Wir sind gut gelandet! Der frühe Flug (ab Frankfurt mit Sunexpress) hat Reibungslos geklappt! Am Nachmittag waren wir mit dem Taxi in Antalya, sehr schön da!
Wir sind gut gelandet! Der frühe Flug (ab Frankfurt mit Sunexpress) hat Reibungslos geklappt! Am Nachmittag waren wir mit dem Taxi in Antalya, sehr schön da!
Wir sind gut gelandet! Der frühe Flug (ab Frankfurt mit Sunexpress) hat Reibungslos geklappt! Am Nachmittag waren wir mit dem Taxi in Antalya, sehr schön da!
vielen Dank für Deinen bunten, informativen, liebevoll gestalteten Reisebericht, der es auch mir angetan hat. Genau diese Route kann ich mir als eines der kommenden Ziele, vermutlich aber erst 2025 vorstellen. Aber träumen und auch planen, das kann man ja auch schon heute.
Ja eine tolle und sehr abwechslungsreiche Route, natürlich auch, weil wir keines der Ziele vorher kannten! Toll war halt auch das Wetter, aber das ist reines Glück !
Was für ein schöner Bericht mit vielen tollen Fotos, die alte, schöne Erinnerungen (z.B. an unsere beiden Tage in Israel) wieder wach werden ließen und Lust auf Neues machen. Danke für‘s Mitnehmen, Dein so überaus positives Fazit. Und ich wünsche Euch eine genauso schöne Tour auf der 1 nach Mittelamerika und freue mich natürlich wieder auf Deinen Bericht.
auch von mir ein riesiges Dankeschön für Deinen unterhaltsamen Bericht und die tollen Fotos. Und die konkreten Tipps für die Landausflüge auf eigene Faust (welcher Bus und wo bzw. die Informationen für den privaten Ausflug in Israel) sind extrem hilfreich für unsere Fahrt mit der MS6 im Mai 2024. Jetzt freue ich mich umso mehr.
Und auch vielen Dank für das positive Fazit. Es ist unsere erste Reise auf der Mein-Schiff-Flotte. Nachdem hier im Forum in so vielen Threads hemmungslos gemeckert wurde (nachlassender Service, keine Rose mehr, kein Aperol, eingeschränkte Essensauswahl und solch Gedöns), hatte ich wirklich Befürchtungen, dass ich 2 Wochen mit 2500 unzufriedenen Meckerköppen auf einem Schiff festhänge. Und ich hatte ernsthaft Zweifel, ob das Publikum bei "Mein Schiff" nicht ein Wermutstropfen bei unserer Reise sein könnte. Da wirkt Dein Optimismus und Deine Begeisterungsfähigkeit umso erfrischender. Du hast mich diesbezüglich wirklich beruhigt.
Und eine Danksagung an Zeus halte ich für eine großartige Idee. Ich werde ihn wohl auch vor unserer Tour um gutes Wetter bitten. Und vorsichtshalber Poseidon um ruhige See. Ob sie sich auch mit einer kleineren Opfergabe zufrieden geben??
Ich wünsche Dir eine wunderschöne Tour nach Mittelamerika und hoffe auch darüber hier zu lesen. Wie regelst Du es da mit den Göttern? Die sind dort ja eher blutrünstig unterwegs.
Nochmal vielen Dank
Liebe Grüße Maren
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Liebe Maren, da mach dir mal keine Gedanken! Freu Dich auf diese 1. Reise. Wir persönlich haben keinen Unzufriedenen getroffen, auf dieser Reise. Beim Vergleich von der tollen Reise 2019 (Singapur-Vietnam- Hongkong) fällt diese nicht zurück! Allerdings regen wir uns nie nicht über Kleinigkeiten auf (die „fehlende Rose“ hätte ich nicht mal bemerkt, wenn es hier nicht Thema gewesen wäre). Opfergaben für die Götter sind immer gut, ich glaube auch Blutrünstige stehen auf Alkohol. Neptun opfere ich übrigens nie !
Flavia vielen lieben Dank für deinen wunderschönen Reisebericht. Ich finde die Route toll und werde sie mir auf alle Fälle merken. Deine nächste Reise steht für 2024 auf dem Plan, daher bin ich schon sehr gespannt auf deinen Reisebericht.
Felicitas11 ich wünsche euch viel Vorfreude und eine schöne Reise. Du weißt doch, die deutschen Mitbürger jammern gerne und das auf einem recht hohen Niveau. Mach dir keine Sorgen, wird bestimmt eine schöne Reise.
