Beiträge von Flavia
-
-
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Besonders gut haben mir die „Singenden Damen“ im Teehaus gefallen, nach Spende von 1 Dollar in ein blumengeschmücktes Körbchen, fingen die Damen an zu Singen und zu Spielen (als Rhythmusgerät dienten kleine Porzellantässchen). So eine Art lebende vietnamesische Jukebox also, da hätte ich gern länger bleiben wollen. Aber weiter ging es zu einem Kloster (Männer), das zwar in Betrieb, aber auch in Renovierung war.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Danach fuhren wir zurück zum Hafen. Dort gab es einen kleinen Markt (wie auch schon in Nha Trang), wo auch schöne Acrylbilder verkauft wurden, da musste ich unbedingt noch schnell ein kleines Geschäft machen (viele andere auch).
Zum Schluss waren wir froh über eine kalte! Dusche auf unserem mitfahrenden Zuhause. Heute war es durch die Hitze wirklich anstrengend. Etwa so: stell dir einen Stepper in die 45 Grad BioSauna und dann lauf da 10 km, raus darfst du nur, um mal ne Runde Bus zu fahren und um etwas zu essen. Aber gelohnt hat es sich natürlich trotzdem, ich würde es nicht missen wollen. Nicht nur das „Mittelalter“ wie wir, sondern auch das „junge Gemüse“ war echt geschafft und so mussten wir nach einem leckeren gemeinsamen Essen im Mediterran mit Denise und Mark unbedingt ins Bettchen (oder hatte das junge Gemüse doch noch Kraft für die Abtanzbar?). Erholung gibt’s dann wieder morgen, am Seetag.
16. Tag, Samstag 23. März 2019, 5. Seetag,
28-30 Grad, Sonne und Wolken, einige harmlose Tropfen und etwas „Seitenenwind“ aus Ost, Wolke 7
-
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Nach einem ausgezeichneten Essen, fahren wir zur Grabanlage des „glücklosen“ TuDuc, (100te von Frauen und Konkubinen und nicht ein Nachkomme), der sich hier schon zu Lebzeiten eine prächtige Grabanlage mit See, Teehaus und sogar Theater bauen ließ.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Teilweise sieht man auch Zerstörungen aus dem Krieg und es wird an vielen Stellen restauriert. Die Hitze macht uns allerdings zu schaffen, zudem gibt es eine Zikaden Art, die im baumbestandenen Teil der Anlage mit 83 Dezibel (mit einer App gemessen), so viel wie ein startendes Flugzeug, lärmt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
In einem kleinen Pavillon voller freundlicher Buddhas machen wir eine kurze Trinkpause. Anschließend sehen wir noch die Bibliothek, eines der wenigen Gebäude, das den Vietnamkrieg fast ganz unbeschadet überstanden hat. Dann geht’s Richtung Ausgang (durch ein prächtiges Torhaus) und zurück zum Bus. Der bringt uns in das Moc Vien Restaurant, wohl ein ehemaliges Kloster, sehr schön angelegt mit verspielten Gebäuden und viel Wasser im Außenbereich. Wir sitzen aber drin und ich bin wirklich froh über die schön kalte Klimaanlage.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
In Hue angekommen merken wir schon, heute wird es heiß. Bewaffnet mit mehreren Flaschen Wasser, dem gelben Sonnenschirm und einem Fächer geht’s los. Später kommt noch ein typisch vietnamesischer Hut (zusammenklappbar) und ein großer Fächer dazu (kleines Geschäft für je 1 Dollar). Wir besichtigen heute die Zitadelle, mit dem Palast der letzten vietnamesischen Kaiser (bis 1945), eine sog. „Verbotene Stadt“, die der in Peking nachempfunden ist. UNESCO Welterbe übrigens. Mit uns sind auch einige Schulkinder unterwegs. Allerdings ist die Anlage sehr groß, es verläuft sich. Später sind auch TUI Busse „in großer Gruppe“ vor Ort.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Was wir hier sehen, ist wirklich wunderschön. Paläste und Tempel, mit wunderbaren roten Lackarbeiten und vergoldeten Einrichtungsgegenständen, Porzellan und Statuen ausgestattet. Die Gebäude außen mit bunt leuchtenden Keramikarbeiten geschmückt. Unser Reiseleiter Hr. Lam (der übrigens aussieht, auch im Gesicht nicht nur die Haare), wie eine Reinkarnation von Einstein, schade das ich kein Bild einstellen darf!) gibt geduldig Erklärungen ab.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
15. Tag, Freitag 22. März 2019, Vietnam Chan May/Hue, 36 Grad (oder mehr?), Sonne, kaum Wind
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Der Gegensatz zum Hafen Hongkong könnte nicht größer sein, denn in Chan May ist nichts, außer viel Gegend. So einen „idyllischen“ Hafen, hatten wir wohl noch nie auf einer Kreuzfahrt. Beim „von Bord gehen“ kommen wir versehentlich durch einen Seitenausgang heraus, vorbei an den „grünen Menschen“ die die Landgangskarten stempeln und sind somit illegal im Land, aber was soll’s!
