Beiträge von Flavia
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Maja007 - so mache ich es auch gerade *lach*
Ihr könnt wirklich eine Gruppenreise buchen, vielleicht Kapstadt, Weingüter mit Gardenroute, Outshorn, Addo Park (Elefanten!) und ein privates Safari Erlebnis wie Sibuya Game Resort wo man mit dem Boot hinfährt (ca. 2 - 3 Wochen) Schaut mal bei „Erlebe Südafrika“ die stellen das nach persönlichen Wünschen zusammen.
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15. Tag, Samstag, 13. November, Sonne, Wolken, Regenschauer im Etoscha 25-35 Grad,
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nach einem zeitigen Frühstück, brechen wir noch vor Sonnenaufgang auf, um beim Öffnen der Tore im Park zu sein. Wir planen den ganzen Tag von 7.00h bis 19.00h im Etoscha zu verbringen.
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Sie liegen mit den Pfoten auf dem Weg und haben scheinbar auf uns gewartet. Sind wir nur „Meals on Wheels“ oder eine Art Unterhaltungsprogramm??? Unglaublich (und unvergesslich) auf jeden Fall.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Danach Nashörner dann schon auf dem Weg zum Tor sehen wir eine weiteren Geparden (ein grosses wohlgenährteres Männchen) der wg. seiner Beute von Schakalen belauert wird. Wieviel Safari-Glück kann man eigentlich haben?
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Auch das andere Löwen Rudel sehen wir noch einmal, weit entfernt unter einem Baum! Die Zebras und Impala können ganz beruhigt sein, sie sind noch satt und außerdem ist es (noch) zu heiß!Abends werden wir lecker bekocht und dinieren am festlich gedeckten Tisch.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Tier(e) des Tages
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14. , Freitag, 12. November, 400 km, Sonne, Wolken, Regenschauer im Etoscha 25-35 Grad, kaum Wind
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Im Morgenlicht die 1. Giraffe (immer wieder sieht man Wildtiere einfach so am Straßenrand).
Es hat sich merklich abgekühlt “nur noch” 25 Grad; heute wird nicht gleich gefrühstückt, sondern sofort aufgebrochen, und zwar zum Versteinerten Wald. Mit einem Führer besichtigen wir das Gelände. Zuerst sehen wir viele Exemplare der Welwitschia Mirabelis. Diese hier ist ca. 450 Jahre alt.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Nationalpflanze von Namibia, aber ein komisches Ding ( schön ist anders finde ich). Danach zu den versteinerten Bäumen. Eine gigantische Flut hat diese großen Zypressen vor ca. 250 Mio. vom Kongo hierher geschwemmt. Sowohl eine solche Flut als auch das Alter der Artefakte (sieht wirklich noch aus wie Holz) ist für den menschlichen Verstand eigentlich unbegreiflich.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.In der Zwischenzeit haben unsere Guides im komfortablen überdachten Picknickbereich ein leckeres Frühstück mit Rührei und Tomate Mozzarella (neben den normalen Frühstücks Cerialien) vorbereitet. Wenn vom Essen etwas übrig bleibt, freut sich immer die lokale Bevölkerung (hier zum Beispiel die Guides) darüber. Ich persönlich finde das ausgesprochen gut, Lebensmittel verschwenden ist mir ein Grauss. Auch das ist Afrika!
Nach einem Einkaufsstop in Outjo (tolle Bäckerei), kommen wir in Tarentaal, einer Gästefarm, relativ nah dem Anderson Gate des Etoscha Parks an. Total schöne Unterkunft, mit sehr persönlicher familiärer Betreuung !
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wir richten uns schnell ein. Es gibt keine Schlüssel zu den Zimmern, alles bleibt einfach offen, soviel zu Sicherheitsfragen (fast wie bei uns früher auf dem Lande).