Liebe Dank Maulwurf , die nächste Reise mit Mein Schiff startet sogar schon im Februar
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Ashdod
Bei Sonnenaufgang laufen wir in Ashdod ein, so schön die beleuchteten Containerbrücken bei Sonnenaufgang auf den 1. Blick auch aussehen, der Hafen ist laut und „stinkig“ wir sind froh, dem Lärm u Dieselgestank um 7.15h mit einem privaten deutschsprachigen Tagesausflug in Kleingruppe von Ashdod zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Jerusalem und zum Baden im Toten Meer, entkommen zu können!
Abholung der Ausflügler erfolgt direkt am Terminalausgang.
Zu diesem Event:
Geschichte begegnet Besuchern Jerusalems auf Schritt und Tritt. Neben König David, Kaiser Konstantin, dem arabischen Feldherrn Saladin, den Kreuzrittern oder dem britischen General Alenby haben auch viele einfache Menschen in der Stadt ihre Spuren hinterlassen. Insbesondere nach der Eroberung der Altstadt 1967 begannen israelische Archäologen Ausgrabungen in der Altstadt vorzunehmen. Die Funde reichen bis in die kanaanitische Zeit zurück.
In Jerusalem besuchen wir die wichtigsten religiösen Stätten für Judentum, Christentum und Islam und beleuchtet Gemeinsamkeiten wie auch Unterschiede zwischen den drei monotheistischen Religionen. Weiter beschäftigt sich die Tour auch mit den aktuellen Herausforderungen der Stadt und erörtet die historische und politische Entwicklung der letzten 100 Jahre. Am Toten Meer steht im Anschluss Entspannung auf dem Programm!
Vom Hafen Ashdod fahren wir in kleiner Gruppe, mit einem deutschsprachigen Reiseleiter (in unserem Fall war das Ralf, einem Deutschen in Namibia geboren, jetzt in einem Kibbuz in Israel lebend, sehr nett und sehr informativ ) in die Altstadt von Jerusalem, welches wir durch das Jaffator betreten.
Wir gehen durch ausgedehnte Basare, auch über die Via Dolorosa.
Ein erster Höhepunkt der Tour ist der Besuch von Golgotha, heute in der Grabeskirche, der heiligsten Stätte der Christenheit, wo sich sowohl der Ort der Kreuzigung, die Grablegung wie auch de Auferstehung des christlichen Messias zugetragen haben soll. Entlang der Via Dolorosa, auf welcher die Christen des Kreuzwegs ihres Herrn gedenken, gelangen Sie zur Klagemauer, wo religiöse Juden in der Nähe des zerstörten Tempels beten. Nur wenige Meter von dort entfernt erinnern sich Muslime beim Felsendom an die Himmelfahrt des Propheten Mohammeds.
Über den Ölberg gelangen Sie schließlich in die judäische Wüste, eine aride Zone östlichen vom judaischen Bergland. Vorbei an Nebi Mussa, dem Grab Moses, gelangen wir zu einem schönen Strand (mit Umkleidekabinen und Duschen) am Toten Meer fahren um dort zu baden. Dort gibt es auch die Möglichkeit eines kleinen Mittagssnacks im Restaurant oder an der Strandbar.
Gemeinsam mit Fahrer und Minibus holen wir Sie am Hafen ab und bringen Sie abends wieder zum Hafen zurück.
Im Gegensatz zu den organisieren Fahren mancher großen Anbieter konzentriert sich ein privater Tagesausflug mit uns ausschließlich auf die touristischen Attraktionen ohne zwangsweise in irgendwelchen Souveniergeschäft oder "Diamantenschleifereien" zu stoppen. Wir hetzen nicht durch die Geschichte sondern es wird auch Zeit geben, an den verschiedenen Orten zu verweilen und die vielen Eindrücke auf sich wirken zu lassen! Die Teilnehmerzahl ist bewusst nicht zu groß gehalten, so dass auf die Interessen der Gruppe eingegangen werden kann. In unserer kleinen Gruppe waren einige Kinder, die aber sehr interessiert waren und alles klaglos mitgemacht haben!!
Im Preis von 90 EUR waren Eintrittsgelder enthalten. Nicht enthalten waren Mahlzeiten und Trinkgeld.
