Langeweile sowieso. Ich war schon ziemlich gespannt auf den so sehr gelobten A380, der uns dann weiter nach Singapur bringen sollte. Joa, in der Holzklasse war der auch nicht so viel besonderer als andere Flieger, fand ich. Könnte aber auch daran liegen, dass mein Bildschirm (der wirklich schön groß war) nicht funktionierte und auch nicht zum Funktionieren gebracht werden konnte. Und dabei gucke ich im Flieger wirklich gerne Filme! Nun gut, ich las mir den Reiseführer noch mal durch und schaffte es sogar ein bisschen zu schlafen. Wir kamen also einigermaßen entspannt in Singapur an. Der Flughafen wird regelmäßig zum Besten der Welt gekürt und uns gefiel er auch sehr gut.
Erster spannender Reisepunkt war dann tatsächlich die Einreise. Auf der Einreisekarte hatte ich unseren Aufenthalt in Singapur mit 24.11.-27.11. angegeben, weil wir dann das Land verließen. Eine Dame lief bei der Einreisekontrolle immer durch die Menschenmenge und fragte, ob jemand Hilfe beim Ausfüllen brauchte. Ich fragte sie, ob ich das richtig gemacht hatte, weil ich ja erst zweieinhalb Wochen später so richtig abreisen würde. Hatte ich natürlich falsch gemacht, sie strich das ganze durch, schrieb „Cruise“ dazu und meinte, das passt schon.
Steffi und ich wurden an zwei verschiedenen Kontrollen gecheckt, Steffi hatte Glück, ich musste noch persönlich diverse Fragen zum Aufenthalt, Kreuzfahrtschiff, erster Stopp außerhalb von Singapur und noch einiges mehr beantworten. Puh. Aber ich durfte einreisen.
Schließlich holten wir noch etwas Geld und nahmen uns dann ein Taxi zu unserem Ibis-Hotel. Wir wollten es in erster Linie praktisch und sauber, ein Luxushotel brauchten wir nicht. Der Taxifahrer war super nett und erzählte uns auch schon ein bisschen was. Zum Beispiel, dass man eher das Ziel und die Straße nennen sollte, mit Hausnummern nicht viel anzufangen war. Oder auch, dass Trinkgeld im Taxi nicht üblich, aber auch nicht beleidigend war.
Singapur begrüßte uns mit einem Mix aus Regen und Sonne, viel grün, sauberen Straßen und dem Gefühl von „yeah, wir haben Urlaub!“
Das Zimmer im Hotel lag im 14. Stock, war soweit ganz okay (jedenfalls auf den ersten Blick) und es gab sogar Wasserflaschen zum befüllen und mitnehmen für Ausflüge. Dass das Zimmer genau neben dem Aufzug lag, würde schon nicht stören, hofften wir.
Und genau das hatten wir auch vor: Der Müdigkeit (auf jeden Fall vorhanden!) ein Schnippchen schlagen und schon mal schauen, wo wir so waren. Auf keinen Fall wollten wir uns hinlegen, denn dann kämen wir bestimmt nicht mehr hoch! Also einmal in leichte Klamotten geschmissen, Turnschuhe an, Rucksack gepackt und los!
Wie sieht es aus? Begleitet ihr uns auf unserem Trip der dieses Mal wieder etwas anders individuell geworden ist? Eine bunte Mischung aus „Tui-Ausflügen, Do-it-yourself- und –mit netten Leuten vorab was gebucht“ ist auch dabei und natürlich das typische „Vanessa muss alles ganz genau beschreiben.“
Ganz liebe Grüße, eure Vanessa
Hier geht's weiter...