Schade, dass wir nicht in Da Nang angelegt hatten, denn dann hätten wir über den Wolkenpass fahren können. So geht es vorbei an der Küste Richtung Hue, das auch schnell erreicht ist. Auf der Fahrt erleben wir viel von Land und Leuten, da sich ein Großteil des Lebens einfach draußen auf den Straßen abspielt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
-
14. Tag, Donnerstag 21. März 2019, 4. Seetag
26 Grad, Sonne, wenig „Rückenwind“, abends sehr lecker ins Hanami mit Ute und Verena. Heute Nacht war Vollmond, sehr schön!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
-
Da sprichst Du mir aus der Seele: WUNDERSCHÖN

Und das jetzt alles in Deinem Bericht wieder erleben zu dürfen ist schon ganz große klasse und weckt die Vorfreude auf Hongkong in 665 (?) Tagen.
LG Verena
Genau Verena, aber da wir (und Ihr ja hoffentlich auch) vorher vielleicht noch auf die Expo in Dubai gehen wollen, sind es „nur noch“ 660 Tage!
Drücken wir und die Daumen, dass wir alle bis dahin gesund und munter bleiben 
-
Toll, danke
Wir waren ja zusammen auf diesem Ausflug und ich freue mich so tolle Bilder zu sehen und jetzt nochmal diese Tour zu erleben
Du beschreibst das wirklich toll, schreibst du beim Ausflug direkt mit ?
Freue mich auf den weiteren Bericht
Sabine
Hallo Sabine, Danke für die Blumen
, nach Hongkong hab ich mir tatsächlich am nächsten Seetag Notizen gemacht. Auch zum Wetter schreib ich mir immer etwas auf. Aber sonst orientiere ich mich an meinen Fotos (und an denen von Andy der ja auch fleißig fotografiert ), darum mache ich zuerst das Fotobuch. Außerdem hebe ich alle möglichen Zettel, Pläne und Quittungen auf, die mir beim Schreiben dann gute Dienste leisten
! So sieht’s dann aus wenn ich daran „arbeite“ . LGExterner Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Vielen Dank für den super Reisebericht und die schönen Bilder. Diese Tour würde mich auch interessieren, vielleicht bekomme ich meinen Mann dazu.
Wir starten unsere Tour vom 18.03. bis 04.04.2020 von Singapur nach Dubai mit der MS6. Konnte daher ganz viele Informationen über Singapur aus deinem Bericht speichern. Viele Dank nochmal dafür.
LG Sabine

Zum Schluss kommt sogar noch mal ein Tag in Singapur

-
Fazit, eine faszinierende Stadt, „chinesisch light“ mit englischer Bedienungsanleitung sozusagen, und der Ausflug mit Jenny war einfach Spitze (ich glaube der Beste den ich je auf einer Kreuzfahrt hatte)! Besonders gut hat mir die Nutzung der ganzen öffentlichen Verkehrsmittel gefallen, irgendwie waren wir dadurch so richtig mitten drin. Allein hätten wir dieses Programm niemals in der Zeit stemmen können (ich denke wir hätten 2-3 Tage gebraucht), denn Jenny kennt wirklich jede Ecke ihrer Stadt. Trotz der Fülle war es aber niemals hektisch, die Eindrücke allerdings waren zahlreich und mussten erst mal verarbeitet werden! Man sollte allerdings gut zu Fuß sein, wir sind so um die 15 km gelaufen. Und wir kommen wieder keine Frage (der Termin steht ja schon)!