Wir gönnen uns bei der Hitze noch eine Riesenportion Eis, dann gehts los in den Etoscha Park. Unterwegs sehen wir in der Ferne, Schauer vorbeiziehen und im Park stehen viele Pfützen. Wir fahren kreuz und quer durch den östlichen Teil des Parks. Dazu lasse ich jetzt einfach mal Bilder sprechen.
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Uns hat kein Schauer erwischt, aber es sieht toll aus.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Abends wird der Grill angeworfen. Ich steige bei beginnender Dunkelheit in den Pool, ahhhhh herrlich! Der Tisch wurde schon gedeckt, und auch um den Abwasch kümmern sich auch die Angestellten der Farm. Luxus und wir können die Spülhände pflegen. Nach dem Essen sitzen wir noch im wunderschönen Aufenthaltsbereich und frönen dem Internet. Man kann sich am Kühlschrank bedienen und dann selbst aufschreiben.
Das Tier des Tages
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Das mit dem Auftrieb hatten wir im toten Meer in Israel, so ganz ohne Anzug und somewhat warmer
Aber dieses Erlebnis ist bestimmt für die Ewigkeit.Ich würde allerdings das Tote Meer bevorzugen!

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13. Tag, Donnerstag , 11. November, 350 km Skelettküste, Cape Cross, White Lady, Sonne 16 bis über 40 Grad, kaum Wind
Nachdem wir gemütlich gefrühstückt haben geht es los, an der sog. Skelettküste entlang, erst auf einer guten Teerstraße dann über eine Salzstrasse (auf der es sich gut fährt) Richtung Cape Cross.
Es gibt einen unendlich langen Strand und dahinter nichts. Der eiskalte Benguelastrom sorgt für die direkt am Strand beginnende Wüste. Tückischer Nebel und die Strömungen sind verantwortlich für die vielen gestrandeten Schiffe hier, deren „Skelette“ man zahlreich findet.
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Gruppe Erdmännchen.
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Für so etwas kann man plötzlich mal die Maske gut gebrauchen, ein bisschen Deo oder Parfüm, oder mit Mandarinenschale eingerieben, kann man es aushalten.
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Mein Thermometer zeigt hier im Schatten schon knapp 40 Grad. Wir verzichten also und fahren gleich weiter zur Lodge. Wir lassen etwas Luft aus den Reifen, den jetzt wird es teilweise tiefsandig. Man schlingert wie auf Glatteis, bloss nicht anhalten immer in Bewegung bleiben. Wir schaffen es ohne Zwischenfälle zur White Lady Lodge. Da ist man etwas unorganisiert und das mit den Schlüsseln dauert ewig.
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Wir beschließen umgehend das Haupthaus mit den Pools aufzusuchen. Das Gelände, auf dem verschiedene Arten urige Häuser (auch Baumhäuser) stehen und es einen weitläufigen Zeltplatz gibt, ist unglaublich weitläufig. Unser Weg zum Pool zieht sich, die Sonne knallt, wir hätten Wasser mitnehmen sollen, umkehren ist keine Option, völlig ausgedörrt und mit letzter Kraft erreichen wir endlich das Haupthaus!
Jetzt kenne ich die Bedeutung des Wortes OASE wirklich! Ein Ort mit schattigen Bäumen, Rasen, 2 Pools und einer gut sortierten Bar. Das Gelände ist übrigens gesichert wir Fort Nox, mit starkem normalen Zaun mit Elektro bestückt und engen verschlungenen Eingängen (aber die Schilties sind trotzdem drin!) Warum so gesichert, wg. der Wüstenelefanten natürlich, die gerne auch diese Oase stürmen würden. Sie haben am Rande der Lodge aber ein Wasserloch,und wir sehen ihre getrockneten Hinterlassenschaften allerorten auf dem dem Gelände, auch direkt vor unserem Zelt.