Jerusalem hat uns total beeindruckt, es war (wirkte) ruhig und friedlich (keine schwer bewaffneten Polizisten oder Militär zu sehen) in der Altstadt, die ganz von einer beeindruckenden Stadtmauer umgeben ist . Wir haben die Altstadt ganz (zu Fuß natürlich) durchquert, unter anderem über die Via Dolorosa. Die Grabeskirche war sehr unscheinbar von außen (vielleicht wäre man ohne Führung einfach daran vorbei gelaufen), das Gebäude wirkt ein bisschen, wie soll ich sagen, vernachlässigt! Es ist schließlich die bedeutendste Kirche der Christenheit!?Vielleicht liegt es daran, das sich die verschiedenen Vertreter der ! unterschiedlichen Christlichen Kirchen, die diesen Ort betreuen, nicht immer ganz grün sind! Beeindruckend sind die Gläubigen Pilger aus aller Welt , die den Stein küssen auf dem Jesus Leichnam gewaschen worden sein soll, den Felsen von Golgatha berühren (Ort der Kreuzigung) und dazu unter einen Altar kriechen müssen oder in die kleine Kirche in der Kirche gehen (dafür lange anstehen) wo die Grabkammer gewesen sein soll! Schade das ich euch diese Fotos nicht zeigen darf! Es herrscht eine besondere Stimmung an diesem Ort (irgendwo zwischen Erregung und Andacht)!
Anschließend ging es weiter durch die Altstadt zur Klagemauer! Auch die ist sehr beeindruckend, obwohl der Teil, wo die Gläubigen (Juden) betend die Zettel in die Ritzen stecken , kleiner ist als von mir erwartet! Es gibt eine Männerseite und eine für Frauen! Vorher werden rituell die Hände gewaschen (gefällt mir), dann sind wir zur Mauer gegangen. Männer natürlich mit (ausgeliehener) Kippa. Schon interessant, den eigenen Göga mit so einem symbolträchtigen Objekt auf dem Kopf zu sehen, und wie ich finde ziemlich tolerant. Man durfte Fotos machen, was wir allerdings diskret aus der Ferne gemacht haben. Leider kann man den darüber liegenden Felsendom nicht besichtigen, da ist der Zugang nur für Moslems erlaubt!
Zum Schluss haben wir vom Ölberg zurück auf Jerusalem und die ganzen religiösen Stätten geblickt! Sehr schön da!
Das Wetter war übrigens sehr angenehm für eine Stadtbesichtigung. Da Jerusalem auf 800 m Höhe liegt hatten wir (nur) 22 Grad, es war sonnig und eine leichte Brise wehte!
Danach ging es durch Palästina (zum Beispiel an Jericho vorbei, der ältesten dauerhaft bewohnten Stadt, 12000 Jahre Geschichte, und der am tiefsten gelegenen, -250 m) Richtung Totem Meer. Die Landschaft verändert sich in Israel ständig und scheinbar plötzlich, von den grünen Feldern an der Küste und den bewaldeten Hängen vor Jerusalem, sind wir plötzlich in eine menschenfeindliche Wüste geraten ! Das Tote Meer selbst liegt zudem 400 m unter dem Meeresspiegel!
Als wir dort kurze Zeit später ankommen, ist es 35 Grad warm und irgendwie fühlt man „die Tiefe“ denn es ist drückend! Zuerst essen wir im Restaurant eine Kleinigkeit, dann geht’s in die Umkleidekabinen und dann die lange Treppe (jedes Jahr sinkt der Wasserstand tiefer)runter zum Wasser. Es gibt strickte Baderegeln (und einen Bademeister mit Trillerpfeife) da das Schlucken des Salzwassers mit 33 % Konzentration, starke gesundheitliche Konsequenzen haben kann, ist es besser sich an die Vorgaben zu halten ! Das Ufer ist von Salzschollen bedeckt! Das Wasser ist unglaublich warm und fühlt sich leicht „glitschig“ an. Man schwimmt wirklich wie ein Korken oben, wenn man die Füße oben hat (nur Rückenschwimmen ist sinnvoll) bekommt man die nicht mehr auf den Grund zurück. Insgesamt eine außergewöhnliche, fast skurrile Erfahrung. An einer Stelle hat sich Salz-Schlamm am Ufer gebildet, wir nutzen den für ein Totes Meer Salz Peeling ! Danach war allerdings eine gründliche Dusche angesagt. Die ganze Anlage war wirklich schön, es gab oben auch einen Pool und eine schöne Bar!
