Beiträge von Flavia

    20.       Tag, Mittwoch, 27. März 2019, 28 Grad

    Da ist diese fantastische Reise doch wirklich zu Ende! Kaum zu glauben. Um 6.00 Uhr treffen wir uns mit Verena und Ute im Tag- und Nachtbistro. Die Koffer haben wir das erste Mal dabei (haben Sie also nachts nicht rausgestellt, damit sie zum Terminal gebracht werden). Hier auf Deck 5 ist auch der Ausgang. Gemeinsam verlassen wir ein letztes Mal das Schiff, und reisen mal wieder in Singapur ein (dauert heute etwas länger, noch sind wenige Schalter im Hafenterminal besetzt). Dann nehmen uns vor dem Gebäude ein großes Taxi (stehen etwas weiter hinten Richtung Ausfahrt) um uns zum Flughafen fahren zu lassen (hat pro Partei 30 Sing. Dollar gekostet, inkl. gutem Trinkgeld). Die nette Taxifahrerin setzt uns punktgenau am richtigen Eingang ab.

    Das mit dem Online Check In für Emirates hat vorab nicht geklappt, aber das macht nichts, wir werden unsere Koffer an den zahlreichen offenen Emirates Schaltern schnell los. Die (2er) Plätze waren ja eh reserviert. Dann geht’s zur Ausreise (wie oft sind wir jetzt eigentlich in Singapur ein- und ausgereist?). Diesmal geht es gar nicht voran, wir haben scheinbar die langsamste Schlange erwischt, aber in den anderen Schlangen geht es auch nicht viel schneller. Im Endeffekt haben wir hier 45 Minuten gebraucht und dann ging es zum Wartebereich (Moment mal, keine Sicherheitskontrolle?).

    Die gibt es kurz Abflug direkt vor dem Boarding und wieder eine endlose Schlange. 3x wird der Pass kontrolliert, während man in der Schlange steht! Vielleicht so eine Art Arbeitsbeschaffungsmaßnahme??? Auf jeden Fall lästig. Vorn hat das Bording von Emirates längst begonnen, als die Schlange sich hinten immer noch nicht bewegt, ich bin langsam angenervt und wer jetzt sagt das der Singapurer Flughafen ach so toll ist, dem kann ich nur antworten, was nützt Teppichboden im Terminal und tolles Design, wenn die Mitarbeitern dort schneckenlangsam arbeiten und es eine übertriebene Bürokratie gibt, nein Danke!!! Fazit bei Ausreise in Singapur mal locker 3 Stunden Zeit einplanen, fast so lange haben wir in diversen Schlangen gestanden! Ich bin froh endlich im Flieger zu sitzen, der heute wieder voll ist. Diesmal ist der Service gut, das Essen, Sitzabstand und das Spitzen Entertainment, auch in der "Holzklasse" wie gehabt natürlich auch.

    Wir holen etwas Schlaf nach und ich schaue mir mal alle 2500 Fotos an. Nach 7 Stunden, landen wir im (verregneten!) Dubai. Hier haben wir nur 1,5 Stunden Aufenthalt, das reicht aber gut zum Umsteigen. Aber der Göttergatte hat Nikotinentzug und muss unbedingt eine Rauchen und geht dabei kurzzeitig verloren. Ich klinke mich ins WLan des Flughafen ein, und Whatsappe „Bording hat vor 20 Minuten begonnen, ich fliege jetzt ohne Dich“. Da taucht er endlich auf, hatte sich verlaufen.

    Danach noch mal 6 Stunden Flug nach Düsseldorf. Sollte ich diese Strecke wieder fliegen, würde ich es genauso wieder machen, allerdings gern zusätzlich noch ein paar Strandtage in Dubai hinten dran, viel besser für mich, als ein 13 Stunden Flug fast am Stück.

    In Düsseldorf kamen auch die Koffer diesmal recht schnell, dann mit dem Taxi den Hund und Auto abholen und einen ersten Bericht erstatten. Die Autofahrt nach Haus ist uns dann lang geworden (zu müde). Ich glaube in Zukunft müssen wir etwas anderes einplanen und uns z.B. abholen lassen, denn wir werden auch nicht jünger.

