Das war die spannendste und abwechslungsreichste Reise (in jeder Hinsicht) wir bisher unternommen haben. Vor allen Dingen die landschaftlichen Highlights und Gegensätze, die uns tagtäglich erwarteten, waren wirklich atemberaubend (inklusive der unglaublichen Tiersichtungen).
Die Gruppe untereinander und mit den tollen Guides hat wunderbar harmonisiert! Es gab keine Pannen jeglicher Art und alle blieben weitestgehend gesund. Auch C hat uns kaum eingeschränkt, eigentlich im Gegenteil, denn zu dieser Zeit solch eine Reise zu unternehmen, hat uns allen ein Gefühl von Freiheit und Abenteuer gegeben, der besondere Kick sozusagen.
Der „Red Elephant“ hat uns überall Pannenfrei hinkutschiert. Die Unterkünfte (von Luxus bis einfach), haben viel Afrikafeeling verbreitet und das Essen war allzeit sehr lecker.
Wir haben jede Minute aus vollsten Zügen genossen!
Ein Blick auf unseren Kalender zeigt, dass es in diesem Jahr auf gleich mehrere Kreuzfahrten gehen soll und zusätzlich auch noch auf eine Landreise. Die Lücken dazwischen reichen gerade mal aus, um die Wäsche zu wechseln. Wat mutt, dat mutt! Hoffentlich lassen sich alle Buchungen dann auch verwirklichen.
Flavia wart ihr schon mal in Tansania? Ist auch so ein Traum von mir
Ja aber nur auf Stippvisite von Kenia aus! Die „Große Migration“ haben wir am Mara River gesehen. Beide Länder sind sich ähnlich!? Obwohl ich letztes Jahr gedacht habe, wenn es mit Südafrika - Simbabwe nicht funktioniert hätte, eine Ausweichmöglichkeit gewesen wäre! Tansania funktioniert ja auch nur als Gruppenreise und anschließend Badeurlaub auf Sansibar! Ich bin mir nicht sicher! Aber Überlegungen gab es schon
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(Verbindung mit einem Flugboot und Zwischenübernachtung, lang ist’s her)
Der rote Elefant fährt uns noch zum Flughafen, wir verabschieden uns (und verdrücken ein Tränchen). Die Hälfte unserer Gruppe, reist weiter durch Afrika Der letzte ist erst Ende Januar zurück gekommen!
Der Flughafen ist groß und modern und darf nur mit dem negativen Test betreten werden. Das Gepäck können wir problemlos nach Frankfurt durchchecken, die 2. Bordkarte müssen wir in Johannesburg abholen, können aber im Transit bleiben. Es ist ein guter Flug mit British Airways nach Johannesburg.
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Pünktlich landen wir in Jo‘burg, sind dort etwas irritiert, wo wir nun die Bordkarte herbekommen (online funktionierte es nicht), aber im Transit sind die Schalter geöffnet und es gibt lange Schlangen.
Abermals wird der Test verlangt, dann können wir die Bordkarten in Empfang nehmen! Es gibt ein großes Shoppingcenter im Transitbereich, die Kreditkarte muss noch etwas glühen, dann geht’s überpünktlich in den LH Flieger.
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Der ist dieses Mal nicht voll besetzt und wir bleiben in der 3her Reihe am Fenster alleine, auch die angrenzenden Plätze bleiben teilweise leer! Perfekt!
Der Flug verläuft ruhig, fast alle Passagiere schlafen viel (auch wir) und landen am 24. schon um 5.30h. An der Passkontrolle zeigen wir nur kurz den Pass und unsere Impfapp vor, und oh Wunder das Gepäck ist auch schon da , unfallfrei aus Simbabwe über Südafrika in Frankfurt gelandet (TiA) Ich bin wirklich beeindruckt.
Wir springen in ein Taxi und sind exakt 1 Stunde nach Landung bei unserer (noch etwas verschlafenen ) Tochter. Gegen Mittag fahren wir endgültig heim, genau 4 Wochen nach unserem Aufbruch! This was Africa!
Es folgt noch ein Fazit und ein paar praktische Infos!
Ich glaube Flavia hat sich die Termine von 2022 angesehen und schätzt, dass sie für 2023 ähnlich sein werden. Bisher sieht man ja nur den Januar 2023. Mir würde der Oktober 2023 auch passen.
LG
Resina
Ja so ist es, wir beobachten die Termine ja schon seit 2018! Ich glaube für eine Gruppe machen die sogar auch eine „Sonderreise“!
Flavia . Kann es sein, dass es auf der Homepage des Veranstalters auch einen Bericht Eurer Reise gibt? Die Bilder kommen mir zum Teil so bekannt vor ...