Ich stürme in den Pool, der Göttergatte besorgt Getränke, ich verkünde diesen gastlichen Ort, nicht vor Sonnenuntergang zu verlassen. Das war ein Fehler, wie sich später heraus stellt. Der Youngster unser Gruppe verlässt die Oase, mit dem festen Vorsatz seine Wäsche zu waschen (weil die vermutlich nach 10 Min. trocken ist), trifft am Eingang einen engagierten südafrikanischen Gast der Lodge, der ihn kurzerhand auffordert umgehend in seinen Geländewagen zu springen um Wüstenelefanten zu sehen. Natürlich springt er, und ich ärgere mich bis heute „keine Wäsche gewaschen haben zu wollen“! So ein Mist!! Natürlich gab es Elefanten (ganz in er Nähe, an einem anderen Wasserloch). Ich lausche neidisch beim Abendessen der Elefantengeschichte.
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Das Tier des Tages ist das berühmte Erdmännchen (Carlos) der Lodge
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Hallo Sopur,
Die Vorgaben der Behörden waren:
Frühstück von 6:00 bis 8:45h. Danach wurden alle Restaurants geschlossen.
Alle Passagiere mussten um 9:00 Uhr auf ihren Kabinen sein. Ein Abreisefenster konnte gestern "gebucht werden" entsprechend wurden farbige Kofferanhänger auf die Kabinen geliefert, die man dann am Arm tragen musste um eine organisierte Abreise sicherzustellen. Ja, die Koffer mussten die Passagiere selbst mit von Bord nehmen. Wir haben aber auch gesehen, dass Passagieren von der Crew dabei geholfen wurde.
Nach Verlassen des Schiffs wurde dann ein vorher auszufüllendes Einreiseformular von der Polizei eingesammelt.
LT. fneumeier heute - haben die Gesundheitsbehörden bestätigt, dass die MS1 mit 131 infizierten Passagieren und Besatzungsmitgliedern aus der Karibik nach Bremerhaven zurückgekehrt ist.
Die MS1 sollte heute komplett desinfiziert werden und alle Crewmitglieder machen einen PCR Test. (nord24)
Wir drücken Euch ganz doll die Daumen für eine wunderschöne Reise!
Liebe Grüße
Wieviel Passagiere waren insgesamt am Bord?
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Flavia absolut fantastisch diese Tour
und was für ein Kontrast zu den vorherigen Tagen. Einfach super!Liebe Grüße
Anette
Das ist eigentlich die Quintessenz dieser Tour, diese wunderbaren Gegensätze!

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Diese Schiffstour hatte ich schon gebucht, bevor unsere Südafrikareisen dann storniert wurden.
So traurig, daß wäre so schön gewesen.

LG
Resina
Aufgeschoben ist ja nicht aufgehoben, ich drücke die Daumen! Der Anbieter heißt übrigens Laramon Tours, nachmittags kann man dann gleich noch eine Wüstentour bei denen anhängen!
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Nachdem die letzten Passagiere über die kleine Gangway an Bord gegangen waren und die Besatzung diese hochzog, ließ der Kapitän die Motoren an, und auf dem Schiff ertönte der tiefe Sound alter, kräftiger Dieselmotoren. Dann tutete es dreimal kurz und los ging die Reise, auf die ich mich schon so lange gefreut hatte. Wir fuhren ein kurzes Stück rückwärts, um dann in Richtung offene See zu wenden, und nun gesellte sich zu dem Dröhnen der Motoren das Geräusch von knackendem Eis. So wie die Schlittenhunde es kaum erwarten konnten bis es endlich losging, fuhr die Arctic Explorer auch mit Kraft und Tempo los, und man konnte deutlich sehen, dass das Eis, das zur Zeit erst 20 cm dick ist, für dieses Schiff überhaupt keine Herausforderung darstellte.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Wenn ich mich recht erinnere, soll dies das größte Hotel Schwedens sein - und wenn nicht Schwedens, dann zumindest in dieser Region
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ich war so fasziniert von den Eisformationen und der Sonne, dass ich gar nicht aufhören konnte zu fotografieren
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Ich will mal versuchen zwei kurze Videos von der Fahrt des Eisbrechers in die Galerie zu stellen. Klappt leider (noch) nicht, da das iPhone das falsche Dateiformat hat.