-
Wir verlassen die Ding-Ding in der Nähe des Star Ferry Anlegers und reihen uns in den Menschenstrom ein, der auf die Fährterminals zueilt. Bezahlt wird natürlich mit der Card. Die Fähre, auch dies ein typisches und sehr traditionsreiches Verkehrsmittel (wer nicht damit gefahren ist, war gar nicht richtig in Hongkong, sagt man) bringt uns in wenigen Minuten auf die andere Seite nach Kowloon zurück.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Jenny tauscht uns noch einige Hongkongdollar und gibt uns ein handgeschriebenes Zettelchen mit “KaiTak Cruise Terminal“ in Chinesisch, denn nicht alle Taxifahrer können englisch, damit wir sicher zurück kommen. Einige von uns gehen noch in eine Rooftopbar ganz in der Nähe wie Bremerin (Wooloomooloo Steakouse und Bar, direkt an der Tsim Sha Tsui Promenade, es gibt davon noch 2 andere Steakhäuser, eins an der Nathan Road und eins auf Hongkong Island, Verwechselungsgefahr ) und wir machen noch die schönsten Fotos bei untergehender Sonne mit Skyline, Dschunke und Star Ferry … Ach neee wie schön!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Dann teilen wir uns mit wasserlady ein Taxi und lassen uns zum Schiff bringen (Taxifahrer ist fix dabei und spricht auch Englisch). Für abends hatten wir zuerst noch die Rundfahrt durch den Hafen bei TUI gebucht, aber da wir das heute Morgen ja schon hatten und wir es auch zeitlich nicht geschafft hätten, konnten wir dies rechtzeitig stornieren.
Abends haben wir uns mit Kati22 erst im Champagnertreff getroffen, um die Skyline von Hongkong bei der abendlichen Lichtshow zu bewundern (auch der Cruise Terminal leuchtet mit) dann waren wir zusammen im Gosch mit Bedienung (draußen natürlich) und hatten einen unterhaltsamen Abend und die ganze Zeit noch einen wunderbaren Blick auf diese tolle Skyline. Auslaufen war um Mitternacht, aber da haben wir uns nur hinten rausgeschlichen sozusagen, leider war es den ganzen Abend sehr diesig, Hongkongwetter halt eben.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Schließlich kehren wir in einem typischen und einfachen Restaurant (außer uns keine anderen Langnasen) im Sai Yung Kee, für ein schnelles Essen ein (Suppe und Dumplings).
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Danach fahren wir Ding-Ding, natürlich mit der Octopus Card zu bezahlen und zwar erst beim Verlassen der Bahn. Es ist wirklich ein großes Vergnügen mit dieser 100 Jahre alten Straßenbahn zu fahren. Wir sitzen natürlich oben, und da das alte Vehikel nur langsam durch die Straßen zockelt, hat man ausreichend Zeit die eiligen Menschen (Massen) in den Straßen von Central zu beobachten (darunter viele gut gekleidete, vielleicht Banker auf der Jagd nach Gott Mammon?). Darum streicheln auch wir die HSBC Löwen (soll Geld bringen – für die nächste Kreuzfahrt natürlich). Fast wie in New York hier, allerdings sind die Hongkonger Taxen rot!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
-
Wir überqueren weitere Märkte, Obst und Gemüse, Frischer Fisch und Fleisch, Antiquitäten
und Garküchen am Straßenrand. Die Eindrücke sind so vielfältig, wir wissen gar nicht, wo wir zuerst hinschauen sollen. Zwischendurch gibt es hin und wieder britisches Erbe zu sehen, auch der Linksverkehr ist eine Hinterlassenschaft der Engländer. Die Kameras glühen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Wir machen uns weiter auf den Weg durch Central, Treppauf und ab. Es gibt eine fast 1 km lange Rolltreppe, die geht bis 10.00 Uhr runter und den Rest des Tages rauf. Wir sehen den Lampion Markt, Schuhputzer bei der Arbeit und in einer Chinesischen Apotheke bekommen wir einen „Blumentee“ der lauwarm getrunken wird. Keine Ahnung was da drin war (auf jeden Fall schmeckte er gut) aber danach war ich wieder total munter (hätte mir mal gleich was mitnehmen sollen!).
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Anschließend besichtigen den Man Mo Tempel (einen der Lieblingstempel der Hongkonger). In einem großen Ofen werden Opfergaben aus Papier verbrannt (Spielgeld, Papierautos usw.) mit dem Rauch steigen die Opfergaben zu den Verstorbenen auf, die diese Dinge dann im Jenseits „benutzen“ können. Im Tempel selbst brennen hunderte von Räucherstäbchen und Spiralen, das hält man nicht lange aus, unglaublich dieser Geruch und Dunst.
Aber eigentlich glauben die Hongkonger nur an einen Gott „den schnöden Mammon“, also an das liebe Geld, für uns etwas befremdlich, das sie das auch so offen zu sagen. Wer mehr dazu wissen möchte (und zur Geschichte Hongkongs) dem kann ich nur empfehlen die Romane von J. Clavell (Tai-Pan und Noble House) zu lesen, dann weiß man Bescheid, wie der Hase hier läuft.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
-
Außerdem können die geplagten Füße sich erholen. Oben angekommen reißen die Wolken auf und wir gehen zum Aussichtspunkt etwas oberhalb (hinter der Tram). Hongkong von Oben, unten die Wolkenkratzer (die das tatsächlich machen, also an den Wolken kratzen), im Hügel die Villen der Superreichen (von denen es hier einige gibt). In dem halbmondförmigen Gebäude mit der kostenpflichtigen Aussichtsplatzform, gibt es auch ein Shoppingcenter (mit Hardrock Cafe und Madame Tussauts, sowie Toiletten ganz unten).