Grandiose Aufnahmen liebe Flavia , die kaum das wiedergeben können, was man fühlt, wenn man dort an den breitesten Fällen der Welt steht. Man wird übrigens auch ohne sintflutartige Schauer ganz schön nass durch die Gischt der Fälle. Auch wir schwärmen immer noch vom Besuch der Vic Falls, die Mitte Juni 2009 bzw. Ende August 2010 viel Wasser geführt haben.
Und für alle, die sich bei geeigneten Wetterverhältnissen doch für einen Flug über die Fälle interessieren, darf ich hier vielleicht eine Luftaufnahme aus dem Heli einstellen? Es lohnt sich.
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Danke für die tolle Aufnahme, ich hab nämlich heute Nachmittag noch zu meinem Mann gesagt, das wir unsere Mitreisenden die den Helikopter Flug gemacht haben, bitten sollten uns etwas dazu zu schicken! Ich glaube du kannst Gedanken lesen
24. Tag, Montag, 22. November, 70 km nach Victoria Falls Simbabwe , Sonne und ein Sintflutartiger Schauer, 28-33 Grad
Leider geht unser phantastisches Abenteuer dem Ende zu, aber ein letztes Highlight fehlt noch, die mächtigsten Wasserfälle Afrikas.
Wir stehen früh auf, machen ein weiteres schönes Gruppenfoto (so schade, dass ich es euch hier nicht zeigen kann) und verabschieden uns heute schon, von unserem jungen Pärchen (ein komisches Gefühl). Die beiden fahren heute schon nach Sambia! Nach dem Frühstück (und einem kurzen Stop an einer Wechselstube) fahren wir zur Grenze.
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Die Ausreise aus Botswana ist easy. Dann geht’s zur Grenze Simbabwe. Das ist jetzt wirklich Afrika, Baracken, kaputte Autos, beengt und chaotisch, die Pässe werden einkassiert, vorher 35 US Dollar in bar reingelegt.
Nebenan hat ein LKW Fahrer wohl Probleme mit seinem (abgelaufen?) Pass oder Führerschein, und zahlt solange 5 USD Scheine und diskutiert, bis alles wieder gültig ist und er nen Stempel bekommt, da werden alle Klischees bedient. TiA!
Irgendwann bekommen wir unsere Pässe mit einem schicken Visum für Simbabwe zurück! Das ganze hat in etwa 1 Stunde gedauert.
Danach fahren wir nach Victoria Falls. Gute Straße und auch der Ort ist sehr schön (schicke Hotels)! Das hatte ich nach der „Grenzerfahrung“ nicht erwartet.
Als erstes machen wir Station im altehrwürdigen über 100 Jahre altem Viktoria Falls Hotel, very British (nur die Warzenschweinchen im Park sind wieder typisch Afrika)!
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Danach fahren wir in unser Hotel, echter Luxus! . Einige von uns buchen noch einen Hubschrauberrundflug (da das Wetter schlechter wird, für uns besser nicht)!
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Zum Mittsg fahren wir ins legendäre Lookout Café direkt über der unteren Sambesi Schlucht. Was für eine spektakuläre Lage und tolles Essen gibt’s auch! Kaum sind wir dort, geht ein gewaltiger Tropenguss nieder, gut das wir schon trocken sitzen.
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Anschließend geht’s zu den Fällen (die größten Afrikas), die nur um die Ecke liegen. Es gibt einen kleinen Park mit schönen Wegen, einen lokalen Regenwald und tolle Aussichtspunkte!
Es fließt viel Wasser für die Jahreszeit (eigentlich niedrigster Wasserstand des Jahres). Diese Fälle fallen über 100 m tief in eine sehr schmale Schlucht die fast 2 km lang ist. Diese Fälle sehen aus wie ein N (währen die Niagara Fälle eher wie ein C sind)!
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So sieht das dann aus in Sambia (das sind leider nicht wir, hätte ich wirklich gern gemacht!)
Wir entscheiden uns gegen eine weitere Rivercruise am Abend um gemeinsam ein letztes Mal ruhig als Gruppe im Hotel essen zu gehen. Danach sitzen wir noch in kleiner Runde am Feuer und philosophieren über die glücklichen Gründe, die uns (gemeinsam) nach Afrika und an diesen wunderbaren Ort geführt haben! Lucky us!
auch mir fehlen die Superlative um auszudrücken, wie toll die Fotos und eure Erlebnisse sind. Bin einfach nur sprachlos
Meine Lieblingstiere sind übrigens auch die Elefanten, schon immer gewesen. Meine erste Sichtung in freier Wildbahn war im Tsavo in Kenia...das werde ich nie vergessen.
Im Waisenhaus in Pinnawala waren wir auch....ein wundervolles Erlebnis.