Der Ausflug ist noch lange nicht zu Ende. Aber nun muss ich erst wieder Bilder sortieren und bearbeiten. D.h. auf den Rest müsst Ihr bis morgen warten. Oder übermorgen....
Schiff fahren geht immer, aber Eis brechen das wäre was für mich

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Flavia , diese Schiffstour wäre auch nach meinem Geschmack gewesen.

P.S.
Solche handgemachte "Veldskoens" aus Kudu-Leder habe ich schon; die gibt es in ZA auch; sind extrem bequem.
Das findet mein Mann auch und hat die Schuhe auf dem Rest der Tour ständig getragen!

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12. Tag, Mittwoch , 10. November, Walvis Bay/Swakopmund, Seenebel, Nachmittags Sonne 16 - 22 Grad, wenig Wind
Wir sind zu dritt aus unserer Gruppe bei dieser Tour, und werden von einem Kleinbus, der schon gut mit weiteren Deutschen Gästen besetzt ist, direkt vom Hotel abgeholt, und nach Walvis Bay gefahren.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Am pittoresken Hafen besteigen wir einen modernen Katamaran! Der erste rosa Pelikan begrüßt uns schon an Bord (tolle Vögel), später folgen weitere!
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Kurz danach kommt schon
„Robbi“ elegant an Bord (eine jugendliche Ohrenrobbe, „erst“ 100 kg schwer) gesprungen und bittet höflich um etwas Fisch. Ganz schön groß der Bursche, aber ein sehr freundliches Wesen !! Man darf ihn sogar anfassen (interessante Haptic, so ein Seebärenfell)! „Gegen Einwurf kleiner Fische“, kommt er auch auf deinen Schoß (lieber nicht, wie gesagt 100 feuchte kg).
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Das heißt, seit 20 Jahren haben wir (weltweit) vergeblich versucht eine Waltour zu machen, erfolglos, immer wg. schlechtem Wetter abgesagt. Es klappte nie, in Italien nicht, in Kanada auch nicht, in Hermanus ( Südafrika) zog sogar ein Tropischer Sturm mit 10m Wellen auf. Auf den Azoren oder Kanaren haben wir nicht mal mehr gewagt darüber nachzudenken, eine Waltour zu machen, und jetzt das, aus heiterem Himmel (äh Wellen) Wale !
Kurze Zeit später sehen wir die 2 ! (Buckel) Wale , ca. 18 m lang! Zusammen mit den Delfinen und Robben haben sie einen Fischschwarm eingekreist und bejagen und verspeisen diesen einträchtig gemeinsam (all-you-can-eat-buffet).
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Danach besuchen wir noch die Sandbänke, wo sich hunderte von Robbies Verwandten tummeln. Langsam tuckert der Kapitän danach zurück Richtung Hafen, während wir das glückliche Ereignis mit frischen Austern und Sekt feiern (und weiteren Leckereien)! Am Ende der Tour geht es mit dem Bus zurück ins Hotel! Mehr Meer geht nicht!
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Am Nachmittag machen wir uns auf die Suche nach den Swakop Vellies! Einem sehr robusten handgefertigten Schuh aus Kuduleder, der hier seit 1960 von einer deutschen Familie hergestellt wird. Da wir in den Geschäften in der Stadt nicht mit dem richtigen Modell/Größe fündig werden, beschließen wir zur Fabrikation/Laden im Randbezirk von Swakopmund zu gehen. Dort werden wir in perfektem Deutsch beraten und mein Mann wird schnell fündig! Danach schauen wir noch in der Wollmanufaktur nebenan vorbei!
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Auch hier in Swakopmund gibt es kein Gefühl der Unsicherheit, wir haben alles bequem zu Fuß gemacht, und sind natürlich auch abends zu Fuß zurück ins Hotel gegangen!
