Beiträge von Flavia

    Habe vor ein paar Tagen bei der Blickwinkel Tour in der Wäscherei erfahren, dass die Gäste-Wäsche bei 30 Grad gewaschen und auch bei 30 Grad getrocknet wird.

    Tolle Info, Danke. Da kann man ja quasi wirklich alles ohne Bedenken zum Waschen geben. Sachen die nur zur Reinigung geeignet sind habe bzw. kaufe ich eh nicht. Bisher habe ich mit dem Waschservice an Bord übrigens auch nur gute Erfahrungen gemacht, auch mit schwer zu bändigenden Leinenblusen, die perfekt zurück gekommen sind!

    Flavia , vielen Dank auch für das Fazit einer wunderbaren Reise.


    Der Toll bebilderte Bericht macht mir/uns die Entscheidung zwischen Südafrika (und drumherum) und Tansania/Sansibar nicht leichter.

    Aber, es soll ja ohnehin erst 2026/27 nach Afrika gehen. Bis dahin können wir uns vielleicht entscheiden. :/

    Was wäre denn (nachdem ihr beides gemacht habt) deine erste Wahl?

    Vielleicht müsst ihr eine Münze werfen!
    Ich kann beides empfehlen! Aber wenn man weniger Zeit hat und Safari und Strand will, würde ich Tansania empfehlen. Die „Erlebnissdichte“ ist höher, weniger Fahren, mehr Tiere auf einer Stelle. Strand ist auch besser (das Meer ist um Kapstadt oder Swakopmund einfach „saukalt“).
    Im südlichen Afrika gibt es insgesamt „mehr Abwechslung“. Kapstadt ist für mich einer der schönsten Städte der Welt! Die Weingebiete ein Genuss, die abwechslungsreiche Landschaft unglaublich (Karoo, Tsitsikama), dazu Safari wie z.B. im Addo und angrenzenden privaten Parks … oder die erhaben Schönheiten Namibias, Victoria Fälle …

    Zurück in Frankfurt

    Für die Rückreise hatten wir noch eine kleine Reisetasche im Auto, da wir in Frankfurt noch 1 Nacht geblieben sind. Wir waren im Plaza Hotel & Living (Ostend) mit früher Anreise. So gegen 9 Uhr konnten wir für insgesamt 80 Euro schon einchecken. Es ist ein einfaches Hotel aber für uns perfekt gelegen (auch ruhig). So konnten wir morgens gleich nach der Landung (und Fahrt mit Uber zur Tochter) schön duschen, etwas Schlaf nachholen, frische Sachen anziehen.


    Gut das wir warmes eingepackt hatten, das Wetter in Deutschland war dann echt nicht toll! Nachmittags ging es noch!


    Großstadtdschungel in Frankfurt


    Nach einem schönen Essen in Frankfurt mit der Familie im „Daheim im Lorsbacher Tal“ wo es typisch Frankfurter Gerichte gibt (wir stellen fest, Fleischfresser gibt’s hier auch) haben wir nach einer erholsamen Nacht, am nächsten Morgen dann, die endgültige Heimreise angetreten.

    Tansania war ein wunderbares Reiseerlebnis, alles hat reibungslos geklappt und war perfekt organisiert, sowohl von der ausführenden örtlichen Agentur, als auch vom Reisebüro in Deutschland, wir konnten uns entspannt zurücklehnen und genießen! Nicht nur die tollen Tiersichtungen auch unsere Mitreisenden und unser Guide Josef haben diese Safari zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht!


    PS: Wir haben wieder keine „Leos“ gesehen, und das ist gut so, haben wir doch so einen guten Grund, bald wieder nach Afrika zu fahren und auf Safari zu gehen! Wir haben schon ziemlich konkrete Pläne für verschiedene Reisen!!

    Die nächste „Afrika“ Reise ist auch schon gebucht, im März geht‘s los, lasst euch überraschen (es wird auf jeden Fall anders als ihr jetzt denkt)!

    Danke das ihr uns auf diese wunderbare Reise begleitet habt!

    Bio-Insektenmittel sind den Tze-Tzes schnurz, da hilft nur richtige Chemie (Antibrum Forte mindestens). Am besten etwas aus Afrika (Peaceful Sleep unsere 1. Wahl) und wenn sie dich erwischen , gibt das fiese Beulen. Sollte man wirklich gestochen werden, kann man 4—6 Monate danach im Tropeninstitut einen Test auf Schlafkrankheit machen. Wir hatten welche in der Serengeti, die das Auto attackiert haben (in der einbrechenden Dämmung kurz vor unserem Camp), aber scheinbar war das Peaceful Sleep erfolgreich, keine Bisse, soweit ich das beurteilen kann.