    Es gibt verschiedene direkt vor Ort gebraute Biere (ich hatte ein sehr leckeres) und man kann ein Biertasting machen. Sollte man essen wollen, ist es vielleicht besser einen Tisch zu reservieren. Aber wir hatten auf jeden Fall eine tolle Aussicht auf die ganze Stadt und als es anfing dunkel zu werden, haben wir tolle Fotos machen können.

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    Danach sind wir über allerlei Gänge unterirdisch (eine klimatisierte Stadt unter der Stadt, bestehend aus Geschäften, kleinen Restaurants usw.) zum Raffles Place zurück gegangen und mit der U-Bahn zum Schiff gefahren. Dort konnten wir schon einige Gäste (auch bekannte Gesichter, leider) sehen, die das Schiff jetzt schon verließen und sich mit dem Taxi zum Flughafen fahren ließen. Wir haben den Abend im Gosch Bedienbereich beschlossen. Das Schiff lag diesmal mit dem Heck zur Stadt und so hatte man beim Essen eine phantastische Sicht auf die nächtliche, wie immer wunderschön beleuchtete Stadt.

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    Danach gehen wir ins Lau Pa Sat, das bekannteste Hawker Center in Singapur. Das Essen ist wirklich gut und günstig und Atmosphäre hat es auch. Danach sind es nur noch ein paar Schritte zur Level33 Bar (Financiel Center Tower 1), direkt am Marina Blvd liegt. Der Aufzug liegt etwas versteckt, seitlich in der Eingangshalle. Man muss hier keinen Eintritt zahlen und fährt einfach hoch in den 33. Stock. Oben war dann auch noch seitlich ein Platz mit Aussicht frei (ohne Reservierung). Und kurze Zeit später kamen Verena und Ute dazu.


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    19.       Tag, Dienstag 26. März 2019, Singapur, 31 Grad, leichter Wind

    Heute Vormittag haben wir schon die Koffer soweit gepackt, den Fotostick abgeholt, kurz gesagt das Ende der Reise steht kurz bevor! Gegen Mittag legen wir wieder in Singapur an. Wir gehen von Bord um ganz in Ruhe nochmal durch die Stadt zu bummeln und um uns mit Ute und Verena in der Level33 Bar und Brauerei auf einen Abschlußtrunk zu treffen.

    Wir fahren wieder mit der U-Bahn (das kennen wir jetzt ja schon) und steigen am Raffles Place aus, um das nahe gelegene Boat Quai anzusehen. Es besteht aus kleinen, schön renovierten Chinahäuschen mit Restaurants (meist frischer Seafood) direkt am Singapur River. Das gefällt uns besser als der gegenüber liegende Clarke Quai.


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    Dann suchen wir den Thian Hock Keng Tempel auf. Der ist wirklich eine Augenweide. Und außer uns und einem Brautpaar (ganz in Rot), das Hochzeitsfotos machen lässt, ist niemand sonst dort, einfach wunderbar. Wir werfen eine Münze in den Wunschbrunnen und läuten ein Glöckchen (2. von rechts, Gesundheitsglöckchen?), aber was wir uns gewünscht haben, sagen wir natürlich nicht. Einst lag dieser schöne Tempel für die Meeresgöttin direkt am Ufer. Das ist jetzt allerdings nach der ganzen Landgewinnung einige 100 Meter weiter entfernt.

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    Allerdings musste man in den Zuzahlrestaurants diesmal reserviert haben (so war noch auf keiner anderen Reise), alle waren total voll, zum Ende der Reise immer mehr. Meine Vermutung, ( wie man an dem Rekord Forumstreffen schon sehen konnte) , waren viele "echte Profis" was das Genießen an Bord angeht, dabei, die sich gerne mal was gönnten. Am späteren Abend waren wir bei dem guten Wetter oft auf dem Pooldeck um AsienFour spielen zu hören, das hat uns immer gut gefallen.

    Wir waren diesmal tatsächlich abends nicht im Theater, teils weil wir nach den Ausflügen zu müde waren und teils weil wir die Shows schon kennen, oder weil es einfach zu schön draußen war. Übrigens gut das die Shows jetzt erst nach Ende der Restaurantzeit im Atlantik beginnen, da kann man in Ruhe essen und anschließend in die Show gehen. Die Crew Show haben wir tatsächlich das erste Mal auf der Kabine, als Übertragung gesehen (auch neu?). Einmal waren wir allerdings im Klanghaus.