Das Tier des Tages ist (sind) natürlich die Wale!
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Apropos am Rand anhalten um Bushi Bushi zu machen! Meist hatten wir ja die Möglichkeit ein WC zu finden, oft beim Tanken (man Tankt in der Einsamkeit eigentlich immer, wenn man an einer Tankstelle vorbei kommt, sicher ist sicher) oder beim Einkaufen, am Eingang der Nationalparks ! Die Qualität der WCs war von 6* (mit leiser Musik, Aromatherapy usw) bis ohne alles (ohne Brille, ohne Toilettenpapier, sogar einmal ohne Tür … allerdings meist erstaunlich sauber). In der freien Natur ist es ja für Jungs ok. Aber wir Mädels brauchen doch etwas mehr Abgeschiedenheit (und wurde so auf diese Weise, einem Löwen zur Frühstücksspeise), daher haben wir uns morgens beim Kaffee zurückgehalten um wenigstens eine Tankstelle zu erreichen!
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Fahrten durch die Wüste faszinieren mich auch immer ganz besonders, und Deine tollen Fotos wecken schöne Erinnerungen.
Ihr fahrt mit Eurem roten Elefanten ja alleine durch die Wüste. Wie ist es, wenn Ihr mal eine Panne habt? Gibt es durchgehend die Möglichkeit per Funk Hilfe zu holen? Von früher (d.h. zu Zeiten als es noch kein Handy bzw. Satellitenfunk gab) durften immer nur mehrere Autos im Konvoi fahren.
LG Verena
Also unsere Guides hatten überall wo wir waren Empfang mit ihren Handys (super Netzabdeckung)! Wir hatte Netz generell nur in Südafrika und in den anderen Ländern in den Lodges, das wäre natürlich kontraproduktiv bei Notfällen. Deswegen kauft man in Namibia für kleines Geld eine SIM Karte direkt am Flughafen. Nur wenn du in den einsamen Nordwesten fährst, braucht man ein Satelliten Telefon. Eine Freundin macht das in Namibia (also Off Road fahren, aber nie allein sondern zusammen mit anderen Wagen)! Außerdem hältst du immer an, wenn da einer am Rand steht und du denkst, der hat Probleme und fragst nach. Das haben wir auch gemacht und dann hilft man sich! Wir selbst hatten übrigens nicht eine Panne. Das häufigste was vorkommen kann, sind übrigens Reifenpannen.
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11. Tag , Dienstag, 9. November, 350 km bis Walvis Bay/Swakopmund, Sonne bis 16 - 25 Grad, leichter Wind
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.In der Nacht war es plötzlich stürmisch, gegen Morgen hat es sich aber etwas beruhigt. Wir stehen schon wieder sehr früh auf (das „Briefing“ für den nächsten Tag gibt’s übrigens immer beim Abendessen), ich weiß gar nicht mehr genau warum heute so früh, ich glaube aber das wir wegen der individuellen Ausflugsplanung für Swakopmund früh vor Ort sein sollen. Wir brechen also bei Sonnenaufgang auf.
Wir sind schon um 8 in Solitare, ein Ort an dem jeder, der vorbei kommt auch anhält (hat was von wildem Westen). Einige um Fotos zu machen, andere wg. dem WC, aber die meisten um zu tanken und wg. der bekannten Bäckerei, denn es gibt neben (deutschen) Backwaren auch guten Kaffee.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.und den Gaup Pass (über 700 m) , über den trockenen Kusieb Fluss. Die (Schotter) Straße könnte besser sein, das ist aber vielleicht auch dem schwierigen Gelände geschuldet (der rote Elefant ächzt, scheppert und zirpt). Die Umgebung wirkt außerordentlich lebensfeindlich! Trotzdem gibt es Bemalungen der Felsen mit dem Hinweis „Privat“ und Gnus sehen wir auch.