    Auch unser Guide Josef sagte, er hatte noch nie eine Infektion und er ist 30 Jahre in den Nationalparks unterwegs, er macht den Test aber ca. alle 6 Monate.

    2-3 Mückenstiche hatte mein Mann (ich werde in der Regel ignoriert) nur 1 x am ersten Abend, weil er in der Dämmerung am 1. Abend uneingesprüht in Badehose auf der Terrasse gesessen hatte (eigentlich ein Anfängerfehler).

    Auf Sansibar haben wir uns abends auch vorsichtshalber eingesprüht, da es auch da Mücken gegeben haben könnte, wurden aber auch dort nie gestochen.

    Kleiner Tipp: Peacefull Sleep im Internet besorgen (Weiße Dose mit blauem Deckel), pro Person 1 Dose das reicht für so eine 2 wöchige Afrika Reise.

    Unser Safari Fahrzeug (Toyota Hillux) hatte 6 Plätze hinten und vorne Fahrer und Beifahrer. Der Kofferraum ist klein, darum sind auch nur kleine Gepäckstücke erwünscht, am besten „knautschige“ Reisetaschen mitnehmen.

    Unterwegs gibt’s immer was zu tun! Auto Yoga? Nee da ist was runter gefallen und unter die Sitze gerollt. Oder was anschrauben (mit dem mitgeführten Mulitool)!

    Wir haben die Plätze im Auto jeden Tag gewechselt, damit jeder mal vorne sitzen konnte. Aber auch hinten haben wir immer mal gewechselt und wir Mädels haben gerne hinten gesessen um während der Fahrt in Ruhe zu quatschen. Allerdings „hüpft“ es hinten natürlich am meisten. Insgesamt ist so eine Reise nichts für Rückenkranke oder solche mit Osteoporose o. Ä. Das Dach so eines Fahrzeuges ist aufstellbar, als gutes Team konnten wir das innerhalb kürzester Zeit in Sekunden (auch das schließen bei TzeTze Alarm klappte in 0,nix).

    Josef, unser Guide sprach ausgezeichnet Deutsch, und hat sich einen Spaß daraus gemacht, neue Deutsche Sprichwörter von uns zu lernen (wie „kommt zurück wie ein Bumerang“, seine Frage, was ist ein Bumerang... was eine längere Erklärung von uns auslöste) . Durch seine große Erfahrung, seine Ruhe und Ausgeglichenheit, seine Ortskenntnisse sowie sein fahrerisches Können, hat er maßgeblich zu der tollen Safari beigetragen. Wir haben das natürlich mit einem üppigen Trinkgeld belohnt. Trinkgeld geben ist insgesamt überall üblich, und ich sehe es immer als direkte Entwicklungshilfe. Bargeldtauschen direkt am Flughafen (möglichst kleine Scheine) ist eine gute Idee!

    Das Wetter war insgesamt sehr angenehm, nicht zu warm, abends auf der Safari war in den Lodges eine leichte Jacke notwendig und auch schon mal ein Regenschirm. Man ist auf einer Höhe um mindestens 1000 m Höhe und höher! Am Ende der Regenzeit hat es auf der Safari zwar geregnet, aber eigentlich nur nachts, tags war es teils sonnig, teils bewölkt (auch mal stärker), was nicht gestört hat, im Gegenteil das Licht ist dann generell besser für Fotos.

    Nur einmal war es richtig heiß, als wir zur Mittagszeit bei den Massai waren.

    Durch die ergiebige Regenzeit, hatte sich das ganze Land in ein grünes Paradies verwandelt (zufriedene Tiere die mit dicken Bäuchen im hüfthohen, wogendem, blühenden Grün stehen). Lt. Josef hat es mit dem Wetterphänomen Il Ninjo/La Ninja zu tun, und daher sei der gute Regen zu erwarten gewesen. Da wir Afrika so grün noch nicht kannten, (wir waren ja bisher fast nur in der Trockenzeit unterwegs), waren wir hellauf begeistert und werden für zukünftige Reisen, wohl jetzt immer das Ende Ende der Regenzeit nutzen. Da die Parks zudem in der Trockenezeit sehr voll mit Touristen sind, ein doppelter Gewinn, da wir oft fast allein auf weiter Flur waren.