Auf der Rückfahrt waren wir ziemlich müde (die Kinder haben geschlafen). Wir fuhren wieder durch die Palästinensergebiete, und haben dann einen „seltsamen Unfall“ an einer Bushaltestelle gesehen, da war eine Hundertschaft Militär und Polizei vor Ort und die Kontrollpunkte an waren dieses Mal besetzt, wir konnten allerdings unbesehen passieren! Kurz vor dem Hafen kam dann noch der einzige kurze aber kräftige Schauer der ganzen Reise runter, der 1. Regen in Israel seit Monaten, wie uns unser Führer Rolf bestätigen konnte!
Der Ausflug in der kleinen Gruppe war topp, mit einer tollen Reiseleitung. Die Grabeskirche und Klagemauer sind mit nichts zu vergleichen, und die Erfahrung im Toten Meer, ein ganz besonders Badeerlebnis für eine Wasserratte wie mich!
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Am nächsten Morgen haben wir einen privaten Ausflug mit „Cyprus Taste Tours“ gebucht! Zusammen mit uns 4ren, ist noch ein nettes Indisch/amerikanisches Mutter-Tochter Gespann dabei. Unsere gut aufgelegte Führe- und Fahrerin Anna ist eine Augenweide, was besonders unsere Männer freut. Wir fahren Richtung Troodos Gebirge ins Landesinnere. Nach kurzer Fahrt, der 1. Stop auf einer Milchfarm für Ziegen und Schafe inmitten von Olivenhainen und Obstbäumen. Wir besichtigen zuerst das Gelände mit Käserei (was besonders uns Mädels interessiert, denn schliesslich arbeitet meine Freundin für eine „Cheese Company“ und beide haben wir ein „Hilfskäser Diplom“).
Danach testen wir ausgiebig unter einem schattigen Baum, Halloumi und sehr leckeren Griechischen Ricotta zusammen unter anderem mit frisch gepflückten Feigen, sooo lecker. Kurz nach uns kam übrigens noch eine grössere Gruppe an, von Mein Schiff, (what else) .
Danach ging es in eine kleine Fabrikation wo Johannisbrotbaumfrüchte zu „Süßen Sachen“ wie Sirup, Pulver und einer Art Schoki verarbeitet wurden, eine ganz neue Geschmackserfahrung (Süsherb) für uns alle.
Anschließend kutschierte uns Anna weiter rauf in die Berge zu einer Oliven (Öl) Plantage in herrlicher Lage, wo grade die 1. frische Ernte in die Presse kam. Es gab einen kurzen Infofilm und eine Verkostung verschiedener Olivensorten und natürlich Öl. Das schöne und interessante (teilweise etwas skurrile) Aussengelände konnten wir anschließend in Ruhe besichtigen.
Danach ging es in das angeblich schönste Dorf des Gebirges, nach Omodos mit seinen kleinen Gassen und dem bekannten Kloster, welches wir natürlich auch besichtigt haben. In dem hübschen Dorf war ganz schön was los, da heute ein Feiertag auf Zypern war und viele Einheimische in den Restaurants mit der ganzen Familie tafelten, dazu noch einige Touristen wie wir. Wir machten Stop in einer bekannten Bäckerei, wo wir leckeres Brot probierten und anschliessend gabs, kandierte Nüsse und andere Leckereien. Nachdem wir das Kloster und eine uralte Weinpresse angeschaut hatten, ging es in ein typisches Lokal oberhalb von Omodos zu einem ausgiebigen Mittagessen. Eigentlich waren wir ja nicht (mehr) sehr hungrig aber der Wirt brachte immer wieder neues auf den Tisch, zahlreiche Griechisch-Zyprische Spezialitäten und wir haben uns zielstrebig durchgegessen, alles sehr lecker.
Danach ging es noch zu einer Weinverkostung auf ein im wahrsten Sinne des Wortes vielfach ausgezeichnetes Weingut, in idyllischer Lage. Dank der der ausgezeichneten Unterlage haben wir uns nach der Besichtigung von Produktion und Kellner durch alle dargebotenen Weine getestet.
Anschließend lieferte uns Anna wieder direkt am Schiff ab, wo wir satt und zufrieden wieder an Bord „gerollt“ sind. Eine tolle Tour, die wir zu 100 % empfehlen können. Die Tour findet allerdings in Englischer Sprache statt.
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Blick vom Schiff
Das Einreiseprocedere wurde ganz entspannt zusammen mit dem Ausflug durchgeführt. Wie beim Tendern bekam man einen Namen (wir hatten Italien glaube ich) zugeteilt. Die Passagiere ohne TUI Ausflug sollten bis auf weiteres warten, daher waren wir froh heute über TUI unterwegs zu sein. Das ganze Procedere hatte sich zu Anfang nämlich ganz schön verzögert, wahrscheinlich weil heute Shabbat (also Feiertag, vergleichbar unserem Sonntag) ist.