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Nach der Einsamkeit der Wüste, kommen wir uns vor, wie in einer Parallelwelt. Walvis Bay ist der wichtigste Hafen Namibias und das weiße Zeugs ist Meersalz, massenhaft hier produziert.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Anschließend geht es noch 30 Min über die ausgezeichnete Küstenstraße nach Swakopmund. Dort halten wir kurz am „Activity Center“ am Ortseingang, jede (r) kann sich hier nach eigenem Belieben eine Tour für morgen buchen, oder einfach ausruhen, wir haben frei, sozusagen! Wir treffen hier noch auf einen anderen Roten Elefanten (der die Tour als Zeltreise in umgekehrter Richtung macht glaube ich), eine Deutsche Reisegruppe (natürlich was sonst)!
Im Center gibt’s Quadfahrten, Dünen Touren (Little Five, Welwitschia) oder Katamaranfahrten (Versprochen werden Pelikane und Robben) . Ich jedenfalls will Meer! Als Kontrast zur Wüste sozusagen! Gesagt, Gebucht!
Danach fahren wir zu unserem Hotel. Ein typisches normales Stadthotel (für Businessreisende geeignet , modern, sauber, netter schneller Service, wie Wäsche waschen und sehr gutes Frühstücksbuffet), aber kein Afrikaflair, darum habe ich keine Collage davon.
Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Zur Promenade muss man ein paar Minuten laufen und kommt an zahlreichen Geschäften vorbei!
Ich habe einen Einkaufszettel für verschiedene Dinge! Eine deutschsprachige Tageszeitung aus/für Namibia, die „Allgemeine Zeitung“, Schnelltests (nein nicht was ihr glaubt, für Malaria, wir haben uns nämlich gegen Prophylaxe entschieden) dazu Pacefull Sleep und mein Mann braucht dringend neue Schuhe für den Busch und zwar handgemachte aus Kuduleder!
Hahaha ! Ich sehe Fragezeichen in euren Gesichtern! Die Zeitung lese ich schon länger, eigentlich online (das ist wirklich interessant) jetzt will ich mal das Papier. Gegen Malaria Prophylaxe haben wir uns ganz bewusst entschieden, weil ich das letzte Mal heftige Nebenwirkungen von dem Medikament hatte, damals kaum eine Mücke unseren Weg kreuzte und auch hier zur Zeit Trockenzeit ist, wir nur ganz zum Schluss ins sog. Malariagebiet kommen (wir haben das so mit unserem Arzt besprochen und das Notfallmedikament dabei). Zur Sicherheit kaufen wir aber 2 Tests und Pacefull Sleep (ein starkes Mückenspray). Das mit den Schuhen erledigen wir morgen.
Jetzt geht’s erstmal an die Promenade und den Seesteg! Der Ort könnte auch an der Deutschen Küste liegen, Gebäude vom Anfang des letzten Jahrhunderts, Kaiser Wilhelm Straße, Deutsche Namen überall! Ein deutsches Seebad aus Zeit und Raum gefallen und mitten in der Wüste Afrikas , am wilden Atlantik, gelandet. Nur so viele Palmen „stören“ das Deutschlandfeeling.
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Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Externer Inhalt up.picr.deInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Das Tier des Tages Perlhühner, die gibt’s wirklich überall, (sie wuseln immer geschäftig durcheinander) .
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Also wir warten ab! Ich glaube zwar das sich c bald erledigen wird, aber grade Israel ist ja immer für eine Überraschung gut, auch ganz ohne Viren immerhin noch 282 Tage!

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Vielen, vielen dank für deinen tollen Bericht bisher! Ich bin gerade "nachgereist" und freue mich auf weitere Abenteuer in Afrika!
Kapstadt ist auch noch ein großer Traum von mir....wenn da nicht so viele Spinnen leben würden....

offen gestanden habe im Urlaub weniger Spinnen gesehenen als bei mir zu Hause (in Haus und Garten (eigentlich nur die eine in Seeheim und die war nicht zu übersehen), davon würde ich mich nicht abhalten lassen