    Die Befürchtung wegen vieler Moskitos u TzeTze Fliegen, wegen der Regenzeit bewahrheitete sich nicht. Beides kam vor, hielt sich aber in Grenzen.


    Auf Sansibar war es insgesamt einiges wärmer u feuchter, so um 30 Grad, (das Meer war auch angenehm warm 28 Grad?) und nur einmal gab es dort 3 Tropfen Regnen am Morgen, sonst war es überwiegend sonnig.

    Wir haben die Klimaanlage im Bungalow nur geringfügig eingesetzt, da es durch die Bauart mit dem , schon quasi natürlich klimatisiert war. Insgesamt also perfektes Wetter für diese Reise. Die Ebbe ist nicht zu unterschätzen, daher war es gut den großen Pool zu haben!


    Die Rückreise, wieder über Addis Abeba klappte gut, auf der 1. Etappe hatten wir Glück mit viel Beinfreiheit auf der letzten Etappe dann Pech, da ein Mann mit sehr starkem Übergewicht und extremer Flugangst oder ähnlichem psychischen Problem (?!) den Platz neben uns belegt hatte.

    Wieder was gelernt, wenn es angeboten wird, zumindest freien Mittelplatz bei Ethiopian immer mitbuchen (Premium Economy gibt’s leider nicht), da es auf der Strecke nach Frankfurt nur die Bestuhlung 3-4-3 gibt ! Sonst schauen wir immer wenn möglich dass wir bei 2-4-2 zum Beispiel die Plätze am Fenster bekommen. Da sind „unangenehme Beifahrer“ dann wenigstens auf Abstand.

    Man kann auch auf Business bieten, bekommt dazu eine Einladung, aber für uns würde sich das erst ab einem längeren Flug ab 8 Std. lohnen (zum Beispiel nach Südamerika oder Nonstop Singapur). Wir schlafen generell immer ein paar Stunden.

    Ethiopian gehört übrigens zur Star Alliance von Lufthansa, uns wurden (zum Teil wirklich viele) Meilen gut geschrieben, da der Flug auch unter LH Nummer angeboten wurde!! Allerdings hatten einige Passagiere wohl direkt LH gebucht, und waren „not amused“ mit Ethiopian zu fliegen, aber sowas ist ja heutzutage normal!

    Übrigens auf dem Rückweg sind wir zuerst nochmals am Kilimandscharo Airport gelandet, einige stiegen dort aus, andere blieben sitzen (wie wir) , neue kamen dazu, bevor es nach Addis weiter ging, fast wie mit dem Bus fahren! TiA!!

    Zudem hatten wir Glück, bei der Zwischenlandung, der Kilimandscharo zeigte gnädig sein majestätisch weisses Haupt (Schnee und Gletscher am Äquator) !

    Insgesamt hat uns die Fliegerei mit Ethiopian gut gefallen, westlicher Standard bei der Maschine , gutes Essen u Getränkte (alles enthalten) auch Unterhaltung in Deutsch, Decken/Kissen, Kopfhörer, nettes Personal.


    Lustig klang für uns die äthiopische Sprache, gar nicht so afrikanisch wie gewohnt (hatte was asiatisches), dauernd kam in den Borddurchsagen das Wort „Chapsche“ vor, was das wohl heißt, Flugzeug vielleicht ?


    Auf dem Flughafen Addis gab es wieder die übliche Völkerwanderung! Diesmal ging es ab dem neuen Terminal. Da war vielleicht viel los (auch nach Mitternacht noch), viel ausserafrikanische Passagiere, wie Amerikaner, Inder, Chinesen, Europäer!


    Saudische „Wüste“

    Ein letzter morgendlicher Strandspaziergang!

    Fazit:

    Die Fahrtzeiten während der Safaris waren angenehm (nicht zu lange), in der Serengeti war es zwar weit bis nach Lobo hinauf, aber im Grunde war das alles Safari ab Eingang zum Kraterrand). Eigentlich war wohl das untere Camp von Wilkinson Tours in der Nähe des Grumeti Rivers geplant. Aber aufgrund der guten Regenzeit war’s dort vielleicht einfach noch zu nass.

    Kriminalität?! Scheinbar Fehlanzeige, das Auto z.B. wurde offen gelassen auf dem Rastplatz (nur die Fenster mussten wg. diebischen Affen geschlossen werden),


    wenig od. keine Fenstergitter an Häusern … generell war viel Polizei zu sehen.