Morgen, am 2. Tag in Israel muss man den kleinen Zettel (sieht aus wie ein Kassenzettel mit deinem Konterfei), den man für seinen Pass bekommen hat, nur wieder vorzeigen, eine schnelle Einreise morgen, also kein Problem für einen privaten Ausflug am Tag 2 .
Es ging mit einem normalen Reisebuss und einem ausgezeichnet Englisch sprechenden israelischen Führer zuerst zu einem Aussichtspunkt über dem See Genezareth.
Der See selber liegt etwa 200 m unter
dem Meeresspiegel, er ist damit der am tiefsten gelegeneSüßwassersee der Welt.
Bekannterweise war er Schauplatz biblischer Ereignisse und heute ist er zudem Erholungsgebiet für Urlauber am Wochenende, wie man an den zahlreichen einheimischen Campern auf den Fotos sehen kann. Die Umgebung ist grün und von Landwirtschaft geprägt.
Bei der anschließenden ca. 1 stündigen Bootsfahrt in historisch nachempfundenen Holzbooten, haben wir einiges über die antiken (religiösen) Orte am Ufer erfahren. Nach der Bootsfahrt haben wir Mädels erstmal ein kleines (Fußbad) im See vorgenommen. Danach ging es weiter nach Nazareth der Stadt der Verkündigung.
Die Vororte sind ein kleiner Schock, denn die (durch und durch arabische) Stadt empfängt uns erst mal mit illegalem Müll am Stadtrand. Im Zentrum haben wir dann die überraschend moderne Verkündigungskirche und die Josefskirche besichtigt. Zeitweise waren wir ganz alleine vor Ort. Aber es gab insgesamt viele verschiedene Pilgergruppen auf dem Gelände, zum Beispiel aus Afrika oder Indien.
Der Ausflug, kurz zusammengefasst:
Hin- und
Rückfahrt, je ca. 1,5 Stunden
1-stündige Bootsfahrt auf dem See Genezareth, Weiterfahrt nach Nazareth
Verkündigungskirche und etwas Freizeit, insgesamt rund 2 Stunden
Besonderer Hinweis:
Der Fußweg beträgt etwa 2 km und der Ausflug ist nicht für Gehbehinderte geeignet.
In den Kirchen sollten Schultern und Knie bedeckt sein.
Da kein „Übersetzer“ von TUI mit an Bord der Gruppe war, haben die Gäste sich untereinander unterstützt (trotzdem nicht prickelnd für Leute die kein Englisch verstehen)!
Auf dem Rückweg haben wir noch an den Bahai Gärten für ein paar Fotos angehalten, daran anschließend gibt es ein sehr schönes Viertel das einst von Deutschen erbaut wurde!
Alle Passagiere (auch die eigentlich nicht zu einem Ausflug an Land gehen wollen) müssen das Schiff verlassen und eine Einreiseprozedur der Israelischen Behörden durchlaufen. Man bekommt einen winzigen Zettel der aufzubewahren ist.
Der Hafen ist zwar nicht unbedingt schön, liegt zwar unmittelbar an der Stadt, aber dieser darf aus Sicherheitsgründen nicht zu Fuß verlassen werden. Also muss man den Shuttlebus von TUI (9 Euro) nehmen. Allerdings hat das den Vorteil das man direkt im erhöht liegen Stadtzentrum abgesetzt wird! Ausflügler werden aber direkt am Ankunftsterminal aufgesammelt und auch wieder dort abgesetzt und brauchen keinen Shuttlebus .
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Wir laufen noch im dunklen in den wirklich großen Passagierhafen von Piräus ein und bekommen den äußersten Liegeplatz. Alle einlaufenden Kreuzfahrtschiffe (Ich glaube es waren 4 weitere) und unzählige Fähren müssen an uns vorbei und es geht fast im Minutentakt rein und raus. Ein schöner und interessanter Hafen!
Früh aufstehen und zu Öffnung der Akropolis da sein, bevor der Massenandrang los geht, das ist der Plan !
Eintritt Akropolis kostet im Nov. 10 Euro und ins Museum 5 Euro.
Da kommt man hin mit Bahn (um die Ecke Kreuzfahrtterminal), Transfer von TUI, Hopon/Hopof-Bus oder ein Taxi.