25. November - Singapur Tschüß Winter, Hallo Asien - Reisebericht Asien mit Singapur November/Dezember 2019
26. November - Singapur Tschüß Winter, Hallo Asien - Reisebericht Asien mit Singapur November/Dezember 2019
27. November - Singapur Tschüß Winter, Hallo Asien - Reisebericht Asien mit Singapur November/Dezember 2019
28. November – Singapur Tschüß Winter, Hallo Asien - Reisebericht Asien mit Singapur November/Dezember 2019
29. November – Seetag Tschüß Winter, Hallo Asien - Reisebericht Asien mit Singapur November/Dezember 2019
30. November – Koh Samui Tschüß Winter, Hallo Asien - Reisebericht Asien mit Singapur November/Dezember 2019
01. Dezember - Laem Chabang (Bangkok) Tschüß Winter, Hallo Asien - Reisebericht Asien mit Singapur November/Dezember 2019
02. Dezember - Seetag Tschüß Winter, Hallo Asien - Reisebericht Asien mit Singapur November/Dezember 2019
03. Dezember - Seetag Tschüß Winter, Hallo Asien - Reisebericht Asien mit Singapur November/Dezember 2019
04. Dezemember - Phu My Tschüß Winter, Hallo Asien - Reisebericht Asien mit Singapur November/Dezember 2019
05. Dezember - Seetag Tschüß Winter, Hallo Asien - Reisebericht Asien mit Singapur November/Dezember 2019
6. Dezember - Kuala Lumpur Tschüß Winter, Hallo Asien - Reisebericht Asien mit Singapur November/Dezember 2019
-
Juhu, in Erinnerungen schwelgen!
Schade, dass es so "ruckelig" war... Ich empfand es zwar auch als extrem wuselig und laut, konnte das aber erstaunlich gut wegmeditieren... mir ist Petra in wundervoller Erinnerung, finde es aber sehr spannend, wie ihr es erlebt habt!
Das mit den Pferden habe ich auch angeprangert, es ist schön, dass du es ähnlich siehst...
Danke dir für deine Worte und die tollen Bilder!
-
Wahrscheinlich meinst du diesen schrecklichen Unfall, der in Sharm el Sheikh passiert ist? Das war auf der 2. Transsuez, nach uns, mit der 6.
Ganz furchtbar, was da passiert ist, das ist ein Alptraum und ich kann mir kaum vorstellen, wie sehr das bei den Unfallopfern noch nachwirkt - physisch und vor allem auch psychisch. Ich wünsche an der Stelle hier auch nochmal Allen eine schnelle und komplette! Besserung der körperlichen Folgen dieses Unfalls und die Kraft und Stärke, nach vorne zu sehen und den Unfall hinter sich lassen zu können

Unsere Reise ist von solch schlimmen Unfällen glücklicherweise nicht betroffen gewesen und, ohne mein Fazit vorwegzunehmen, es war eine unglaublich tolle Kreuzfahrt

Ja, das meinte ich... Ich wusste nur nicht genau welche von beiden Touren das war, habe das aud ziemlich erster Hand gehört und war ziemlich geschockt... aber das ist ja gar nicht das Thema deines tollen Reiseberichtes...
Vielen Dank, dass du deinen Urlaub mit uns teilst...!
-
ich wünsche euch unglaublich viel Spaß, ich denke dann von Koh Samui aus an euch...
Bis nächstes mal, viele Grüße, Nelly
-
Hey ho Dagl67 ich bin auch weiterhin dabei und verfolge gespannt... hab auch schon einige unschöne Dinge gelesen und gehört, aber hoffentlich hattet ihr einen schönen Urlaub...
An die Reise, die ich vor einem Jahr auch gemacht habe, erinnere ich mich zu gerne und bin neugierig, wie du sie erlebt hast...
Ganz liebe Grüße, Nelly
(Die gleich erstmal selbst aufs Schiff geht, hihi...)
-
Ach schade, 14 Uhr bin ich schon verabredet, aber man sieht sich ja bestimmt und hoffentlich trotzdem mal...
-
Ich wäre auch dabei...
Liebe Grüße von einer, die völlig erschlagen auf dem Bett liegt
