Am nächsten Morgen sind wir nach einem sehr guten Frühstück in Richtung Cochem aufgebrochen. Sind entspannte 35 km von Reil.
Wir haben den Wagen unten in der Stadt in ein Parkhaus gestellt. Zum Glück habe ich dem Navi keinen Glauben geschenkt. Das wollte mich durch engste Gassen hoch zur Burg leiten.
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Beim Spaziergang haben wir dann gesehen, wie andere fast stecken geblieben sind und die hatten kleinere Autos. Per pedes kamen wir auch an und hatten keine lange Wartezeit, bis unsere Führung begann. War sehenswert.
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Einige nette Kleinigkeiten fielen beim Shoppen auch wieder in die Einkaufsbeutel. Fürs leibliche Wohl war hier auch gesorgt. Sehr deftig. Der Wein war ein Reinfall. Bin beim nächsten Mal auf Weißburgunder umgestiegen.
Nach dem Lunch liefen wir noch etwas kreuz und quer,
Die gut 180 km von Wetzlar bis Reil (Fluss-km 97,4) wurden nur durch einen kurzen Tankstopp unterbrochen. Wir sind von oben gekommen und konnten auf den Ort runter schauen.
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Ist ein beschaulicher Ort abseits der vielen Touristenströme, die es gern in dieser Gegend gibt. Gegen 16h entstand das erste Bild vom Balkon unseres Apartments.
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Das Essen ist komplett aus meinen Gedanken verschwunden, wie die meisten Speisen während unserer Reise. Das kann ich nämlich vorwegnehmen: Die Weine und auch die Speisen empfanden wir nur als semi, mal vorsichtig ausgedrückt. Sollte aber den Gesamteindruck des Aufenthaltes nicht arg schmälern.
Es waren nur 40 Proben. Eine umfasst idR zwischen 3 und 6 kleine Schlucke von verschiedenen Weinen. Das schafft man gut. Ansonsten verträgt meine Leber die 2-3 Flaschen/d ganz gut. Wenn da nicht noch das andere Zeugs wäre. Ätzend.
Hier mal so die normale Tagesration, wobei Gin und Öl nur Mitbringsel für meinen Sohn waren.
Jeder setzt seine Prioritäten anders - wir haben uns fürs Wohnmobil entschieden (obwohl unser Wohnmobil leider immer noch in der Scheune steht und wahrscheinlich noch länger stehen bleiben muss...
Wäre Dir mit ner schönen Uhr nicht passiert. Kannste auch bei Corona tragen.
Und die RICHTIGE erstanden, haste noch nicht mal einen Wertverlust zu verzeichnen.
...sind es nun 18 Tage Kangerlussuaq - Kangerlussuaq im August/September geworden
Krasse Reise.
Die evtl. Mitnahme der 10 % Ermäßigung bei Umbuchung nach Absage, die höchstwahrscheinlich durch HL erfolgen muss, konnte Euch nicht zum weiteren Warten bewegen?
Wir wollten den Hinweg nicht "vergeuden" und wenigstens etwas von der abgefahrenen Gegend sehen, wenn wir schon die Deutsche Fachwerkstraße kreuzen --> deutsche-fachwerkstrasse.de/Regionalstrecken_Staedte.html
Auf dem Heimweg haben wir es ebenfalls gemacht, aber dazu später. Viel später!
Wir sind Anfang Juni 19 mal zur Mosel. Kennen ja sicher einige hier im Forum.
Also früh um 05h35 los und nach 04h16 Fahrt, nur unterbrochen von einer ausgiebigen Frühstückspause, waren die gut 540 km von uns bis Wetzlar schon wieder Geschichte. Der 130er Schnitt war ein Resultat ziemlich leerer Straßen. Es rollte ganz OK.
Ich hatte mir vorher einen Parkplatz unweit der Altstadt abgespeichert. Gleich gefunden. Prima.
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Nach so viel Gelaufe und Geknipse meldete sich wieder der kleine Hunger, der am Schillerplatz beim Feinkost-Italiener gestillt werden konnte. Getränke gab es an Tisch 7 ebenso.
Wir wohnen in Schleswig-Holstein, fahren aber mit Firmenwagen mit HH Kennzeichen herum, mittlerweile haben wir einen Zettel im Auto: Wohnhaft in abc, dies ist ein Firmenwagen!
Den Perso haben wir sowieso dabei, insofern kein Problem, wir dürfen bleiben .
Das ging uns schon vor Corona so.
Ich hab den Pass dabei (habe gar keinen Perso) und die Besondere Bescheinigung des AG im Handschuhfach.