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nachdem wir die Aussicht gründlich genossen haben (die Wolken lichten sich immer mehr) stellen wir uns in die relativ kurze Schlange an der Zahnradbahn (Tram genannt). Hier gibt’s Free Wifi, und ich schreibe schnell einen Betrag für den Live Bericht, den auf dem Schiff ist zur Zeit nix, aber auch gar nix mit Internet. Auch an der Tram nutzt man die Octopus Card, wirklich genial. Dann geht’s schon runter, rückwärts, ganz schön steil, mit viel gequietsche laufen wir in dem unteren „Bahnhof“ ein. Unten ist die Schlange übrigens beträchtlich länger, darum also besser mit dem Bus rauf.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
-
Weiter geht’s, wir passieren typische chinesische Wohn- und Geschäftsstraßen und sehen den Goldfischmarkt. Dann probieren wir an einem typischen Straßenstand Hongkong Waffel, auch sehr lecker! Schließlich fahren wir mit der U-Bahn weiter (unter dem Hafen hindurch) nach Central auf Hongkong Island. Dort nehmen wir den Bus (Doppeldecker) der uns in etwas mehr als ½ Stunde auf den Peak hinauf befördert, tolle Aussichten auf die Stadt inklusive, die Rennbahn Happy Valley und die grüne „Rückseite“, sogar mit Stausee, von Hongkong mit eingeschlossen.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
-
Wir besuchen den Vogelmarkt, die alten Herren „führen Ihre Stubenvögel samt Käfig aus“ um dann gemeinsam zu philosophieren. Auf dem farbenfrohen Blumenmarkt sehen wir dann tatsächlich Importe aus Holland und Kenia, was sich auch in den Preisen niederschlägt. Zwischendurch probieren wir eine Hongkong Spezialität, die Jenny frisch für uns in einer Konditorei besorgt. Ein sehr leckeres noch warmes Törtchen, das wie die Pasteis de Nata aus Lissabon ausschaut und auch so schmeckt. Aber die Portugiesen waren ja nicht weit von hier, in Macao, darum ist das vielleicht eine Erklärung.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Vom Terminal nehmen wir den kostenlosen Zubringerbus zur Hollywood Plaza, dort besichtigen wir den Nan Lian Garten mit dem Chi Lin (Nonnen) Kloster (Festland, Kowloon Seite). Eine Oase der Ruhe im hektischen Großstadtgetriebe. Das Kloster ist noch relativ neu, aber es ist ein toller Gegensatz zu den aufragenden Hochhäusern, und ein wirklich schöner chinesischer Garten. Praktischer Weise ist hier auch gleich eine U-Bahnstation (Diamond Hill, Grüne Linie), wir fahren bis nach Prince Edward und später dann mit der Roten Linie nach Central weiter. Alles ganz einfach, wie in Dubai und Singapur auch, Karte vorhalten, fahren und beim Rausgehen wieder vorhalten. Sowas Unkompliziertes wünschte ich mir hier bei uns auch, Herr Verkehrsminister!!!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt. -
Um 6.00 Uhr passieren wir die Vororte (unterhalb von Mount Davis), in einem großen Bogen fahren wir an Kowloon, und an Hongkong Island vorbei, feierlich begleitet von Feuerlöschbooten. Ist es zuerst noch klar, wird es mit zunehmender Helligkeit auch immer nebliger. Am Terminal werden wir lautstark mit Trommeln und tanzenden Drachen (und wer immer schon mal wissen wollte wie man einen Drachen in einen LKW bekommt, hier die Lösung) begrüßt. Wir treffen unsere Gruppe (12 Personen heute, alles nette Foris natürlich) denn @sonnenschein50, hat uns Jenny Wan (HongKongSpeziell) als Reiseleiterin organisiert.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Jenny erwartet uns schon (überpünktlich) am Ausgang und ist perfekt vorbereitet mit Octopus Card (für wirklich alle öffentlichen Verkehrsmittel und auch in den Läden kann man damit bezahlen) und Headsets für Jeden von uns. Sie spricht perfekt Deutsch, denn Sie ist im Sauerland aufgewachsen.