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Für das Museum/Akropolis:
-Metro
nächste Station nennt sich „Akropoli“
Line 2 Anthoupoli - Elliniko
-Taxi
Halten direkt am Terminal, wichtig sich den Buchstaben des Terminals merken (das war hier B)! Kosten Nov. 2022 , bis 4 Personen 30 Euro plus Trinkgeld
Oder Uber App installieren und einen „Uber rufen“ dazu muss man durchs Hafentor raus gehen! zurück setzt der Uber einen direkt am Terminal ab. Kosten zurück zum Schiff von Plaka aus 18 Euro inklusive Trinkgeld (für 4 Personen)
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Niedliche weiße Häuser mit blauen Fenstern und Türen, malerische Windmühlen, kleine Kirchen, Restaurants und Bars, teilweise direkt am Wasser, erwarten uns auf dieser Kykladeninsel in der Ägäis. Oder anders gesagt, Griechenland wie aus dem Bilderbuch-Urlaubsprospekt, sozusagen! Mykonos Stadt besteht aus einer schönen Altstadt und dem Hafen, einem Labyrinth enger Gassen, alles in Weiß- Blau (manchmal auch rosa, gelb …)
Was braucht man mehr?
Direkt am Schiff, startet ein Bootsshuttle in die Stadt (2 Euro pro Fahrt/Person), die vielleicht 3-4 km vom Anleger entfernt liegt.
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Nahe dem Anleger ist der Agios Stephanos Beach mit seinen kleinen Tavernen! Der sah gut aus, ca. 600-700 m entfernt schätze ich (allerdings an der Straße entlang)
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Eine eindrucksvolle Stadt mit ihrer historischen Stadtmauer. Sie ist vom Schiffchen aus in wenigen Minuten zu Fuß zu erreichen.
Die Stadt ist eine verwinkelte, mittelalterliche Kreuzfahrerstadt und sehr interessant. In der Antike stand hier eines der 7 Weltwunder, der „Koloss von Rodos“.
Die Johanniter bauten sie als Stützpunkt für die Kreuzzüge Richtung Jerusalem aus, während die nachfolgenden Türken daraus eine moslemische Stadt machten.
Jetzt ist sie UNESCO Welterbestätte und sehr sehenswert. Strände gibt’s auch, einen kleinen direkt am Schiff, vor der Stadtmauer.
Man findet in der Stadt zahlreichen Sehenswürdigkeiten, auch viele Geschäfte und Restaurants, eine gut sortierte Apotheke, ist nur wenige Meter vom Ausgang aus dem Hafen entfernt !
Bei Sonnenaufgang laufen wir in Ashdod ein, so schön die beleuchteten Containerbrücken bei Sonnenaufgang auf den 1. Blick auch aussehen, der Hafen ist laut und „stinkig“ wir sind froh, dem Lärm u Dieselgestank um 7.15h mit einem privaten deutschsprachigen Tagesausflug in Kleingruppe von Ashdod zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Jerusalem und zum Baden im Toten Meer, entkommen zu können!
Abholung der Ausflügler erfolgt direkt am Terminalausgang.
Der Hafen war wie gesagt, groß, Abgase/ Smog und richtig laut. Einer der schlechtesten Häfen (von über 40) in denen wir jemals gelegen haben. Man sollte unbedingt einen Ausflug machen. Zu Ashdod selbst stand nicht mal was in unserem Reiseführer, ich denke deshalb, das es genau so wenig attraktiv wie der Hafen ist, vielleicht weiß jemand es genauer ?
Zum Landgang braucht man wieder den winzigen Zettel den man in Haifa bei Einreise bekommen hat! Einreise in Ashdod ging damit dann aber ganz schnell und reibungslos.
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Nicht umsonst bedeutet „Haifa" so viel wie „schöne Stadt". Am Berg Karmel befinden sich die „Hängenden Gärten der Bahai“, 19 grün bewachsenen Terrassen, und mittig ein mit vergoldeten Dach bedeckter Tempel, das Wahrzeichen der Stadt.
Die Einreise nach Israel ist wieder unabhängig vom Impf- oder Genesenen-Status möglich. Die bisherigen Test- und Isolationspflichten für Reisende sind Geschichte. Es gibt also nur die Verpflichtung für alle Gäste, auch solche die eigentlich nicht an Land gehen wollten, bei den Behörden vorstellig zu werden, und sich persönlich anzumelden.
Wie beim Tendern bekam man einen Namen (wir hatten Italien) zugeteilt. Die Passagiere ohne TUI Ausflug, sollten bis auf weiteres warten, daher waren wir froh, heute über TUI unterwegs zu sein.
Das ganze Procedere hatte sich zu Anfang nämlich ganz schön verzögert, wahrscheinlich weil heute Shabbat, also Feiertag, vergleichbar unserem Sonntag ist.
Morgen, am 2. Tag in Israel muss man den kleinen Zettel (sieht aus wie ein Kassenzettel mit deinem Konterfei), den man für seinen Pass bekommen hat, nur wieder vorzeigen. Eine schnelle Einreise morgen, also kein Problem für einen privaten Ausflug am Tag 2.
Wir sind gut gelandet! Der frühe Flug (ab Frankfurt mit Sunexpress) hat Reibungslos geklappt! Am Nachmittag waren wir mit dem Taxi in Antalya, sehr schön da!
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Der Hafen ist ganz schön, dort sieht man das Terminal (vom Schiff fotografiert) und dort direkt die Busse für die Ausflüge! Auch die privaten Ausflüge und Taxis starten dort!
Es gibt eine Altstadt mit schmalen Gassen, einer schön gestalteten Strandpromenade (weiter hinten wohl auch einen Strand) , einem neuen Hafen mit vielen Luxusyachten (Steuerprivilegien!?), Restaurants und Geschäften.
Das Stadtzentrum ist ca 4 km vom Hafen entfernt, aber wozu gibt’s Taxis, die stehen ausreichend zur Verfügung, kosten ca. 15 EUR 1 Strecke (bis 4 Personen) , der TUI Shuttle kostet 9 EUR hin u zurück p.Person und wird einfach direkt am Bus mit Vorhalten der Bordkarte bezahlt. Die Taxen und der TUI Shuttle halten am Rand von Altstadt/Hafen, beide an der gleichen Stelle.
Wir sind gut gelandet! Der frühe Flug (ab Frankfurt mit Sunexpress) hat Reibungslos geklappt! Am Nachmittag waren wir mit dem Taxi in Antalya, sehr schön da!
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Mit dem Taxi (stehen direkt am Ausgang Hafenterminal) geht es zügig ins Stadtzentrum (13 km entfernt), kostet hin u zurück 30 Euro, man macht eine Rückfahrtzeit ab und bezahlt erst bei Rückfahrt zum Schiffchen ganz bequem in Euro. Haltepunkt ist am Rande von Altstadt, Hafen u vielfältigen Einkaufsmöglichkeiten.
Wir bummelten entspannt durch die Basare in Richtung altem Hafen. In dem sich viele schöne Restaurants, fantasievolle Ausflugsboote, aber auch noch Fischer finden. Neben dem Hafen gibt es auch eine sehr schöne Bademöglichkeit mit Liegen,Schirmen und ganz klarem Wasser, obwohl es langsam dunkel wird, sieht man noch Badende.
Zur Rückfahrt begibt man sich an den Punkt an der Altstadt (meist ein Geschäft indem man günstig „Marken und Designer“-Kleidung erwerben kann) an dem man auch abgesetzt wurde.
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Die 1. Kreufahrt nach C (nachdem 4 verschoben oder in letzter Minute abgesagt wurden), und wir sind froh solange gewartet haben zu müssen, denn bis auf den lästigen Test, war alles wieder beim Alten.
An Tag 5 (glaube ich) trug die Mannschaft auf einmal überwiegend im Innenraum Masken. Der Kapitän stellte in Morgenansage allerdings klar, das neue Mannschaft die Grippe (vielleicht aus Asien?) mitgebracht hätte, und das sei nur eine Vorsichtsmaßnahme, um das nicht auf die Gäste zu übertragen. Ein paar Tage später war der Spuk schon wieder vorbei. Gäste an Bord trugen kaum noch Masken, je länger die Fahrt dauerte, je weniger!
Die Fahrt war von Beginn an gut gebucht und wurde im Vorfeld nicht „günstig verkauft“. Wir hatten diesmal Balkon in Plus Plus gebucht (zuerst in Pro auf Deck 8 , aber die Kabine wurde uns von TUI aus gekündigt) und hatten am Ende eine gute Kabine auf Deck 9, links (also Backbord = auf dieser Reise überwiegend Sonne auf dem Balkon ) mit Bett am Fenster!
Irgendwelche „Verschlechterungen“ haben wir nicht festgestellt. Betthupferl, Käse- und Schokoladenbuffet gab’s. White Party auch, zudem gab’s fast jeden Abend Unterhaltung am Pooldeck.
Im Theater waren wir nur 1x, auch dort alles beim alten (das war jetzt kein Lob)!