LG von Anja, die schon ganz gespannt auf die Fortsetzung ist.
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Wahnsinn, auch wir hatten unsere Erste „Elefantenerfahrung“ in der Voi Lodge im Tsavo, ein unvergessliches Erlebnis, das einen „prägt“. Unglaubliche Tiere!
Was soll man da noch schreiben; alle Superlative sind aufgebraucht. Wenn mich jemand fragen würde: was wäre die Reise deines Lebens? - würde ich wohl spontan antworten: diese hier.
Vielen, vielen Dank, dass du diese Erlebnisse mit uns teilst.
23. Tag, Sonntag 21. November, Kasane, Regen, heftiger Regen, Sonne und dann wieder Gewitter, 25-28 Grad
Oder was ist noch besser als Safari im offenen Geländewagen? Natürlich Safarikreuzfahrt All Inklusive!
Noch vor dem Frühstück geht’s auf Morgenpirsch (wieder im offenen Geländewagen). Da es etwas regnet, bekommen wir große grüne Regencapes! Flott geht’s zum Eingang des Parks! Der Buschfunk hat schon verkündet, das das Kalahari Löwenrudel am Flussufer die Büffel auskundschaftet!
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Bald sehen wir das große Rudel das aus 5 ausgewachsenen Löwinnen und 2 große Männern, mit prächtiger dunkler Mähne (den einen hatten wir gestern schon von ganz nah gesehen) besteht.
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Eine weitere sehr junge Löwin bleibt unter einem Busch (wasserscheu?) sitzen. Die Damen zicken etwas rum. Die Büffel nutzen die Gelegenheit sich vom Acker zu machen!
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Nach dem leckeren Frühstück der Lodge, steht ein weiterer C Test für Simbabwe an. Während wir an der Apotheke warten (dort die netten Aushänge lesen), regnet es kurz und heftig. Der Test geht dann schnell und professionell von statten.
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Danach fahren wir in ein sehr schickes Hotel und entern dort ein Luxus Schiff (3 Etagen mit Sonnendeck oben, Bardeck in der Mitte und unten Speisedeck, alles ganz für uns allein) für eine mehrstündige All Inklusive Kreuzfahrt (natürlich auch Getränke) auf dem Chobe (mit Tiersichtungen natürlich), ein Traum!
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Krokos sind überall, wieviel Fotos findet ihr hier, wo das Krokodil zufälligerweise mit drauf ist? Einmal wollte der Göga eine Gans ablichten und was hatte er drauf, eine Gans im Krokodil!
Ganz in der Nähe (am Sambesi) gab es an dem Tag, wo wir dort waren, einen Unfall einer jungen Engländerin, die ihren Fuß von einem Ausflugsboot ins Wasser hat baumeln lassen. Ein Krokodil hat zugeschnappt und sie vom Boot unter Wasser gezogen. Ein junger Kerl ist hinterher gesprungen, hat das Kroko KO geschlagen und seine Freundin gerettet, Ärzte konnten sogar den Fuß retten!
Erst ist das Wetter super, später gibt es ein Gewitter. Das ist etwas scary so auf dem Wasser. Wegen starkem Wind sitzen wir zeitweilig an der großen Mittelinseln fest. Wenigstens ist das noch Botswana, nur ein paar Meter weiter am anderen Ufer ist schon wieder Namibia, da währen wir dann illegal (angeweht) eingereist.
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Wir nutzen die Zeit, essen lecker zu Mittag und erzählen uns gruselige Geschichten zu erlebten und gehörten (beinahe) Schiffsbrüchen! Unsere Guides und die Schiffscrew steuern typisch afrikanische Geschichten bei, (ich sag nur Krokodile), schon wieder Gänsehaut!
Das Gewitter zieht vorbei, wir ziehen die Capes über, erklären den Guides unsere Philosophie. Es gibt kein schlechtes Wetter nur unpassende Kleidung und 25 Grad ist nicht kalt. Vor allen Dingen bei der Aussicht!
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Nach einem schönen Abendessen (natürlich sind wir alle wieder negativ) fallen wir müde in die Betten! Morgen beginnt der letzte Teil des Abenteuers, Zimbabwe, Sambesi und Viktoria Fälle!
Flavia deine Löwen Fotos ein Traum! Auch die Elefanten! Bin selbst schon auf diesen in Asien geritten und habe welche gefüttert, aber die waren sehr zutraulich.
Warst du vielleicht auch auf Sri Lanka in Pinnawala im Elefantenweisenhaus?
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Lang ist es her! Erst hab ich ihm die Flasche gegeben, dann wollte er meinen Rock auch noch fressen. Am süßesten waren die kleinen Stachelhaare auf dem Kopf!!!