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    Lieblingsplatz!

    Einzig unser Zimmerservice war diesmal das erste Mal nicht so pralle.

    Dafür war das Essen in allen Restaurants (und wir waren in allen) wirklich spitze. Besonders hat mir auch das neue La Spezia gefallen. Aber in Hanami war es auch besser, als ich es beim letzten Mal in Erinnerung hatte (das ist aber auch 2 Jahre her). Wir haben uns kurz gesagt total wohl gefühlt, überall zu jeder Zeit.

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    Der Tagesablauf war an allen Seetagen ungefähr gleich: Ausschlafen, schön frühstücken (oben im Außenbereich des Gosch-Buffet), kleinen Rundgang machen, etwas am Pool liegen (wir haben fast immer Liegen direkt am Pool bekommen, oft auch noch im Schatten) oder an besonders heißen Tagen auf den schönen Deckchairs im Schatten. Natürlich Schwimmen, lesen, etwas Sport oder eine kleine Wellnessbehandlung. Die Liegenpolizei war unterwegs und es hat auch etwas gebracht (noch so eine Verbesserung zu früher). Allerdings „die Liegenklammerer“ sind noch nicht ausgestorben, hier mal ein krasses Beispiel.

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    Manchmal gab es Herrschaften, die meinten Sie müssten mit den Damen der Liegenpolizei diskutieren. Einmal hörte ich den Satz, nachdem die Liege abgeräumt war: „Aber ich hatte mir diese Liege extra noch vor dem Frühstück reserviert …“! Alles in der Umgebung schaute interessiert! Peinlich, da kann ich mich nur fremdschämen!

    Dann vielleicht eine Kleinigkeit essen (manchmal auch nur eine frische Waffel). Nachmittags zum Vortrag des Lektors, und anschließend ein schöner Kaffee in der Café Lounge, begleitet von Live Musik der klassischen Art, einmal sogar vom Kapitän, Jonas Lyddby, am Flügel höchst selbst. Der kann wirklich was, nicht nur mit 300 m Schiff rückwärts einparken, sondern er ist auch noch ein ausgezeichneter Pianist.

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    Abends dann gern einen Aperitif in der Champagner Lounge oder wenn’s mal schneller gehen muss, (weil hungrig) in einer anderen Bar, danach schön essen gehen, mal in netter Gesellschaft mit anderen Foris oder auch mal allein.

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    18. Tag, Montag 25. März 2019, 6. Seetag, 28 – 30 Grad, schwacher Wind

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    Seetage:

    Bevor wir zum letzten Tag in Singapur kommen, möchte ich jetzt mal etwas zu den Seetagen berichten. Wir hatten insgesamt 6 Stück, die für uns zum „Eindrücke verarbeiten“ und körperlich erholen auch wirklich sehr willkommen waren. Das Schiff kennen wir ja gut, denn das ist ja schon die 5. Fahrt (wir waren also jedes Jahr 1x) auf der MS 3 und schätzen sie sehr. Wohlfühlschiff trifft es voll und ganz.

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    Das "irgendetwas schlechter" geworden sein soll, können wir für uns persönlich nicht feststellen. Wir finden im Gegenteil das z.B. die durchgängige Öffnung des Buffetrestaurant (für uns vor allen Dingen für ein spätes Mittag/Brunch). Auch das neue für unser Empfinden sehr gute Entertainment, fast jeden Abend am Pool mit schön aufgebauten Sitzmöglichkeiten und der (diesmal mitreisenden) tollen Band „AsienFour“, die WhiteParty, ist sehr viel besser als zu Anfang 2014. Die Getränke vor allen Dingen die Cocktails sind auf hohem Niveau und auch beim Wein finden wir immer etwas das wir mögen (z.B. den Pino und den Montepulciano) und wenn wir mal Lust haben, bestellen wir uns ein Glas Aufpreispflichtigen. Ich mag aber auch gerne den normalen Rose (die Geschmäcker sind bekanntlich verschieden) Besonders mag ich auch das leckere Eis (Mango mhhhh) und die frischen Waffeln.

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    Im Atlantik wird jetzt auch ein vegetarisches Menü, neben den täglichen Klassikern wie Steak und frischer Pasta, dazu wie üblich ein normales und ein „Ganz Schön Gesund Menü“ angeboten, (das ich fast immer bevorzuge). Wie immer ist alles vollkommen frei kombinierbar. Ein ganz kleines bisschen trauern wir dem Atlantik Asia noch nach, aber da sind wir ja wohl eher in der Minderheit (gewesen), und dadurch ist die Verteilung der Auslastung jetzt auch besser, was allen zu Gute kommt. Zudem kann man Essen gehen wann man Hunger hat und ist nicht an Tischzeiten gebunden. Wir mussten nicht einmal mehr als 3 Minuten warten, bis wir einen Tisch (auch mal zu zweit) im Atlantik bekamen. Der Service ließ nichts zu wünschen übrig (bis auf ganz kleine Kleinigkeiten, aber das wäre Jammern auf allerhöchstem hohem Niveau).

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    Und heute findet doch die am Halong Tag wg. schlechten Wetters verschobenen White Party statt. Aber alles in allem war es dann doch nicht so schlimm mit den Wellen und dem Wind und die Party war der Knaller, tolle Stimmung und da wir heute einen eher erholsamen Ausflug hatten, war auch bei noch Feierpotential vorhanden! Ein gutes Foto habe ich davon leider nicht, da sind einfach zu viele nette und gut gelaunte Menschen drauf!!!

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    Danach geht es in rasanter Fahrt zu je 6 Leuten im TucTuc weiter (wirklich spaßig) über die Insel, bis wir an der Location für unser Mittagessen ankommen. Hier herrscht Hochbetrieb, da Sonntag ist und auch vietnamesische Großfamilien einen Ausflug mit Mittag gemacht zu haben scheinen. Das schaut jetzt erst mal nicht so doll aus, aber das Essen war dann völlig in Ordnung (als Spezialität gab es Elefantenohrfisch).

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    Gegenüber ist noch eine Bonbonfabrik, die wir kurz besichtigen und allerlei Süßes erwerben. Da die Insel nach vorne hin wieder an dem großen Mekongarm liegt, können wir danach direkt auf das größere Boot steigen und zurück zum Hafen fahren.

      Auf dem Rückweg zum Schiff, können wir beobachten wie hunderte von Rollern (haben eine eigene Fahrspur, auch im Tunnel!) und Motorrädern Saigon bevölkern und sehen auch ein bisschen von der modernen Stadt. Zwischendurch machen wir noch eine kurze Pause, dort gibt es ein Lokal, wo es auch den typischen Vietnam Kaffee gibt, stark mit gesüßter Milch und viel Eis.

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    So etwa 1 Stunde bevor das Schiff eigentlich ablegen sollte, sind wir zurück am Hafen. Aber oh Schreck, alles ist schon eingeräumt, die Motoren laufen, denn wir sind die letzten (und noch 2 andere Busse vom Schink, also insgesamt so 50 Personen, die jetzt zusammen am Schiffe ankommen). Gleich darauf werden die Leinen los gemacht und wir legen ab. Scheinbar soll es heute Abend recht unruhig auf See werden, denn beim hinauf gehen fallen uns die berühmt-berüchtigten Tüten in den Treppenhäusern auf.



    Mit einem der Drachen haben wir jetzt zu kämpfen, obwohl das Boot nicht klein ist, geht es in den Wellen munter auf und ab, wir überqueren den Arm und als es auf der anderen Seite wesentlich ruhiger wird, köpft unser Reiseleiter (Herr Thang) für jeden eine Kokosnuss, sehr lecker und erfrischend. Nach einiger Zeit werden die Arme zwischen den Inseln immer kleiner, dicht mit Wasserpalmen (ohne Stamm, die Blätter scheinen direkt aus dem Schlamm zu kommen und erfüllen hier die Funktion von Mangroven) bewachsene Ufer, kommen immer näher, bis wir auf ein kleines Langboot umsteigen müssen.