Der Zimmerservice war diesmal wesentlich besser, als auf der letzten Fahrt (damals hatten wir Pech).
Der Service im Atlantik Mediterran war hervorragend, darum sind wir dort fortlaufend hingegangen! Das Essen selbst war ebenfalls ausgezeichnet. Das es nur noch die 2 Menüs und die vegetarische (oder sogar vegan?) Variante, plus Regionale Spezialitäten und dazu die Lieblinge, in beiden Atlantiks gibt, störte uns in keiner Weise. Im Gegenteil, wg. dem tollen Service, konnten wir immer am gleichen Platz bleiben (das haben auch andere genau so gemacht).
Im Diamanten waren wir regelmäßig in der Champagner Lounge und 1x im Steakhaus (ohne Gourmet Gutschein ziemlich teuer, daher für die Fahrt im Februar gleich schnell gebucht) . Im Diamanten gibt’s guten Service, leckere Getränke, viel Ruhe bei herrlichem Ausblick ins Heckwasser. Da wir bisher 5x auf der 3 unterwegs waren, war die 5 für uns neu, wurde für gut, bzw. besser befunden.
Die Osteria ist ein kleines Highlight für uns gewesen, der Döner eine gute Ergänzung am Pool, der kleine Pool nicht überdacht, auf dieser Reise perfekt.
Der Kapitän Toannis Anastasious, auch als Kapitän AUS (weil er so immer seine Ansage beendet) bekannt und der Kreuzfahrtdirektor Markus Kummerer haben sich gut ergänzt und uns gut gefallen!
Die Destinationen waren total interessant und alles Neuland für uns, auch von Antalya kannten wir nur den Hafen u Flughafen.
Wir hatten einen TUI Ausflug (der war gut), und 2 private auf Zypern und nach Jerusalem/Totes Meer (die waren besser)!! Den Rest haben wir 4 in Eigenregie gemacht, auch das hat prima geklappt und war total entspannt!
Ich werde die Information zu den Häfen und Ausflügen mal unter den betreffenden Rubriken hier im Forum einstellen.
Es gab nur 2 (,5) Seetage, darum hatten wir dieses Mal kein Gourmet Paket (aber bei der nächsten Reise wieder).
Die Mitreisenden waren bunt gemischt, einige Familien mit kleinen und großen Kindern - teilweise zusammen mit den Großeltern , wenig Junge ohne Kids, viele Mittelalterliche (wie wir) und auch Ältere, einige Leute die 2 Monate an Bord blieben, eine gute Mischung also. Wir hatten viele nette Gespräche. Das Beste aber war, das wir in Gesellschaft unserer Freunde waren, die interessanten Destinationen, der angenehme Service und das perfekte Wetter, das war einfach phantastisch!
Das die Getränke jetzt nicht mehr so wären wie vormals, ist uns persönlich nicht so vorgekommen. Mein Mann trinkt gerne den Montepulciano Abruzzo und Bushmills (Whisky), das gab’s beides wie gehabt. Ich hab mich im Diamanten dieses Mal durch die Taufcocktails getrunken (lecker)! Aber auch AI Cocktails waren für mich wie gehabt (gerne White Russian, Ipanema … zum Beispiel) auch besser teilweise, wie in so mancher Cocktail Bar! Aperol hatte ich nur 1x, auch der war wie gewohnt. Im Restaurant haben wir Rot und ich Rose getrunken, die waren auch wie gewohnt trinkbar (aus Spanien, oder?, den Rosé mag ich wirklich gern). Das Eis, mhhh !!! Wie immer super lecker. Es gab also nix zu meckern aber vielleicht sind wir einfach zu anspruchslos!
Eine durch und durch schöne und gelungene Kreuzfahrt für uns!
Die nächste Reise ist bereits gebucht, in 5 Wochen geht’s los, nach Mittelamerika! Dann werden wir mal die 1 testen.
PS! Danke, oh Zeus, das du dich uns von deiner gütigen Wetterseite gezeigt hast, und Blitz, Donner und Sturm somit kein Thema waren, sondern eitel Sonnenschein, ein laues Lüftchen und wunderbare Temperaturen uns so gewogen waren !
Ευχαριστούμε, ω Δία, που μας έδειξες την καλοπροαίρετη πλευρά του καιρού και οι αστραπές, οι βροντές και οι καταιγίδες δεν ήταν θέμα, αλλά μάλλον η λιακάδα, ένα ήπιο αεράκι και οι υπέροχες θερμοκρασίες ήταν τόσο ευγενικοί μαζί μας!