    Sehr gute Hauptstraßen (außer Nationalparks und Nebenstraßen ), sehr saubere Toiletten überall!

    Zu jeder Zeit werden Mengen an Nüsse gegessen. Unser Josef war geradezu versessen darauf, und wir haben ihm immer welche aus dem Picknickpacket gegeben.

    Pole Pole (mach langsam) nur Sonntags, sonst Geschäftigkeit überall, zum sonntäglichen Gottesdienst wird sich hübsch gemacht, viele Gläubige (evangelisch), aber wir haben auch den Muhezin rufen hören (2. Unterkunft). Sansibar ist überwiegend muslimisch.

    Es gab immer leckeres Essen (Menü oder alles auf den Tisch, wie in der 2. Unterkunft), englisch Breakfast, frische Säfte, Pfannkuchen, Avocado Toast! Die Lunchpakete (Sandwich, Hühnchen, Nüsse!, Banane oder Apfel, Schoki, Muffin, Saft … oder auch mal warm) waren mehr als ausreichend. In Tansania wird generell kein Wildfleisch gegessen, im Gegensatz zu Namibia, Botswana oder Südafrika wo Wild gerne mal auf den Grill kommt. Das hat uns wirklich erstaunt.

    Das Essen auf Sansibar war besonders lecker und immer sehr schön angerichtet. Zudem gab es dort zum Frühstück immer meinen geliebten Avocado Toast mit pochiertem Ei!!! Und leckere Cocktails mit frischen Zutaten!!!

    Alle Leute die wir in Tansania getroffen haben sind unglaublich fröhlich, freundlich und entspannt (und immer für einen kleinen Scherz zu haben) Umgangssprachlich kommt man mit Englischen bestens zurecht!

    Tiere
    Unglaubliche 55 Löwensichtungen, davon 2x „Baumlöwen“, Löwen im Camp (weil kein Zaun), auf der Straße


    (nein der ist nicht überfahren worden, Diagnose Fresskoma), auf Felsen, unterm Auto, auf einer Verkehrsinsel mitten in der Nacht, Winzlinge und insgesamt mindestens 8 prächtige Mähnenlöwen.

    Außerdem jede Menge Elefanten, teilweise „hautnah“. Schakale, Hyänen, Füchse, 1 Serval auf der Jagt (schlecht zu fotografieren ),

    Zwerg- und Zebramangusten, Schildkröten und Agamen, Krokodile und Warane, Klippschliefer, mehr als 100 Giraffen (1. Herde mit mehr als 30 Tieren), viele Hippos, (Hundert)Tausende Zebras und Gnus auf der Wanderung, viele verschiedene Antilopen wie Buschböcke, Thomson-, Impala-, Leier-, Kuh- und Elenantilopen… Klippspringer, viele kleine (superniedliche) Dik-Dik, Klippschliefer, Stausse, Eulen, Adler, Geier, Sekretäre, viele viele andere Vögel …

    Tze-Tze Fliegen, die hat man nicht so gerne und ein Grund warum wir diese Reise so lange nicht gemacht haben. Denn diese übertragen die Schlafkrankheit und sind fies wie unsere Pferdebremsen, sie verfolgen dich. Wir hatten daher alle Safariklamotten mit Nobite behandelt (nur die Unterhosen nicht), da die auch Kleidung nicht abschreckt (im Gegenteil leuchtblau macht die erst richtig wild)! Auch die Nachtwäsche wurde mit Nobite behandelt, gut auch gegen eventuelle Bettwanzen (die will wirklich NIEMAND!)

    Ihr seid ja mutig! Wahrscheinlich hab ich zu viele Filme geschaut, aber ich hätte mich nicht getraut in der Höhle zu schwimmen…

    Wir haben das ja letztes Jahr schon in einer Mexikanischen Cynote „geübt“, das war allerdings viel touristischer. Es gibt auf Sansibar noch mehr Orte die dieses kleine Abenteuer anbieten, allerdings sind die schon viel touristischer und „zivilisierter“!

    Das Wasser (Süßwasser) ist glasklar und kühl und man glaubt es sei nicht tief, aber tatsächlich ist es teilweise so tief, dass man nicht stehen kann.

    Ein fast mystisches Erlebnis dort allein zu baden! Wir bleiben lange, bis eine weitere kleine Gruppe kommt.