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    Unser Boot ist nur mit einer kleinen Vietnamesin als Ruderin besetzt, da greift mein Mann auch zum Paddel, was die schöne Fahrt durch den kleinen Kanal (leider?!) verkürzt. Moskitos gibt es übrigens gar keine. Schließlich legen wir an der Insel an, und gehen durch üppige Vegetation mit Obst und Gemüse zu einer Plantage, die für uns schon Kostproben bereitgestellt hat. Neben Papaya, Ananas und Melone auch für einige unbekannteres wie Jackfruit und Guaven (oder waren das Pomelos?), dazu gibt es Tee und Livegesang. In einem Becken werden Krokodile gehalten und den Männern wird Schlangenschnaps angeboten, der aber dankend ablehnt wird.

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    Eine tolle Anlage mit wunderschönen Gebäuden, riesigen weißen Buddha Statuen (Sitzend = Happy Buddha, also ziemlich fett, liegend und stehend). Das zusammen mit dem wunderschönen blau weißem Himmel und den leuchtenden Bougainvillea, ein (Fotograrfen) Traum. Heute was es gefühlt viel weniger heiß, ob das wohl an der geringeren Luftfeuchte, am frischen Wind oder daran lag, dass wir uns endgültig akklimatisiert hatten nach Hue?


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    Insgesamt überquerten wir einige erstaunlich breite Arme des Mekong, dann kamen wir in einem kleinen Hafen an, in dem sich die typischen Mekongboote drängten. Nach kurzer Wartezeit konnten wir an Bord gehen. Der Mekongarm ist hier schon sehr breit, ganz schön kabbelig und gut befahren. Neben kleineren Containerschiffen, zahlreiche Ausflugsboote wie unseres, aber auch fahrende Sandhügel, also Schubschiffe die den angespülten und abgebaggerten Sand abtransportieren, und natürlich die obligatorischen Fischerboote. Der Mekong ist einer der längsten Flüsse der Erde (über 4000 Km lang), und hat hier im Delta 9 große Arme, wird deshalb auch 9 Dachen Fluss genannt.

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    17.       Tag, Sontag 24. März 2919, Phu My, Saigon und Mekongdelta, 32 Grad und ein schöner Ostwind.

    Das Schiff das da schon liegt, ist die Voyager of the Seas.

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    Heute müssen wir wieder früh raus aus den Federn, denn uns steht eine längere Busfahrt bevor. Normalerweise planen wir solche „weitweg Ausflüge“ mit TUI, wg. der Sicherheit „das Schiff auch wieder zu erreichen“. Bei Hr. Schink haben wir da mal eine Ausnahme gemacht und das ganz zu Recht! Wir haben uns bei seinen Ausflügen immer total gut aufgehoben gefühlt! Wer heute erst mal zu spät war, war das Schiff, das „Einparken“ dauerte ziemlich lange, und so sind wir erst 1 Stunde später los gekommen. Eigentlich sollten wir auch am Abend 1 Stunde länger liegen, aber das kam dann doch anders.



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    Da heute Sonntag ist, war auf den Straßen (angeblich) wenig los. Im Allgemeinen gibt es gar nicht so viele Autos, dafür umso mehr Motorräder und Roller und auch recht viele Busse und LKW. Je mehr wir uns Saigon näherten, umso voller wurde es. An einer wunderschönen Raststelle machten wir kurz halt (ich sage nur Lotosblumenteiche). Und kurze Zeit später hielten wir am Vinh Trang Tempel für eine Besichtigung.

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    Guten Morgen,

    wenn alle mit der Veröffentlichung im Forum einverstanden waren und ein Tisch bereit stand, unter dem sich die anderen verstecken konnten :) - gerne.

    Lg

    Peter

    Hallo Manu79, leider hast du versehentlich ein Foto von unserem Forentreffen auf dem Marina Hotel gelöscht! Soll ich das wieder einstellen, oder musst du das selber rückgängig machen ? LG Flavia

    Danke für das Heraufbeschwören wunderschöner Erinnerungen <3.

    Wir waren 2017 gleich 2 mal in Asien unterwegs, ich bin aktuell mit den Fotobüchern dazu beschäftigt (hänge leider ziemlich hinterher...) und finde in Euren Zielen viele von unseren wieder.

    Haaach, was war es schön da.

    Wenn Du möchtest, schicke ich Dir ein Foto vom Wolkenpass ;)

    Ja gern, stell doch Fotos hier ein. Einige sind mit Ausflügen in die Berge gefahren, die freuen sich bestimmt auch!