    Nachdem wir uns wieder angezogen haben und zum Eingang zurück gelaufen sind, spielt dort eine Band, die wirklich gut ist.

    Mein Mann darf mitmachen und damit hat die Combo meinen Musiker wirklich glücklich gemacht.


    Wir hätten ewig bleiben können aber unser TucTuc Fahrer hat auf uns gewartet und bringt uns zügig zurück zum Hotel! Auch hier ist uns wieder die Freundlichkeit und Entspanntheit der Leute aufgefallen!

    Die Tage vergehen viel zu schnell! Wir haben eigentlich schon seit mehr als 2 Jahrzehnten keinen „richtigen Badeurlaub“ mehr gemacht! Aber dies hier hat uns überzeugt, mal wieder Urlaub am Strand zu machen. Das muss aber ein besonderes schöner Strand sein (ich hätte da schon eine Idee)!

    An einem anderen Tag lassen wir uns zu Dritt vom Hotel ein TucTuc rufen. Erst geht’s über die Hauptstraße, dann über eine abenteuerliche Nebenstraße zu einer Tropfsteinhöhle mit See (ähnlich einer mexikanischen Cynote).

    Man zahlt ein Eintrittsgeld, dafür wird man von einem Guide begleitet. Sehr ursprünglich hier, man muss erst ein Stück durch den Dschungel und dann reinklettern (Stufen).


    Anschließend an der schönen Küste entlang zum Schwimmen in den Mangroven!


    Zurück wird gesegelt, das macht allen, auch der Mannschaft, großen Spaß !

    Sehr schön dieser Ausflug , aber natürlich eine touristische Veranstaltung. Es gab viele Schiffe vor Ort, und mehr Touristen auf einem Haufen als in den Nationalparks an Land! Aber auf unserer Dhau waren nur ca. 15 Leute (Deutsche natürlich, GB, USA, Südafrika und 3 Jungs von der Mannschaft), ich mag solche internationalen kurzen „Schicksalsgemeinschaften“, das gibt immer interessante Gespräche mit interessanten Leuten ! Der Ausflug ist aber nix für „Leute mit eingeschränkter Mobilität“, weil man mehrmals durchs Meer wartet und die steile Leiter aufs Schiff klettern muss (5x wenn man alles mitmacht wie Schnorcheln und schwimmen in den Mangroven)!

    Was für eine tolle Tour, dafür das ihr schon so früh wieder an Bord sein musstet (blöd das) habt ihr das maximale heraus geholt und viel gesehen!! :thumbup:Und auf die Landreise nächstes Jahr könnt ihr euch richtig freuen! Ich finde Namibia wunderschön und hoffe 2027 eine laaaange Reise 5-8? Wochen oder länger, ganz in Eigenregie machen zu können!!:love:


    Vom Hotel werden verschiedene Ausflüge, zum Bespiel Rundfahrten mit Stone Town (Altstadt) , Schildkröteninsel, Affenwald (ganz in der Nähe), Gewürzplantage oder verschiedene Bootsfahrten mit Schnorcheln, angeboten.

    Wer möchte könnte jeden Tag etwas anderes machen. Eigentlich hatten wir überlegt auch Stone Town zu besichtigen, aber das Gewusel bei der Durchfahrt dort (auf dem Weg vom Flughafen gesehen), und die feuchte Wärme hat uns dann doch abgeschreckt. Lieber mehr Meer!

    Wir buchen die historische Dhau (Blue Safari), ein schöner Ausflug als Kontrast zu unseren Green Safaris die letzten Tage!


    Zuerst landet man auf einer Sandbank, danach ein bisschen schnorcheln (eine Meerjungfrau gab’s da auch)!

    Tolle Fotos!!! :love:
    … und mit dem Schwips ist das Deck jetzt nicht mehr Muschel sonder Nuschel :D

    Flavia pass auf, wenn du die Muscheln alle mit nach Hause nehmen willst! Ich habe vor einiger Zeit einen Bericht über den Zoll am Frankfurter Flughafen gesehen, da haben sie die teilweise abgenommen, die große auch wenn sie offen ist, könnte unter Artenschutz stehen.

    Das weiß ich;), habe nur einige kleine mitgebracht. Die großen Muscheln gehörten sowieso dem Hotel (Deko), das Kätzchen habe ich leider auch nicht mitnehmen können :S, das war auch vom Hotel:love: